Bast.
Die Nullen stehen und wir gehen weiter Richtung Licht.
There is a light that never goes out.
Alte Haut.
There is a light that never goes out.
Bunt sind schon die Wälder.
Vergilbt sind schon die Schilder.
An den Schreibwarenläden.
Der alten Vorbilder.
Doch weiter, weiter, weiter Richtung Licht.
Masterplan, wir sind der Club.
War Fan schon als Bub.
Weiter Richtung Licht.
Ich bereue diese Liebe.
Sehr.
Aber es ist zu spät.
Das Spieltagsgedicht von Felix Wenzel.
Noch besser, dass es nicht nur das Spieltagsgedicht von Felix Wenzel war, sondern dass es auch die
Stimme von Felix Wenzel war, den wir uns hier heute mal eingeladen haben in unseren Lyrik-Podcast
von Nordbayern.de.
Ihr hört Kat Depp.
Hallo Felix, herzlich willkommen.
Servus, hallo.
Und mit dabei ist der alte Germanist Uli Dickmeyer, der mir jetzt sicherlich das Versmaß
verraten kann.
Ohne Gitarre.
Servus.
Dreihebiger Jambus würde ich mal spontan sagen.
Was?
Ich habe mir jetzt gerade gedacht, wenn wir jetzt aufhören würden, wäre es der beste Podcast
aller Zeit.
Aller Zeit.
Stimmt.
Ich befürchte auch, dass wir uns in eine Dimension vorgewagt haben, der wir nicht gerecht
werden können.
Aber gut, Herausforderungen und daran scheitern, das ist ja unsere Profession.
Ja, Felix Wenzel macht seit einiger Zeit, seit Beginn der Saison, glaube ich, Gedichte
über den 1.
FC Nürnberg, über die Spiele des 1.
FC Nürnberg.
Und da haben wir uns gedacht, den laden wir mal ein.
Warum machst du das, Felix?
Ja, also seit Ende der Saison, es ist so gewesen nach dem Viertespiel, also nach dem
Derbysieg.
An dem Tag war ich mit meiner Frau bei so einer Yoga-Session.
Es war auch so ein Probierding irgendwie draußen im Garten und ich war auf so einem
totalen High irgendwie von dem Yoga.
Das war ein wichtiger Zusatz.
Absolut.
Ich war in so einem totalen Geisteszustand irgendwie, dann noch der Clubsieg.
Und dann habe ich mich hingesetzt und das Gedicht geschrieben mit dem Cambo-Eis in Lauf
und so und habe euch drei dann, glaube ich, getaggt auch mit dem Gedicht bei Twitter.
Ja.
Und dann hat der Flo Zenger, also hast du das vorgelesen und du hattest dann in dem Tweet
auch geschrieben, Flo Zenger liest dein Mundartgedicht vor und ich dachte so, allmächtig,
wow, mein Gedicht ist bei Kattepp.
Mundartgedicht war auch eine schlimme Beleidigung wahrscheinlich.
Aber bist du cool damit?
Ich bin cool damit.
Also ich bewundere zum Beispiel Fitzgerald Kuss sehr.
Ja.
Ich kenne auch einiges von dem, habe den auch damals, als ich noch im Nürnberger Land gewohnt
habe, den auch mal gehört mit einer Lyrik-Vorlesung.
Also ich bin absolut cool mit Mundartgedicht.
Und ja, und dann wurde das so ein Selbstläufer.
Ich glaube, dann war das nächste Spiel in Cannes, glaube ich, dieses DFB-Pokalspiel.
Ja.
Und dann hat sich das so ergeben und dann habe ich mir überlegt, ich mache das jetzt für
jedes Spiel.
Aber eben dieses St. Pauli, ich weiß nicht, ob ich das vielleicht nochmal nachtrage.
Das erste Spiel.
Ja, wahrscheinlich, um die Saison rund zu machen, müsste da eigentlich nochmal, vielleicht während
der Winterpause kannst du da nochmal Gedanken drüber machen.
Uli, hast du selber auch schon mal Gedichte verfasst?
Ja, ja.
Viele, ja.
Echt?
Ich war jahrelang der Nikolaus bei der Weihnachtsfeier der Sportgemeinschaft Trokau und musste da immer
Gedichte mehr ausdenken.
Okay.
Waren die ähnlich anspruchsvoll oder wie für Felix?
Noch tiefgründiger, aber vielleicht soll ich auch mal Yoga machen, dass ich high wäre.
Ich kenne noch ein, zwei andere Möglichkeiten.
Kommt vielleicht was Gescheits raus.
Vor kurzem hat das mal irgendjemand irgendwo wieder geschrieben, dass Ihnen der Keblavi mit
seiner Kifferstimme so sehr auf die Nerven geht.
Das weise ich hiermit deutlich zurück.
Ich gehe aus anderen Gründen auf die Nerven, aber nicht wegen meiner Kifferstimme.
Bitte.
Ja, letzte Woche Weltpremiere, ein Podcast live aus Trokau.
Jetzt nächste Weltpremiere, ein Podcast zu Teil live aus Ingerland.
Du wohnst nämlich nicht mehr in Nürnberg, Schneidach oder sonst wo und Umgebung, sondern
bist irgendwann mal nach England ausgewandert.
Warum das denn, Felix?
Ja, also ich hatte erstmal Grüße an die Clubfrauen, die heute in dem Ort gespielt haben, wo ich lange
Zeit gearbeitet habe in Gütersloh.
Leider verloren.
Ja, ich habe es mitgekriegt, ganz bitter.
Ich habe auch von Flo Zenger den Tweet gesehen über den Beautiful Sport, Football.
Genau.
Ja, also ich habe bei Bertelsmann gearbeitet in Gütersloh als Wörterbuchredakteur anfänglich
und dann später als Sachbuchredakteur beim Bertelsmann Lexikon Verlag.
Und der wurde dann 2013, glaube ich, war das, geschlossen.
Und ich hatte schon vorher ziemlich viel so mit XML und digitalen Inhalten gearbeitet und
habe dann Arbeit gefunden beim Dienstleister in England.
Also ich habe mit meiner Frau überlegt, wir sind halt zu zweit.
Meine Kinder haben halt überlegt, was könnte man machen?
Und dann haben wir uns eben entschieden, dann gemeinsam nach UK zu gehen und sind immer
noch sehr gerne hier.
Und wir sind sehr neidisch, Uli, oder?
Als alte...
Ja, echt immer noch.
...England-Fans.
Meine Traumstadt nach wie vor.
Also ja, eine meiner Traumstädte, aber schon ganz weit oben dabei.
Ich glaube bloß, wenn ich da leben würde, müsste ich irgendwie jeden Tag auf ein Konzert
gehen und jedes Wochenende auf drei Fußballspiele.
Ja.
Das wäre auf Dauer wahrscheinlich ein wenig anstrengend.
Du könntest gar nicht arbeiten in London, sondern müsstest dort Millionär schon sein.
Aber hast du ja bald geschafft.
Ich weiß ja, wie gut du sparst.
Wir reden also heute ein bisschen über England und über den 1. FC Nürnberg, der 0 zu 0 gespielt
hat.
Entschuldigung, ich habe hier so Aufbauten um mich herum und die vergesse ich manchmal zu
sichern.
Er 0 zu 0 gespielt hat gegen Hannover 96.
Ich fand es ganz okay.
Uli Dickmeier weniger, oder?
Du konntest ja wegschauen.
Ich war ja im Stadion und musste die ganze Zeit hinschauen.
Ja, ich habe es vor allem aus meinem Handybildschirm nur gedacht.
Das kann helfen in solchen Situationen.
Ja, ausführen will.
Aber ja.
Wie fandest du es, Felix?
Siehst du die Spiele alle live oder verfasst du die Gedichte aufgrund des Live-Tickers bei
kicker.de oder bei nordbayern.de?
Eher das, wobei gestern hatte ich sogar dann tatsächlich das Fanradio gehört.
Auch mit Günther Koch?
Genau.
Der war dann da und habe aber nur teilweise das Spiel tatsächlich gehört.
Die meiste Zeit.
Weil Günther Koch nur über sich selbst gesprochen hat.
Nee, die meiste Zeit dann doch auch über Ticker, weil wir unterwegs waren gestern.
Ja, also von daher kann ich nicht viel dazu sagen.
Er hat dann am Schluss ja gesagt, der Klub gewinnt 0 zu 0.
Naja.
Schau.
War Günther Koch am Schluss gesagt.
Also von daher klang das da jetzt so, als wäre das okay gewesen.
Okay.
Wie man 0-0 gewinnt, das erklärt uns der Uli.
Nachdem wir unseren Sponsor vorgestellt haben, die Sparkasse.
Bis gleich.
Kadepp, der Klub-Podcast von nordbayern.de.
Präsentiert von Klub-Community-Partner Sparkasse Nürnberg.
I'm fucking furious and I don't fucking care anymore.
Könnte von so ziemlich jedem Klub-Fan und jeder Klub-Fanin nach verschiedensten Spielen stammen.
Hat aber gesagt, ein britischer Tory-Abgeordneter letzte Woche.
Und Annette Dittert hat es dann in der Tagesschau wiederholt und ist damit zu Weltruhm gekommen.
Erster FC Nürnberg, britische Politik, englische Politik.
Besteht da ein Zusammenhang, Felix?
Ziehst du den Wahnsinn an?
Zieht der Wahnsinn dich an?
Was ist zurzeit wahnsinniger?
Britische Politik, österreichische oder der Klub?
Viele Fragen.
Also fangen wir so an, dass ich die österreichische Politik von hier aus kaum mitbekomme.
Also ich habe zwar ziemlich viele...
Was schade ist.
Ich habe ziemlich viel Austro-Twitter auch bei mir, so in der Timeline auch echt gute Leute.
Aber so Politik habe ich jetzt da wenig mitbekommen.
Gegen das, wie ich die britische Politik momentan wahrnehme, ist beim Klub alles in bester Ordnung und in den Rücken wahrnehmen.
Ja.
Die wechseln ja ihre Premierminister schneller als der Klub seine Trainer.
Das muss man erst mal schaffen.
Das ist wirklich ein Hort der Routine dieser ersten FC Nürnberg.
Wer wird denn jetzt neuer Premier in England oder neue Premier in...
Hast du einen Tipp?
Wird es Boris Johnson?
Geht dieses Schauspiel weiter?
Ich meine, ich fände es jetzt langweilig, irgendwas so politikermäßig darauf zu antworten.
Deswegen haue ich jetzt einfach mal raus.
Ich denke, dass es Rishi Sunak wird.
Ja, okay.
Also ich glaube, der hat die besten Chancen, weil er halt jetzt so als der dasteht, der vorher schon gesagt hat, ich habe es euch ja gesagt.
Obwohl er es nicht sagt, eben auch geschickterweise.
Aber der ist derjenige, der...
Ich glaube, dass das mit Boris Johnson mehr oder weniger ein Mediengag ist.
Auch von ihm selber halt, um seine Marke weiter im Gespräch zu halten.
Und Penny Morton, sehe ich nicht.
Also die hatte momentan auch noch deutlich am wenigsten sozusagen Unterstützung von Leuten,
die wirklich das zu Protokoll gegeben haben auch.
Ja.
Also da war jetzt irgendwie Stand heute Morgen, hatte sie irgendwas um die 25, sage ich mal.
Und Rishi Sunak hatte schon über 100.
Und Boris Johnson behauptet, er hätte schon über 100.
Ich finde es lustig.
Aber ich fürchte, du hast recht mit deiner dann eher langweiligen Vorhersage.
Ja.
Man kann davon ausgehen, dass sie bloß mal Luft holen,
um dann sich wieder was Neues einfallen zu lassen und die Österreicher doof aussehen zu lassen.
Hast du irgendwelche Favoriten in diesem Rennen, Uli?
Oder wirst du jetzt endlich mal über den Klub sprechen?
Da müsste ich immer den Zänger nach den Expected Votes erst fragen.
Also ohne Datenbasierte Informationen wage ich mich da nicht dran.
Ja.
Ich befürchte, er würde es, wenn er denn hier wäre und nicht auf dem Heimweg aus Gütersloher,
aber heute in der Tönnies-Arena, die mehr oder weniger in den...
Das hat er jetzt davon.
Der könnte jetzt mit uns hier schön sitzen und Podcast machen und dann muss er in der Tönnies-Arena.
Stattdessen war er im Schlachthof gesessen und...
Jeder sucht sich sein Schicksal selber aus.
Ja, aber wir sollen ja nicht so salty sein.
Nein, wir sollen nicht mal salty sein, ja.
Von Laura...
Wusstest du, was das heißt?
Salty?
Also...
Ich habe es so getan, als wüsste ich es.
Ich weiß, dass Erdnüsse salty sind, aber...
Ich habe es so getan, als wüsste ich es, aber als du zugegeben hast...
Subkontext war mir nicht bewusst.
Als du es gegoogelt hast, habe ich es auch schon gegoogelt.
Ja, also...
Nee, ich muss auch sagen, ich wusste es auch nicht.
Es gibt von Procal Harm irgendwie ein Lied, Salty Dog, aber ich weiß nicht, ob das nicht wieder erst für Seebär steht.
Also, nee, ich kann es...
Ich hatte es...
War mir auch neu, aber ich habe es ehrlich gesagt auch nicht nachgeschaut.
Ja, es heißt mehr oder weniger nachtragend, nachtretend oder sowas.
Also eine Sache nicht auf sich beruhen lassen können.
Was wir ja beim Zenger wechseln mitten in der Saison auch nie tun werden.
Und er wird halt jetzt mit Niederlagen und Ausflügen nach Gütersloh bestraft.
Das ist halt jetzt sein neues Leben.
Aber gut.
Ja, Fußball.
Machen wir kurz ein bisschen Fußball.
Aber schnell.
Die sechste zu null Halbzeit, sechs zu null Halbzeiten innerhalb von einer Woche oder drei zu null Spiele gegen komplizierte Gegner.
Erst die heimstarke Fortuna aus Düsseldorf, dann die sehr heimstarken Barackler aus Mannheim im Pokal.
Und jetzt, naja, Hannover 96, auch irgendwie eine passable Mannschaft in dieser Saison.
Ja, also kein Grund zu meckern, Uli, oder?
Ich bin immer noch ein wenig vorsichtig, mir das gleich so als Serie anzuerkennen.
Also es stimmt schon, dreimal zu null.
Aber ich weiß nicht, wie oft ich diese Geschichte oder wir, die in den letzten Jahren schon geschrieben haben,
das große Bollwerk FCN und dann irgendwie vier Wochen später hat man über die Baustelle Abwehr geschrieben.
Also da würde ich ja mal noch ein paar Spiele abwarten wollen, ob es nur ein Trend ist oder ob sich das verfestigt.
Auf jeden Fall, ja.
Also defensiv muss man sagen, steht das schon oder sieht das schon ganz gut aus.
Da hat Weinzierl auf jeden Fall, glaube ich, die richtigen, wie sagt man, die richtigen Schalter umgelegt.
Offensiv war es natürlich grauslich.
Also wie gesagt, das Spiel im Stadion war wirklich kein Vergnügen.
Ich musste mehrmals mich selber wieder wachrütteln.
Ich habe dann einen Kollegen von der DBA mit Papierkügelchen beschmissen, weil mir langweilig war.
Es war fahrrad.
Ich hatte Kost.
Der hat mich vor kurzem in der Pressekonferenz als langweilig bezeichnet.
Deshalb hättest du auch mit Steinen schmeißen können.
Grüße an Christian.
Grüße auch an Martin.
Das schneide ich raus.
Oder auch nicht.
Max.
Max.
Irgend so ein langweiliger Name halt.
Grüße auch an Roland.
Haben Felix und ich im Vorgespräch festgestellt, dass wir einen gemeinsamen Freund haben,
mit dem wir beide früher ab und dann zum Club gegangen sind.
Aber müsst ihr ihn auch grüßen, Felix?
Auf jeden Fall.
Roland, herzliche Grüße auch von mir.
Ich muss sagen, mein Bruder, der Flo, der war also vor allem,
mit dem Roland unterwegs.
Aber ich erinnere mich, dass wir mindestens einmal auch miteinander zum Club gegangen sind.
Genau.
Er hat mir gesagt, ich soll dich an Tom Brunner erinnern.
Warum auch immer.
Ja.
Ja, das war halt unser Volk-Spiele.
Ja, okay.
Das war halt für uns so der, ja, ich weiß nicht, unser Maskottchen kann man vielleicht
sagen.
Wir haben uns halt an den irgendwie gehängt.
Und den habe ich ja auch in einem der letzten Gedichte auch mal erwähnt.
Und der war ja auch beim FC Schneidach meine Zeit lang sogar Trainer.
Stimmt.
Aber das war danach, das war später.
Auf der, wie heißt das, der Sportplatz in Schneidach?
Sand.
Sandplatte.
Habe ich auch schon vergessen auf der Sandplatte.
Ey, du kennst die aus.
Kennst du von allen Sportplätzen in Mittelfranken die Spiele?
Die Namen.
Ja, klar.
Und vor allem errate ich jeden Gerch.
Da habe ich jetzt kurz Angst bekommen, ob ich den vorbereitet habe.
Aber ich habe tatsächlich auch für heute noch einen Gerch vorbereitet, den niemand
wieder mal erraten wird.
Was war, Uli, dein, wer ist eigentlich dein All-Time-Favorite-Klubspieler?
Ach so, ich dachte, du wolltest jetzt wissen, wer mein Gerch das letzte Mal war.
Aber die Auffassung will ich natürlich heute hier überlassen.
Ja.
Aus Gründen.
Da sage ich aber wieder an falschen Vornamen wahrscheinlich.
Aber ja.
Dein All-Time-Favorite-Klubspieler?
Horst Weyrich und Sergej Zerrate.
Super.
Ja.
Bei mir ist es Marc Oechler, der dieses Lebenswerk danach aber mit einiger Vehemenz versucht
hat zu zerstören.
Aber gut, das zählt ja dann nicht mehr.
Marc Oechler.
Großartig.
War der schon mal Gerch, Uli?
Marc Oechler eigentlich?
Das ist zu einfach, oder?
Das ist zu einfach.
Den muss man schon arg umschreiben, dass der ein bisschen schwer wird.
Ja, gut.
Es gibt ja auch Menschen, die die einfachsten Gerch sind.
Felix, du hast auch bisher in deinem Leben noch keinen Gerch erraten.
Nee, ich habe eine echte stolze Serie.
Also, ich finde halt auch, es gibt halt so eine echt ziemlich große Bandbreite, auf
der man halt Club-Fan sein kann.
Also, du kannst halt, das gibt es bei Musik ja auch oder bei anderen Sachen, du kannst halt
absoluter Nerd sein und alles, jeden einzelnen Spielzug analysieren können.
Oder du kannst halt am Montag in der NN sehen, wie der Club gespielt hat und freust dich
halt, wenn er gewonnen hat.
Ja.
Und auf dem Spektrum bin ich eher bei dem Zweiten.
Wir auch.
Wir auch.
Das würden jetzt viele Menschen unterschreiben.
Aber das ist ja vollkommen okay.
Gut, wir müssen noch ein bisschen mehr wissen manchmal.
Aber dürfen wir es auch verstecken.
Bist du so 1-0-Siege, sind die okay für dich oder bist du mehr so der Spektakel-Mensch?
Für mich die Frage?
Ja.
Nee, die sind absolut okay.
Also, hier in UK ist ja auch sozusagen der Premier League-Verein, den ich jetzt am meisten
unterstütze, Arsenal.
1-0 to the Arsenal.
Weiß Bescheid.
Ja.
Also, von daher, nee, nee, das ist absolut okay.
Also, ich habe ja auch hier, also das ist eine Sache, noch eine andere Sache, die ich am
Thema Fußball halt auch schätze.
Du kannst halt über Fußball auch in Verbindung sein mit Leuten.
Also, ich habe halt mit meinen Brüdern, mit Philipp und mit Flo, wir haben jetzt so eine
Tremer-Gruppe, ne?
Oder manche Leute sagen Tremer.
Und da verfolgen wir halt die Spiele und sozusagen kommentieren das Spiel und so.
Und das ist halt eine super Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben, ne?
Ja.
Und da können wir auch nicht die einzigen sein, bei denen das so ist, ja.
Nee, wir haben auch eine...
Wir haben halt nur eine WhatsApp-Gruppe mit dem Sänger, ne, Uli?
Ja.
Haben wir den noch nicht rausgeschmissen?
Den haben wir noch nicht rausgeschmissen.
Warum auch immer.
Aber es ist ein bisschen eingeschlafen.
Und das...
Ja.
Wir müssen uns ja die ganze Zeit die Gags verkneifen, die wir über die Club-Frauensaison
machen könnten.
Aber er funktioniert noch.
Also, ich habe heute früh um sieben Uhr irgendwas eine fachliche Frage gehabt zu meinem Artikel,
die er mir dann sofort aus Gütersloh beantwortet hat.
Also, danke nochmal.
Also, wir greifen noch auf ihn zurück, ohne dass wir ihn öffentlich nennen und erwähnen.
Habe ich letzte Woche, glaube ich, auch einmal gemacht.
Früher habe ich dann immer noch seinen Namen mit über den Text geschrieben.
Jetzt nicht mehr.
Müsste man ja noch bezahlen, wenn man den Text geschrieben hat.
Jetzt kriegt er kein Geld mehr.
Grüße an Flurzinger.
Was lässt sich zweifeln, Uli, an diesem 0-0-1-0-Ding, dass das jetzt nicht schon die Lösung
ist und wir Felix-Maggert-mäßig...
Ja.
Wir.
Jetzt habe ich wir gesagt.
Wir.
Jetzt schneide ich raus.
Und der 1. FC Nürnberg, Felix-Maggert-mäßig, jetzt doch noch den Aufstieg schafft.
Ja, Gott.
Wenn es so sein soll, habt ihr meinen Segen.
Aber ich würde einfach noch ein wenig abwarten.
Also, wie gesagt, defensiv schaut das schon gut aus.
Und nach vorne fehlt gerade schon noch viel.
Wobei Weinzell ja gesagt hat, es war so der erste Ansatz, war halt einfach mal die Abwehr
zu stabilisieren.
Und dass Binsen weiß halt halt, dass hinten die 0 steht.
Das ist jetzt auch nicht der erste Trainer, der die Idee hat.
Aber es ist halt wohl wirklich so, dass man bei so einer Mannschaft irgendwie...
Das würde ich jetzt ärgern, wenn er das hört.
Das hört er erstens nicht.
Und zweitens...
Was er das, glaube ich, ja.
Also, nein, das ist jetzt nicht der innovative Ansatz gewesen.
Es waren wirklich so kleine Sachen, die er geändert hat.
Und ja, es funktioniert.
Also, ich habe das Gefühl, die Mannschaft weiß zumindest wieder eher, was sie zu tun hat.
Stehen, pressen nicht mehr ganz so hoch, machen die Mitte mehr dicht.
Dann diese Fünferkette mit Castro bei genetischem Ballbesitz.
Also, es sind so kleine Ansätze, die schon eine Wirkung haben.
Also, es war ja jetzt im ganzen Spiel, hat Hannover mal zwei Chancen gehabt, die man
jetzt aber auch nicht so wahnsinnig rausstellen muss.
Also, das funktioniert schon.
Jetzt muss man halt mal schauen, wie man diese offensive Kreativität, die er auch selber
bemängelt hat, ein bisschen reinkriegt.
Ich habe die Pressekonferenz noch...
Ja, er hat gesagt, es hat halt ein wenig die offensive Kreativität.
Daran gilt es jetzt, daran zu arbeiten.
Das ist, glaube ich, formuliert.
Lass uns mal über ein, zwei Menschen sprechen.
Johannes Geis spielt plötzlich wieder mit, den wir praktisch in die Rente verabschiedet
haben.
Haben wir eigentlich gedacht, dass mit Reinsiel dann Geis praktisch raus ist.
Aber er setzt jetzt auf diesen einen Sechser und da ist anscheinend Geis momentan der Top-Kandidat.
Wie überzeugt dich das?
Ich fand ihn so lala am Samstag.
Also, er hat halt einen Freistoß wirklich sehr knapp über die Latte geschossen.
Dann hat er einen Freistoß Richtung Eckfahne geschossen.
Also, da war zwischen Genie und Wahnsinn alles vorhanden.
Und ansonsten war es okay.
Er war jetzt nicht der Spieler, der dem Spiel seinen Stempel aufgedrückt hat.
Er hat nach hinten gut gearbeitet.
Aber nach vorne war dann schon auch manchmal nicht so die Präzision da.
Wobei man natürlich diesen Pass würdigen muss in der dritten Minute auf Dua.
Das ist halt so ein typischer Geisball.
Also, der sieht es halt einfach und sieht den Starten und spielt den Ball halt genau in
den Lauf.
Das sind ja genau die Bälle, die er spielen kann und warum er halt, glaube ich, auch spielt.
Ja.
Was so der Einzige ist, mit der den Dua halt ein bisschen richtig einsetzen kann.
Geis-Fan Felix oder Geis-Gegner?
Weder noch.
Habe ich keine Meinung.
Keine Meinung zu Johannes Geis.
Ich glaube, das wird die Überschrift.
Ich finde es super, dass er den Spitznamen Geis hat.
Ja, das finde ich auch gut.
Hast du einen Spitznamen?
Wensi?
Nee, also...
Ich habe auch keinen Spitznamen.
Was echt...
Der Uli eigentlich auch nicht, oder?
Uli, hast du einen Spitznamen?
Ja, es gibt Menschen, die mich Dinkel nennen.
Ja.
Dank Klaus Augenthaler.
Aber...
Deshalb heißt du DJ Dinkel?
DJ Dinkel, ja, ja.
Ah, okay.
Jetzt verstehe ich das.
Weil Klaus Augenthaler dich mal Dinkelmeier genannt hat.
Ja.
Ah, okay.
Also da wollte er mich ärgern.
Da hat er sich über einen Kommentar geärgert damals.
Da war Anthony Sané.
Genau, irgendwelche Rassismusvorwürfe.
Und da habe ich einen Kommentar geschrieben und den fand er irgendwie nicht so gut.
Und dann saß ich am Pfalzner Weiher im Hotel, glaube ich, oder im Kaffee trinken.
Und er saß am Nebentisch und hat dann irgendwie so hingebrummelt.
Ja, was der Dinkelmeier, du schreibst.
Und das haben dann die Leute mitgekriegt.
Und seitdem wurde das dann gern mal wieder verwendet, ja.
Und ich habe es dann irgendwie als meinen DJ-Künstlernamen adaptiert.
Okay, das wollte ich nämlich noch fragen.
Also du legst dann halt auch als DJ Dinkel auf, sozusagen?
Früher, also schon.
Ja.
Man kann mich noch für Hochzeiten buchen oder Beerdigungen.
Ja, ehrlich? Das ist gut.
Anfragen an uli.dickmeier.vnd.de
Jetzt wirst du mit deiner DJ-Karriere durch die Decke gehen,
weil du jetzt ständig irgendwo auf Hochzeiten und Trauerfeiern auflegen darfst.
Ja, okay. Also Geiss. Keine Meinung zu Geiss.
Ich finde es auch okay, was er da macht.
3,5 hat er gekriegt.
3,5 ist es typ.
Oder 4. Oh Gott, ich weiß es gar nicht.
Ich habe eine 4 gegeben oder eine 3,5.
Ich glaube, es war eine 4.
Sind die schon veröffentlicht?
Auf mnde?
Natürlich.
Kann man zahlen dafür, wenn man mag.
Umsonst gibt es aber diesen Podcast, was ja eigentlich auch ganz okay ist von uns.
Christoph da Ferner würde ich gerne noch besprechen.
Weil ich da heute Morgen in unsere Redaktionskonferenz sehr stolz reingegangen bin,
weil ich mich vorbereitet hatte, bis du und Wolfgang Lars mir dann gesagt haben,
dass die Geschichte schon seit gestern auf nordbayern.de läuft.
Aber trotzdem, ich lasse mir meine Recherche nicht kaputt machen.
Christoph da Ferner hatte in den bislang 13 Saisonspielen 6-mal die Chance aufs 1-0
und hat diese Chance nur im Derby gegen Fürth genutzt,
was dazu führte, dass man von diesen sechs Spielen mit 1-0 Chance
zwei gewonnen hat, zwei 0-0 gespielt hat und zweimal verloren hat.
Ist Christoph da Ferner jetzt ein Problem für den 1. FC Nürnberg
oder ist es cool, dass er überhaupt die Chance hat, Tore zu schießen, Uli?
Naja, die Chance allein hilft halt nichts.
Man hat ja trotzdem ein bisschen Geld investiert,
weil man sich gerade im Sturm verbessern wollte im Vergleich zur letzten Saison,
was natürlich nach dem Abgang von Dovidan eigentlich unmöglich war.
Aber man hat es versucht.
Wer hat jetzt zuerst gehört?
Das ist mir aus dem Konzept gebracht.
Ja, gerne.
Aber ja, ist bislang nicht so aufgegangen.
Wobei die Dua-Ausbeute, Dua hat jetzt 5 und da Ferner hat 4, glaube ich.
Das habe ich nicht richtig.
Das war nicht Teil des Arbeitsauftrags.
Er muss halt aufpassen, dass er nicht in so eine Schublade reinkommt langsam,
wo halt Chancentod draufsteht.
Also ich glaube, in der öffentlichen Wahrnehmung
rutscht das immer mehr in so ein Image rein,
dass er halt die Chancen einfach nicht macht, die sich ihm bieten.
Ja.
Und gut, Stürmer ist auch eine Binsenweise,
dass die auch vom Selbstvertrauen leben.
Und das fehlt ihm, glaube ich, momentan auch.
Ich glaube, er hat auch mit sich selber und weiß auch,
irgendjemand, Valentini war das mal, der hat, glaube ich, gesagt,
die Stürmer, die wissen ja auch, was von ihnen erwartet wird.
Und das wäre so ein Klubphänomen.
Die sind eigentlich gut und dann kommen sie zum Klub
und plötzlich treffen sie nichts mehr.
Das hat er mit dem Druck irgendwie verbunden,
den sich die Spieler dann selber machen,
weil sie glauben, jetzt beim Klub müssen sie aber.
Und man, dieses 1-0 kann man halt einfach machen.
Das ist zwar von Zieler dann auch gut abgewehrt,
wo er den Fuß rausstellt,
aber man kann den halt einfach auch schon so abschließen,
dass er halt nicht hinkommt, der Torwart.
Ja.
Und das hätte im Spiel natürlich komplett andere,
vielleicht, wir wissen es ja nicht hypothetisch,
aber eine andere Richtung geben können.
Und das sind halt die Dinger, mit denen du dann haderst.
Ja.
Aber andererseits, also um das nochmal komplett zu machen,
diese anderen fünf Spiele,
außerdem Derby mit 1-0 Chancen,
waren St. Pauli auswärts,
Jan Regensburg auswärts,
Heidenheim zu Hause.
Und Düsseldorf hat er auch nochmal,
kann ich mich jetzt gar nicht mehr so richtig dran erinnern,
aber da hat er wohl auch die Chance,
beim Stand von 0-0 noch das Tor zu schießen.
Und jetzt eben Hannover 96,
gestern nach drei Minuten oder sowas.
Felix, eine Meinung zu Christoph da Ferner
oder enthältst du dich da auch elegant?
Ja.
Ist bestimmt das Scheiteste.
Glaubst du, dass der Klub Spieler schlechter machen kann?
Nee.
Also ich musste jetzt da an den,
also ich habe halt gestern Abend Match of the Day geschaut,
das schaue ich eigentlich immer gern am Samstagabend,
so die Zusammenfassung der Premier League,
mit Gary Lineker.
Und da habe ich halt Manchester City gesehen
und der Haaland.
Haaland.
Und der trifft ja momentan alles.
Ja.
Und ich glaube,
ich bin sehr gespannt,
wie du jetzt den Bogen von da Ferner ziehst.
Den Bogen von Haaland.
Ja,
dass du halt,
wenn du einen Lauf hast,
also das ist halt im Fußball,
also meiner Meinung nach im Fußball,
aber auch insgesamt im Leben,
das hat ja der Uli so ein bisschen angedeutet,
mit dem Selbstbewusstsein,
dass du halt,
wenn du einen Lauf hast,
dann gelingen auf einmal Sachen.
Ich weiß nicht,
ob du jetzt was ins Phrasenschwein schmeißen musst dafür,
aber...
Das gibt es nur im Fürther Flachpass,
wenn der Klose dabei ist,
deshalb hier darf man Phrasen ballern.
Das geht nicht mehr.
Okay.
Also wenn man halt den Lauf hat,
dann gelingen halt auf einmal
eher unmögliche Dinge dann auch.
Dann wirst du so einem Selbstläufer.
Und wenn du aber dann anfängst,
hundertprozentig hier nett zu machen,
dann wirst du immer unsicherer.
Und das kann dann halt dann dazu führen,
dass du einfach in so eine Abwärtsspirale kommst.
Das ist halt...
Ja.
Ja, bitte.
Wobei er ja einfach...
Verstaunlich ist ja,
dass er ja einen super Start hatte,
also mit dem Derby-Tor,
gleich mal Derby-Held im ersten Heimspiel.
Weiß ich noch damals die Geschichte,
Windsheimer und da ferner,
gleich zwei Neuzugänge als Derby-Helden.
Drei Tore hat er übrigens gemacht.
Ich habe jetzt mal nachgeschaut.
Meine Anwesenheit.
Drei Tore in zwölf Spielen.
Ja, er hat man sich sicherlich mehr erwartet.
Und er hatte eigentlich wirklich die besten Voraussetzungen.
Und eigentlich sollte einem der Sowas auch einen Schub geben.
Ich meine, das Tor gegen Fürth,
wenn ich mich richtig erinnere,
das hätten wir, glaube ich, auch alle gemacht, oder?
War das nicht, wo er auf der Linie steht?
Ja.
Die Eins-Sang-So.
Ich vergesse immer so schnell diese Tore.
Aber, ja, irgendwie kam da ein bisschen Sand ins Getriebe jetzt.
Und ich meine, dass er es kann,
hat er in Dresden bewiesen für einen Absteiger zwölf Tore.
Ich hoffe, es waren jetzt zwölf oder dreizehn.
Ja, das ist mir selber schuld,
wenn du heute nicht so Zeit vorbereitet.
Ja, aber wer für einen Absteiger so viele Tore macht,
also die hatten jetzt auch nicht Chance,
einen Minutentakt,
das zeugt ja von einer gewissen Qualität,
die er auf jeden Fall hat.
Und die Frage ist, warum es jetzt gerade,
nein, ich sage jetzt nicht das P-Wort,
aber schade, das ist ja der Spitzname,
den ich für dich habe.
Warum er seine prinzipiellen Qualitäten
nicht so abrufen kann.
Ich will mal als Hörer und Superfan dieses Podcasts
auch nochmal sagen,
also Uli, das ist mir überhaupt nicht aufgefallen.
Ich halte es auch für ein böses Gerücht,
das stimmt aber gar nicht.
Man darf auch böse Gerüchte verbreiten.
Auch dazu dient dieser Podcast.
Wir sind ja hier nicht zum Spaß.
Deshalb, ja.
Ist es eigentlich,
ist es als Fan eines Fußballvereins
besser, wenn man sehr viel räumliche Distanz
zwischen sich und dem Verein legt?
Hilft es in der Beziehung zu diesem Verein,
wenn der Verein vielleicht nicht immer
die glücklichste Figur abgibt?
Also das kann ich mir schon vorstellen.
Also, weil ich glaube,
dass durch den Abstand,
dass du da,
dass ich,
also dass da eher so Dinge hängen bleiben,
wie dieses,
zum Beispiel jetzt das Pokalfinale.
Wahrscheinlich ist es bei jedem,
der da dabei war 2007,
wird es ja keiner mehr vergessen.
Also von den Clubfans zumindest.
Und ich glaube halt,
dass du dadurch,
oder das,
also bei mir ist das sozusagen,
funktioniert es dann eher
über eine emotionale Bindung,
über diese Legende,
über dieses,
ja,
also über die Verbindung
auch mit den Leuten.
Also von meinem Opa,
der mich da zu meinem ersten Spiel
mitgenommen hat,
oder mein Vater,
der halt Ballenrussler war,
im Zabo und so,
dass das bei mir eher da ist
und dieses,
ja,
dieses tägliche Ding,
dass das dann teilweise
vielleicht einen dann eher nervt.
Ja.
Also es ist eigentlich auch durch den,
seit ich halt 2000,
das war so nach dem fast
Abstieg in die dritte Liga,
dass ich halt regelmäßig Kadett höre
und eigentlich seitdem ist es so,
dass ich öfter mal PK schaue
oder so,
was früher,
dass ich nicht auf die Idee gekommen wäre
und mich eher,
eher dadurch wieder ein bisschen
mehr damit beschäftige
und auch durch die Gedichte.
Wobei wir gelernt haben,
wenn der Fadi nicht bei den PKs ist,
muss man sie gar nicht anschauen.
Ich war da,
das leidig.
Das ist,
das ist,
das ist,
das war ich,
also,
Grüße.
Wer sagt denn sowas?
Es gibt,
gleich aus,
aus,
aus,
aus,
aus,
aus,
wir gestellt dann.
Ja,
wir waren ja nur zu zweit,
wir waren ja zu zweit.
Ja,
genau.
Das war sehr zäh,
Ja,
ich habe sie mir auch live angeguckt,
ähm,
an meinem freien Tag.
Und ja.
Ja,
Uli,
achso,
ich hatte noch eine Frage,
gab es da irgendwelche Gerüchte,
dass die nicht genug schlafen oder so?
Die Spieler?
Achso,
nee,
das war,
das war Bezug nehmen auf Leitl,
der eben gesagt hat,
nach dem schweren Pokalspiel gegen Dortmund,
geht es jetzt vor allem darum,
dass man schnell regeneriert
und hat seinen Spielern halt irgendwo empfohlen,
die müssen jetzt einfach sich schlafen.
Das war das.
okay,
okay.
Muss man Fußballspielern?
Ja,
Grüße an Marvin Dux
und an unseren heutigen Gerch.
Aber dazu dann,
dazu dann später.
Ja,
also,
ähm,
äh,
die,
der Beziehung tut's gut zwischen Fan und Verein.
Wenn,
wenn man da ein bisschen Abstand aufbaut,
dann machst du eigentlich alles falsch, Uli, ne?
Als würde für Berichterstatter vielleicht auch gelten,
aber du,
du rückst ja immer näher ran,
Trockau,
dann die Begründung.
Zweimal,
dreimal umgezogen und komm immer näher.
Nächste Station ist dann irgendwie in der Turnhalle am Pfalzner Weiher.
Ja.
Wobei es Stimmen gibt,
die behaupten,
ich würde es nur machen,
um näher,
um schneller von Rock in Parkheim laufen können.
Das hat mir,
ich glaube,
gar nicht so viel zu tun hat.
Ja.
Ich würde es nicht ausschließen.
Ja.
Das ist,
aber vielleicht solltest du die Taktik mal überdenken
und mal wieder in die andere Richtung
ein bisschen umziehen.
Aber du,
wie heißt das Viertel eigentlich,
wo du jetzt,
gibt's,
hat das einen Namen?
Weil das ist ja...
Gleishammer heißt das offiziell.
Das ist Gleishammer?
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Okay.
Also wir haben es nicht ganz bis Zabo geschafft.
Kannst man in Zabo einkaufen gehen,
aber gehöre nicht dazu.
Ja.
Der Zänger wohnt mittendrin.
Ne?
Ja.
Zabo.
Aber gut,
bevor wir noch seine genaue Adresse veröffentlichen,
machen wir weiter.
Also da ferner,
ja,
Sorgen machen.
Ich finde,
ich finde,
jetzt muss ich ja mal wieder Meinung rausballern,
das ist auch immer doof,
aber ich finde,
so viele Chancen aufs 1-0,
da bin ich eher beim Felix.
Irgendwann platzt der Knoten
und er wird bis Saisonende
noch auf eine zweistellige Trefferzahl kommen.
14.
14 Tore.
Notiert, notiert.
Okay.
Am Ende bei Christoph da Ferner stehen.
Müssen wir sonst noch was von diesem Spiel erwähnen,
außer dass dann halt eben kein Tor gefallen ist,
weil auch noch Jens Kastrup
eine gute Gelegenheit ausgelassen hat,
beziehungsweise sein Schuss geblockt wurde.
Erik Weckesser nimmt in der zweiten Halbzeit.
Den Nürnberger den Ball weg.
Ja, den Ball weg.
Und Hannover Chancen,
gab es auch eine.
Ja, Möller-Dähli hat man noch eine ganz gute Schusschance,
die in der Torwart auch mit dem Fuß pariert,
aber jetzt auch nichts.
Expected-Goal-Wahrscheinlichkeit,
jetzt auch nicht in schwindelerregenden Höhen wahrscheinlich.
Ja.
Und ansonsten?
War nicht viel.
Also ansonsten mal wirklich viel.
Weidand.
Es gibt ja gute Spannende 0-0s
und das war eher so 0-0, wo man dann froh war.
Also ich habe den Schiedsrichter verstanden,
dass er die Ecke nicht mehr ausführen lässt
und einfach gereicht.
Felix Schmeier, eine Legende des Sports.
Aber ja, okay.
Wie war die Stimmung im Stadion danach?
Wurde vor allem Zweier bepöbelt wahrscheinlich?
Ja, erst einmal haben alle auf dem Schiedsrichter geschafft
und dann war es aber irgendwie...
Ja, haben dann auch James Lawrence in der Mixzone gefragt,
was jetzt so überwiegt, die Enttäuschung
oder doch der Zufriedenheit
und er wusste selber nicht so genau.
Er hat gesagt, ja, natürlich ist man enttäuscht,
aber irgendwie finden sie es halt auch geil,
dass sie wieder ein Tor kassiert haben.
Und ja, es haben sich dann...
Also die Tendenz ging dann dahin halt eher so
auf diese defensive Stabilität zu verweisen
und das rauszustellen.
Und naja, das ist halt...
Hannover, die waren Tabellenfünfter.
Oder sind Tabellenfünfter?
Konnten wir jetzt vielleicht auch nicht zwangsweise davon ausgehen,
dass man die jetzt herspielt?
Das wird sich nie durchsetzen,
dass aber der Klub in dieser Saison
noch irgendjemanden herspielt.
Das ist ja nicht Wattelzahns Wunderelfer.
Ja, genau.
Diese Erkenntnis wächst von Tag zu Tag.
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Ein Spiel wird es geben,
in dem der 1. FC Nürnberg
irgendjemanden herspielt.
Vielleicht im DFB-Pokal.
Achtelfinale
nehmen wir jetzt sehr ungünstig auf,
weil es erst in einer Stunde ausgelost wird.
Jetzt ist es 17.49 Uhr am Sonntag.
Habt ihr Wunschgegner?
Bei mir,
FC Bayern München,
falls die noch im Wettbewerb sind.
Das habe ich nicht recherchiert, aber...
Weinsfeld meinte ja irgendwie dann,
weil er auch gefragt wurde,
Heimspiel gegen einen Zweitligisten
wäre eben ganz recht.
Ich habe mal geschaut,
also es ist jetzt nichts mehr dabei,
wo ich sage,
da möchte ich jetzt unbedingt noch mal hin in meinem Leben.
Also nichts, wo man noch nicht war, meine ich.
Wir sind ja fast nur noch
Erst- und Zweitligisten dabei.
Oder fast,
ich weiß gar nicht,
oder wirklich nur noch.
Ist irgendein Drittligist auch dabei?
Nee.
Nur noch, ne?
Also man hat alle schon mal gesehen,
deswegen wäre ich jetzt auch für Heimspiel,
dass man dann nicht wieder durch die Gegend fahren muss,
um auszuscheiden.
Das kann man dann auch erledigen.
Auswärts bei den Bayern.
Na.
Wär mal wunschlos.
Doch, finde ich gut.
Gibt es gutes Essen in München?
1-0 gewinnen und...
Bis du aus diesem Barcaus wieder rauskommst,
dann wieder...
Das nervt mir.
Das braucht man nicht.
Felix, Wunschgegner?
Weißt du, wer noch im...
Die Bayern sind schon noch drin, ne?
Ja, ja.
Ja.
Nee, also ehrlich gesagt,
ich weiß gar nicht,
wer noch im Topf drin ist
und von daher...
Nimmst du es, wie es kommt?
Auf jeden Fall, ja.
Gehst du eigentlich in England auch zum Fußball?
Das wollte ich vorhin fragen.
Das hätte mich auch nicht interessiert.
Nee, also...
Ich muss sagen,
dass ich jetzt...
Also, sagen wir es so,
ich habe...
Arsenal ist so der Verein,
den ich hier so am meisten unterstütze,
aber...
Also das Letzte, was ich gehört habe,
wo ich mich mal ein bisschen damit beschäftigt habe,
da reinzugehen,
mit einem Kumpel mal geredet habe,
da musste er jetzt irgendwie Mitglied werden erst mal.
Ja.
Und dann...
Ja.
Und dann kannst du dich um Karten kümmern und so
und das war mir jetzt bis jetzt immer zu viel, ne?
Also...
Und hier im Ort,
also das würde mich am ehesten mal interessieren,
also der Ort hier...
Wir sind hier in Tunbridge
und das sind die Tunbridge Angels.
Also das würde ich gerne mal einfach so...
halt so Fußballkultur mäßig, ne?
Ja.
Also da kann ich ein paar Tipps geben, also...
Ja, gerne.
Ich bin in London schon einige Spiele durch
und muss sagen,
eines der größten Enttäuschungen
war eigentlich dann Arsenal.
Leider Highbury habe ich nicht geschafft,
aber Emirates Stadium
und das war wirklich von der Stimmung damals
absolut ernüchternd,
weil das wirklich gefühlt
zu 80 Prozent aus Touristen bestanden hat,
das Publikum und...
Also warst du das Problem?
Ja.
Naja, ich war ja natürlich Fan.
Ja.
Aber es gibt...
Also London kann ich sehr empfehlen,
zum Beispiel Brentford.
Okay.
FC Brentford,
einziges Stadion in England,
wo es an jeder Ecke eine Kneipe gibt.
Also das ist super.
Crystal Palace ist total schön.
Ja.
Die auch...
Muss man rausfahren.
Ultra-Support haben.
Die Geschichte...
Habe ich die Geschichte schon erzählt,
dass ich mit meiner damals noch Freundin
eine Woche in London verbracht habe?
Doch ich befürchte die so peinlich,
die habe ich schon erzählt.
Und ich wollte dann auch zum Fußball mit ihr
und habe mich für Crystal Palace entschieden,
wo man ja...
Entschuldigung.
Doch ein bisschen fahren muss dann
mit dem Zug,
um da hinzukommen.
Und dann sind wir da fröhlich
bis dorthin gefahren
und laufen so zum Stadion
und irgendwie sind keine Menschen unterwegs.
Und dann war die Geschäftsstelle offen
und dann habe ich gesagt,
in einer halben Stunde fängt doch das Spiel an.
Und dann hat mir die Dame,
hat mich angeschaut an der Rezeption
wie eine Irren
und dann sehr freundlich zu mir gesagt,
dass es ja ein Auswärtsspiel ist.
Oh.
Dann bin ich unter den Beschimpfungen
meiner Freundin
wieder zurück nach England gefahren.
Das ist aber...
Ja.
Habe dann kurz vorgeschlagen,
dass wir noch zu Layton Orient
oder sowas sind,
aber war dann keine Option mehr.
und dann haben wir...
Das ist lustig,
weil ich eine ganz ähnliche Geschichte habe,
weil ich mit meiner damaligen Freundin
auch in London war
und wollte unbedingt
ein Fußballspiel anschauen.
Und dann habe ich,
waren drei Tage
und dann habe ich so einen Tag,
du hast nirgends Karten bekommen,
alles ausverkauft.
Arsenal, Chelsea
und dann sind wir wirklich
nach zu West Ham United,
was ja auch ein Eckler weg ist
in London,
rausgefahren
und dann so lange dort gewartet,
bis mir irgendeiner
aus Mitleid
seine Karte verkauft hat.
Okay.
Deswegen West Ham United,
der erste Verein,
den ich in England gesehen habe,
das ist mir im Herzen,
deswegen auch,
da kann man auch hingehen.
Und The Valley Charlton Atlantic
ist auch sehr schön.
Okay.
Jetzt bin ich ruhig.
Ja, sehr gute,
sehr gute Tipps.
Ja, das ist ja auch so,
dass London,
da lohnt sich ja immer
und vielleicht sind andere Hörer
da auch mal
und sagen,
okay,
Brentford FC
oder Crystal Palace,
genau.
Oder sie kommen zu dir,
zu den,
was war das,
Angels?
Tunbridge Angels,
genau.
Spiele des Verligers?
Ja, genau.
Ja, das weiß ich ja nicht einmal,
da geht es schon los.
Tunbridge.
Gibt es gute Pubs
in diesem Tunbridge?
Ja,
absolut.
Also wir haben hier
um die Ecke
so einen Community-Pub,
der hat im Prinzip
erst 2018 aufgemacht,
also wir sind seit 2015 hier
und
ja,
da wird man mit Vornamen
begrüßt und so.
Also das ist
Gibt es ein Pub-Quiz?
Das ist ein schönes Pub.
Ja,
auf jeden Fall
und auch Musik
und so.
Die übrigens hier,
also das ist auch nochmal,
Uli,
dass er,
ich weiß nicht,
ob du das auch so erlebt hast,
aber auch so in Pubs oder so,
also einfach unheimlich
hohe Qualität ist,
auch jetzt,
auch wenn man so
Straßenmusiker
oder so hört,
das ist echt,
echt der Hammer,
also,
ja,
sehr gute Musik.
und Fish and Chips
ist auch super
und das Bier ist auch gut,
also ich,
ich könnte dort auch leben,
ja.
Wir besuchen dich
vielleicht mal,
machen erst mal
Yoga,
um high zu werden
und dann trinken wir
ein paar Bier
zum,
zum wieder runterkommen.
Gibt es eine örtliche Brauerei?
Ja,
gibt es auch,
ja,
auch die,
die eben auch Real Ale
machen,
genau,
ja,
ja.
Hört sich alles sehr
gut an,
finde ich.
Wie viele Einwohner
hat dieses Örtchen?
Ähm,
ich,
also ich,
ich würde sagen,
so um die 50.000,
also nach meiner Wahrnehmung.
Doch,
einigermaßen größer
als Trockau.
Ja,
auf jeden Fall.
Ganz,
ganz knapp.
Liegt aber nicht an der A9.
Also das ist,
und hat wahrscheinlich
auch kein Kerber.
Ja,
und keine Autobahnkirche.
Nee,
aber kein Kerber,
das stimmt,
nee,
genau.
Also das ist tatsächlich
eine Frage,
gibt es sowas in England auch?
Also gibt es ein Pendant
zu den Kerbers?
Also das ist,
finde ich,
eine interessante Frage,
weil,
also ich,
wenn dem so sein sollte,
dann habe ich es noch
nicht erlebt.
Also es ist halt,
jetzt gab es hier zum ersten Mal,
was ich total fies fand,
so Oktoberfest.
Okay.
Das ist wirklich fies.
Ja,
ja,
und,
aber ansonsten ist mir,
wüsste ich jetzt nichts,
was so mit einer Kirchwahl
vergleichbar ist.
Also,
das ist,
glaube ich,
schon,
das wäre,
ich wüsste aber auch ehrlich gesagt
nicht,
wie das in anderen Ländern ist,
weil,
weil irgendwie muss es ja doch
so ein,
so ein kollektives Bedürfnis geben
zu feiern,
ne,
und ich weiß nicht,
ob das dann vielleicht da
eher dann einfach
jedes Wochenende im Pub
so ist hier vielleicht.
Ja,
das würde ich fast,
ich such gerade,
jeden Tag Kirchwahl,
jeden Tag Kirchwahl.
Das ist doch eigentlich
der Traumzustand.
Kirchwahl habe ich heute gelernt,
gibt es auch noch,
aber wie das B da,
wie das B da reinkommt,
das kann mir,
das kann nicht einmal der Germanist erklären,
das kann wirklich niemand erklären.
Nein.
Aber...
Das ist ja eh immer schwierig,
so Dialekt sozusagen,
um,
also zu schreiben,
ne?
Ja.
Das macht aber,
Fitzgerald Kuss zum Beispiel,
der macht das echt gut,
also meine,
meine Frau,
die ist ja aus Bielefeld,
die Steffi,
und...
Grüße.
Grüße,
auch,
wir haben auch gefreut gestern
über den Sieg
für die Arminia,
die habe ich da auch noch...
Gegen St. Pauli.
Ja.
Und,
wenn,
die liest mir dann manchmal,
also die liest mir manchmal
die Fitzgerald Kuss Gedichte vor,
ne?
Und das klingt super,
also,
du musst nicht sozusagen...
Die laden wir das nächste Mal.
Die laden wir den Podcast ein,
ja.
Genau.
Soll ich Fitzgerald Kuss Gedichte vorlesen,
genau,
das sage ich ja nachher,
dass das...
Müssen wir dann einstielen,
genau.
Besprechen wir noch die Details.
Der Mond über Nürnberg
ist abloser Lepkom,
genau.
Ich habe vorhin noch irgendwo
ein Karpfengedicht
von Annette Röckl gelesen,
aber gut,
das würde jetzt...
Sie hat den Karpfen
als Schäuferler des Wassers
bezeichnet,
was ich
ein bisschen lustig fand.
Finde ich eigentlich gut,
weil du hast ja auch da
die Fähnchen drin,
ne?
Das war ein Thema,
wo ihr drüber gesprochen hattet
vor einiger Zeit mal
und das ist auch
ein Qualitätsmerkmal,
genauso wie beim,
eigentlich beim Schäuferler,
weil du halt daran dann siehst,
dass die nicht sagen,
ein Preis für alles,
sondern halt...
Stimmt,
das war auch ein Streitpunkt
hier in diesem Podcast.
Ja, genau.
Ich erinnere mich auch.
Und Karpfen ist ja auch etwas...
Und ich habe halt neulich auch
meine Eltern,
die waren, glaube ich,
waren jetzt gestern oder heute
in Kirchrötenbach beim Zöllner,
am Karpfenessen.
Wo gibt es denn den besten Karpfen?
Das darf man mich nicht fragen,
weil ich lehne den Karpfen ja ab,
weil Aufwand und Ertrag
in keinem Verhältnis stehen.
Da müsste ich jetzt
meinen Freund Christopher fragen,
weil der kommt praktisch
aus einem Karpfenteich
und ist der allergrößte Karpfen-Experte
und kann Karpfen auch
mit einer Technik essen,
wie ich sie noch nie gesehen habe.
Also wirklich ein Profi.
Ich frage ihn mal
und löse das dann nächste Woche.
Ich glaube,
in Stegau auch kann man gut Karpfen essen,
habe ich mal gehört.
Bei Bamberg.
Aber da dürft ihr mich nicht fragen,
weil kulinarisch in Sachen Fisch
bin ich über Fischstäbchen
nie rausgekommen.
Okay.
Das kann ich in dem Fall verstehen.
Das ist nicht meine Welt.
Also der Karpfen,
ja,
ja, sag du bitte.
Der Karpfen,
den vermisse ich schon ein bisschen,
wobei Fisch und Chips
ist nicht so weit weg.
Also der panierte
sozusagen Kordkabel,
der ist gar nicht so weit weg
und von daher,
ja, geht's.
Ja.
wird jetzt den ein oder anderen
Karpfen-Fan
gegen dich aufbringen
wahrscheinlich,
aber gut,
das stecken wir weg.
Ich wollte noch
auflösen,
von letzter Woche
ging es ja um die
Spielgemeinschaft
Hummeltal-Glashütten.
Die gibt es seit
2021
und bei diesem 3 zu 3 in Trockauer
haben sie ihre 3 zu 3 in Trockauer
noch mal imposanter.
Die Dopingprobe
soll ich
genau
ausfallen lassen.
Ja,
okay.
Wenn wir schon beim
Auflösen sind,
könntest du jetzt endlich den
Gerch von letzter Woche
sagen.
Ich weiß nicht.
Ich fand es so lustig,
weil das ist das erste Mal,
dass du einen Gerch
nicht erraten hast,
den du selber
im Podcast vorher
kurz erwähnt hast.
Ich habe schon gedacht,
wie du ihn erwähnst,
denke ich,
ach Mist,
das war jetzt dann doch
keine so gute Idee.
Sind wir denn schon durch?
Nee.
Mit allem anderen.
Wird so eingefallen.
Ja.
Von mir aus.
Wir müssen den Andi
auf jeden Fall grüßen.
Grüße, ja.
Floß Kumpel.
Trotz Sängerweg
hört er nach wie vor
diesen Podcast.
Nein,
weil der das Fußballquiz
zu meinem Bedauern
aber herzlichen Glückwunsch
am Donnerstag gewonnen hat.
Oh.
Der fährliche.
Ja,
mit einem Punkt Vorsprung
vor
meiner Mannschaft
und der Mannschaft
des Kollegen Westgate.
Also wir haben uns
den zweiten Platz geteilt.
Wir haben beide schon mal gewonnen
und mussten uns diesmal
aber mit dem zweiten Platz
zufrieden geben
und der zweite FCN
heißt die Mannschaft
hat diesmal
mit einem Punkt Vorsprung
aber dann am Ende
doch verdient gewonnen.
Also Glückwunsch.
Herzlichen Glückwunsch.
Von dieser Seite.
Glückwunsch und Grüße.
Echter Westgate hat auch
War aber schwer.
War aber sauschwer.
Der Harald Kaiser
macht ja vom ehemals Kicker
macht ja da die Fragen immer mit
und das war schon wirklich,
teilweise, ja.
Kannst du eine besonders
schwere hier machen?
Ne, ne?
Ne, die waren so schwer,
dass ich sie mir dann mal
gemerkt habe.
Warte mal, ich habe mal
also eine Klubfrage
war auch dabei.
Das war praktisch ein Gerch.
Da wurde gefragt,
also ich kann das natürlich
nicht mehr wörtlich
wiedergeben,
auf eine Frage
nach einem
Klubspieler,
der irgendwie
beim VfL Wolfsburg
in der A-Jugend
alles in Grund und Boden
geschossen hat
und dann beim Klub
aber eher gescheitert ist.
Wusste ich sofort.
Dieser Schweizer?
Ne.
Also da gab es noch
ein paar andere
Hinweise,
die weiß ich jetzt aber
nicht mehr.
Das war Federico Palacios.
Ah, stimmt.
Na okay.
Dann sind wir ja schon
beim Gerch jetzt.
Dann machen wir jetzt
einen Geich, oder?
Felix, willst du noch
hast du noch
Dinge auf dem Herzen,
die du jetzt nicht hast
loswerden können
in diesen
52 Minuten?
Doch, ich habe jetzt
noch eine Frage
schon gefunden,
die will ich jetzt
noch loswerden,
gerade für den
England-Experten
nämlich.
Das war nämlich eine
Frage deutscher
Fußball in England.
Welcher deutsche
Spieler hat die
meisten Tore
in England erzielt?
Und zwar muss man
das sortieren
in der richtigen
Reihenfolge.
Und zur Auswahl
stehen
Klinsmann,
Ballack,
Gündogan und
Timo Werner.
Von den meisten
bis zu den wenigsten.
War eine offene Frage.
Also eine Sortierfrage.
Ihr dürft.
Also wer die wenigsten
geschossen hat,
ist ja easy, ne?
Timo Werner.
Ja.
So.
Dann haben wir noch
Ballack,
Gündogan,
Klinsmann.
Würde ich sagen,
aufsteigend
von Timo Werner
hin zu
Klinsmann,
Ballack
und die meisten
Gündogan.
Respekt.
Fast.
Ich glaube,
Klinsmann hat mehr
als Ballack.
Aber Gündogan
hat die meisten
wirklich.
Also haben wir
lange überlegt,
aber der spielt
halt einfach
auch schon lang da.
Aber es ist wirklich so,
dass Gündogan
inzwischen
die meisten Tore
geschossen hat.
Die Fahne.
Also nehmen wir
dich als nächstes
Mal mit.
Nee.
Wobei,
wäre trotzdem falsch
gewesen.
in so Wettbewerbssituationen
geht es mir wie
Christoph da Ferner.
Da treffe ich einfach nichts.
Ich bin bloß
Trainingsweltmeister.
Tobias Zellner
war letzte Woche
der Gerch.
Ja.
Was wirklich,
also,
ja.
Puh.
Bitter war.
Hätte man drauf
kommen können.
Hätte man drauf
kommen können.
Der Jünger ist,
als ich sehe ich gerade.
Das ist natürlich
auch ein Skandal.
Wer ist denn
nimmer jünger als wir?
Der schaut doch
viel älter aus.
Aber gut.
Ja,
ich mache ihn gleich.
Ihr dürft raten.
Und dann,
hör mal auf,
ich habe so den Eindruck,
dass wir heute
irgendwas vergessen haben.
Ja,
ich glaube,
wir müssen den Felix
noch einmal einladen.
Ich hätte auch noch,
glaube ich,
so viele Sachen,
die ich gerne gewusst hätte,
gerade mit England
und so weiter.
Stell mal noch
eine England-Frage,
bevor ich volließe.
Musik vom Chris?
Nein,
ich meine,
was du noch
hättest wissen wollen.
Ich darf mich nicht so bewegen,
weil sonst der Ton
noch schlecht ist.
Letztes Konzert,
das du gesehen hast
in London?
Ja,
also,
da muss ich zugeben,
dass ich gar nicht
so viele
Konzerte
mehr besuche.
Also,
das soll jetzt auch
nicht so klingen,
als würde ich,
hätte ich mal
unheimlich viele
Konzerte besucht.
Ich habe ja
von 98
bis
2002
in Hamburg
gelebt
und da war ich
schon ziemlich
oft bei Konzerten,
also auch so viele
so von der
Hamburger Schule
und so,
aber jetzt in London
war das Letzte
tatsächlich Bob Dylan
und Neil Young
im Hyde Park.
Das ist aber schon
eine Zeit her,
das war 2019
im Sommer,
das war aber auch
echt super gut.
Also,
da hat Laura Marling
auch im Vorprogramm
gespielt,
die ich auch sehr
schätze.
also für Leute,
die die noch nicht
kennen,
Laura Marling
hier aus
England
sehr gute
Singer-Songwriterin
und Cat Power
hat er glaube ich
auch gespielt,
aber Bob Dylan
und Neil Young
2019 war das
letzte,
ja.
Da wäre ich
mitgegangen.
Ja.
Ich nicht.
Warum?
Weil es mich
nicht interessiert
hätte.
Ich hätte
im Pub
auf euch gewartet.
Und hätte
gekifft.
Ja.
oder Yoga gemacht.
Oder beides.
Oder beides.
Das soll auch gehen,
ja.
Es gibt ja
Bier-Yoga,
vielleicht gibt es ja
auch Kiff-Yoga
oder so.
Ja, also,
das war schon echt
Hammer da im Garten
und es war so
ein sonniger Tag.
Also, jetzt gerade
ist ganz englisches
Wetter, jetzt regnet es
draußen echt
in Strömen.
Catch and Dogs.
Wollte ich auch sagen,
dann habe ich es mir
verkniffen.
Ja, doch.
Aber
da an dem Tag,
da war das auch
so tolles Wetter.
Aber ich muss sagen,
wir sind jetzt seitdem
dann auch,
es hat sich ein bisschen
verlaufen mit dem Yoga,
müssen wir vielleicht
nochmal wieder hin,
aber es war auch
ziemlich teuer.
Aber es hat sich
offensichtlich
gehoht.
Auf jeden Fall.
Für das Gedicht.
Für den ersten FC Nürnberg.
Genau.
Podcast.
Genau, ja.
Also,
es ist also echt was,
was mich total freut
mit dem Gedicht,
dass das so,
jetzt ja schon so,
ja, im Prinzip ist es halt
der Selbstläufer
geworden dann irgendwie.
aus der Nummer,
aus der Nummer kommst du halt
auch nicht mehr raus.
Nee, nee, nee,
das ist klar,
aber nee,
ich habe ja,
bis jetzt ist es ja erst mal
sozusagen als Projekt
bis zum,
bis zum DFB-Pokalfinale,
also zum letzten
Klubspiel
in der Saison
gedacht
und dann schauen wir mal.
Der Optimismus-Podcast
ist zurück.
Sehr gut,
wir sind in letzter Zeit
öfter mal ein bisschen
von der Bahn abgekommen,
aber du hast uns da
jetzt zurückgebracht.
Also,
Gerd jetzt,
okay.
Ein sogenanntes
Lachewuchsleistungszentrum
hat Gerd nie von innen gesehen.
Das liegt zum einen daran,
dass die NLZs
zu seiner Zeit
noch nicht erfunden waren,
zum anderen daran,
dass Gerd ganz andere Pläne hatte.
In seiner Heimatstadt
wollte er eigentlich
Leichtathlet werden
und begann der Legende nach
erst mit 16 Jahren damit,
auch Fußball im Verein zu spielen.
Kurz nach Gerds Eintritt
musste sich dieser Verein
umbenennen,
weil der Trägerbetrieb wegfiel.
Gerd wechselte bald
innerhalb der Stadt
zu einem anderen Verein.
Auch der hieß nicht mehr so,
wie zu der Zeit,
als Gerd sich noch
als Leichtathlet versuchte.
Vor allem war er nicht mehr
ganz so erfolgreich,
also dieser Verein.
Gerd hingegen schon,
ihm gelang es dort,
den 1. FC Nürnberg
auf sich aufmerksam zu machen.
Der Klub war auch nicht mehr
ganz so erfolgreich
wie zu früheren Zeiten
und kämpfte gerade wieder
mal gegen den Abstieg.
Gerd kam in seinem ersten Jahr
zu elf Einsätzen
und traf sogar einmal
gegen einen späteren
Nürnberger
Zweitrundengegner
im DFB-Pokal.
Weil das Rückspiel
gegen diesen späteren
Zweitrunden-Pokal-Gegner
aber deutlich verloren ging,
musste der FCN
tatsächlich absteigen.
Gerd blieb,
durfte aber in der
Folgesaison
nur noch ein einziges Mal
mitspielen.
Deshalb ging es
bald zurück
in seine Heimlottstadt,
wo Gerd dann
erst mal sechs Jahre
blieb mit seinem
neuen Verein,
zog er unter anderem
ins Pokalfinale ein
und schaffte den
Aufstieg
in die zweite Liga.
Außerdem lernte er
dort einen Trainer kennen,
der als 40-Jähriger
noch Fußball
auf höchstem
deutschen Niveau
gespielt hatte
und dadurch ein
Vorbild für den
späteren Gerd wurde.
Zunächst einmal
hinterließ Gerd
an seinem neuen
Arbeitsplatz aber
so viel Eindruck,
machte so viel Eindruck,
dass er,
obwohl er ein
defensiver Arbeiter,
noch Jahre später
bei der Wahl
zu den wertvollsten
Spielern der
Vereinsgeschichte
auf Platz 9
landete.
Sie hatten ihm da
offenbar verziehen,
dass er irgendwann
der eigenen Ambitionen
wegen in eine
zweisprachige
Stadt
weitergezogen war.
Dort lief erst
alles okay,
dann aber
Grüße wieder an
Marvin Dux
begannen die Probleme.
Gerd verlor erst
seinen Stammplatz
und kam in der Folge
einmal so außerordentlich
betrunken zum
Vormittagstraining,
dass man sich
bald wieder trennte.
Für Gerd ging es
eine Liga nach unten
und bald wieder nach oben.
Er lernte noch
einen Traditionsverein
kennen, der seinen Namen
diesmal hatte
behalten dürfen
und freute sich dann,
dass es immer wieder
irgendwo für einen
Vertrag gereicht hatte.
Mit 40
hörte er dann auf
mit dem Profifußball
und wurde in seiner
Heimatstadt Unternehmer.
Er betreibt eine
Fußballhalle.
Sein Sohn
spielt neuerdings
für einen
Oberligisten
weit entfernt
von der Heimat.
Dort in der Heimat
wurde er aber
ausgebildet
in einem
Nachwuchsleistungszentrum.
Den er rät,
den er rät aber
keiner.
Also Spieler,
die betrunken
zum Training kommen
sind,
fallen mir jetzt
viele ein,
aber...
Nennen Sie
bitte alle.
später.
Auch aus dem
aktuellen
Jahrgang
vielleicht,
aber nein,
gibt es natürlich
keine mehr.
Die machen
alle Yoga
inzwischen.
Habt ihr Ideen?
Wenn,
dann schreibt es mir
bitte
WhatsApp,
aber beim
Felix bin ich mir
sicher,
dass da nichts
kommt.
Absolut.
Ich bin mir
gerade nicht
einmal sicher,
ob ich noch weiß,
welcher das war.
Ich bin wieder
an einem Punkt
hängen geblieben
und dann habe ich
den Rest wieder
nicht mehr zugehört.
Das ist immer
dasselbe Problem.
Kommt auch nichts,
ne?
Ne.
Finde ich gut.
Nächste Woche
darfst du wieder
und ich schade.
Ne, nächste Woche
bin ich nicht da.
Nächste Woche
bist du nicht da.
Nö, ja.
Bin ich in Island.
In Island?
Schön.
Ja, weiß ich nicht.
Ich war noch nicht dort.
Ich hoffe es.
Also ich höre
viel Gutes.
Ich bin sehr gespannt,
was du da
für kulinarische
Leckereien
ausprobieren wirst.
Trockenfisch.
Also es muss alles
so wahnsinnig teuer
dort sein,
dass man eigentlich
gar nichts essen kann,
habe ich jetzt gelesen.
Okay.
Naja, trockenfisch.
Vielleicht trinkt man
dann nur Bier.
Ich weiß es nicht.
Ja.
Ist ja auch so teuer,
oder?
Ist es in Island
bestimmt auch so.
Vermutlich, ja.
Ja.
Naja, vielleicht wird es
ja trotzdem schön.
Wie lange bleibst du da?
Eine Woche.
Eine Woche?
In Reykjavik, oder?
In Reykjavik.
Ja, das ist das
Iceland Airwaves Festival.
Wie man sagt,
sehr schönes Festival.
So eine Art
Kneipenfestival
mit etwas bekannteren
Acts,
aber auch vielen
heimischen Bands,
die da in vier,
fünf Locations spielen,
drei Tage lang.
Und da wollte ich
immer schon mal hin.
Wollte eigentlich
letztes Jahr schon hin,
das ist dann wegen Corona
kurzfristig wieder ausgefallen.
Und jetzt versuchen wir es vorher
mal zu.
Sechs Leute sind wir insgesamt.
Also die anderen sind schon
Veteranen,
die waren schon öfter da.
Ich bin der Novize.
Und nehmen dich an die Hand.
Die nehmen mich,
alten Mann, mit, genau.
Ja.
Zeigen ihm die Welt.
Sehr schön.
Dann freue ich mich
auf die Erzählungen.
Felix,
vielen Dank für deinen
Premierenbesuch bei Kadepp.
Ich hoffe,
du hast es einigermaßen
ertragen können mit uns.
Hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Vielen Dank für die Einladung.
Hast du deine Gitarre
noch bei der Hand,
dass du uns jetzt sozusagen
So ein Outro
wirfst.
So ein Outro.
So ein Ausspielen.
Ja, uns
uns nausspielen kannst.
Die Legende lebt.
Das muss ich mal sagen.
Also auch,
da mache ich mir jetzt
bestimmt auch unbeliebt,
aber ich mag den Song
eigentlich nicht so gern.
Ja.
Er wird aber
erstaunlicherweise
auch von vielen
anderen
Fanszenen
oder bei vielen
anderen Vereinen
wird immer so,
ja, super,
die haben diese schöne
Hymne,
die Nürnberger.
Aber du kannst uns
auch mit einem
Bob-Dillen-Song
rausspielen
oder was auch immer.
Aber das fände ich
schön.
Und ich
fange einfach an
und ich labere
so drüber,
dass wir...
Okay.
Ich muss die Gitarre
gerade nur herholen,
ja?
Ja.
Moment,
Moment.
Bist du dann in zwei Wochen
wieder da,
Uli,
oder muss ich jetzt...
Nee,
muss zweimal,
ohne mich,
ja.
Okay.
Aber dann rede ich nächste Woche
mit irgendjemandem,
der was zu sagen hat.
Grüße an Flo Zenger,
dessen Abschiedsbesuch
hier im Podcast
ja eigentlich noch
aussteht.
Ja gut,
wenn das jetzt bei den
Clubfrauen weiter
so gleich abgeht,
dann steht er irgendwann
demnächst wieder
auf der Matte.
freigestellt.
Also heute war es
eine sehr okaye
Nächste.
Ja,
ich habe es mir
im Spiel angeguckt,
ja,
92.
Minute.
Vorher noch ein eigener
Lattentreffer
mit einem Distanzschuss
beim Stand von 1 zu 1
und Gütersloh auch
eine der bisherigen
Mannschaften dieser
Liga.
Dann können wir auch
gleich noch zurückrudern
und den Osman grüßen,
der hat sich nämlich
beschwert,
dass er praktisch
seine Ablösung
gefordert hat im Podcast.
Haben wir.
Ich glaube schon.
Wir nehmen davon
natürlich Abstand
und stehen voll dahinter.
Trainer der Herzen.
Und da waren das
schon die ersten
Akkorde,
sagt man das bei
Gitarrenso?
Ja.
Okay,
dann spiel uns raus.
Bob Dylan mit E-Gitarre,
da gab es doch
schon mal Probleme.
Ja,
genau,
deswegen spiele ich
von Neil Young
Keep on Walking
in the Free World.
Das ist gut.
Dann bis nächste Woche,
wenn der Club
in Kaiserslautern
gewonnen hat.
Tschüss.
Servus.
Servus.
Ben
Ben
Ben
Ben
Ben
Ben
Ben
Ben
Ben
Ben
Ben
Ben
Ben
Ben
Ben
Ben
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