Folge 203- Osman Cankaya zu Gast
Golotze, wir haben ein Paket bekommen.
Schon wieder?
Soll ich es aufmachen?
Während du noch in dein Handy startst, hast du gesagt, du brauchst noch zwei Minuten.
Ich habe ein bisschen Angst, weil wir kriegen inzwischen so viele Pakete.
Ja, vielen Dank.
Das können wir ja alles gar nicht der Saffer.
Schickt weiterhin Pakete.
Das wurde angekündigt auf Instagram von Fabian, mit dem ich mich sehr ausführlich unterhalten habe.
Und dann erst heute Morgen, als uns an der Pforte gesagt wurde, da liegt ein Paket, vielleicht mit Lebensmitteln holt das mal besser ab.
Also das wurde uns am Freitag schon gesagt.
Heute ist Montag, der 11.12., 10.12.
11.12.
Dachte ich mir, schaue ich jetzt doch mal hin.
Und dieser Fabian ist ein Sternekoch, wie ich recherchiert habe.
Grüße.
Fabian Denninger, Besitzer der Entenstuben, die in der Nähe des Kramer Klettparks sind.
Und die ich, muss ich ehrlicherweise zugestehen, obwohl wir der Kulinarik-Podcast sind, bisher nicht so auf dem Schirm hatte.
Ja, Sterneküche haben wir halt nicht so auf dem Schirm.
Das ist, ich denke mir auch, der arme Sternekoch, der sich diesen Podcast anhört und dann mit anhören muss, wie der Dickmeier erzählt,
dass es in Begnitz Wienerle in die Rouladen gibt.
Aber egal, jetzt mache ich mal das Paket auf, um diesen Podcast-Einstieg.
Das ist allerdings bloß an Uli Dickmeier und mich adressiert.
Ja, das ist okay.
Wir haben halt einen Gast, der sich gerade fremdschämend die Hände vors Gesicht hält, aber dessen Namen wir immer noch nicht verraten.
Oh, ist das Bier?
Ich hatte eigentlich mit einer Ente gerechnet.
Das heißt, wir könnten theoretisch Bier trinken.
Das Achteck hatte ich schon mal.
Aha.
Eine Special Edition von Orca Brau aus Nürnberg.
Es sind eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs Biere.
Oh, sorry.
Vielen, vielen Dank.
Wir sind zu dritt.
Einer davon trinkt kein Bier.
Besucht die Entenstuben.
Geht da hin.
Werde ich jetzt nämlich auch machen.
Wir werden da nächstes Jahr die Kadett-Weihnachtsfeier veranstalten.
Habe ich gerade beschlossen.
Glaubst du, das können wir uns leisten, Ullotze?
Bestimmt.
Ich glaube, Lukas wird unseren Podcast jetzt doch so durch die Decke schießen lassen, dass wir uns auch mal da Weihnachtsfeier leisten können.
Also wir melden uns hiermit schon mal an.
Ein Tisch für drei Personen.
Oder wir nehmen noch alle Leute mit, die im Laufe dieses Jahres bei uns aufgetreten sind.
Wie zum Beispiel große Sensation der Begründer des modernen Frauenfußball, Fußballs der Frauen beim 1. FC Nürnberg.
So maximal unangenehmer Einstieg.
Osman Cankaja ist bei uns im Podcaststudio.
Es ist eine Sensation, seitdem wir wissen, dass es Fußball der Frauen beim 1. FC Nürnberg gibt.
Also seit ungefähr einem Dreivierteljahr bemühen wir uns um diesen Gast.
Und heute sitzt er hier.
Ein Phantom.
Herzlich Willkommen.
Wir freuen uns.
Also ich freue mich auf jeden Fall sehr.
Ja, ich mich auch.
Ja, vielen Dank für die Einladung.
Gerne.
Wir werden also sehr viel über den Fußball der Frauen sprechen heute.
Wir werden versuchen, irgendwie den Fußball der Männer noch unterzubringen.
Und ansonsten geht in die Entenstuben.
Esst dort was.
Das werde ich jetzt auch alle zwei Minuten mal erwähnen.
Also ein neuer Sponsor mehr oder weniger.
Ein Co-Sponsor.
Wer uns Bier schenkt, ist Co-Sponsor.
Ja.
Grüße an die Sparkasse.
Ja, genau.
Da werde ich übrigens heute endlich die GewinnerInnen benachrichtigen, die einen Club-Hoodie von der Sparkasse bekommen.
Ah, heute schon?
Ja, ich schlage leider flach jetzt eine Woche.
Ich auch.
Ich auch.
Aber ich habe die GewinnerInnen der Eintrittskarten für den 1. FC Nürnberg gegen den FC Bayern München,
habe ich zumindest benachrichtigen lassen, nämlich vom 1. FC Nürnberg selbst.
Sind die schon raus, die Mails?
Weißt du da was?
Ich weiß nicht.
Ich habe es weitergeleitet.
Okay.
Also die fünf Gewinner, ich muss nicht gendern, weil das sind Männer, stehen fest und kriegen
jetzt bald eine Mail vom 1. FC Nürnberg und dürfen sich dann das Spiel 1. FC Nürnberg
gegen Bayern München anschauen.
Und das am Sonntag, den 17. ist es dann?
Ja.
17.12.18.30 Uhr im Max-Morlog-Stadion.
Werbung können wir.
Ja, Werbung können wir echt.
Dann machen wir gleich nochmal eine Werbung, um diesen Einstieg jetzt wirklich komplett zu verhunzen.
Wir treten auch auf, nämlich vor Publikum.
Am 17.
Also vor Publikum schauen wir mal.
Ja, genau.
Wir treten auf.
Wir sitzen auf einer Bühne, wobei ich mir auch da nicht so sicher bin, ob es da eine Bühne gibt.
Ja, ich glaube schon.
Ja?
Ich glaube schon.
In Pegnitz, 17. Januar, um 19 Uhr geht es los, 18.30 Uhr ist Einlass in der, die Location habe ich jetzt wieder vergessen.
In der alten Brauerei Böhheim.
Ja, Uli Dickmann hat heute leider Urlaub, deshalb Böhheim, genau so heißt das.
Da ist der liebe Waldstock e.V. auch beheimatet oder veranstaltet dort oft und mit denen zusammen werden wir diese Veranstaltung durchführen.
Ja.
Und jeder, der uns kennt, weiß, dass man da hinkommen muss, weil mit 99%iger Wahrscheinlichkeit danach von diesem Auftritt keinerlei Tonaufnahmen existieren werden, sondern halt nur wer da war, weiß, was gesprochen wurde.
Und das wird großartig.
Eintritt ist kostenfrei, ne?
Der Eintritt ist fast kostenfrei.
Eine kleine Paywall.
Es ist allerdings günstiger als bei den Clubfrauen sich den VIP-Bereich zu mieten, aber 12 Euro kostet es, ne?
Ja.
Dann kommen nochmal 2 Euro Vorverkaufsgebühr oder sowas dazu.
Ja, außer man ist, glaube ich, irgendwie Kind oder studiert oder hat sonstige...
Oder im Waldstock e.V.
Ja, ausreden.
Das haben die schon clever gemacht.
Oder man labert uns an und fragt, ob es eine Gästeliste gibt.
Grüße an Isabella Fischer und an die Eltern von Uli Dickmeyer.
Die alle diesen Weg gegangen sind.
Genau, nein.
Ja, es gibt, glaube ich, also 60 Tickets kann man erwerben und Stand heute 11 Uhr oder so.
Warum eigentlich?
Wann ist das denn mal 80?
Und dann wurde gesehen, ja, okay, Mittwochabend in Pegnitz.
Pegnitz hat selber bloß 50 Einwohner.
Wie viele Einwohner hat Pegnitz eigentlich?
Ah, das müsste ich natürlich wissen als regelmäßiger Gast der Stadt.
Weiß ich aber nicht.
Ich glaube, die ziehen einfach so schwarze Vorhänge ein wie bei größeren Veranstaltungen in der Arena, wenn man merkt.
Und es kommt doch nicht so viele.
Dann lieber noch ein Vorhang rein.
Also 60 Tickets gab es ursprünglich.
25 sind verkauft.
Genau, also fast die Hälfte ist schon weg.
Sputen oder Spurten.
Es gibt Tickets im Internet und in allen Geschäftsstellen der...
Das Verlagsnummer der Presse.
Ja.
Würde ich jetzt mal tippen.
Reservix, oder?
Ist dieser Online-Anbieter.
Einfach Kadeppe und Pegnitz googeln.
Ja, dann füllen wir das bestimmt.
Oh, das war jetzt echt ein bitterer Einstieg.
Und ich befürchte, dass es so weitergeht.
Aber wenn wir einen Gast haben, müssen wir uns ja irgendwie...
Wir hätten unser Konzept überlegen können vorab.
Aber da kam man doch sehr kurzfristig, der Gast.
Das kam wirklich sehr kurzfristig, dass unser Flehen erhört wurde.
Und jetzt sitzt er da und denkt sich, warum bin ich an dieses Handy gegangen?
Warum habe ich die Nummer vom Golotze und vom Keblavi nicht unterdrücken lassen?
Nee, das ist auch...
Naja, egal.
Wir reden über den Fußball der Frauen in Nürnberg.
Wollen wir mit dem beginnen?
Oder wollen wir mit dem Fiasko der Männer beginnen, das mit einem 1-0-Sieg gelingen wird?
Was?
Haben die nicht gewonnen gegen diese Top-Mannschaft aus Nürnberg?
Ja, das Spießen, Elversberg.
Ja, boah, gute Frage.
Ich weiß nicht.
Ich glaube irgendwie so, unser Gast will irgendwie sein Part loswerden und dann wird er ganz
still und heimlich.
Nee, gar nicht.
Ihr könnt schon mit dem Anfang anfangen.
Habe ich kein Problem.
Aber du willst nichts dazu sagen, über den Fußball der Männer?
Oder nur positiv?
Du kannst ja immer, wenn du denkst, jetzt ist der Moment für einen positiven Beitrag von
mir, kannst du dich rein...
Ja, ich bin das Ganze eh nicht so ernst.
Ja.
Also was eure Ahnungslosigkeit da dabei angeht.
Vielen Dank.
Fangen wir nochmal so an.
In Elversberg ist fast niemand ausgerutscht und im Pokal war das ja noch anders.
Ja.
Auch im Spiel gegen den...
Welches war das vorher?
Düsseldorf.
Düsseldorf.
Ja.
Und ihr habt euch hier drüber lustig gemacht und vor allem über den vermeintlichen Schuhausrüster.
Ja, sorry.
Grüße an Adidas.
Ja, die Schuhe dürfen die Spieler selbst wählen.
Ist das bei den Frauen genauso?
Oder?
Ja.
Also du kannst die Schuhe selbst wählen.
Jetzt willst du zu vielen Vertragsdetails reingehen.
Das wird nicht das letzte Vertragsdetail sein, das wir heute ausverziehen, ausplaudern.
Nee.
Dürfen rein theoretisch selber auswählen.
Wir haben aber einen wahnsinnig tollen Ausstatter, der die Spielerinnen mit Schuhen ausstattet.
Das heißt, die stehen dann so beim Spind in der Kabine bei den Spielerinnen und ein netter Zettel.
Trag die besser mal?
Ja, mit denen rutscht man nicht.
Ja, nee.
Also die kommen vorbei, schauen sich das Ganze an, fragen die Mädels, welcher Schuh genau passt.
Die Mädels dürfen sich das aussuchen.
Am Ende gibt es dann immer die neueste Kollektion.
Und das ist nicht so wie früher noch gerne im Basketball, wo sich dann die Spieler...
Wir dürfen doch nicht über Basketball sprechen.
Doch, natürlich.
Wie dann irgendwie schön die Spieler sich, die dann nicht die Schuhe des Ausrüsters getragen haben,
dann immer schön so mit Gaffer-Tape über das Logo ihres Schuhs dann drüber gekriegen.
Nee, gar nicht.
Wenn du einen Ausrüstervertrag hast, dann gilt der Ausrüstervertrag als Persönlichkeitsrecht.
Das sind die Schuhe.
Okay.
Also die Männer dürfen sich selbst aussuchen und die, die ausgerutscht sind,
müssen wir jetzt nochmal gucken, in welchen Schuhen, aber haben wir natürlich nicht.
Ja, also sorry, wir wollten hier nicht den Ausrüster dissen.
Ja.
Sonst noch was?
Also ist niemand ausgerutscht in Elversberg?
Ja.
Handeln wir das jetzt in zwei Minuten ab?
Nee, ich habe keine Ahnung.
Du hast schon so ein Tempo drin.
Ja, weil ich mich angesichts des Gastes so ein bisschen einer seriösen Sendung verpflichtet fühle.
Nein, der hat uns so lange warten lassen.
Ich finde, wir quälen jetzt mit einer Stunde lang im Fußball der Männer.
Ja, und er kann vor allem nicht einfach gehen, weil dann könnten wir einen Eklat draußen machen.
Noch sind ein paar Plätze frei in der morgigen Zeitung.
Wir hätten so viel auch noch von letzter Woche, wir hatten ja keine Chance einen aufzunehmen.
Pokal, neuer Aufsichtsratschef.
Ja, Peter Mayer hat mich Uli Dickmeyer auch nochmal daran erinnert vorhin, dass wir den erwähnen sollen.
Ich finde, damit aber hat sich dieses Aufsichtsratsthema erschöpft.
Raphael Schäfer ist weder Chef geworden, noch ist er einer der Stellvertreter.
Die große Raffalusion blieb aus, also die ganz große zumindest.
Und was wird es jetzt perspektivisch, wie wird der Aufsichtsrat jetzt handeln?
Ich glaube, so wie immer.
Aufgeregt, wenn alle aufgeregt sind und entspannt, wenn alle entspannt sind.
Und manchmal zu lange entspannt für manche.
Genau, irgendwie sind wir ja auch Aufsichtsrat.
Es ist gut, wenn ich so meine Wasserflasche reinspreche.
Es ist ein neues Level an Tonqualität hier.
Irgendwelche Veränderungen beim Fußball der Frauen durch die neuen Zusammensetzungen des Aufsichtsrates?
Irgendwelche Fans für den Frauenfußball da vertreten?
Oder nehmen wir das Thema so mit, wie wir es hier lange mitgenommen haben?
Soweit ich weiß, ist jetzt ein neuer reingekommen.
Ein alter ist raus.
Also ein alter Aufsichtsrat.
Genau, ein alter Aufsichtsrat ist raus.
Im operativen Bereich haben wir jetzt nichts gemerkt.
Aber was nicht ist.
Kann ja noch.
Mal schauen, ob ich meinen Tweet nicht noch bei X abfesseln wollte.
Ah, du hast den immer noch nicht.
Ich bin dann immer wieder in einem Gespräch hier gefangen.
Ich kann dich daraus befreien und stelle mal kurz unseren Gast vor.
Das hätten wir vielleicht auch machen können.
Arbeitet seit, ich hoffe jetzt lüge ich nicht, 2014 beim 1. FC 19.
2015 glaube ich.
Irgendwo im Internet stand 14.
Aber das Internet seit 2015.
Hat angefangen als Co-Trainer bei denen.
Ich habe mal einen Text über ihn geschrieben.
Da stand das alles drin.
Da habe ich mir aber vorher nicht mal vorgelesen.
Wurde dann zum Erfolgstrainer der ersten Mannschaft und hat die aus dem Nichts in die erste Liga geführt.
Ja, schon eigentlich.
Ich will jetzt die dritte Liga nicht als Nichts bezeichnen.
Ich schon.
Grüße an alle, die sich da abstrampeln.
Wir grüßen von ganz oben.
Und wurde dann nach dem Aufstieg in die erste Liga sportlicher Leiter und steht so jetzt einem Erstligisten vor, der sich etwas schwer tut in der ersten Liga.
Vier Punkte sind es bisher.
Vorletzter Platz.
Macht das alles noch Spaß gerade beim 1. FC Nürnberg?
Also jetzt gerade hier?
Nee, das ist eindeutig ausgeklammert, dieser Podcast.
Ja, doch, klar.
Ja?
Ja.
Weil?
Das schneide ich raus.
Wir müssen im Kolotze seinen Tweet endlich entstehen lassen.
Also ich, ganz stimmt.
Ich finde es auch ein bisschen total disrespectful, wenn da jemand dir gegenüber sitzt.
Ein Tipp, ne?
Ins Handy.
Springen soll.
Merkst du mal, wie es mir immer geht, wenn ich mit Fadi hier podcaste.
Wahnsinn.
Was?
Ja, doch.
Macht es hier sogar einen sehr großen Spaß, weil es neue Erfahrungen sind, neue Sachen, neue Herausforderungen, mit denen man zu tun und zu kämpfen hat.
Also Misserfolg.
Das ist ja tatsächlich das erste Mal, oder?
Was denn?
Dass du beim 1. FC Nürnberg einen Misserfolg hast.
Würdet ihr das als Misserfolg bezeichnen?
Ja.
Ja?
Ja.
Ja gut, aber am Ende des Tages kennt ihr euch ja damit sehr, sehr gut aus mit dem Platz.
Was wir uns behaupten, was Misserfolg angeht.
Ja.
Also vielleicht insgesamt in der Bilanz nochmal anders, aber ihr gewinnt jetzt nicht mehr ganz
so oft wie...
Ja gut, aber das kommt darauf an, von was man erfolgabhängig macht.
Zurück.
Aber du, da mache ich mir jetzt gar nichts raus.
Ich finde auch die dritte Liga ziemlich stark, muss ich ehrlich sagen.
Also deshalb...
Bist du so ein Ruderer?
Ja.
Ja.
Zurück und nach vorne.
Meistens zurück.
Ja.
Okay.
Ich habe sehr schöne Worte gefunden für das sonstige Entwicklungsblabla, was man sonst so erzählt bekommt.
Ich kann das aber auch...
Also das Ganze ist ein Entwicklungsprozess.
Wir gehen jetzt von Schritt zu Schritt.
Das ist der nächste Schritt.
Ja.
Weiterentwickeln, sagt man da auch gerne.
Wir müssen das weiterentwickeln.
Okay, also das heißt, ihr seid immer noch cool mit der Situation, obwohl es anstrengend aussieht für Außenstehende wie uns.
Was sieht denn anstrengend aus?
Ja, es sieht nach Abstiegskampf aus.
Und danach, dass man selten mal schöne Momente erlebt auf dem Platz.
Auch das ist wieder Definitionssache.
Also ich finde es schon schön, dass du, wenn du, jetzt ich nehme das Wolfsburg-Spiel als Beispiel,
wenn du in Wolfsburg bist und dann gegen eine der besten Mannschaften der Welt nur ein Gegentor kassierst.
Und ich glaube, irgendwie war das auch noch abseits.
Dann finde ich schon, dass es ein schöner Moment ist, den die Mädels oder in Richtung solcher Momente die Mädels gearbeitet haben.
Und ich glaube, wenn du irgendwen von denen mit fünf, sechs, sieben, acht, neun Jahren gefragt hast, was sie mal erreichen wollen,
dann würde ich sagen, dass so ein Augenblick auf jeden Fall das Ziel war.
Wenn du das ergebnistechnisch jetzt sagst, okay, wie schaut es denn da aus?
Natürlich wünscht man sich als Leistungssportlerin und als Leistungssportler immer das Maximum und das ist immer ein Sieg.
Aber zumindest ein gewisses realistisches Fundament sollte das Ganze schon immer noch haben.
Und damit meine ich jetzt nicht, dass wir die Armen, und das kotzt mich übrigens auch an,
dass wir die Armen kleinen Aufsteiger und das nervt mich auch total.
Das dachte ich mir tatsächlich auch manchmal so, wenn man sich so anschaut.
Ja, du bist doch derjenige, der diegt man ja doch auch.
Ich habe noch gar nicht über euch geschrieben, aber tatsächlich ist das was, wo ich mir auch dachte,
das ist doch auch schon wieder so ein typischer Blick auf den Fußball der Frauen,
dass man dann halt bei den Männern würde man Köpfe rollen sehen wollen und bei Frauen wird dann immer noch so,
ah naja, aber sie haben es probiert.
Ja, aber das heißt ja nicht, dass das andere richtig ist.
Also es heißt ja nicht, dass quasi dieses Hyper-Emotionalisieren alles bei den Männern dann der richtige Weg ist.
Also wir sollten auch mit Dieter Hecking und Christian Fjell mehr Mitleid einfach haben.
Nee, ich habe tatsächlich in euch gar keinen Anspruch mehr.
Darum geht es ja auch tatsächlich nicht.
Streich ich, äh schneide ich.
Aber es geht darum, dass man sich trotzdem hinterfragen sollte, ob beides in beide Richtungen immer alles richtig ist.
Also ich glaube, es gibt ja ein gesundes Mittelmaß von beiden dann auch noch.
Ja, aber im Fußball Mittelmaß, also eine gesunde Mitte im Fußball ist...
Ja, aber vielleicht ist das ein Ziel für euch.
Also ein Neujahrsvorsatz zum Beispiel.
Naja, wir sind schon ganz gut mittelmäßig oft.
Ja, wir sind mittelmäßig.
Ja, ja, das unbestritten auf jeden Fall.
Aber wir sind halt mittelmäßig und trotzdem empört oder enthousiasmiert.
Und du willst, dass wir mittelmäßig eine Mitte finden.
Sollen wir jetzt die Trainerentlassung fordern oder nicht?
Das habe ich jetzt nicht verstanden.
Ja, genau, darum geht es.
Ich habe einen realistischen Blick auf alles, wäre hilfreich.
Und jetzt ohne Spaß, ich glaube, dass das wichtig ist.
Und mit diesem Realismus bewegen wir uns dann durch die Saison.
Ah, ist das respektvoll, was du machst.
Ich habe gesehen, dass ein Brief bei dem Paket dabei war,
in dem Golotze tatsächlich auch erwähnt wird, aber falsch geschrieben mit Doppel-Z.
Ja.
Den lese ich jetzt nicht vor, aber vielleicht bleibt sogar eins für Felix Wenzel übrig.
Unser Gast, jetzt mal ernsthaft, glaube ich.
Achso, ja, stimmt, Fußball.
Ich glaube, dass du immer einen gewissen Bezug zur Realität brauchst.
Also du kannst immer sagen, von wo kommen die her?
Und dann kann man es besser einordnen, wo möchten sie hin?
Was haben sie bis jetzt geschafft?
Und ja, du kannst sagen, du bist Vorletzter mit nur vier Punkten.
Oder du kannst sagen, du hast nur zwei Punkte Abstand auf dem Nichtabstiegsplatz.
Ja.
Warum das immer noch zwei Punkte Abstand sind auf dem Nichtabstiegsplatz,
darüber sprechen wir gleich noch.
Aber wenn du sagst, Erwartungshaltung und gucken, wo man herkommt,
als du hier in Nürnberg angefangen hast,
war das die Idee, den 1. FC Nürnberg,
Fußball der Frauen in die 1. Liga zu bringen?
Oder was war denn die Idee?
Nein, das wäre ja total überheblich, wenn ich jetzt sagen würde.
Naja, von der 3. Liga in die 1. Liga?
Ja.
Die ist ja stark, die 3. Liga.
Ich war schon immer der Meinung,
dass der Standort Nürnberg mehr bietet als nur Regionalliga.
Und da müssen, glaube ich, unterschiedliche Faktoren immer mit dazu beitragen,
dass man den Erfolg Richtung 1. Liga hat.
Und ich glaube, ein sehr großer oder ein wichtiger Baustein war,
dass es immer wieder Mädels waren,
die an das Ganze geglaubt haben und dem vertraut haben.
Und ich glaube, dass die sich jetzt dann belohnt haben
mit einer 1. Liga-Saison, zunächst mal mit einer 1. Liga-Saison,
glaube ich, dass das Emotionen sind,
die die Mädels, was bei den Mädels ausgelöst wird,
die unbeschreiblich sind.
Und das dann auszulösen, das macht mich jetzt dann deutlich mehr stolz,
oder das ausgelöst zu haben, macht mich mehr stolz,
als jetzt zu sagen, ja, okay, gut,
du hast jetzt schon immer den Plan gehabt,
in die 1. Liga aufzusteigen.
Ich glaube, so eine Erfolgsgeschichte,
die die Mannschaft jetzt vorgezeigt hat,
die kannst du nicht planen.
Also es wäre jetzt auch völlig vermessen zu sagen,
das ist jetzt hundertprozentig so geplant.
Ja.
Aber 99%.
Es gab ja mal hier einen in einem Podcast,
der gerne mit Zahlen hantiert hat,
der meinte, er kann aus einer Drittligamannschaft
eine Erstligamannschaft machen oder Zweitligamannschaft,
wenn man ihm 25 Millionen Euro gibt.
Also Grüße.
Aber was war der Plan?
Junge Frauen davon zu überzeugen,
dass es Sinn ergibt,
beim 1. FC Nürnberg Fußball zu spielen?
Nee, sie davon zu überzeugen,
zu sagen, dass der Standort Nürnberg mehr kann
als eine Regionalliga.
Und ich hatte, glaube ich,
irgendwann mal schon mal gesagt,
dass es einfacher ist,
aus der 2. in die 1. aufzusteigen,
als aus der Regionalliga in die 2. aufzusteigen.
Und ich glaube,
dass du auf so eine lange Distanz,
und das waren ja jetzt trotzdem
vier, fünf Jahre mit der ersten Mannschaft,
wo du ein gewisses Fundament dafür brauchst,
um Erfolg zu haben.
Ich glaube,
dass es sehr gut war,
dass du Leute hattest,
die sehr geduldig waren.
Sehr gut war,
dass sich ein Fadi Gibla
nicht für den Fußballer Frauen interessiert hat,
der dann quasi auf die Erfolgswelle
mit aufgesprungen ist.
Das ist so schön,
dass wir heute bloß so eine Nebenrolle spielen
in unserem eigenen Podcast.
Ja.
Vielleicht dann jetzt auch erfolgreicher.
Ja, Nebenrolle eigentlich nicht.
Wir werden ja da ordentlich beleidigt.
Ja, genau.
Das spielt eigentlich viel zu große Rolle.
Ich fühle mich ein bisschen,
als würde ich Kadep anhören.
Ja.
Das ging schnell.
Dann denken wir immer,
oh, jetzt hat der Keblavi
aber wieder eine mitbekommen.
Ich bin ja echt der Keblavi.
Ja.
Das ist uns schnell aus der Hand geraten,
diese Folge.
Also war gut,
dass wir uns nicht dafür interessiert haben.
Nee, ich glaube,
dass Geduld immer so eine Sache ist
und die hatten alle Verantwortlichen,
was das Ganze angeht.
Und ich finde es auch ein bisschen immer blöd,
um das Projekt zu bezeichnen.
Fällt aber kein anderer Begriff ein.
Ich glaube aber,
dass das der Schlüsselfaktor war,
das Vertrauen und die Geduld.
Hattest du damals
oder hast du jetzt mit dem Erfolg?
Deine Top 3.
Man merkt,
er hört auch regelmäßig zu.
Gute Idee.
Komm, ich mache.
Ich habe mir auch ein paar.
Ich habe mir ein paar Top 3 Dinge einfallen.
Lassen wir gleich noch eine einfallen zur Strafe.
Hattest du damals
oder hast du jetzt so
dann auch noch diese
jenseits des sportlichen,
so jetzt mal so diese höheren Ziele,
dass du dann denkst,
okay,
durch diese Mannschaft,
die jetzt dann auch noch
wie so eine Art Leuchtturm ist
und ausstrahlt,
dass man dann noch mehr
junge Frauen,
Mädchen irgendwie
zum Fußballspielen bringt
oder schaust du da
dann doch erst mal
einfach auf den Weg
und den Erfolg
dieser einen Mannschaft?
Ich glaube,
wenn du ein Teil des Ganzen bist,
merkst du diese Entwicklung gar nicht.
Ich habe das schon mal
in einem anderen Kontext gesagt gehabt.
Du arbeitest halt ganz normal
und bist dann irgendwie
nach einem Jahr da
und schaust die Trainingseinheit
vor einem Jahr noch mal
auf ein Video an,
zufällig,
und denkst dir,
boah, war das Tempo langsam,
boah, ist das Tempo jetzt schnell.
Und während dieses Prozesses
merkst du eigentlich gar nicht,
dass du dich auf dieser
Autobahn befindest,
die jetzt gerade Richtung
zweite oder erste Liga fährt
und währenddessen kommen halt
ein paar Ausfahrten,
wo dir nett,
boah, jetzt sehr bildlich gesprochen,
wo dir nett Leute,
das lieben wir,
wo dann nett Leute zuwinken
und eines dieser tollen Nebeneffekte
war, glaube ich,
als ich,
ich glaube,
zwei oder drei Wochen
vor dem entscheidenden Aufstieg
gegen Hoffenheim
waren überall kleine Kinder,
die Fotos mit den Mädels
machen wollten,
die Autogramme wollten,
die sich mit den Mädels
unterhalten wollten.
Da war so ein Mädchen,
die dann angefangen hat zu weinen,
weil sie die Lea gesehen hat
und also positiv.
Meine Tochter hat, glaube ich,
auch mal geweint,
als sie da war im Fußballcamp.
Aber gut,
ein anderes Thema.
Ja, aber wenn du da natürlich
die Ausfahrt genommen hast.
Ja, wenn du mit einer
keplavischen Erwartung
in das Ganze reingehst.
Aber nee,
und da habe ich das erste Mal
gemerkt,
boah, die Mädels haben sogar
wirklich Vorbildcharakter
oder können sich als Vorbilder
etablieren
und du musst dann nicht mehr
diesen Stereotypen von Mann haben,
den du dann als Vorbild
benennen kannst.
Wieso?
Oder als du das Fußballspiel
angefangen hast,
wem du hingefiebert
oder zugefiebert hast.
Und ich glaube,
das war ein toller Nebeneffekt,
aber das war jetzt nie mein Ziel,
weil ich auch gar nicht
so weit gedacht habe.
Wie weit hast du denn gedacht?
Boah, Fadi, ey.
Ehrlich.
Wirklich nur?
Ich habe schon dran geglaubt,
dass du hier
professionellen Frauenfußball
zeigen kannst,
weil die Stadt
geografisch sehr gut liegt.
Aber ihr habt auf dem
Berthold-Brecht-Schulhof
mehr oder weniger
Fußball spielen müssen.
Ja gut,
aber es schenkt dir halt
keiner was.
Also es kommt niemand
und sagt so,
ja, okay, gut,
ihr seid aber sympathisch
und toll,
lass uns doch ins
Max-Morlock-Stadion gehen.
Das musst du dir schon
erarbeiten.
Und das haben die
Mails sich am Ende
schon gemacht.
Also ich bin jetzt auch
nicht undankbar
für die Zeit,
weil du noch sehr,
sehr viele Mädels hast,
die das kennen.
Und dann das zu schätzen,
wissen auch manchmal,
wenn sie
im Max-Morlock-Stadion
spielen dürfen.
Und manchmal wird es
einfach Alltag,
das kann man denen
jetzt auch
nicht vorhalten,
aber ich glaube,
dass es immer noch
ein wahnsinniges
Gefühl ist,
wenn du reinläufst
und die gegnerische Mannschaft,
egal welche Mannschaft
es ist,
fängt erst mal an,
ihre Handys zu zücken
und Fotos zu machen
und dann wird dir bewusst,
ja, okay,
das ist alles andere
als normal.
Und ich glaube,
dann musst du halt
durch so eine Zeit
auch durch.
Also es ist nie so,
dass ich sage,
boah,
wir wurden echt
ganz schlimm behandelt
und es war wirklich
so dramatisch,
weil da rutschen wir
schon wieder in dieses,
oh, die tun mir
aber leid rein.
Die Opferrolle.
Ja.
Was hast du denn
jetzt eigentlich getwittert?
Bist du noch bei Twitter?
Irgendwas,
ich bin noch bei Twitter,
ja.
Hast du Fragen gebeten?
Nee,
die kommen meistens
dann eh
unaufgefordert
kommen dann Fragen
oder redet doch mal über
und so weiter.
Okay.
Ich schaue mal,
ich schaue mal,
wenn du die nächste Frage
an seinen Gast stellst.
Ich habe keine mehr.
Super,
vielen Dank.
Dann habe ich noch welche.
Ich hätte noch die gehabt,
was so der Plan war,
als er hier angefangen hat,
aber die will er ja
nicht beantworten,
offensichtlich.
Und deshalb,
ja,
wohin?
Was war der Plan,
wohin wollt ihr gehen?
Was war der Plan?
Wohin wollt ihr noch?
Ist das,
ist das jetzt dann
ein Jahr Erste Liga
und cool
oder
ist das,
ist die Stadt
immer noch,
ist da immer noch
mehr Fußball der Frauen
möglich?
Also,
seid ihr jetzt vielleicht
wieder an so einer,
an so einer Situation
wie damals,
wo du dir denkst,
da geht eigentlich
noch viel mehr
im Fußball der Frauen
in Nürnberg?
Das ist jetzt nicht
nur explizit
für den Fußball
der Frauen
in Nürnberg wichtig.
Ich glaube,
dass du nach jedem
Entwicklungsschritt
dir eine gewisse
Messlatte setzen musst,
über die du einfach
springen solltest.
Und die Messlatte
ist jetzt der Klassenerhalt,
die nächste Messlatte
wäre dann vermutlich
das Etablieren
in der Bundesliga
und darauf füllst du hinaus,
dann logischerweise
Champions League.
Champions League,
ja, okay, cool.
Also damit wäre ich dann
jetzt mit meinen Fragen
wirklich durch.
Wie absolut echt.
Kannst du das irgendwie
noch in einem
zeitlichen Rahmen
für das sonst
2025?
Ja, okay.
Noch zwei Fragen
habe ich,
du sprichst immer
von den Mädels
und ich kenne das auch
aus anderen Sportarten,
dass da,
obwohl es dann ja oft
schon erwachsene Frauen sind,
dass dann von den Mädels
also sie selber auch
von den Mädels
von sich sprechen.
Ich würde es aber
niemals schreiben,
weil ich mir immer denke,
ich muss ja von Frauen schreiben.
Ist das einfach
eure interne Begrifflichkeit?
Also redest du halt
von den Mädels
und sie reden auch selber
von sich als den Mädels?
Ich glaube,
sie sind abgeleitet
von den Jungs.
Meine Mutter
kann sich da sehr drüber,
ich habe das mal
tatsächlich gemacht,
als ich von irgendeinem
Mädels-Sporttermin zurückkam
und dann schrieb dann Mädels
und dann hat mich
meine Mutter fast enterbt,
weil sie meinte,
das sind junge Frauen
und seitdem
traue ich mich auch nicht mehr
und schreibe es nicht mehr.
Schreiben würde ich es auch nicht,
aber ich glaube,
so umgangssprachlich.
Okay.
Es gibt ja auch genug,
was wahrscheinlich
jetzt ihr auch nicht schreiben würdet,
aber halt umgangssprachlich nutzt.
Da wo?
Lief da die Aufnahme so?
Ich befürchte es.
Ja.
Vielleicht.
Und die andere Frage
auch noch zu einem ähnlichen
Themenkomplex ist,
nachdem ja gerne...
Wir müssen so einen Counter machen,
wer mehr Schellen kriegt hier eigentlich jetzt.
Aber ich habe leider keinen Zettel dabei.
Das hören wir uns nahträglich
nochmal ab.
Kann das nächste Mal bitte
wieder jemand
von der Pressestelle mitkommen?
Der komplette Verein steht hinter mir.
Tatsächlich finde ich oft,
dass beim Frauensport sozusagen
dann eben oft,
hatten wir jetzt vorhin auch schon,
warum wird es nicht gleich behandelt?
Warum geht ihr da nicht
mit einer ähnlichen Erwartung ran und so?
Wird dann oft,
auch kommen oft dann gleich die Themen
wie Gleichberechtigung
oder irgendwelche,
sag ich jetzt mal,
gesellschaftlicheren,
politischeren Themen.
Beschäftigst du dich damit auch
oder schaust du einfach auf den Sport
und die Entwicklung dieser Mannschaft
und dieses Vereins
oder bist du dann,
gezwungen quasi,
weil du ja dann in deinem Alltag
vor allem mit den Frauen
da zu tun hast,
dass du dann da auch
zu anderen Themen Stellung
beziehst oder so?
Ich check die Frage nicht einmal.
Kannst du die konkret formulieren?
Nein, doch, doch.
Ich bin schon bei dir.
Okay.
Aber du kannst gerne noch mal
für den Faden.
Ich höre mir mal die Antwort an.
Ja, ich versetze die danach.
Die war auch.
Nein, ich glaube,
dass du dich schon damit beschäftigst,
weil es ja in irgendeiner Form
ja auch,
auch wenn du jetzt dann
in diesem gesamten Kosmos
jetzt eher nur so ein Krümel bist,
glaube ich schon,
dass es dich dann
ein Stück weit immer mitnimmt.
Und du beschäftigst dich
vor allem damit,
weil du wissen willst,
was denn Gleichberechtigung ist.
Und ich kann es spezifisch
jetzt für den Frauenfußball
beantworten.
Das große Problem,
und das habe ich auch
schon mal gesagt,
gehabt, ist und war
nie das Equal Pay.
Der Frauenfußball hat das Problem,
dass die Basis,
die ja für die Entwicklung
verantwortlich ist eigentlich
oder der Hauptfaktor
verantwortlich
und als Hauptfaktor
genannt werden sollte,
ist einfach,
das professionelle Umfeld,
also dieses Equal Play,
den Frauen zu ermöglichen,
dass sie die gleichen Standards haben,
wie es dann eben
eine Männermannschaft hat.
Weil ich glaube,
nur das,
und ich glaube,
wenn man uns dann fragt,
wieso es so gut lief,
weil wir Wert darauf gelegt haben
und es soll jetzt aber
sich jetzt nicht so darstellen,
als würden die Frauen
beim 1. FC Nürnberg
gar nichts verdienen
und das wäre uns total egal.
Das ist es nicht.
Wir haben da auch
einen gewissen Standard
für uns intern
und der alles andere
als normal
im Frauenfußball ist.
Aber für uns war es wichtig,
dass einfach das Fundament stimmt
und das Fundament war halt
einfach die Gleichbehandlung,
damit sich die Fußballerinnen
genauso die Möglichkeit haben,
sich weiterzuentwickeln,
wie es eben die Männer haben.
Und das fängt an
beim Staff,
Physiotherapie,
geht weiter über die Ärzte,
also über die medizinische Abteilung,
bis hin zu Rasenplätzen,
Kabinen,
eigener Mannschaftsbus,
bis zu Hotels,
in denen man übernachtet.
Und das ist immer noch
nicht Standard
im Frauenfußball.
Und das ist das,
wo dann mein Augenmerk hinfällt.
Hattest du das Gefühl,
dass nachdem wir
der Frauenfußball
auch in Nürnberg
relativ lange dann vielleicht,
ignoriert ist vielleicht zu viel,
aber zumindest nicht so
ignoriert wurde,
dass dann der Verein,
der 1. FC Nürnberg,
bei dem es dann
auch nicht so super lief
und man vielleicht gemerkt hat,
man muss wieder ein bisschen mehr
in diese ganze Stadtgesellschaft rein
und muss mehr Leute ansprechen.
Hattest du manchmal das Gefühl,
okay,
jetzt springen sie hier
auf den Hype-Train auf
und jetzt wollen sie uns
auch wieder voll mit im Boot haben,
aber eigentlich aus anderen Gründen
und gar nicht so sehr,
weil sie anerkennen,
was wir da leisten
oder geleistet haben
in den Jahren davor?
Ich möchte kurz erzählen,
wie ich Fadike Plavi kennengelernt habe.
Wir standen nach einem Spiel
Schwan,
schüttelig.
Jetzt ist der Schembaum,
Alter.
Nach dem Gütersloh-Spiel
im ersten Jahr
in der 2. Frauenbundesliga
war die erste Frage,
die mir Fadike Plavi gestellt hatte,
wie findest du es,
dass der 1. FC Nürnberg,
dem der Frauenfußball
völlig egal war,
sich jetzt auf einmal
für den Frauenfußball interessiert.
Das hat mir ein Journalist gestellt,
der mich zu diesem Zeitpunkt
das allererste Mal interviewt hat
und ich habe die Gegenfrage gestellt,
du bist doch auch da.
Ich bin der 1. FC Nürnberg
der Journalismus.
Naja, aber weißt du,
es ist noch nicht mal verwerflich.
Ich weiß es,
unter anderem von Dr. Gretlein,
dass man sich da schon lange
darum bemüht hat,
dass es unterschiedliche Hürden gab,
wieso es nicht funktioniert hat
und es war einfach
ein sehr gutes Timing
und es ist noch nicht mal
etwas Verwerfliches dabei,
dass wir,
im Gegenteil,
dass wir uns diese Aufmerksamkeit
durch den Erfolg geholt haben.
Sogar eigentlich zeigt ja das,
wenn man sich es erarbeitet,
dass es die Leute
dann auch interessiert
und da mache ich
dem Fadi gar keinen Vorwurf.
Aber interessiert es sich
wegen des Erfolgs
oder weil eigentlich
andere Hintergedanken...
Was sind denn
andere Hintergedanken?
Ja, vielleicht...
Dass es cool ist,
wenn man...
Dass es 2023, 2024 cool ist,
auch den Fußball der Frauen
im Verein zu haben.
Und neue Zielgruppen
generell zu gewinnen
für den Verein.
Ja, also es hört sich
so nach Vorwurf an.
Ich finde es gar nicht verwerflich.
Also ich finde es gar nicht schlimm.
Es ist doch total okay.
Und wenn wir jetzt
von 1900 oder so leben würden
wie 1975,
das fände ich dann schlimm,
wo, glaube ich,
der Frauenfußball
noch verboten war.
Das wäre doch schlimm.
Also dann machen wir quasi
jetzt einem Verein
den Vorwurf,
der sich zeitgemäß verhält,
weil er sich zeitgemäß verhält
und nicht vorher schon
zeitgemäß verhalten hat.
Ja, das ist so ein Journalisten-Ding.
Manchmal fragen wir Sachen,
damit dann die Antworten kommen,
die wir dann eigentlich
auf dem Papier
oder im Podcast haben wollen.
Nicht, weil wir es ja
eigentlich so fragen.
So viel zur Transparenz.
Dann ist vorher auch
einstudiert und abgesprochen.
Es heißt aber,
du bist cool damit,
dass alles so ist,
wie es ist.
Könnte sein,
dass der Glotzer
die Frage vorhin gestellt hat,
dass ich sie nicht verstanden habe,
aber ich formuliere sie
nochmal anders.
Was war denn dein Plan?
Top 3 Pläne
im Frauenfußball.
Täuschter Eindruck,
dass der Fußball der Frauen
auch aufgrund dessen,
was Sebastian gerade
alles erzählt hat,
Golotzi gerade erzählt hat,
muss der immer noch
ein bisschen politischer sein
als der Fußball der Männer?
Ja, ich glaube,
dass das halt immer
in so eine gewisse Richtung
gedrängt wird.
Von uns?
Nee,
jetzt nicht mal von euch,
sondern halt auch allgemein,
dass man schon immer
das Gefühl hat,
dass das eine gewisse
oder in gewissen Situationen
eine gewisse Plattform
sein muss
für ein politisches Statement.
Wobei ich nicht glaube,
dass es jetzt,
ich glaube,
darauf wollte ich,
dass du hinaus,
dass instrumentalisiert wird.
Das würde ich jetzt
noch nicht mal sagen.
Ich glaube aber,
dass das eine
wesentlich offene
Kommunikationskultur ist.
das war die Antwort.
Das war die Antwort.
Aber es war,
also das nervt nicht.
Also ich habe immer
so den Eindruck,
beim Fußball der Männer,
die können halt machen,
was sie wollen,
aber vor allem müssen sie
Fußball spielen und sowas.
Und dann bei den Frauen
habe ich immer so das Gefühl,
da müssen noch
zwei, drei Kämpfe dazu
oder am besten noch
zwei, drei Statements dazu
zu irgendwelchen
politischen Themen
werden.
erwartet.
Nichts Quatsch.
Zumindest habe ich es nicht
jetzt in dem,
weil es kann auch sein,
dass wir einfach
einen fantastisch guten
Max Prasun haben
als Pressesprecher.
Ja, Grüße.
Der alle Themen hier
gut abwickelt.
Warum ist der heute
eigentlich nicht dabei?
Der passt heute
richtig auf dich auf?
Richtig panisch.
Auf uns passt niemand auf.
Das ist auch inzwischen
das Erzeichen.
Das nächste Mal
muss da wieder jemand
vom Verein mit hier sitzen,
weil sonst
richtig panisch geworden.
gehen wir unter.
Nachdem wir ihn jetzt
auch gequält haben
mit so lauter
gesellschaftlichen Fragen,
die damit einhergehen,
sportlich nochmal gefragt,
dieses Ziel
des Nichtabstiegs.
Wie ist das zu schaffen?
Was muss noch besser werden?
Und habt ihr quasi
den Plan da liegen
und wisst,
okay,
gegen diese vier Gegner
werden wir
auf keinen Fall
noch punkten
und dann gibt es
die Mannschaften,
da könnte was gehen
und dann gibt es
vielleicht nochmal
die ein,
zwei Spiele,
da muss dann
unbedingt was gehen.
Ja.
Das ist immer so unangenehm,
wenn man dann wartet,
dass man antwortet
der jeweilige Gegenüber.
Fadi fand es auch witzig.
Ja, ich finde sie auch witzig.
Tatsächlich habe ich
über euch nicht.
Ich schaue zwar in mein Handy,
aber meine Ohren
sind bei euch.
Ja, also es gibt
Mannschaften,
gegen die es realistischer ist,
zu gewinnen
und Mannschaften,
gegen die es weniger realistisch ist,
dass wir
hoch gewinnen.
Und
ich glaube aber dennoch,
dass es möglich ist,
gegen jede Mannschaft
irgendwas zu holen.
Also da kann ich jetzt
von
Wolfsburg wieder sprechen,
kann aber auch
von dem Freiburg-Spiel sprechen
und ich glaube,
am besten ist es
und es ist eine blöde Floskel
und sehr plakativ.
Aber ich glaube,
es ist das Allerbeste,
wenn man sich
gar nicht so viele Gedanken
um vier Wochen
oder fünf Wochen
um das Spiel macht.
Okay, heute spielen wir
gegen Bayern München,
total egal,
das was zählt,
ist das nächste Spiel
gegen Duisburg.
Sondern
die Woche
und das Spiel
so nimmt,
wie es gerade kommt.
Ja, ich wollte es jetzt
nicht sagen.
Danke schön,
wie vorhin die Entwicklung
da drumherum
und jetzt.
Ja.
Ja, machst du gut.
Machst du gut.
Hattest du auch
so eine Medienschulung?
Nee,
hatte ich nicht.
Aber wir auch nicht.
Aber kurz davor zu sagen,
hast du 90 Minuten Zeit gehabt,
um eine Frage zu überlegen.
Wir hatten ja heute
nicht einmal 90 Minuten Zeit.
Und da hast du aber jetzt
noch die Top 3,
weil da bist du mir gerade
ausgewichen,
die Top 3 Punkte
innerhalb der Mannschaft
oder des Sportlichen
nennen,
die unbedingt besser werden müssen.
Welche drei Baustellen
sind die größten,
wenn man die verbessert?
Du hast 90 Minuten Zeit gehabt.
Ich weiß jetzt gar nicht,
ob ich das jetzt
so priorisieren würde
oder eine Top 3 machen würde.
Niemand würde
Top 3 essen machen,
wenn er jetzt
Sebastian Kolotzik
loser heißt.
Ich glaube,
dass viele Vereine
den Vorsprung haben
und das zeigt eigentlich,
dass der DFB
das Problem nicht
in der ersten Liga hat,
sondern in der zweiten Liga lösen muss,
dass der Sprung so immens ist.
Also du kommst von einem
Trainingszeiten
um 19 Uhr am Abend,
gehst hin zu Trainingszeiten
Vormittag und Nachmittag
und ich glaube,
dass es eine gewisse Zeit braucht,
um sich da auch ein bisschen,
damit es es auch
physisch bemerkbar macht,
dass wir die Möglichkeit haben,
da auch athletisch
mithalten zu können.
Es wird gegen einige Mannschaften
nicht innerhalb eines Jahres
funktionieren.
Also wir werden jetzt
nicht den Vorsprung,
den Wolfsburg
oder Eintracht Frankfurt hat,
innerhalb dieses
einen Jahres aufholen,
aber es gibt Mannschaften,
gegenüber denen wir das
schon aufholen können.
Ich glaube,
dieser physische Aspekt
ist ein Teil
und ich glaube immer noch,
dass die Mädels
selbst nach dem zehnten Spiel
etwas Nervosität in sich haben,
wenn es dann heißt,
okay,
wir spielen jetzt
ein Bundesligaspiel heute wieder.
Ich glaube,
wenn das ein Stück weit,
das darf nicht immer Alltag werden,
aber wenn es ein Stück weit
Alltag geworden ist,
dann glaube ich,
dass das auch schon hilft
und das sind jetzt so die zwei,
die ich jetzt da mitnehmen würde,
wo ich glaube,
dass das uns helfen würde,
den nächsten Schritt.
Du bist angekommen
in Ihrem Podcast
zum Top 3 mit zwei Punkten.
Finde ich auch.
Na gut, ja.
Was ist denn,
um jetzt da nochmal
dann Werbung zu machen
für dieses Spiel,
was ist denn gegen die Bayern
da zu erwarten,
was wäre ein Erfolg?
Ja, Kolotze hat heute aber wirklich
die Fußballreporter-Phrasenfrage
heraus, finde ich stark.
Ja, und dann ist es,
das Schlimme ist ja,
wie eine Pressekonferenz jetzt gerade.
Das Schlimme ist ja,
sagen Sie mir nochmal was zum Gegner.
Das Schlimme ist ja dann am Ende,
dass es so ist,
dass man sagt,
ja, Fußballer reden immer
so in Floskeln.
Ja, aber die Fragen sind ja auch
permanent die gleichen.
Also, du kannst ja jede Frage
mit der Floskel eigentlich beantworten.
Ja, für uns ist es wichtig,
erst mal in das Spiel reinzukommen
und reinzufinden.
Ja, okay, wir machen keine
Währung mehr für das Spiel.
Wann war das nochmal?
16, 17 oder 18?
Ich glaube, als Erfolg
kannst du es bewerten,
wenn du sagen kannst,
dass du es Bayern
unangenehm gemacht hast.
So, Erfolg kannst du natürlich
auch bewerten,
indem du sagst,
du hast einen Punkt
oder drei geholt,
von dem ich trotzdem,
also ich glaube schon dran,
dass das in irgendeiner Form
möglich ist,
weil ja trotzdem das Spiel
elf gegen elf stattfindet.
Und sobald du es Bayern
unangenehm machst,
glaube ich,
dass es zumindest möglich ist,
sie zu ärgern.
Und wenn man mit dem Anspruch
und Ansatz reingeht,
glaube ich auch,
dass immer irgendwas zu holen ist.
Also, ich glaube nie,
dass die Chancen
immer null Prozent sind.
Und wenn es nur ein Prozent ist,
dann haben wir trotzdem
die Möglichkeit,
aus hundert Spielen
einmal was zu machen.
Und vielleicht ist es ja
dann der Tag.
Warum bist du eigentlich
nicht mehr Trainer
dieser Mannschaft?
Ja, weil ich genau solche
Scheißfragen
nicht nachspielen
beantworten muss.
Nee, ich glaube einfach,
dass das,
also ich kann,
ich hoffe und denke,
dass ich mich selber
ganz gut einschätzen kann.
Und ich glaube,
dass meine Stärken
schon immer die waren,
dass ich etwas
zusammenstellen,
aufbauen,
strukturieren,
planen und organisieren kann.
Und wollte mich dann eben
auf meine Stärken konzentrieren,
aber das auch schon länger.
Das war mir dann eher wichtig.
Okay.
Und wie bewusst
seid ihr das Risiko
eingegangen
mit einem neuen Trainer
nach einer doch
recht erfolgreichen Zeit
mit dir,
mit einem neuen Trainer
in diese erste Liga
zu starten,
der kein Deutsch
spricht,
die Mannschaft
nicht kennt
und wie groß
würdest du das Risiko
jetzt im Moment
immer noch beziffern
oder wie kompliziert
ist das mit,
dass man Thomas Ostendorf
zum Cheftrainer
gemacht hat.
Das würde ja,
also ich würde das,
Punkt eins,
das ist ja eigentlich
so ein Teil
unserer Idee dann,
würde ich sagen,
weil es ganz schön
mutig war.
Es gab da diesen Spruch,
wer hat den erfunden?
Ich glaube,
so nenne ich den Podcast.
Ich glaube,
ich lasse mich tätowieren.
Dann macht der Uli
ja Geschichte über dich.
Sebastian Klose erklärt.
blocken. Kann man nachlesen auf
NN.de, wir haben heute noch viel zu wenig Werbung für NN.de
gemacht. Der Uli in letzter Zeit schon mal einen Text
geschrieben gehabt über Frauenfußball, am
Samstag vielleicht. Am Samstag, über den reden wir auch noch,
aber einen Tag vorher erschien einer
über Lea Paulik und ihre
Tattoos, der hatte den Auftrag über
eins mit ihr zu sprechen und hat dann mit ihr
über alle gesprochen,
aber ein Kolibri
ist unter anderem dabei, wenn ich mich recht
entsinne.
Und demnächst ist ein
Löwe geplant. Ja, stimmt.
Eine sehr lesenswerte Geschichte auf
NN.de. Das habe ich auch mal mitbekommen,
wie dieser Themensprung immer passiert.
Hatten wir vorher ein anderes
Thema? Ja, ne? Die Risiken und
Chancen mit einem, ja.
Aber wir finden ja
immer wieder zurück.
Bist du, Golotze, bist du tätowiert eigentlich?
Nein. Nein, ich auch nicht. Du?
Nee. Nein. Okay.
Ich habe es mir immer überlegt,
oder es gab Phasen im Leben, da war ich näher dran
als jetzt. Und ich habe mit dem Kumpel immer noch
Du bist ja auch so ein bisschen der Typ Arsch
Geweih.
Das kann ich mir bei dir sehr gut
vorstellen. Wobei mein Kreuz
ist es überhaupt nicht breit genug, um
da überhaupt ein, naja.
Kleines Rehgeweih.
Kleines Geweihchen.
Ich habe mit dem Kumpel immer noch die
Langzeitwette laufend, dass wenn sich der
andere tätowieren lässt, dann muss es quasi der
andere bezahlen. Also wenn ich dann
doch irgendwann mal, keine Ahnung,
in Las Vegas irgendwo rein stolpe,
dann mutig bis zum
Schluss. Nee, hyper interessant, wirklich.
Ja.
Also, gehört zu eurem Ansatz, mutig bis zum
Schluss, dann so einen Trainer zu
verpflichten und hoffen, dass es irgendwie gut
geht?
Es ist jetzt nicht so, dass es komplett
sprachenfremd ist, ne? Also jetzt mit den
Niederlanden und
Deutsch, auch wenn ich vermutlich den
einzigen Niederländer erwischt habe, der kein Deutsch
spricht.
was ist es jetzt nicht so völlig fremd dem Ganzen?
Und bei Thomas waren ausschlaggebende Punkte,
was er vorher gemacht hat, wie er es gemacht hat. Wir
wussten, dass wir eine junge Mannschaft haben, wir
wussten, dass wir Spielerinnen haben, die ihre ersten
Erfahrungen machen werden. Und das passt ja auch unter
anderem alles zu seiner Nationalmannschaftskarriere.
Außerdem hat er in einem Leistungszentrum in den
Niederlanden ebenfalls gearbeitet. Also das Profil an
sich, auch durch seine kommunikative Stärke, die er hat,
glaube ich, dass das schon ganz gut gepasst hat. Und die
Sprache war dann in dem Fall tatsächlich zweitrangig, aber
jetzt nicht so, dass wir gesagt hatten, okay, das funktioniert
gar nicht. Thomas versteht auch schon Deutsch, aber in einigen
Situationen ist es wirklich besser, wenn er sich auf eine
vertraute Sprache und dass es dann eben Englisch bezieht, weil es
auch wichtig ist, wie und was man auf dem Platz kommuniziert.
Was ich mir aber trotzdem auch schwierig vorstellen, also auch für
die Spielerinnen natürlich, die sich von der Amtssprache, das ist
nicht wie bei den Männern, dass Englisch auf meinem Niveau ist.
Genau, das stellst du dir kompliziert vor.
Ja, genau. Ich könnte keine Übung mehr mitmachen, weil ich
Left, Right.
Ist schon vorbei.
Ja, genau.
Ja, nee, das ist gar nicht der Fall. Also es gibt auch
Spielern, die nur Deutsch mit ihm sprechen. Er antwortet halt dann
auf Englisch.
Richtig.
Und ja.
Okay.
Ja, aber es ist für die Spielerinnen überhaupt kein Thema.
Okay.
Zumal es ja auch Spielerinnen gibt aktuell bei uns im Kader oder
eine Spielerin gibt, die nur Englisch spricht. Und dann haben wir auch noch drei aus Österreich.
Das ist ja dann auch.
Grüße.
Müssen die den Podcast eigentlich hören oder geht es da zu selten um den Fußball der
Frauen, als dass es sich lohnen würde?
Die drei Österreicher antworten die gesamte Mannschaft.
Nee, die drei Österreicher antworten.
Könntest du mir ganz kurz nochmal aufzählen?
Warte mal.
Nee, nee.
Ich bin mir sicher, du meinst Lara, Felix, Christine Kramer und Livia Brunmeier.
Das war vielleicht die schönste Schellen.
Okay, beenden wir dieses Thema und gehen zum Fußball der Männer.
Nein, natürlich nicht. 0 zu 0 in Leipzig am vergangenen Freitag. Du warst mit dabei.
Okay.
Ich war dabei, ja.
Ja.
Es war ganz okay, ne, das Spiel.
Ja.
Und es hätte der 1. FC Nürnberg gewinnen müssen?
Müssen.
Ich glaube, dass es schwierig geworden wäre für Leipzig, wenn wir ein Tor gemacht hätten.
Und ich glaube, dass wir über weite Strecken des Spiels uns mindestens das Unentschieden
verdient haben, wenn nicht sogar noch besser.
Ich denke noch immer über den Namen der polnischen Spielerinnen nach, deshalb war ich mit den
Österreicherinnen jetzt gerade nicht so.
Ähm, ja.
Soll ich dir den sagen?
Nee.
Katschor.
War das Katschor?
Martina Katschor.
Katschor.
Die übrigens Veronika heißt, aber ich weiß noch.
Ja.
Ich weiß noch.
Es war, ich glaube, die Däger hat mich nach dem Spiel angerufen und gesagt, ich weiß jetzt
nicht, ob ich jetzt gratulieren soll oder er sagen soll, Mist, weil da waren ja drei
Punkte definitiv drin gewesen und genau so habe ich mich eigentlich nach dem Spiel...
Hättet ihr gewonnen, werdet ihr auf den Nichtabstiegsplatz gesprungen und vor Leipzig gewesen.
Ja, stimmt.
Hör bitte auf gegen dein Mikro zu klopfen.
Ja, Entschuldigung.
Ja.
Ja.
Stimmt.
Ihr hättet vor allem einen Elfmeter bekommen müssen, den der Kollege...
Weiß ich gar nicht, habe ich gar nichts gelesen.
Den ich namentlich jetzt nicht erwähnen will, in seinem Spieltext allerdings auch übersehen
hatte nach, ich glaube, einer Stunde ungefähr war es, hatte Vanessa Heim eine relativ gute
Chance, die man auch durchaus mal verwandeln hätte können.
Aber da stand eine Leipzigerin auf der Linie des eigenen Tores, Friederike Kempe, heißt
die.
Super, dass du die kennst.
Die Boxe, den ich interessiere mich sehr für den Fußball der Frauen in Leipzig, das
ist so ein Projekt...
Hat lange Tradition.
Das ist so ein Projekt, das quält mir, da denke ich mir jedes Mal, wenn eine neue Mannschaft
hervorschießt mit diesem Namen, also da muss ein cooler Plan dahinter stecken.
Die Boxe, den Ball dann sehr sportlich mit beiden Fäusten, glaube ich, von der Linie.
Ja, und keiner hat es mitbekommen, außer mir.
Na gut, ich habe mich schon auf der Tribüne auch aufgeregt, aber ich war da ein bisschen
in Unterzahl.
Ja.
Selbst in Leipzig.
Nee, also fantechnisch waren wir in Überzahl, war wirklich sogar echt laut, aber nee, ich
saß auf der Pressetribüne zwischen Max und Simon Basso und Simon Basso und ich.
Wir Basso und ich haben es gesehen und haben dann auch ein bisschen lauthals reklamiert,
aber Schiedsrichter sind ja final auch nur Menschen.
Deshalb packt er dann schnell auf.
Es hat erstaunlicherweise auch niemand aus der Mannschaft protestiert auf dem Rasen.
Was ich sehr erstaunlich fand, weil die Leipzigerinnen ein paar Minuten später bei einer Situation,
die sehr viel weniger in Handelfmeter war, alles sehr ordentlich protestiert haben.
Ist das auch noch ein Lernprozess, dass man da vielleicht noch mal mehr Druck einsetzen muss?
Es ist wirklich ein Zwiespalt.
Es gibt Situationen, wo ich es der Mannschaft auch gesagt habe, wo ich gesagt habe, hey, ihr müsst ja jetzt nicht, ich will jetzt nicht von Fehlentscheidung zu Fehlentscheidung gehen chronologisch,
aber es gibt Situationen, in denen ich das Gefühl habe, es bringt wirklich nur was, wenn du laut halt schreist und dich auf den Boden legst und dreimal rollst.
Und das finde ich wirklich schade, weil diese Mädels sind eigentlich nicht der Typ dafür.
Und im Gegenteil, denen ist es sogar unangenehm, wenn sie das machen.
Aber bei der Elfmetersituation speziell, da glaube ich, dass das einige anscheinend nicht gesehen haben, weil es quasi so eine halb linke Position nach einem Konter war.
Dass das dann vielleicht schwieriger war.
Aber zumindest, das ist...
Hat der Kommentator was gesagt?
Nee, der sagte super geklärt und sowas und hat dann auch nach mehrmaliger Wiederholung immer noch das alte Spitze, wie sie da noch herankommt und man sieht, wie sie...
Ja, deshalb hat es derjenige, der den Text bei uns auf nnd geschrieben hat, der hat es auch nur mit einem halben Auge gesehen.
Aber können wir den irgendwie...
Der war halt schon mental auf der Weihnachtsfeier des Verlags.
Uli D. Punkt.
Ja gut, zur Erdenrettung, ich muss auch ehrlicherweise sagen, ich erwarte es ja auch eher von der Schiedsrichter als von Uli Diekmeier, dass sie es sieht.
Es gibt ja einen Grund, warum Uli Diekmeier keine Erstligaspiele der Frauen pfeifen darf.
Und auch.
Es sollte jetzt auch einen...
Ja.
Ob er noch drüber schreiben sollte, ist die andere Frage.
Ja, sehr ärgerlich.
Stimmt.
Beschwert man sich da dann im Nachhinein irgendwo?
Dann hat sie gesagt, ach Osman, das was du siehst...
Die war übrigens auch tätowiert, die Schiedsrichterin, oder?
Keine Ahnung, ich weiß es nicht.
Bitte ist mir ein Nackenbereich.
Und dann kommt der Erste zu Nürnberg und sagt, diese Schiedsrichterin darf nie wieder ein Spiel von uns pfeifen.
Nein, gar nicht, gar nicht, gar nicht, gar nicht.
Was sagte sie?
Überhaupt nicht.
Naja, ich habe sie ja darauf angesprochen und sie meinte, ach Osman, das was du siehst.
Da dachte ich mir, okay, danke für die Info.
Gute Antwort.
Welche ist deine Lieblingsschiedsrichterin im deutschen Fußball?
Ich mag sie alle.
Ja, die Frage ist nicht von mir und die habe ich gebeten.
Und vorher ein gewisser Florian Z-Punkt.
Oh, der hat mir auch noch bei X eine Frage geschickt.
Ich habe dann unseren Gast.
Caroline Wacker ist für mich die beste deutsche Schiedsrichterin.
Okay.
Noch nie im Leben.
Kennst du Caroline Wacker?
Nein.
Nein.
Ich könnte noch ein paar Fragen vom Z-Punkt vorlesen.
Sehen die sich nicht oft genug, dass er die Info selber stellt?
Ja, es sind erstaunlich viele.
Wann sitzt du wieder auf der Bank?
Das kann man sicher nicht von Florian sagen.
Die Frage.
Wichtig für meine Saisonspende.
Ja, gar nicht.
Mist.
Schade für all die hungernden Kinder.
Nee, da muss ich ja zahlen.
Achso, umgekehrt.
Ja.
Okay.
Dieter Hecking und Osman Czanka ja enttäuschen in dieser Hinsicht, in dieser Saison.
Sie scheinen beide nicht zurück auf die Bank zu kehren.
Nee.
Okay.
Naja, abwarten.
Die Saison geht ja noch ein bisschen.
Haben wir noch Fragen zu diesem Themenkomplex?
Weil meine Frage wäre dann der Übergang.
Hatten wir einen Themenkomplex?
Naja, jetzt hat man schon relativ lange einen Themenkomplex.
Den Fußball der Frauen.
Ja.
Und du meinst, das war es jetzt einfach mit dem Fußball der Frauen?
Nee, die Frage ist nur, die ich da noch stellen muss.
Entschuldigung.
Das ist dann quasi der Übergang.
Ja, mach mal.
Und deswegen muss ich wissen, ob du noch Fragen hast.
Nee.
Also ich habe noch Fragen, aber die würde ich auch außerhalb des Themenkomplexes noch
anbringen können.
Okay.
Okay.
Ein uns allen bekannter Mensch fragt, wie viel unser Gast, er von der Partie Elbersberg
gegen den 1. FC Nürnberg verschlafen hat.
Verschlafen?
Gar nichts.
Ich habe tatsächlich 90 Minuten angeschaut.
Schaust du dir alle Spiele der Männer an?
Ja, also mir ist mal was passiert, dass ich dann irgendwie während eines Spiels eingeschlafen
bin und dann zur 70. aufgewacht und es stand anders, als ich noch wach war.
Besser oder schlechter aus Sicht des 1. FC Nürnberg?
Bei dem Spiel war es, glaube ich, optimierungsbedürftiger.
Nee, aber ansonsten schaue ich mir alle Spiele an, ja.
So, das war jetzt der Überleitung.
Nein, das war die Frage von dem uns Bekannten, wie viel er von der Partie der Männer
geschlafen hat.
Wie viel hast denn du gesehen von der Partie der Männer?
Alles.
Alles.
Und wie schwer es ist, dir fallen zuzuschauen?
Ich hatte ja noch Urlaub und saß auf meiner Couch und hatte größte Mühe, vor allem
weil man dieses trostlose Bild mit dieser nicht vorhandenen Tribüne da halt dann immer
sah und das war wirklich schwierig, da dann, als die dann acht Minuten Nachspielzeit angekündigt
haben, dachte ich mir, ich kann nicht acht Minuten nochmal länger mir dieses Fußballspiel
angucken.
Ja, ich hatte oft den Gedanken so, dass der Klub doch noch im Pokal vertreten ist.
Das war ein Gedanke.
Und bei einem dieser starken Drittligisten.
Genau.
Weil, unterschätze mir nicht die dritte Liga.
Wir haben übrigens schon mal gespielt in Elversberg, in unserem ersten Zweitlingerjahr
in dem Stadion.
Der Fußball der Frauen?
Echt?
Gegen Elversberg?
Die SV Elversberg unterhält auch eine Damenmannschaft.
Damenmannschaft ist auch eine beschissene...
Damen ist ein bisschen wie Mädels.
So 92.
Aber ich glaube, in Elversberg werden sie so genannt.
Wo sind die jetzt?
Dritte Liga.
Ja.
Diese starken Drittligas.
Und da ist es ja schwieriger, von der Dritten in die Zweite als von der Zweiten in die
Erste aufzusteigen, sage ich immer, wenn ich mich mit dem Fußball der Frauen beschäftige.
Schaffen wir das, dass wir das jetzt komplett durchziehen, diese Sätze zu recyceln?
Ja.
Ich glaube, die jetzt alle dann...
Ja.
Okay, cool.
Dann top drei recycelten Sätze.
Ja.
Warst du da auch schon so eine Baustelle?
Weil gefühlt ist das ja schon eh...
Als Michael Wiesinger dort war, hieß es doch immer, sie müssen irgendwo anders spielen,
weil das Stadion in Elversberg neu gebaut wurde.
Als wir dort waren, war die Gästetribüne noch nicht da.
Das war ein Parkplatz.
Auf der anderen Tribüne saß Ausbilder SC Braga, so ein Stein, der ging hoch.
Und auf der Trainerbankseite jetzt war da eine ziemlich schnuggelige Wirtschaft.
Also sehr bodenständig.
Profi Kneipe.
Ja.
Wolfgang Lahnarzt hat es auch in seinem Text, den man bereits als Sonntagabend auf nn.de
nachlesen kann, hat er auch schon beschrieben.
Man liest unsere Texte jetzt gar nicht mehr auf nordbayern.de, sondern nur noch auf nn.de.
Ja, tatsächlich.
Komisch.
Da hat er auch schon sehr beschrieben, diese Tristesse, die er da vor Ort vorfand
und hat mir heute auch im Telefon nochmal ausrichten lassen, was das für ein Quatsch ist,
dass da, weil halt einer sich besonders gut findet, dann da eine Welt...
Wer ist es denn?
Ich wusste gar nicht, dass auch in Elversberg...
Wir haben es natürlich geschrieben, aber ich habe mir den Namen nicht gemerkt, wie es für
meine Wart ist.
Weiß ihn unser Gast?
Nee.
Ein Mensch, der in der Pharmaindustrie auf jeden Fall sein Geld verdient hat und jetzt
dort für große Flächenversiegelung sorgt auf jeden Fall und man sich halt denkt, was
ist, wenn da in ein paar Jahren niemand mehr so viel Geld da reinsteckt, dann steht da
jetzt halt irgendwie dieser bis dahin dann nicht mehr Containerhof sozusagen, auf dem Wolfgang
Lahnarzt noch war.
Also er fand es sehr schrecklich, hat er heute noch mal so einen schönen Satz gesagt, aber
er wollte, glaube ich, nicht zitiert werden, deswegen.
Aber das ist uns doch egal, wenn jemand nicht zitiert wird.
Aber ich kriege ihn auch nicht mehr ganz eins zu eins hin und falsch zitieren.
Gut, das wäre auch unsere Art, aber...
Dann schon richtig, ne?
Richtig falsch.
Ich habe mir auf jeden Fall gedacht, weil du gerade meintest, ob ich da zuschauen konnte,
also ich dachte manchmal so, okay, Pokalspiel.
Manchmal finde ich es ja auch ganz schön, wenn einem der Fußball plötzlich wieder ganz
nah ist, wenn man so einen Platz sieht, wo man sich denkt, naja, auf solchen Plätzen
habe ich auch Fußball gespielt.
Also jetzt nicht mit den Tribünen drumherum, aber so ein Rasen, wo halt jeder Ball gefühlt
verspringt.
Hat dann manchmal wieder was auch, aber schön anzuschauen war es nicht.
Und worauf willst du jetzt hinaus?
Das war deine Frage, ob ich da zuschauen konnte.
Ach ja, stimmt.
Ich komme aus einer Woche Urlaub.
Alles Gute nachträglich übrigens nochmal an der Stelle.
Vielen Dank.
Ich wollte euch Plätzchen mitbringen von unserem Plätzchenbacken am Wochenende, aber du hast
eine Nussallergie, oder?
Ja.
Ja, okay, dann habe ich sie zum Glück.
Ich habe sie nicht.
Du warst es eben nicht wert genug.
Du warst ja erst, es wurde mir recht spät angekündigt.
Hatte ich leider schon.
Ich habe vor allem auch eine Plätzchenallergie.
Also Plätzchen und ich ist jetzt nicht so das Ganze.
Wenn du Schäuferler oder Correble mitgebracht hättest, hätte ich mich mehr.
Dann hättest du das Leuchten in meinen Augen.
Nee.
Aber ja, also es war ein beschissenes Fußballspiel.
Von Anfang bis Ende, bis auf die eine Szene, als mal Jan, Jamara, Benni Goller und
da Ichi Hayashi einen lichten Moment hatten.
Das sah dann tatsächlich sehr gut aus.
Das sah super aus.
Ich weiß nicht, ob es alles in der Konsequenz so gewollt war, aber es war, ja.
Ja.
Ja.
Das war alles gewollt.
Die Aufstellung, wollen wir über die kurz reden, weil ich fand die schon relativ irre.
Warum?
Weil sie...
Wollen wir eigentlich unseren Gast irgendwie mal noch entlassen hier?
Nee.
Muss der jetzt einfach da sitzen und...
Nein, der bleibt da.
Wir reden ja auch noch über den Fußball der Frauen.
Okay.
Also...
Cool.
Ja.
Weil sie so nach gestern aussah, also nach vergangener Zeit mit...
Den Namen darf ich eigentlich nicht damit so sagen, aber mit Enrico Valentini.
Grüße.
Ai, ai, ai.
Da sind wir jetzt schon wieder an dem Punkt.
Ja.
Fand ich...
Aber fandest du nett, dass Jan, Jamara, nach den letzten Wochen auch mal so eine kleine
Pause...
Hat ihm ja dann gut getan, wie man gesehen hat?
Ja.
Ja.
Nee.
Okay.
Ja.
Ich hatte wenig Hoffnung, als ich diese Aufstellung gesehen habe.
Was fandest du denn noch alles nicht gut an der Aufstellung?
Sagen wir, ich fand einfach das Gesamtprodukt nicht überzeugend.
Und zum Beispiel hätte ich lieber einen anderen Linksverteidiger.
Ich hätte beide Außenverteidigerpositionen anders ersetzt.
Aber wir haben doch hier Derby-Timmy gefordert.
Endlich mal einer, der wieder schlecht gelaunter reinkommt.
Ja.
Diskutierst du sowas eigentlich?
Auf gar keinen Fall.
Öffentlich?
Personalien der Fußballmannschaft, der Männer?
Oder ist es sowieso der vollkommen falsche Ansatz, weil man da hinstellen kann, wem man will
aus diesem aufgeboten und die Idee muss halt überzeugend sein.
Ich habe tatsächlich nicht das Selbstbewusstsein über das, was ihr aufbringt, über Sachen
zu sprechen, über die sich andere Menschen sieben Tage lang Gedanken gemacht haben.
Ihr tatsächlich in drei Minuten einfach sagt, ja irgendwie gefällt die mir nicht, weil
die ist wie von gestern die Aufstellung.
Wir sind die Stimme der Fans.
Wir transportieren nur Gefühle.
Wir können das halt auch besonders gut und relativ schnell dann beurteilen.
Das ist einfach eine Gabe, die nur wir haben.
Die habe ich tatsächlich nicht, also diese Gabe.
Weil das etwas komplexer ist wahrscheinlich, was man sich da innerhalb sieben Tagen denkt
und überlegt und macht.
Ja, aber wenn dann so ein Fußballspiel wie zum Beispiel, nur als Beispiel, dass das
1.
FC Nürnberg in Elversberg rauskommt.
Was sie gewonnen haben, oder?
1 zu 0, ja.
Dann können doch in den sieben Tagen nicht nur coole Gedanken gedacht worden sein, oder?
Dann würde ich mal wieder gerne zurück zu dem Punkt Realismus.
Ich glaube, der SV Elversberg war gar nicht so schlecht und hat sogar ein paar Spiele
gehabt, die mir richtig gut gefallen haben.
Und wir haben dort auswärts mit dieser Aufstellung von gestern, wie du sagst, haben wir gewonnen.
Und das ist das halt dann, was zählt.
Kolotze?
Ich sehe gerade, wie bei ihm so, wie sie ihn nochmal in der Pressestelle und man weiß noch
was.
Da ist da dieser kleine Pressesprecher.
Nein, das ist wirklich.
Was hast du heute gemacht?
Ausmannach, ich habe kein Depp beerdigt.
Nein, das ist tatsächlich überhaupt nicht.
Die hören jetzt auf.
Das hättest du gar nicht gegen euch gemeint.
Das Beste war, als ich noch den drei Österreicher erinnere.
Und dann sollten sie mir noch die Taktik vom Elversberg-Spiel erklären.
Er hat quasi unsere Zaunpfade in der Hand und wird jetzt dann gleich das Verlagsgebäude
verlassen.
Ich würde es mich halt einfach nicht trauen, weil ich weiß, dass es sehr, sehr komplex
ist.
Und dass das nicht innerhalb von drei Minuten in einem wunderschönen Podcast-Studio von
Kadepp.
Ja, aber ist es dann, das heißt, die Kritik am Fußball dürfte es eigentlich gar nicht
geben?
Doch, klar.
Oder die Auseinandersetzung mit dem Fußball?
Das ist ja dann wieder die Frage, dürfen sich bloß die, die damit auseinandersetzen,
die sich sieben Tage die Woche mit nichts anderem beschäftigen und am besten noch Trainerscheine
haben?
Du durfte uns ja keiner einen Leserbrief schreiben, weil die haben sich ja auch nicht über die
Artikel die Gedanken gemacht.
Ich weiß, worauf ihr jetzt hinaus möchtet.
Also ihr wollt ein Gegenkonto starten.
Der leider im Aufbau.
Gegenkonto, ist das nicht wie weiterentwickelt?
Ja, das ist wie weiterentwickelt und vor allem unsere Konter werden bekanntlich sehr
schlecht herausgespielt.
Naja, doch, kann man sich schon mit beschäftigen, aber ich finde halt einfach nicht über, also
ich bin halt weit weg von, über Aufstellungen zu reden, aber das sage ich auch, also das
würde ich auch sagen, wenn es um unsere Mannschaft, also um die Frauen dann gehen würde oder
um andere Themen, weil ich glaube, dass hinter alle mein Gedanke steckt und der Gedanke ist
mit Sicherheit nicht, lass mal eine Aufstellung von gestern nehmen, sondern welche Räume willst
du bespielen?
Ich glaube, dass das ein bisschen manchmal zu einfach gedacht ist und es ist jetzt gar
nicht irgendwie, ich nehme jetzt meinen eigenen Verein in Schutz oder meinen Arbeitgeber,
sondern es ist halt einfach, dass du dann einfach sagst, ja okay, welche Räume willst du
bespielen?
Wie spielt der Gegner?
Was ist die beste Lösung dafür?
Wie kommen wir da rein?
Zu welchem Zeitpunkt wollen wir da reinkommen?
Wie wollen wir angreifen?
Wie wollen wir verteidigen?
Das sind ja total viele Gedanken, die da eine Rolle spielen.
Deswegen bin ich fern, egal ob es der 1.
FC Nürnberg ist oder eine andere Mannschaft ist, da über Aufstellungen herzuziehen.
Wir machen zwei, ja.
Ich wollte es höflicher.
Ich wollte es höflicher.
Ich wollte es locker über zwei Stunden, weil ich habe noch 20, 30 Punkte hier auf der
Liste.
Ich wollte es höflicher.
Nee, mach mal, ich will euch nicht stören.
Du kannst ja dann immer, wenn wir jetzt irgendjemanden beleidigen oder sowas, kannst du ja dann
immer dazwischen sagen, dass du das ja nie anmaßen würdest, den oder diejenige zu beleidigen.
Der Munz schreibt noch dazu zu unserem Tweet, was ist los mit Judenforscht beim Club?
Gefühlt bei der ersten Krise deutlich zurückgeschraubt.
Wir brauchen endlich dieses Videoformat in dem Podcast.
Also gefühlt bei der ersten Krise deutlich zurückgeschraubt wieder das Thema.
Dazu sage ich, man muss sich halt überlegen, welche Räume will ich bespielen?
Ja, den Eindruck hat deshalb, meinte ich ja gestern.
Eine Aufstellung von gestern.
Also das haben wir hier, glaube ich, schon mehrmals.
Mir fehlt, es ist ja doch ein Unterschied, wen du auf welche Positionen stellst.
Also da finde ich, gibt es beim 1. FC Nürnberg derzeit sehr klar getrennt zwei Möglichkeiten.
Und ich finde jetzt zuletzt wurde sich nicht immer für die Progressive entschieden.
Ja, ich finde es voll okay.
Ich habe genau das gefordert nach den Spielen davor.
Weil?
Auch hier im Podcast?
Ja.
Den habe ich mir angehört allerdings letzte Woche.
Warum kann ich mich da nicht dran?
Ja, deine Aufmerksamkeitsspanne ist halt die eines 14-jährigen Teenagers inzwischen.
Genau.
Vor allem seit ich da, seit ich ja TikTok-Konto habe, das ist wirklich, ich kann mich jetzt
auf nichts mehr länger als zweieinhalb Sekunden oder zack weg.
Also ich fand es okay.
Da, ja, einfach erstens generell mal ein bisschen wieder zu wechseln.
Vielleicht mal den einen oder anderen Spieler einfach, wie gesagt, da geht es jetzt nicht
um eine Denkpause oder um irgendwie da irgendwen für nicht so gute Leistungen irgendwie
zu bestrafen oder was auch immer, sondern einfach mal zu sagen, okay, das, was ja immer
kommt, alle anderen trainieren ja auch jede Woche ganz hart und so weiter.
Hat man das halt gerade gehört?
Ja.
Eilberg war auch nicht so schlecht.
Und dann muss man halt denen auch mal wieder zeigen, dass sie dann, wenn sie das tun und
sich da reinhängen, dass sie dann halt auch wirklich mal wieder spielen dürfen und halt
vielleicht der andere tatsächlich mal ein paar Minuten bekommt, um mal wieder etwas
frische, neue Frische zu bekommen.
War das eine Überlegung, als du noch Trainer der Fußballerin des 1. FC Nürnberg war?
Ja.
Also hast du da solche Gedankengänge gehabt, wie sie jetzt gerade von Golotze skizziert?
Ich habe nicht zugehört.
Ja, ich auch nicht.
Aber ich hatte jetzt die Hoffnung, dass du sie mir dadurch nachträglich nochmal…
Ist das als Trainer was, dass man sich sagt, okay, man muss die anderen auch mal sozusagen
am Leben lassen und dann mal spielen?
Nein.
Nein.
Also, keine Ahnung, ich gehe jetzt von mir aus.
Ich will das jetzt nicht sagen, weil sonst heißt es, besser wüsste da stehen und alles
wüsste und das bin ich nicht.
Ich kann nur sagen…
Jetzt sind wir Bier.
Ja.
Ich mache mir jetzt so Bier auf.
Ich halte das jetzt nicht mehr länger auf.
Ich bin so oft verbal vermöbelt worden in diesem Podcast.
Ich glaube, dass es halt einfach sehr viele Gedanken sind, die ich damals hatte und die,
ja genau, lasst du schminken.
Auf euch.
Ja.
Und dass da halt einfach so vieles eine Rolle spielt, dass bis man auf den Gedanken kommt,
welche Spielerinnen ich spielen lasse, welche… Ich weiß, man soll den Fußball nicht komplizierter
machen, als er in Wirklichkeit ist, aber du hast so viele Eindrücke in einer Woche, so
viele Trainingseindrücke, so viele unterschiedliche…
Aber wenn ich jetzt mal reingrätschen darf, wenn ich jetzt Enrico Valentini dann aufstelle
und aufbiete statt Jan Schammerer, dann geht es doch nicht um irgendwelche Räume, sondern
dann geht es doch darum, dass ich…
Das habe ich mir vorher nicht so sagen getan, tatsächlich.
Nee, ich habe mir jetzt entschieden, mit euch nicht darüber zu diskutieren.
Aber ist es wirklich so, dass man manchmal aus, wie nennt man das, Mannschaftshygiene
oder so, dass sich alle wohl…
Wir, der erste FC Nürnberg.
Oh, Maxi ruft gerade an und sagt, du sollst raus.
Max hat das Herzrasen gerade bekommen.
Okay, du warst unzufrieden mit der Ausstellung?
Ja.
Und dann war ich mit dem Spiel unzufrieden, weil ich es absolut unansehnlich fand.
Ja, das war es eigentlich.
Das ist…
That's it.
Das war mein Sonntag mit dem ersten FC Nürnberg.
Wenn man kurz das Sportliche noch abhandelt, Benjamin Goller hatte wieder einen kleinen klassischen
Benjamin Goller-Moment für unsere persönliche Benjamin Goller-Tabelle.
Wie wäre die Saison verlaufen, wenn…
Was ich allerdings cool finde bei Benjamin Goller, man weiß von vornherein, wie es ausgeht,
aber die Art des Scheiterns ist immer wieder neu.
Dass man sich denkt, was lässt er sich heute einfallen und dann diesmal halt ein Lupfer
auf die Latte.
Fand ich cool.
Also man weiß an der Mittellinie, wenn er alleine aufs Tor zudern, okay, wird nichts,
aber wie wird es nichts.
Das ist die Spannung, die dann bis zum…
Aber er hat halt den Instinkt und die Schnelligkeit, diese Chancen überhaupt zu bekommen.
Ich bin cool mit Benjamin Goller.
Also ich glaube nicht, dass er damit aufhören wird, so zu scheitern, so formschön, aber…
Wildes Schnaufen aus der… vom dritten Headset.
Ja, warum?
Was wolltest du zu Benjamin Goller noch sagen?
Nee, ich wollte einfach nur noch chronologisch das Spiel durchziehen.
Ja, nein.
Elversberg hatte noch ein paar Gelegenheiten.
Da hat Christian Martenia gut…
Der sich verletzt hat und der Trainer meinte, er ist jetzt in den Weihnachtsurlaub.
Mehr oder weniger glaubt er, dass er sich verabschiedet.
Haben wir da schon eine Diagnose?
Befürchte nicht.
Nee, nein.
Ich bin ja leider nicht mehr bei Twitter.
Der Oberschenkel wurde dickbandagiert.
Ja.
Aber da hat mir der Kollege Lars letzte Woche erklärt, dass ich da auch keine Ahnung habe, was das dann zu bedeuten hat.
Wann man wärmt und wann man kühlt.
Das stimmt, ja.
Insofern…
Bei Dings kühlt…
Ja bitte, magst du die Diagnose?
Wann wärmt man und wann kühlt man?
Ja, man kühlt immer erstmal.
Also ich habe ja noch nie jemanden mit einem Flammenwerfer als Physiotherapie reinkommen sehen.
Aber so eine dicke Bandage…
Das wäre cool, wenn ich statt Eis spreche, immer so kleine Flammenwerfer…
Aber so Bandage ist ja erstmal wärmer.
Findet ihr die Pechregel?
Nee, das ist es nicht.
Was ist die Pechregel?
Pause, Eis, Kompression, hochlegen.
Bei jeder Verletzung anzuwenden.
Pause, Eis, Kompression…
Hochlegen.
Hochlegen.
Ich merke mir hochlegen.
Ja.
Ich merke mir Pause.
Christian Martin erhält einige Bälle gut, muss dann verletzt raus.
Dann gibt es eine besondere Torwart-Auswechslung.
Wie ist diese Standardantwort vom 1. FC Nürnberg?
Kann ich die auch haben.
Wie viele Minuten hat es gedauert, bis der Klub wieder einen Torhüter auf dem Feld hatte?
Sehr, sehr lange.
Das war wirklich…
Sehr, sehr lange.
Vor allem dachte ich mir, da kann ich schnell eine Zigarette rauchen gehen im Garten.
Dann verpasse ich nicht so viel, aber ich habe gar nichts verpasst.
Da ist meine Schachtel geraut.
Immer noch Minuten lang…
Hier noch der Schnürsenkel, da noch Tapen.
War gut, weil es den Elversberger Flow gebrochen hat.
Ja.
Ja.
Sag sowas der Trainer.
Lass dir Zeit bei deiner Einwechslung?
Oder war er halt einfach wirklich irgendwie nicht ready und hat halt noch seine paar Sachen, seine Ausrüstung anlegen müssen?
Was glaubst du da?
Also würdest du als Trainer sagen, wenn das Spiel so läuft, wie es da läuft?
Komm, lass dir Zeit.
Dann kann ich noch zwei, drei taktische Anweisungen mehr geben.
Keine Ahnung.
Was war…
Nee, aber ich habe tatsächlich schon mal völlig davon losgelöst.
Genau, das wollte ich gerade fragen.
Was war dein bester Move, um sozusagen einen Gegner aus dem Konzept zu bringen?
Ich habe zu einer Auswechsspielerin von uns gesagt, soll Lea sagen, sie soll auch verletzt tun und kurz mal hindenken.
Weil die Torhüterin muss ja dann auch logischerweise nicht raus.
Und dann habe ich die Mannschaft zusammengeholt und kurz umgestellt.
Und der Lea war das so unangenehm, dass die Schiedsrichterin nach dem Spiel noch gefragt hat, ob es ihr gut geht.
Dass sie sich, glaube ich, auszusehen den falschen Fuß zum zweiten Mal gehalten hat.
Sehr gut.
So viel zu fair play.
Das gefällt mir.
Fast wie bei…
Wer war das in der Bundesliga damals bei Karlslautern?
Harni Ramsey, der dann als Autorier sich verwechselt hatte?
Ja, okay.
Fairness im Sport, für dich ein wichtiges Thema oder?
Wir, der…
Ja gut, aber es wird ja nachgespielt, ne?
Ja.
Muss man auch sagen.
Acht Minuten waren das diesmal.
Ja, nachgespielt schon, aber du hast halt die Möglichkeit einzugreifen.
Ja, aber du hast ja auch mit tausend anderen Sachen auch.
Ja, aber das ist wirklich so wie beim Basketball dann Auszeit nehmen oder sowas.
Ja gut, dann kannst du auch darüber diskutieren, ob es fair ist, dass bei Leverkusen 24 Bälle rund um das Spiel verteilt, um das Spiel schnell zu machen.
Bei den Heimspielen.
Echt?
Echt.
24 Bälle?
Ist das nicht implementiert?
Also warum machen es dann nicht andere oder warum machen, oder warum macht manche Gegner nicht am besten keinen Ball?
Nein, es ist glaube ich, ich glaube 10 musst du mindestens haben.
Okay, spannend.
Wir finden mal raus, wie viele Bälle beim Klub normalerweise im Umlauf sind.
Warmes Bier, aber gut.
Na schon, also wenn es warm auch noch gut schmeckt.
Der Munz, um diesen Post noch abzuhandeln, würde gerne von uns eine Einschätzung haben, wie die Zukunft von Christian Martenia nach der Saison aussieht.
Hahaha.
Und schreibt dazu, also er sieht ihn eher nur noch als Nummer 2 und dann vielleicht jemand Neues aus der U23 oder externes als Nummer 1.
Die Frage möchte ich gerne an unseren Gast vom 1. FC.
Antwortet du zuerst, Sebastian.
Wie lange hat er noch Vertrag?
Ich würde sagen bis 2025.
Der dann aber wahrscheinlich jetzt irgendwann verlängert wird bis 2029.
Ich glaube kommende Saison wird sich jemand eingrooven an seiner Seite, der dann in der Saison danach übernehmen wird.
Ich glaube Christian Martenia steht nächste Saison auch im Tor des ersten Hälften.
Das meine ich und vielleicht wird dann die ein oder andere Gelegenheit mal genutzt, jemand anders reinzuschmeißen.
Ja, das Spiel hatte noch ein anderes Highlight neben diesen vielen anderen Highlights der sportlichen.
Oder einen Tiefpunkt.
Oder einen Tiefpunkt.
Es wurde gegen die DFL, den DFB protestiert und es flogen aus dem Gästeblock Klopapierrollen und Münzen.
Ja.
Und trafen auch unter anderem Christian Martenia.
Und Erich Weckesser.
Ja.
Und vielleicht auch noch andere, zumindest bei den beiden konnte man es auf den Fernsehbildern auch sehen.
Ja.
Schön bescheuert.
Schön bescheuert, sagt Fadi.
Muss man dazu noch mehr sagen?
Ich finde es schön bescheuert.
Also sowohl der Plan der DFL ist schön bescheuert.
Wobei es ja viele gibt, die sich über Investoren freuen.
Und Sachen aufs Spielfeld schmeißen auch schön bescheuert.
Und wie kommt man auf die Idee, dass man das erstens macht, wenn die eigene Mannschaft da gerade vollversammelt steht?
Keine Idee.
Nee.
Okay.
Sind wir durch?
Nee.
Nein?
Es kommen noch unendlich viele Themen.
Aber mit dem Spiel sind wir vielleicht dann durch.
Reicht es schon?
Ja, ich finde dieses Spiel, das ja immer davon abhängt, welche Räume man bespielen will und sowas.
Aber es wurde genug über dieses 1 zu 0.
Das hat aber vielleicht jetzt nochmal für einen schönen Jahresausgang sorgen kann.
weil gegen den HSV könnte der Klub ja dann vielleicht dafür sorgen, dass dieser verrückte Coach Tim Walter hier in Nürnberg entlassen wird.
Das wäre natürlich eine Leistung, da würde ganz Fußball Deutschland applaudieren.
Ganz Fußball Deutschland würde sich beschenkt fühlen kurz vor Weihnachten.
Ich bringe mal noch ein bisschen die Sachen rein der Menschen, die uns geschrieben haben.
Der Hüb schreibt, muss man darüber reden, dass vor Jahren Bornemann Vorstand war und bei Pauli jetzt wiederholt gute Truppen zusammenstellt und gute Trainerentscheidungen trifft, wenn auch teilweise unpopulär in Klammern Schulz-Entlassung.
Ich weiß nicht, ob man darüber reden muss.
Nö.
Wir haben jetzt ja den Sportvorstand Dieter Hecking.
Achso, na dann, warte.
Muss man nicht.
Du musst mir doch irgendwas sagen.
Also du sitzt hier wirklich den ganzen Tag da, nimmt auf, schaust euch gegenseitig beide aufs Handy und lest irgendwas aus dem Internet vor.
Normalerweise ist der Uli noch da.
Stimmt.
Der schaut dann auch noch auf sein Handy.
Und das war der Plan mit diesem Podcast.
Als wir vor Jahren angefangen haben, haben wir gedacht, genau so.
Genau so sollte er werden.
Ja, und damit kommen wir in die erste Liga der Podcasts.
Patrick empfiehlt das nächste Mal einfach Scheine zu werfen statt Münzen.
Finde ich gut.
Gute Idee.
Das war, Wolfgang Lars meinte, was man natürlich nicht gesehen hat bei den Fernsehbildern, dass in der Halbzeitpause diese Ordner wirklich sehr, sehr langmüssen, zusammen gesammelt haben.
Und die wahrscheinlich alle reich sind und jetzt nicht mehr als Ordner in Helverspark arbeiten müssen.
Wenn es Euros waren.
Vielleicht war es ja auch irgendeine.
Irgendeine Auswärtsfahrten.
Ja.
Kleingeld.
Ja, das kann natürlich auch sein.
Brown soll laut unseren Kollegen der Bild-Zeitung am Dienstag bei Frankfurt unterschreiben.
Herzlichen Glückwunsch.
Für 2,5.
Und beide?
Für 2,5 Millionen Euro.
Eure Meinung?
Kommt mir immer zu wenig vor.
Ich warte immer noch auf so einen 9-Millionen-Transfer des 1. FC Nürnberg oder 12 oder sowas.
Aber ja, schade, wenn es denn so ist.
Sehe kein Bier, bin enttäuscht.
Schreibt noch jemand.
Aber das haben wir jetzt ja inzwischen bereinigt, dieses Problem.
Grüße.
Dann haben wir die Meldung.
Dann habe ich jetzt nur noch auf meiner persönlichen Liste noch sehr viele Sachen.
Wie viel Zeit hat denn unser Gast eigentlich so?
Naja, viel.
Er ist ja nicht mehr Trainer, sondern sportlicher Leiter des 1. FC Nürnberg.
Vielen Dank nochmal für die Nachricht, die du mir während des Pokalspiels geschrieben hast.
Und da sind wir am Anfang weggekommen davon.
Da wollten wir eigentlich noch drauf raus.
Da hat unser Gast ja eine sehr gute Meinung dazu, warum denn die Spieler wegrutschen.
Möchtest du das nochmal kurz aufdröseln?
Ja gut, ihr habt das jetzt in einer Phase so dargestellt, als ob wir falsches oder völlig anderes Schuhwerk als alle anderen hatten.
Aber es ist halt oftmals so, dass tatsächlich, wenn du oft, und ich glaube, man rutscht, ich glaube, da gibt es auch eine Statistik, dass wenn man wegrutscht, eher gegen den Ball ausrutscht.
Die der Zänger erfunden hat wahrscheinlich.
Ja, das ist ja okay.
Implementiert und so hat er mich auch im Kader zusammenstellen lassen.
Wer rutscht am wenigsten weg?
Ja, Wahnsinn.
Die hat ein super Gleichgewicht.
Du hast mir dann geschrieben, okay, wenn man nicht im Ballbesitz ist und mehr hinterher rennt, dann rutscht man eher aus.
Aber die Szenen waren ganz oft im Ballbesitz, wo Spieler vom 1. FC Nürnberg ausgerutscht ist.
Vor allem Lukas Schleimer beim Pokal und davor auch gegen Düsseldorf.
Also erstens, ich bin es nicht, der ausrutscht, keine Ahnung.
Ja, du hast mich ja sehr offensiv gedisst, dass ich mich darüber mockiere, dass schon wieder beim Pokalspiel reitenweise Klubs spielen waren.
Ja, ich finde jetzt auch, dass es jetzt zu einer leicht aggressiven Stimmung hier kommt.
Weil ich Bier trinke.
Und weil wir über die Männer reden.
Das muss jetzt nicht sein.
Und nee, also es ist tatsächlich, das was ich gesehen hatte, ist das oft, oder das was ich jetzt kenne, ist auch bei uns oftmals so, dass quasi diese Beschleunigungs- und Abbremsmomente, dass die oftmals dazu führen, dadurch, dass der Gegner einem ja im Voraus auch nicht sagt, wo man hin möchte.
Dass man darauf reagieren muss und dann oftmals auf einem Nassmaßen wegrutscht.
Das ist deine Sicht.
Das ist deine Sicht auf die Sachen.
Die respektiere ich aber auch.
Das ist vollkommen in Ordnung.
Okay, ich sehe schon, da speise ich auf Granit.
Ich habe letztes Mal vergessen, das Spieltagsgedicht vorzulesen.
Das stimmt.
Das tut mir sehr leid.
Oder besser gesagt, du liest es vor.
Hat er für dieses Spiel in Elbersberg auch eins?
Ja, wenn du mir auf Blue Sky folgen würdest.
Ja, folge ich, aber...
Aber ich schrieb ihm, dass du dich entschuldigst, dass du es vergessen hast.
Und er schrieb, dass er es so oder so schreibt, auch wenn es nicht in diesem Clowns-Podcast.
Willst du das von Kaiserslautern auch noch vorlesen oder nur das aus Elbersberg?
Warum muss ich jetzt das vorlesen?
Weil du es vergessen hast.
Achso.
Das ist eine Erziehungsmaßnahme.
Boah, das andere, ich sehe schon bei der ersten zwei Zeilen bei Elbersberg...
Bei mir sind sie beide nämlich zu kompliziert gewesen, deshalb...
Kaiserslautern gibt es ja auch noch.
Das stimmt.
Ich habe ja Düsseldorf nicht vorgelesen.
Du könntest jetzt Düsseldorf...
Ja, das wäre ein Höhepunkt in diesem Podcast, wenn du jetzt noch drei Gedichte vorlesst.
Ja, mache ich.
Mache ich jetzt.
Top drei Spieltaggedichte von Felix Wessel.
Also, wir gehen ein bisschen zurück.
Sine Fortuna.
Sprachlos und mit stimmlosen S.
So eine Scheiße.
So seltsam.
Wie wir beide nebeneinander auf dem Teppichboden sitzen, lege ich den Kopf in die Hände.
I'm just trying to find a decent melody.
Die Deppen.
Ich bleib stumm und dann doch noch einmal leise.
Scheiße.
Vielen Dank, Felix.
Ja.
Jetzt muss man sich dann noch ein bisschen zurückversetzen an den Pokalabend.
Um Himmels Willen da...
Das war zum Glück kein Bier.
Ja, der Gast zerstört unser Podcaststudio.
Oder was davon noch vorher übrig war.
Desolation Row am Betze heißt das Gedicht über das Pokalspiel.
Rutsche, Grischböller, Scheißklub.
Könnte Knochen kotzen.
Alter, jetzt kommt er auch noch mit Französisch hier.
Das ist ja wirklich hart.
Felix, das ist wirklich fies hier.
Ist das immer noch das Gedicht?
Seit wann sind da Interpretationen erlaubt?
Ja, der unvorbereitet ist.
Ein paar eigene Anmerkungen, wenn er Goethe zitiert.
Chacun a son rêve, mais ils se réalisant pas souvent.
Ja, war doch okay.
Jeder hat seinen Traum, aber wahr wird er kaum.
Auf geht's, packen wir's.
Komm, komm, komm.
Vielen Dank dafür.
Holy fuck, Felix.
Das nächste Mal muss ich das wirklich vorbereitet machen.
Das liest du jetzt vor.
Nein, nein, das sind deine Top 3.
Das sind deine Top 3.
Ich weiß nicht, wie man das ausspricht.
Wie spricht man den Titel aus?
Anchored down in Anchorage, würde ich sagen.
Elferlos in Elversberg.
Okay, vielen Dank, Fadi.
Ja, sehr gerne.
Unverdient kommt nicht oft.
Hard Cooks Brain.
Nächsten Samstag drei verdiente Punkte gegen den HSV.
Und mir kommen wir wieder, und zwar unter Garantie.
Und dann jetzt München Auto, etc.
Sehr schön.
Vielen Dank, Felix.
Ich danke dir.
Du hast nur einen neuen Trip besorgt.
Wie viele neue Spielerinnen muss der 1. FC Nürnberg Fußball der Frauen in der Winterpause verpflichten?
Für was?
Müssen tut er schon mal gar nicht.
Für die Ziele der näheren und ferneren Zukunft.
Ja, ich glaube schon, dass es auch da Positionen gibt, die wir uns über eine Saison hinweg genauer angeschaut haben.
Wo wir gesagt haben, da haben wir eine gewisse Vakanz.
Und dass zumindest dieses Vakuum irgendwie gestopft werden kann.
Muss aber auch eine Spielerin geben, die tatsächlich jenes Anforderungsprofil hat oder mitbringt, was wir benötigen.
Aber das ist alles so ein Gesamtkonstrukt.
Das muss passen.
Wir werden jetzt nicht der Verein sein, der unter Druck irgendwas aktiv dahingehend macht.
Dass wir sagen, okay, wir müssen jetzt was machen, deswegen machen wir jetzt was.
Also dieser Aktionismus, der ist jetzt nicht gegeben.
Und wenn etwas Passendes da ist, können, dürfen, werden wir was machen.
Und wenn nicht, dann ist das unser Weg.
Wie viel müssen denn die Männer in der Winterpause machen, Fadi?
Sven hat auch unter der Woche schon bei Twitter seinen Plan, seinen Plan vorgestellt.
Eigentlich gar nichts.
Nur Julian kann ja in die erste Mannschaft bringen und dann ist alles fein.
Und nicht Johannes Geis und...
Achso, verkaufen ist auch noch...
Ja, ja, also was...
Entschuldigung.
Ach, das Bier.
Ja, das ist mir egal.
Ich glaube tatsächlich, dass ein paar Menschen sich überlegen könnten, ob sie noch in dieser
Mannschaft bleiben wollen, in der sie so selten mitspielen dürfen.
Aber ein Mittelstürmer.
Und im besten Fall ist das Julian Kanja.
Sonst niemand, wenn wieder Jens Kastrup fehlt?
Nee, ich finde auch Jens Kastrup gar nicht so wichtig, wie ihr das da in den vergangenen Tagen immer so...
Komisch, dass der Klub jetzt wieder Gwon hat, wo er es spielt hat.
Das stimmt, vielleicht ist Jens Kastrup so wichtig und ich...
Ja.
Nee.
Sonst bin ich okay mit der Mannschaft.
Du?
Oder wollen wir noch...
Ich hätte gerne noch einen aggressiven Balleroberer fürs Mittelfeld.
Wenn mal wieder Jens Kastrup gesperrt ist oder verletzt fehlt.
Ansonsten, ja, bin ich eigentlich auch soweit.
Gibt es Spielerinnen, die wichtiger sind als andere für ein Mannschaftsgefüge?
Gibt es...
Ja, aber jetzt nicht auf dem Platz, glaube ich.
Also ich glaube, dass gerade Stimmung, Kabine...
Sowas immer ganz, ganz gut ist.
Wenn man da jemanden hat, die sowohl sehr reflektiert als auch sehr wortstark ist.
Also da glaube ich schon dran, um einfach auch entweder junge Spielerinnen zu integrieren, neue Spielerinnen zu integrieren oder auch dann gewisse Werte weiterzugeben, die man dann einfach bekommt.
Aber jetzt, ich glaube, so auf dem Platz ist...
Der sportliche Aspekt geht ja dahin, dass du sagst, okay, die Spielerinnen sind zentral wahnsinnig gut und die benötigen wir im Zentrum.
Aber sie wäre jetzt nicht wichtig zu sagen, okay, die Spielerinnen sind so gut, die könnten jetzt jede Position spielen oder sowas.
Also ich glaube, das...
Also nein.
So.
Noch was?
Ja, klar.
Heute ist es aber wirklich quälend.
Fabian hat uns geschrieben, dass wir zu freundlich letztes Mal waren beim Thema Fans und Polizei.
Ja, eindeutig.
Hallo Fabian.
Fabian.
Willkommen im Podcaststudio.
Möchtest du noch was dazu beitragen?
Nee.
Kannst du das dann gerade lücken?
Also, nee.
Doch, du hast doch jetzt den dicken Max gemacht.
Ich fand euch auch wirklich sehr zurückhaltend.
Ja.
Man muss dazu sagen, dass wir bei der letzten Folge paar Sachen neu recherchieren.
Content vor der Aufnahme, also ein bisschen den Kontext von Dieter Heckings Interview gegenüber der Deutschen Polizei-Gewerkschaft,
die sich, glaube ich, auch gemeldet hat bei uns.
Ja.
Und Uli Dickmann jetzt da zur Weihnachtsfeier.
Und der Pressesprecher der Polizei Mittelfranken, der früher mit mir im Verein Fußball gespielt hat und mit mir in der Schule, aber nicht in einer Klasse war.
Den soll ich noch anrufen.
Ich melde dich.
Ich kümmere mich.
Melde ich mich bald.
Ja.
Ja, ich, nee.
Da hat mir ein bisschen die Meinung gefehlt bei euch.
Du kannst es ja jetzt noch.
Warum?
Ich habe ja einen Text dazu geschrieben, den man auf nnd.de nachlesen kann.
Und ich finde, dass die Rolle der Polizei bei der Eskalation in den deutschen Fußballstadien, wie sie in den letzten Wochen waren, durchaus auch kritisch diskutiert werden könnte.
Und das habt ihr leider nicht gemacht in meinem Lieblings-Podcast.
Naja, vielleicht nehmen wir uns das Thema ja nochmal gesondert vor.
Bei Gelegenheit.
Ja.
So, jetzt habe ich fast alles.
Ein paar Sachen kann ich gerade leider nicht recherchieren, weil da fehlen mir die Nachrichten dazu.
Das müssen wir schieben aufs nächste Mal.
Aber wer weiß, ob ich nochmal in diesem Kalenderjahr hier dabei bin in dem Podcast.
Deswegen, Fadi, darfst du jetzt noch zum Abschluss.
Musst du?
Warum?
Was soll denn das?
Ich bin kommendes Wochenende nicht im Einsatz.
Da feiert man eine bessere Hälfte, wie wir früher in den 70ern sagen.
Wir nehmen erst am Montag auf, weil nämlich der erste FC Nürnberg Fußball der Frauen erst am Sonntagabend gegen den FC Bayern spielt.
Am Montag bist du auch noch nicht da.
Ja.
Hei, hei, hei, hei, hei.
Deswegen musst du dir da eine andere Crew zusammensuchen.
Vielleicht kommt der Osman ja wieder.
Ich glaube, der fand das schön.
Ich glaube, wir werden beide nie wieder irgendwas von hier hören.
Nach diesen bald zwei Stunden, die wir hier in diesem schönsten Podcast-Studio der Welt.
Ich hätte noch so viele Kulinaritipps von Lesern, aber ich kriege die gerade nicht hin.
Weil ich vielleicht nicht mehr dabei bin in diesem Kalenderjahr und gerade die Jahresplaylisten zusammenstelle für Freunde,
musst du bitte noch eine Top 3, eine allerletzte machen und zwar deine Top 3 Songs oder Alben.
Du darfst natürlich auch gerne ausmachen.
Ich weiß bloß nicht, was du so anders...
Ich habe nur Podcast.
Ja, okay.
Ja, dann muss ich einfach hier...
Darf ich die auch wieder alle anspielen?
Nein.
Nein.
Ren, Sick Boy.
Habe ich dir schon mal geschickt.
Dann nehme ich noch irgendeins von Taylor Swift.
Von den Neuherrn...
Und jetzt wollen wir schon was bei Wiederhören...
Erstaunlich viel Bibi und Tina habe ich da...
Weil manche einfach nicht checken, dass es da verschiedene Profile gibt.
Wo man sich was...
Ultra spannend, aber so.
Ja, hinten raus wird es bei uns immer nochmal richtig...
Peppig, ne?
Alben.
Da sind wir...
Also...
Kann man auch Alben von...
Ah, ich nehme noch eins von denen, die uns Jan Chamra empfohlen haben.
Weißt du noch welche, das sind wir?
Habe ich hier auf einer gesonderten Playlist, aber das würde jetzt...
Werner Boy hieß der, oder?
Werner Boy?
Völlig zu weiß, Pluto 3 bin ich da jetzt noch tiefer such.
Ja, wir fanden da glaube ich unterschiedliche Sachen gut, die er uns genannt hat.
Aber ich kriege es jetzt gerade auch nicht auf die Reihe, weil diese Playlist so weit nach
unten gerückt ist.
Ja.
Naja, also.
Ich spiele nochmal.
Ja, danke.
Jetzt freuen sich auch noch alle.
Für die GEMA.
Ja.
30 Sekunden darf man ja...
So, sonst noch was?
Nee, jetzt bin ich...
Wer hast du noch?
Hörst du Musik?
Ja, ganz...
Dass wir auch was über den Menschen erfahren.
Nee, Podcast.
Podcast.
Und welche hörst du denn außer unseren?
Ich bin ganz großer Baywatch Berlin Fan.
Zur Unterhaltung eigentlich ganz gut.
Mhm.
Dann fand ich jetzt in letzter Zeit diese neuen Ausgaben von Elf Freunde, die jeden Vormittag
da was droppen.
Aha.
Wie wir jungen Leute immer so sagen.
Ja.
Die fand ich eigentlich ganz gut.
Also so tatsächlich eher in so eine Unterhaltungsrichtung.
Hotz und Humsie?
Nee.
Nee.
Hörst du Hotz und Humsie?
Nee.
Nein.
Ich eigentlich...
Na schon, ganz gern.
Nee.
Nee.
Also vielleicht würde ich es, aber fehlte mir die Zeit bis dann dazu.
Alles klar.
Gerne machen wir heute nicht.
Aber wahrscheinlich müssen wir einen auflösen, oder?
Nee, den lösen wir dann auch erst beim nächsten Mal.
Ach so.
Okay.
Obwohl du bist der Einzige, der ihn weiß, weil ich habe vorhin den Dickmeyer gefragt,
er wusste ihn.
Ja, ich weiß ihn aber auch.
Hat er eigentlich schon mal gesagt, wo der ist?
Urlaub.
Urlaub, ja.
Michael Fischer schreibt vor einer Minute, macht mal Schluss mit Podcasts, sonst erschlag
ich noch wen.
Das klingt ja gut.
Dann machen wir doch lieber mal Schluss.
Ein nettes Schlusswort.
Vielen Dank an den vierter Flachpass.
Vielen Dank Osman Tschankaya für den Debütbesuch hier.
Es werden weitere Folgen, viele weitere Folgen.
Mit Sicherheit.
Und dir frohe Weihnachten, Golotze, wenn wir uns nimmer sehen.
Wir sehen uns auf der Bühne in Pegnitz.
Am 17.
Ersten Karten kann man sich kaufen.
Schickt uns weiter fröhlich Bier zu.
Bis bald.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
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