Folge 244- Das schwierige Umfeld strikes back
Wollen wir heute mal gleich das Selfie machen, um das sicher im Kasten zu haben.
Letzte Woche seid ihr mir entwischt und dann musste ich mir behelfen in meiner Not und es entstand ein ikonisches Bild, was manche wahrscheinlich vielleicht arty fanden,
ist aber einfach nur aus der Not heraus.
Weil wir schon weg waren und du noch hier.
Ja, ihr wart schon auf der Raucherterrasse, wie wir früher in der Schule sagten.
Ja, mach Selfies, ich liebe Selfies.
Kann aber währenddessen jemand was erzählen, weil sonst wird es wieder so.
Nee, bei Selfies muss ich mich so konzentrieren, dass ich eigentlich eine Arbeitseite schaffe, da schaffe ich es ganz gut.
Super.
Super.
Immerhin das immer geschafft heute, mindestens eine Sache.
Das sieht man dann auf NNDE, wo ihr auch Abos abschließen könnt und damit unsere Arbeit unterstützen.
Ja.
Also ein holpriger Einstieg in diesen Podcast.
Ein holpriger Tag.
Uli Dickmeier ist krank.
Ich sag heute nichts.
Du sagst heute nichts.
Ich bin da, aber ich sag nichts.
Okay, beim Podcast funktioniert das ganz cool, wenn du einfach nur nickst oder Kopf schüttelst und sowas.
Und dann.
Sebastian Golotzik-Loser ist nicht krank.
Ja, nicht mehr.
Nicht mehr.
Oder bis hier noch am Abklingen.
Ja.
Der eine kommt, der eine geht.
Ich halte mich auch noch relativ, weil mir in der Familie auch die anderen beiden Beteiligten erkältet in letzter Zeit.
Eine noch auf den Mund gefallen, jetzt mit zwei Wackelzähnen.
Aber ich bin am Morgen dann wahrscheinlich dienstunfähig.
Wollen wir über Fußball sprechen in diesem kunterbunten Podcast des Verlags Nürnberger Presse?
Ihr seid das schwierige Umfeld, bin ich und seid ihr heute mal wieder daran erinnert worden.
Von wem?
Olaf Rebbe.
Also du sagst ja heute nichts.
Stimmt.
Uli Dickmeier zog die Augenbrauen nach oben und dachte sich, wo kommt jetzt der Rebbe her?
Olaf Rebbe hat mit der Süddeutschen Zeitung gesprochen nach diesem phänomenalen 3 zu 2 gegen die Übermacht von Preußen Münster.
Hör ich da schon da so eine gewisse Ironie raus?
Nein.
Sarkasmus.
Wenn mir irgendwas fremd ist, dann dieses Stilmittel.
Kann jemand kurz den Unterschied zwischen Ironie, Sarkasmus und Zynismus erklären?
Nee.
Mir wird oft das eine unterstellt und ich behaupte, dass es bei mir immer nur ironisch ist und nie sarkastisch.
Und zynisch eigentlich auch nicht.
Aber schlag nach im Duden, der uns ja vor kurzem von diesem, wie hieß der?
Der mich da beleidigt hat.
Peter?
Nee.
Das haben so viele beleidigt, dass wir da wegen einem Überbruch.
Irgendwer Peter hat uns bestimmt auch schon mal, das schaue ich jetzt noch schnell nach.
Der hat ja den Duden sozusagen eingenordet und gesagt, nur so Schwachköpfe wie ich schauen überhaupt noch irgendwas im Duden nach.
Wie hieß der denn?
Da ist ja zum Beispiel der Peter.
Peter war der mit den Kohorten, stimmt tatsächlich.
Man muss nur die...
Eduard.
Eduard war der andere.
Man muss nur die Top-Namensliste der späten 60er durchgehen und schon kommt man auf die...
Ja, aber ist Eduard da so weit vorne dabei?
Weiß ich nicht, schaue ich jetzt nach.
Ja, also Eduard hatte sich, um das schnell auszuführen, hatte sich über den Begriff Gästinnen beschwert.
Daraufhin habe ich ihm gesagt, dass er im Duden steht.
Dann hat er wiederum nach Verzögerung geantwortet, dass ihm der Duden scheißegal ist.
Du hast dein Facebook-Profil mal angeguckt, Uli.
Mit dem schönen...
Was stand da?
Nein zu gendern.
Sprache ist alle da.
Was auch wirklich...
Das ist ja keine Freundschaftsanfrage.
Ah ja?
Und hast du angenommen?
Nee, ich nehme keine Freundschaftsanfragen von Leuten an, die ich gar nicht kenne.
Okay.
Also wer mal irgendwo Servus zu mir sagt...
Dann sofort.
... ist es okay, wenn das drumherum passt.
Ja.
Aber ich glaube mal ein schönes Lied, Eduard, der Haschischhund.
Kennt das noch jemand?
Nee.
Von Joint Venture.
Okay.
Ja, Joint Venture.
Stimmt.
Kenne ich nicht einmal.
Guter Song.
Ja.
Ja.
Könntest du die ersten Takte ein bisschen einsingen hier?
Ich weiß noch, dass es immer Eduard, der Haschischhund.
Wuff, wuff.
Grüße an den Kollegen Lars.
Also Olaf Rebbe hat nach diesem Triumphzug gegen Preußen Münster mit der Süddeutschen gesprochen.
Hat er angerufen oder die?
Das geht nicht so ganz daraus hervor aus dem Text.
Aber es ist ein mittelgroßes Mimimi.
Zusammenfassung in meinen Worten ist, es soll jetzt bitte alle mal ihr Maul halten.
Die beim 1.
FC Nürnberg wissen schon, was sie machen.
Und es sei eben ein großer Umbruch gewesen im Sommer.
Und außerdem spielt der Klub unter ungleichen Bedingungen in dieser zweiten Liga, weil da so viele Vereine sind, die Investoren haben und schöne Stadien.
Und all das hat der arme 1.
1. FC Nürnberg nicht.
Stattdessen hat der 1.
FC Nürnberg ein schwieriges Umfeld.
Da ist es wieder.
Und damit sind auch wir mit gemeint.
Und jetzt strikt das schwierige Umfeld back.
Wird das so vererbt?
Hat quasi Dieter Hecking vererbt, die dann an die, die da bleiben?
Das ist glaube ich so ein Anforderungsprofil an Führungspositionen beim 1.
FC Nürnberg, dass man das Mimimi beherrscht und das schwierige Umfeld beklagt.
Das hat ja auch Miroslav Klose vor dem Spiel auch irgendwie so beklagt.
Und wurde in der Pressekonferenz vor dem Spiel von dem Kollegen Martin Funk nochmal darauf angesprochen, ob er jetzt die Vergangenheit meinte oder aktuell.
Aber ich konnte die Antwort nicht ganz.
Nein, ich glaube die Antwort war dann, dass es eigentlich gar kein so wirklich schwieriges Umfeld mehr gibt.
Und wenn, dann bezieht er sich auf die Vergangenheit.
Und wenn, dann auf die Vergangenheit.
Was haltet ihr denn dann von Olaf Rebbe und seinen Aussagen über zum Beispiel den großen Umbruch im Sommer, den Olaf Rebbe mehr oder weniger als gottgegeben hinstellt?
Der aber auch ja Gründe hat, zum Beispiel den, dass irgendjemand vorher eine Mannschaft zusammengekauft hat, die absoluter Schrott war.
Und deshalb von Jotti Chatzialixio in alle Himmelsrichtungen verkauft und verschenkt und verliehen wurde.
Oder? Liege ich da falsch? War das jetzt zynisch oder sarkastisch?
Weiß ich nicht.
Ironisch.
Ironisch.
Mein Kumpel Hans hat am Wochenende gefragt, wenn der Fadi einen nicht mag, dann hat man es schwer, oder?
Beim Klub.
Habe ich ein bisschen drüber nachgedacht.
Ja, aber ich mag ja alle Menschen.
Ja, ist das so.
Ja.
Du Philanthrop.
Ich kritisiere ja nur die Funktion und wie diese Funktion ausgefüllt wird.
Und das ist halt beim ersten Hefzehn-Unbürohr leider, leider, leider nicht immer so ganz geil.
Aber ich kann dieses Gewarf mit dem Umfeld langsam nicht mehr hören.
Nicht mehr, ne?
Ne.
Also vor allem tun dann immer Leute so, die seit irgendwie, keine Ahnung, drei Jahren da sind,
als, also wir machen das halt schon ein paar Jahre länger mit.
Und hallo, die, jetzt kommen immer noch, naja, jetzt waren es knapp 27.000 Zuschauer, es waren,
davor waren es doch noch immer über 30.000, nach fünf beschissenen, mehr oder weniger beschissenen
Jahren in der zweiten Liga.
Holy, der braucht heute keinen Warm-up, ja?
Nein.
Das sind die Medikamente, die ich annehme.
Wir rufen uns später.
Kann ich das dann später nochmal autorisieren lassen?
Ja, auf jeden Fall.
Wir schicken es der Presseabteilung.
Ja, bitte.
Ne, also ich, und jeder betet das halt nach, jeder, der kommt, kriegt das wahrscheinlich,
wahrscheinlich gibt es beim Club irgend so einen Leitfaden, ein Handbuch.
Ein Umfeldbeauftragten.
Was man irgendwie sagen muss, wenn es schlecht läuft.
Was ist denn da dieses Umfeld?
Also die Definition ist ja schon, also wir wollen es ja nicht sein, die Fans wollen es
nicht sein.
Ja.
Aber ich sehe mich schon als Umfeld.
Und schwieriges Umfeld finde ich eigentlich ganz cool.
Ja.
Es ist halt nur so, ja.
Was ja auch der Martin Funk richtig gesagt hat, also vor dieser Saison war ja keiner wirklich,
der jetzt erwartet hat, man führt nach acht Spieltagen die Tabelle an mit, ich weiß
nicht wie viele Punkten, das müsst ihr jetzt ausrechnen, kann ich nicht.
Ich checke schnell meinen Saisontipp.
Und spiele jetzt die Liga schwindelig.
Also jeder wusste ja, dass das schwierig wird.
Aber dass man halt dann nicht happy ist, wenn man daheim gegen Magdeburg 04 verliert und
dann nochmal gegen Hertha verliert und halt kein Spiel wirklich auch nur im Ansatz irgendwie
zeigt, dass da was vorangeht.
Dann darf man doch einmal ein bisschen schimpfen.
Ja.
Das schwierige Umfeld.
Ich meine erstens, der Sport lebt ja davon.
Also auch die Verantwortlichen wollen ja immer die Emotionen der Fans und sie wollen
ja, dass sie voll dabei sind.
Und sie sind halt in beiden Richtungen dabei.
Sowohl wenn es erfolgreich ist und vielleicht manchmal dann viel zu euphorisch sind und
gleichzeitig sind sie vielleicht manchmal auch zu pessimistisch, wenn es mal nicht
läuft.
Das Gleiche gilt vielleicht für alle anderen, die sich in diesem Umfeld bewegen wie wir,
weil wir Stimmungen auch manchmal transportieren.
Es gibt nicht nur beim Klub ein schwieriges Umfeld, wenn man das mal so definieren will.
Das gibt es dann genauso in Köln, in Hamburg, auf Schalke.
Ja, aber ich glaube beim Klub ist es noch schwieriger, wenn ich mein Hacking und mein
Rappi richtig gelesen habe.
Ja, aber da sollten sie vielleicht mal bei denen nachfragen, die in Kaiserslautern arbeiten
oder in Badai Hatter oder so.
Schalke 04 ist auch ein cooles Umfeld.
Insofern, ja, entweder wähle ich einen Traditionsverein und halt keinen Tortenklub,
wo vielleicht tatsächlich einfach nur Kunden am Start sind, die noch nicht so lange dabei
sind.
Die sind vielleicht auch einfach geduldiger oder was auch immer.
Aber hier ist es halt vielleicht anders und ich würde nicht sagen anders, sondern normal.
Vor allem, was ist denn passiert?
Also gab es irgendwelche Busblockaden, gab es irgendwelche Transparente, gab es irgendwelche
Klose-Rausrufe?
Trikots abgeben.
Es ist doch nichts passiert, dass die Leute halt nicht happy sind.
Und außerdem fahrt dir da auch keiner gesagt, dass Klose weg muss.
Also solltest du denn eigentlich im Bett liegen und deine Erkältung auskurieren?
Sehr gut.
That escalated quickly und das mal wieder.
Ja, also ich frage mich, wieso denn die ganze Aufregung?
Also, dass man dann diskutiert nach acht Spieltagen und den Vorführungen, die man geboten bekommt,
das ist doch ganz normal.
Ja, es ging ja vor allem, glaube ich, auch weniger um die Punkte oder so, sondern es ging
wirklich um die Vorführungen.
Und ja, und wir haben auch schon 20 Mal gesagt, natürlich ist es so, wenn es einen großen
Umbruch gibt, wirst du nicht von Spieltag 1 alle dominieren.
Natürlich gibt es Mechanismen, die brauchen vielleicht etwas und so weiter, aber wenn man
dann selber ja auch sogar bestimmte Spieltage benennt, wann dann vielleicht was davon zu
erkennen sein sollte und dann ist es halt nett zu sehen.
Und es ist, sage ich jetzt mal Spoiler, bevor wir das Spiel vielleicht besprechen, auch
am, was war denn, am siebten Spieltag?
Oder am achten schon?
Jetzt verlassen mich meine...
Jetzt verlässt du den Dings deine...
Ja, dann, ja, wüssten wir ja meinen, dass man da vielleicht auch mal mehr als gute,
je nach Definition, 20, 30 gute Minuten mal sieht.
Glaubt ihr, Olaf Rebbe hätte sich das sparen können?
Hätte Olaf Rebbe sich an die Kategorie, was würde Klaus sagen, halten sollen und dann
vielleicht schweigen?
Nachdem er ja jetzt seit einiger Zeit für die...
Für was ist er eigentlich zuständig?
Nur für die Transfer-Exekution oder...
Machen wir aber wirklich Exekution?
Das ist jetzt das ganz richtige Wort jetzt.
Ich habe ja immer nicht so viel Zeit nachzudenken.
Du hast ja gesagt, er ist ein guter Verkäufer.
Meist du die Exekutive vielleicht?
Ja.
Aber ist die Exekution dann nicht das Ding, was die Exe...
Ich habe mich gerade so gefreut, dass wir das Wort wo diesmal alle bisher richtig, glaube
ich, verwendet haben.
Ich schaue mal lieber nochmal Exekution nach.
Eduard soll immer im Duden nachschauen.
Ja, genau.
Apropos Eduard, das habe ich noch nachgeschaut.
Da möchte ich jetzt mal kurz zitieren hier.
Eduard wurde in Deutschland von 2010 bis 2021 ungefähr 1600 Mal als erster Vorderung
vergeben.
Das klingt nicht so wahnsinnig viel, ne?
Das klingt...
Wie oft?
1600 Mal.
Also es ist kein...
Zwischen 2010 und jetzt oder...
21.
Ja.
Kein Mensch will das sein Kind.
Eduard.
Eduard kennt ihr?
Aus dem Französischen.
Einen.
Ich auch.
Also privat oder...
Also Eduard Löwen gab es natürlich noch.
Nee, nee.
Privat.
Privat.
Privat.
Der Mann meiner Cousine heißt Eduard.
Grüße.
Grüße.
Hört der Kartepp?
Nein.
Nein.
Ein Fotograf, der hier...
Ede Weigert.
Grüße auch an den.
Der hört uns garantiert nicht.
Die altenglischen Namensglieder bedeuten Erbgut, Besitz, Hüter oder Schützer.
Kommt da irgendwas mit Gendern vor, damit er sich freut, der Eduard?
Ah, sorry.
Hier stand Erbgut in...
Hüter in...
Ja.
Okay.
Also was macht Olaf Rebbe jetzt genau beim 1. FC Nürnberg?
Uli.
Das ist doch mal ein...
Achso, ich muss ja was sagen.
Naja, ich glaube, er ist letztlich schon die Exekutive, derjenige, der die Verträge dann halt
klar macht und Transfers auch einfädelt und...
Klar machen und ein Fädel.
Klar machen und ein Fädel, ja.
Ein Deckel drauf macht, der Sprachliebhaber-Podcast.
Ein Deckel drauf macht.
Mhm.
Fakten schafft.
Ja.
Hätte er sich sparen sollen?
Schon, ne?
Ja.
Man muss doch...
Es werden halt auch immer so Klischees gern bedient, gerade wenn halt dann die SZ herkommt.
Greifen wir noch die SZ an.
Nein, machen wir nicht, aber...
Uli nimmt Anlauf.
Ist ja genauso, wenn ich jetzt irgendwas über Schalke 04 schreiben sollte, dann habe
ich da meine Klischee-Vorstellungen und weiß vielleicht gerade gar nicht, wie es vor Ort
wirklich ausschaut.
Mhm.
Und so ist das ja auch.
Also, ich weiß jetzt nicht, was letztendlich mein SZ-Kollege hier im Stadion war.
Ja, ich glaube, da kommt schon ein paar Mal.
Sebastian heißt da, wenn ich mich recht entsinne.
Aber sie sind natürlich nicht so nah dran und dann ist es halt immer dann, belaufen
sich solche Interviews halt dann doch immer irgendwie auf irgendwie Klischees.
Vielleicht wird der Kollege einfach diesen Podcast hier regelmäßig zu denken.
Dann ist er wirklich ganz weit weg.
Ganz schön schwieriges Umfeld.
Und dann geht es halt immer ums Umfeld und ist der Klubber Depp.
Und ja, ich habe es leider gelesen, deswegen weiß ich jetzt nicht, ob es inhaltlich mehr
zu bieten hat.
Nee, das ist wirklich so.
Also, Maul halten und machen lassen.
Ja.
Machen wir das genau jetzt so nach dem Münster-Spiel.
Direkter Angriff auf uns eigentlich, merke ich gerade.
Aber naja, gut.
Das ist alles cool.
Hm, ja.
Gut.
Münster.
Werbung.
Oh, Werbung.
Werbung.
Belanglosigkeiten haben wir auch noch.
Ja.
Erstmal Werbung.
Ein Tatort müssen wir noch besprechen, oder?
Lukas G. Schlapp schrieb mir, warum keiner verraten hat, dass Sebastian Kolotzikloser mitgespielt
hat.
Hast du ihn auch?
Ach, den Gedanken hatte ich allerdings auch kurz.
Ich habe ihn leider nicht gesehen.
Ich habe ihn beim Fitnessstudio-Besitzer.
Ja, gewisse Ähnlichkeit war nicht so logisch.
Aber du warst es nicht, ne?
Du warst beim Basketball.
Ist der live der Partner?
Der wird gestreamt.
Richtig, der wird live gedreht.
Wir treten live auf, auf der Konsumenta.
Das stimmt.
Wir wurden nämlich irgendwo gefragt, Entschuldigung, ich habe es wieder vergessen, wann der nächste
Live-Podcast stattfindet.
Gerne auch in kalter Umgebung, schrieb der Mensch.
Ja, die Konsumenta wird es am 26.
Oktober.
Zwei Tage vorm Pokeralspiel.
In Hoffenheim, genau.
Es ist der 28.
Der 28.
Oktober.
Es wird warm, nicht kalt.
Und es ist jetzt Trommelwirbel.
Ihr könnt uns vielleicht in der Mittagspause besuchen oder ihr nehmt euch halt Urlaub dafür.
12 Uhr bis 13.30 Uhr.
Eineinhalb Stunden sollen wir da performen.
Auf was für einer Bühne sitzen wir da eigentlich?
Oder sitzen wir auch einfach in so einer Konsumenta-Bude?
Vielleicht in so einem Karawandel.
Die Bühne ist im Eingang Mitte.
Also das waren die Fakten.
Das heißt, die Leute kommen dann an diesem 28. auf die Konsumenta und das Erste, was sie
hören und sehen, sind wir.
Ja, das schwierige Umfeld.
Wer sich mal ein Bild machen will vom schwierigen Umfeld, der 28. bietet sich da.
Und was machen wir da dann?
Ich finde, wir sollten ein riesiges Banner noch drücken lassen.
Schwieriges Umfeld.
Das wäre auch für das Merch noch irgendwie.
Ah, Merch.
Gutes Thema.
Ja, es gab Vorschläge.
Wir haben Gegenvorschläge gemacht und seitdem herrscht ein bisschen die Funkstelle zwischen
den verschiedenen Abteilungen.
Ich glaube, in der Abteilung Marketing hat man das Gefühl, man bewegt sich in einem schwierigen
Umfeld.
Ja.
Da könnte Olaf Rebbe anfangen, wenn er keinen Kader mehr planen darf oder Verträge.
Die haben sich wahrscheinlich auch gedacht.
Man muss halt jedes Jahr neues Design dann nicht ausdenken.
Ja.
Weil das vom letzten Sommer war.
Jetzt machen wir schnell Werbung, weil das ist eine Spirale des Grauen, in der wir uns
befinden.
Und ich darf nicht bis gleich sagen.
Gib mir mal eine Floskel, die ich sonst jetzt immer sagen kann.
Wie wäre es, wenn ich einfach sage, bis gleich.
Kadepp, der Club-Podcast des Verlags Nürnberger Presse.
Präsentiert von Club-Community-Partner Sparkasse Nürnberg.
Oh, du wunderschöner FCN.
Oh, Wunder.
Schön.
Weiter zum Derby.
Dann gewinnst du gegen Fürth.
Und dann gibt es keine Angst mehr.
Keine Angst vor dem November, wenn es grau wird und die goldenen Blätter fallen über
Zischkopf.
Zischkopf.
Trust the process, meintest du zu mir.
Und ging es dann.
Einfach so.
Felix Wenzel mit dem Spieltagsgedicht.
Verhunzt von Fadi Keblavi.
Man kann das Buch Spieltagsgedichte kaufen auf spieltagsgedichte.de.
Kann man das, glaube ich, noch on demand bestellen.
Wer Weihnachtsgeschenke jetzt schon sucht, es behandelt dieses Buch.
Die Saison 2022, 2023, wenn ich mich recht entsinne, mit einem Derbysieg unter Robse.
Also, schön in Erinnerungen schwelgen.
Ja, lohnt sich.
Reden wir so über das Derby heute auch eigentlich?
In zwei Wochen ist es Derby.
Nehmen wir dazwischen nochmal einen Podcast auf eigentlich.
Das ist die große Frage, ob wir Olaf Rebbe einladen für die nächste Folge.
Ja.
Wäre eigentlich cool.
Mehrheitsentscheidung.
Ja.
Okay, wir laden hier mit Olaf Rebbe herzlich ein in unser Podcaststudio.
Dann kann er uns erklären, was er mit dem schwierigen Umfeld zu machen gedenkt.
Und wenn er nicht will, dann wollen wir auch nicht.
Oder wir finden wen anders.
Ja.
Irgendwer wird schon wollen.
Irgendwer wird schon wollen und wir nehmen einen Podcast auf nächste Woche.
Das wäre dann die Folge 245.
Jetzt ist es 244 und wir sprechen über Preußenmünster beim 1. FC Nürnberg.
26.000 Zuschauer ungefähr.
ZuschauerInnen.
27.312.
Mhm.
27.312.
Ich war privat im Stadion auf der Gegengarde mit Hugo, mit Lina, mit meiner Frau, mit Chris,
Rocket und Lisa.
Wir waren ein kleiner Mob.
Familienblock.
Ja, wir saßen aber lieber im Familienblock.
Und es war sehr angenehm.
Hinter uns saßen sehr freundliche Preußenmünster-Fans.
Der eine sagte dann, irgendwann als der Klub einen Angriff starten wollte und es noch 2-1 für Münster stand,
spiel hinten rum.
Und dann sagte ich, die können eh nichts anders.
Und dann sagte er, das hat er sich jetzt auch schon gedacht nach dem bisherigen Geschehen.
Aber ja, die waren dann schnell weg nach dem Spiel und wir haben den Sieg ein bisschen gefeiert.
Hugos Bilanz ist inzwischen ordentlich, oder?
Hugos Bilanz ist inzwischen wirklich ordentlich.
Also das ist, da schreibe ich auch die Kolumne heute drüber auf NNDE.
Er nimmt sich jetzt die Basketballer vor.
Gestern war das erste Mal, am Sonntag war das erste Mal beim Basketball gegen die Tigers Tübingen oder Tübingen Tigers.
Ersteres, glaube ich.
Ja.
Ich glaube, es ist auch gut.
Schade, dass die keinen so noch an Getränkehandel Zwischennamen haben.
Mhm.
Ja.
Aber da haben die gleich mal verloren, die Nürnberger.
Aber es war ein okayes Spiel, ne?
Du warst auch da, ich war auch wieder da, Chris Rocket war auch wieder da und Lina war auch wieder da.
Ja, ich glaube, Hugos Bilanz wird sich anpassen.
Ja.
Auch bei den Films.
Uli war arbeitend im Stadion.
Mhm.
Und ich saß auf der Terrasse von Fadis Casa.
Hochherrschaftlichen.
Ja.
Wochenend.
Haus.
Hütte, würde ich sehen.
Ja, ja.
Ich tue mich auch mehr schwer.
Ich weiß mir noch gar nicht, wie ich es nennen soll.
Ja.
Es ist eher so eine Hütte.
Okay.
Nennen wir es Hütte.
Ja.
Wie haben wir aus diesen drei sehr verschiedenen Blickwinkeln dieses Spiel denn gesehen?
In einem Satz.
Uli.
Ich habe ein Wort.
Uff.
Uff.
Uff.
Ich würde dann sagen, puh.
Vielleicht schafft es einer einen Satz zu bilden.
In diesem Predikatsprachpodcast.
Und ich dachte mir.
Subjekt.
Uff.
Puh.
Naja.
Es war kein wirklich schönes Fußballspiel.
Aber ich fand es zumindest halbwegs unterhaltsam.
Schön war es nicht, aber.
Schön war es nicht.
Preußen Münster mit einigen Fans angereist nach Nürnberg.
Ganz schön.
Rauch haben die gemacht, ja.
Die haben Rauch gemacht, was dann auch wir zu spüren bekamen.
Eine Zeit lang sahen wir nur noch grün-schwarz in einer Wolke.
Wolke saßen wir.
Ja.
Also.
Gute Unterstützung.
Preußen Münster.
Und der Klub begann diesmal mit bis auf Jan Reichert.
Nur Sommerverpflichtungen von Olaf Rebbe und Joti.
Ich hatte sie Alexio.
Oder habe ich das ja richtig in Erinnerung?
Stimmt.
Zimas war zurück nach seiner Zwei-Spiele-Sperre.
Emreli startete.
Ein sogenannter Doppelsturm war das.
Und Lubach ersetzte den gelbgesperrten Kastrup.
Ja.
Herr Lubach, den Herrn Kastrup.
Ja.
Ja.
Und dann entwickelte sich ein Spiel, das so aussah wie alle anderen des 1.
FC Nürnberg vorher.
Oder?
Na, mit Ausnahme, dass wir mal in Führung gegangen sind.
Das ist ja auch noch nicht so oft passiert.
Durch eine Einzelleistung, wenn zwei Spieler daran beteiligt sind.
Nicht so wirklich.
Durch zwei Einzelleistungen.
Erst macht Kasper Jander im Mittelfeld eine gute Bewegung.
Und das gleiche setzt dann Zimas vorne fort.
Und schuppert den Ball irgendwie mit Hilfe eines Münsteraner Abwehrbeins über die Linie.
Ja, war schon okay.
Ja, aber ist es...
Ja, bitte.
Kasper Jander meinte danach dann auch, dass den Pass würde jetzt nicht so hochhängen.
Es war schon mehr das Tor von...
Oder das Verdienst von Zimas.
Ja.
Aber trotzdem, er hat die Lücke gesehen, hat mal den Platz genutzt im Mittelfeld.
Mal ein bisschen schneller angetreten und dann den Pass gespielt.
Also war schon okay.
Und schön abgeschlossen.
Also ich fand eh Zimas einer der Lichtblicke an dem Tag.
Ja.
Und natürlich Kasper Jander.
Ja, das werden wir noch würdigen.
Werden wir noch würdigen?
Ja.
In diesem Podcast oder?
Ja.
Dann könnten wir es jetzt gleich machen.
Na, aber der kommt doch erst chronologisch später dann mit seinem Tor.
Ah, okay.
Gut.
Chronologisch.
Ja.
Als wäre das hier...
Was isst du da jetzt?
Ich isch ein...
Limuzin.
Ein Limuzin.
Ah.
Um meinen Hals etwas geschmeidiger zu machen.
Schaut aus wie eine Apotheke hier.
Bronchikum, Thymian, Lutschtabletten.
Auch sehr zu empfehlen.
Du, Anfangsphase, Kolotze, wann war das 1.0?
Achte.
Achte.
Also wirklich, es war eine gemarte Wiesen.
Mehr oder weniger.
Ja.
Wir hatten gerade noch einen kleinen Waldspotziegang absolviert.
Habt ihr Riehe gesehen?
Haben wir tatsächlich.
Nicht da, aber später dann.
Und nochmal ein bisschen später dann auf dem Teller, aber das ist eine andere Geschichte.
Du warst dann im Gasthaus Fetz.
Ja.
In Götteldorf.
Ja.
Erzähl das noch schnell.
Schon öfter erwähnt hier.
Mhm.
Immer lobend erwähnt.
Auf diesmal.
Was gab es bei dir?
Du musstest als Vegetarier auf das Wildmenü?
Ich musste natürlich nicht, aber das Vegetarische, was bestimmt lecker war, aber es war mir ein
bisschen zu Sachen, die ich mir dauernd selber mache, mehr oder weniger.
Und dann habe ich mich tatsächlich mal zum Wildmenü hinreißen lassen.
Ja, wildes Menü.
Da gab es unter anderem Reh drauf.
Was war das Highlight?
Ich glaube, für die anderen beiden, die dabei waren, war das Highlight der
der zweite von vier Gängen, nämlich eine Wildschweinbratwurst mit fränkischem Kimchi.
Hast du jetzt die Bratwurst anerkennend nickend?
Das andere weiß ich nicht, wie es ist.
Das sage ich mir nämlich.
Schreib dem, Uli.
Fränkisches Kimchi.
Ja, wirklich wieder alle vier Gänge und für einen wirklich völlig akzeptablen Preis.
Das muss man auch mal sagen.
Fahrt nach Götteldorf und erst Kimchi.
Aber reserviert euch vorher einen Platz.
Ja, das stimmt.
Das ist wichtig.
Okay, also wie hast du diese Anfangsphase dieses Spiels gesehen?
Ja, ähnlich wie du es gerade beschrieben hast.
Es fühlte sich an wie so oft, nur dass dann mal so eine schöne Einzelleistung irgendwie
ein Tor rausspringt.
Ansonsten habe ich noch nicht so viele Veränderungen gesehen.
Erst in der zweiten Halbzeit eigentlich vielleicht.
Ja, da stand es dann aber schon 2-1 für Preußen Münster.
Weil, Uli?
Weil der Klub aus dieser Führung mal wieder, weil, gerade so oft hat er noch nicht geführt,
aber daraus kein Selbstvertrauen, keine Sicherheit gezogen hat.
Wieder in die alten Verhaltensweisen zurückgefallen ist.
Das wird alles sehr planlos ausgesehen nach vorne.
Hinten war es wieder eine Dreierkette?
Hinten war es wieder eine Dreierkette.
Und wenn man nach vorne, also es gab auch keine Chance nach vorne M. Reli.
Hälter Torwart.
Hälter Torwart.
Aber ansonsten ging dann nach vorne wieder relativ wenig.
Und wenn man halt dann hinten noch schlecht verteidigt, dann liegt man hinten.
Es war wieder keine Spielidee.
So wirklich.
Auch das zweite Tor eine Einzelleistung und das dritte Tor ein sogenannter Standard.
Und es hat uns geschrieben, Linus, schon vor einiger Zeit auf Instagram,
Nachtrag, wenn gegen Ulm sich nicht endlich mal eine Spielidee feststellen lässt,
Klose raus.
Dann schrieb ich ihm, sorry, vergessen zu erwähnen, machen wir demnächst mal.
Und jetzt hat er geschrieben, nachdem wir es dann immer noch nicht erwähnt hatten,
Nachtrag zum Nachtrag.
Klose soll bleiben.
Endlich mal Kontinuität schaffen.
Lässt sich leicht überzeugen.
Lässt sich leicht überzeugen, Linus.
Entschuldigung.
Ich habe leider keine Mute-Taste hier.
Ich habe eine, aber ich kann schlecht immer auf deine Dinger reagieren.
Also keine Spielidee.
Trotz Sieg.
Nicht so wirklich.
Also wobei ich dann auch sage, vielleicht sollte das Umfeld, die Ansprüche da jetzt gerade
wirklich nicht so hoch hängen.
Bin ich zu weit weg?
Ja.
Jetzt wieder.
Unterm Strich sage ich mal, man hat das Spiel noch gewonnen.
Man hat mal die erhoffte Reaktion gezeigt in der zweiten Halbzeit.
Standard-Tore sind auch Tore.
Sonst schimpft man immer, dass der Klub keine Standards kann.
Dann machen sie ein Standard-Tor.
Also das zählt auch.
Und Einzelleistungen zählen auch.
Die Tore von Münster waren jetzt auch nicht gerade grandios rausgespielt.
Muss man ehrlicherweise sagen.
Bei Münster, ich glaube, gefährlichste Waffe von Münster sind weite Einwürfe.
Das ist deren Spielkonzept.
Also man traf auf einen maximal bieteren Gegner, würde ich es mal so sagen.
Das habe ich auch, glaube ich, so formuliert, ja.
Aber bei dem ein Ex-Klubber da am Ende fast noch den Ausgleich geschossen hätte, nämlich
Rekord Preisinger.
Lukas Schleimer rettet er mit einer.
Rettet vor der Linie, ja.
Aber wie gesagt, mit der zweiten Halbzeit kann ich leben.
Ja.
Mit den Ansprüchen, die man gerade hat, das war ein wichtiges Spiel.
Das musstest du auf jeden Fall.
Ich habe jetzt Kasper Jannevon jetzt ein Must-Win-Spiel.
Und sie haben es gewonnen.
Sie waren im Rückstand.
Sie haben sich zusammengerissen.
Das war in der zweiten Halbzeit jetzt immer noch nicht spielerisch ein Leckerbissen.
Aber damit kann ich leben mit so einer Halbzeit.
Ich verlange auch zum Beispiel nach, dass jedes Spiel ein spielerischer Leckerbissen sein muss.
Also auch das ist immer vielleicht ein Missverständnis.
Sondern natürlich muss ich mich auch irgendeinem Spiel anpassen.
Und wenn ich einen Gegner habe, der jetzt am Fußballspiel kein übermäßiges Interesse hat,
es gleichzeitig mir aber schwierig macht, Fußball zu spielen,
dann muss ich ihn halt auch vielleicht einfach niederringen.
Und dann muss ich es halt über Einsatz und Kampfe und Gras fressen und all das dann gehen.
Gerade wenn ich dann vielleicht auch schon im Rückstand liege.
Das ist dann schon okay.
Aber dass es dann tatsächlich erst mal so vom Start weg dann immer so wenig ist,
ist dann schon weiterhin irgendwie erschreckend.
Aber ja, was ist es jetzt?
Jetzt Kontinuität?
Fahren wir jetzt alles zurück, was wir in den letzten Wochen hier...
Nein, eigentlich bin ich immer noch ob der mangelnden Spielidee...
Wie habe ich das beim letzten Mal formuliert, dass es mir jetzt wurscht ist?
Ich meine...
Ich habe dir zugehört.
Nein, natürlich nicht.
Aber ich fand es schon echt wieder...
Also ich glaube, dass das jetzt sich so weiter durchwurschteln wird.
Also Derby wage ich jetzt mal keine Prognose.
Da geht es um die Frankenmeisterschaft.
Wir sind der 1. FC Nürnberg und die Spielvereinigung 14.
Punktgleich.
Und dann hast du wieder ein Heimspiel gegen Jan Regensburg,
das man schon auch gewinnen kann, auch ohne Spielidee.
In die Oberpfalz.
Das werden sie ausschneiden und an die Kabinentür hängen.
Ja, aber ich weiß nicht.
Ja, aber durchwurschteln ist doch...
Naja, gut.
Vielleicht täuschen uns alle und man nutzt jetzt die 2-Wochen-Länderspielpause
und wir sehen im Rundhof dann eine befreit aufspielende Mannschaft
mit großartigen Kombinationen.
Ich habe immer noch das Gefühl,
dass die Mannschaft besser Fußball spielen kann, als sie es tut.
Ja.
Und ich meine, jetzt ist es ja auch gut langsam miteinander gewöhnen
und die Schokoladenseite des jeweils anderen kennenlernen und so.
Wenn man es jetzt noch nicht weiß.
Man bräuchte halt auch mal so langsam eine Stammelf.
Also ich glaube 27 Spieler bislang eingesetzt,
die meisten in der 2. Liga.
Es ist halt auch schon viel Rotation dabei.
Manchmal begründet, manchmal unfreiwillig mit Sperren und Verletzungen,
das ist schon klar.
Aber man hat immer noch nicht das Gefühl.
Also es gibt so eine Handvoll Spieler, die sind gesetzt anscheinend
und drumherum wird halt immer fleißig ausprobiert.
Wer jetzt da wieder vielleicht gut trainiert...
Also Trainer legt ja immer sehr viel Wert auf die Trainingswoche.
Wer da gut trainiert hat, darf dann spielen.
Aber so langsam sollte ich natürlich schon mal so eine Art Stammelf herauskristallisieren.
Ich habe Kopf, dass du herauskristallisieren sagst.
Ja.
Das gefällt mir sehr gut.
Das ist so ein Satz, den wir einfach ohne nachdenken.
So einen Satz kann man auch ohne Spielidee zu Ende bringen.
Ja, ich sage es, die Idee ist tatsächlich halt,
dass da möglichst wenige spielen, die bisher da waren.
Wenn wir jetzt die Startelf mal angucken.
Wobei ja Kastrup wird wieder spielen nach der Sperre.
Ja, und wir waren es nicht vor zwei Wochen gegen...
Fynn Jeltsch wird spielen, wenn er wieder fit ist.
...gegen die Hertha so, dass da sieben gespielt haben, die letztes Jahr schon da waren.
Ja, eben.
Und du meinst, jetzt wird der nächste Wechsel,
jetzt spielen nur noch die, die im Sommer von Olaf Rebbe
dankenswerterweise in dieses schwierige Umfeld gezerrt worden sind.
Ja, vielleicht das.
Also mit leichten Anpassungen, die der Uli gerade genannt hat.
Aber ja, vielleicht ist es so.
Vielleicht muss man ein bisschen die draufstellen,
die nicht diesen Rucksack des schwierigen Umfelds mit sich herumschreiten.
Ja, aber die sind ja jetzt wieder ans schwierige Umfeld erinnert worden vom Sportdirektor.
Und jetzt erschrecken sie vielleicht.
Das kann sein.
Ich habe letzte Woche gesagt, Kasper Jander muss offensiver spielen.
Hat er nicht wirklich von der Formation und so weiter.
Aber das, was er kann, hat man dann da gesehen,
wenn er mal in eine offensivere Position kommt.
Auch wenn das jetzt, glaube ich, nacheinander kämpft.
Ja, das Problem ist, glaube ich, dass er auch in dieser defensiven Position einfach wichtig ist,
weil er es im Moment einfach sehr viel besser macht,
als vor ihm Florian Flick.
Also gefühlt sehr viel besser macht.
Daten bitte beim Clubfokus.
Nachhören.
Die sehr gute Witze inzwischen auch über uns machen.
Echt?
Ja.
Sie sprachen über Villatzen und sagt ja einer, dass der Villatzen ausgesprochen wird.
Zumindest, wenn man dem Fadi glauben darf.
Und dann beschlossen sie, dass sie bei Villatzen bleiben, weil man dem Fadi ja nicht glaubt.
Grüße.
Vielen Dank.
Gefällt mir.
Das Nachbarstudio.
Ich sage auch immer Villatzen.
Ich weiß.
Ja.
Aber ich darf dich ja nicht unterbrechen und korrigieren sowieso nicht.
Deshalb lasse ich dich halt Villatzen sagen.
Sprache ist für alle da.
Ja.
Deswegen stoppen es.
Schender Gaga.
Die, die nicht ausgesprochen werden oder so.
Ja, wo kommen wir denn da hin, ey?
Ich wollte einfach nur mal sagen, sehr schönes Tor von Kaspar Jander.
Ja.
Nach einer Ecke, die so nicht geplant war, was auch wieder cool ist.
Hat er so formuliert.
War eigentlich eine andere Variante.
Und dann war er halt irgendwie da an der Grundlinie und gedacht, dann gehe ich mal da durch.
Und wenn ich schon drin bin, schieße ich halt gar rein.
Ja.
Auch ein schönes Tor.
Es war das 2 zu 2, nachdem vorher beim 1 zu 2 es gewisse Abstimmungsprobleme gab in der Team.
Das erste Tor war natürlich die komplette rechte Seite.
Also ich weiß nicht, was sie sich da gedacht haben.
Da war der Strafraum, das war halt diese Boxbesetzung, die Klose immer meint.
Ja.
Der Strafraum war voll, aber außen war überhaupt niemand.
Ja.
Das hat gerade geklopft am Studio.
Hast du dieses Besetzzeichen?
Ne, habe ich nicht.
Vielleicht mache ich das mal noch, ha?
Ja, mach mal.
Du musst aber erst den Kopfhörer runter machen.
Mache ich, ja.
Während ihr über das zweite Gegentor spricht.
Also erst natürlich dann auch ein Schuss von Münster, der abgeblockt wird.
Und dann aus dem Gewühl kriegt dann, wer war es denn eigentlich?
Peto, ne?
Oder Frenkert, wer war der erste Torschütze?
Einer von beiden hat das erste Tor geschossen, der andere das zweite.
Irgendein Münster.
Ja.
Und der kriegt den Ball dann halt nochmal vor den Fuß und tunnelt Jan Reichert.
Also das war jetzt auch nicht eine Traumkombination, die zum Tor geführt hat.
Aber das erwartet ja auch niemand von...
Durch die Unsortiertheit in der Nürnberger Defensive.
Ja.
Erwartet ja auch niemand von Preußen mit...
Und das zweite Tor war halt dann einfach ein individueller Fehler, sagt man glaube ich.
Ja.
Ja.
Was man mit 19 Jahren im zweiten Zweitligaspiel wohl auch mal machen darf, sollte man nicht.
Aber passieren, kann passieren.
Ja.
Nick Seidel.
Aber nicht das auch an den Kollegen, die ihn da besser vielleicht warnen müssen?
Also natürlich muss er das...
Ja, aber es geht ja so schnell.
Also ich glaube, er macht ja noch die Arme so auseinander und sagt so, alles gut, Torwart
kommt.
Torwart kommt aber nicht, weil er in der Situation jetzt auch nicht kommen muss, weil er damit
rechnet, dass er einen Innenverteidiger halt klärt.
Aber das meine ich eben.
Da musst du ja dann entweder Torhüter oder Nürnberger.
Aber das geht ja so schnell.
Also die Sekunde, wo dann Reichert wahrnimmt, oh der geht jetzt nicht hin.
Ah, endlich.
Das ist glaube ich schwer zu...
Also würde ich jetzt auch nicht als Missverständnis, ja, aber schwer zu kommunizieren.
Also ein erfahrener Innenverteidiger haut halt den Ball weg und verlässt sich dann
nicht auf den Torwart.
Ich werde unser Wo, unser falsches Wo, werde ich vermarkten.
Immer wenn das dann zum ersten Mal kommt in der Folge, dann kommt so ein Schingel von
irgendwie...
Der Duden, ja.
Dann kommt der, genau, der kann...
Der Duden oder der Eduard.
Ja, genau.
Das überlege ich mir noch.
Wer mehr zahlt.
Schreibt uns.
Ja.
Es wäre wirklich gut, wenn ich hier ab und zu ein Duden schenke.
Nach den schlimmsten sprachlichen Verirrungen immer, wenn sie es besser machen wollen, lesen
sie das immer noch Standardwerk.
Fällt mir.
Wo waren wir jetzt geblieben?
Beim 2 zu 1 für Preußen Münster und du bist gerade Nick Seidel ein wohlwollendes Umfeld.
Du verzeihst ihm diesen Fehler.
Naja, was soll man machen?
Ja, draufhauen, wir sind das Umfeld.
Das schwierige Umfeld, das.
Mit der Düden über den Kopf sollte der die Woche...
Grüße an Martin Scharnow.
Finn Jeltsch hat 5 Fehler gemacht und dürfte dafür nicht kritisiert werden.
Also werde ich jetzt einen Teufel tun und den armen Nick Seidel hier vernichten.
Ja.
Und dann?
Hat der Trainer übrigens auch betont, dass...
Also er war auch nicht überlegt, ihn runterzunehmen, sondern er musste sich da auf dem Platz durchbeißen.
Er hat nämlich nochmal so eine Szene...
Ja, er hat noch ein, zwei Szenen gehabt im Spielaufbau auch.
Also souverän war das natürlich nicht.
Aber er hat sich ja dann in der zweiten Halbzeit irgendwie durchgebissen und die in der Kabine
hätten wohl auch die Mannschaftskollegen ihn alle sehr gleich aufgemundert und den Rücken gestärkt,
was dann so eine Dietz für eine funktionierende Mannschaft ja wohl auch ist.
Team.
Er wird draus lernen.
Und ist ja nichts passiert letztlich dann.
Ja.
Und dann gab es noch dieses 3 zu 2.
VAR Abschaffen.
Ja.
Das war lustig, wo sie dann alle gejubelt haben vor dem Videobeweis Abschaffen-Banner in der Nordkurve.
Ja, es hieß aber, jemand hat mir erzählt, dass er das genau beobachtet hat und dass zumindest
die Reihe, die dieses Banner oder Transparent hochhielt mit VAR Abschaffen, dass sie dann nicht
jubeln konnten.
Das ist nur konsequent.
Ja.
Ja.
Das ist konsequent.
Ich habe es auf dem Handy nochmal angeschaut, Sky, die Wiederholung.
Im ersten Moment habe ich auch gesagt, ja, abseits.
Und dann hast du den Fuß entdeckt?
Nee, den habe ich dann erst beim fünften Mal hinschauen irgendwie.
Also das ist ja auch kurios.
Also korrekt, gleiche Höhe.
Ja.
Karaviat trifft.
Erstmals für den 1. FC Nürnberg.
Ja.
War auch lustig.
Also Karaviat hat er ja…
Was heißt auch lustig?
Ach, weil so viel Lustiges beim Treppe.
Okay.
Fragen wir Ulrich Treppe.
Er hat nach dem Spiel eben erzählt, also er hat ja die zweite Halbzeit ein bisschen
mehr angeschoben.
Jetzt im Vergleich zu Nick Seidel ein bisschen höher gestanden und auch immer sich nach vorne
immer wieder eingeschaltet.
Und dann haben wir ihn gefragt, ob das so die Anweisung in der Halbzeit war.
Und dann hat er gesagt, nö, das war eigentlich seine Idee.
Er dachte, sie sind ja im Rückstand und dann…
Sein Stürmer geht eh nicht mit, dann ist er vorne frei und dann geht er halt mal ein
bisschen vor.
Spielidee.
Ja.
Komma die.
Ja.
Ich meine, wenn elf jeweils eine haben, die einigermaßen zusammenpasst, eigenständig
entwickelt…
Ja.
Dann ist okay, meinst du?
Dann wursteln wir uns jetzt bis zur kontinuierlichen Entwicklung in drei Jahren.
Ja.
Okay.
Tim hat uns gestern, also am Sonntag schon, wir nehmen am Montag auf, wir dürfen einfach
gestern und heute sagen, das ist mal jetzt eine neue Regel, dass er aufgrund eines lange
geplanten Wellnesswochenendes mit seiner Freundin das Spiel komplett verpasst hat und
er wünschte sich eine Spielzusammenfassung von uns.
Dann habe ich ihm zurückschrieben, dass sich eine Spielzusammenfassung von uns noch nie
jemand gewünscht hat, aber das war doch jetzt mal eine, oder?
Ich glaube einigermaßen, genau.
Lukas Schleumer habt ihr schon erwähnt, die artistische Rettungssituation.
Reichert so ein bisschen sich verschätzt beim Rauslaufen.
Ja.
Aber auch wieder gut, weil er hat danach glaube ich nochmal zwei, drei…
Am Schluss, also fand ich super, wie er dann da in die hohen Bälle abfängt, sich
da wirklich ohne groß nachzudenken, reinstürzt, eine Faustabwehr.
Ja.
Also die Szene war unglücklich, ist jetzt nichts passiert, ansonsten finde ich, macht er
das eigentlich schon recht gut da hinten.
Das finde ich auf jeden Fall sehr cool, wenn du halt, wenn du da irgendwie mal flatterst
und dann merkst du aber gleich sofort…
Gehst du wieder raus und dann hast du…
Und ziehst es durch und gar nicht zu sehr darüber nachdenken.
Also…
Kleine Zwischenfrage von Nemberg Werner auf Instagram.
Uli, wann macht die Zabulinde wieder auf?
Gar nicht mehr, glaube ich, oder?
Gar nicht mehr.
Ich dachte, die ist…
Dote.
Wenn wir dabei schon sind, das Restaurant Paradies in Johannes schließt leider auch Ende
Oktober am 26.10.
Geht nochmal alle hin, wenn ihr könnt.
Ja, geht hin.
Okay, da kam wieder der Restaurantvernichter Fadi Keplavi spricht.
Nee, nee, nee, es ist vollkommen okay.
Ich fand's bloß nicht so geil, wie ich's immer alle irgendwie fanden.
Nein, ich finde es jetzt auch nicht, dass wir da jetzt…
Ja.
Ja.
Aber es ist einfach sehr nett und auch…
Ja, das ganze Gebäude dort und dieser Biergarten ist ein…
Wie soll ich sagen?
Also sowas gibt's nicht so oft mehr in dieser Konstellation.
Also, ja, wenn ihr Bock habt, ich glaube, die Leute freuen sich dort.
Weißt du, was mir wieder aufgefallen ist?
Ja.
Also nee, weiß ich nicht, aber…
Das interessiert mich.
Du hast das letzte Mal erwähnt, dieses Vornamending.
Münster hat schon wieder viel geilere Namen als der Club.
Vielleicht ist das das eigentliche Problem des ersten FC Null.
Also, Holmberd Aaron Briem Fridjonsson, Daniel Kamkam Kierewa, Yassid Pujama, Haralambos Makridis,
Mikkel Kirskow-Andersen und Jorrit Hendricks.
Wie geil ist das denn?
Ja.
Würde ich mal sofort ein Trikot kaufen.
Der hat mal bei Fortuna Düsseldorf gespielt, bilde ich mir ein.
J. Hendricks.
Das ist natürlich schon sehr gut.
Ja.
Das ist wie beim Club damals das D. Heffernan-Trikot.
Was auch sehr großartig war.
Also sollen wir jetzt nur noch nach Namen scouten.
Das wäre vielleicht immerhin mal eine Scouting-Idee.
Einladung hier wird nochmal ausgesprochen.
Er macht ja nur die Verkäufe und Einkäufe.
Ich war auf der Rückreise vom Spiel, war ich im Lacomedia Pizzeria in der Südstadt,
mit der ich wunderbare Kindheitserinnerungen verbinde und die immer noch als beste Pizza
in Nürnberg abgespeichert habe.
Aber ist sie nicht.
Also ist okay.
Bist du Zeit, aber bist du arg?
Ja.
Knärschig.
Ja.
Ich bin für die Gastronomie ein schwieriges Umfeld.
Ja.
Hat das Ding von letzter Woche noch offen, dass du da hier ins Achtung gestellt hast?
Ich bin heute fast überfahren worden, als ich vorbeigeredelt bin.
Vielleicht ist da Zusammenhang, dass der Auftragsmörder in seinem Fortdingsbums wartet.
Jetzt muss ich auch rüsten.
Vielleicht fängt es jetzt an.
Hat es bei dir auch so angefangen?
Ja, ja.
Entschuldigung.
Genau so.
Genau so, ne?
Wir sind halt da auch der Erkältungspodcast von Nordrhein.de und NDE.
Ja, wir sind noch diese Generationen toxischer Männer, die sich dann trotzdem reinschleppen
in die Arbeit.
Und sagen, geht schon.
Ja.
Na, ihr wart doch so passiv-aggressiv, als ihr gesagt habt, ich komme heute nicht.
Das stimmt überhaupt nicht.
Wir haben dir gute Besserung gewünscht.
Ja, aber das war ironisch oder sarkastisch oder vielleicht…
Nein, das war einfach nur gute Besserung.
Dann gedacht, okay, dann.
Ich habe nicht mal dieses Mimimi-Gif oder so.
Fußballleadership hat uns auf Instagram geschrieben, auch wenn es ein Fußballpodcast ist,
dann euer Anteil am Fußball wahrscheinlich eine Netto-Spielzeit von weniger als eine
Halbzeit oder es Poskals ausmacht.
Macht ihr einen tollen Job.
Bitte weiter so machen.
Auch weiter bestimmte Personen, Spieler kritisch hinterfragen.
Ja, das haben wir gemacht.
Wenn ihr beim Club arbeiten würdet, welche Positionen würdet ihr dort übernehmen?
Wenn wir beim Club arbeiten?
Gott bewahre.
Ich würde irgendeine Übernehmung, wo man sich über das schwierige Umfeld…
Am ersten Arbeitstag, wenn ich das gewusst hätte, wo ich darunter geschrieben habe, wäre
so mein erster… Das würde in der Pressemitteilung zu meiner Verpflichtung stehen.
Ich würde, glaube ich, so ein Scout bei der Frauenabteilung machen.
Da könnten sie mal jemanden brauchen, glaube ich.
Das stimmt allerdings, ja.
Einen, der vorher schon Podcasts gemacht hat, ein bisschen Lebenserfahrung hat.
Dugo Lotze?
Ich ringe um eine lustige Antwort.
Ne, mach mal eine ernsthafte.
Was würdest du in einem Fußballverein wie dem 1. FC Nürnberg gerne arbeiten?
Gerne, war gerne die Frage.
Oder was ist realistisch oder naheliegend?
Ne, das ist einfach.
Wo siehst du dich als Angestellter des 1. FC Nürnberg e.v.?
Da sehe ich mich wirklich in…
Wie heißt dieser englische Begriff, den ich mir nie merken kann?
Trainer?
Coach.
Für den die Kollegin Katharina Fitts zuständig ist.
CSR.
Ja, das kann ich mir nie merken.
Das sind ja auch drei Buchstaben.
Ja, genau.
FC N.
Wir wissen es zu schätzen, dass du dir FC N merken kannst.
Ja.
Das wäre dann, glaube ich, meine Baustelle.
Also nicht im sportlichen Bereich?
Ne, sehe ich mich nicht.
Überraschung, sehe ich mich nicht.
Also ansonsten natürlich können wir als Pressesprecher da sitzen und dann die Fragen der Mitglieder vortragen am Ende der PK.
Aber das ist jetzt naheliegend.
Und ja, ich fände es gut, so Projekte, Gesellschaft mit dem Fußball zu connecten.
Das wäre vielleicht mein Thema.
Haben wir das Spiel durchgekaut?
Und was jetzt da die Perspektive ist?
Wie fandet ihr?
Mach ihr im Rillie?
Luft nach oben, ne?
Ich fand die erste Halbzeit grauslich.
Ja.
Ja.
Und die zweite Halbzeit hat er nicht die Chance gehabt.
Es war jetzt immerhin nicht wieder so peckartmäßig, dass er sich irgendwo ganz an absoluten Orten die Bälle geholt hat, fand ich.
Aber ich weiß nicht, Mike Grüße sah es in der Mitte vor unserem iPad da auf der Terrasse und mit dem Sonnenspiegeln kann ich keine einzelnen Performances bewerten.
Er hat am Anfang halt viele Ballverluste, Fehlpässe, einmal hat er über den Ball gesäbelt beim Schussversuch.
Also wirkte etwas unglücklich am Anfang.
Das wird schon noch.
Aber das wird schon noch, ja.
Wir sind nur noch sieben Punkte hinter den Aufstiegsplätzen, hat uns Chris geschrieben.
Mann wird den Aufstieg unter ich announcen.
Konsumenta, hätte ich gesagt.
Ja.
Bis zur Konsumenta sind wir so weit.
Ja.
Dann können wir zumindest die Nicht-Abstiegsfeier schon mal feiern.
Ja.
Das glaube ich auch.
Fabian fragt uns noch, was wir besser finden.
Weinzierl Terrorfußball oder klossische Systemlosigkeit?
Ist Selbstreflexion am Pfalzner Weiher eigentlich ein Fremdwort oder ist Herr Rebbe der Unschuldigste unter den Unschuldigen und bezieht sich auch auf den Text?
Naja, das haben wir beantwortet.
Und im Moment immer klossische Systemlosigkeit vor.
Ja, da müsste schon viel passieren.
Dass ich da, ja.
Aber trotzdem, ich würde schon nochmal festhalten.
Halt mal was fest.
Ich sehe schon, du bist ja Fazit.
Ich möchte was ja auskristallisieren.
Ja, genau.
Ich habe es ja schon nach den anderen Spielen gesagt.
Also gut, Schalke nochmal, das mit der Überzahl haben wir jetzt auch schon oft durchgekaut.
Aber ansonsten waren es einfach Saarbrücken, Ulm, Münster.
Schalke.
Ja, eben.
Hat er gerade ausgeklammert.
Vor ungefähr.
Es waren wirklich, ich war glaube ich wirklich nur zwei Sekunden.
Ich habe gerade von meiner Pionale Kräuter getrunken und musste mich da drauf konzentrieren.
Multitasking ist mir zu.
Ist das ein bisschen was, wenn du krank bist, dass du dir dann mal eine Kräuterlimo kaufst?
Ja.
Okay.
Das ist auch mal was Gesundes.
Jetzt haben wir Werbung für Bionate gemacht.
Also im Prinzip gegen die Borderline-Drittligisten.
Ja.
Also da hätte jetzt auch Sandhausen dabei sein können.
Mit Mühe und Not gewonnen.
Ja.
Es war aber auch ein riesen Umbruch im Sommer und hier sind alle so ungeduldig.
Und dann kommt noch die auch schon erwähnten Regensburger.
Und das sind dann die Spiele, wo es zumindest bei denen es funktioniert.
Mit den Punkten.
Ja.
Also das ist für mich weiterhin zufriedenstellend.
Ja.
Ja, schließe ich mich ja an.
Aber das ist ja...
Aber den Machtkampf haben wir vorerst verloren.
Den haben wir vorerst verloren.
Es wurde auch schon vorab nicht zum Endspiel ausgerufen.
Also kneifen wir jetzt die Schwänze ein.
Schwierige Umfeld mit einer krachenden Niederlage gegen die gute Laune-Gang am Pfalzer Weiher.
Deswegen stehen wir jetzt weiterhin da.
Noch ein Rumpelsieg.
Ja.
Also lassen wir es jetzt laufen.
Lassen wir es jetzt laufen.
Und wollen wir noch ein bisschen Instagram-Sachen.
Das Derby.
Ja, bitte.
Derby wirft seine Schatten voraus, wie wir auch gerne schreiben, wenn wir keine Spielidee haben.
Chris eben aus dem befreundeten Vierter Flachpass schreibt, steigt der Verlierer des Derbys einfach ab?
Das ist eine nette Vorstellung.
Ja.
Aber wenn man das auch so offiziell in die Regeln des Spielbetriebs einbauen könnte,
der Derby-Verlierer steigt ab.
Ne, so ein schöner Clickbait-Artikel.
Darum geht es diesmal im So-und-so-Fielderby.
Genau.
Und dann Auflösung.
Es geht diesmal um den Abstieg.
Mach mal.
Ne.
Ne.
Okay.
Also ich sehe da noch ein paar Mannschaften, die unter den hiesigen landen werden oder hinter
den hiesigen.
Das war jetzt zu lang.
Entschuldigung, ich musste so lang lesen.
Deshalb folgt jetzt das große Zurückrudern in der Trainerdiskussion, fragt uns Matthias.
Nein.
Das ist schade, dass wir dieses Zurückrudern ein bisschen aus den Augen verloren haben.
Also das ist halt jetzt einfach eine ruhigere Länderspielpause.
Das auf jeden Fall.
Aber ich glaube auch, dass es danach gleich wieder…
Dass das noch nicht ausgestanden ist, die Diskussion.
Ohne jetzt, ob wir uns daran beteiligen oder nicht, vollkommen wurscht.
Ja.
Was wir auch später aus den Augen verloren haben, ist mit Keith McTeeth ein Essen auszumachen.
Ja, das haben nicht wir aus den Augen verloren, sondern du.
Nein, wir haben schon vor Wochen…
Mach es wie Olaf Rebbe und sei mal ein bisschen selbstreflektiert.
Nein, wir haben vor Wochen schon gesagt, den letzten, das lassen wir jetzt sein und wir
laden ihn ein und du hast den Kontakt zu ihm.
Ah, Mist, da habe ich es vergessen.
Ja.
Ja, ich gestehe meinen Fehler.
Nach der heutigen Folge machen wir drei einen Termin aus.
Ja.
Oder mehrere und schlagen sie ihm vor.
Alles klar.
Ernste Frage von…
Nee, erste Frage von…
Aber wahrscheinlich auch ernst.
Von Markus.
Sascha Hildmann nimmt, Trainer von Preußen Münster, nimmt Miro Kluse in der PK nach dem
Spiel in Schutz und Zitat, Journalisten können alles schreiben, was sie wollen.
Da kann jeder sagen und schreiben, was er will.
Da spielt keine Rolle.
Frage von Markus.
Spielt es für euch eine Rolle, was der Trainer von Preußen Münster über euch denkt?
Ich glaube, ich habe es auch geschrieben.
Ich glaube jetzt, dass er da weniger uns damit gemeint hat.
Es gab halt in Münster, von der Münsteraner, Münsterschen Zeitung glaube ich heißen die,
gab es einen Artikel mit der Headline, sinngemäß stolpert Klose über seinen bekannten Hildmann,
weil wir einmal beide in Kaiserslautern mal zwei Jahre lang zusammen gespielt haben.
Ja.
Und ich glaube, dass er sich ja darauf bezogen hat.
Okay.
War, glaube ich jetzt einfach mal.
Also auf die anderen, aufs andere Umfeld.
Auf das schwierige Umfeld von Preußen Münster.
Okay.
Ich fand ihn aber sehr sympathisch, den Sascha Hildmann, fand ich so in seinem Vortrag.
In letzter Zeit waren viele Trainer, die Fans auch oft sehr sympathisch fanden.
Ja, wen denn?
Also Sascha Hildmann?
Trosten Lieberknecht, der regelmäßig schwärmt vom Klub.
Christian Fjell.
Ja.
Und dann war doch noch jemand, der so, wer war denn das noch, der so außerordentlich den
Klub gelobt hat?
Eichner?
Kreisruhe?
Gleich am Anfang?
Ne, es war in Kreisruhe.
Ne, es war in Nürnberg.
Irgendwer hat dann den Klub so gelobt, nachdem er ihn geschichtet hat.
Magdeburg, vielleicht mit Christian Tietz.
Ja, könnte sein.
Naja, wenn ich 4-0 gewinnt, kann ich gut loben.
Naja, klar.
Zweite Frage von Markus.
Diesmal in der Ernste?
Miro Klose und Sascha Hildmann sind passionierte Angler und schicken sich gegenseitig Bilder
von den Fischen, die sie angeln.
Wenn ihr die Chance hättet, Miro Klose, nur ein Foto von einem eurer Peinlo-Hobbys zu
schicken, welches wäre es, um extrem cringe zu flexen?
Sollen wir dir den Satz übersetzen?
Ja, bitte.
Gute Frage.
Ich glaube, ich bin ein hobbyloser Mensch geworden inzwischen.
Habe ich Hobbys?
Nee.
Ich habe keine Hobbys mehr.
Das ist traurig irgendwie.
Das ist traurig, ja.
Aber vielleicht bedeutet das einfach, dass mein Alltag mich so mit Freude ausfüllt.
Ja, sollte ich mir jetzt den Wasserschaden seit der Woche daheim haben, habe ich auch gefühlt
keine Hobbys mehr.
Falls noch jemand jemanden kennt, der Trocknungsgeräte zur Verfügung hätte.
Bier trinken, aber Hobby.
Wir denken drüber nach, Markus.
Oder, Uli?
Hast du auch kein Hobby?
Ja, Musik, aber das ist ja kein Hobby.
Das ist ja eher ein Lebensinhalt.
Ja.
Hobby ist das eigentlich.
Und dann noch ein Foto schicken davon.
Kai Uwe schreibt uns, wir sollen einen Aufruf für einen Brauerei-Wechsel starten.
Und wenn schon 57 für Seidler verlangt werden, dann soll es wenigstens auch schmecken.
Das hast du gerade, weil du in dein Handy geschaut hast, verpasst, dass jetzt jemand zu
Gast war, kurz im Podcaststudio, obwohl ich jetzt vor ein paar Minuten extra besetzt
draußen.
Hat man gesehen, wer es war?
Ja.
Ja.
Der Kollege Patzke aus der Bauabteilung.
Ah, okay.
Grüße.
Der, glaube ich, inzwischen über die Jahre hoffentlich vergessen hat, dass ich einer der
maßgeblich Beteiligten war in einer kleinen Feier, die jemand aus dem Ufer gelaufen hat.
Ruder.
Ruder.
Ja, aus dem Ruder.
Auch schöne Frage.
Wo soll das alles noch hinführen?
Haben wir eigentlich auch schon beantwortet, ne?
Wir hangeln uns durch.
Ja, jetzt erst einmal noch.
Wir rudern nicht mehr zurück.
Wir hangeln uns jetzt durch.
Wir können bald irgendwie ein Großereignis im Max-Morlock-Stadion veranstalten.
Zurück rudern, durchhangeln.
Mhm.
Aber vielleicht können uns die Menschen ja noch Themenvorschläge für die Konsumenta
schicken, weil wir da eigentlich noch gar nicht wissen, was wir da eigentlich machen
sollen.
Ja, aber das wissen wir ja nie.
Aber dann können wir sich wenigstens ignorieren.
Das stimmt.
Ja.
Also, schreibt uns.
Was sollen wir auf der Konsumenta?
Ich bin, ich komme einfach nicht klar drauf.
War der als Kind auf der Konsumenta?
Ja, ja.
Auf der Konsumenta?
Ja.
Ja.
Ich glaube, wir haben normales Deutsch gesprochen in Nürnberg.
Also, wir sind halt.
Aber seid ihr nicht immer nunter gefahren nach Nürnberg?
Nein, nauf.
Echt?
Nauf?
Ihr fahrt doch nunter.
Nach Bamberg fährst nunter.
Schreibt uns.
Ja.
Hört nochmal nach in Folge 231.
Ja, es könnte schon ein bisschen her sein.
Aber, naja, okay.
Das waren mehr oder weniger alle Sachen, die ich jetzt auf Instagram in der Kürze der
Zeit hatte.
Ich schaue mal noch, wer mich noch persönlich beleidigt.
Ich würde noch gerne Thomas grüßen, der uns in Denver hört.
Ich glaube, er hat uns letzte Woche eine lange Nachricht geschrieben.
Eine sehr nette Nachricht.
Und, ja.
Denver, auch cool.
Grüße an Uli von Dominik.
Der hat ja mal richtig einen rausgehauen vor dem Spiel.
Immerhin wird er bezahlt, um sich das Elend anzuschauen.
Was hast du denn erzählt in der Insta-Story?
Ich habe sie mir gar nicht angeguckt.
Oh.
Das hat jemand angeschaut?
Mhm.
Scheiße.
Ja.
Ich denke immer, das schaut eh keiner an.
Ja.
Ja.
Was hast du denn da behauptet?
Ich weiß nicht.
Ich glaube, ich habe bloß gesagt, dass halt irgendwie nur 26.000 Leute kommen das
Mal.
Und wahrscheinlich viele einfach keine große Lust mehr haben.
Und ich auch keine Lust habe.
Aber ich habe das ja bezahlt und deswegen da bin, glaube ich, so sinngemäß.
Okay.
Ja.
Gut.
Ja.
Ich hätte auch wirklich keine Lust.
Matthias hat mir nochmal geschrieben, der mich auch auf die Vorzüge von Bruce Springsteen
hinweisen wollte.
Er kommt auf Europatour.
Ja.
Berlin, Frankfurt und auf Schalke.
München auch.
Okay.
Und Prag, glaube ich.
2025.
Und ins Baskenland.
Echt?
Ich habe schon überlegt, ob ich das verbinde mal wieder dorthin.
Aber ich weiß auch.
Das wäre wirklich absurd, wenn ich mal irgendwann mal auf einem Bruce Springsteen-Konzert stünde.
Ja.
Ich weiß bloß wirklich nicht, ob ich das inzwischen noch sehen mag.
Ich wäre halt einfach gern Zeitreisen.
Ich habe ihn dreimal gesehen und das war dreimal sehr gut.
Und es wird wahrscheinlich nicht mehr besser, sagen wir es mal so.
Ja, es ist einfach, ich lebe einfach immer noch in der Bruce Springsteen-Zeit von, keine
Ahnung, 1978 bis 86.
Und danach gab es immer mal wieder Highlights.
Es ist ein Hobby von dir in der Bruce Springsteen-Zeit von 1978.
Das könnte man so ein Hobby sagen, weil ich habe tatsächlich relativ viel Bruce Springsteen-Bücher
gelesen.
Du schaust ja nicht aus, wie aus der Bruce Springsteen-Zeit schon mal so.
Gut, gut.
Hatte ich mir auch nochmal notiert, dass ich Songs raussuche, die quasi zum Club passen.
Ja, da hatten wir doch welche.
Aber das haben wir, glaube ich, beim letzten Mal schon vorgelesen.
Das haben wir schon gemacht.
Also mache ich irgendwann mal noch in Ruhe.
Mache ich mal so eine, zehn Songs, die perfekt sind.
San Sebastian, tatsächlich, 21. Juni.
Ja.
Frankfurt, Milan, München sehe ich da jetzt nicht, aber das wisst ihr wahrscheinlich
besser.
Was haben wir denn noch?
Nichts mehr.
Nichts mehr.
Nichts mehr.
Nichts mehr.
Nichts mehr haben wir noch.
Wir weisen.
Den Tatort wollt ihr nicht drüber reden?
Doch.
Ich habe ihn gesehen.
Ach, du hast ihn gesehen.
Ich werde ihn mir auch nicht anschauen, deshalb kannst du gerne.
Ach, du hast ihn nicht.
Naja.
Nicht spoilern, ich will ihn noch anschauen.
Ich würde ihn gerne gespoilert haben.
Mehr hat es die Entscheidung?
Ja, aber Diskussion ergibt ja keinen Sinn, wenn nur einer von dreien es angeschaut hat.
Ja, ich wollte einfach nur eine Nacherzählung, wie vom Spiel.
Ja, nee, bitte nicht.
Da hat mir auch ein wenig die Spielidee gefehlt in dem Tatort.
Du schaust jetzt wirklich noch den Tatort an.
Ich schaue...
Im Real Life.
Ja, ich schaue da inzwischen nicht mehr Tatort.
Früher habe ich den ja wirklich jeden Sonntag geschaut.
Ich auch.
Und dann habe ich es irgendwann aufgegeben, weil mir doch zu viele dabei waren, bei denen
ich die Spielidee vermisst habe.
Aber ab und zu bestimmte Ulrich-Tukur-Tatorte schaue ich noch.
Und noch so ein, zwei andere.
Und den Franken-Tatort schaue ich schon auch.
Als Lokalpatriot?
Nee, weil ich die beiden HauptdarstellerInnen sehr gerne mag.
Die eine hat ihr einen Abschied gegeben.
Das war jetzt die letzte Folge?
Ja, okay.
Frau Menzel heißt sie.
Ja, genau.
Die Klubverrauen haben auch Fußball gespielt.
Habe ich mir gestern Abend, während der Tatort lief, im Real Life angeguckt.
Habe es aus Gründen nicht ganz bis zum Ende geschafft.
Ah, nenn die doch mal.
Nein.
1 zu 0 beim VfL Bochum, beim bis dahin Spitzensatz.
Reiter.
Ja.
Die nach ihrem Riesenumbruch im Sommer sind einfach auf Aufstiegskurs und schauen nicht
nach links und nicht nach rechts.
Es ist bald fränkisches Derby gegen die sogenannten Weinbergschnecken.
Und wir sollen einen Vorschlag auf Instagram, auch eine Doppelfolge mit einer Weinbergerin und einer Nürnbergerin aufnehmen.
Matthias hat uns das gefragt.
13.10.
Wird knapp.
Wird knapp.
Vor allem, wenn wir nächste Woche Olaf Rebbe im Studio hier.
Wenn der nicht kommt, dann denken wir über diese Idee nochmal.
Das ist doch ein schönes Ding.
Und die U23 hat die Derby-Overtüre verloren.
Ja.
0 zu 2 gegen VfL.
Ja.
Freut ihr euch aufs Derby?
Nein.
Nein.
Ich mich schon.
Es ist einfach zu oft in letzter Zeit.
Früher, als es noch nicht so oft war, war es irgendwie lustiger.
Echt?
Ja.
Also ich freue mich vielleicht auf das Spiel, aber ich freue mich nicht auf dieses ganze Drumherum.
Wobei das inzwischen auch wieder etwas gefühlt runtergefahren wurde im Vergleich zu Jahren, in denen Feuerlöscher umbahnen.
Ich freue mich sehr drauf. Ich mag es in den Rohnhof zu radeln, die Pegnitz entlang.
Soll ich dich nicht mitnehmen?
Nee.
Ah, das letzte Mal.
Aber das waren dann immer Abendspiele. Nachmittags. Ist es wieder ein Abendspiel?
Ich weiß es gar nicht. Sonntag ist es, oder?
Sonntag 13.30 Uhr.
Nee, ich will hinradeln, weil ich das mag.
Dann mag ich die vollkommen übersteigerten Erwartungen immer an dieses Spiel und die Aufgeerregtheit, mit der es eingeleitet wird.
Und dann kommt jedes Mal irgendein Gehacke.
Ein grausamer Kick zwischen Terrorfußball und Systemlosigkeit.
Da stehen die Vorzeichen doch bestens für ein Fußballfest.
Ja.
Der eine nimmt die Bälle in die Hand im Strafraum.
Die machen auch, was sie wollen.
Die fördern.
Glaubt ihr, dass die Spielvereinigung Julian Green schonen wird bei dem Spiel, weil sie Angst haben, dass Jens Kastrup ihnen wieder ihre Saison kaputt tritt?
Ja, wahrscheinlich eher. Dafür ist, glaube ich, Julian Green zu wichtig.
Tipp dir. Wir haben ja diese Tipprunde, die Kadepp-Tipprunde. Ich muss Bekenntnis des Fadika. Ich bin nicht geschaffen für eine Saison lang dauernde Tipprunde. Ich habe es schon wieder vergessen.
Also wirklich.
Das Schlimme ist, ich habe es nicht vergessen und stehe auch nicht viel besser da.
Ich stehe peinlicherweise immer noch auf Platz 1. Und bitte ist so langsam darum, die Hörerschaft mal Gas zu geben, weil ich kann den Gutschein für die Entenstuben dieses Spiel.
Doch, das ist doch super. Dann gehen wir einfach.
Nee, das geht nicht. Wir sind ja ausgeschlossen.
Ich habe eh Hausverbot, glaube ich.
Du hast eh Hausverbot und wir sind ausgeschlossen.
Die Folge mit dem Sous-Vide-Garden möge sich der oder diejenige nochmal anhören.
Dix selbst.
Jetzt müssen wir uns auf Klose hat Hobbys.
Ja, das stimmt.
Der macht mal auch Sous-Vide-Garden.
Ja, der fängt den Fisch und gart ihn dann.
Bevor er ihn fotografiert.
Oder nachdem er ihn fotografiert.
Je nachdem.
Ey, dass wir kein Hobby jetzt da finden, dass wir fotografieren könnten.
Ja.
Das ist wirklich.
Mein Hobby ist, ich gehe einmal die Woche sehr früh Basketball spielen.
Vielleicht ist das eine Art Hobby.
Können wir es auch Irrsinn nennen.
Ja, weil du gehst wirklich sehr, sehr früh.
Wie viel Uhr?
Ich stehe um 4.50 Uhr auf.
Und spielen tun wir dann eine Stunde später.
Tun?
Tun.
Spielen tun.
Ich finde, ab und zu können wir schon mal das tun.
Ich finde auch, dass es bestimmt auch wieder irgendwas Süddeutsches.
Also ich schicke mir aus Love Close mal ungefragte Foto von mir.
Ja.
Um 4.50 Uhr.
Ja, wie ich da.
Schaut dann aus wie ein Fisch.
Ja, schaut dann aus wie ein Fisch, der ein Basketball in der Hand hat.
Und ich suche mir jetzt einfach mal ein Hobby vielleicht.
Such dir mal ein Hobby.
Ja.
Dann wird es vielleicht auch im Umfeld.
Vielleicht hat einfach das Nürnberger Umfeld zu wenige Hobbys.
Das kann auch sein.
Ja.
Also, Derby-Tipps?
Achso.
Ja, will ich noch.
1-1.
Diplomatisch?
Ja.
Ich sage 4-0 für den 1. FC Nürnberg.
Die Geburt einer neuen Mannschaft.
3-1 für die Spielvereinigung.
Na gut, dann haben wir ja alles.
Dann haben wir alles abgedeckt.
Abgedeckt.
Kadepp lag mal wieder richtig.
Bin ich jetzt dann in das schwierige Umfeld schon wieder, weil ich das prognostiziere?
Weil der Kolotze der Einzige ist, der wirklich tippen kann von uns.
Ja, stimmt.
Das ist so ein bisschen beängstigend dann eher.
Das ist richtig, ja.
Oh, oh, das habe ich jetzt auch gerade nicht bedacht.
Gerade über die Tippkünste referieren.
Wobei der letzte Spieltag war jetzt auch nicht so gut bei mir.
Also insofern vielleicht geht es schon.
Während der Fadigate schmeiße ich noch eine Top 3 rein, weil keine Folge ohne Top 3.
Irgendjemand steht bei Spotify ohne Kolotze viel besser.
Du hast kürzlich mal eine Folge gequält.
Da habe ich gar nicht mehr.
Da war der Uli und ich nur zu zweit hier.
Wie heißt er?
Und da muss ich nur fragen, wie heißt er?
Das stimmt allerdings.
Aber das ist ja immer so.
Wenn einer von uns fehlt, ist es jedes Mal so, dass in den Kommentaren danach mindestens
einer oder eine ankommt und sagt, wenn der nicht dabei ist, dann ist er aber viel besser.
Einer.
Ja.
Sag einfach einer.
Ja.
Warte mal.
Ja.
Hier schreibt jemand, das Niveau steigt von Woche zur Woche.
Jetzt fühlt man sich schon wie bei einem Christopher Nolan Film.
Nee, das war die.
Die Med-Meta-Ebenen-Folge.
Ja.
Florian hieß er.
Viel besser ohne Gloser.
Ja.
Grüße.
Und dann schrieb, ich glaube, Lukas G. Schlapp zurück, der da antworten kann auf Spotify.
Vermisst du ohne Gloser nicht die diversen Top 3 oder mehrere Sekunden schweigen?
Let's go.
Welche Top 3 machen wir denn heute?
Wörter, die ihr immer wieder falsch schreibt am Anfang oder nicht wisst, wie sie sind?
Tatsächlich Keplavi.
Ohne Quatsch.
Jedes Mal, wenn ich das irgendwo reinschreiben muss.
Pass, die Kategorie ist durch.
Wir haben einen Sieger.
Disrespect hat einen Namen.
Ich muss dazu sagen, dass ich tatsächlich auch schon mal falsch in die Zeitung schreibe,
meinen Namen.
Also das ist okay.
Der ist auch kompliziert.
Kriege ich nicht hin.
Wo machst du den Fehler?
Da kommt immer irgendwie Keplapp.
Also ich weiß es nicht, aber ich kriege den, aber ich habe den wirklich noch nie aufs
erste Mal hingekriegt.
Was ich auch nie schreiben kann, ist MSV Duisburg, da schreibe ich grundsätzlich Dusiburg.
Dusiburg, ja, mache ich auch oft.
Ja, genau solche Sachen meine ich.
Ja, das mache ich auch oft.
Und was schreibe ich denn noch immer falsch?
Ich bin da immer so schlecht in diesen Top 3 in letzter Zeit.
Ich muss wieder ein bisschen an meiner Performance arbeiten.
Aber Dusiburg muss bei mir auch.
Ich muss bei parallel immer nachschauen, wo die zwei L sind.
Das kann ich mir nicht merken.
Schreibe ich aber nicht falsch.
Also ich schaue halt auch.
Fällt mir jetzt nicht an.
Tut mir leid.
Du hattest, glaube ich, sogar...
Ne.
Ah Mist, ich habe es mir nicht notiert.
Du hast mich letzte Woche, da kam ich dann drauf.
Ja, stimmt, da haben wir noch drüber gesprochen.
Ja, aber ich habe es mir nicht notiert.
Ah doch, institutionalisiert.
Ah ja, gut, das schreiben wir ja allerdings nicht so oft, deshalb.
Da habe ich bloß ungefähr 700 Mal gebraucht, um das dann wirklich mal...
Weil ich es unbedingt in diesem Satz drin haben wollte.
Es ging um die Videoschnipsel für Instagram.
Und da habe ich jemanden geschrieben, der dafür auch ein bisschen zuständig ist.
Bei uns gibt es sehr viele so bisschen Zuständigkeiten.
Hat aber nichts gebracht, weil heute hocken wir hier wieder ohne Videokameras, weil die,
die wir verwenden wollten, entweder nicht da waren oder...
Nicht geladen.
Grüße.
Beide Wörter sind Garderobe.
Da schreibe ich, glaube ich, immer Garderobe.
Statt Garderobe.
Das ist wie Reparatur.
Genau.
In Fränkisch auch schwierig.
Genau, und Reparatur ist auch in dieser Top 3 bei mir.
Und Terrasse.
Da verballere ich auch immer 2R, 1R und so weiter.
Das ist mal angemessen eine Top 3 für drei Menschen, die mit Schreiben ihr Geld verdienen.
Finde ich auch.
Ja, Selbstkritik nennt man das vielleicht auch.
Absolut.
Gut.
Wir sind heute so kurz irgendwie.
In letzter Zeit schaffen wir immer diese epischen 3-Stunden-Ausgaben.
Woran liegt das?
Schreibt uns.
Was denkt ihr und was sagt ihr beide?
Wir waren heute relativ kompakt beim Spiel, glaube ich, weil es uns jetzt weder in die
eine noch in die andere Richtung, glaube ich, so vom Hocker gehauen hat.
Ja.
Das ist das eine.
Und ja, Dieter Hecking ist halt nicht mehr da.
Ja.
Wobei wir heute sehr viel über Olaf Rebbe geredet haben.
Ja.
Naja.
Naja.
Vielleicht ja nächste Woche, wenn Olaf Rebbe vorbeikommt.
Ja.
Gerich.
Gerich.
Du schaust so aus, als würdest du den vorlesen wollen.
Oder du?
Nee, ich will ihn raten.
Achso, okay.
Und du musst den alten auflösen.
Oder du?
Letzte Woche war es Emanuel Pogatitz.
Vielen Dank nochmal für die Zurverfügungsstellung.
Wusste ich auch nicht, dass der Co-Trainer bei Oliver Glasner bei Crystal Palace ist.
Sehr gute Geschichte.
Habe ich dir schon mal erzählt hier mit mir und Crystal Palace?
Nee.
Ein früher Goller der Woche, als Benjamin Goller noch lange nicht beim 1. FC Nürnberg spielte,
war ich mit meiner damaligen Freundin, jetzigen Frau in London und hatte unter anderem ein Premier League Spiel
oder ein englisches Fußballspiel mir ausgesucht, nämlich Crystal Palace.
Und man muss relativ lange das öffentliche Transportsystem in London benutzen, wenn man mehr oder weniger zentral wohnt.
Wir waren in Kensington und dann zu Crystal Palace in den Südenville.
Und wir fuhren sehr lange und kamen dort an am Stadion und es war einfach nichts los, kein Mensch.
Die Geschäftsstelle war geöffnet und dann ging ich rein und fragte, was ist los?
Was ist das Spiel und sowas?
Und dann schaute mich die Dame an der Rezeption vollkommen fassungslos an.
und meinte, das ist ein Auswärtsspiel und ich habe einfach dieses Crystal Palace at Things Bombs falsch gelesen.
Und so wird es ja dort in den Zeitungen.
Und dann fuhren wir den sehr langen Weg wieder zurück und meinen Vorschlag,
dann vielleicht bei Leighton Orient noch vorbeizugucken, wurde abgelehnt.
Das war mein erster Kontakt mit dem englischen Fußball.
Dummheit in ihrer Reinform.
Meiner war auch.
Ich habe es dann, wie es das erste Mal, also nicht das erste Mal in London war,
sondern das erste Mal in London war, um zum Fußballspielen zu gehen,
auch mit meiner damaligen Freundin, auch irgendwie überall versucht.
Und alles war ausverkauft.
Arsenal, Chelsea, nichts zu machen.
Und bei West Ham bin ich dann reingekommen.
Mein erstes Spiel war West Ham United.
Deswegen verbinde ich ja mit dem Verein so ein bisschen was.
Sind es die mit den Bubbles?
Ja, Leung, Fabric, Leung, Bubbles im See.
Eine der schönsten Hymnen, wenn man es Hymne nennen darf.
Ich habe es aus geilen probiert.
Ich bin einfach nur zum Arsenal-Stadion gefahren.
Ja, da war ich dann nicht.
Ich war auch noch beim Highbury.
Das ging dann noch irgendwie.
Highbury habe ich leider nie erlebt.
Ich war nicht dritten, aber wir waren dort.
Emirates war ich.
Also ich habe relativ viel in England durch, aber Highbury habe ich nie geschafft.
Ich dachte, der Fieberpitcher muss zumindest dort in die Nähe.
Ja.
Hast du was gekauft?
Nee, das war so unfassbar teuer alles.
Grüße an den Bürgermeister von Gossenhof, den wir am…
Den ja nicht in Stadion klappen.
Am Stadion.
Der startet schon in Block.
Wir haben ihn tatsächlich vergessen.
Und das wird er uns jetzt auf ewig übel nehmen.
Sorry.
Beim nächsten Mal.
Ja, okay.
Ich fand die Folge, wir sind halt gut gestartet und dann meandert es schon sehr.
Ja, das werden uns die Leute schon schreiben.
Ja.
Aber sie müssen ja dranbleiben, weil sie nicht wissen, ob nicht doch noch irgendwie Struktur
in die Sache kommt oder irgendein Knaller.
Heute nicht mehr, aber zumindest noch ein Gerch.
Ja, auch ein Gerch.
Geboren wurde Gerch in einem Jahr, das nicht mit Ereignissen geizte, die man später historisch
nennen durfte.
Moment, sorry.
Ich habe gerade eine Nachricht bekommen, dass heute nichts für der Kerr war.
Deshalb.
Heute nichts für der Kerr war.
Ich muss morgen, glaube ich, nochmal.
Ich glaube, ich verschiebe es auch auf morgen.
Aber bitte nochmal den Einstieg.
Ja, gerne.
Geboren wurde Gerch in einem Jahr, das nicht mit Ereignissen geizte, die man später historisch
nennen durfte, vor allem aus deutsch-deutscher Sicht.
Nicht ganz so bedeutend ist der Geburtsort von Gerch.
Zu viele Gags hätte ich jetzt gehabt, aber.
Nicht ganz so bedeutend ist der Geburtsort von Gerch.
Die dazugehörige Wikipedia-Seite weist als Sehenswürdigkeiten neben drei Kirchen lediglich
das Bürgerzentrum und den Bahnhaltepunkt aus.
Was bleibt einem da als junger Mensch viel anderes übrig als Sport machen?
Im Nachbarort lernte Gerch das Fußballspiel und weil er Talent hatte, wechselte er zu
einem Landesligisten in der Nähe, der es später sogar mal in die zweite Bundesliga schaffen
sollte.
Das ehrgeizige Leichtgewicht wollte aber mehr und stellte sich deshalb am Pfalzner Weiher
vor.
Das ehrgeizige Leichtgewicht, ist das eine Formulierung, die du dir ausgedacht hast oder
die du direkt aus Wikipedia reinguckst?
Nee, woanders her, mehr oder weniger.
Der damalige Cheftrainer schickte Gerch aber zurück in seine Heimat mit der Empfehlung,
fußballerisch und körperlich noch etwas zuzulegen.
Daran hielt sich der Gerch und stellte sich ein Jahr später ein zweites Mal beim 1.
FC Nürnberg vor, diesmal mit Erfolg.
Insgesamt acht Jahre trug er das Klubtrikot, wobei er immer nur ein Jahresverträge abschloss.
Zweimal stieg er mit dem Klub in die Bundesliga auf und erreichte einmal das Pokalfinale,
in dem er keine ganz unwichtige, wenn auch eher unglückliche Rolle spielte.
Anschließend kehrte der gelernte Raumausstatter in seine Heimat zurück, ließ den Profifußball
hinter sich und arbeitete im Betrieb seiner Eltern, den er später auch selbst führte.
Zitat
Ich war wirklich kein Filigran-Techniker, aber ich habe das Optimale herausgeholt, sagte
er mit Blick auf seine Fußballerkarriere, die ihn später noch einmal an den Pfalzner Weiher
zurückführte.
Ein knappes halbes Jahr gab er beim FCN den Lizenzspieler Obmann, hatte aber bald keine Lust mehr.
In der Klubchronik der Kollegen Bousenwein, Kaiser und Siegler wird er zu dieser Episode
folgendermaßen zitiert.
In einem intakten Verein hätte ich trotz der zeitlichen Belastung weitergemacht, aber
der Klub war damals nicht intakt.
Der Uli Hatz, sein Name, und damit komme ich zum Ende, lebt in der Region heute trotzdem
weiter, da seine Tochter in Erlangen ein gleichnamiges Einrichtungshaus betreibt.
Ich habe keinen blassen Schimmer.
All Points for Uli D.
Saisonspende.
Ich habe mir die nochmal angeschaut.
Du musst es überarbeiten.
Das ist wirklich, du kommst am Ende auf ungefähr 7,50 Euro.
Ich habe das schon mal hochgerechnet.
Du hast auch nachgeschaut, wem ich das?
Sea-Watch.
Ah, okay.
Also Sea-Watch ist eingetragen.
Das kann man aber auch ja bis zum 34.
Spieltag noch ändern.
Also falls du irgendwann einen Hass auf Sea-Watch entdeckst.
Nee, aber den habe ich nach der letzten Saison gespendet tatsächlich.
Kam nämlich vorhin auch eine Erinnerung dran und einen vielen Dank und so weiter.
Aber ich wollte es eigentlich jede Saison woanders abwechseln.
Deswegen überlege ich mir nochmal etwas.
Und auch Ullis.
Muss ich auch überarbeiten?
Auch ein bisschen überarbeiten.
Aber, das erzähle ich jetzt noch schnell, weil mir ja der Bomber Manolo geschrieben hat,
wegen der Saisonspende.
Es sind ein paar Lustige dabei.
Ist mir aufgefallen.
Und unter anderem der Uli gibt nämlich, das schreibe ich.
Club-Fokus macht auch mit als Eins.
Die geben pro XG ein Euro, was auch sehr gut ist.
Und wenn die Kaufoption für Zimas gezogen wird,
100 Euro.
Da können wir ja nächste Woche auch vielleicht mal nachfragen,
wie es darum steht.
Felix Wenzel, Saltos nach Toren.
10 Euro.
Gab es bisher auch noch keinen.
Und Uli Diggmeier hat unter anderem auch 5 Euro pro Vorklitz-Salto.
3 Euro pro Zimas-Tor.
Also das kostet ein bisschen was.
Und auch sehr schön 100 Euro für eine Startelf mit 12 Mann.
Auch sehr lustig.
Ja, die fand ich.
Wenn der Club 12 ausstellt oder wenn du 12 ausstellst in der Zeitung?
Der Club.
Sehr schön.
Ah, da schau, beim Fabian sind wir auch noch drin.
Zwei Top 3 pro Kadep.
50 Euro.
Oh.
Könnte jetzt gerade teuer werden für dich, Fabian.
Soll ich noch?
Ich habe ja eine Liste.
Sag mal.
Komm, eine Top 3 machen wir noch.
Die 50 Euro.
Schauen wir mal an, wen er spendet.
Wie oft habe ich denn das schon in letzter Zeit?
Also ich weiß, einmal hat man das mal.
Aber in der Regel ist es schon eher nur eine Top 3, ne?
Wenn überhaupt.
Ja.
Spendet uns international die Komitee vom Roten Kreuz.
Hm.
Da muss ich jetzt aber improvisieren.
Aber wir machen es ganz einfach.
Wir klauen den des Vierter Flachpasses.
eure Top 3 Volksfest- bzw. Kerwa-Essen.
Mhm.
Baggers.
Mhm.
Auf die 1 oder?
Aber die Platzierung bitte dazu.
Ah, da hätte ich jetzt ganz so ein Blue Box in meinem Kopf und würde.
Hat der Uli gemacht?
Stadion-Ranking.
Ja.
Also es ist nie erschienen?
Doch.
Ist es jetzt erschienen?
Ich glaube schon, ja.
Echt?
Uli Dickema hat ein Stadion-Ranking gemacht.
Wie ein junger TikTok.
Oh Gott.
Ja.
Wie ein Markus Söder, der Essen platziert.
Das müssen wir ja öfter einführen, diese Kategorie, dass wir Rankings machen.
Aber da wird es aber jetzt nicht spontan.
Also Baggers.
Gibt es ja die Meinung von manchen Menschen, dass Baggers nur für alten Leuten vorbehalten ist?
Warum?
Das?
Nicht vor allem jungen Leuten, also ganz jungen.
Ja, und dann wieder im Erwachsenenalter.
Ich weiß nicht mehr, ob es Michael Fischer oder Sebastian Böhm war.
Das sind die beiden Lager, aber ich weiß nicht mehr, welchen man angehört.
Diese Diskussion habe ich verpasst.
Also Baggers.
Baggers.
Sind bei dir auf der?
Ja, fast schon auf der 1, weil ich halt das ganze Fleisch auf der Cover nicht esse.
Aber in Fürth gab es so, ähm, so.
Wild.
Nee, nee, so, äh, zum Beispiel irgendwie so Champignons und Blumenkohl, auch so ein wenig scharf.
Irgendwie, man kann es gar nicht beschreiben, wie die genau angemacht sind.
Das war schon mal ganz okay, letztes Jahr.
Ja.
Und dann halt noch was fürs Kind, ein Erdbeeren in Schokomantel.
Ja.
Fürs Kind in dir oder für dein Kind sozusagen?
Nee, für, ja, okay.
Uli?
Auf Platz 3 Kränfleisch, am Donnerstag natürlich.
Ähm, Platz 2 Gansbrust.
Okay, der Uli kommt von einer krassen Kappa auf jeden Fall.
Und Platz 1 ist halt Bier.
Ja.
Echt war Kirchweibursche.
Echt?
Ja.
Okay.
In Drogau.
In Drogau.
Ja.
Gibt es da noch Kappa?
Ja, richtig, mit Umzug, mit Pferdekutsche und so Schürzen, bestickte Schürzen, hat mir Oma gemacht damals.
Okay.
Mit den Initialen drauf.
Und dann gibt es Bier, das man aus der...
Wie die Tränen, so mit einem UD auf der Schürze.
Ja.
Und Bier, das man aus der Gießkanne trinkt und so.
Aus der Gießkanne?
Ja, und dann lustige Lieder singt.
Und das Dorfgeschehen wird dann noch einmal so von einem Kerberredner glossiert.
So wenig sarkastisch, ironisch.
Wie auf der Weihnachtsfeier vom Verband Nordbayerischer Dingsbums.
Wie heißen wir?
Verein.
Verein.
Ja.
Okay.
Warum Bier aus der Gießkanne?
Jetzt siehst du dranbleiben.
Es gibt halt die zwei Sprengerträger.
Sprenger?
Ja.
Das sind die, die vorweg marschieren.
Und die haben diese Metallgießkanne, die auch schon mit Blumen dekoriert ist.
Und wenn die Musik dann spielt, dann müssen die da, der eine hebt dann an und der andere
muss draus trinken.
Okay, das heißt die zwei schütten sich da vorne am Zug und es ist festgelegt, wann man
die Gießkanne hebt oder kann man auch ständig?
Na, da spielt dann die Feuerwehrkapelle ein bestimmtes Lied und dann wird getrunken.
Und immer nur der eine?
Schlotfeger hast du das, glaube ich.
Und warst du schon mal in dieser Position, dass du den Zug hast?
Nee, ich habe, also die Gans, die Honoration, die sitzen dann sogar auf der Pferdekutsche
mit Frack und Zylinder und Schmauchen und Zigarren.
Okay.
Die Junggesellen.
Mir fällt keine Welt ein, die weiter von meiner eigenen Zeit.
Und das, wo du doch jetzt auch in den Pinknitz fast eingeheiratet hast.
Ja.
Nee, es war eine schöne Zeit.
Wann ist denn die Kerweintrockung?
Immer im Oktober, immer zweites Oktoberwochen.
Okay, weil es schrieb mir jetzt, dann.
Ja.
Es schrieb mir, ich glaube, Florian Zenger war es, der gesagt hat, die letzte Kerwe,
weil wir es darüber ja auch mal hatten, ist die Martini-Kerwe.
Also das ist dann irgendwann.
November.
November.
Da endet dann die Kerwe-Saison, offenbar.
Gibt es Aufsteiger, Absteiger.
Also dann sind wir doch kommendes Wochenende in Trockau.
In Trockau.
Vielleicht fällt Olaf Rembrandt.
Übernächstes, glaube ich.
Aber das zweite wäre jetzt?
Ja, muss ich mal nachschauen.
Also immer Mitte Oktober.
Kommt drauf an, wie es fällt.
Und es gibt dann am Donnerstag immer ganz für alle?
Nee, am Donnerstag gibt es Kräfleisch.
Ja.
Kräfleisch-Kerwe.
Ja.
Da wird die Kerwe ausgegraben.
Also die Kerwe ist, jetzt sind wir aber tief im fränkischen Brauchtum drin.
Ja, bitte.
So eine Flasche Schnaps, die in so einem Sarg jedes Jahr vergraben wird und dann wird
sie wieder ausgegraben.
Okay, das machen sie ja am Berg auch mit einem Bierfass, wenn ich das richtig in Erinnerung
habe.
Ihr macht Schnaps.
Ja.
Aber euch ist ja auch kälter.
Und dann betrinkt man sich halt lustig.
Aha.
Ja, okay.
Also Schnaps wird und dann wird auch Schnaps getrunken?
Ja.
Ja.
Okay.
Und am nächsten Tag gibt es dann Gans?
Das kann man da machen, wenn man will.
Da gibt es halt das übliche Programm, Schweinebraten, Sauberbraten.
Also das heißt…
Ich mag halt gern Gans.
Ja, ich auch.
Und wie lange geht die Trokauer Kammer?
Und da müssen dann nicht Touristen…
Ja, da kommen schon immer Leute aus dem Umland und schauen sich das an.
Auch aus Pignitz?
Bestimmt.
Ja, das hört sich wirklich interessant an.
Und am Montag nach der Kerber wird es dann glaube ich wieder eingegraben.
Also das ist jetzt bei mir auch schon ein paar Jahrzehnte her, dass ich da so aktiv
dabei war.
Ich weiß nicht, ob es da irgendwelche Anpassungen gab.
Hört sich wie gestern an.
Und spielt das irgendeine Rolle, wenn das dann geklaut wird, diese Schnapsflasche, oder
ist das wurscht?
Die wird nicht…
Das weiß ja keiner, wo die vergraben wird.
Also das ist…
Dafür haben wir keinen Kirchweilbaum oder so ein Quatsch.
Sondern eine Schnapsflasche.
Keine Kerber-Madler gibt es im Droger auch nicht.
Nicht?
Nee.
Noch keinen gendern?
Der wird nicht gegendert.
Ja, okay.
Ja, interessant.
Kerber ist für alle da.
Können wir da mal einen Live-Podcast auf der Kerber…
Das wäre eigentlich…
Das wäre meine Idee.
Ja, das stelle ich mir ziemlich gut vor.
Das wäre unser Untergang.
Abends gehen wir dann zum Stöggl, in die größte Disco Nordbayerns und trinken Bier
aus der Gießkanne.
Okay.
Hast du auch schon Bier aus der Gießkanne getrunken?
Ja.
Dürfen das nicht nur die beiden, die da vorne laufen, sondern dann irgendwann…
Irgendwann vermischt sich das dann.
Okay.
Und welches Bier?
Wir hatten es ja auch schon mal übers Bier in Neuhaus.
Ich habe es ja auch schon mal Luft geholt.
Aber dann fahre ich…
Bin ich gut.
Weiter, mach weiter.
Oh Gott, was ist das?
Irgendein Bayroder Bier.
Okay.
Böheim oder Pignitz.
Ja.
Weiß jetzt gar nicht mehr, was da gerade so drin war.
Da kommt es auch nicht drauf an.
Entschuldigung, Golotze.
Nee, ist gut.
Mach weiter.
Nee, jetzt bin ich fertig.
Mit dem Kreuzverhör zur Totsau.
Meine Wissensdurst ist gestillt und jetzt habe ich Lust auf Bier und auf Gans.
Aber…
Ich war letzte Woche dann in Schaufte für der Kerber und da habe ich mir auch einen
Goller der Woche geleistet.
Dort gibt es so ein Ding, das heißt Zirkus.
Das ist so ein hohes, mobiles Haus, in dem man dann…
Da gibt es so Drehscheiben am Boden.
Ja, kenn ich.
Man kann dann am Ende runterrutschen und was gibt es da noch?
So komische Leitern zum Klettern.
Man kann sich ziemlich wehtun.
Man kann sich ziemlich wehtun, denn es gibt darin auch ein kleines Spiegelkabinett.
Sehr simpel.
Also wirklich, ich sage mal, für Vierjährige ist es vielleicht gerade noch cool.
Also barrierefrei sozusagen gedacht dieses Haus.
Mehr oder weniger, ja.
Es gibt dort nicht viele Abzweigungen, es gibt nicht so viel Spielraum.
Man läuft durch, man erkennt eigentlich ziemlich schnell, wie der Weg ist.
Es ist sehr simpel.
Vögel sind aufgemalt auf den Scheiben.
Ja, die wissige Adler sind drauf.
Vorsicht.
Ja.
Und als ich mit meinem Sohn da drin war letzte Woche, halte er mir dann irgendwann voraus
und ich wollte ihn gerade noch in so einen Nebenzweig locken.
Dann war er aber schon weg und dann war er bei der nächsten Station und sah mich etwas
hilfesuchend an und ich dachte, okay, jetzt muss ich schnell zu ihm hin, weil da kamen auch
schon größere Kinder und so.
Und dann laufe ich da durch den Weg dahinter her und bin dann nur noch so zwei Meter vor
ihm und er schaut mich irgendwie so an und sagt so, ich weiß nicht, wo hier weiter und
so.
Und ich, hier bin ich und laufe aber sowas von volle Fresse mit der Stirn voraus in eine
Wand, weil ich dachte, da ist der Ausgang und da war er nicht.
Also wirklich.
Haben es Menschen beobachtet und gekichert?
Ja, ein Mädchen, das neben meinem Sohn stand und die so mich sehr irritiert angeschaut hat
mit so einem Blick, du trauriger Boomer, wenn sie schon das Wort Boomer verwendet.
Wahrscheinlich.
Ja.
Ihre Mutter hat es zum Glück nicht gesehen.
Das wären wir.
Ja, ich hoffe, dass ich es morgen noch schaffe auf die vierte Cover.
Ich will Backfisch essen.
Ich glaube, Mittwoch ist er auch noch, aber.
Echt?
Dienstag ist nur mal sicher.
Bevor sie ihre Schnapsflasche vergraben, sollten wir schon noch einmal hinkommen.
Ich muss Backfisch essen.
Ich probiere immer Schaschläge, bin fast immer enttäuscht vom Schaschläge.
Das sind nur Top 2 und ansonsten geht auf der Cover.
Oder auf Volksfesten, ja.
Alles und nix.
Also.
Es gibt auf der Futter-Cover so Karpfen, Karpfenchips.
Flossen, genau.
Die waren auch okay.
Die habe ich letztes Jahr erstmalig ausprobiert.
Da war mein Kumpel Mike sehr verwundert darüber, hat er mir am Wochenende, dass mir die Flossen wirklich da isst.
Da kannst du dir mal ein Klosia-Foto schicken davon.
Ja.
Genau.
Das ist doch.
Dann haben wir es seiangeln.
Ja.
Und meine perverse.
Geh Entenangeln und hol halt zwei Karpfen raus.
Ja.
Okay.
So machen wir es.
Gut.
Dann hören wir uns nächste Woche wieder mit Olaf Rebbe.
Oder auch ohne ihr.
Da auch noch Tipps.
Äh, Uni.
Tipps von euch.
Kommt er oder kommt er nicht?
Wenn er Zeit hat.
Also wenn es passt, dann kommt er, würde ich sagen.
Uli?
Und wird er Schellen verteilen?
Verbale.
Er kommt.
Er kommt.
Alles klar.
Dann freut euch.
Nächste Woche.
Wir zurück rudernd und Olaf Rebbe.
Das Umfeld beschimpfend.
Könnte ja eine gute Ausgabe werden.
Könnte cool sein jetzt für Leute, die es die Woche nicht schaffen, die Folge zu hören.
Die so wegzuhören.
Und dann direkt die nächste.
Direkt die nächste.
Und dann zu merken, ob er da ist oder nicht.
Ja.
Also.
Wird aber keiner machen.
Weil wer weiß.
Keine.
Vielleicht auf langen Fahrten.
In diesem Sinne, gendert euch fröhlich durch die Woche.
Bis bald.
Tschüss.
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