Folge 250- Jubiläumsausgabe mit Raphael Schäfer
Folge 250, zweiter Anlauf, ein klassischer Start bei Kadepp, auch in dieser Jubiläumsfolge.
Wir sind heute hier im Podcaststudio ohne Fadi, der gedenkt, dass er seinen Resturlaub abbauen muss noch und das ausgerechnet an diesem feierlichen Tag tut.
Uli Diggmar ist aber zum Glück da, wir haben keine Getränke, zumindest keine mit Hopfen drin.
Ist noch zu früh heute.
Heute lediglich ein blaues Pepsi in jetzt fast schon auch wieder gewohnter Manier und Tradition.
Aber dafür haben wir einen Gast.
Das ist doch schön, oder? Zu dieser Jubiläumsfolge.
Du hast ihn eingeladen. Magst du ihn kurz vorstellen?
Ja, ich habe überlegt, wir haben ja bei der letzten JHV, haben wir ja danach, glaube ich, mit Wienerle gekocht und das ganze Geschehen hier noch einmal.
Stundenlang? In Originalzeit?
Theaterhafterweise verarbeitet und das muss man natürlich erstmal toppen und das geht eigentlich nur, indem man sich einen leibhaftigen Aufsichtsrat einlädt.
Absolut. Und deswegen sagen wir herzlich willkommen, Raphael Schäfer.
Willkommen. Vielen Dank für die Einladung. Gerne.
Wir haben ihn gerade schon mal vorgestellt und hier herzlich willkommen geheißen, bis wir dann nach einigen Minuten merken, dass die Aufnahme nicht so läuft, wie wir uns das vorgestellt haben.
Da haben wir schon ganz viele gute Gags verbraten, die ihr nie hören werdet, weil sie uns nicht mehr einfallen.
Ja, aber das kennt ihr ja auch. Insofern ist das alles kein Problem.
Sind denn die Ausschläge jetzt da?
Ja, jetzt sieht es gut aus. Also ich glaube, mit der Aufnahme können wir arbeiten später. Also ich bin optimistisch.
Ja, 250 Folgen. Wir haben einige Grußbotschaften eingeholt. Die werden wir hoffentlich später noch in der Sendung zur Geltung kommen lassen. Wir werden natürlich auch ein bisschen was Kulinarisches zu bieten haben heute und einige sonstige Themen. Aber natürlich werden wir vor allem unseren Gast hier quälen mit Fragen zur Arbeit im Aufsichtsrat, zur bisherigen Saison, zum erstaunlichen Wandel innerhalb der Saison.
Was haben wir noch, Uli?
Haben wir noch was? Ausblick auf die JHV?
Das natürlich auch.
Ja.
Also, es wird ein bunter Strauß und weil wir alle Anschlusstermine haben.
Und jetzt schon 20 Minuten umsonst gesprochen haben.
Ja, fast zumindest, fast. Steigen wir einfach direkt ein und oder wollen wir doch?
Ich war überrascht, wie schnell du zugesagt hast, nachdem die Anfrage kam.
Warum nicht? Wolltest du mich nicht da haben?
Ja, doch, doch.
Hätte ich zappeln lassen sollen.
Vielleicht ist ja die Angst, dass du dann imitiert wirst, wenn du nicht kommst.
Das soll es ja auch schon gegeben haben.
Da habe ich irgendwo mal was gehört oder im Pressespiegel beim FCN mal was gelesen, dass da mal was gewesen sein sollte.
Gibt es da Abschriften von unserem Podcast?
Nicht davon, aber das…
Der arme Praktikant, der das machen muss, den Podcast transkripieren.
Da gibt es doch Programme inzwischen, mit denen man das ganz schnell kann.
Aber leg los, kannst du mal versuchen.
Beim Club nicht.
Ich würde mich freuen, wenn ich dich imitiere.
Leg mal los.
Das ist schwierig, wenn das Original daneben sitzt.
Das ist einfacher, wenn jetzt imitieren, der einfach nicht da ist.
Dann machst du in der nächsten Folge.
Genau.
Ich glaube, das traut er sich jetzt nicht mehr.
Ich glaube, seitdem.
Aber es ist schön, wenn sowas selbst im Pressespiegel auftaucht.
Dann wissen wir, wir kommen, wir dringen durch mit unseren Botschaften, die wir hier in unserem Kämmerlein versenden.
Vielleicht mehr als mit manchen kritischen Kommentaren, der ja schon geschrieben wurde.
Aber gut.
Vielen Dank, dass du dir wenige Tage vor der JHV die Zeit nimmst.
Ich glaube, wir können alle per Du hier sein.
Ihr kennt euch sowieso schon.
Wie lange?
Lange.
Lange.
Lange.
Lange.
Sehr lange.
Lange.
Seitdem ich war im Club bin.
2001?
Ja.
Erstaunlich.
Erstaunlich.
Wir sind praktisch miteinander groß geworden.
Alt geworden.
Ja.
Wir durften alt werden.
Schönes Kompliment, dass du da.
Komplimente kann halt.
Gut, im Vergleich zu mir bist du ja immer noch jung.
Ja.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Jetzt will er es noch retten.
Ja.
Soll ich jetzt den Jingle wieder ankündigen oder hatten wir noch vorhin ein paar Gags,
die wir doch vor dem Jingle einbauen mussten?
Ich habe leider schon wieder alles vergessen, was wir vorhin geredet haben, was einerseits gut ist,
aber…
Da wir kein Konzept haben, ist es das Problem, dass wir das halt auch nie wiederholen können.
Ja, das stimmt.
Naja, vielleicht…
Lest doch mal vor, was die Sparkasse uns geschrieben hat.
Ja, das ist eine gute Idee.
Dann hätte ich aber noch eine Einstiegsfrage.
Okay, dann mach die.
Die unseren Gast überraschen wird, nachdem er sie jetzt zum zweiten Mal wieder gestellt bekommt.
Ja, wir haben da draußen alle Menschen gebeten, uns Grußbotschaften zu schicken.
Unter anderem natürlich auch die Sparkasse, die seit Beginn an mit dabei ist und uns unterstützt,
sogar schon den Vorgänger-Podcast supportet hat.
Vielen Dank dafür.
Und die Sparkasse in Nürnberg schreibt uns zum Jubiläum.
Der Klub löst in uns oft sehr große und ambivalente Gefühle aus.
Man tut sich nicht selten schwer zu artikulieren, was die rot-schwarze Fan-Seele beschäftigt.
Deshalb ist der Kadett-Podcast so wichtig.
Fadi, Uli und Golotze bringen genau das auf den Punkt.
Das hat schon fast etwas Selbstreinigendes.
Weitere 250 Folgen als Presenter wären schön, schon alleine als Gegengewicht zu den oft volatilen Beschäftigungsverhältnissen im Profifußball.
Herzlichen Glückwunsch.
Immerhin unfallfreier vorgetragen als beim ersten Anlauf.
Vielleicht nehmen wir den ganzen Podcast heute einfach dreimal auf und beim dritten Mal klingt er so geschmeidig
und niemand muss mehr auf 1,5 beim Tempo stellen.
Der Fadi würde jetzt volatil googeln.
Das ist richtig.
Also vielen Dank Sparkasse in Nürnberg.
Jetzt der Jingle und danach geht es weiter mit knallharten Fragen an unseren Gast.
In diesem Podcast ist es gute Tradition, eine bestimmte Frage leicht abgewandelt immer zu stellen.
Je nach Stimmung am Pfalzner Weiher und je nach Tabellenstand.
Und weil es die Fadi sonst stellt und er heute nicht da ist, stelle ich sie stellvertretend.
Raphael Stefer, wann steigt der Klub auf?
Normalerweise dann, wenn man die ersten drei Plätze, nicht mehr die ersten, sondern die ersten beiden Plätze belegt.
Bei uns ist es so, dass es natürlich schön ist, dass die Mannschaft gerade performt,
dass sie die Zuschauer begeistern kann.
Nichtsdestotrotz, glaube ich, wäre es vermessen zu sagen, dass nach diesem großen Umbruch wir jetzt über einen Aufstieg reden würden.
Wir wollen, dass sie uns begeistern, dass sie tollen Fußball spielen.
Der Plan ist einfach da, dass man in den nächsten drei bis fünf Jahren sich so stabilisiert,
dass man dann wirklich auch um die Plätze da oben spielen kann und auch sollte.
Drei bis fünf Jahre sind wir dann noch dabei, Uli?
Podcasten wir noch Erstklassik irgendwann hier mal?
Ja, die Frage ist, wie viele Podcast-Folgen das dann wären.
Wir haben es vorhin schon versucht auszurechnen, haben es nicht geschafft.
Wir werden es auch jetzt nicht schaffen, also schreibt uns.
Wie viele Folgen müssen wir durchhalten, wenn es in vier Jahren, sagen wir mal, klappt, dass der Klub aussteigt?
War der Klub eigentlich bei unserer ersten Podcast-Folge noch in der Bundesliga?
Können wir 2018?
Nein?
Nein, ich glaube nicht.
Ich glaube, dass wir mit dem Vorgänger-Podcast…
Gut, das war das.
Aber Michael Kölner war zum Beispiel mein Podcast, ne?
Der war schon im Podcast, genau.
Also in diesen Zeiten haben wir schon aufgenommen.
Da war es aber eben…
Ja, da waren es noch die Sitzplatz-Ultras und noch nicht Kadepp.
Also, oder?
Wir steigen mal hinab in die Archive.
Es ist ja jetzt auch schon ein bisschen her.
Also, naja, wir gucken mal, ob wir noch genauso lang durchhalten.
Schön wäre es.
Ich würde schon mal gern irgendwie auch mal nicht nur über Sandhausen, Elbersberg,
sondern mal wieder über Dortmund und keine Ahnung wen sprechen.
Naja.
Ich glaube, das waren wir alle.
Da möchte der 1. FC Nürnberg können.
Ich glaube, auch jeder einzelne Zuschauer will da hin.
Das wäre wirklich schöner.
Aber wenn es schneller klappt, dann würde auch niemand weinend…
Wir würden nicht auf den Aufstieg verzichten.
Es gibt ja oft Menschen, die sagen, ach, das Jahr wäre es eh zu bald.
Das finde ich immer so eine Argumentation, die schwierig ist,
weil es ist ja nicht planbar.
Du weißt ja nicht, wen du nächstes Jahr noch hast von der jetzigen Mannschaft.
Du weißt nicht, welche Dynamiken sich entwickeln.
Also, ich glaube, wenn die Gunst der Stunde sich böte,
dann darf man nicht lange überlegen.
Dann muss man das Beste draus machen.
Macht ja auch keiner.
Also, keiner geht in die Kabine und sagt,
die nächsten zwei Spiele müsst ihr aber verlieren,
dann müssen wir nicht aufsteigen.
Sondern sie sollen so performen, wie sie es bis jetzt gemacht haben.
Und das Optimale aus der Saison rausholen.
Aber es gibt keinen Druck, das machen zu müssen.
Viel wichtiger ist es dann, wenn du aufgestiegen bist.
Dann macht man meistens die meisten Fehler,
wenn man dann sich nicht darauf vorbereitet,
dass man auch wieder absteigt.
Und dann ist es wichtig,
dass man dann auch direkt wieder oben mitspielt und performen kann.
Dass man es wirklich dann auch irgendwann schafft,
in den Top 25 zu sein.
Und die Top 25 sind für den 1. FC Nürnberg irgendwann überlebenswichtig.
Weil dann bist du in der zweiten Liga auch irgendwann zwischen 1 und 7
und spielst eigentlich jedes Jahr um den Aufstieg mit.
Das haben wir, glaube ich, in den letzten zehn Jahren dreimal geschafft.
Und das ist einmal der 18. Platz in der Bundesliga.
Und ansonsten waren wir immer weit davon entfernt.
Da bist du immer irgendwann auf den 30. Platz eingelaufen.
Da hast du kein Geld.
Die TV-Zuschauer, in der Tabelle geht es weiter runter.
Und von daher, das ist ein ganz, ganz wichtiger Schritt,
dass man auch damit rechnen muss, wenn man aufgestiegen ist,
dass man sich auch wieder darauf vorbereitet,
dass es nicht selbstverständlich ist,
dass man diese Saison dann auch in der Bundesliga überlebt
und auch weiterhin spielt.
Sondern dann ist es auch wichtig,
dass man mit dem Ansatz reingeht,
ja, wir steigen ab.
Aber nächstes Jahr, wenn wir abgestiegen sind,
was auch passieren kann,
dass man wieder 1 bis 7 spielt
und nicht wieder dann drei Jahre braucht,
um Platz 10, 12, 14 zu spielen,
um sich dann wieder zu kontyrieren.
Ist das in Nürnberg schwer vermittelbar,
einen 25. Platz unter den deutschen Mannschaften
als Erfolg zu sehen?
Ja, aber kann man sich ja angucken.
Schaut euch die letzten zehn Jahre an,
wie oft der 1. FC mir das geschafft hat.
Das ist einmal die Aufstiegssaison,
dann ist es der 18. Platz in der Bundesliga,
wo du sang und klanglos abgestiegen bist.
Und dann hast du es noch einmal danach,
glaube ich, mit Robert Klaus noch mal geschafft,
Sechster oder Achter zu werden.
Darfst du uns nicht anschauen.
Und ansonsten bist du krachend.
Also wirklich krachend jedes Jahr
an dieser Zielsetzung vorbeigeschrammt.
Also noch niemanden eine Chance gehabt,
teilweise das zu erreichen.
Also von daher muss man sich das auch angucken.
Man darf nicht immer in dieser Vergangenheit leben,
dass man vor 100 Jahren performt hat
und das Nonplusultra in Deutschland gewesen ist.
Da haben ganz, ganz viele Vereine,
Heidenheim, das beste Beispiel,
die haben es geschafft,
sich wirklich zu etablieren,
auch in der zweiten Liga zu etablieren,
sich oben zu etablieren.
Und irgendwann ist dann der Sprung nach oben gegangen.
Und dann haben sie es sogar geschafft,
sich in der Bundesliga zu halten,
was auch keiner gedacht hat.
Und das ist der Weg.
Und nur weil wir der 1. FC Nürnberg sind
mit einer riesengroßen Tradition,
mit einer riesengroßen Vergangenheit,
heißt es nicht automatisch,
dass es bei uns genauso läuft.
Heidenheim als Orientierungsgröße.
Aber die haben es geschafft,
das zu erreichen, wo wir hinwollen.
Da hätten wir auch nicht gedacht,
vor 52 Folgen,
dass das mal unser,
dass das wohl der Sterne am Himmel wird.
Wenn du sagst, kein Druck,
und du hast aber gerade schon auch TV-Gelder
und so weiter angesprochen,
gibt es vielleicht doch einen Druck,
vielleicht jetzt nicht von den Verantwortlichen aus,
auf die Mannschaft, auf die Sportliche,
aber vielleicht als Gesamtverein,
einen Druck,
vielleicht doch schneller als diese,
die du gerade angesprochen hast,
für diese fünf Jahre hochzukommen,
einfach nur,
um wieder auch mehr Gelder zu bekommen?
Wichtig ist,
dass wir das alles so in die Bahn bekommen,
dass wir auch in der zweiten Liga
mit einem Plus rausgehen
und nicht dann am Ende noch Geld
aus der Mannschaft rausgenommen werden muss,
dass wir den ganzen Apparat am Leben halten.
Es ist einfach so,
dass wir ein klares Ziel haben,
diesen Verein so aufzustellen,
dass er wirklich gesund dasteht,
dass er sportlich gut dasteht
und dass man nicht darauf angewiesen ist,
dass man immer wieder auch
irgendwelche Spiele abgeben muss,
in dem Sinne,
sondern dass man dann wirklich
sich das anschauen kann
und sagen kann,
ja,
der hat das Angebot,
der hat so super gespielt,
der gibt natürlich einen Usun,
da musst du nicht drüber reden.
Selbst wenn du als Verein sagst,
nee,
du bleibst hier,
hast du wenig Argumente zu machen.
Aber dann gibt es auch genügend andere Spieler,
wo man dann vielleicht immer sagt,
nee,
du bleibst noch ein Jahr da
oder du bleibst noch zwei Jahre da
und dann kannst du den nächsten Schritt machen
und da müssen wir hinkommen.
Wenn ich da gleich wieder unterbrechen darf,
aber sind Spieler noch so entspannt,
dass sie sich denken,
wenn sie deutlich mehr verdienen können vielleicht
oder eine bessere Karrierechance haben,
dass sie wirklich sagen,
alles klar,
ich plane das so,
ich mache jetzt hier noch die ein,
zwei Jahre,
weil du weißt ja auch nie,
was kommt,
Verletzungen,
Leistungskurve,
Geben da unten.
Definitiv,
aber ich glaube,
wir reden jetzt nicht über die Spieler,
ich sage ja,
wir reden nicht über Usum,
sondern wir reden über Spieler,
die dann vielleicht nicht in die Bundesliga gehen,
sondern vielleicht da zum ambitionierteren Zweitligisten,
der halt ein bisschen weiter über uns steht
und ich glaube,
da hat man dann genügend Argumente,
wenn alles stimmt,
wenn die Mannschaft stimmt,
wenn das Umfeld stimmt,
ihm dann zu sagen,
ey,
komm,
ein Jahr noch,
es passt dir,
Trainer ist gut,
Mannschaft ist gut,
ihr versteht euch alle gut,
mach nochmal das eine Jahr,
wird noch ein Stückchen besser,
vielleicht kommt es dann auch in der Bundesliga unter.
Habt ihr das gehört,
Fynjeltsch,
Kasper,
Jander und
wer vielleicht noch so in diesen Kreis gehört?
Jetzt habe ich alles abgearbeitet vom Zettel.
Noch lang nicht,
noch lang nicht.
Ich habe das Gefühl vor allem,
dass wir noch wahnsinnig viel überhaupt nicht gefragt haben,
was wir vorhin schon im ersten Anlauf hatten.
Wir hatten vorhin mal so eine Abzweigung zum Feller,
die Schnitzel,
aber das machen wir später.
Das machen wir später,
ja,
und wir haben vorhin auch schon über die DDR gesprochen,
aber ich weiß überhaupt nur warum.
Das kriegen wir nochmal hin.
Ich sage euch helfen.
Ich weiß es noch.
Ja,
okay.
Ja,
es geht um ein Jahr im Aufsichtsrat.
Hast du dich übrigens bei einem Kollegen schon bedankt für die Kreation,
das war das Raffalusion.
Das warst du letztes Jahr.
Das habe ich geprägt.
Die Raffalusion.
Fandest du das schön?
Ja,
ich fand es sehr schön.
Talking about the Raffalusion.
Ja,
ein Jahr im Aufsichtsrat.
Wenn ich mal so durchgehe,
der Aufsichtsratsvorsitzende ist weg,
der Sportverstand ist weg,
der Pressesprecher ist weg,
der Trainer ist weg,
die halbe Mannschaft ist weg.
Langweilig ist es nicht geworden in dem Jahr.
Ne,
definitiv nicht.
Wer muss denn noch alles weg?
Das ist so,
sagen wir es so,
der Aufsichtsratsvorsitzende wurde von den Mitgliedern abgewählt.
Da habe ich wenig Einfluss drauf gehabt,
außer dass ich mich zur Wahl gestellt habe.
Da haben sich auch andere zur Wahl gestellt.
Und ich bin wirklich dankbar,
dass ich genügend Stimmen bekommen habe,
dass ich da jetzt wieder mich mehr in diesem Verein einbinden kann
und auch wieder mehr,
auch wieder ein bisschen Verantwortung übernehmen kann.
Ansonsten glaube ich,
der Trainer ist von sich ausgegangen beim Sportvorstand.
Da haben wir uns für eine Neuausrichtung entschieden.
Ich glaube,
dass die auch bis jetzt gut verlaufen ist,
dass wir mit Joti einen sehr,
sehr guten Mann gekriegt haben,
der in Deutschland und auch in Europa super vernetzt ist
über seine Tätigkeit beim DFB,
wo wir Möglichkeiten bekommen,
wo wir uns ein Netzwerk auch mit eingekauft haben in den Verein.
Ich glaube,
dass von der einen Person mit einmalig ist.
Da warst du ja nicht ganz unbeteiligt.
bei der Sportvorstandsfindungskommission,
wenn man das so nennt.
Arbeitskreis.
Arbeitskreis.
Arbeitskreis Sport.
Arbeitskreis Sport.
Da habe ich, glaube ich,
vorhin gesagt,
klingt nach DDR.
Genau.
Und da habe ich gesagt,
dass wir sehr erfolgreich waren,
aber nicht die DDR.
Ich kann es nicht beurteilen,
ob die DDR erfolgreich war
oder möchte ich mir nicht anmaßen.
Wenn du nicht mehr weiter weißt,
dann gründe einen Arbeitskreis,
sagt man immer.
Aber in dem Fall ist das ja eine feste Institution dann wahrscheinlich.
Aber in der DDR oder bei uns?
Das ist gut,
das können wir jetzt noch lange so weiter treffen.
Das war dann auch einstimmig vermutlich,
die Wahl im Arbeitskreis Sport
für den neuen Sportvorstand.
Da kann ich ja nichts zu sagen.
Ach so,
das sind interne Vorkänge.
Und hat sich der Arbeitskreis Sport
dann irgendwann Ende September,
Anfang Oktober mal gedacht,
Scheiße?
Ne, definitiv.
Also wirklich,
aus vollster Überzeugung
gab es keinen Grund,
an dem zu zweifeln,
was wir gemacht haben,
weil...
Das haben wir übernommen.
Naja,
aber dafür seid ihr auch zuständig,
zum Teil.
Ich habe auch gesagt,
ich kann es auch zum Teil verstehen,
dass man,
wenn man wirklich nur das Wochenende bewerten darf
oder muss,
dass man sich dann wirklich
auf dieses Spiel runter reduziert,
der Plan,
auch die Mannschaft,
die Zusammenstellung der Mannschaft,
da hatten wir uns wirklich was erhofft.
Und wir haben auch immer gesagt,
dass bei diesem großen Umbruch
von zehn Neuzugängen
sieben zünden müssen.
Ich glaube,
da sind wir bei der Quote
aktuell gut angekommen,
dass da wirklich alle performen,
auch in eine sehr,
sehr gute Richtung performen.
Und es wirklich wichtig ist,
dass man das auch längerfristig sieht,
dass es nicht ganz so
von Anfang an gelaufen ist,
wie es ist,
obwohl kann man auch nicht sagen,
weil in der Vorbereitung war es sehr gut,
es waren alle euphorisch.
Das erste Spiel in Karlsruhe,
wenn du das nimmst,
wenn du das gewinnst,
kommst du vielleicht auch schon viel früher
in diesen Punkt rein,
wo die Mannschaft
und auch alles drumherum
an das glaubt,
was man da alles umgekrempelt hat.
Und ich glaube,
dass sie auf einem guten Weg sind,
dass sie sich gefunden haben,
obwohl ich ja schon
die ersten Gegenstimmen
schon wieder höre,
dass man ja,
man muss ja auch was zum Dörgeln haben.
Das kann ja nicht wieder,
man kann ja nicht sagen,
es ist gerade gut,
sondern jetzt geht es ja darum,
dass wir für das System
die falschen Leute gekauft haben
und dass wir einfach nur Glück haben,
dass man das System umgestellt hat.
Andererseits,
wenn man dann wieder sagt,
Robin Knoche,
Danielo Soraris
haben in der Bundesliga
alle mit einer Viererkette gespielt
und konnten das sehr, sehr gut.
Jetzt ist es einfach
eine Zusammenstellung,
glaube ich,
von Spielern,
die wirklich zusammenpasst
und da sind wir auch froh drüber.
Über die aktuelle Saison,
glaube ich,
wollen wir vielleicht später
noch ein bisschen reden,
aber können wir noch mal
einen Schritt zurückgehen.
Wie überrascht warst du,
als der Trainer plötzlich
nicht mehr da war im Sommer?
Sehr.
Kurz und knapp,
ich war sehr überrascht.
Es war eher so,
dass wir ein sehr enges Verhältnis hatten.
Wir haben uns ja gut,
gut, gut ausgetauscht.
Wir haben uns schon
über die neue Saison
auch unterhalten
und bis einen Tag davor,
auch wenn man ihn
darauf angesprochen hat,
kann man eigentlich nie,
dass irgendetwas
an Hertha dran war.
Von daher,
auch ich habe in diesem Geschäft,
im Fußball,
auch wieder was gelernt.
Nämlich,
dass selbst,
wenn man mit jemandem
ein gutes Verhältnis hat,
dass er einem...
Dass sich innerhalb von 24 Stunden
Sachen entwickeln können,
die so in den Wochen
und Monaten davor
nicht greifbar waren.
So kann man es auch formulieren,
wahrscheinlich.
Grüße nach Berlin.
Trainer,
der neue Trainer,
wie überrascht warst du da?
Ich meine,
klar,
das wird dann vorher angekündigt,
aber das war ja tatsächlich...
Das war dann immer Arbeitskreis Sport,
der das entscheidet
oder da mitspricht.
Nein,
aber das war uns allen
auch dann wichtig,
nach der Umstrukturierung
auch im Aufsichtsrat,
dass wir für die Vorstände
zuständig sind.
Natürlich ist es so,
dass wir begleiten,
dass wir uns austauschen,
dass wir auch die Kompetenz
des anderen auch irgendwo
nutzen möchten,
in gewisser Art und Weise.
Aber das ist ganz klar so,
dass der Sportvorstand
den Trainer aussucht
und dafür zuständig ist
und alles,
was da drunter ist,
ja auch mitsteuert
und sich aussucht.
Aber man fragt vielleicht
mal nach einer Meinung,
wenn man einen Pokalsieger
im Aufsichtsrat hat.
Deswegen sage ich ja,
also wir tauschen uns da
wirklich sehr,
sehr ähnlich aus,
aber es ist trotzdem so,
dass es seine Entscheidung ist
und dafür ist er da
und das ist auch wichtig,
dass es seine Entscheidung ist,
weil er davon überzeugt sein muss,
er arbeitet jeden Tag
mit ihm zusammen
und im Grunde war es so,
dass er, glaube ich,
wie alle,
es ja auch ein Neuling
auf der Position ist,
aber ich finde es super,
also wie er es macht,
wie er sich da wirklich
auch durchgearbeitet hat
mit der Unterstützung
auch von Joti
und auch Pino, glaube ich,
ist ein ganz wichtiger Baustein
in dieser Konstellation
und ich bin sehr froh,
dass wir ihn da haben.
Und dann sagt der Sportvorstand,
ich verpflichte jetzt
übrigens Miroslav Klose
und dann denkt man sich,
ach, irgendwie,
ich habe noch Wasser
im Ohr vom Duschen
und frage nochmal nach, oder?
Also es war definitiv
eine mutige Entscheidung von ihm,
sich für Miro zu entscheiden.
Da gab es auch genügend
andere Kandidaten,
die vielleicht auch renommierter
schon im Fußballbusiness waren
und wäre vielleicht auch
der einfachere Weg gewesen.
Ich habe am Anfang
auch ein bisschen Sorge gehabt,
dass der Klubberer in Miro
den Bayern-Spieler eher sieht,
aber so empathischer.
Ich glaube,
das ist der Nationalmannschafts-Miro,
der überall gut ankommt
und kam nur positives Feedback dazu.
Das war echt, echt schön.
Preisfrage,
wie viele Tore hat Miroslav Klose
gegen Raphael Schäfer geschossen?
Oh, ey,
da habe ich eine verfolger.
Gute Frage.
Schätze mal.
Ich hätte natürlich gesagt,
0 am besten,
aber da kommen wir nicht hin.
10?
Wir sind ja der Fakten-Podcast,
haben das knallhart recherchiert.
Ja, dafür sind wir bekannt
seit einer Folge.
In der Tat waren es nur 5.
Oh, super.
Und zwar witzigerweise
4 mit Bremen,
davon 3 in einem Spiel
beim 6 zu 2.
Sind wir öfters untergegangen.
5, da hat er gleich
3 von 4 gemacht.
Und nur 1 mit Bayern
im DFB-Pokal.
2-0-Niederlage in München.
Oh, das siehst du.
Ja, super.
Gegen den VfB
hat er mit ihrem Tor
gar nicht getroffen.
Ja.
Also 5 Tore
ist gar nicht zu schlimm.
Kann ich ihn ein bisschen ärgern.
So für einen Mann seiner Klasse
ist das nicht viel.
Das sagt vor allem auch
was darüber aus,
von wem man sich noch
Tore hat einschenken lassen
in der Zeit,
als Raffaille Schäfer
im Tor war.
Dass man jetzt eher
nicht mehr auf
Weltmeisterstürmer trifft
im Moment.
Aber es kann ja wieder kommen.
Er hat mit Kaiserslautern
hat er mal
gegen den Klub getroffen,
da war noch Darius Kampfer
im Tor.
Also da kannst du nichts dafür.
Sehr gut.
Wahnsinn, Uli,
wie du recherchiert hast
für diese Folge.
Das ist doch
brillant.
Haben wir jetzt alle
Wechsel im Sommer
durchgekaut?
Ich bin mir langsam
nicht mehr sicher,
ich bin schon in zwei Ebenen
unterwegs.
Die Aufnahme vorhin,
die zweite Aufnahme.
Wir haben über
Christian Felge geredet,
über Miroslav Klose,
über den Sportvorstand.
Über den Abgang
von Dieter Hecking
haben wir in der Aufnahme
auch schon gesprochen?
Ich glaube schon, ja.
Nee, in der noch nicht.
Reicht dir auch.
Dann vielleicht.
Es ist einfach so,
dass Dieter,
da wo er jetzt auch wieder ist,
bei Bochum,
auf der Trainerbank,
dass er sich da
am wohlsten fühlt
und dass er da
seine ganzen Stärken
auch ausspielen kann.
Ich glaube,
das ist natürlich schwer,
die Zeit vor meiner Tätigkeit
im Aufsichtsrat zu bewerten,
weil da war ich
wie ihr eher
der Außenstehende
und konnte es von außen nur sehen.
Ich glaube,
dass er dem Verein
eine gewisse Stabilität gegeben hat,
als er damals gekommen ist,
weil er ja mit der Aura
und mit der Vita,
die er hatte,
uns dann auch wieder
ein bisschen alle
zur Ruhe bringen konnte.
Aber meiner Meinung nach
sind seine Stärken
in der täglichen Arbeit
auf dem Trainingsplatz
mit den Spielern zusammen.
Und da ist er, glaube ich,
jetzt in Bochum.
Sonst hätte er das nicht gemacht.
Hast du ihm gratuliert
zum 1 zu 1
gegen Leverkusen?
Nee.
Fadi hat ihm gratuliert,
aber das wissen wir natürlich nicht,
ob er inzwischen
die Worte beantwortet hat.
Ich glaube eher nicht.
Kannst du mir nicht vorstellen.
Und man sieht es ihm auch an.
Er ist glücklicher,
er ist fröhlicher,
es ist mehr das,
glaube ich,
was ihm liegt.
Geht wieder auf die Kirmes.
Genau.
Hat das schwierige Umfeld
hinter sich gelassen
und ist jetzt in Bochum.
Da ist alles ganz entspannt.
Ja, haben wir die Punkte,
die wir vorhin hatten,
so abgehandelt?
Ich habe Angst,
dass wir irgendwas vergessen.
Die Lebkuchen hatten wir noch nicht.
Ah, sehr gut.
Aber das wäre jetzt wieder
die Brücke zum kulinarischen Teil.
Frage, ob wir die jetzt schon schlagen wollen.
Ja, das stimmt.
Ich habe vorhin schon mal angekündigt
und ihr könnt ja trotzdem
auch jetzt noch mal
weiter darüber nachdenken
bis zum Ende der Folge,
wo es in Nürnberg
oder Franken
den besten Lebkuchen gibt.
Und ich habe schon vorhin
bei der ersten Aufnahme,
kam schon raus,
es sind jetzt nicht
die allergrößten Lebkuchen-Fans
hier unter uns,
aber das klämmer dann später.
Wir werden diese Frage
heute final beantworten.
Also was hier dann gesagt wird,
gilt und ist Gesetz.
Was wir hier immer auch gerne...
Haben wir den Schingeln
eigentlich schon gemacht?
Das ist eine gute Frage.
Ich glaube,
in der Hoffnung haben wir ja.
Haben wir,
in beiden.
Was wir hier auch mal diskutieren hier gerne,
ist,
wird der Aufsichtsrat
überschätzt in dem,
was er für einen Einfluss hat,
was er im Tagesgeschäft
soll ja gar nicht so viel bewirken,
aber viele erwarten dann halt immer auch,
ja,
was ist denn mit dem Aufsichtsrat,
gerade wenn es nicht läuft,
was ja gar nicht
zu eurer Jobbeschreibung gehört
im Prinzip.
Aber es gab ja auch schon
Aufsichtsräte,
die dann irgendwann
ihr Mandat niedergelegt haben
oder sich nicht mehr aufstellen lassen,
weil sie gesagt haben,
man kann einfach zu wenig bewirken.
Hast du das Gefühl,
du kannst was bewirken?
Ja,
gerade hast du mir
so eine Liste
aufgezählt
mit Leuten,
die wegen mir
den Verein verlassen mussten.
Jetzt fragst du,
ob wir was bewegen könnten.
Nein,
manchmal.
Also,
ich fühle mich da sehr wohl.
Ich glaube,
dass wir
durch unsere
an die DDR
angelegten Arbeitskreise
sehr vieles
auch im
Tagesgeschäft
mit bewirken können.
Aber in erster Linie
geht es darum,
das zu kontrollieren
und etwas zu überprüfen
und deshalb
auch auf ein gewisses
Fundament zu stellen,
um dann auch
sich immer weiter
zurückziehen zu können.
Weil am Ende ist es so,
dass man
der irgenamtliche
Aufsichtsrat ist,
der wirklich
die Sportvorstände
kontrollieren soll
und zusehen soll,
dass sie genau
das,
was man vorher vereinbart hat,
auch am Ende
abliefern.
Ist die Struktur
noch zeitgemäß?
Das ist ja auch immer
ein Punkt,
der immer diskutiert wird.
Man kann über
vieles diskutieren.
Wenn ein mittelständisches
Unternehmen noch von
Ehrenamtlichen
letztlich beaufsichtigt wird,
also du hast natürlich
deine hauptamtlichen
Vorstände,
jetzt sogar drei,
aber letztlich,
wenn die die
Verantwortung oben
drüber tragen,
dann eben doch
Ehrenamtliche.
Ja,
aber wenn wir es
irgendwann auf ein
gewisses Fundament
hinstellen,
glaube ich,
dass es auch
jetzt in der Zusammenstellung
im Aufsichtsrat
genügend Leute sind,
die von dem,
was sie haben,
auch von den Finanzen,
auch vom Sportlichen
genügend Expertise
mitbringen,
um das auch beurteilen
zu können,
ob das in die richtige
Richtung geht.
Wie oft trifft ihr euch?
Zu oft.
Zu oft?
Nein,
es gibt
die
tonusmäßigen
Sitzungen
einmal im Monat,
dann gibt es
die
DDR-Arbeitskreise,
wie du ja schon mal
gesagt hast.
Und die sind
fast zweiwöchentlich,
14-Tage-Rhythmus.
Davon gibt es auch
genügend,
also Klausuren,
wo wir auch
über die
längerfristigen
Sachen
reden
und auch
durchdiskutieren.
Es ist aber so,
dass es wirklich
ein Austausch ist
und dass man da
wirklich zusammen
in einem Boot sitzt
und versucht,
das auch so
in die Richtung zu lenken.
Wer bringt
da immer die
belegten Brötchen mit?
Ist das so
tonusmäßig im Wechsel
oder macht das
der Vorsitzende?
Das machen
die Vorstände.
Die sind
fürs Essen
zuständig,
weil die müssen
das Geld
ja auch rausgeben
für die Brötchen.
Ja,
man hat immer das Gefühl,
wenn es dann
gerade läuft,
dann ist das Konstrukt
vielleicht noch zeitgemäß,
dann muss man tatsächlich
nur ein bisschen
vielleicht mal korrigieren
oder eben kontrollieren
und immer dann,
wenn aber plötzlich
mal kein Vorstand
oder ein Vorstand
weg ist
und dann vielleicht
auch noch
einen parallelen
Trainer gesucht wird
oder so,
dann hat man
das Gefühl,
okay,
jetzt sitzen plötzlich
Ehrenamtler da,
die dann mal
irgendwie ihre
Handy-Kontakte
durchgehen
und gucken,
wen könnte man anrufen.
So ist es wahrscheinlich
nicht in der Praxis,
aber trotzdem,
wie schwierig ist das?
Ja gut,
ein gewisses
Netzwerk
musst du schon
zur Verfügung haben,
um auf irgendwas
zurückgreifen zu können.
Ich glaube,
dass sowohl
John,
ich und auch
Peter Mayer
dann zum Teil
auch auf ein Netzwerk
zurückgreifen können,
wenn es dann zum Beispiel
um eine Sportvorstandssuche geht.
Ich glaube,
dass wir da sehr gut
aufgestellt sind.
Wir haben auch
Finanzleute,
wir haben Marketingleute,
wir haben Mittelständler
bei uns im Aufsichtsrat,
die natürlich dann
in den anderen
Vorstandsebenen
auch genügend
Expertise mitbringen
und auch genügend
Kontakte haben,
um etwas herausfinden zu müssen.
Und bei uns ist es auch so,
dass wir nicht warten,
bis irgendetwas passiert,
sondern dass wir
grundsätzlich immer
die Augen und Ohren
offen halten,
um zu gucken,
was passiert.
Denn es kann immer
was passieren.
Es geht ja nicht darum,
dass man mit jemandem
nicht unzufrieden ist.
Es kann ja auch
der andere Weg sein,
dass jemand sehr,
sehr gut arbeitet
und von anderen Vereinen
aufgenommen werden möchte.
Und dann muss man auch
darauf vorbereitet sein.
Also es ist so,
dass man immer
miteinander im Austausch ist
und sich immer wieder
mit gewissen Listen
auseinandersetzt.
Du warst ja im vergangenen Jahr
so ein Gefühl,
so eine gewisse Opposition
oder wurdest auch so
ein bisschen
als Opposition
dargestellt
von den Leuten,
die dich unterstützt haben.
Bist du jetzt überrascht,
dass es eigentlich
doch recht harmonisch läuft?
Also man hat jetzt
nichts mitbekommen
von großen
internen Differenzen
oder großen Umwälzungen.
Also hast du dich
eingefunden in das Gremium?
Ist das ein gutes Miteinander?
Ja, ein sehr gutes Miteinander.
Ich muss wirklich sagen,
dass natürlich
eine gewisse Skepsis da war
am Anfang,
weil sie ja schon
sehr lange auch so
in der Konstellation
zusammengearbeitet haben
und natürlich auch
der Vorsitzende,
der ihnen weggebrochen ist,
der sehr viel von dem,
was wir jetzt
auf mehrere Schultern
verteilt haben,
in Eigenregie gemacht
hat.
Super aufgenommen,
super auch eingebunden
und bekomme mein Gehör.
So habe ich auf jeden Fall
das Gefühl,
dass ich da auch
gehört werde
und man sich da auch
auf das verlässt,
was dann wirklich
aus dem Profisport
auch rübergetragen werden kann
von früher.
Weswegen man auch
gar keine weiteren
Oppositionellen braucht.
Also ich war jetzt überrascht,
als jetzt
die Kandidatenliste rauskam
für die JHV.
Es gibt drei Menschen,
die wieder antreten,
Ulrich Mahli,
Peter Mayer
und Chris Ehrenberg.
Es gibt keinen weiteren
Gegenkandidaten.
Also das wird eine Form sein,
das wird die langweiligste
Hauptversammlung aller Zeiten
vermutlich.
Das ist doch,
das kann man direkt
im Blog wählen,
keine Vorstellungsrunde.
Aber ich kann mich darin,
dass es das in den letzten,
also seit ich diesen Verein
hier betreue,
schon mal gegeben hat,
dass, also wir werden ja
teilweise bis zu 12,
13 Kandidaten,
die sich da präsentiert haben.
Ist das noch Demokratie?
Was ist denn da los?
Das muss ich Mitglieder fragen.
Wenn Mitglieder damit
zufrieden sind und
Aber du hattest ja selber
auch letztes Jahr gesagt,
dass du schon so
den einen oder anderen
Mitkämpfer im Hinterkopf hast.
Damals war es ja auch die Frage,
dass man diese Hürde
mit einem Jahr
Mitgliedschaft erfüllen muss,
um sich aufstellen
lassen zu können.
Dass du vielleicht für dieses Jahr
dann schon den einen oder anderen
Kandidaten im Petto hättest,
der da Interesse hat.
Jetzt ist aber nichts passiert,
weil einfach alles okay ist,
so wie es läuft,
weil man gar niemanden
anders braucht.
Ah, in der ersten Linie
ist es okay.
Es war so,
dass man natürlich sich auch
mit Leuten unterhält
und guckt,
was denn passieren würde,
wenn einer von denen
auch nicht eingetreten wäre.
Kann ja auch passieren,
dass da auch einige
vielleicht auch überlegt haben,
ob sie überhaupt noch
weitermachen
oder ob sie nicht weitermachen.
Das war ja auch noch
nicht ganz klar.
Und wie ich gesagt habe,
wie beim Sportvorstand,
sollte man auf alles
vorbereitet sein.
Aber es ist dann ein,
also doch DDR,
ein eindeutiges Mutungsverbot.
Vielleicht hat er ja
inzwischen auch
Uli Mahli
und andere
mit seinen Ideen
so infiziert,
dass er keine weiteren braucht.
Aber war die selber
auch verwundert,
dass es keine Bewerbungen gab?
Ja.
Also nicht einmal
Mike Oechler
hat sich beworben.
Was ist los?
Also es ist glaube ich so,
dass anscheinend sind
alle zufrieden
mit dem,
wie es gerade läuft.
Sehen wir es positiv.
Das wird wirklich,
das können wir ja nicht
mal mehr nachstellen,
wenn das einfach
in ein paar Minuten
da über die Bühne geht
und diese stundenlangen
Würstcheneskapaden
und
puh.
Das ist wieder
traurige Veranstaltung.
Ja, also.
Was hast du denn
in der bisherigen Zeit
in dem einen Jahr
vielleicht noch gemerkt?
Jetzt war natürlich,
haben wir ja schon
viel drüber geredet,
viel Bewegung drin,
viel ist passiert,
viele Personalien.
Da muss man natürlich
erstmal gucken,
dass das irgendwie wieder läuft.
Aber was hast du denn
vielleicht schon davor
auch gesehen
und jetzt vielleicht noch mehr,
wenn du noch
bessere Einblicke bekommen hast?
Was muss sich noch ändern
beim 1. FC Nürnberg?
Also der Sportvorstand
spricht ja auch immer darüber,
dass das Scouting
modernisiert werden soll,
dass man da vielleicht
noch relativ wenig
datenbasiert arbeitet
und generell vielleicht
die Abteilung
größer auch werden muss,
wie auch immer.
Ist das so ein Thema
oder was siehst du noch,
was vielleicht dem FCN
zu einem modernen Verein fehlt,
um dann
in drei bis fünf Jahren
Heidenheim einzuholen?
Aber auch damit
ruft man sich ab,
wenn das Heidenheim
gegenüber den 1. FC Nürnberg
alleine finanziell,
durch das halt
zwei Jahre schon
in der Bundesliga spielen,
einen riesen Vorteil hat.
So, Punkt.
Den haben wir nicht,
den müssen wir erstmal aufholen.
Und ja,
das Scouting ist
überlebenswichtig
für den 1. FC Nürnberg,
weil wir darauf angewiesen sind,
dass wir gute Leute
bekommen,
die die anderen
vielleicht gar nicht
so auf dem Schirm haben.
Also wir sind darauf angewiesen,
dass wir nicht viel Geld ausgeben,
sondern viel Geld einnehmen.
Und das ist so,
dass wir da auch die Schrauben
auch da stellen möchten
an der richtigen Stelle,
dass wir das Scouting
weiter ausbauen,
dass wir da neue Impulse
auch in den Verein reinbekommen.
Und am Ende ist
eins ganz, ganz wichtig
beim 1. FC Nürnberg,
dass egal,
was wir bei dem Verein machen,
alles dafür da ist,
um Geld
für die Profimannschaft
herzubringen.
Weil das ist die,
die diesen Verein
am Leben hält,
die immer wieder
auch das Geld
auch wieder mit einspielt.
und alle Aktionen
sind nur dafür da,
um den 1. FC Nürnberg,
die Fußballabteilung,
Geld zukommen zu lassen.
Das hast du, glaube ich,
damals,
als du schon mal zu Gast warst
in diesem Podcast,
gesagt,
dass dir damals,
ich weiß nicht,
wie viele Jahre ist das
jetzt dann her,
dir ist manchmal
ein bisschen zu viel
andere Aktionen.
Also dass der 1. FC Nürnberg
vielleicht ein bisschen
auf zu vielen Hochzeiten
irgendwo tanzt
und sich
gesellschaftlich irgendwo
pulsioniert
und zu wenig Fokus
auf die Profimannschaft war.
Siehst du das noch?
Es ist,
ja,
also es ist wichtig,
dass man sich
gesellschaftlich engagiert,
aber der Fußball
muss im Vordergrund stehen.
Also es ist gesellschaftlich,
ja,
es ist auch wichtig,
dass man in dieser Stadt
gesehen wird,
es ist auch wichtig,
dass man eine gewisse
Nachhaltigkeit auch
in den Verein reinbringt,
aber am Ende ist es,
die Gewichtung muss stimmen.
Also es ist immer da,
dass das Ergebnis
vom Wochenende
entscheidend ist,
wie der 1. FC Nürnberg
in Zukunft ausgestellt ist
und nicht,
ob er bestimmte Aktionen
in der Stadt präsentiert.
Also die Gewichtung
muss immer da sein,
dass es immer
um diesen Sport geht
und drumherum
alles da ist,
was auch gut ist,
aber es muss dem Sport
am Ende zugeführt werden.
Und das ist,
glaube ich,
ganz, ganz wichtig,
dass wir hier
den Verein dahin bekommen,
wo wir alle hinwollen,
nämlich irgendwann mal
wieder in der Bundesliga
zu spielen,
auch langfristig zu spielen.
Aber es ist nicht letztlich
immer vom Erfolg abhängig.
Wenn du gewinnst,
dann kannst du Spielplätze
aufräumen und Flüchtlingsturniere
organisieren,
interessiert keine Menschen,
alles gut.
Sobald du verlierst,
kriegst du das halt vorgehalten,
dass der Fokus eben
nicht auf dem Fußball läge.
Macht man sich dann
ein bisschen einfach manchmal?
Wie es von außen wahrgenommen wird,
ist in erster Linie nicht wichtig.
Wichtig ist,
wie du es als Verein
anfängst zu strukturieren.
Ob du sagst,
es ist wichtig,
dass am Wochenende
der Spieler nach dem Spiel
irgendwelche Aktionen
noch mehr mitmacht,
um diese Nachhaltigkeitsstudie
weiter voranzubringen.
Oder ob du sagst,
am Wochenende hat er ein Spiel
und der muss am nächsten Wochenende
auch wieder performen.
Und für den ist es wichtig,
dass er in seinem Umfeld,
in seinem Sportumfeld
wieder sich ein bisschen mehr etabliert.
Das ist ganz wichtig.
Alles drumherum ist alles gut
und ist auch alles sehr,
sehr wichtig für den 1. FC Mäuble.
Und ich glaube auch,
dass es auch den Verein
in einer gewissen Art und Weise
auch nach vorne bringt,
weil du es natürlich auch wieder
mehr schaffst,
dich in dieser Stadt zu verankern.
Aber am Ende
Fußball, Fußball, Fußball.
Findest du es dann
aus Nachhaltigkeitsgründen gut,
dass der Klub
sein Trainingslager
heuer in Herzogenaurach bezieht?
Was hätte der Fußballprofi
Raphael Schäfer dazu gesagt,
wenn man gesagt hätte,
wir gehen jetzt eine Woche
in die Blockhütte
nach Herzogenaurach?
Kann ich,
in erster Linie ist es so,
dass die Vorbereitungszeit
an sich so kurz ist,
dass der Spieltag
so eng angesetzt ist,
dass du alleine
durch diese Reisestrapaz
alleine schon diese zwei Tage,
die du verlierst
und wahrscheinlich kommen sie
dann nachher
krank wieder zurück
durch die Wetterumschwung
und alles drum und dran.
Ich glaube,
dass es jetzt
in dieser Situation
eindeutig gut ist.
Wir haben es natürlich
nicht so gemacht,
aber nach Nachhaltigkeit,
glaube ich,
kannst du heutzutage
alles streichen,
was du möchtest
und sagst,
wir machen das
aufgrund der Nachhaltigkeit.
Da ist es,
glaube ich,
in erster Linie
nicht nur wegen
der Nachhaltigkeit,
sondern wirklich
diese kurze
Vorbereitungszeit
mit dem Hin und Her fliegen
und alles drum und dran
und wenn du so eine
schöne Anlage
hier um dir
in der Nähe hast
und die du dann auch
kostengünstig auch...
Das wollte ich gerade sagen,
ein bisschen sparen
ist ja auch nicht verkehrt.
Nein, definitiv.
Das ist absolut
auch ein Teil davon,
dass du dir auch
einen gewissen Betrag
auch spars,
aber wirklich
der Hauptgrund ist,
dass es die
Reisostrapazen
und der frühe
Spieltag im Januar...
Im Hinz sind da
keine Mücken im Winter,
wahrscheinlich dann
wie beim DFB-Team,
die dort kaum noch
leben konnten
zwischen Pool
und Großbildschirm
und so weiter.
Stadion
ist auch ein großes Thema
im 1. FC Nürnberg.
Das geht zwar auch
erstmal wieder weg
vom Fußball
am Wochenende,
aber ist natürlich
auch maßgeblich dafür,
dass der 1. FC Nürnberg
zumindest wird es
immer so transportiert,
dass man ohne
ein neues Stadion,
ohne vielleicht
mehr Plätze
für Menschen,
die etwas mehr Geld
ausgeben wollen
für ein Stadionbesuch,
dass man da auf Dauer
dann eben auch
nicht mithalten kann
mit den
Heidenheims
und Elbersbergs
dieser Welt.
Wie glaubst du,
wie siehst du
so die Planungen?
Man hat ja immer
das Gefühl von außen,
das hört sich irgendwie
alles gut an,
aber man merkt
natürlich auch
jetzt über die Jahre,
es ist schwierig,
dass es irgendwie
finanziert wird,
dass jetzt da nicht
alle gleich irgendwie
Hurra schreien
und da irgendwie
Geld reinwerfen
in so einen Topf.
Wann glaubst du,
du hast vorhin gesagt,
drei bis fünf Jahre
vielleicht der Ausstieg,
glaubst du,
das Stadionprojekt
wird sich so
umsetzen lassen,
wie es im Moment
anvisiert ist?
Das hoffen wir,
also das ist der Plan,
den wir uns
auch intern gesetzt haben
und bis jetzt,
das was wir hören,
auch von Stefan Heim
in erster Linie,
sind wir da auch
auf einem guten Weg dahin.
Natürlich ist es so,
dass noch viele Sachen,
viele Stadion
noch aus dem Weg
geräumt werden müssen,
aber am Ende ist es so,
dass das Stadion
auch für den 1. FC Nürnberg
irgendwann auch
überlebenswichtig wird,
um auch wirklich
dieses nachhaltige
in der Bundesliga
Spielen auch realisieren
zu können
und da führt kein Weg
vorbei.
In diesem Stadion,
in dem wir aktuell spielen,
glaube ich,
werden wir von anderen Vereinen,
die diesen Schritt gegangen sind
und sich diese Stadions
so gebaut haben,
werden wir weiterhin
abgehängt werden.
Und dann vielleicht noch
ein großes Turnier
mitten auf der Stadionbaustelle,
wie unser Kollege
Wolfgang Lars herausgefunden hat,
seinen Text auf nnde,
um auch mal wieder
darauf hinzuweisen,
dass man dort,
während dieser Podcast
ja gratis ist,
man auf nnde Texte lesen kann,
die ein bisschen was kosten,
wenn man ein Abo abschließt
oder es jetzt halt einfach
als Spende für diesen Podcast,
wenn ihr ihn jetzt ja seit Jahren
kostenlos konsumiert.
Das nur als Hinweis,
ja wir haben vorhin,
aber unterbrich mich ansonsten gern,
Uli,
wenn du da gerade noch anders
abbiegen wolltest,
wir haben vorhin schon mal
die aktuelle Saison ja angerissen
und die Entwicklung.
Mir wurde jetzt ja auch gesagt,
wir sollen nicht mehr
so viel zurückrudern.
Es gab,
sagen wir mal,
bis zu diesem Spiel gegen Münster
nicht so viele Gründe,
überzeugt zu sein,
dass das plötzlich
eine ganz andere Wendung
nehmen kann.
Warst du selber überrascht,
wie schnell diese Wende
dann plötzlich passiert ist?
Also vor allem auch spielerisch,
das Ergebnis ist ja immer das eine,
aber...
Und vor allem wie krass,
nicht nur wie schnell,
sondern wie wirklich
eine komplett andere Mannschaft
plötzlich auf dem Platz steht.
Also nicht überrascht
in dem Sinne,
dass das irgendwann passiert,
dass es natürlich
irgendwann der Punkt kommen muss,
dass es natürlich
ganz extrem gekommen ist.
Aber ich muss natürlich auch sagen,
auf den Siemens im Reli sprechen,
die waren alle...
Die hattest du am Anfang nicht.
Die sind reingekommen,
die musstest du aufbauen.
Robin Knoche ist
während der Vorbereitung gekommen.
Justwan ist zum Ende
der Transferperiode gekommen,
dass man sich erstmal finden muss,
dass man auch die Stärken
der anderen Spieler
sich erstmal angucken musste.
Dass es einen gewissen
Zeitablauf braucht,
um da hinzukommen.
Ja,
dass es so schnell geht,
hätten wir auch nicht gedacht,
aber wir haben gehofft,
dass es frühzeitig kommt,
als spät.
Aber es war dann tatsächlich
irgendwie so dieses
Münsterspiel gewonnen.
Dann war die Länderspielpause,
das letzte Fenster sozusagen
und danach war der Klub
wie verwandelt und
ein paar Namen
wurden jetzt schon angesprochen,
aber trotzdem rätseln,
glaube ich,
immer noch viele da draußen,
so wie es geschafft wurde
in dieser kurzen Pause,
dann plötzlich
so eine andere Mannschaft
da hinzustellen.
Also die vor Selbstbewusstsein
stürzt,
vor Spielfreude.
Hast du das in deiner
aktiven Zeit
mal so erlebt,
dass es so einen krassen...
Schon öfters,
dass es manchmal
dieser Umschwung gekommen ist,
2008,
als wir abgestiegen sind,
haben wir auch
unterirdischen Fußball gespielt
am Wochenende,
unter der Woche im Training.
Super Leute gehabt,
auch super trainiert
und da habe ich nämlich
letztens noch vor zwei Wochen
mich mit Pino drüber unterhalten,
da haben wir uns auch
beide gesagt,
naja,
damals hat auch keiner gesagt,
hat jeder gesagt,
was spielen die denn,
die steigen noch aus der
zweiten Liga ab
und wir haben jedes Mal gesagt,
es kommt der Punkt,
es kommt der Punkt,
wo dieser Turnaround kommt
und der ist dann auch gekommen.
Ich glaube,
das muss man auch
den Leuten zugestehen,
die Jungs müssen sich finden,
die ganzen Spieler
müssen sich finden,
wir haben eine komplett
neue Mannschaft
zusammengestellt
und wir gesagt haben,
das,
was wir die letzten Jahre
gesehen haben
von den Spielern,
die da waren,
hat uns nicht mehr überzeugt.
Eine neue Struktur
in der Mannschaft,
neue Fügungsspieler,
die sich auch erstmal
alle finden müssen.
Robin Knoche,
den wir geholt haben,
der auf einmal Kapitän
von Anfang an ist,
der auch erstmal gucken muss,
was können meine Leute
und am Ende ist es so,
jeder von denen
hat damals auch
in der Bundesliga
mit einer Viererkette gespielt,
Daniel Soares hat
linker Außenverteidiger gespielt.
Dass es jetzt bei uns
nicht von anderen an
so geklappt hat,
dass man vielleicht
auch ein anderes System
gebraucht hat,
weil vielleicht zwei,
drei andere Spieler
irgendwo anders
die Stärken haben,
das sollte man der Mannschaft
zugestehen,
dass es diese Zeit
auch braucht
und dass sich die
auch genommen hat.
2008,
der auch den Trainer
gewechselt hat.
Aber auch da haben wir
dann auch nochmal
fünf, sechs Spiele
wirklich unterirdisch
gespielt am Wochenende.
Ich kann mich noch
erinnern,
glaube ich,
auf ein 0 zu 0
beim FSV Frankfurt,
glaube ich.
Am Bornheimer Hang.
Aber glaubst du wirklich,
man hätte noch
mehrere Wochen
ruhig bleiben können,
wenn dieser Turnaround
jetzt nicht so
gekommen wäre?
Die Ergebnisse waren
jetzt im Teil sogar da.
Also man hat Ulm gewonnen,
man hat Schalke gewonnen,
wo aber jeder gesagt hat,
naja,
das waren jetzt keine
Spiele,
die du von der Performance
gewinnen musstest.
Ja,
aber man vergisst
immer vieles,
zum Beispiel in der Vorbereitung.
waren alle sehr euphorisch,
das haben gesagt,
alles ist super,
alles ist toll
und es geht in Richtung.
Der Uli war euphorisch.
Wer war denn im Trainingslager
dabei eigentlich?
Ja,
und das vergisst man dann wieder.
Und dann kam halt
eine Phase,
wo es nicht so gut gelaufen ist,
wo man halt auch
vielleicht auch
an das nicht geglaubt hat
und die Spieler
waren auch noch nicht
so weit
und auch noch nicht da,
die wir jetzt haben.
Und das muss man auch
sich immer wieder
vor Augen führen
und auch den Jungs
die gewisse Zeit auch geben,
dass sie da hinkommen.
Und wir werden
definitiv ruhig geblieben,
weil wir von dem Weg
überzeugt waren.
Wir sind auch von den Spielern
überzeugt gewesen
und ja,
wir wären da
auf jeden Fall durchgegangen.
Wenn ich zurück überlege,
ich habe wirklich
keine Ahnung von Fußball.
Ich war nach der Vorbereitung,
hast du jetzt 250 Folgen gebraucht,
um diese Erkenntnis.
Nach der Vorbereitung
war ich ja auch so dezent,
nicht euphorisch,
aber optimistisch.
Optimistisch,
nennen wir es optimistisch.
Dann war ich irgendwie,
ja,
ich habe mich angesteckt
mit einem Pessimismus dann.
Also,
ich wurde eigentlich nur zurück,
die ganze Saison zurück.
Aber lieber so,
als wenn du recht gehabt hättest.
Das stimmt.
Also am Anfang wäre es schön,
wenn du recht gehabt hättest,
aber jetzt,
wenn du so pessimistisch warst,
wäre es natürlich blöd gewesen,
wenn ich jetzt hier wäre
und wir über was anderes
reden hätten müssen.
Das stimmt.
Hat es so lange gedauert,
trotzdem das System umzustellen?
Also,
hätte man da vielleicht
früher merken können müssen,
dass da bestimmte Spieler
da besser aufgehoben sind,
wo sie jetzt stehen?
Ich bin mir doch einfach darüber froh,
dass Miro sich diesen Schritt getraut hat
und dass er auch angefangen hat
zu experimentieren
und zu gucken,
wie kann ich die Stärken der Einzelnen
noch besser hervorheben?
Obwohl am Ende,
wir können darüber reden,
wir Viererkette,
wir sind Pokalsieger geworden,
da haben wir auch mit dem Libro gespielt.
Heutzutage heißt es Dreierkette.
Wir haben damals mit Tomasz Galasek
im defensiven Mittelfeld gespielt,
der sich bei Ballbesitz
nach hinten fallen lassen hat.
Andi Wolf und Glauber
sind nach außen gegangen,
die anderen haben vorgeschoben.
Also das,
was die jetzt spielen,
haben wir auch gespielt.
Bei uns ist es 4-3-3.
Wenn du fragst,
wie hat der Klopfer
unter Hans Mayer gespielt?
4-3-3.
Haben wir nie gespielt.
Das heißt,
der Fußball verändert sich eigentlich gar nicht.
Es wird nur ständig neu etikiert.
Du musst einfach immer neue Begriffe erfinden.
Aha, aha.
War es tatsächlich eine entscheidende,
das ist ja auch immer so eine Blackbox für uns,
weil es ja nicht nur,
natürlich steht der Cheftrainer ganz vorne,
aber es ist ja ein Trainerteam.
Wie viel haben denn so die anderen,
die da auch mit dabei sind?
Das sind jetzt auch keine ganz unbekannten Menschen
in Nürnberg.
Wie viel Einfluss haben die denn da?
Sagt dann da mal jemand dann eher,
du musst dich vom System lösen?
Oder wie ist so ein Austausch
in so einem Trainerteam?
Das musst du den Trainer fragen.
Ich bin im Trainerteam nicht dabei.
Und wir werden Teufel tun,
dem Trainer in irgendetwas reinzureden,
wenn er aufzustellen hat,
wie er zu spielen hat.
Und das ist sein tägliches Geschäft.
Aber man tauscht sich ja trotzdem so ein bisschen aus vielleicht
und sieht, okay,
wo geht die Tendenz hin?
Ich würde mir nie anmaßen,
dadurch, dass ich irrenamtlich
das von oben ein bisschen sehe,
dem Trainer zu sagen,
welches System er spielen soll.
Dafür müsste ich dann jeden Tag
mir das Training angucken.
Ich müsste die Spieler jeden Tag
ganz eng wahrnehmen
und auch wissen, wie sie ticken,
wie sie miteinander umgehen
und alles drum und dran.
Ich würde mir nie anmaßen,
mit dem Trainer über das System zu reden
und ihm zu sagen,
den musst du spielen lassen.
Wir machen das.
Ja, das ist mir.
Aber das hätte ich damals schon
nicht für gut befunden,
wenn ich selber gespielt hätte.
Und es gibt auch keinen Grund dafür.
Dafür bin ich mit dem Sportvorstand
im Austausch
und das ist das,
was wichtig ist.
Hast du auch mal den Kontakt
zum einen oder anderen Spieler gesucht,
um mal reinzuhören,
was passt denn gerade noch nicht so?
Wie empfinde ich die Situation?
Oder siezen die dich alle
und kennen dich gar nicht?
Keine Ahnung,
ob sie mich kennen.
Also wir wissen,
dass du auch mal Fußball gespielt hast.
Auf einem gewissen Niveau.
Da gehe ich mal von aus.
Wir haben schon ein paar
Einige Aktionen gesehen.
Wir sind ins Kloppenmuseum gekommen
und dachten,
hoppla, das ist ja der eine
aus dem Aufsichtsrat.
Der mit dem belegten Brötchen
immer gehörte,
der ihn gerade hochbringt.
Ich glaube,
dass man eine gewisse Distanz
auch wahren muss,
weil es eine andere...
Ich bin nicht der Ansprechpartner
für die Spieler,
um zu wissen,
ob es ihnen gut geht
und ob sie gerade zufrieden sind,
weil der Trainer
sie gerade nicht spielen lässt.
Also ich bin nicht dazu da,
um sie in den Arm zu nehmen,
sondern es geht um das,
um das Große und Ganze
von oben zu lenken.
Javier Pinola,
da haben sich auch viele gefragt,
als er kam,
natürlich Vereinslegende
und so weiter,
ähnlich wie Miroslav Klose
jetzt noch keine große
Trainerkarriere
oder keine lange Trainerkarriere.
Als Co-Trainer?
Ja, aber jetzt auch noch
eher am Anfang sozusagen
und da war, glaube ich,
auch bei vielen die Frage,
warum jetzt das,
also warum nochmal quasi
ein großer Name,
aber jetzt vielleicht nicht
diese Trainerbiografie dahinter.
Was glaubst du,
bringt er da so rein
oder warum habt ihr euch
auch dafür entschieden,
dass man ihn noch dazu holt?
Weil Pino schon als Spieler,
auch als Trainer,
sehr,
sehr,
ja,
den Fokus aufs Gewinnen hat.
Also er ist sehr akribisch
in seiner Arbeit,
er hat sich
sehr akribisch
auf die Spiele vorbereitet,
er hat durchgehend trainiert,
also Pino, glaube ich,
war einer,
der durchgehend trainiert,
den hast du immer gesehen,
vor dem Training im Kraftraum,
nach dem Training im Kraftraum,
Ernährung,
auf alles drum und dran.
Ich glaube,
dass er diesen Spirit
auch sehr, sehr gut reinbringen kann.
Er ist sehr defensiv denkend
und ich glaube,
dass er dieser Konstellation
mit Miro
super zu Gesicht steht
und dass die beiden
sich da sehr gut ergänzen
und auch voranbringen.
Das ist eigentlich
so ein kleiner
Pokalsieger-Stammtisch,
Wolfi,
Pino,
Jun,
du,
Marek Mint
hat auch Zeit,
also wird sich ja anbieten.
Noch nicht,
aber wir arbeiten dran.
Ist das manchmal,
wenn man da tatsächlich
dann da draußen rumläuft,
ich habe ja das Clubmuseum
so erwähnt,
wenn man da mal reinkommt,
muss man sich dann
manchmal immer noch so,
man ist so drin,
in diesem Alltag,
muss man manchmal dann
sich mal wieder kneifen
oder sieht man wieder
so ein Bild
und denkt sich,
ja, Wahnsinn,
ich habe hier mal
den Pokal geworden
mit diesem Verein.
Also jetzt,
A, ist es natürlich schön,
dass wir es erleben durften,
das war natürlich auch
eine Zusammenstellung
von Trainer, Mannschaft,
Betreuerstab,
von allem drumherum,
das perfekt zueinander gepasst hat,
das darf man auch nicht vergessen.
Also es war jetzt nicht
der eine oder die eine,
sondern es war wirklich
eine ganz große Truppe,
die da auf dem Platz gestanden ist.
Und am Ende,
wo du es gerade gesagt hast,
Pokalsieger,
ich glaube,
dass die Spieler
auch wichtig sind
für den Verein,
weil die hatten Erfolg
mit dem Verein
und die wollen wieder Erfolg haben.
Also die haben das,
was wir damals
miterleben durften,
auch von den Zuschauern,
wenn wir vom Pokalsieg
wiedergekommen sind,
ich glaube,
dass sich das bei jedem
so eingebrannt hat
und das möchten wir
eigentlich auch
in den Verein
auch reinbringen,
dass man da auch
wieder hinkommen möchte.
Ich hatte für Aßenweiß das Gefühl,
die Leute wären auch
nach dem Spiel
gegen Regensburg
oder bei der Performance
gegen Hamburg
auf den Hauptmarkt gekommen
in Tausenden
und hätten die Mannschaft
gefeiert
nach den letzten Jahren.
Aber das ist ja das,
wo wir hinwollten.
Wir haben ja immer wieder gesagt,
dass wir gewisse
Highlights den Fans
wieder bieten wollen.
Wir wollen wieder,
dass die Leute gerne
ins Stadion gehen
und dass sie auch,
wenn du gegen Hamburg
hättest auch
verlieren können
oder zu Hause gegen Lautern,
hättest auch ein dummes
Tor kassieren können.
Aber dann haben wir auch gesagt,
ja, dann wärst du gewesen.
Aber du hast auf jeden Fall
den Leuten gezeigt,
dass du von der ersten
bis zum 90. Minute
das Spiel gewinnen wolltest.
Und das ist wichtig,
dass wir da wieder hinkommen,
dass wir eine Mannschaft haben,
wo die Leute sagen,
ey, cool,
die geben alles,
die hauen alles raus
und am Ende
haben sie halt
unglücklich,
aber daran trotzdem verloren.
Das hat man jetzt
aber ja schon ein paar Jahre
auch gesagt
oder das sagt wahrscheinlich
dann fast jeder,
der da irgendwie
Verantwortung trägt,
aber wie schafft man es
tatsächlich dann?
Also jetzt kann man sagen,
man muss die richtigen Leute finden,
aber wie wählt man die vorher aus?
Also alle präsentieren sich
vorher auch gut,
egal ob jetzt ein Sportvorstand
oder ein Trainer
oder wer auch immer.
Wie schafft man es herauszufinden,
dass das jetzt wirklich
mal die Leute sind,
die das umsetzen können?
Im gesamten Verein
oder Mannschaftstechnisch?
Ja, also es fängt ja dann an,
vielleicht bei der Auswahl
des Sportvorstandes in dem Fall,
der dann den Trainer holt,
aber indem du dich gut informierst,
hoffentlich gut informierst,
hoffst,
dass die Leute,
mit denen du sprichst,
dir auch wirklich die Wahrheit sagen
und nicht dann irgendwann Angst haben,
dass du dann zu demjenigen sagst,
ich habe dich nicht genommen,
weil X und Y gesagt hat,
nee, du kannst nichts.
Also von daher ist das auch wichtig,
dass man eine gute Basis
auch zu anderen Leuten
im Fußballbusiness hast,
die haben dann doch ernsthaft
und auch sagen,
ja oder nein.
Ist da die Profivergangenheit
auch ein bisschen,
wenn man doch
ein bisschen besser vernetzt ist
und die Leute kennt,
als wenn jetzt
ein Peter Mayer
wo anruft,
ohne das jetzt,
gar nicht respektierlich gemeint,
aber der natürlich nicht
diese Connections hat.
Peter Mayer macht
echt einen guten Job,
muss man wirklich sagen,
das macht echt Spaß,
mit ihm zu arbeiten
und er versucht auch von jedem
die Stärken herauszuarbeiten.
Von daher hat er uns da
schon mir und Chris auch
viel Freiraum gelassen,
uns da die ganzen Kandidaten
abzuklopfen
und dann am Ende ist er dazu
auch mitgekommen
und hat dann natürlich auch
mit alles mitentschieden.
Also von daher glaube ich,
wichtig ist es,
dass man alles abklopft
und dass man auch
das bei den richtigen Leuten
auch abklopft.
Ich glaube,
das haben wir gut geschafft
und am Ende ist es
eine gewisse Menschenkenntnis,
auch ein gewisses Gefühl
dafür haben,
ob man in demjenigen
das auch sieht,
was man am Ende
auch mit dem Verein
erreichen möchte.
Uli, hast du noch
direkte Fragen,
die Aufsichtsrat
und Arbeit betreffen?
Nein, also was du ja,
du hast gesagt,
so Taktik und so weiter
würdest du dich nie einmischen,
aber was du auf jeden Fall
beurteilen kannst,
ist die Torhüterposition.
Man hat auf einen sehr
jungen Torhüter gesetzt,
auch da so einen
radikalen Umbruch
will ich jetzt nicht sagen,
aber auch eine mutige
Entscheidung.
Wie siehst du die Entwicklung
bei Jan Reichert?
Sehr gut.
Also wirklich,
ich bin sehr zufrieden
damit.
Also das,
was ich beurteilen kann,
ist, wie er es macht,
wie ruhig er ist.
Und was ich beurteilen kann,
ist auch,
haben wir mit
Mick Fuchs
auch öfters telefoniert,
als er halt bei der
Nationalmannschaft auch war,
dass wir uns auch
im Austausch waren.
Der hat das auch super gemacht,
waren auch alle sehr,
sehr zufrieden mit ihm
und ich glaube,
dass er mit seiner
akribischen Art und Weise
auch,
wie er arbeitet,
wie er sich auch
verbessern will,
dass er da auch der
Mannschaft und auch dem
Verein auch gut tut.
Auch bemerkenswert,
wie sich Christian Martenia
in seine Rolle fügt.
Hättest du dir mit 32,
hättest du dich einfach so
auf die Bank gesetzt und
gesagt,
lass mal den Jungen ran?
Es kommt immer darauf an,
wie man es einem rüberbringt
und wie man den anderen
dann auch einbindet.
Ich hatte ja auch das Glück,
dass ich eigentlich beim
Club alles durchlaufen durfte,
vom ersten,
zweiten,
dritten bis hin zum
aussortierten Torhüter,
durfte ich ja alles mitmachen.
Ich durfte auch schon
auf dem Nebenplatz trainieren.
Also ich glaube,
dass es wichtig ist,
dass man denjenigen auch
auf diese Reise auch mitnimmt.
Und wenn man es schafft,
das, was wir jetzt auch
mit Miro geschafft haben
und auch mit Mehmet Jodi
geschafft haben,
dass wir da Christian Martenia
mit auf die Reise mitnehmen konnten,
glaube ich,
ist es super,
wenn man einen alten,
erfahrenen hinten hat,
der das auch mit unterstützt.
Jetzt muss ich gerade überlegen,
wann hast du den aussortiert?
Valerija Ismail.
Wer war der im Tor?
Rakowski?
Ja.
Patrick Rakowski.
Wir haben einen schönen Gerch,
Patrick Rakowski.
Und Radlinger.
Ja, stimmt.
Da bin ich von 1 zu 3 gekommen.
Ja, wenn man die
geboten und eine neue Mannschaft
feiern will,
dann muss man...
Du bist leider nicht in die Pubertät gekommen,
in die Mannschaft.
Das war das, ja.
Sie ist, glaube ich,
aus dem Strampler raus.
Ich hatte das große Glück,
dass dann René Weiler gekommen ist.
Stimmt,
ich musste jetzt echt nachdenken.
Du hast dich dann auch nochmal
in andere Positionen
beim 1. FC Nürnberg
erst einbringen wollen.
das war ein,
wie soll man es nennen,
ein dicht zufriedenstellendes Kapitel.
Ja.
Also du hast es auf den Punkt gebracht.
Weil du gerade sagst,
es kommt doch immer darauf an,
wie man auf diese Reise mitgenommen wird.
Also da fühltest du dich damals nicht mit,
auf die Reise so richtig mitgenommen.
Überhaupt nicht.
Ich bin am 1.7. zum Dienstantritt gekommen.
Die Leute wussten gar nicht,
dass ich da arbeite.
Wer sind sie überhaupt?
Sozusagen.
Also sie kannten mich halt noch,
weil ich noch kurz davon auch spiele.
Man hat dann noch kurz ein Büro für mich gesucht,
wo ich mich überhaupt hinsetzen konnte.
Ich habe Zugänge gekriegt.
Also das war alles sehr, sehr chaotisch.
Und so hat sich auch diese Arbeit entwickelt.
Also es war jetzt auch nicht so,
dass man irgendwo mitgenommen wurde,
sondern man wurde hingesetzt und sagen,
mach.
Und da war dann die Zeit zu schade.
Die Zeit war mir dann wirklich zu schade.
Und bin ich dann auch hingegangen und habe gesagt,
ich möchte dem Verein auch kein Geld mehr weiterhin stehlen.
Dafür etwas, was ich nicht mache.
Und habe dann auch gekündigt.
Was auch gut war.
Ja, es muss mit Leben gefüllt werden.
Es muss mitgenommen werden.
Es muss da sein, dass man sagt,
ja, arbeite, mach das, mach das.
Guck dir das mal.
Aber als Torwartkoordinator,
dann U8- oder U9-Spieler sich anzugucken,
um da Torhüter zu sichten,
das war jetzt nicht das,
was ich mir vorgestellt habe.
Hast du in dem Moment gedacht,
als du gesagt hast, lass mal das lieber,
dass es das jetzt irgendwie war,
mit deiner Beziehung zum 1. FC Nürnberg?
Natürlich nicht vielleicht jetzt so zugucken
und mitfiebern, aber...
Zu dem Verein nicht,
aber zu den handelnden Personen damals.
Also ich habe wirklich auch
einen gewissen Abstand gebraucht,
weil ich habe die Kündigung abgegeben
und dann hat sich auch keiner mehr
bei mir gemeldet.
Also es war wirklich so,
Kündigung,
also kam noch kurzer SMS,
wie, wir wollten noch drüber reden.
Dann gesagt, ja, können wir ja gern.
Und dann war Schluss.
Und es hat wirklich dann gedauert,
bis jetzt,
wo ich wieder in den Aufsichtsrat gekommen bin.
Also diese Auszeit auch ein bisschen gebraucht,
um mal so ein bisschen Abstand zu finden,
auch mal Familie vielleicht in den Fokus.
Du hast ja auch viele Hobbys.
Du spielst Klavier,
du spielst Tennis,
du gehst tanzen.
Also einfach mal solche Sachen ein bisschen.
Klavier,
wir hätten ihn auch der Konsumenter brauchen.
Ja, genau.
Das will keiner hören.
Stets bemüht.
Es ist so,
dass wenn du aus dem Fußball rauskommst
und ich beim Club, glaube ich,
von Anfang an auch so eingebunden worden wäre,
dass es sinnvoll wäre,
glaube ich,
dass ich da auch die ganze Zeit da geblieben bin.
Ich habe auch dann nachher,
als es dann vorbei war,
auch einen gewissen Abstand gebraucht
und er war auch wichtig.
Du hast ja auch mal gesagt,
du möchtest dich ja gar nicht
zum Geschehen äußern beim Club.
Also wenn man dich so als Altgedienten
gerne mal angerufen hat
und was sagst du denn?
Nee, also war schon ganz bewusst
so mal ein wenig zurücknehmen
und keine Meinung haben müssen dazu.
Es war ja recht einfach,
wenn der Club,
als der Club aufgestiegen ist,
in die Bundesliga hat mich keiner angerufen
und gesagt,
sag mal was dazu.
Sondern es war immer
der Anruf,
der Club spielt einen schlechten Fußball,
was sagst du dazu?
Das geht so nicht weiter.
Und ich wollte nicht
dieses nörgelnde Gesicht sein,
das immer nur rumläuft
und immer nur in den Zeitungen aufkommt
und dann heißt es immer,
da kommt wieder der Schäfer.
Jetzt meckert der schon wieder.
Also es gibt keinen Grund für.
Und dafür war ich auch
zu weit weg.
Das ist das,
was ich gesagt habe.
Ich würde auch beim Trainer
auch nie ins System eingreifen
und sagen,
du musst jetzt das oder das spielen,
weil ich einfach zu weit weg bin.
Und da war ich auch zu weit weg.
Und jetzt habe ich wieder den Einblick.
Ich bin jetzt ganz wieder nah am Geschehen
und kann auch wieder
gewissen Einfluss drauf nehmen.
Ist diese Idee,
sich für einen Aufsichtsrat zu bewerben,
dann so langsam gereift
oder war das eher so eine spontane Eingebung?
Es war immer wieder,
dass mich irgendjemand angesprochen hat.
Also es waren immer wieder die Kontakte da
und jemand gesagt hat,
komm, mach das
und das ist wichtig
und geh da rein.
Und wie du sagst,
die Familie stand im Vordergrund.
Die Kinder werden größer.
Sie wollen nicht mehr dann so viel,
dass der Papa dabei ist.
Die wollen nicht mehr so viel
mit dem Papa machen.
Es öffnet sich ein Zeitfenster
auch in deiner Wochenplanung,
wo du sagst,
ja, okay,
das könnte wieder
mit irgendetwas gefüllt werden.
Und dann kam halt irgendwann die Anfrage,
ob ich es mir nicht vorstellen kann.
Und ich habe mit der Familie gesprochen,
habe mit den Kindern gesprochen,
mit der Frau gesprochen,
mit guten Freunden gesprochen.
Und dann ist halt die Entscheidung gereift,
ja, ich würde es gern machen.
Und dann stehen die Ultras vor der Haustür
und fragen nach,
hey, wagst du nicht?
Wir würden dich wählen.
Da ist ja schön,
dass man auch,
wenn man ja auch weiß,
dass das Verhältnis nicht immer
voller Liebe war,
sondern sich dann irgendwann
zu einem sehr, sehr respektvollen Umgang
entwickelt hat, glaube ich,
dass es dann ja auch für mich
und auch für die Gruppierung spricht,
wenn man dann sagt,
man sieht dann irgendwo auch Gemeinsamkeiten,
wo es auch für den Verein
in die richtige Richtung geht.
Hast du da trotzdem ein Thema,
das auch immer so ein bisschen
über die Jahre kam,
war, wie viel haben bestimmte Gruppen
von den Fans vielleicht Einfluss
auf den Verein,
vielleicht manchmal auch zu viel
Mitspracherecht.
Wir erinnern uns Aktionen,
wo Trikots eingesammelt wurden
oder wo es hieß,
vielleicht sind Vorstände zuhörig
oder so bestimmte Fangruppen.
Hattest du ein bisschen auch Angst
oder hast du darüber nachgedacht,
okay, jetzt wählt mich da dann vielleicht
auch eine bestimmte Gruppe
sehr aktiv da auch mit rein,
das Gremium.
Was ist, wenn es dann wieder
irgendwie nicht läuft oder so?
Bin ich dann da irgendwem
Rechenschaft schuldig?
Naja gut, den Mitgliedern an sich
bin ich immer Rechenschaft schuldig,
weil die haben mich ja gewählt.
Ob das jetzt noch eine bestimmte
Gruppierung noch dazu ist
oder sich irgendwo vereint haben,
und ich finde das ist absolut legitim.
Das darf ja jeder von den Mitgliedern
machen, dass sie zu einer Gruppierung
zusammenschließen,
um dann auch als Fanclub
irgendwo aufzutreten.
Ich glaube, dass so wie man mich kennt
und auch über Jahre kennengelernt hat,
ist, dass ich zu dem stehe,
was ich für richtig halte.
Ich tausche mich aus
mit jedem,
der sich austauschen möchte,
aber am Ende entscheide ich
nach meinem besten Wissen und Gewissen.
Was vielleicht,
du hast das Kapitel gerade erwähnt,
das jetzt nicht so schön war
beim Club,
aber natürlich kann man sich auch fragen,
hattest du nie die Ambition,
nochmal ganz andere Positionen
zu übernehmen?
Also sei es dann eben
Cheftrainer und nicht nur
bei den Torhütern vielleicht oder so,
sondern oder Sportvorstand?
Also sagen wir es mal so,
Trainer glaube ich nicht,
dass ich ein guter Trainer wäre.
Also es liegt mir nicht.
Ich glaube,
ich bin mehr derjenige,
der im Management
besser aufgehoben ist
oder auch wäre.
Beim Fußball ist es so,
dass umso länger
ich vom Fußball weg war
und jetzt auch jetzt
mir sowas überhaupt nicht mehr
vorstellen könnte,
was einfach zu zeitintensiv ist
und ich einfach
einen gewissen Teil
meines Lebens auch leben möchte.
Und der ist mir ganz, ganz wichtig,
dass ich meine Auszeiten habe,
dass ich meine Familie habe,
dass ich wirklich das machen kann,
was ich dann auch in der Situation mache
und ich glaube,
dass ich in der Position,
in der ich jetzt bin,
im Aufsichtsrat bestens aufgehoben bin.
Weil so hat sich ja nicht viel geändert,
haben wir ja vorhin gehört.
4-3-3 ist ja immer das Gleiche.
Also man muss sich da jetzt,
es ist ja nicht so,
dass man dann den Anschluss verliert
an das, was da passiert.
Das ist ja alles genau 1-1,
wie wir vorher erfahren haben.
Freust du dich auf die JHV?
Jetzt kannst du ja etwas entspannter herangehen
als letztes Jahr,
wo glaube ich doch eine gewisse
Nervosität und Aufregung dabei war.
Also es war was anderes,
weil man so lange aus dem Geschehen auch raus war.
Obwohl es du ja eigentlich
aus deiner Karriere gewohnt bist,
auch vor Menschen zu sprechen
und Interviews zu geben.
Aber es war ja auch eine gewisse
Brisanz auch mit drin.
Also es war jetzt,
dadurch, dass es ja gespielt war,
Raphael Schäfer gegen Thomas Gretlein,
also es war ja,
hat euch ja auch einen Indikaten gespielt,
dass ihr auch genügend zu schreiben
und zu reden hattet.
Und am Ende war es aber nicht so,
weil es ja keine Wahl war,
der oder der nicht,
sondern es war keine Präsidentschaftswahl,
sondern es ging um drei Plätze.
Hattet ihr nochmal Kontakt?
Wir sehen uns des Öfteren im Stadion.
Da wird kurz gesmalltalkt,
aber am Ende ist es so,
dass von 1500 Mitgliedern
sich die Mehrheit für andere Kandidaten entschieden hat.
Und das ist in einer demokratischen Wahl
absolut legitim.
War kein Präsidentschaftswahlkampf.
Uns wurde, wir wurden kritisiert,
dass wir letzte oder ihr letzte Woche,
ich war ja nicht da,
dass ihr nicht über die Wahl von Donald Trump,
die wiederbeigesprochen habt.
Naja, das machen wir dann halt später noch
im anderen Teil.
Hast du noch Fragen zur JHV?
Sonst würde ich mal noch
so unsere bunten Themen
langsam noch mit einarbeiten.
Ich habe noch Fragen zur JHV.
Weißt du irgendwas?
Ist irgendwas Spannendes?
Lohnt sich es überhaupt hinzugehen?
Es lohnt sich immer hinzugehen.
Außer den Wienerle.
Ich habe irgendwas gelesen,
es gibt neue Becher, Pfandbecher
mit besonderem Design oder so,
die man dann mitnimmt.
Also das wäre...
Sonneintischen.
Gibt es noch eine Mitgliederversammlung?
Das wäre ein Grund hinzugehen.
Hier habt ihr es zuerst gehört.
Von Uli.
Wie sehr hast du es gehasst,
früher als Profi
zur Hauptversammlung gehen zu müssen,
da mit der Mannschaft
und dann da sitzen zu müssen,
zumindest bis zur Rede
nach dem Sportvorstand.
Und dann durfte die ja meistens nach Hause.
kam immer drauf an,
wie gerade die Situation war.
Das ist ganz normal.
Wenn du 18 in der Bundesliga bist,
5-0 gegen Dortmund verloren hast,
dann ist es kein schöner Gang.
Göt aber auch dazu.
Ich glaube, dass es auch wichtig ist,
dass man es auch mit den Jahren
immer mehr gelernt hat,
dass es auch dazugehört.
Und dass es auch ein guter Bestandteil ist,
dass man sich da auch kurz blicken lässt.
Apropos blicken lassen.
Wir empfehlen euch einen Termin
noch vor dieser JHV,
nämlich am Donnerstag,
den 21. November,
im Clubhouse.
Also es ist thematisch verwandt.
Eine Veranstaltung, die heißt,
jetzt habe ich hier nur den Kurztitel stehen,
die andere Seite des Spiels.
Aber sie hat einen Untertitel,
der vielleicht auch nicht ganz unwichtig ist.
Fußballwetten und das Risiko der Sucht.
18 Uhr, Donnerstag im Clubhouse.
Quasi veranstaltet von der Deutschen
Akademie für Fußballkultur,
die wir natürlich auch immer gerne hier grüßen
und erwähnen.
Also wer da noch nichts vorhat,
geht da hin.
Hast du irgendwann mal Berührungspunkte gehabt
in der Karriere?
Oder also mit Mitspielern,
die vielleicht dann...
Warst du mal spielzüchtig,
will er wissen.
Ja, oder...
Sprichst du das an, ne?
Ja, oder hast du gemerkt,
dass Kollegen irgendwie
auf der Auswärtsfahrt
eigentlich ständig irgendwas platziert haben?
Da gab es auch genügend von, ja.
Aber so, dass du das Gefühl hättest,
du musst mal mit jemandem,
keine Ahnung,
als Kapitän vielleicht auch reden.
A, glaube ich,
hat keiner auf Spiele von uns gesetzt.
Das war eine Zeit lang dann ja auch,
ich weiß nicht, wie es jetzt ist,
eine Zeit lang war es ja
verboten.
Dorftest du es nicht?
Ganz offiziell musstest du es unterschreiben,
dass du nicht auf die eigenen Spiele setzt.
In der Bundesliga-Saison
wäre es eigentlich recht einfach gewesen.
In der letzten...
Ne, also A,
habe ich keine Spielsucht,
keine Berührungspunkte damit.
Wenn ich unter Freunden wette,
dann wette ich nur,
weil ich weiß, dass ich gewinne.
Ansonsten wette ich nicht.
Und ansonsten,
also bei den Spielern bei uns
gab es,
der hat einen Fimber
auf den ganzen Spieltag gesetzt,
in dem er die Spiele getippt hat,
aber ansonsten
waren da keine Berührungspunkte.
Oddsinn hat man doch damals noch gespielt, oder?
Genau, das konntest du damals noch spielen.
Und haben sich gefreut,
wenn sie dann halt
mal ein oder zwei Richtige hatten.
Warst du schon mal spielsüchtig?
Äh, nee.
Kann ich von mir nicht behaupten, nee.
Dazu fehlt mir das Geld,
um überhaupt spielsüchtig sein zu können.
Nein, man kann ja auch
ohne Geld spielsüchtig sein.
Ja gut, das stimmt,
das ist richtig.
Nee, also wahrscheinlich
würden meine Eltern sagen,
dass es Momente in meinem Leben gab,
in denen ich zu lange
an einer Spielkonsole
vielleicht festhänge,
aber das ist dann
nochmal ein anderes Thema.
Nee, wir wollen es auch
gar nicht lächerlich machen,
das ist ein ernstes Thema,
aber deswegen,
also wie gesagt,
wir waren ja auch schon
gerne zu Gast im Clubhouse
und ihr könnt es auch so
am Donnerstag
und ja,
da vielleicht was mitnehmen
und lernen.
Habt ihr inzwischen
euch überlegt,
welche Lebkuchen
die besten sind?
Ich habe es auch schon
in unserem ersten Teil.
Im ersten Teil
habe ich ja gefragt,
ob du nicht lieber auf
Marzipan stehst
als die ehemalige Lübecker.
Beides ist jetzt nicht
mein Favorite.
Also dann noch
aber eher als Lebkuchen.
Ja, also
ich habe es vorhin auch schon gesagt,
Marzipan gehört auf die Liste
der verbotenen Lebensmittel.
Ja, surprise, surprise.
Ich weiß gar nicht,
aber guter Lebkuchen,
aber natürlich nur
mit Schokoglasur.
Also um Gottes willen
die mit Zuckerguss
oder noch schlimmer
diese braunen.
Ach Uli,
das ist so schwierig mit dir.
Das ist wirklich
die Liste der verbotenen Zutaten.
Da steht beim Uli,
ich weiß nicht,
wie viele Lebensmittel
es gibt auf der Welt,
aber kein Mensch isst
die braunen Lebkuchen.
Doch, natürlich.
Das sind immer
diese Packungen,
die bleiben immer übrig
und die schmeißt du dann
an Neujahr,
schmeißt sie weg.
Nein, es kommt ja eben
darauf an,
welcher Hersteller,
welche Marke,
weil es gibt Marken,
da würde ich dir recht geben.
Wobei ich ja schon
also so Bäckerlebkuchen,
den Industrielebkuchen
vorziehe.
Und da gibt es
in Nürnberg schon
einige gute.
Es gab mal die Bäckerei
Balota,
die gibt es leider nicht mehr
in dem Lungenviertel,
die hatte die besten
Lebkuchen in ganz Nürnberg.
Okay,
und wenn du dich
für eine Marke
entscheiden musst,
von denen,
die man vielleicht eher kennt?
Da muss ich mal schauen,
welche Marke
unsere Tombola sponsert
und ich will recht nochmal
da drauf zurückkommen.
Okay,
du sagst weder Marzipan
noch Liebkuchen.
Ich halte mich da raus,
ich kann jetzt nur verlieren.
Was soll man dir dann
zum Geburtstag oder so,
über was freust du dich
an Süßigkeiten?
Ganz normale,
ganz normale
Dubai Schokolade.
Nougat Schokolade.
Dubai.
Du,
das ist doch gerade der Hype.
Dubai Schokolade.
Gestern sogar an den Tagesthemen.
Kannst du das mir kurz erklären,
weil ich habe es auch nur
so kurz gestreift
in Social Media?
Es gibt wohl von Lindt,
Werbung machen,
eine Dubai Schokolade,
die gerade mit Pistazienfüllung,
die gerade zu horrenden Preisen
verkauft wird,
weil sie künstlich verknappt wird
und die Leute natürlich dann
alle das unbedingt haben wollen.
Also so wie,
fast schon wie ein iPhone.
Gibt es ja wirklich,
habe ich gesehen,
100 Meter lange Schlangen,
die sich dann für irgendwelchen
Konfisserien oder Geschäften bilden,
die gerade diese Tafelschokolade
im Angebot haben für teuer Geld.
Okay.
Ich möchte...
Aber da ich ja keine Pistazien mag,
Surprise,
Surprise,
Surprise.
Okay,
ich glaube auf der Liste,
wenn da 1000 Nahrungsmittel stehen,
dann sind beim Uli 947 verboten
oder so.
Das ist wirklich...
Also gut,
dann bin ich jetzt halt der Einzige,
der eine Marke vorgibt.
Ich sage,
die einzig Waren sind von Frauenholz.
Das sind die,
die ich schon mein Leben lang esse
und immer,
wenn ich auch mal wieder andere
vorgesetzt bekomme,
dann immer weiß,
warum ich die wähle.
Und da sind auch die braunen gut
und auch die mit der Zuckerglasur
und Lebkuchenbruch dort auch sehr gut,
finde ich.
Ja.
Jetzt haben wir das...
Haben wir das angeklärt.
Trust me.
Und du musst halt nochmal nachschauen,
welche...
Ja.
Damit du da nichts Falsches sagst,
jetzt in der Ausgabe.
Kollege Narek hatten wir
im ersten Anlauf heute schon mal.
Wir mussten dann ja aber nochmal neu starten
aus Gründen,
die ich jetzt nicht näher eingehen werde.
Boma Manolo hat...
Ich habe mir noch ein bisschen Angst,
dass du jetzt irgendwann sagst,
oh, da schlägt was nicht aus.
Wir müssen dann nochmal...
Nee, im Moment sieht es gut aus.
Also ich meine,
nur weil das jetzt gut aussieht,
heißt es noch lange nicht,
dass die Aufnahme veröffentlicht wird.
Aber wir sind zumindest
im Moment auf einem guten Weg.
Boma Manolo war Essen.
Du hast es dir notiert.
Ich muss es wieder raussuchen.
Sellerie, Schnitzel im Kerntel,
Knuspermandel bei der Brauerei
Vitaler in Lauf-Neuenhof.
Ja, das sah sehr gut aus.
Bei dir hat sich wieder alles gestreut.
So, die anderen so.
Bei dir hat sich wieder alles gestreut,
weil kein Schwein mit drin war.
Nein, ich habe ja gesagt,
kein aufrichtiges Schwein
wird sich als Gemüse ausgeben
und deswegen verstehe ich auch nicht,
warum sich dann ein Gemüse
als Schnitzel tarnen muss.
Ja, es ist halt der Uli.
Der ist halt...
Ich hatte dich vorhin schon mal gefragt,
nur für das Protokoll,
du hast auch noch kein Sellerie,
Schnitzel gegessen.
Nee.
Und hast auch kein Verlangen danach.
Wenn du die Wahl hättest
zwischen Dubai, Schokolade
und Sellerie, Schnitzel.
Sellerie, Schnitzel.
Okay.
Das kann sich,
das fern mich noch nicht an
für eine Dubai-Schokolade
und zahlen auch noch viel mehr,
als es eigentlich wert ist.
Vielleicht schickt uns ja jemand eine.
Also nachdem ich ja hier kürzlich
für das blaue Pepsi-Cola geworben habe,
habe ich ja gleich ein Sixpack geschickt bekommen
von jemand,
der sich es dann auch gekauft hat
und fand es so furchtbar,
dass er es nicht trinken konnte
und mir dann geschickt hat.
Also danke nochmal.
Ja, vielen Dank.
Wenn ihr eine Dubai-Schokolade übrig habt,
also so rein.
Angebissen habt,
dann sind die einfach nicht schmeckt.
Genau,
dann schickt sie wobei.
Wobei,
du isst,
wo bist du es ja dann nicht mal,
du kannst dir dann gar nichts sagen,
weil du isst eine Testaatien.
Ja, aber interessiert,
also wenn wo neu draufsteht,
bin ich ja sehr anfällig.
Okay.
Also wenn du jetzt auf dem Sellerie-Schnitzel
neu draufschreibst,
dann würde ich es wahrscheinlich kosten.
Ja,
also ich bin bislang tatsächlich
auch kein großer Sellerie-Schnitzel-Fan,
muss ich sagen,
wenn ich mal eins gegessen habe,
aber vielleicht trotzdem besser
als irgendein Fleischersatzprodukt.
Insofern werde ich das mal
irgendwann testen.
Die Liste wird immer länger,
wo wir mal irgendwann hingehen müssen
von Tipps von HörerInnen,
aber ich weiß nicht,
ob wir das alles mal abarbeiten können
nächstes Jahr.
Nehme ich mir vor als Vorsatz.
Wollten wir denn noch
mit unserem Tippgewinner essen gehen?
Auch das steht noch.
Da gehen wir Sellerie-Schnitzel essen
im Lauf Neuenhof.
Ja, okay.
Das ist dann hiermit beschlossen.
Bomber Manolo kommt
und übernimmt die Zeche.
Ja, nur wann wir das machen,
seit Wochen kündigen wir das an.
Seit Monaten.
Seit Monaten,
dass wir mit unserem Tippspiel gewinnen.
Keith McTease,
halte durch,
irgendwann wird es passieren.
Glaub einfach daran.
Ja, jetzt haben wir noch
sehr viele Grußbotschaften
zum 250.
Aber soll man das dann vielleicht machen,
wenn wir unseren Gast entlassen haben
und er Richtung Abendessen
zur Familie darf?
Oder haben wir noch irgendwelche Themen,
die wir mit ihm besprechen?
Wir waren auf Konzert.
Das darf ja auch
der musikalische Teil
nicht immer ganz vergessen.
Ja, das ist richtig.
Wir waren beide auf Konzert.
Was hört Raphael Schäfer für Musik?
Das würde mich jetzt auch noch,
wenn er Klavier spielt,
noch interessieren.
Raphael Schäfer hört fast alles.
Geht auch auf Konzert,
aber so wie ich euch kenne,
sind das wahrscheinlich Konzerte,
wo sonst keiner drauf geht, oder?
Ja, das war ausverkauft.
Ja.
Ja, das kommt,
auch ein kleiner Keller
kann ausverkauft sein.
Stimmt.
Wir sind auch gerne in kleinen Kellern,
in dem Fall waren wir im Z-Bau,
aber bei einem eigentlich vom Club Stereo
veranstalten Konzert,
kann man sagen,
oder in Kooperation.
Die Nerven,
heißt die Band.
Eine sehr gute Band,
eine sehr gute Live-Band vor allem.
Aus Stuttgart.
Ich gehe nur auf Live-Stream.
Also das,
was man so hört.
Sind eigentlich aus Esslingen,
aber werden gemeinhin Stuttgart zugeschrieben.
Wohnen aber auch schon länger in Berlin,
Eine wohne in Berlin,
oder eine nur?
Okay.
Aber war großartig, ne?
Ja, ich habe...
Eine der,
wenn nicht die beste deutsche Live-Band momentan.
Ja,
wir sind auf jeden Fall vorne dabei.
Also ich habe die Alben,
da werde ich mir noch zu ganz warm,
aber live tatsächlich immer wieder
sehr, sehr gut.
Und ich war auch überrascht,
dass es ausverkauft ist.
Also tatsächlich,
Ich könnte ja so ganz viele Fragezeichen einblenden.
Wir sind auf der Kamera.
Wenn das Video noch läuft,
wird es unsere Experten für Social Media machen.
Die Band heißt Die Nerven.
Also das heißt nicht,
wir haben jetzt nicht gesagt,
die Nerven,
sondern das muss man vielleicht dazu sagen.
Ja.
Ja, das war sehr gut.
Ich war am Freitag gleich nochmal auf Konzert.
Nochmal?
Ja, bei Tempers.
Im Softspot.
Neue Location in Nürnberg.
Ja.
Sehr nett.
Da bin ich demnächst auch nochmal bei einem Konzert.
Da war ich tatsächlich erst bei der Eröffnung
und ich bin sehr gespannt,
wie Konzerte da werden.
Und der Barkeeper hat mich dann,
wie ich gegangen bin,
mein Pfand abgegeben hat,
mich erkannt und nachgefragt,
ob ich denn der bin.
Und das passiert jetzt immer öfter,
dass man irgendwo erkannt wird.
Du kennst das ja.
Bei mir war es eigentlich schon sehr am Abflauen.
Ich war eigentlich schon auf einem guten Weg.
Und er hat mir dann gesagt,
beim nächsten Mal würde er mir ein Bier ausgeben.
Es leidet jetzt.
Also danke und Grüße an den Barkeeper vom Softspot.
Ich werde es einfach für dich in Empfang nehmen,
wenn ich da nächste Woche, glaube ich,
oder wann ich da auch immer bin.
Ja.
Müssen wir den Gerch auflösen von letztem Mal?
Nee, das machen wir ja immer erst,
wenn wir einen neuen machen.
Heute gibt es keinen Gerch.
Weißt du, was der Gerch ist?
Da sind wieder ganz viele Fragen.
Noch mal die Fragezeichen.
Spielt bei den Nerven Bass?
Nee, wir machen ja immer so ein Rätsel,
wo wir einen ehemaligen Klubspieler beschreiben
und die Hörer und Hörerinnen dürfen dann raten,
wer es ist.
Ja, hatten wir Raphael Schäfer da schon.
Das ist zu einfach.
Wahrscheinlich, ja.
Du bist zu einfach.
Große Nase, Pokalsieger.
Ja, es ist dann schon immer etwas verschachtelter,
aber ich finde das trotzdem.
Wir nehmen dann gerne mal Leute,
die irgendwie drei Spiele für einen Klub
1974 bestritten haben und so
und es ist doch immer jemand dabei,
der es rausfindet.
Sag mal, komm mal,
wer hat das gesagt,
war auch gemustert beim Klub als Torhüter,
da hättest du schon Probleme gehabt.
Das stimmt.
Da wärst du auf mich nicht mehr gekommen.
Das stimmt.
Ja, richtig.
Ja, dann würde ich sagen,
vielen Dank für den Besuch.
Wir machen eine kurze Pause,
in der wir nochmal in uns gehen
und dann machen wir noch ein paar Grüße
hier zur 250. Folge.
Ja, vielen Dank fürs Dasein,
für die Zeit.
Sehr gerne.
Du hast das jetzt hier immerhin schon,
ja, 80 Minuten plus nochmal
Nachspielzeit.
Nachspielzeit.
Gehörige Nachspielzeit.
Eigentlich sind wir bei 90 plus 6 jetzt.
Ja, genau.
Das ist so gefährlich,
die Zeit, die wir insgesamt verbracht haben hier.
Ja, vielen Dank auch für die Offenheit,
würde ich sagen,
bei vielen Punkten
und dann gucken wir einfach mal,
wie die Entwicklung weitergeht,
ob wir weiter zurückrudern in der Saison
oder
das wäre super.
Oder ob wir dann doch wieder jemanden einladen müssen,
irgendwann sagen müssen,
woran lag es denn jetzt,
dass es nur so ein kurzes Zwischenhoch gab,
so Zwischenspiel.
Warum ist der Klub wieder plötzlich
der Klub vor der Länderspielpause?
Glaube ich nicht.
Also dafür sind sie zu konstant.
Also ihr könnt ruhig weiterrudern.
Ich drücke euch ganz fest die Dornen.
Wir rudern immer weiter zurück,
der Klub immer weiter nach oben.
Haben wir solche Oberarme,
haben wir schon vom Zurückrudern.
Ja, ja.
Glaubst du,
magst du einen Tipp abgeben,
welcher Platz es wird am Ende der Saison?
Das, was wir von Anfang an ausgegeben haben,
da wären wir mehr zufrieden.
Wenn wir es wirklich schaffen,
uns da, wo wir jetzt sind,
so zu etablieren
und das wirklich weiterhin schaffen,
diese Highlight-Spiele
immer wieder zu bringen,
glaube ich,
es ist genau die richtige Saison,
um dann darauf wieder aufzubauen.
Und dann nächstes Jahr
die 24-beste Mannschaft in Deutschland.
Und Paderborn am Freitag Opfer, oder?
Ich glaube,
wir sind gar nicht mal so schlecht aktuell.
Es ist einfach so,
wenn wir es wieder schaffen,
das zu bringen,
was wir die letzten Spiele gebracht haben,
glaube ich,
da sind wir alle sehr, sehr zufrieden.
Aber es sind jetzt schon so Spiele,
Paderborn, Düsseldorf,
auch Elversberg.
Es kommen Spiele,
wo du dich mitmessen kannst.
Aber das haben wir beim HSV auch gedacht.
Karlslautern war, glaube ich,
auch eine andere Kategorie,
die auch nicht da stehen,
glaube ich,
in der Tabelle,
das, was wir als Mannschaft liefern können.
Ich glaube,
dass wir eine gute Saison spielen werden
und was am Ende rauskommt,
glaube ich,
das sollen die Jungs einfach
von Spiel zu Spiel gucken.
Das nehmen wir für den Moment
als Schlusswort
und hören uns dann gleich wieder.
Schöne Hauptversammlung.
Wir sehen uns.
Vielen Dank.
Danke für den Besuch.
Ja,
das war der Besuch
von Raphael Schäfer.
Bist du zufrieden, Uli?
Haben wir ihm genügend entlockt?
Ich hoffe doch.
Ja,
war okay.
Das ist ein angenehmes Gespräch.
Ja, absolut.
Vor allem,
dass er es ertragen hat,
zweimal gemacht hat.
nochmal die erste Viertelstunde aufzunehmen.
Nachdem der VAR eingegriffen hat.
Ja,
aber wie soll es auch anders sein
in der Jubiläumsausgabe von KTEP,
dass da irgendwas gründlich,
technisch in die Hose geht.
Ja,
ich bin ja erst beruhigt,
wenn diese Folge wirklich online ist.
Ja,
das bin ich auch immer,
aber jetzt zumindest
haben wir jetzt dann vielleicht
eine Aufnahme,
die so aussieht.
Wenn nicht,
dann machen wir wieder so mit Meta-Ebene
und ich erzähle einfach alles nochmal,
was er erzählt hat.
und er kommt halt morgen nochmal
und alles,
kein Problem.
Ja,
ich habe es ja schon angekündigt,
wir wollen noch ein paar Grußbotschaften loswerden.
Einen Gärch,
haben wir vorhin auch schon gesagt,
haben wir heute leider nicht,
wie auch Tradition inzwischen schon.
Wenn ein Gast da ist,
dann gibt es keinen Gärch,
deswegen lösen wir auch den.
Kennt der Rafa den Gärch nicht?
Ja,
unglaublich.
Nächste Woche machen wir ihn zurück.
Aber jetzt den alten lösen wir deswegen auch nicht auf.
Aber er hat sich gut beschrieben.
Ja,
ich glaube so in 100 Folgen können wir das dann mal machen,
da haben es dann irgendwie alle vergessen
und dann werden wir das machen.
Grüße noch an den Fürther Flachpass,
die,
glaube ich,
enorme Steigerung ihrer Abrufzahlen haben seit dem Derby.
Ich höre nämlich jede Woche von neun Clubfans,
die jetzt auch mal den Fürther Flachpass anhören.
Erst wahrscheinlich aus reiner Häme nach dem Derby
und inzwischen,
weil einfach die Fürther ein bisschen verrückt geworden sind seit dem Derby
und jede Woche zuverlässig neuen Content liefern
und damit auch den Fürther Flachpass,
ja wie soll man sagen,
zusätzlich beleben.
Also Grüße an unseren Schwester-Podcast.
Ihr habt dann bald auch wahrscheinlich die 250 Folgen geschafft,
weil ihr jetzt dann jede Woche einen Sonderpodcast noch aufnehmen müsst.
Drei.
Oder drei.
Ansonsten fehlen mir noch auf das eine Thema.
St. Pauli ist nicht mehr bei X.
Bist du da noch, Uli?
Ich bin da noch,
aber ich,
also ich hadre immer mehr.
Also ich glaube,
Bei mir geht es wieder in die Gegenrichtung.
Ja,
jetzt muss ich auch.
Bist jetzt trotzig und sagst,
wir überlassen den Arschlöchern nettes Feld.
Ja,
und da gibt es natürlich auch wieder gute Gegenargumente.
Ich wurde auch heute schon wieder von Fadi,
dem ich kurz noch gesprochen habe,
schon wieder beschifft.
Grüße.
Und er muss mich ja ständig rechtfertigen,
aber ich bin immer noch,
ich habe immer noch,
finde ich,
die besseren Argumente.
Es kommt noch nie richtig zur Diskussion,
aber wir werden das mal demnächst aufführen,
wenn wir alle wieder vereint hier sind
und dann machen wir mal die große Pro und Contra,
warum es immer noch okay ist,
bei X zu sein oder auch nicht.
Also ich hadre schon sehr.
Also mir geht es auch zunehmend,
das habe ich letztes Mal,
glaube ich,
schon gesagt,
mir zunehmend auf die Nerven geht auch.
Aber ich habe immer noch die,
wie heißt das,
FOMO,
Fear of Missing Out.
Das habe ich,
das heißt ja eigentlich
so als Musikbegriff irgendwie.
Grüße an den Max
aus meinem anderen Podcast,
der hat das auch,
der hat immer Angst,
dass er irgendeine wichtige
Neuerscheinung verpasst
und hört sich alles an
und ich habe immer Angst,
dass ich dann irgendwas
nicht mitkriege.
Ja,
es ist halt
trotz alles Wahnsinns,
ist es halt immer noch,
was Politik angeht
und auch so manchen Sport,
ist es halt trotzdem immer noch
das schnellste,
umfassendste
und wie auch immer Medium.
Und ja,
natürlich,
wir müssten alle dort weg
und ein anderes Medium dazu machen,
aber
das funktioniert halt nicht so.
Das funktioniert nicht so.
Ich finde auch,
dass der Seite der Fadi raus ist,
ist ja
x-tot.
Quasi,
ja,
das wurde ja auch,
ich habe einen Artikel geschrieben
vergangene Woche darüber,
ob eben
Klub und Kleeblatt
weiter dort bleiben,
nachdem jetzt
dann Pauli raus ist
und
habe da gesprochen
und da wurde unter anderem
auch der Fadi explizit erwähnt,
dass die Club-Community
nicht mehr die ist,
wie sie mal war,
bevor Elon Musk
die Plattform gekapert hat.
Naja,
vielleicht überred man ja
irgendwann doch wieder zurückzukommen.
Den Elon Musk?
Na,
den Fadi.
Und
ich meine,
es ist ja
die Welt halt zu viel überstanden,
also vielleicht überlebt halt auch einfach
die Plattform Elon Musk
und dann ist halt der wieder weg
und
naja.
Also gut,
Folge 250,
ich bin immer noch,
ich habe leider viel zu wenig Zeit gehabt
um zu recherchieren,
wann wir jetzt genau
eigentlich angefangen haben
und es vermischt sich immer so,
weil es eben diesen Vorgänger-Podcast gab
mit den Sitzplatz-Ultras
und weiß dann immer gar nicht mehr,
war jetzt Raphael Schäfer dort zu Gast
oder war er bei KDEP zu Gast?
Mir wurde auf Facebook
komischerweise wieder die Tage
irgendeinen Rückblick angezeigt,
wo wir Max Müller als Gast im Podcast hatten
und wir haben,
dann habe ich drauf das Datum geschaut,
war es 2018
oder 19,
vielleicht eher 19.
Wo ich schon ein bisschen erschrocken bin,
wie lange wir das hier schon machen.
Mal schauen,
wie lange wir es noch durchhalten.
Jetzt ein paar Grußbotschaften,
wir können leider nicht alle hier vortragen,
aber weil meine Freundin
unter anderem heute den Kulturpreis
der Stadt Nürnberg
mit vielen anderen überreicht bekommt
und da sollte ich pünktlich sein.
Bomber Manolo,
den wir vorhin schon erwähnt haben,
der uns einen Kulinar-Tipp geliefert hat
für diese Ausgabe,
er grüßt uns auch zur 52. Folge
mit den Worten,
weil ihr für gewöhnlich
mit einer gewissen Gelassenheit
und Humor auf den Klub schaut,
das tut besonders nach schwierigen Niederlagen gut,
wenn andere Formate
wieder unbedingt
die Misere des FCN
von Grund auf
behandeln müssen
und damit
nur für noch mehr Unruhe sorgen.
Die Frage war im Prinzip,
warum halten die Leute
noch weitere 250 Folgen
mit uns durch?
Das ist quasi die Frage,
die ich allen gestellt habe
und jetzt
nehmen wir ein paar Highlights
der Antworten.
Uli ist gerade
in unserer Facebook-Gruppe unterwegs
und sucht sich da jemanden aus?
Der Robert,
auch bekannt als Bürgermeister,
grüße,
schreibt zum Beispiel,
weil ich mich regelmäßig daran ergötze,
euch beim Scheitern zuzuhören
und weil ich Gast
in der 666. Folge sein möchte.
Haben wir hiermit ausgemacht, glaube ich.
Ja.
Folge 666
am 17. April 2029.
Ja.
Ich weiß nicht,
ob das hinkommt,
aber vielleicht noch weiter zurück,
naja.
Wir haben Grüße bekommen aus Japan.
Jetzt werde ich aber natürlich
seinen Twitter-Handle
oder seinen X-Handle
nicht richtig hinbekommen.
Akakichi no 11
oder so.
Ähnlich.
Wahrscheinlich müsste man das kapieren,
was das bedeutet,
aber er schreibt,
weil es so eine schöne Mischung
aus Blödsinn,
Essen und Politik ist,
dass auch schlechtere Phasen
des Clubs erträglich sind.
Wo gibt es eigentlich
fadiges T-Shirts zu kaufen,
wenn man mal wieder in Nürnberg ist?
Und er schreibt noch,
ich glaube,
ich brauche noch ein
Free Palestine-Shirt,
Zwinker Smiley.
Jetzt sagst du wieder von Facebook.
Der Fabian,
auch ein treuer Hörer,
schreibt,
wegen der Kulinarik
und dem Band-Zeug.
Ich meine,
es hört euch doch nicht ernsthaft,
wer wegen dem Fussi.
Das haben wir auch nie behauptet.
Könnte sein.
Bernd schreibt,
wer möchte schon
auf den weltbesten
Ruder-Podcast verzichten?
Ja,
könnte es sein,
dass wir da in der Saison
noch die ein oder andere
Folge hinzufügen.
Ich mache gleich hier
noch einen weiter
von X.
Der Munz schreibt,
weil ich weiter
grenzdebil
in der U-Bahn
grinsen will
und von allen schräg
angeschaut werden möchte
und weil ihr einfach
einen wirklich guten Podcast
macht.
Dankeschön.
Der Schulzi,
der Markus
vom
Total Beklubbt Podcast
schreibt eben
viele Grüße
vom gesamten Team
von Total Beklubbt
und auf die nächsten
250 Folgen.
Wir von Flo Zenger
verlassenen Podcasts
müssen doch die Fahne
für eine nicht
datenbasierte Analyse
hochhalten.
Ich glaube,
da kann man bei uns
sicher sein,
dass wir auch
in den nächsten
52 Folgen
keine Fakten,
Daten oder
Sonstiges.
Bis auf deine Recherche,
wie viele
Gegentore
Raphael Schäfer
von Miroslav Klose
hinnehmen musste,
haben wir da wirklich
heute wieder
einige Momente gehabt.
Ja,
nochmal überraschere
mich selber.
Liesl schreibt
einfach nur
Stockholm-Syndrom.
Ja,
akzeptiere ich
absolut als Antwort.
Kai schreibt
die einzige Konstante
meines Lebens ist es,
dass drei erwachsene
Sportjournalisten
jede Woche am Mikro sitzen
und lieber über Gott
und die Welt
als ihren Verein reden.
Liebe das Konzept,
keep it up.
Danke für das Erwachsenen.
Gibt es auch Leute,
die sagen so und so.
Marius schreibt
Getränketipps
vom Uli,
blaue Cola.
Gerne,
freut mich.
Sascha schreibt
nur wegen
dem Uli
wird er diese
nächsten 250 Stunden.
Das ist mein
Zweitaccount.
Ja,
also halt durch,
Uli,
weil sonst
verdienen wir Sascha
zumindest
oder halt dein
alter Ego.
Jedes Mal
stolpere ich darüber.
Illip,
glaube ich,
könnte man
richtig ausspringen.
Er schreibt
einerseits aus
klubgewohnter
masochistischer
Veranlagung
und hat dann
noch ergänzt
und oder auch,
weil ich noch nicht
die optimale
Wiedergabegeschwindigkeit
ermitteln konnte.
Ich schwanke noch
zwischen 1,5
und 1,7
Promillemäßig
braucht man übrigens
auch ungefähr
diesen Wert,
um es ertragen zu können.
Mit einem
ZwinkerSmiley
versehen.
Und der Markus
auch,
also es ist ja
auch schön,
wie viele Menschen
man jetzt inzwischen
über diesen Podcast
kennengelernt hat,
mit denen man mehr
oder weniger
in regelmäßigen
Austausch ist.
Der Markus
gehört auch dazu
und schreibt,
weil ich nach
über 25 Jahren
Tätigkeit im
Gesundheitswesen
einfach an Not
und Elend
gewöhnt bin,
ich kann gar
nicht anders.
Ja,
unser Kollege
Lukas hat noch
geschrieben,
weil ich Angst
habe,
dass der Sparkassen
Jingle fehlt.
Also heute
haben wir ihn
sogar zweimal
quasi schon
aufgenommen
und er wird
dann hoffentlich
zur Aufführung
kommen.
Also er kann
sich sicher sein.
Der Stefan
schreibt,
Konzerttipps,
Bandtipps,
Glammer Bon Iver.
Grüße an den Fadi.
Auch die,
also das habe ich
jetzt gesagt,
auch die Reiseberichte
sind stark.
Ja,
der Fadi fährt
nach Pader Bonn
und ich bin,
er meinte,
er wollte,
es wäre
eine seiner
leichtesten Übungen
und man kommt
doch da super hin.
Ich bin,
ich freue mich schon
ein bisschen
auf den nächsten Podcast.
Ja,
ich mich auch.
Ich bin dann
leider nächste Woche
wieder nicht dabei.
Ach,
da bist du wieder
nicht da.
Ja,
da muss ich wieder
noch ein bisschen
Resturlaub abbauen.
Warum habt ihr alle
noch Resturlaub
außer mir?
Ja,
denkt drüber nach.
Ich werde mich
das kommende
Wochenende
in die
fränkische
Einöde Richtung
Feuchheim
begeben
und da
mit mir
selbst ein,
wie nennt man
sowas,
Selbstfindung
betreiben
oder sowas
oder mir einfach
mal eine Auszeit
gönnen,
je nachdem.
Ich bin zur Blue Sky
rüber gewechselt,
was vielleicht
immer noch die beste
Option ist,
wenn man von
X verdrossen ist.
Nobik schreibt,
journalistisches
Kolombleu
ist das.
Immer wieder spannend,
was tatsächlich
drin ist.
Nicht nur Olaf Rebbe
freut sich jede Woche.
Da bin ich mir
dazu sicher,
nachdem wir ja
wirklich dann,
dieser Podcast
anscheinend auch noch
in den Pressespiegel
des 1. FC Nürnberg
gelandet ist,
wie wir heute erfahren haben.
Wobei ich jetzt wieder
nicht weiß,
ob wir das heute
im ersten Anlauf
der Aufnahme erfahren
haben oder im zweiten.
Das wäre jetzt
richtig schade.
Ja, also
Herr Schiffer hat auf
jeden Fall erzählt,
dass diese Folge
durchaus
Anklang fand
am Pfalzner
war ja, wenn man es
mal so formulieren will.
Der Michael schreibt,
ich mag die Einschätzungen
von Sportdirektoren
und Kaderplanern
ganz gern.
Das spricht mir
sehr oft aus der Seele,
auch die Kulinarik-Tipps
weiß ich zu schätzen.
Hatten wir heute auch dabei.
Ralf schreibt,
weil ich so gerne
Elbandi zitiere,
haste Kadepp,
ist es nichts,
haste kein Kadepp,
ist es auch nichts.
Ja, sehr gut.
Ich mache gleich noch
weiter mit dem
Flego,
der schreibt,
kein Fußball-Podcast
trifft das Niveau
des besprochenen Vereins
so gut wie Kadepp.
Grüße.
Der Philipp schreibt,
weil ihr stabil seid,
auch wenn das Umfeld
immer schwieriger wird.
Faust.
Ja, das weltweite Umfeld
wird auf jeden Fall schwieriger.
Wir werden jetzt
ja vielleicht wieder
etwas moderater
für den 1. FC Nürnberg.
Diego Armando Soprano
schreibt,
ich habe mich schon schlechter
rund um den 1. FC
Fußballklub Nürnberg amüsiert
und bin gleichsüchtig.
Sorry, dass wir da heute
dir nichts liefern können.
Der Martin schreibt,
wer sich 40 Jahre
Klub-Fan antut,
hält auch weitere 200 Folgen
von Kadepp aus.
Und der Bernd antwortet drauf,
ich würde es andersrum sagen,
nur 250 weitere
Kadepp-Folgen
lassen mich weitere
40 Jahre Klub aushalten.
Auch schön.
Vielen Dank dafür.
Kane Conker
heißt er wahrscheinlich,
schreibt,
weil ich bei euch oft
laut lachen muss,
ich erinnere da nur
an Ullis
Siebpferdchen-Urkunde
bei der Bundeswehr.
Oh Gott.
Da konnte ich mich schon
wieder noch mehr dran erinnern.
Also da sieht man mal,
wir brauchen euch vor allem auch,
um unser Archiv zu sein.
Was ich hier schon alles
erzählt habe,
auf meinem Leben ist
fast da wenig erschreckend.
Felix schreibt,
bleibt ja nichts anderes übrig,
Pflichtbewusst und Leid geprüft,
wie ich nun mal bin.
Daniel schreibt,
sehr fatalistisch.
Ja.
Daniel schreibt,
weil ihr ja mittlerweile
das Monopol
auf Wenzel'sche Lyrik habt,
da ist es wie die
Ticket-Bundles
bei RB Leipzig.
Wenn man das Champions-League-Niveau
von Felix sicher hören will,
sitzt man halt auch
zähneknirschend bei euch.
Ja, das stimmt.
Es ist exklusiv
die Spieltagsgedichte
von Felix Wenzel
nur hier.
Heute natürlich leider keins,
weil Länderspielpause war.
Und der Werner schreibt,
damit ihr auch wieder
mal erstklassig seid.
Das ist ja sehr optimistisch.
Was haben wir mit Rafa ausgemacht?
Drei bis fünf Jahre.
Drei bis fünf Jahre.
Ja, ein paar Folgen
müssen wir schon noch liefern,
damit wir dann
ein erstklassiger Podcast sind.
Außer wir waren es am Anfang schon
und haben es einfach vergessen.
Aber ich bin mir da nicht so sicher.
Stefan schreibt,
ich werde mir das
nicht mehr antun,
wenn Fadi mit Markus Weinzel
Cordon Bleu essen war.
Wird nicht passieren.
Also gibt es weitere
250 Folgen mindestens.
Danke.
Ja, mei,
es tut noch nicht weh genug,
sagt der Christian.
Michael schreibt,
Humor,
fachliche Expertise
und am Puls der Popkultur.
Hast du noch mehr?
Ich würde dann
für den Abschluss
hebe ich mir nämlich extra auf.
Okay,
dann muss ich jetzt nur kurz
nochmal rüber wechseln.
Also wir haben jetzt
alle vorgelesen,
aber es überholt sich dann
an manches dann doch
so ein kleiner Kurschnitt.
Aber noch bereits letzte Woche
auf unseren Aufruf,
uns durch Großbotschaften
zu schricken,
kam von Horst.
Er schreibt,
falls ich so alt werde,
warum er die nächsten
250 Folgen hört,
der Podcast ist lustig,
amüsant,
geistreich,
philosophisch,
aktuell,
kompetent,
politisch,
schön links von der Mitte,
etwas vogue,
kritisch,
offen,
unerschrocken.
Da ich mich mit Musik
nicht so auskenne,
kann ich diesen Ausführungen
in der Regel nicht folgen,
aber das macht nichts.
In dieser Folge
haben mir allerdings,
also bezieht sich auf die letzte Folge,
die Bemerkungen
zu Trump gefehlt,
aber auch mir hat es
mittlerweile diesbezüglich
die Sprache verschlagen.
Ja, das kam nochmal
von jemandem,
ja,
ich bin da auch fast
immer noch ein bisschen
sprachlos.
Ja, weil es ist ja wie,
man muss ja nicht explizit
sagen,
dass man es blöd findet,
abzusteigen oder so.
Also,
das ist so selbsterklärend.
Ja,
es ist,
und auch so ein bisschen
frustrierend,
dass man eigentlich
gar nicht drüber reden will.
Ja,
und es kam ja dann noch
ein anderes Ereignis
in Deutschland dazu,
nämlich das Ende
der Ampelregierung.
Das heißt,
man kann mit hoher
Wahrscheinlichkeit davon ausgehen,
dass ab dem kommenden Frühling
der nächste Bundeskanzler
dieser Republik
Friedrich Merz
heißt,
was
noch ein anderes Niveau ist
als Donald Trump,
aber mich jetzt
auch nicht unbedingt
glücklicher machen würde.
Und wenn ich mir
die ganze Entwicklung
anschaue,
dann,
wie soll ich sagen,
könnte es sein,
dass der Podcast
immer irgendwann
noch politischer wird
oder wir irgendwann
dann halt einfach
anderweitig Gruppen bilden,
um dem Wahnsinn
irgendwas entgegenzusetzen
zu haben.
Also,
naja.
Das passt nicht ganz
zu den 52,
aber ich nehme es auch
noch mit rein.
Ein anderer Michael
hat noch letzte Woche
geschrieben,
dass er sich mal
diese blaue Pepsi
auch gekauft hat.
Das heißt,
ganz schön,
wie vorurte?
Ich bin jetzt ein Influencer
eigentlich.
Wenn ich was empfehle
und fünf Leute
kaufen sich das dann,
dann...
Ja,
und fünf Leute
raten davon ab.
Ich weiß nicht,
ob das dann...
Also,
aber ich glaube schon.
Also,
Michael dachte,
dass du das Zeug
quasi empfiehlst,
um das schwierige
Umfeld auszulöschen.
Also,
das war seine Idee
und ob du da mit Olaf
Rebbe unter einer Decke
steckst vielleicht
und ja.
Ja,
ich wäre durch.
Vielen Dank
für eure ganzen...
Ach nee,
du hast noch eine
für den...
Ich habe ja noch zum Abschluss
Simon schreibt,
ja,
der Simon,
ich warte eigentlich
nur darauf,
gegrüßt zu werden
und schalte dann ab.
Ja.
Deswegen wollte ich das
auch ganz am Schluss machen.
Ja.
Du hast jetzt durchhalten müssen.
Jetzt darfst abschalten.
Grüße.
Ja,
gute...
Ja,
1,40,
glaube ich,
haben wir heute
zusammengebracht ungefähr.
Vielen Dank
für eure Grußbotschaften
und vor allem natürlich,
dass ihr,
auch wenn ihr jetzt
nicht geschrieben habt,
uns so lange,
also gut,
manche sind ja auch
etwas später eingestiegen,
aber die meisten sind
schon etwas länger dabei,
glaube ich,
dass ihr uns die Treue haltet
und hoffentlich dann auch
wieder Folge 251 anhört,
in der dann natürlich
die JHV,
ja genau,
verhandelt wird.
Vielleicht spielen wir sie ja auch nach.
Ja,
wobei sie wahrscheinlich
dieses Jahr tatsächlich
relativ unspannend wird,
aber gut.
Und dann...
Wobei ich mir jetzt vorstellen könnte,
dass vielleicht
der Finanzbericht
gar nicht zu unspannend wird.
Der könnte spannend werden,
darum wird es dann auch gehen
und natürlich über das Spiel
des 1. FC Nürnberg in Paderborn,
sofern es
Fadike Belavi dort hinschafft,
naja gut,
darüber reden werdet ihr auf jeden Fall,
aber...
Und er hat ja die Nummer
vom Taxifahrer in Kamen,
also...
Ja, genau.
Kommt da schon hin.
Was wir wieder komplett
ignoriert haben,
ist, dass die Klubfrauen
gespielt haben am Wochenende.
Das stimmt,
nicht alle hatten
in der Spielpause.
Ja,
und ein 1 zu 1
bei strömendem Regen.
Ich wollte mir das Spiel anschauen
und die zweite Halbzeit
wird er nicht mehr übertragen
von Sporttotal.
Habe mich extra angemeldet,
um dann einen schwarzen
Bildschirm zu haben,
wegen des schlechten Wetters.
Offenbar ist da alles abgesoffen.
Und so habe ich dann leider
das 1 zu 1
nicht mehr gesehen.
Das sind da 2,
also 1 zu 0 Führung
durch Medina Desic.
In der zweiten Halbzeit
hat sie dann
seinen Ausgleich bekommen.
Aber ich glaube,
mit einem 1 zu 1
können sie sehr gut leben,
weil man den direkten Konkurrenten
als Tabellenvierten
auf Distanz gehalten hat.
Und Bochum hat gegen Meppen verloren.
Das heißt,
die Ausgangslage hat sich
sogar noch eher verbessert,
weil ja die ersten drei aufsteigen.
Es wird sie nichts mehr aufhalten.
Das können wir ein weiteres Mal
an dieser Stelle sagen.
Ja,
da wollen wir, glaube ich,
immer irgendwie demnächst mal
ein wenig mehr eingehen,
nachdem die Klubfrauen
so ein bisschen zur Randnotiz
für Kommen sind.
Ja, ja.
Wir werden auch schon mal
Androhung an dieser Stelle schon mal.
Wir werden da vielleicht
auch mal jemand einladen
oder versuchen es zumindest,
weil es fehlt ja die nächsten Wochen
hier ständig irgendwer von uns
und dann kann man ja
sich mal Gäste einladen,
um den dritten Stuhl
hier zu besetzen.
Ja,
machen wir Schluss, oder?
Ich habe nichts mehr.
Wir saßen jetzt ja wirklich
sehr lang hier
in diesem Studio heute.
also,
hoffentlich wird jetzt die Aufnahme was,
aber ich bin jetzt einfach mal optimistisch
und wenn nicht,
dann werdet ihr es eh nicht hören.
Wir hören es die Leute eh nicht.
Genau.
Insofern,
der alte Hut hier bei Kadepp.
Danke,
250 Folgen,
Kadepp,
das war die Jubiläumsausgabe.
Bleibt uns treu.
Tschüss.
Tschau.
Mehr von uns gibt es auf
nordbayern.de und nn.de