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Folge 267- Äppelwoi und Bier von der Tankstelle

01:27:28.910 2343 Segmente mlx-community/whisper-large-v3-turbo

Lukas, wie war dein Wochenende? Was hast du am Wochenende gemacht?

Mein Wochenende war vor allem der Sonntag sehr sportlich geprägt.

Ich habe Formel 1 geschaut, bin um 4 Uhr aufgestanden, hatte dann große Angst,

dass eine Person, die sich auch hier im Raum befindet, um 5 Uhr nicht zu Rennstart bei mir ist

und habe mir schon ausgemalt, wie ich unsere Freundschaft auf die grausamste Art beende,

wenn ich dieses Rennen alleine schauen muss.

Mit zwei Formel 1 Fans in einem Raum, das ist natürlich gut.

Naja, Formel 1 Fan weiß ich jetzt nicht.

Okay, aber interessiert es, seid ihr beide zumindest?

Ich bin ein bisschen reingestockhalmt, syndromt worden irgendwie.

Okay. Wie ist es denn ausgegangen, das Rennen?

Ich glaube, warte mal, ich bilde mir ein, mich zu erinnern, Paris hat…

Paris fährt nicht mehr in der Formel 1.

Guter Start.

Wie war es denn mit Ferrari und Hamilton?

Unschöne. Das Qualifying war schon nicht so gut, wie man sich erhofft hat.

War, glaube ich, Achter.

Und dann gab es mal, es hat geregnet bei diesem Rennen, das ist immer gut für die Formel 1,

weil dann wird das alles durchgewürfelt.

Die verletzen sich mehr, weil sie in die Mauer rauschen und sowas.

Es sind tatsächlich viele in die Mauer gerauschen.

Okay.

Aber keiner hat sich verletzt.

Keiner hat sich verletzt.

Und es gab dann diesen schönen Moment, wo Hamilton geführt hat.

Und ich war ganz aufgeregt.

Und dann hat das Wetter nicht so gut mitgespielt.

Er ist dann Zehnter geworden.

Das war nicht schön.

Also aus Ferrari-Sicht ungewonnen hat.

Auch nicht schön.

Lando Norris.

Ah, okay.

Genau.

Gut.

Der für wen fährt?

Der fährt für McLaren.

McLaren.

Okay.

Ich schaue tatsächlich Netflix zurzeit die letzte Saison sozusagen nochmal nach,

aber ich vergesse die Dinge so schnell wieder.

Es war eine Einstiegsfrage aus dem Podcast Bratwurst mit Chili, den Lukas G. Schlapp normalerweise hostet.

Aber ich werde die Frage ja nie zurückgestellt.

Also ich muss eigentlich immer für mich selbst antworten.

Aber was war noch außer Formel 1?

Mein Samstag.

Irgendwas kulturelles?

Geburtstagsessen mit meinem Vater und meiner Mutter.

Ihr habt alle so um die Zeit jetzt Geburtstag.

Du feierst doch auch demnächst.

Ja, ich feier auch demnächst, richtig.

Und am Freitag auch kulturell Filmfestival Türkei-Deutschland die Kurzfilme angeschaut.

Okay.

Die laufen nicht mehr im Rio Kino in Nürnberg, sondern inzwischen wo eigentlich?

Die laufen jetzt wieder alles.

Also es war mal so zweigeteilt Cicita und Künstlerhaus.

Und jetzt ist alles im Künstlerhaus nach der Renovierung.

Okay.

Ihr hört Folge 267 von Kadepp.

Und wie ihr schon hört, ist heute alles ein bisschen anders.

Sebastian Golotze-Gloser ist in U-Haft oder im Urlaub.

Ich kann mich nicht mehr ganz genau daran erinnern, was er gesagt hat.

Und Uli Dickmeier hat sich positiv testen lassen auf Influenzia Typ A oder so, behauptet er.

Macht man jetzt so neuerdings so, sich positiv testen lassen, anstatt dass man einfach sagt, ja, ich bin krank.

Okay.

Beide nicht da.

Deshalb ist Lukas G. Schlapp hier.

Große Freude.

Und genauso große Freude Alicia Kohl, Redakteurin bei Nordbayern.de.

Und die jetzt wahrscheinlich einzige Fußballexpertin hier in der Runde.

Würdest du das so stehen lassen?

Ich finde es ein bisschen gemein, dass mir der Titel allein nicht zugeschrieben wird hier.

Das macht Druck.

Das macht Druck, ja.

Aber das ist in diesem Podcast normal.

Ich frage dich nicht nach deinem Wochenende.

Ich frage dich, steigt der 1.

FC Nürnberg auf?

Ja, ich habe heute deinen Kommentar gelesen.

Ich habe gesehen, dass du gesagt hast, ja.

Ich glaube, es wäre besser, wenn nicht.

Weil?

Weil ich glaube, das ist wieder zu viel dann und dann geht es gleich wieder runter und dann wird es nur Quatsch.

Aber ich habe doch in irgendeinem meiner Texte auch geschrieben, dass das auch eine Chance sein kann.

Ja, habe ich auch gelesen.

Hast du auch gelesen?

Aber die These hält keiner Überprüfung stand.

Ich glaube, es ist ganz gut, wenn sie jetzt eine gute Saison in der zweiten Liga spielen und dann nächste Saison aufsteigen.

Okay.

Wir reden hier nach einem fantastischen 3-0 im Derby.

Ich habe probiert, dass wir das Wort Derby nicht sagen.

Darum habe ich nicht an meinem Wochenende das Wort.

Ich habe geschaut, wie lange schaffen wir es, nicht das Wort Derby zu sagen.

Ja, mit mir geht sowas immer komplett in die Hose.

Aber auch an dich die Frage, steigt der 1. FC Nürnberg auf?

Ich habe mich ja festgelegt im gedruckten Wort und auf nn.de und sage ja.

Alicia sagt besser nicht.

Sie scheitern knapp daran.

Oh ja, okay.

Weil?

Weil?

In der Relegation war schon davor.

Davor.

Platz 4.

Und man hätte sich früher darauf Metall einstellen müssen.

Also wirst du danach schreiben.

Du wirst danach sagen, die Spieler, die waren nicht für reise.

Das ist schön, dass das heute so eine Ausgabe wird, in der ich ein bisschen zitiert werde.

Und das, was ich da Woche für Woche und Tag für Tag irgendwo hinschreibe.

Das ist gut.

Danach werde ich gebrochen hier rausgehen.

Falls ihr euch das vorgenommen habt.

Wird funktionieren.

Also knappes Scheitern.

Und das ist dann gut für den 1. FC Nürnberg.

Vielleicht.

Ja, vielleicht.

Ja.

Ihr wart beide im Stadion.

Ja.

Du auf der Pressetribüne, Alicia, hast gearbeitet für Nordbayern.de.

Hast unter anderem eine Geschichte geschrieben über Julian Justwan, den Derby-Helden.

Kleiner Spoiler.

Auf nn.de gibt es die erst morgen zu lesen.

Aber da kann man dafür Geld bezahlen.

Also entscheidet euch.

Und du warst wo, Lukas?

Im Lok 15B, gegen gerade.

Mit Poncho noch?

Mit Poncho, genau.

Unter dem FCN-Emblem.

Du hattest doch sogar eine Aufgabe, oder nicht?

Ich hatte sogar eine Aufgabe.

Ja.

Ja, ich bin da hingekommen und habe mich auf meinen Platz gestellt und habe festgestellt,

dass da so eine Schnur runterhängt.

Hattet ich schon große Angst?

Also erstmal.

Und dann ist jemand, kurze Haare, Nordkurve, Jacke auf mich zugekommen, hat gesagt,

ich muss dann diese Schnur in der Hand.

Also wurde nicht gefragt, sondern es war ein klarer Arbeitsauftrag.

Grüße.

Ich wusste es in der Hand halten, darf aber nicht richtig dran ziehen.

Ja, und dann hatte ich große Angst, dass die Choreo wegen mir scheitert.

Okay.

Und was hast du da dann in der, also warum musstest du diese Schnur oder dieses Seil in der Hand halten?

Hast du die Aufgabe im Nachhinein komplett durchdrungen?

Ja, es ging darum, beim Oberrang war dieses rote, diese rote Markierung.

Markise und die musste man halten.

Markise ist der Fachausdruck.

Und ich habe auch sogar gesehen, dass während der Choreografie genau über der Nordkurve,

dass da jemand das Ziehen zu ernst genommen hat.

Die Aufgabe nicht so gut ausgeführt hat.

Und dass dann aufgeregt Ultrachoreografen herumgelaufen sind und gestikuliert haben,

dass man das bitte wieder irgendwie hochbekommt.

Aber auf den VNP kann man sich verlassen, wenn es darum geht, irgendwelche Dinge festzuhalten.

Oder wie fandet ihr die Choreo?

Ja, sie war schon sehr groß.

Also vorher hingen ja irgendwo im Stadionbereich so ein Poster, wo drauf stand, riesige Choreo.

Und ich war mit zwei Kollegen da und der eine ist Fürth-Fan, der war sehr traurig gestern.

Und der hat gesagt, riesige Choreo und so.

Und am Ende haben wir gesagt, sie war wirklich riesig.

Ja.

Aber war sie auch gut?

Sie war halt nicht nachhaltig.

Also im Bein nachhaltigsten.

Das ist der nachhaltigste Verein der Welt.

Mit der unnachhaltigsten Choreografie.

Was hast du mit deinem Poncho gemacht?

Oder hattest du da gar keine Ahnung?

Doch, ich hatte auch einen an.

Und ich habe den dann irgendwann nach vorne geworfen.

Und mein Vater tatsächlich hat den eingesteckt und hat gedacht, den kann man ja noch bestimmt irgendwann gebrauchen.

Na schau.

Das war schon nachhaltig von ihm.

Vielleicht kommt ja nochmal so eine.

Ich fand es ja auch sehr imposant, die Choreo.

Etwas langatmig fand ich sehr.

Ich finde immer, Choreos wirken am besten, wenn sie knallig auf den Punkt kommen irgendwie.

Aber gut, wer bin ich, um irgendjemandem vorzuhalten, dass er langatmig ist.

Man hat aber erwartet, dass irgendwann nochmal was passiert.

Aber es ist da nichts anderes mehr passiert.

Es ist nicht mehr so viel passiert.

Okay, wir reden über dieses Derby.

Warte, ich habe noch eine Frage.

Konntet ihr lesen, was da stand bei der Choreografie?

Ich konnte es lesen und habe es natürlich schon wieder vergessen.

Es ist immerhin 25, 26 Stunden nach dieser Choreo.

Also da in der Zwischenzeit habe ich ganz andere Dinge schon wieder vergessen.

Willst du es nochmal vortragen?

Ja, es stand die Legende für immer da.

Aber ich glaube, das Denkmalschutz beim Stadion wird jetzt eh Schritt für Schritt aufgehoben.

Ich denke, dass die Ultras im nächsten Schritt sagen, sie wollen das Achteck nicht mehr.

Weil es wirklich nichts Schlechteres gibt, als ein Achteck, um eine Choreografie hier mit Buchstaben zu präsentieren.

Ich habe auch viel zu lange gebraucht, um es zu lesen.

Bisschen schwierig, ja.

Links von der Pressetribüne war es dann kompliziert für uns, das zu lesen.

So ging es dir wahrscheinlich dann mit der rechten Seite.

Ich konnte wirklich gar nichts lesen auf meinem Platz, aber auch auf den Fotos finde ich, die Buchstaben sind teilweise zu weit auseinander.

Ja, für immer ging, aber die Legende war schwierig.

Ja, die Legende war tatsächlich schwierig.

Wir haben uns dann auch bei den Spruchwändern gedacht, ob da verschiedene Schriftgrößen verwendet worden sind.

Aber ich glaube, es lag wirklich dran, dass…

Diese Schriftarten auch.

Ja, wäre auch schön.

Ich muss noch, bevor wir über dieses Derby reden und sonstige Dinge, muss ich noch, weil wir der Stringenz-Podcast des Verlags Nürnberger Presse sind,

zwei Zuschriften nachtragen, die sich mit der vorvorletzten Folge beschäftigen.

Ich weiß natürlich nicht mehr, wer uns da geschrieben hat, doch einmal rau.do auf Insta.

Hallo ihr drei, nachdem ich es heute endlich geschafft habe, den Podcast zu hören, muss ich mich aus persönlicher Betroffenheit melden.

Erstens, wir haben nämlich damals über Kaufbeutern offenbar gesprochen.

Ich bin Kaufbeuter und ja, wir haben tatsächlich außer Walter Riester und dem einen oder anderen Eishockey-Nationalspieler keine Prominenz bei uns.

Zweitens, ich war tatsächlich in der Parallelklasse von Canna Schmidt und durfte in der achten Klasse sogar den Sportunterricht,

in Klammern Leibesertüchtigung hieß es, glaube ich, zu Uli's Zeiten, zusammen mit ihm genießen.

Canna Schmidt ist einer dieser unbekannten Fußballspieler aus Kaufbeurin, der bei den berühmten Persönlichkeiten der Stadt aufgeführt wurde.

In meiner Zeit bei der Spielvereinigung Rieden als Torwart hatten wir oben genannt auch schon die eine oder andere Kiste eingeschenkt.

Und viertens, ich bin Ritterdarsteller und Schwertkämpfer auf dem Kaltenberger Ritterturnier.

Und nein, ich bin nicht rechts, sondern aktives Mitglied im Linke Kreisverband Allgäu.

Nichtsdestotrotz, ihr seid mein Lieblings-Podcast.

Okay, also Grüße ins Allgäu, Linkenkreisverband in Allgäu.

Wie steht ihr zu so Ritter- und Mittelalter-Bands und Rollenspielen?

Wenig mit beschäftigt bisher, außer natürlich mit der Band aus Erlangen, die für den ESC vielleicht doch nicht antreten durfte jetzt.

Ich finde, das darf man nur machen, wenn man ein Kind hat, das zu solchen Veranstaltungen gehen möchte.

Aber dann auch verkleiden?

Ja, dann fürs Kind machen wir uns.

Aber ich glaube, wenn man ein Kind hat, das zu solchen Veranstaltungen gehen möchte, dann hat man selber einiges.

Hat man sich vorher schon verkleidet.

Okay, und Peter hat uns auch nochmal zum selben Thema, also nicht Kaufbeuren, aber Mittelalter-Rollenspiele geschrieben.

Liebe Kadep-Host, da es in der letzten Sendung um Mittelalter-Rollenspiele, Nazis und sogar den Club ging,

habe ich eine nette Geschichte, die wir vor vielen Jahren bei einer Club-Auswärtsfahrze nach Schalke am, wichtiges Datum, 20. April erlebt haben.

Wir haben damals auf einem Rastplatz in voller Club-Montur eine Pinkelpause eingelegt.

Neben uns stand ein als Ork verkleideter Mann.

Dieser hatte Schrammen im Gesicht und sah etwas lädiert aus.

Daraufhin haben wir ihn angesprochen, was denn passiert sei.

Der Ork hat erzählt, dass er am frühen Morgen, wirklich eine sehr gute Geschichte, mit seiner Ork-Herde durch den Wald gestreift ist.

Dann haben sie auf einer Lichtung ein Feuer gesehen und wollten das Lager angreifen.

Die Orks sind mit Gebrüll auf die Lichtung gerannt und haben dort feststellen müssen, dass das kein Lager ihrer Rollenspielwelt,

sondern eine Gruppe Nazis waren, die auf der Lichtung einen speziellen Geburtstag gefeiert haben.

Der Rest hat sich dann ergeben.

Also Peter, vielen Dank.

Wirklich eine großartige Geschichte.

Das ist eine Hänkobeam von Hansa Rostock oder so?

Das könnte gut sein.

Aber ja, also passt auf, wenn ihr als Ork durch die Wälder streift.

Kann gefährlich werden.

Okay, was machen wir denn?

Wollen wir Werbung machen?

Du musst Werbung machen.

Die eine von den vielen, dann machen wir die jetzt und dann kehren wir zurück mit Fußball und dem Spieltagsgedicht und Getränken.

Oder wollen wir, komm, wir machen erst die Getränke, die du hier auf dem Dickmeierschen Beistelltischchen drapiert hast.

Wir haben hier zweimal Apfelwein mitgebracht von Teresa Wendel aus dem Odenwald.

Grüße.

Ich dachte von meinem Freund Kerim, der großer Eintracht-Fan ist und mir regelmäßig Adlershoppe ist es nämlich hier.

Mitbringt.

Aber ja, trinke ich gerne.

Und was ist noch dabei?

Dann haben wir noch ein Guave-Spaßgetränk, was ihr noch gefunden habt bei mir, was noch nicht abgelaufen ist.

Und dreimal Kapi Sonne.

Was hast du mitgebracht?

Achso, du hast ja auch noch was mitgebracht.

Auf Anweisung, muss ich sagen.

Wir kriegen neuerdings immer Sachen mitgebracht.

Die Kollegen vom Fürther Flachpass hatten uns letzte Woche auch zwei Ammerndorfer Bier, hatten das aber dann vergessen zu überreichen während des Podcasts, weil sie so aufgeregt waren.

Und ein alkoholfreies Radler für den fastenden Golotze mitgebracht.

Also sehr schön.

Bringt mehr Geschenke vorbei.

Ja, Lukas hat mir gestern aufgetragen, dass ich Kapri Sonne mitbringen soll, weil die habe ich öfter gerne mal daheim, weil irgendwie braucht man das manchmal.

Und Lukas trinkt die gerne, wenn er da ist.

Und dann hat er mir gestern noch viermal geschrieben, dass ich sie wirklich einpacken soll.

Welche Geschmacksrichtung?

Multi?

Ja, es sind alle die gleichen.

Es war ein Zehnerpack oder so.

Mein Plan ist, dass ich immer bei der Kapri Sonne diesen Strohhalm da reinstecken.

Das ist die Hölle.

Ja, so doof stellte ich und dieses Studioflut, wenn es jetzt geputzt werden muss, weil das wäre eigentlich ganz gut, wenn das passieren würde.

Warum ist das?

Das ist doch sehr sauber.

Aber es gab auch schon mal interne, in der Verlagskommunikation Diskussionen darüber, wie oft was eigentlich geputzt wird hier im neuen Gebäude.

Ich kann noch keine Ergebnisse vermelden.

Wisst ihr da mehr inzwischen?

Nein, leider.

Okay, ich würde mir erstmal so eine Kapri Sonne, und die muss ich jetzt dann noch vor der Werbung live aufmachen, weil es wirklich immer die absolute Blamage ist.

Ja komm, wir machen da mit, das ist doch eine gemeinsame Herausforderung.

Ich verstehe auch nicht, wie alt wird Kapri Sonne inzwischen, aber schau, ich habe es tatsächlich geschafft.

Meistens bin ich eigentlich auch ganz gut dran.

Es gibt es doch jetzt seit 100 Jahren gefühlt und man muss doch irgendwie eine neue Methode entwickeln, um da diesen Stroh.

Aber Alicia und ich haben es perfekt.

Wir haben es geschafft.

Ich schaffe es wieder nicht.

Ja doch, doch.

Ach, vielen Dank für dieses Mitbringsel.

Prost.

Prost.

Und Werbung.

Wir schalten uns automatisch aus, sehe ich gerade.

Ja, machen wir doch mal Werbung.

Kadepp, der Club-Podcast des Verlags Nürnberger Presse.

Präsentiert von Club-Community-Partner Sparkasse Nürnberg.

Derby, Sonntag, Sonnenschein.

Unterwegs mit dir allein.

Kehren in die Wirtschaft ein.

Bestellen Bratwürste, essen Sauerkraut und reden süß.

Die Sorgen, die am Freitag noch laut waren, werden verschwinden klein.

Am Derby-Sonntag mit dir allein.

Die Musik aus dem Laptop klingt flirrend durch die Frühlingsluft.

Nur wir zwei.

Am Derby-Sonntag mit dir allein.

Felix Wenzel mit dem 101.

Spieltagsgedicht.

Das erste Mal fehlerfrei vorgetragen.

Er hat nur ein Germanistikstudium dafür gebraucht.

Das ist wirklich großartig.

Vielleicht können wir das auch als automatisiertes Ding etablieren.

Ich lese das einfach immer.

Ich sage Felix, er soll es dir immer schicken.

Du liest es ein.

Ich glaube, ich habe in meinem Germanistikstudium kein einziges Gedicht vorgelesen.

Aber das mache ich.

Aber das ist eigentlich schön, dass wir jetzt, obwohl Uli nicht da ist, wieder eine Germanistin

hier haben.

Wir haben die Mannschaft verjüngt wie der 1. FC Nürnberg.

Das ist doch, hoffentlich hat das Zukunft.

Vielleicht steigen wir drei am Ende der Saison gemeinsam auf.

Dann wäre ich doch auch dafür.

Wir brauchen die anderen gar nicht mehr.

Ihr könnt noch länger in Urhaft, Urlaub oder sonst wo krank bleiben.

Grüße und gute Besserung.

Muss man wahrscheinlich dann doch netterweise auch sagen.

Was hattet ihr an im Stadion?

Was wir an hatten?

Du darfst zuerst, Alicia.

Ich kann mich ja nicht erinnern, was ich an hatte.

Weißt du noch, was ich an hatte?

Ich glaube, die Jeans und die Schuhe, die ich heute auch wieder an habe.

Einen anderen Hoodie.

Ich hatte auch die Jeans an, andere Schuhe.

Aber vor allem hatte ich eine Stadionjack an, weil ich mich darauf eingestellt habe,

dass es, obwohl es Sonnig ist, sehr, sehr kalt wird.

Es ist so.

Ich habe es ein bisschen bereut vorher.

Ich bin vorher mit meinem Kollegen Jonas schon draußen rumgelaufen.

Wir haben Leute ein bisschen befragt, wie das Spiel ausgeht und so.

Und da war es sehr, sehr warm.

Und dann aber, als wir auf der Pressetribüne saßen, war ich wirklich sehr froh über die Jacke.

Die Pressetribüne im Maximallochstadion ist einer der kältesten Orte.

Das ist sehr entschattend.

Ja, das ist weltweit.

Ich habe nicht darüber nachgedacht, als die Alisa dann diese Jacke mitgenommen hat

und gesagt hat, dass sie die sogar geklaut hat.

Geliehen.

Klaut mehr.

Habe ich es mit der Amt bekommen und habe mir noch eine Skiunterwäsche angezogen.

Was auf der Gegend gerade wiederum auch eine dumme Idee ist.

Ja, sehr dumm.

Ich habe sehr geschwitzt.

Aber dafür gar nicht wirklich.

Ich hatte mir tatsächlich die Aufstellung mit, als ich jetzt hier in die Redaktion gefahren bin, mitgenommen.

Liegt jetzt in meinem Rucksack draußen.

Wollen wir ein bisschen über Spiele sprechen?

Ja, gerne.

Hat euch irgendwas, wir ignorieren die Spielvereinung Kreuter Fürth ein bisschen,

obwohl du da einst selbst relativ lange gespielt hast, oder?

Ja, dreieinhalb Jahre war ich da.

Okay.

Und war es eine erfolgreiche Zeit?

Bis auf das letzte halbe Jahr war es sehr gut.

Ja?

Das letzte halbe Jahr war es sehr scheiße dann.

Warum?

Ich hatte einen sehr großen Streit mit meinem Trainer, obwohl ich gar nicht so genau wusste, warum eigentlich.

Willst du ihn namentlich nennen, damit er auf alle Zeiten…

Ist er noch Trainer in Fürth, oder?

Nee, er ist inzwischen Trainer in Teuern, glaube ich.

In Teuern?

Ja, die spielen Bayern Liga.

Die spielen jetzt eine Liga über uns.

FC Teuern, oder?

Nee.

Wo ist in Teuern?

Auch Teuern, ich glaube Richtung Bamberg.

Okay.

Aber ich merke es mir auch immer nicht, wo wir dann da hinfahren am Ende.

Schreibt uns, wenn ihr irgendwelche Gaststätten in Teuern…

Okay, da ist er inzwischen untergekommen.

Da ist er, glaube ich, jetzt da dran.

Muss er gehen, weil er Streit mit dir hatte, oder?

Er ist länger in Fürth gewesen, als ich dann am Ende.

Okay.

Aber ich glaube, nach dem Jahr ist er dann auch gegangen.

Aber ich weiß nicht, ob es mit mir zu tun hatte.

Es wäre schön, aber ich glaube nicht.

Hattest du mal Streit mit dem Trainer, Lukas?

Ich hatte immer Streit mit Sportdirektoren, aber…

Ich habe gerne auch Streit mit Trainern irgendwie.

Ja?

Ja.

Okay.

Es passiert immer so.

Ich habe auch gerne Streit mit Sportdirektoren.

Nee, ich bin da…

Dass du mit niemandem streitest, ist klar, weil du machst ja diesen Streit-Podcast.

Nee, ich hätte mal dazu kommen können, dann habe ich aufgehört, Fußball zu spielen.

Und so harmoniebedürftig bin ich.

So ähnlich handhabt das meine Tochter haben, Alice und ich vorhin schon drüber gesprochen,

beim geringsten Widerstand Karriere beenden.

Okay.

Ja, das ist…

Also wir ignorieren die Spielvereinigung.

Wir ignorieren sie.

Ich muss immer wieder diese Capri-Sonne, ich mag sie nämlich auch sehr.

Ja, ich versuche auch sie sehr leise zu trinken.

Nee, das darf man hier im Podcast nicht.

Man muss möglichst viele Nebengeräusche produzieren.

Und ich trinke sie vor allem schnell, weil ich dann doch noch so einen Apple-Woi trinken will.

1. FC Nürnberg.

Überraschungen in der Aufstellung?

Sachen, die euch überrascht haben?

Jens Kastrup hat nicht gespielt.

Aber er war auch krank.

Ja.

Magen-Darm, angeblich.

Angeblich.

Angeblich.

Glaubst du ihm auch nicht.

Er hat sich nicht testet lassen.

Genau.

Muss man beim Digma ja nachfragen, wie man sowas wirklich felsenfest dann feststellt.

Und ja, ansonsten war ich überrascht, dass Mahir Emreli nicht in der Startelf ist.

Ihr auch?

Oder wusstet ihr, nachdem ich das gefordert habe, keine Chance?

Nee, aber ich hätte schon gedacht.

Ja?

Nach dem Hinspiel und so?

Nee, ich dachte eher Lukas Schleimer, dass der mit seiner Wildness den Vorzug bekommt.

Ja.

Um das noch schnell zu klären.

Mahir Emreli, du bist kein großer Fan.

Haben wir auch in diesem Podcast schon ein paar Mal erwähnt.

Willst du es genau begründen, was dein Problem ist mit diesem vorzüglichen Angreifer?

Es ist, ich finde es ein cooler Typ.

Ich hätte mir gewünscht, dass es klappt, aber wir waren nach.

Jetzt bist du wieder im Streit-Podcast.

Ding, komm.

Mir war sehr schnell klar von der Körpersprache her und wie oft sich Vyroslav Klose über Anlaufen und Einsatz aufgeregt hat, dass das das Potenzial hat, nicht gut zu enden.

Dann gab es ein Spiel, das hatte der Klub, ich weiß nicht mehr, welches es war, 1-0 gewonnen zu Hause.

Ich war da mit einem Freund aus der Türkei und ich habe die letzten 15 Minuten nur noch Mahir Emreli angeschrien, weil er nicht mehr angelaufen ist und war auch richtig sauer nach Abpfiff.

Und mein türkischer Freund war sehr verwirrt, warum ich mich nicht über den Sieg freue.

Da dachte ich mir schon, dass es nicht stimmt.

Jetzt kam dann die andere Geschichte dazu, also die Geschichte, dass er wechseln will und dies und das.

Und nach diesem Derby hat er eine Szene, wo er kurz mal die Fans, wo er einmal die Hände hebt, um die Fans zu pushen.

Wieder beim Einwurf, war wie im Hinrundenderby.

Der feiert auch gerne mal Einwürfel oder sonstige Sachen.

Das scheint in Aserbaidschaner Ding zu sein.

Und das macht er. Sehr sympathisch habe ich mir gedacht, oh Mist, das wird bestimmt in KDF angesprochen.

Und dann ist er nicht, bei den Feierlichkeiten habe ich ihn nicht gesehen.

Unsere Freunde von Clubfunk auch nicht.

Und er ist auf dem Mannschaftsfoto, glaube ich, nicht zu sehen.

Und es gibt ja Gerüchte, dass er die Kabine vorzeitig verlassen hat.

Das kann natürlich sein, dass es mit dem Fasten zu tun hat.

Das würde ich als Argument verstehen.

Aber dann hätte es der Verein auch irgendwie kommunizieren sollen.

Ja, okay, siehst du, das ist mir gar nicht aufgefallen.

Bist du, Alicia, grundsätzlich für solche Spielertypen, die allen anderen und Lukas auf die Nerven gehen?

Oder ist es dann doch scheiße für eine Mannschaft?

Ich weiß nicht, ich finde es manchmal ein bisschen schwierig.

Also nein, doch, mich nervt es schon, wenn Leute einfach so ihre Körpersprache hängen lassen und einfach nichts für die Mannschaft machen.

Ich glaube, ja, so ein bisschen komplizierter sein oder ein bisschen besonders.

Keine Ahnung, das ist schon okay.

Also seine Art an sich nervt mich jetzt nicht.

Aber wenn man dann sich einfach nicht mehr für die Mannschaft einsetzt und der Rest einfach die ganze Zeit laufen muss, das ist schon doof.

Ja.

Aber ist euch das aufgefallen, dass Miroslav Klose sehr viel gestikuliert hat zu Mahir Imreli, als er eingewechselt wurde?

Ja, gestern auch wieder.

Echt?

Ja.

Mir ist einmal auffallen, dass Mahir Imreli mal zur Seitenlinie kam und Miroslav Klose gefragt hat, wo er sich positionieren soll.

Und da dachte ich, okay, mehr entgegenkommen kann doch von diesem Superstar eigentlich nicht da sein.

Aber habe ich weniger gut beobachtet als du.

Ich musste aber auch gefühlt sieben Texte für NN.de schreiben und war manchmal nicht ganz beim Spiel geschehen.

Also gab es wieder Ärger um Imreli?

Ja, ich habe es so gelesen, aber vielleicht bilde ich es mir auch langsam ein.

Ja, besessen von diesem Dess in deinem Kopf.

Ja.

Mahir Imreli.

Okay, also grundsätzlich okay, dass man ihn nicht von Anfang an hat spielen lassen, würde ich jetzt mal bei euch beiden.

Ja, okay, wahrscheinlich sowieso.

Aber ich hätte es mir schon vorstellen können, dass das vielleicht ein Spiel hätte werden können, was gut für ihn ist oder wo er gut reinpasst.

Aber er kann sich jetzt auch nicht beschweren, würde ich sagen.

Ja.

Es ist ein Spiel geworden, das gut für den 1. FC Nürnberg war, weil er sehr früh in Führung gegangen ist.

Karafiat. Hast du den in Klammern geschrieben in der Aufstellung?

Ich glaube, habe ich denn diesmal die Aufstellung überhaupt gemacht?

Ja, habe ich. Und ich glaube, er war klammerfrei auch in der Aufstellung bei uns gestanden.

Ja, war vorher eine Diskussion noch, ob Seidel nochmal mitspielen darf oder Karafiat.

Karafiat, wenn wir die nächste Personalie haben, ist dann aber einer, über den man sich nicht aufregen kann, oder?

Arbeit immer Arbeit.

Ja, toll.

Ja.

Ich fand es sehr schön, dass er gestern oder heute einen Insta-Post verfasst hat, in dem er schreibt,

eines der größten Fußballspiele, bei denen ich je mitwirken durfte oder so ähnlich.

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Okay, das klingt echt super.

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Hammer, das probiere ich auf jeden Fall aus.

Meine Übersetzung aus dem Englischen, nicht aus dem Tschechischen.

Und das hat mich, wir sind ja doch manchmal ein bisschen abgestumpft, auch in Nürnberg,

oder nehmen das Ganze nicht mehr allzu ernst, auch diese Zweitliga-Dörbys zwischen dem Klub und der Spielvereinigung.

Und da dachte ich mir dann, ja okay, auch für doch einigermaßen altgediente Profis ist es dann schon noch cool,

vor 47.000 Zuschauern im ausverkaufsten Max-Morlock-Stadion zu spielen.

Und vielleicht sollten wir das alles in Franken auch wieder ein bisschen mehr wertschätzen,

dass da dann doch manchmal coole Spiele zur Aufführung kommen.

Sind wir da zu kritisch?

Ich weiß nicht. Ich finde, die Kritik ist okay.

Eben, es ist ja dann doch schon ein paar Mal, hat schon ein paar Mal stattgefunden.

Und ein bisschen zu viel Wirbel ist mir schon auch immer ums Derby.

Also es ist cool, weil es sind immer besondere Spiele und so.

Aber ja, ich glaube, ich verstehe, dass es aber was Besonderes ist,

wenn man da auf dem Platz steht und irgendwie die Stimmung krass ist und so.

Es gibt halt wenige ausverkaufte Spiele noch beim 1. FC Nürnberg.

Jetzt werden es noch bis zum Saisonende ein paar mehr, weil der Klub ja aufsteigt.

Ja, deshalb denke ich mir, ich finde es gut, wenn das vielleicht ein bisschen künstlich groß aufgehypt wird

und man solche Spiele noch hat.

Aber ja.

In unserer gemeinsamen Derby-Folge vorab hat ja unter anderem Chris Seem Grüße aus dem Vierter Flachpass gesagt,

Derby bräuchte mal eine Pause.

Hat sich bei dir jetzt ähnlich angehört?

Ja, würde ich schon auch unterschreiben.

Du könntest es jedes Jahr oder?

Ich finde, ich habe mich auch gefragt vor dieser Folge, es gibt ja irgendwie Jahre, wo dieses Derby,

der Hype darum auch wirklich nicht so groß ist, finde ich.

Und ich finde, dieses Jahr war er sehr hoch, wahrscheinlich wegen dem 4-0 im Hinspiel.

Und hatte dann auch die Erwartungen gefüllt.

Es war halt oft so, dass man sich sehr, dass man sehr gehypt wurde und dann war,

dann ging es 0-0 aus beim letzten Spiel vor Weihnachten oder so.

Aber solange es die Erwartungen erfüllt.

Aber es war nicht langweilig, würde ich mal sagen.

Nein, die zweite Halse war ein bisschen langweilig.

Ja, gut.

Aber die war dann auch verständlicherweise ein bisschen langweilig.

Es haben uns mehrere Menschen bei Instagram auch wieder geschrieben,

wir sollen nochmal zurückblicken auf die Folge mit dem Vierter Flachpass

und dass die beiden, Michael Fischer und Chris Seym, da sehr zuversichtlich gewirkt haben,

was so die Vierter Leistungsfähigkeit anbelangt.

Und dass sich das ja alles nicht erfüllt hat.

Seid ihr empfänglich für Häme im Fußball oder seid ihr da eher ausgeglichene, entspannte Menschen?

Also wenn ich selber spiele, bin ich gar nicht ausgeglichen.

Bist du eine Trash-Talkerin auf dem Platz?

Ja, schon ein bisschen wahrscheinlich.

Ich hatte eine Zeit, da habe ich sehr viele gelbe Karten bekommen dafür,

dass ich mich beim Schiedsrichter beschwert habe.

Bist du Kapitänin?

Nee.

Nee.

Jetzt darfst du nicht mehr mit dem Schiedsrichter sprechen, oder?

Ja, aber ich habe mir ein bisschen Sorgen gemacht.

Aber ich habe auch mir vorgenommen, mich zu bessern

und ich habe mich auch ein bisschen gebessert, würde ich sagen.

Aber ja, so komplett durchgezogen wird die Regel nicht, würde ich sagen.

Ja.

Und wie kompensierst du es?

Sprichst du einfach so ein bisschen ins Leere dann?

Oder beleidigst du zwar jemanden, aber du schaust sie dabei nicht an?

Nee, beleidigen natürlich niemanden.

Aber ich weiß nicht, irgendwie habe ich es geschafft,

meine Wut dann vielleicht ein bisschen runterzuschrauben

und dann geht es auch wieder.

Okay.

Dann gehe ich, keine Ahnung, in den nächsten Zweikampf.

Aber ohne Foul hoffentlich.

Aber ja.

Ja.

Also auf dem Fußballplatz, ja, laut.

Und neben dem als Zuschauerin, Berichterstatterin.

Also kannst du verstehen, dass sich jetzt manche Menschen darüber freuen,

dass Michael Fischer und Chris Sehn mit ihren Derby-Prognosen

hier nicht so richtig lagen?

Ja, ist schon fair wahrscheinlich, sich ein bisschen drüber zu freuen,

wenn man auf Klubseite steht.

Ja.

Also ich war ja in der Regie gesessen,

habe nichts inhaltlich eigentlich mitbekommen,

außer dass ich immer das Gefühl hatte,

dass ihr gesagt habt,

Gräuter Fürth ist auf der Position stärker.

Egal, welcher der vier Torhüter von Gräuter Fürth spielt,

stärker als Jan Reichert.

Ja.

Beide nicht gut,

aber stärker als Jan Reichert ist dann doch noch.

Also in dem Fall, die waren...

Die haben es verdient, die beiden.

Sehr schön.

Lass uns ins Spiel reingehen.

1-0 nach vier Minuten.

Ich kann mich nicht mehr auch hundertprozentig daran erinnern.

Wie habt ihr es erlebt?

Du in deinem Poncho, du auf der Pressetribüne.

Ja, ich habe mir noch gedacht,

also ich dachte, er verstolpert den Ball.

Antist.

Genau.

Also Jander gewinnt, glaube ich, den Ball im Zweikampf,

mehr oder weniger,

und dann kommt relativ schnell Antist an den Ball.

Ja, und dann braucht er, glaube ich, drei Versuche,

bis er den Ball durchsteckt,

aber er hat es dann geschafft

und dann war es ja sehr schön rausgespielt

und sehr schön durchgelassen auch.

Ja.

Ja, ich dachte auch,

Antist wirkt so als stolperter, entschleimer,

hafter Art und Weise.

Ja, das ist so ein neues Ding beim Klub jetzt.

Und dann frage ich mich,

also ich habe es mir sogar noch in der Wiederholung angeschaut,

aber ich habe keine Antwort.

Wohin wollte Jan da spielen?

Will der auf Zimas spielen?

Und Zimas lässt einfach klug durch?

Oder ist der Plan wirklich auf Justwan zu spielen

und Jan da erahnt schon,

dass Zimas ihn vielleicht durchlässt?

Ich würde tatsächlich mal von der guten Idee ausgehen

und glaube, dass er Justwan anspielen wollte.

Weil wenn nicht,

dann wäre es ein wilder Ball gewesen eigentlich.

Dann wäre es ein wilder Ball gewesen, genau.

Ich meine, Zimas macht das dann überragend und so.

Dass der Ball da durchkommt,

weiß ich auch nicht,

ob das gegen jede Bundesliga,

Zweitliga-Abwehr so funktioniert.

Wahrscheinlich kann man als Verteidiger

auch nicht damit rechnen,

dass der den jetzt einfach durchkommt, oder?

Ja.

Und dass Jan da den Ball spielt.

Also ich glaube,

das ist auch eher ein ungewöhnlicher Pass,

den er sich da aussucht.

Und dann macht Julian Justwan

so, wie man es von ihm erwartet, oder?

Ja, hat er schön gemacht.

Hast du ihn sehr gelobt in deinem Text auf notbayern.de?

Ich habe ihn nur angelesen vorhin auf dem Weg hierher.

Ich habe ihn nicht in den Himmel gelobt, würde ich sagen.

Warum nicht?

Was gibt es an Julian Justwan nach diesem Spiel?

Naja, nach diesem Spiel darf man wahrscheinlich gar nichts sagen.

Aber grundsätzlich hat er, glaube ich,

bessere Tage und schlechtere Tage.

Und gestern war ein sehr guter Tag.

Ja.

Aber ich glaube, dass der schon,

also auch was so dann Klose gesagt hat

und wie er auftritt und so,

dass er halt so eine Art,

jetzt noch nicht komplett Führungsspieler mäßig sein kann,

aber ich glaube schon,

dass er so diese junge Mannschaft

so ein bisschen anleiten kann,

da ein bisschen eine wichtige Rolle im Zentrum spielen kann.

Ich glaube, das macht er gut.

Was Justwan gut macht,

was du nicht machen darfst,

ist dich viel bewegen.

Ich bekomme aus der Regie gesagt,

dass du zu viel dich bewegst.

Das ist wirklich die schlimmste Neuerung

an diesem neuen Podcaststudio,

dass man,

früher hatten wir einfach scheiß Aufnahmen

und jetzt kriegt man immer noch die Nachricht live,

dass wir eine scheiß Aufnahme haben.

Ich bin auch ganz schlecht im Ruhigsitzen,

muss ich sagen.

Ja, ich auch.

Das ist wirklich die Hölle.

Das wurde noch nicht ermahnt, aber halt so.

Nee, aber ich wurde auch schon mehrmals,

auch wenn wir für Kadepp Insta-Stories machen,

wurde ich unter anderem von Steffi Tauwe aus unserer,

die Leiterin unserer,

was ist die Lokalredaktion Nürnberg-Leiterin,

ja, dass ich zu sehr, zu viel rumhampel.

Und ich war auch mal gemeinsam mit Sebastian Golotzik-Loser

beim Frankenfernsehen und zu Gast als Experten,

warum auch immer.

Das spricht nicht unbedingt fürs Frankenfernsehen.

Und da sieht man mich auch eine Viertelstunde lang ausgiebig

mit allen Beinen irgendwie so zittern und dingsen,

als wäre ich komplett auf Entzug.

Also ich habe da volles Verständnis dafür.

Man darf mir auch keinen drehbaren Stuhl geben.

Das ist auch ein Fehler.

Ja, wirklich, sie machen es einem nicht leicht.

Nicht leicht hier.

Okay, 1-0.

Ich hätte es tatsächlich nicht erwartet,

dass das wieder so losgeht.

Ich dachte, da kommt von der Spielvereinigung

die Form stark in dieses Derby gegangen ist,

die im Hinspiel eine kleine Demütigung hat erleiden müssen.

Kommt ein bisschen mehr.

Es kam dann nach dem 0-1 schon etwas,

aber nicht so wirklich viel, oder?

Ja, also ich war schon auch enttäuscht.

Also von der zweiten Halbzeit sowieso,

aber auch vorher schon, finde ich,

hatte man das Gefühl,

dass Fürth das Derby nicht so hoch gehypt hat vielleicht,

weil es irgendwie,

also man hat es nicht gemerkt,

dass sie das unbedingt wollten.

Nee, ich weiß,

ist es vorm 2-0 oder nach dem 2-0,

dieser Elfmeter?

Ja, vorm 2-0.

Da hatte ich kurz Angst.

Habt ihr den nochmal angeschaut?

Ja.

Du würdest ihn im Nachhinein geben?

Ich habe ihn nicht nochmal angeschaut,

ich habe es vergessen,

aber im Stadion saßen wir nach Elfmeter aus.

Echt?

Ich dachte mir im Stadion schon,

nee,

und ich finde auch,

in der Wiederholung,

das langt nicht,

vor allem,

wenn man weiß,

dass es Branimir Quote ist,

der da zu Boden geht.

Ich fand auch,

dass es zu wenig war

und die Entscheidung auch richtig ist,

aber ich glaube,

wenn er ihn gibt,

dann kann er sagen,

die Berührung ist da

und dann greift der VR da nicht ein.

Wahrscheinlich.

Ja,

also es war etwas übermütig von Kaspar Jander,

glaube ich,

wie er da nochmal reingeht

in den Zweikampf.

Aber war es Kaspar Jander,

weil ihr euch jetzt so angeguckt habt

oder hast du bloß wieder

irgendwelche Regieanweisungen?

Ich habe mich wieder bewegt.

Lass den Keblavi nicht so viel labern,

den hört man zwar,

aber es will ja niemand.

Grüße nach da draußen,

wer auch immer uns.

Hören die da draußen eigentlich auch zu?

Ja, der hört auch zu.

Oder schauen die nur nach Pegeln?

Nee, er hört zu.

Haben uns gemutet

und sehen dann bloß zu leise,

zu laut.

Liebe Grüße an Jonas.

Ja,

Liebe Grüße.

Ja,

also Elfmeter muss man nicht geben.

Kaspar Jander dann auch

mit einer frühen gelben Karte.

Ich fand ihn wieder mal

überhaupt nicht so gut,

was natürlich kompletter Quatsch ist,

weil Kaspar Jander

wieder herausragend war.

Ich dachte,

in meinem Spieltext habe ich geschrieben,

dass er auch an der Entstehung

des 2-0 beteiligt ist,

weil er da an der linken Außenbahn

den Ball erobert,

jetzt bin ich aber nicht mehr ganz sicher,

ob das nicht Berkai Yilmaz war,

weil ich da vielleicht

zwei Mittelscheitel

durcheinander gebracht habe.

Nee, Berkai Yilmaz

steht ja auf der anderen Seite

der Reingabe

und hebt den Arm

und ich frage mich,

warum dieser Ball

zu ihm gespielt werden sollte.

Ja, genau.

Das ist es.

Also, okay.

Gut.

Dann war da auch Kaspar Jander dabei.

Noch großartiger Tim Drexler,

der Innenverteidiger

fremde Sachen

macht.

Ja, war wild,

dass er da vorne

aufgetaucht ist,

aber hat gut funktioniert,

würde ich sagen.

Ist es jetzt schon

ein Finn Jeltsch-Nachfolger?

Würdet ihr so weit

gehen,

dass der ihn

zu 100% ersetzt hat?

Vielleicht noch nicht

zu 100%, oder?

Also ich glaube,

da fehlt vielleicht

schon noch ein bisschen was.

Aber ich meine,

jetzt macht er die Ausflüge

nach vorne,

also vielleicht ist er auf dem Weg.

Ja.

Magst du das,

wenn Innenverteidiger

am gegnerischen 16er auftauchen?

Ja, finde ich sehr gut.

Weil du für Anarchie

empfindlich,

empfänglich bist,

oder?

Ja, und weil ich,

einfach nur wegen der Verwirrung

für euch,

dass ihr euch ganz lange

fragt,

welcher Spieler

war da aussehen.

Es kann nicht,

es kann nicht Dominik Drexler

gewesen sein,

es kann nicht Tim Drexler

gewesen sein.

Ich hatte tatsächlich auch

meine Brille vergessen,

also lese die Texte

nochmal genau auf nnde,

schließ ein Abo ab

und dann könnt ihr mir

Fehler nachweisen.

Ja, 2-0

und damit war die Partie

eigentlich entschieden,

oder?

Ja.

Was dachtet ihr so?

Nee, ich nicht.

Ja, beide nicht.

Nee, mich hat es noch

ein bisschen genervt,

also ich meine,

es war ein bisschen fair

wahrscheinlich auch,

aber dass danach alle gesagt

haben, ja,

das Spiel war in der ersten

Halbzeit entschieden

und ich meine,

das Tor vor der Halbzeit,

wenn es ein Tor entscheidet,

dann das finde ich,

aber halt,

man hat ja trotzdem

noch 45 Minuten Zeit

und ich finde,

wenn Fürth,

also mit Feuer

aus der Kabine gekommen wäre

und dann schnell ein Tor

gemacht hätte,

kann man da glaube ich

einen Club auch schon

nochmal verunsichern

und da,

also da hätte schon

noch was gehen können,

finde ich.

Ich habe noch eine Frage,

auch die Sportschau,

ich habe mir das nochmal

angeschaut,

die Zusammenfassung,

die hat mich sehr verwirrt,

war das Kleblatt irgendwann

in Unterzahl

zu diesem Zeitpunkt?

Ja.

Wäre das 2-0, ja.

Ah, waren sie in Unterzahl?

Ja, der war draußen.

Ja, okay.

Ja.

Und das war eine Parallele

auch wieder zum

Hinrundenderby,

da fiel das 2-0,

als sich Gideon Jung,

glaube ich,

behandeln lassen musste,

wenn ich mich recht entsinne,

also der Club auch da

in Überzahl beim 2-0

im Hinrundenderby

und diesmal musste sich

Quasi behandeln lassen,

weil er mit Antis

zusammengerumpelt war

und Gideon Jung

stand einwechselbereit,

aber eben noch nicht

eingewechselt

in der Seitenlinie,

als dann Justwan

wieder das 2-0 getroffen hat.

Also sie haben schon

auch ein bisschen Pech,

die Fürther,

in diesen beiden,

in diesen beiden Derbys.

Also war es noch

nicht entschieden,

sagst du,

2-0 hätte noch nicht

entschieden sein müssen?

Ich dachte auch nicht,

ich dachte,

das wird nochmal.

Seid ihr so,

dass ihr,

seid ihr so Kämpfer?

Beim 2-0 würde ich auch

sagen.

Wirklich?

Bei einem 2-0?

Ja, sofort.

Beim 0-1 würde

mein Kampfgeist

schon erlahmen.

Also du sagst,

es war entschieden

nach dem 2-0.

Ey,

also ich finde,

es hat sich so angefühlt.

Ja,

es kam halt nicht die Reaktion.

Es kam keine Reaktion,

aber sie hätte kommen können

und dann wäre schon noch was gegangen.

Aber das war doch

diese Mannschaftsbesprechung

von Fürth war ja dann

nach dem 2-0.

Und da dachte ich,

okay,

jetzt hat …

Jetzt kommen sie nochmal.

Ja,

ich habe den Namen vergessen

vom Trainer von Fürth.

Ja,

das war nur ein Spaß

von meiner Straßenumfrage.

Ja,

die war großartig.

Du hast unter anderem

den ehemaligen Fußballtrainer

meiner Tochter

interviewt.

Wirklich?

Ja.

Diesen mittelalten,

graumillierten

Herren,

Michael Johannsen

heißt er,

glaube ich.

Ne,

Stefan,

glaube ich,

von der SG 83.

Den hast du in Fürth getroffen.

Und der wusste,

wie er heißt

oder wusste es nicht?

Das weiß ich nicht mehr ganz genau.

Ich vergesse ja die Dinge

immer relativ schnell,

aber …

Ja.

Ja,

wie war das?

Wo bist du freundlicher

empfangen worden?

Du hast eine …

Sag nochmal genau,

was du gemacht hast

vor dem Derby.

Ich bin nach Fürth gegangen

und nach Nürnberg

und ich hatte zwei

ausgedruckte Fotos dabei

von Miroslav Klose

und Jan Sievert

und habe die Menschen gefragt,

ob sie diese beiden Menschen

erkennen

und wollte dazu führen,

dass der 1. FC Nürnberg

diese Umfrage

sehr hoch gewinnt,

weil Miroslav Klose

Weltmeister ist

und Jan Sievert nicht

und war überwürdig

erstaunt,

wie wenige Leute

Miroslav Klose erkennen.

Ja,

oder nur mal Klos sagen

oder sowas,

ne?

Also,

ja.

Und wo wurde

Freundlage empfangen?

Die Leute waren

in beide Richtungen

gesprächsbereiter entführt,

das heißt,

sie haben sowohl

mit mir sprechen wollen,

aber wollten mir auch erklären,

warum sie nicht

mit mir sprechen möchten.

In Nürnberg kamen die Leute

einfach mehr vorbei,

schweigend an mir vorbeigelaufen.

Was waren die Gründe,

warum nicht mit dir gesprochen wurde?

Ich glaube,

die Leute haben Angst,

dass ich irgendein privater YouTuber bin

und dann sage ich,

manchmal,

eine Frau ist aber...

Ich bin mir sicher,

dass du ein privater YouTuber

oder sowas bist

und ich halt jetzt einfach

in irgendeiner deiner Filmchen

auftauche,

aber...

Eine Frau,

die hatte ich angesprochen,

die ist schweigend

an mir vorbeigelaufen,

dann hat sie die Straßenseite

gewechselt,

hat sich umgedreht

und hat uns zugeschaut,

so für zwei Straßenumfragen

und dann sind wir woanders

hingelaufen

und ist sie uns hinterhergegangen,

hat uns gerufen

und dann hat sie gesagt so,

ja,

sie nehmen hier die Leute auf,

hab ich gesagt,

ja,

hat sie gesagt,

ja,

für wen machen sie das?

Dann hab ich gesagt,

Nürnberger Nachrichten,

ach,

Nürnberger Nachrichten,

ach,

toll,

schön,

ich kenn mich leider gar nicht

mit Fußball aus,

sonst will ich's tun.

Ja.

Großartig.

Du machst das gerne,

Straßenumfragen, ne?

Ja,

es gibt das Gerücht

in verschiedenen Abteilungen

dieses Verlags,

dass ich vor jede Kamera

mich stelle.

Ja,

sogar bei Kadep,

das wird jetzt deine Karriere

an ein Ende bringen,

okay,

jetzt hat der Kadep gemacht,

jetzt ist durch.

Ja,

nee,

die Straßenumfragen sind

mein Traum.

Ja?

Ja.

So verrückt.

Ja,

ich hab das auch

eher gehasst

als Volontär.

Musstest du das auch schon

manchmal machen?

Ja,

schon

und als ich

Praktikum bei Nordbayern

gemacht hab noch,

da musste ich auch,

meine erste Straßenumfrage,

die ich da gemacht hab,

war,

ich weiß gar nicht mehr,

welcher Trainer das da war,

aber der war auf jeden Fall

irgendein Clubtrainer

wieder kurz davor,

gefeuert zu werden

und dann sollte ich

an einem,

keine Ahnung,

Montagmittag,

es war kalt

und hat geregnet

in die Nürnberger Innenstadt

gehen und Leute fragen,

ob sie denken,

dass der Clubtrainer

jetzt gefeuert werden sollte

oder nicht

und ich glaube,

ich hab am Ende

drei Leute gefunden,

weil alle gesagt,

hab ich keine Ahnung

von Fußball,

ist mir auch scheißegal.

Da musst du das nächste Mal

bei uns einfach vorbeikommen,

wir geben dir

anonym Auskunft,

sagen ja,

muss,

muss.

Ja,

gestern hatte ich tatsächlich Glück,

weil gestern hab ich ja mit Jonas

auch eine Straßenumfrage gemacht

und die Fans

ob der Trainer entlassen werden muss

oder nicht?

Nee, das nicht,

sondern wie es ausgeht einfach

und die hatten irgendwie alle Bock,

es hat keine einzige Person Nein gesagt,

das war krass.

Ja,

das ist wirklich selten mal,

wie sind wir jetzt da hingekommen eigentlich?

Mannschaftsbesprechung von Jan Sieber,

da dachte ich,

dann kam noch dieser Wechsel,

ich wusste ja gar nicht,

dass das irgendwas mit der Verletzung zu tun hatte

und dachte jetzt,

Gideon Jung zerstört den 1. FC Nürnberg.

Ja,

ich glaube auch,

Chris Seem hat diesen Kreis mal Verliererkreis genannt,

so wenn sich Mannschaften,

nachdem sie 2-0 nach so und so vielen Minuten zurücklegen,

dann nochmal zusammenkommen

und sich jetzt selber richtig einschweren.

Ich finde auch,

dass das immer eher Zeichen dafür ist.

Wenn man alle holt,

schon krass.

Ja,

da geht dann,

da geht dann irgendwie nichts mehr.

Aber gut,

ging auch nichts mehr,

3-0 kurz vor der Pause

in der Nachspielzeit,

ein schöner Pass

von Kaspar Jander wieder.

Das ist ein Befreiungsschlag im Live-Bild,

echt abgedacht,

Befreiungsschlag,

der bei Zimmers landet,

aber...

Ja,

nee,

war glaube ich tatsächlich,

tatsächlich so,

so gewollt.

Und Stefanus Zimmers,

ich bin ein bisschen verliebt in ihn.

Ja,

ich kann es schon verstehen auch.

Ich habe jetzt schon Trennungsschmerz,

wenn er im Sommer

nach Brighton wechselt und dort...

Ja,

man verdrängt es ein bisschen.

Ja,

also,

ich finde es,

es,

äh,

gab noch nie einen Spieler,

der innerhalb so kurzer Zeit

auf mich so einen Eindruck macht hat

und vor allem auch den Eindruck macht,

als würde er sich so

mit diesem Verein,

mit diesem Spiel,

mit diesen Zuschauern,

mit allen Identifizierenden,

seid ihr da?

Ihr nickt.

Ja.

Ja.

Was, äh,

was sehr Podcast-professionell ist.

Wir wollen ja nicht unterbrechen.

Okay,

mich muss man immer unterbrechen.

Das ist eine der wichtigsten Regeln hier im Podcast,

mich nicht aussprechen lassen.

Aber,

ja,

wollt ihr auch ein bisschen von Stefanus Zimmers schwärmen?

Soll ich zuerst?

Ja,

bitte.

Ja.

Ich mag die Art,

wie er spielt,

weil der sich halt komplett reinhaut,

mit allem,

was er hat.

Und ich mag es,

dass er ein bisschen pöbelig unterwegs ist,

manchmal auch.

Ja.

Und das gefällt mir.

Diesmal auch wieder ein Eckfahnen-Jubel,

wie im Hinrunden-Derby.

Wusste ich erst nicht,

ob man das dann mit der vereinseigenen Eckfahne auch machen darf,

aber war okay.

Ja,

das,

dann in der Kurve,

ruht er sich die Banner und,

äh,

reckt sie in die Höhe.

Was war noch?

Der Gegenentwurf zumal hier im Reli.

Ja,

tatsächlich,

ja.

Nee,

ich mag,

ich mag den auch sehr,

aber bei mir,

ich hab Can Uzun verkraftet,

dann werde ich auch,

Siemers verkraften.

Ja.

Mich hat's gewundert,

dass er nicht Geld bekommen hat,

für das eine Mal,

wo er so,

ich weiß gar nicht mehr,

in welchen Fortspieler er reingerannt ist,

aber er hat gesehen,

dass der Ball über ihn drüber geht,

hat sich umgedreht,

ist einfach komplett in den Reingerannt.

Ja,

bei ihm hat man ja auch den,

den Eindruck immer,

dass er zum einen mit seinen Gegenspielern,

zwar durchaus kämpferisch,

aber auch sehr freundlich kommuniziert.

Und ich,

es gab irgendwie noch kein Spielgefühl,

in dem ich dachte,

okay,

der hat jetzt wirklich keinen Bock mehr auf den Siemers,

sondern die lassen sich dann von Siemers immer ein bisschen faulen,

aber dann klatscht Siemers mit ihnen ab

und dann sind sie irgendwie auch alle okay damit.

Also deshalb,

und dann ist er auch,

glaube ich,

zu den Schiedsrichtern immer so unschuldig freundlich,

dass die dann bis damals in Ulm

ihn nicht irgendwie sanktionieren wollen oder sowas.

Also wirklich sehr schade,

dass Olaf Rebbe den nach Brighton verkauft hat.

Nein,

das war der letzte Amts-Arkommission.

Gut,

kann man jetzt nicht mehr,

kann man jetzt nicht mehr ändern.

Ich glaube,

eine Eins.

Eine Eins.

Ja,

ich habe diesmal so sehr viele Einser vergeben,

dass ich mich fast schon ein bisschen,

ein bisschen geschämt habe.

Timianisch habe ich eine Zwei gegeben,

da gab es jetzt mehrere Proteste von Menschen,

die mir geschrieben haben,

dass auch der eine Eins verdient gehabt hätte.

Ja,

aber der Kicker hat Simas auch eine 1,5 gegeben

und es sind der Kicker-Elf des Spieltags.

Es sind gleich vier Nürnberger in der Kicker-Elf des Spieltags,

also das dürfte auch Rekord sein.

Jan da ist noch dabei,

Justwan und vielleicht Janisch,

wenn ich mich recht entsinne.

Ja,

ja.

Ein schöner Nachmittag,

der dann in der zweiten Halbzeit ein bisschen langweilig wurde.

Ja,

wirklich sehr langweilig,

überraschend langweilig finde ich.

Ich hätte schon gedacht,

dass Fürth da nochmal irgendwie was versorben,

Machen wir jetzt schon die zweite Halbzeit

oder erst noch eine andere Werbung?

Wir machen noch eine andere Werbung

und wir hätten,

gute Idee,

vielen Dank.

Zum Glück haben wir einen,

der sich auskennt mit diesem Podcast hier im Podcast.

Wir haben auch noch eine Grußbotschaft aus der Urhaft.

Dann hören wir uns die jetzt einmal zusammen an,

die kennt doch nicht jeder hier.

Ja.

Und dann,

ja,

reden wir noch kurz drüber.

Musst du vor der Grußbotschaft Pause sagen oder nicht?

Äh,

nicht Pause,

Werbung.

Ja,

ich muss ein bisschen Werbung sagen vor der Grußbotschaft.

Deshalb,

Werbung.

Wollen wir uns die jetzt gemeinsam nochmal anhören?

Ja,

weil Alice,

ich kenne sie nicht.

Ich kenne sie nicht.

Okay.

Moin aus Hamburg,

von meiner letzten Station auf meiner Nordtour.

Hannover,

Kiel,

Ostsee,

Flensburg,

Hamburg.

Ja,

schade,

dass ich nicht dabei sein kann in dieser Woche bei der Derby-Nachberichterstattung.

Wir wollten vor dem Derby ja Hot-Tags veröffentlichen, falls du dich erinnerst, Fadi.

Einer meiner Hot-Tags war, das Derby wird keine große Anlaufzeit brauchen.

Es geht sofort direkt los, kein Zurückhaltung.

Ja, das ist aufgegangen.

Hätten wir mal diese Hot-Tags besser mal veröffentlicht.

Andererseits, wenn ich an die restlichen Hot-Tags denke, die wir da so hatten, waren die nicht so wirklich hot und wären auch nicht so richtig eingetroffen.

Ja, viel Spaß heute euch bei der Aufnahme.

Ich kann auch sagen, ich genieße es sehr hier in Hamburg, dass ich das Job-Ticket habe.

Kann ich nämlich einfach in die Öffentlichkeit einsteigen, muss an nichts denken, nichts kaufen.

Kann damit einfach rumfahren.

Alles kein Problem.

Empfehle ich euch.

Könnt ihr ja gleich nochmal im Werblog alles genauer erzählen, wie man ans Job-Ticket kommt.

Ansonsten habe ich noch Bier für euch im Gepäck.

Und ja, freue mich schon auf unsere nächste Gemeinschaft.

Gemeinsame Ausgabe dann von KTEP.

Grüße nach Nürnberg, Süden.

Bis bald.

Tschüss.

Alicia, hast du ein Job-Ticket?

Ich habe ein Job-Ticket, ja.

Und wie bist du so zufrieden damit?

Ich bin tatsächlich sehr zufrieden damit.

Ich habe Fadi vorhin schon gesagt, dass ich großer Fan von den VHG-Rädern bin.

Ja, es ist nicht abgesprochen.

Es ist tatsächlich der eine Punkt, den ich erzählen kann.

Ich habe kein Job-Ticket.

Und zwar wegen schlechter mathematischer Kenntnisse meinerseits.

Vielleicht habe ich meine Bachelorarbeit nie abgegeben und bin noch eingeschrieben an der Goethe-Universität in Frankfurt.

Ich erinnere mich an dieses Thema.

Du hast in Frankfurt einen Verbundsausweis oder sowas.

Genau, ich habe das Deutschland-Ticket durch mein Semester-Ticket und habe mir das ausgerechnet und habe es, glaube ich, geteilt durch zwölf oder so gerechnet.

Und dachte mir, wow, ist ja super billig.

Viel billiger als das Job-Ticket, wenn ich mir das hole.

Aber habe dann gemerkt, dass das Semester nur sechs Monate sind und zahle gerade viel mehr.

Also meine nächste Aufgabe wird sein, mir das wieder zurückerstanden zu lassen im neuen Semester und mir dann das Job-Ticket der VHG zu holen.

Weil dann kann ich auch, weil ansonsten, also ich habe ja auch sogar Nachteile, ich kann nicht die 6.000 Freiminuten mit dem Fahrrad.

6.000?

6.000.

6.000 wäre auch cool.

6.000 Millionen.

6.000 Freiminuten mit dem Fahrrad kann ich gar nicht auskosten.

Ja, die sind sehr gut.

Ich fahre regelmäßig in die Arbeit mit dem VHG-Rad.

Ich muss mich auch nochmal damit beschäftigen.

Wo mache ich das am besten?

Ich glaube, die meisten Infos bekommt man, wenn du jetzt einmal in die Shownotes schaust von Kadepp oder www.vag.de slash Job-Ticket.

Okay.

Gut.

Dann Werbung Ende.

Sehr großartig auch, dass bei Gulotze in seiner Sprachnachricht jetzt Sirenen im Hintergrund zu hören waren.

Das heißt, es wird wieder einige Menschen geben, die diesen Podcast auf dem Weg in die Arbeit auf der Autobahn oder sonst was hören und rasend schnell jetzt gerade rechts rangefahren sind und noch am Seitenstreifen stehen, weil sie denken, hinter ihnen kommt die Feuerwehr oder sonst was.

Sie müssen eine Rettungsgasse bilden, aber nee, waren bloß wieder wir.

Hattest du schon mal, Alice, einen Podcast-Moment, wo du den irgendwo gehört hast und nicht mehr zwischen Realität und Podcast unterscheiden konntest?

Nee, glaube ich nicht tatsächlich.

Du?

Ja, mir fällt nur die Geschichte ein, dass ich die letzte Kadepp-Folge beim Einschlafen ja hören wollte und Fadi dann über Mahir Imreli gesprochen hat und dann Lukas G. Schlapp gesagt hat und ich in meinem Bett aufgewacht bin, weil ich mir dachte, irgendjemand ruft.

Du musst in die Schule aufstehen jetzt.

Lukas, wofür steht eigentlich, ich habe heute in unserer Redaktionskonferenz den Gag gemacht, dass ich dich als Lukas-Greuter-Schlapp angekündigt habe.

Bist du ein Fusionsverein oder?

Du willst dieses Geheimnis nicht lüften, oder hast du es schon mal gelüftet?

Ich habe es schon mal gelüftet, aber ich möchte es eigentlich nicht machen.

Eigentlich hier, ne?

Weißt du es, wofür es steht?

Warum hast du kein Mittelinitial?

Oder heißt du auch irgendwie Alicia J. Cole oder so?

Ich habe tatsächlich einen zweiten Namen, aber ich, also fühle ich jetzt nicht so, dass ich den extra führen würde.

Ja, ich auch nicht.

Aber ist es dann wirklich dein zweiter Name oder ist es eine pure Erfindung einfach?

Es ist wirklich mein zweiter Name.

Okay.

Ich mache, also ich mache manchmal diesen Witz bei Moderationen, oder ich habe den manchmal gemacht, diesen Witz bei Moderationen, dass das G für Gottschalk steht, weil ich so gut moderiere und so.

Kommt gut an, oder?

Ich finde, vor ein halb Jahren konnte man den noch machen.

Dann das zweite Mal, wo ich ihn gemacht habe, war es kritisch.

Und beim dritten Mal war ich auf einer offiziellen Veranstaltung mit einem türkischen Botschafter und ein wichtiges Publikum und da hat kein Einzelner gelacht.

Und dann habe ich das zum Witz gemacht und habe gesagt, den Witz kann man nicht mehr bringen.

Ja.

Wie ist es, wenn man auf der Bühne steht und kein einziger Mensch im Raum lacht über den Gag, den man da monatelang vorbereitet hat?

Das stachelt mich noch mehr an.

Ja?

Das ist, ihr seid wirklich perfekt für diesen Podcast.

Weil du gerade gesagt hast, oder bringe ich euch jetzt irgendwo raus?

Nee, du warst fertig mit dem.

Ich will nicht stören im Podcast.

Aber weil du gesagt hast, du hast Can Uson verkraftet, du verkraftest auch Stefanos Zimas.

Wir haben das ja in den letzten Wochen ein paar Mal gefragt und viele Antworten bekommen, die wir dann immer nicht vorlesen.

Warum es sich die Liebe zu diesem Verein im Speziellen und zum Fußball im Allgemeinen bewahrt.

Wie ist es denn?

Ich glaube, du hast uns auch schon mal eine Antwort geschrieben, aber wir haben es ja auch nicht vorgelesen.

Oder weiß ich auch nicht mehr so genau.

Nee, behaupte ich jetzt einfach.

Aber vielleicht war es auch einfach nur eine Erinnerung, dass wir irgendwo einen Podcast aufnehmen sollen oder sowas.

Aber was ist das bei dir?

Warum magst du den Fußball und den 1. FC Nürnberg noch, obwohl das Personal hier wirklich ständig wechselt?

Weil die Dauerkarteninhaber um uns herum sind im großen Teil noch dieselben.

Für die bleibe ich Fan dieses Vereins.

Nur für die.

Ja, um mich weiter mit denen zu streite.

Der einzige Ort, wo ich mich wirklich mit Menschen streite, ist das Stadion.

Mit den eigenen Fans regelmäßig.

Ging mir auch sehr oft so, als ich noch in den Fankurven unterwegs war.

Aber finde ich, ist ein sehr positiver Grund, weiterhin Fan des Vereins zu sein,

dass man anderen Leuten sagen kann, was für Arschlöcher sie sind und sowas.

Warum sind es denn Arschlöcher, die da um dich rumsitzen?

Grüße übrigens, weil sie uns hören.

Wo willst du noch mehr genau?

Bist du gerne deinen genauen Block und Platz sagen?

Ich hatte schon Angst, dass mich jemand, weil ich diesmal meinen Block rausgenommen habe

und ein bisschen was mitgeschrieben habe, weil im Spiel habe ich Angst gehabt,

dass irgendjemand mich fragt, was ich da mache und dann sagen muss, ich bin Kadep.

Und dann die sagen, sie hören es.

Aber hat keiner gemacht.

Für Kadep in der Öffentlichkeit, Sheldon ist auch.

Am Ende machen sie gar nicht so schlimm.

Ich glaube, ich bin tatsächlich der schlechte Typ in diesen ganzen Geschichten,

weil ich einfach darauf warte, dass jemand irgendeine leichte Verfehlung macht

und ich die dann zu etwas Großem ausschlachte.

Falls ihr in der Nähe von Lukas G. Schlappe im Stadion sitzt,

es gibt ja diese Stadion-Hotline des 1. FC Neumarkt,

da könnt ihr anrufen und ihn dann aus dem Stadion entfernen lassen.

Kann ich meine Lieblingsstadion-Geschichte erzählen?

Unbedingt.

Bitte.

Das war das letzte Spiel von Marek Mintal.

Die TSG Hoffenheim, oder?

Auch bitter, dass so ein großer Fußballspieler

in einem Spiel gegen Hoffenheim verabschiedet werden musste.

Aber es war trotzdem ein schöner Abschied.

Mein Vater hat seine große Kamera mit dem bisschen größeren Objektiv mitgenommen

und hat sich sehr gefreut, Fotos von Marek Mintal zu machen.

Und dann stand er, als er hat in der Dauerkarte,

er hat regelmäßig diese Kamera mitgenommen, manchmal dieses große Objektiv.

Und dann hat der Security-Mann gemeint,

ja, heute nicht das große Objektiv, muss abgegeben werden.

Bei der Ablage von den Securities halt.

Und dann hat mein Vater noch kurz dagegen protestiert.

Er hat gesagt, ich möchte mit Ihrem Chef sprechen.

Dann ist jemand anders gekommen, der bestimmt nicht der Chef war.

Er hat genau das Gleiche gesagt.

Und das hat ja eine schöne Logik beim 1. FC Nürnberg.

Man muss das ja dann abgeben in den Raum,

ist aber schon hinter der Security-Linie.

Also ist mein Vater abgebogen Richtung Security-Abgabezentrum

und hat sich gedacht, ja, es fällt jetzt keiner auf,

wenn ich hier abbiegen würde Richtung Block.

Hat er aber nicht mit seinem 14-Jährigen oder 15-Jährigen Sohn gerechnet,

der ihn umklammert hat.

Und gesagt hat, Papa, du musst deine Kamera noch abgeben.

Und mein Vater dann tatsächlich von 20 Schulz die Männern gepackt wurde

und aus dem Stadion geworfen wurde.

Sehr schön.

Aber schau, er lädt dich immer noch zu seinen Geburtstagsfeiern ein.

Also er scheint es dir nicht komplett übel zu nehmen.

Machst du das immer noch, Leute denunzieren,

oder hast du inzwischen Abstand davon genommen?

Ich bereite das gerade vor,

weil es wird ja über Unsauberkeit und unseren Arbeitsplätzen gerade sich beschwert.

Und einer der Auslöser ist Alisa Kohl, die regelmäßig am Arbeitsplatz ist.

Und ich mache gerade Videos davon und schneide das zusammen.

Er hat mir diese Geschichte als Drohung letztens schon erzählt.

Wir sollten vielleicht auch so eine verlagsinterne Hotline anrufen,

wo man schnell anruft und dann kommen zwei Security-Klis vorbei

und tragen dich von deinem Arbeitsplatz weg.

Lassen dich erst noch putzen.

Und dann musst du raus.

Bist für den Rest des Spieltags gesperrt,

des Redaktionsalltags gesperrt.

Und ja, schön.

Warum magst du den Fußball noch,

obwohl er von Söldnern und SöldnerInnen bevölkert ist?

Oder ist das gar nicht so schlimm?

Und wir erzählen hier bloß Quatsch.

Nee, also passieren tut es bestimmt.

Aber ich spiele ja auch selber Fußball.

Das liebe ich natürlich sehr.

Und ich weiß nicht,

ich schaue Fußball vor allem mit anderen Leuten.

Alleine kann man schon auch machen,

aber mag ich nicht so gerne,

weil wenn ich schon schaue,

dann möchte ich mich auch darüber austauschen.

Weiß ich nicht,

man kann sehr emotional werden drüber

und es macht einfach Spaß,

das irgendwie zusammen anzuschauen.

Gemeinsam in Formel 1 guckt,

befürchte ich,

du auch lieber mit anderen Menschen Fußball gucken?

Ja.

Du nicht?

Nee.

Wirklich?

Ja.

Warum?

Ich weiß es nicht.

Also ich schaue es wirklich sehr gerne alleine

und lasse mir nichts.

Ich finde,

wenn man es gemeinsam mit anderen Menschen schaut,

entweder es zu oft dann Menschen dabei sind,

die keine Ahnung haben,

was mir auf die Nerven geht.

Das kann passieren.

Oder die sehr viel mehr Ahnung haben,

als was mir dann auch auf die Nerven geht.

Oder die ehrlich meine Meinung wissen wollen

zum jeweiligen Spiel.

Also alles scheiße.

Irgendwie auch immer in Erklärungsnot geraten,

weil ich Fußballspiele selten im Moment sofort kapiere.

Wie ist es bei dir?

Kannst du,

wenn du ein Fußballspiel anschaust,

weißt du,

was da genau taktisch gerade passiert in dem Moment?

Gibt es ja durchaus Menschen,

die sehen,

da kippt irgendwie der Linksverteidiger diametral jetzt ab

und das ist irgendwie der Plan,

um die anderen zu locken und sowas?

Also so doll nicht, würde ich sagen.

Also ich glaube,

wir haben uns vorhin schon über eine Frage

in der Pressekonferenz unterhalten,

nach dem Derby,

wo wir gesagt haben,

das war eine sehr taktische Frage,

die wir nicht so hätten stellen können.

Grüße an den Clubfokus.

Genau.

Die aber auch Miroslav Klose

nicht so wirklich beantworten wollte.

Ja, ich glaube auch nicht.

Das fällt mir nämlich auch immer mal wieder auf,

dass er da gar nicht so wirklich Bock drauf hat,

da ins Detail zu gehen.

Auch vor dem Spiel,

als er nach den Viertern

und ihrer Taktik gefragt wurde,

hat er jetzt eigentlich gar nicht so viel Ahnung davon,

weil er sich nicht damit beschäftigt hat.

Ich will das auch nicht verraten.

Ja, genau.

Also, ja, okay.

So deep würdest du da nicht rein...

Nee, aber also,

wenn ich ein Fußballspiel anschaue,

ich sehe schon,

wie die Taktik,

also wie die aufgestellt sind,

wie die vielleicht anlaufen oder so.

Solche Sachen sehe ich schon

und darüber unterhalte ich mich auch gerne,

aber es ist jetzt nicht,

also irgendwelche tiefsinnigeren Pläne oder so,

erkenne ich jetzt auch nicht sofort, würde ich sagen.

Du?

Ich rede mir ein,

dass ich tiefsinnige taktische Veränderungen begreife

und dann denke ich,

dass ein Steckpass von Kaspar Jan da...

Ein Befreiungsland.

Viel mehr Bewerbungsrede

für die Kadep-Nachfolge

von Dickmeier-Golotze und mir

könnt ihr beide gerade gar nicht liefern.

Also nächste Woche dann ihr zwei alleine

und wir machen diesen Streit,

diesen Streit-Podcast vielleicht.

Kann man sich eine aktuelle Folge,

hätte man sich anschauen können heute,

wir nehmen auf am Montag,

später Nachmittag,

live angucken können auf nn.de,

aber man hört sie auch bald

auf allen Podcast-Plattformen.

Wer war zu Gast?

Julia Lehner,

die Kulturbürgermeisterin,

die vielleicht bald...

Staatssekretärin wird,

ich habe aufgepasst.

Ja,

Ministerin oder Sekretärin,

ja.

Ich war mir auch nicht sicher,

deshalb habe ich die Frage an Michael gegeben.

Sie sind irgendwelchen,

in den Koalitionsverhandlungen derzeit involviert

und hat deshalb mehr zu tun als ich zumindest.

Würdet ihr gerne mal Koalitionsverhandlungen mitgestalten?

Ja.

Ja, nicht.

Nee.

Nee.

Ich glaube, das ist wirklich arg nervig.

Ja.

Ich würde gerne einfach 50 plus Prozent bekommen

und einfach mit jemandem darüber sprechen müsse.

Schön.

Okay, was haben wir noch?

Müssen wir über dieses Fußballspiel

nochmal ein Wort verlieren?

Ich finde es so ausführlich wie heute

machen wir das selten.

Ne?

Ja, über die zweite Halbzeit.

Ja, zweite Halbzeit haben wir.

Ja, aber es gab ja nichts mehr

in der zweiten Halbzeit.

Also, kein Aufbäumen.

Fürth wollte nicht unter die Räder kommen.

Wie heißt der Trainer?

Wie es Jan Siebert in der Pressekonferenz

hinterher formuliert hat.

Ja.

Ja.

Kann ich auch verstehen.

Aber das hatten wir ja schon.

Ich bin der Typ aufgeben.

Ne, ich hab noch was, was mich an diesem Spiel,

was ich nicht verstehe.

Miroslav Klose sagt den Satz nach dem Spiel,

ich hätte jeden Spieler bringen können,

die haben alle gebrannt auf dieses Spiel.

Und dann wechselt das Spiel ein

und keiner von denen setzt doch mal einen Akzent nach vorne.

Also, ich denke mir, du führst 3-0

und du spielst auf die eigene Kurve

beim ausgerkauften Derby.

Dass da keiner Bock hatte,

richtig aufs 4-0 zu gehen,

stelle ich die Mentalitätsfrage.

Das ist sehr schön.

Willst du es beantworten?

Ich ahne, du hast da auch wenig Verständnis dafür.

Ich hätte jetzt da das bisschen drauf geschoben,

dass wenn du als einzelner Spieler dann eingewechselt wirst

und aber der Rest der Mannschaft schon eigentlich durch ist mit dem Spiel,

weiß ich nicht,

kann man jetzt auch nicht sich hinten den Ball holen

und einfach einmal durchlaufen.

Man kann es versuchen,

aber das ist jetzt vielleicht auch nicht so sinnvoll.

Aber darauf hätte ich es jetzt mal geschoben.

Aber vielleicht hätte man da schon ein bisschen mehr erwarten können.

Ich bin da auch.

Drei Tore reichen dann auch.

Fürs Ambitionslose und denke mir,

komm, wir führen 3-0.

Alle sind glücklich.

Lass es irgendwie ohne einen meiner Fehler zu Ende gehen

und gut ist.

Du hast Top 10 vorbereitet.

Ich habe Top 10 vorbereitet.

Grüße an Golotze und Uli,

die das regelmäßig vergessen.

Und ich muss ihn nicht beantworten,

aber Alicia.

Oder wieder wir beide?

Nee, ne?

Nee.

Also du kannst mitdenken,

aber ich glaube, es macht wenig.

Vor allem, glaube ich,

ist es sinnvoll,

wenn Alicia es sich aufschreiben könnte, oder?

Weil sie sonst durcheinander gerät.

Ja, ich habe doch ein Handy.

Kannst auch hier aufschreiben.

Moderationskarten.

Ja.

Standen da vorhin bei,

ich habe mir den Livestream angeguckt,

standen da Dinge drauf bei Julia Lena

oder sind die einfach so wie jetzt Blanko-Dinger,

die du halt...

Da steht...

Ah, da steht auch was drauf.

Sind das die von vorhin

oder sind das die für Kadepp?

Das sind die von jetzt.

Aber nee,

das war bei Julia Lena gut vorbereitet.

Okay.

Okay.

Wir haben zehn Trainer,

TrainerInnen,

die du ranken sollst.

Hatten wir so ähnlich schon mal,

es wird aber diesmal besser.

Man muss sehr vorsichtig sein,

ich musste letzte Woche Derbys ranken

und auf Instagram

und werde inzwischen

von der halben Fußballrepublik

unter diesem Reel beleidigt.

also überleg dir gut,

was du da jetzt machst.

Wir sind schon,

wir sind im Fokus.

Vielleicht muss ich manchmal auch sagen,

wer es ist.

Miroslav Klose.

Ja, okay,

das ist wirklich nicht ein gutes Spiel für mich,

ich bin sehr schlecht am entscheiden.

Dann ist es gut.

Okay, zwei.

Okay.

Dann klinke ich mich jetzt mal

für 30 Minuten aus.

Ja, das könnte sein,

dass es so lange dauert.

Jan Sievert.

Ich trinke jetzt doch so einen,

darf ich?

Ja, klar.

Ich würde den,

pur oder gespritzt?

Was ist da da unterstehen?

Es ist gespritzt,

da ist Wasser,

da ist pur.

Dann nehme ich die Schorle sozusagen,

würde ich nehmen.

Mein Freund Kerim,

dem ich gerade das Bild davon geschickt habe,

sagt,

das sind die neuen Dosen,

die hat er noch nicht,

ob ich die ihm mitbringen kann,

wenn sie leer ist.

Oder sammelst du selbst die Dosen?

Will er auch noch den Inhalt haben?

Nee, nee.

Okay, nee, kann er.

Ich glaube, er trinkt gar kein Alkohol.

Ach so.

Und wenn, dann ist es Kronbacher,

also was auch nicht wirklich als Alkohol.

Okay.

Ah, Entschuldigung.

Ich wollte ja ruhig zuhören.

Also, wie hast du auf die zwei getan?

Jan Sievert.

Habe ich auf die neun.

Dann Leonhard Haas.

Man muss auch, glaube ich,

erklären, wer das war, ist.

Das war der vierte Interimstrainer, richtig?

Mhm.

Ja, von dem habe ich sehr wenig mitbekommen.

Sieben.

Dann haben wir Jürgen Klopp.

Ja, komm, den machen wir auf die eins.

Immer noch?

Ja, trotzdem.

Warum trotzdem?

Aber weil er jetzt Red Bull…

Ja, und als ich meine, Liverpool war schon seine Hochphase, würde ich sagen.

Die sind doch jetzt ohne ihn viel besser, dachte ich.

Seine Trainer-Hochphase, würde ich sagen.

Felix Bernhard.

Und wer ist das denn?

Das war mein Trainer in Etzelsdorf, der jetzt Fürth trainiert.

Ja.

Also es ist nicht der in Fürth, der jetzt in Teuern…

Nee, das ist nicht der.

…ins Exil geschickt wurde.

Nee.

Der würde mich auch interessieren.

Aber jetzt ist die zehn schon weg.

Nee, die ist noch frei.

Die habe ich extra mal freigelassen.

Also, wohin kommt Felix Bernhard?

Ähm, vier.

Hans Mayer.

Ähm, drei.

Ich bin meine oberen vier schon weg.

Das gefällt mir gut.

Ja, es ist ein großes Risiko, dass du da einlässt.

Christian Streich.

Ja, den mag ich eigentlich.

Fünf.

Äh, Katharina Hampicke.

Sprich mal nachher um es aus.

Ja.

Katharina Hampicke, wer ist das denn?

Das ist meine aktuelle Trainerin.

Die muss jetzt auf den 6 halten, ne?

Wahnsinn, was du recherchiert hast.

Habt ihr euch da beim Formel-1-Rennen drüber unterhalten?

Nee, Lukas hat schon zugeschaut.

Er kennt sie.

Okay.

Äh, Markus Weinzierl.

Entschuldigung, wo kam die jetzt hin?

Äh, Sex habe ich jetzt.

Okay.

Das war das Höchste, was ich noch hatte, weißt du?

Ja, okay.

Das würde ich jetzt auch sagen.

Markus Weinzierl.

Ähm, jetzt habe ich noch die 8 und die 10.

Die Frage…

Ich möchte mich nicht einmischen, aber 10.

Ja, ich mache schon auch 10.

Ja, okay, wir machen 10.

Und wo tut Alisa Kohl-Osmann Schankaja ein?

Na ja, toll.

Darf ich nochmal tauschen?

Oh.

Jetzt wird es interessant.

Grüße.

Hast du ihn kennengelernt beim ersten FC Nürnberg oder als du dann schon bei der Spielvereinigung

gespielt hast?

Ähm, also ich habe nicht mehr beim Club gespielt, als er dann gekommen ist.

Ich glaube, wir sind uns…

Ich glaube, wir haben uns verpasst.

Okay.

Vielleicht war er auch noch ein halbes Jahr da, da bin ich mir nicht mehr sicher.

Okay.

Und du glaubst, dass es ganz okay ist, dass er seine Trainerlaufbahn beendet hat?

Ja, also…

Grüße.

Ein regelmäßiger Hörer dieses Podcasts.

Ich bin kein Fan.

Der auch im neuen Panini-Album des ersten FC Nürnberg, das jetzt zu 125 Jahre der erste

FC Nürnberg rauskommt, gibt es auch einen Sticker mit Osman Schankaja.

Den brauche ich und klebe den an den WG-Kühlschrank.

Bei Alisa.

Solange es nicht auf meinem Auto ist.

Wir können das Thema gerne noch vertiefen.

Steigen die Clubfußballer denn auf?

Gerade haben sie 2 zu 1 in Mönchengladbach gewonnen oder ist dir das vollkommen wurscht?

Nee, ich bin da in einem Struggle zwischen, ich bin dafür, dass die Clubfrauen höher spielen

als die Clubmänner und es sind die Clubfrauen an sich, für die ich mittelmäßig viel Sympathie

habe, aber ich würde sagen, sie steigen auf.

Ja.

Warum mittelmäßig viel Sympathie?

Also, als ich selber beim Club gespielt habe, war es schon ein bisschen anstrengend,

teilweise mit den Leuten da und es sind jetzt teilweise nicht die mir Sympathie.

die fischsten Leute und so die Strukturen stören mich.

Grüße.

Das ist nur eine Abzweigung, die dieser Podcast genommen hat.

Ich hätte echt nicht wirklich gerechnet haben, aber ich wäre die Scherben wieder…

Du bist auch mal von der Clubspielerin geschlagen, ne?

Ich würde tatsächlich…

Echt, von welcher?

Da war sie noch nicht beim Club, da hat sie noch bei den Würzburger Kickers gespielt.

Okay.

Mit Dina Desic.

Oh, Grüße.

Hätte ich die gerade lassen können, ne?

Die wäre theoretisch nächste Woche zu Gast in Kadep.

Vielleicht sollte ich mich da auf einem anderen Stockwerk aufhalten dann.

Guck nochmal.

Vielleicht machen wir nächste Woche einfach mal Podcast frei oder so.

Ja, nehmt euch in Acht.

Hattest du sie beleidigt oder war es…

Ne.

Ne.

Wir haben einfach mehrere intensive Zweikämpfe geführt in diesem Spiel.

Und sie hat die Nerven verloren?

Ja, schon.

Sie hat nicht mehr Rot bekommen am Ende, das hat mich sehr sauer gemacht.

Aber wir haben damals mit Fürth gegen die Würzburger Kickers gespielt und für uns ging es um den

Klassenerhalt in der Bayern Liga, glaube ich.

Und für die weiß ich gar nicht mehr, ob es um den Aufstieg ging oder nicht.

Und wir mussten unentschieden spielen und wir haben zur Halbzeit dann auf einmal 3-0 geführt

und es war sehr verwirrend.

Und dann in der zweiten Halbzeit haben sie aber gewechselt und ich glaube unter anderem mit

Dina Desic eingewechselt.

Und es stand dann sehr schnell…

Also wir haben auf jeden Fall noch ein Tor geschossen, glaube ich.

Und es stand dann aber sehr schnell 4-3 und dann stand es irgendwann 4-4.

Und ich weiß nicht, bei welchem Stand es passiert ist, dass sie mich geschlagen hat.

In der Bayern Liga hat man ja dann schon Assistenten.

Also der Schiedsrichter, dem kann man keinen Vorwurf machen, der konnte es nicht sehen.

Aber die Assistenten…

Der Assistent hätte es sehen müssen, aber weiß ich nicht, der hat es ein bisschen ignoriert.

Und das war noch vor der Halbzeit und dann habe ich mich in der Halbzeit beim Schiedsrichter

beschwert.

Keine gelbe Karte dafür bekommen.

Aber ja, es ist dann in der letzten Minute, glaube ich, ist das 5-4 für Würzburg gefallen.

Und er hat es zurückgepfiffen aus, weiß ich nicht mehr, Abseits, Foul irgendwas, wo

man vermutlich drüber hätte streiten können und vielleicht hat er sich darüber nachgedacht,

dass es viel anders gelaufen wäre, wenn 45 Minuten Überzahl gewesen wäre für uns.

Sehr gute Geschichte.

Bist du schon mal, Lukas, von einem berühmten Fußballspieler oder einer Spielerin geschlagen

worden?

Ne, ich habe mal dafür…

Abseits eines Fußballplatzes ist einfach so, dass du durch die Stadt läufst und…

Ich habe mal, glaube ich, dafür gesorgt, dass Jonny Pagenburg dachte, er wird geschlagen

auf offener Straße, weil ich…

Ich verliere die Kontrolle über diese Folge.

Gefällt mir sehr gut.

Weil ich…

Jonny Pagenburg wirklich war mein absoluter Lieblingsspieler, als ich angefangen habe,

Klubfan zu werden.

Also 2007, dann Pokal, Halbfinale gegen Frankfurt, wo er trifft und so weiter.

Und er hat eine Straße weiter gewohnt von mir, was dafür gesorgt hat, dass ich morgens

früh um neun einen Jugendlichen, Entschuldigung, Pagenburg aufgeweckt habe und gesagt habe,

er soll mir Autogrammkarten unterwerfen.

Direkt am Morgen nach dem Spiel oder…

Nee, an den anderen Morgen, wo man aber gemerkt hat, dass er eigentlich ausschlafen wollte

und ich den Plänen dazwischengekommen bin.

Und alle meine Social-Media-Accounts früher hießen alle Pagenburg.

Ich glaube, er hat sich oft wo anmelden wollen und hat gemerkt, dass es nicht mehr verfügbar war.

Und dann, es ist der 24. Dezember, ich kann das ja nicht mehr sagen, ich denke so 2016.

Und ich laufe durch die Stadt, weil ich noch irgendwie ein Geschenk besorgen muss.

Und war mit meiner Ex-Freundin unterwegs und wir laufen irgendeine Parallelstraße zur Kaiserstraße entlang

und aus dem Geschäft vor uns läuft jemand raus.

Ich erkenne ihn und sage zu meiner Freundin, das ist Julie Pagenburg,

von dem sie regelmäßig von mir gehört hat, Jahre später immer noch.

Und dann ist er an uns vorbeigelaufen und ich war starstruck und konnte ihn nicht ansprechen.

Und meine Freundin wusste sich nicht anders zu überhelfen, als mit der Hand auf meine Schulter ganz schnell zu hauen.

Und er war sehr verwirrt, was man auch auf den Fotos noch gesehen hat, die wir danach gemacht haben.

Ängstlich.

Sehr gute Geschichte.

Ich kann es zumindest mit dem Social-Media-Dingsbums einigermaßen nachvollziehen.

Mein einzig gültiges Passwort für praktisch alles von Online-Banking bis E-Mail und sonstigen ist auch ein ehemaliger Klubspieler.

Jetzt können viele Menschen sehr lange versuchen, dieses Passwort rauszubekommen,

aber es sind auch noch ein paar Sonderzeichen und sowas natürlich dabei.

Ja.

Ja, schöne Geschichte.

Zwei schöne Geschichten.

Dieser Podcast endet in Gewalt.

Ich überlege gerade, ob ich noch, aber die Gewaltgeschichten erzähle ich besser nicht.

Julie Pagenburg verprügelt, Alicia verprügelt von Medina Desic.

Mal schauen, ob die nachträglich noch gesperrt wird und dann im Aufstiegsrennen ausfällt.

Der Klub bleibt doch in der zweiten Liga.

Aber grundsätzlich ist es schon schön, was die trotz ihres miesen Charakters da aufgebaut haben bei der ersten Hälfte in Neuburg-Fußball der Frauen, oder?

Nein, das freut mich ja auch.

Das freut mich für den Frauenfußball.

Und die sollen ruhig mal aufsteigen.

Das ist schon gut.

Denkst du, sie steigen auf?

Ja.

Also jetzt auch nach diesem Sieg am Sonntag, ich habe das Spiel nicht sehen können,

aber muss ja auch einigermaßen dramatisch gewesen sein.

Nach überlegen im Spiel irgendwann einzeln in Führung gehen, dann kurz vor Schluss des 1-1

und dann in der Nachspielzeit nochmal eine Chance vergeben und dann doch noch treffen.

Nastassia Lein war es dann, glaube ich, irgendwie in der 90+.

Hast du zu dir auch noch eine Geschichte, weil du so wissen guckst, oder?

Komm, wir lassen sie jetzt mal eine.

Nee, zu dir habe ich keine Geschichte.

Wir haben noch ein paar Jahre hier aufzunehmen.

Das machen wir so nach und nach.

Das habe ich noch nicht getroffen.

Okay.

Ja.

Gerdig.

Oder willst du noch was?

Wollt ihr noch was loswerden?

Nee, ich wollte nur noch sagen, das ist euer Podcast hier.

Ich dachte, ihr wollt noch über die Feierlichkeiten.

Wer stand in der Kurve mit den Ultras vom 1. FC Nürnberg?

Ich dachte, darüber redet ihr noch.

Nee, natürlich nicht.

Tim Janisch.

Und Enrico Valentini.

Und Enrico Valentini, der vorher wieder bei uns auf der Pressetribüne saß, obwohl er diesmal angekündigt hatte,

ist vielleicht nicht zu tun in einem Text von Wolfgang Lars auf NNDE,

aber er konnte dann doch nicht anders als zu seinen vielleicht zukünftigen Kollegen.

Vielleicht strebt er da eine Karriere an.

Gibt es bei Nordbayern oder NNDE?

Wir bilden ja aus.

Verlag Nürnberger Presse.

Melde dich.

Wäre schön.

Okay, dann lese ich einmal den Gerch vor.

Ich muss sagen, den habe ich nebenbei zur Aufnahme mit Julia Lehner.

Nebenbei habe ich den auf meinem...

Nein, also ich habe ihn gerade eben zu...

Während du es interviewt hast.

Also es ist sehr gut, weil ich habe, das muss ich jetzt auch noch sagen,

ich hätte eigentlich auch einen Gerch gehabt.

Aber keinen eigenen, sondern Marc hat uns den vor ein paar Wochen schon geschickt.

Und ich habe ihn natürlich nicht erraten, er hat ihn ohne Auflösung geschickt.

Und dann habe ich ihn heute angebettelt, ob er mir die Auflösung noch schicken kann.

Hat er dann auch getan.

Ich habe ihm gesagt, ich lese den heute vor.

Wir vertagen das um eine Woche, Marc.

Und jetzt kommt erst mal Lukas Kreuterschlapp.

Ich muss nur dazu sagen, beständigt an einer bestimmten Stelle.

Es geht nicht mehr danach weiter, weil es danach zu auffällig geworden wäre,

wenn man gesagt hat, wie es nach seiner Karriere beim FCN weitergeht.

Bist du gut im Erraten von Fußballspielern?

Wirklich gar nicht.

Ich habe schon gesagt, dass die Chancen stehen...

Achso, wir müssen es dir dann per WhatsApp.

Wir dürfen es nicht sagen, selbst wenn wir es erraten, sondern wir sind es Lukas irgendwie.

Die Gefahr besteht, dass in diesem Text einfach der Name des Spielers steht.

Ja, die ist immer immanent in diesem...

Ich beginne.

Der Gerch wurde drei Tage nach einem 4-0-Sieg des Klubs gegen einen Emsländer-Klub geboren.Neuer Gerch

Das dritte und vierte Tor steuerte damals ein Spieler bei, der heute noch beim Klub für Nachwuchs sorgt.

Gerchs Geburtsstadt ist vor allem für Eishockey bekannt.

Da sind wir wieder bei Kaufbeuteln, ne?

Das ist dieser...

Hat der auch mal beim Klub gespielt.

Mit der Stadt verbindet man ansonsten noch eine tragische Flugzeugentführung.

Die fand während der Saison statt, als der Klub zuletzt zweimal gegen seinen größten Rivalen gewann.

Seine fußballerischen Anfänge machte er in einer Stadt an der Isar mit 20.000 Einwohnern,

die eine beachtelige Stadtanlage hat.

Er wechselte in die Juniornmannschaft eines damaligen Erstligisten, der in der ewigen Tabelle eine Liga darunter auf Platz 1 steht.

Dort gefiel es ihm im Internat nicht.

Er wechselte zurück in die Stadt, die auch für ihre BMW-Werke bekannt ist.

Es folgte eine Station in einer Landeshauptstadt.

Sein Regionalliga-Debüt feierte er gegen die zweite Mannschaft eines Vereins, gegen die der FCN fast abgestiegen wäre.

In seiner Mannschaft waren zwei spätere Klubspieler dabei.

Einer davon sollte später mit der Brust in einem Derby treffen.

Gerch zog es wieder in eine Autostadt.

Auf die Frage, seit wann er wüsste, dass er Fußballprofi werden würde, antwortete er damals,

ich bin eigentlich noch kein Fußballprofi.

Auch in der Autostadt blieb das so.

Weitere Stationen folgten in einer Stadt, die für den kürzesten Fluss Deutschlands bekannt ist.

In einem Verein, der immer wieder Fangesänge auf sich zieht, in denen das Wort Sohn vorkommt.

Und in einer Stadt, die für Jugendstil bekannt ist.

Dann kam der Wechsel zum Klub.

Sowohl in seinem ersten Ligaspiel für den FCN, als auch seinem ersten Pokalspiel gegen einen Ex-Verein,

legte Gerch je einmal vor.

Beim Klub kam Gerch auf sechs Tore und zehn Assists.

Genau in seinem allerletzten Pflichtspiel für den FCN schnürte er seinen einzigen Doppelpack für den Ruhmreichern.

Ich habe es erraten und hoffe sehr, dass du jetzt nicht irgendwas gejinxt hast,

wenn es mit dem allerletzten, aber ja.

Schön, wir hatten sowas schon mal, da habe ich es nicht geschafft.

Das ist die Königsdisziplin der Gerchs.

Richtig.

Ja, vielen Dank.

Gar kein Tipp?

Nee.

Okay.

Ja.

Sehr gut.

Mutig.

Sehr gut.

Letzte Woche muss ich noch aufklären.

Weißt du es?

Nein.

Andreas Hilfiger war es, wenn ich mich recht entsinne.

Torwart.

Ich habe ihn nicht erraten, hätte ihn erraten müssen.

Aber ja.

Gut.

Du wolltest die Top 3 vertangen wir aufs nächste Mal, wenn Kohl und Schlapp im Podcast sind, ne?

Welche Top 3?

Kulinarik.

Oh, stimmt.

Danke.

Du bist wirklich ein so sehr viel besserer Kadett-Gastgeber als ich.

Ja, man kann euch nicht rauslassen, habe ich vorher gesagt, ohne eure Top 3 Kulinarik-Tipps

in Nürnberg und Umgebung rauszulassen oder weltweit von mir aus auch.

Und jetzt hätte ich euch fast rausgelassen, ohne dass ich in Konsequenz mein...

Wenn ich ja Binneninitial hätte, wäre es I für Fadi, Inkonsequenz, Keblavi.

Deshalb bitte.

Soll ich anfangen?

Ja, bitte.

Okay.

Also, ich würde sagen, in der Weißkörpergasse ist die kleine Eismanufaktur.

Die liebe ich sehr.

Da gibt es sehr gutes Eis.

Ich wollte mein Lieblingseis empfehlen, aber ich glaube, es heißt Stardust.

Das ist irgendwie geröstete Mandel oder so.

Okay.

Ich bin eigentlich kein Nusseis-Fan, aber das ist ja sehr, sehr toll.

Okay, Stardust, merke ich mir.

Ja.

Mit meiner Nussallergie.

Aber Mandel geht irgendwie.

Wirklich?

Ja.

Na gut, dann das.

Haben die jetzt schon wieder offen?

Auch nicht.

Nicht, ne?

Ich glaube, die haben wir mal erst recht spät offen.

Ja.

Und auch abends immer nicht so lang, das ist schade.

Ja.

Ja, aber es ist wert.

Dann würde ich sagen Hidden Kitchen.

Das ist in Nürnberg an der Stadtgrenze.

Das ist so mediterran, orientalisch.

Und da kann man für, weiß ich nicht mehr wie viel Geld, so Running Messe bestellen.

Und dann kriegt man ganz viele kleine Hauptspeisen und ganz viele kleine Vorspeisen.

Und dann kann man einfach alles probieren.

Da muss man sich nicht entscheiden.

Das ist gut.

Ist bei mir ein bisschen negativ konnotiert, weil meine Frau vor gar nicht allzu langer Zeit

tatsächlich mit einer Freundin, mit der sie sich ungefähr einmal oder zweimal im Jahr trifft,

um sich ordentlich zu betrinken, dann auch dort hingegangen ist.

Und sie dann dort erfahren haben, dass es da gar kein Alkohol gibt.

Und das war dann nicht so.

Tatsächlich.

Das war dann nicht so der angenehme Abfall.

Die dann schnell gegessen haben und noch weitergezogen sind, aber nicht mehr wirklich betrunken wurden.

Wahrscheinlich verliert Hidden Kitchen jetzt die Lizenz nach meiner Geschichte.

Aber ich habe mal gehört, dass es die gleiche Situation bei Bekannten von meinen Eltern gab,

die zu einem Geburtstagsessen dorthin wollten und dann erfahren haben, dass es dort kein Alkohol gibt

und dann den Tipp bekommen haben, geht einfach zur Tankstelle nebenan und kauft euch da was,

dann könnt ihr es hier trinken.

Das ist sehr gut.

Das werde ich auch meiner Frau ausrichten, wenn sie da nochmal hin will.

Aber Essen war sehr gut, hat sie tatsächlich auch gesagt.

Ja, da mag ich es gern.

War ich schon lange nicht mehr.

Und das dritte würde ich sagen, Chiro 11.

Das ist nicht weit von da, wo ich wohne.

Das ist in der Südstadt.

Und da gibt es halt Sushi und ich glaube auch so ein bisschen Hauptgerichte.

Und es ist günstiger, wenn man es abholt und meistens bekommt man dann noch eine Nachspeise geschenkt.

Okay.

Das ist sehr toll.

Sehr guter Tipp.

Ja, das ist sehr schön.

Okay, das kannte ich jetzt zum Beispiel noch nicht.

Die anderen beiden kannte ich, aber ja.

Darf ich meiner Tochter nicht erzählen, weil die ist eh Sushi-süchtig.

Sind die sehr teuer?

Ich finde das okay, vor allem wenn man es eben abholt, weil das ist günstiger.

Okay.

Meine Top 3 auf Platz 3, weil ich immer wieder erstaunt bin, dass es Leute doch nicht kennen.

Das ist kein Geheimtipp.

Ballazzo Prozzi.

Da kann man sowohl gut essen, als auch gut sitzen, als auch gut spielen, als auch gut alles Mögliche.

Meine Kindheit habe ich dort verbracht.

Ja.

Mehr oder weniger.

Und dann während meines Studiums saß ich da auch sehr häufig.

Ich habe es aber nie mit gutem Essen in Verbindung gebracht.

Also das Frühstück.

Das vegane Schnitzel ist sehr gut.

Ja?

Tatsächlich.

Okay.

Ich habe auch gehört, dass die Köche dort gewechselt haben oder sowas.

Und das ist jetzt wirklich in jüngster Zeit wieder sehr viel.

Aber eine sehr schöne Kneipe, in der man zum Beispiel Kanone-Bier trinken kann aus Schneidach.

Auf Platz 2 ein Café, das Yellow-Teil in der Humboldtstraße in der Nürnberger Südstadt.

Da gibt es sehr guten Zimtschneckenkuchen.

Okay.

Zimtschneckenkuchen?

Ja, das sind wir ja Ultras.

Ja, der ist richtig toll.

Seit ich den einmal dort gegessen habe, esse ich dort keinen anderen Kuchen.

Wo genau ist es in der Südstadt?

Humboldtstraße, diese Fahrradstraße.

Ah, okay.

Ja.

Da fahre ich eigentlich relativ regelmäßig durch.

Habe ich noch nicht gesehen.

Okay.

Und auf Platz 1 war ich am Samstag des Bodi, Rückheimer Straße, Archivplatz, Archivpark.

Da ist ein veganes Restaurant.

Das ist dann wieder Nordstadt.

Das ist wieder Nordstadt.

Ach, das sind die mit dem Biergarten auch?

Ja, genau.

Okay.

War ich auch noch nicht, aber habe ich jetzt auch schon ein paar Mal.

Sehr, sehr, sehr lecker.

Okay.

Okay.

Was gibt es da so für Spezialitäten?

Es gibt ein Sojaknusperbraten.

Es gibt ein Entenbraten.

Meine Mutter hatte irgendwelche Knödel mit Pilzragout.

Mein Vater hat sich für ein Giros entschieden.

Es gibt Gernknödel als Nachtisch.

Alles vegan.

Okay.

Die Ente hört sich interessant an.

Also ist es dann auch wieder aus Pilz oder sowas?

Nee, das ist aus, ich weiß immer nicht was, Seitan und so.

Aber ich glaube, es ist Seitan.

Ist Seitan nicht Pilz?

Ich google das.

Nee?

Okay.

Ich habe letztens auch Seitan schon mal gegoogelt, aber ich habe es auch wieder vergessen.

Okay.

Ich habe mal, unser Kollege Elia Hupfer hat mal auch irgendwann an Weihnachten, habe

ich in seiner Insta-Story gesehen, auch eine vegane Gans gemacht.

Die sah auch sensationell gut aus.

Er hat mir das Rezept mal erklärt, aber auch das habe ich wieder vergessen, weil damit

haben wir die Klammer in diesem Podcast.

Haben wir einen Folgentitel eigentlich?

Nee.

Medina Desic gibt Schäden.

Ja.

Ossmann Schanker ja auf die 10.

Aber die war voll.

Wir finden auf welchem Platz es er dann letztlich geht.

Auf 8.

Okay.

Ja, aber also ein Gnadenplatz 8, wie der Digma ja sagen würde.

Ja, sehr schön.

Vielen Dank euch beiden.

Ich hoffe, es war nicht zu anstrengend, in Kadepp aufzutreten.

Würdet ihr wiederkommen oder sagt ihr, okay, eine Erfahrung, die man einmal gemacht hat und

ab jetzt streichen wir das aus unserem Gedächtnis?

Ich möchte, dass es besonders bleibt.

Einmal in der Saison.

Einmal in der Saison.

Okay.

So können wir uns verabreden.

Oder wenn der Digma ja krank ist.

Der ist ja praktisch nie krank.

Und der Golotze in U-Haft.

Dann kommt ihr beide.

Die Kombination.

Die Kombination.

Ja, okay.

Die Kombination, sagen wir.

Dann brauchen wir keine weiteren Absprachen mehr.

Ich komme auch sonst, wenn du mich im Stadion überfällst.

Okay.

Alles klar.

Ja, das war tatsächlich sehr spontan, dass du zugesagt hast.

Und du hast keine Sekunde gezögert.

Das muss man auch mal dazu sagen.

Du hast auch nicht viel Raum für Nein gelassen.

Ja, das stimmt.

Es hat sehr Spaß gemacht.

Es war Lukas Idee.

Vielen Dank nochmal für den Adlershoppe.

Ja.

Und wir hören uns vielleicht nächste Woche wieder.

Oder auch nicht.

Tschüss.

Ciao.

Tschüss.

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