K
KaDepp+
Anmelden

Folge 275- Osman Cankaya zu Gast

01:33:23.680 3223 Segmente mlx-community/whisper-large-v3-turbo
Kein Gerch in dieser Episode

Fadi Kolotze, wenn ihr ein Avatar wärt, was würdet ihr euch aussuchen?

Gutes Thema. Ich würde wie Robin Knoche aussehen wollen.

Wie sieht der aus?

So wie sein Avatar, das ist ja schon im Umlauf beim 1. FC Nürnberg und erklärt den Menschen, dass sie sich noch etwas gedulden müssen. Oder soll das überhaupt Robin Knoche sein?

Ich glaube schon.

Kolotze, du?

Boah, die Frage überfordert mich.

Oder Medina Desic. Ich switch nochmal, ich nehme Medina Desic.

Also gewisse Ähnlichkeit habt ihr auch.

Ja, danke.

Ich überlege noch bis zum Ende der Sendung. Auch ein Klassiker.

Es sollen ja auch, glaube ich, die Vorstände und sportlichen Leiter kriegen ja auch Avatare.

Dieses Osman, wenn du ein Avatar wärst.

Ja, weiter.

Was würdest du aussuchen? Oder hast du schon? Gibt es da schon?

Projektgruppe, die?

Projektgruppe Avatar?

Ja.

Nee.

Ich habe auch tatsächlich, glaube ich, keinen. Ich werde auch keinen bekommen.

Das ist aber schon wieder diskriminierend. Die Frauen kriegen keine Avatare.

Ein rumpeliger Einstieg ist das, den der Stickmeier hat er hinterlegt.

Aber ich habe unseren Gast ganz elegant eingepunt.

Ja, so früh wie nie zuvor.

Wir wollen die erste halbe Stunde eigentlich ignorieren. Wie war das Konzept?

Ja, eigentlich immer so. Ich habe keinen Avatar und ich wehre mich auch gegen diesen Einstieg.

Zu spät.

Herzlich willkommen, Osman Schankhaier.

Danke, hallo.

Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg in die erste Liga.

Dankeschön.

Jetzt darfst du auch noch was sagen, Golotze. Auch noch so persönliche Grußworte vielleicht.

Das war nicht ausgemacht, dass wir persönliche Grußworte noch haben.

Doch, jeder hat ein kleines Impulsreferat.

Ja, ich würde jetzt sagen, wir machen jetzt mal unser übliches Programm und dann reden wir halt so in einer Stunde noch fünf Minuten über die Fußballerin des 1. FC Nürnberg.

Und da holen wir ihn dann wieder mit rein. Bis dahin muss er einfach schwitzend im Scheinwerferlicht des Podcaststudios sitzen.

Nee, schön, schön. Wir haben mehrere Anläufe gebraucht.

Wir sprechen jetzt mal über die Fußballerin des 1. FC Nürnberg, weil sie doch aufgestiegen sind.

Ich glaube, zum ersten Mal fiel der Satz im Oktober, dann fiel er wieder im Dezember, dann im Januar und irgendwann nochmal im März.

Und jetzt ist es Mitte Mai. Oder? Haben wir Mitte Mai? Ich habe die heute ja verloren.

Wie fühlt es sich denn an im Vergleich zum ersten Aufstieg in die erste Bundesliga?

Die Frage wurde mir noch gar nicht gestellt. Also vielen Dank deshalb.

Ich wollte mal die...

Es geht schon wieder so los. Okay.

Wer wissen will, wie wir verbal vermöbelt werden können, Folge 203 war Osman Tschankaya schon mal zu Gast.

Und gestern haben wir uns sehr viele Zuschriften erreicht. Ob es diesmal wieder so hart wird für uns? Wir schauen mal.

Ich gehe davon aus.

Ihr seid ja jetzt auch deutlich mehr als beim ersten Mal.

Das stimmt. Einer war ich nicht dabei.

Und der Verein hat das Eskalationspotenzial ebenfalls erkannt und die Pia mitgeschickt.

Ja.

Grüß dich sehen.

Es ist anders. Also ich würde jetzt lügen, wenn ich sagen würde, dass es das Gleiche ist. Es ist anders, weil beim ersten Mal war es dann deutlich emotionaler. Man war emotionaler gefasst. Es war so ein bisschen wie Phönix aus der Asche, die Story dahinter.

Jetzt ist eine andere Form von Zufriedenstellung. Jetzt ist es mehr nochmal Bestätigung dafür, dass der Plan aufgegangen ist. Bestätigung dafür, dass der Weg der richtige war. Nicht nur jetzt bei mir, sondern bei allen Beteiligten. Und beim ersten Mal war es so, wir können etwas erreichen, wovon noch niemand geträumt hatte oder zuvor jemals dran gedacht hatte. Es ist beides ein schönes Gefühl, aber es unterscheidet sich schon.

Cool. Reden wir über Essen.

Welcher war denn nervenaufreibender auch für dich als Verantwortlichen? Der erste Aufstieg, wo es erst ganz zum Schluss dann wirklich klar wurde, dass ihr in die erste Liga dürft nach sehr, sehr langer Zeit oder jetzt, da ihr mehr oder weniger als einer der Top-Favoriten in die Saison gegangen seid und das Ziel ganz klar war, ihr wollt und sollt wieder zurück in die erste Liga, was ja dann auch sehr souverän funktioniert hat.

Aber trotzdem stelle ich mir das auch relativ schwierig vor, wenn so eine Anspruchshaltung auch im Umfeld, auch von uns, von euch selbst herrscht.

Jetzt. Also es war jetzt deutlich nervenaufreibender. Ich habe an Spieltagen konnte ich immer, als ich da Trainer war in der ersten Aufstiegssaison, konnte ich das immer ganz gut abschalten, sobald ein Anpfiff war.

Und jetzt war es dann so, dass es jetzt da schon nochmal ein bisschen nervenaufreibender war. Plus man will ja den Weg bestätigen, nicht nur gegenüber sich selbst, sondern auch gegenüber anderen.

Deswegen würde ich jetzt sagen, dass es diese Saison etwas stressiger war, außen zuzuschauen, als in dem ersten Aufstiegsjahr.

Wobei es ja weniger spannend war.

Ja, also jetzt für Beteiligte oder für Unbeteiligte, die von außen lediglich drei bis fünf Minuten pro Woche drüber sprechen, war es mit Sicherheit sehr, sehr unspannend.

Man könnte in die Pia endlich mal einstehen.

Man redet die uns.

Aber für uns war es schon tatsächlich sehr spannend.

Hast du nicht so wirklich an die Mannschaft geglaubt?

Ja.

Gut.

Gut.

Gut, okay.

Hier bewegen wir uns.

Wir bewegen uns an unseren Aufgaben.

Uli ist leicht scharf angebraten.

Okay.

Gut.

Doch, doch, das schon.

Aber es ist ja trotzdem nochmal ein anderes Gefühl, wenn du jedes Spiel performen musst, als wenn du jedes Spiel reingehst und sagst, okay, du könntest jetzt gewinnen.

Und damit wären auch alle zufrieden, wenn man vielleicht unentschieden spielt.

Aber wenn du dann irgendwie, weiß ich nicht, gegen Bochum zu Hause 2-0 zurückliegst und das ist gerade die 40. Spielminute und dann denkst du dir, naja, jetzt geht es auch gerade ein bisschen um was.

Und alle erwarten eigentlich, dass man gegen Bochum gewinnt.

Dann ist das schon nochmal ein ganz anderes Gefühl, aber auch eine ganz andere Position, die man inne hat, die man dann eben, wie ich vorhin gesagt hatte, allen gegenüber bestätigen muss.

Ich habe tatsächlich vorhin keine Worte vorbereitet, aber ich hätte ein Gast geschenkt da.

Oh Gott.

Trinkst du sowas?

Ja, auf gar keinen Fall.

Ja, das habe ich mir gedacht, deswegen kriegt es der Uli. Wobei der Uli das wahrscheinlich schon sehr oft getrunken hat, oder?

Nee, das hatte ich tatsächlich noch nicht.

Das würde sogar mich interessieren.

Ja.

Wir waren am Wochenende in Andorf und Freunde von mir sind auf dem Fahrrad dorthin gefahren und haben in Zürndorf bei einem etwas obskuren Laden gehalten, der amerikanische Sachen importiert, vor allem Süßigkeiten und solche Drinks und haben die mitgebracht.

Und ich sagte mir, das ist was für ein Uli. Magst du die weiter erreichen?

Geht das?

Ne, das geht nicht.

Levin' Up.

Cherry.

Ja.

Flavored Soda.

Und ich wollte es aber natürlich...

Mit anderen natürlichen Geschmäckern.

Ja, genau.

Komme ich nicht hin, sonst muss ich mal...

Danke.

Ja, aber ich weiß nicht, wenn du es jetzt wirklich schon trinken willst, ich würde aufpassen, es könnte ein bisschen geschüttelt sein.

Dann lasse ich es noch ein wenig stehen.

Ist auch noch haltbar bis 31. März 2026.

Naja, dann.

Oh, gralli und Benzoatis drin.

Was war das für Zwischendinges eigentlich?

Nix, ich wollte nur das am Anfang loswerden, das Getränk.

Osman, wolltest du nicht auch was zu trinken mitbringen?

Nee.

Sicher?

Ah, stimmt.

Ja.

Ah, stimmt.

Stimmt, ja, das habe ich jetzt ganz vergessen.

Ich wurde Bier versprochen.

Echt?

Ja.

Vom Osman.

Eigentlich das Ticket für diesen Podcast hier.

Naja, es ist 9.30 Uhr, da trinken selbst wir...

Höchstens 7-Up Cherry.

...kein Bier.

So ein geplanter Erfolg.

Wie viele Menschen werden da beim 1. FC Nürnberg hellhörig und denken sich, was?

Das geht und kommen dann zu dir und sagen, erklär mal, wie ihr das gemacht habt.

Ich dachte, zu der Frage kommen wir erst nach einer Dreiviertelstunde irgendwie die Kernfrage.

Das ist die Kernfrage.

Das ist die Kernfrage.

Das ist die Kernfrage.

Das habe ich aus, dass du dir die Kernfrage gestellt hast.

Das ist natürlich doof.

Die Pointe.

Kannst du es nochmal genauer beschreiben, bitte, wie du es meinst?

Naja, ihr seid angetreten mit dem Ziel 1. Liga und habt das Ziel erreicht.

So.

Beim 1. FC Nürnberg setzt man sich ja manchmal auch in anderen Abteilungen, nennen wir sie

Männerfußballziele, vorderes Tabellendrittel, wird dann nicht erreicht.

Kommen da Menschen und sagen, wir schauen uns jetzt mal die Arbeit dieser Abteilung, die

da so performt, genauer an oder...

Ja?

Nee, du willst mich da in eine Richtung lenken.

Also wir sind stetig im Austausch, was die Abläufe und Prozesse angeht.

Aber ich glaube, man muss schon, es gibt schon Punkte, bei denen man differenzieren muss,

dass auch wenn die Sportart die gleiche ist, die Abläufe und aber auch vielleicht manchmal

der Alltag schon nochmal unterschiedlich ist.

Deshalb, wir sind im Austausch, ja.

Und es wissen auch alle handelnden Personen, wie welche Abteilung arbeitet.

Dank dir das, Golotze.

Alles Antwort.

Ich bin bei Handys nicht mehr.

Nee, ein bisschen müssen wir da schon noch...

Es ist halt generell schwierig.

Eigentlich will ich ja immer möglichst, dass wir wenig dann so Vergleiche ziehen.

Macht ihr doch gerade.

Ja, ja, eben.

Wir machen es gerade.

Ich wollte mal kurz den Elefanten im Raum benennen, sozusagen.

Das ist halt...

Der Elefant im Raum heißt Medina Desic.

Ich wollte gerade sagen, ich dachte, der heißt Desic.

Na gut, dann haben wir vielleicht zwei...

Aber das machen wir wirklich erst nach.

Viele Elefanten im Raum.

Das ist dann...

Dann schiebe ich jetzt mal den Pink Elephant aus dem Raum, was uns noch zur Band Arcade Feier

bringen wird später, denn Uli und mich vielleicht.

Irgendwie sind die Vergleiche natürlich nervig wahrscheinlich.

Trotzdem ist es ja ein Verein und eine Sportart, wie du gerade auch schon gesagt hast.

Und deswegen ist es, glaube ich, logisch, dass man dann nochmal Parallelen zieht.

Und wenn du sagst, naja, ihr seid im Austausch, aber die Arbeit ist vielleicht noch eine andere.

Woran liegt es denn dann vielleicht, dass es da leichter planbar ist?

Ist das die schiere Menge an Spielern, die es im Männerfußball gibt im Vergleich vielleicht

noch zum Fußball der Frauen?

Dass das vielleicht ein bisschen ein kleineres Feld ist, man da vielleicht etwas leichter

die findet, die einem weiterhelfen und das vielleicht noch ein bisschen weiter ist im

Männerfußball?

Oder wo sind noch die Unterschiede tatsächlich, was es vielleicht etwas leichter macht zu planen?

In allererster Linie glaube ich, dass der Frauenfußball zunächst mal nicht die Quantität

an Vereinen hat, die das Potenzial erkannt oder frühzeitig erkannt haben.

Und da haben wir einfach eine gewisse Form von Vorsprung.

Da wissen wir aber auch und sind selbstkritisch genug, dass wir jetzt auch nicht unbedingt

vielleicht alles richtig gemacht haben in den früheren Jahren.

Aber man sieht auch, dass ganz andere Vereine, ob das jetzt Dortmund, Stuttgart oder Union

Berlin ist, die versuchen mit aller Macht in den Bereich so ein bisschen mit reinzukommen

und versuchen dann durch hohe monetäre Mittel, die sie zur Verfügung stellen, diesen Aufstieg

sehr, sehr schnell zu machen.

Für uns war es immer wichtig, tatsächlich so eine organische Basis zu haben, wenn wir uns

weiterentwickeln, sodass wir auch, du willst was sagen?

Ne, ne, aber ich weiß, dass es gängig hier ist, uns zu unterbrechen, bitte.

Hervorragend, das ist super.

Wie ist es denn so im Fußball der Frauen?

Wie wird das angesehen zwischen Vereinen, die da seit vielen Jahren aktiv sind und die vielleicht

da wirklich Tradition haben?

Sagen wir vier.

Nein, und denen, die jetzt plötzlich kommen und da viel Kohle reinstecken und man das Gefühl

hat, die machen das, weil es vielleicht gerade ein bisschen en vogue ist oder dass man das

Gefühl hat als großer Verein, man muss jetzt beide Geschlechtern quasi was anbieten irgendwie und…

Das glaube ich nicht.

Ich glaube es nicht, weil ich glaube nicht, dass das was damit zu tun hat.

Ich glaube, wir romantisieren Fußball ein bisschen zu sehr in dem Zusammenhang.

Ich glaube nicht, dass es damit zu tun hat, dass das irgendein Social Responsibility Projekt

der Vereine ist, weil dafür wäre es dann tatsächlich ein bisschen zu teuer.

Ich glaube auch nicht, dass sie einen Vogue-Charakter sehen, um Millionen reinzustecken in den Frauenfußball.

Aber schlichtweg, ich glaube, dass die Lichter am Ende des Tunnels sehen, ich glaube, dass sie sehen, dass demnächst irgendwann die TV-Gelder hochfahren werden, demnächst irgendwann mehr Sponsoring-Erlöse mit einzunehmen sind, mehr Zuschauerinnen und Zuschauer ins Stadion kommen und das ist halt einfach ein Customer-Pflegen, ein Stakeholder-Pflegen, in dem sie wissen, okay gut, wir können damit eine Zielgruppe erreichen, mit denen wir vielleicht die Männer nicht abholen können.

Genauso wie das, was ich glaube ich meinte.

Ja, aber das hat jetzt wenig damit zu tun, dass die tatsächlich irgendwie daran denken, okay, wir wollen die Mails mal ein bisschen kicken lassen und finden das total sympathisch, wie die das machen und da geben wir jetzt mal ein bisschen Geld aus.

Und ich glaube, dass das damit wenig zu tun hat, sondern eher in eine Richtung geht, dass man Erlöspotenziale erkennt.

Also quasi im eigenen Marktsegment, um mal diese Begriffe weiterzuspielen und nicht, weil man dann…

Ich hab da verloren.

Und nicht, weil man das Gefühl hat, wir bieten den Frauen was an, weil die kommen dann vielleicht auch zu den Männern und kaufen auch den Merchandise der Männer und des Gesamtvereins oder sowas, sondern ist es wirklich in dem Segment quasi dann auch Geld zu verdienen.

Ja, kann ich mir durchaus vorstellen, weil ich glaube, die hart eingesottenen oder die ganz harten Fans, die sehr, sehr lange schon im Dunstkreis des Vereins sind, die wirst du wahrscheinlich jetzt nicht über den Frauenfußball noch mal catchen.

Aber es kommt halt einfach potenzielle Zielgruppen und das ist mir wichtig zu erwähnen.

Ich glaube nicht, dass Vereine, weiß ich nicht, 10 Millionen Euro in den Frauenfußball reinstecken, weil sie sagen, die 10 Millionen sind weg, sondern die erwarten schon irgendwie einen Return of Invest.

Und die wissen eben, dass das jetzt soweit ist, dass Licht am Ende des Tunnels ist, dass dieser Return of Invest kommen wird.

Vereine, die einfach einen gewissen Vorsprung jetzt aktuell haben, können den nutzen und nutzen den eigentlich auch.

Aber am Ende, ich glaube, nächste Saison sind 14 Mannschaften in der Frauenbundesliga.

Davon sind 11 Mannschaften dabei, die zu den Top 20 finanzstärksten Vereinen in Deutschland gehören.

Sieben davon sogar in die Top 10 gehören. Und das ist kein Zufall.

War das eine Falle? Sind es wirklich 14 Mannschaften oder liegt der uns noch so?

Nee, aber wann, wenn nicht jetzt Werbung für die Sparkasse?

Stimmt.

Return of Invest.

Kadepp. Der Club-Podcast des Verlags Nürnberger Presse.

Präsentiert von Club-Community-Partner Sparkasse Nürnberg.

Felix Wenzel hat uns ein Spieltagsgedicht geschickt, das ich aber nicht vorlese, sondern erst nächste Woche, wenn wir uns im Z-Bau alle sehen.

Es gibt noch Karten, glaube ich, kann man sich kaufen.

Schwarzmarkt.

Schwarzmarkt inzwischen wahrscheinlich.

Nee, es wird irgendwie immer wieder aufgestockt.

Und im Moment sind wir bei 215 oder sowas.

Wir sprechen das mit großer Sorge.

Okay.

Ja.

Und mit großer Vorfreude unser großer Saisonrückblick auf den Fußball der Männer.

Vielleicht auch mit ein bisschen Fußball der Frauen, über den wir aber jetzt dann weiterhin ausführlich sprechen werden.

Weil du gerade gesagt hast, Licht am Ende des Tunnels ist der 1. FC Nürnberg.

Seid ihr gerade noch rechtzeitig in die 1. Liga gekommen?

Habt ihr gerade noch rechtzeitig diese Abteilung Fußball der Frauen wieder wachgeküsst,

bevor dann irgendwann die Top-Player beim Fußball der Männer auch im Fußball der Frauen alles beherrschen

und man wahrscheinlich nicht mehr reinkommt in die 1. Liga?

Also ich glaube, dass wir das Potenzial…

Das darf man hier nicht sagen, das Wort.

Achso.

Okay.

Ich glaube, dass wir die Möglichkeiten, die der Fußball der Frauen mitbringen kann,

früher erkannt haben als der ein oder andere Verein.

Aber die Frage kann ich hier final wahrscheinlich in 10 Jahren beantworten.

Okay.

Ob das rechtzeitig war.

Vielleicht nochmal auf Wiedervorlage.

Was glaubt ihr?

Daher würde ich jetzt gerne hören, wie der Galotze drüber denkt.

Ja.

Ich auch.

Ich glaube, alle warten darauf, dass ich da ein bisschen in die Zukunft blicke.

Ich hoffe, dass wir in 10 Jahren irgendwie eigentlich nicht mehr hier hocken und darüber sprechen.

Ich weiß auch nicht.

Ich hoffe, dieses Format verändert sich vielleicht noch ein bisschen.

Ne, meine Meinung will da wirklich keiner wissen.

Du hast ja gerade Zahlen genannt, irgendwie mit auch sozusagen dann in 7 davon in den Top 10 hast du es, glaube ich, genannt.

Ich weiß nicht.

Was glaubst du?

Würde es sich explosionsartig verändern noch, was man an Finanzen da braucht in den nächsten Jahren?

Oder ist das jetzt mal so ein bisschen in den letzten Jahren auf so ein Level gekommen,

auf dem es vielleicht auch eine Weile natürlich mit immer vielleicht leicht steigernd bleibt?

Oder wird das jetzt noch mal explosionsartig anders werden in den nächsten Jahren?

Und ihr vielleicht deswegen abgehängt oder ihr auch deswegen nicht abgehängt?

Ja, freier Markt.

Also ich kann das nicht zu 100 Prozent auch wieder beantworten.

Ich glaube aber...

Wer ist die WL studiert oder warum kommt der da auch nicht?

Nee, ich kann es jetzt nicht hundertprozentig beantworten,

aber ich glaube, es könnte sein, dass wir in drei Jahren von anderen Beträgen reden.

Zumal, wenn man darüber nachdenkt, vor drei Jahren waren die Beträge,

die im Umlauf waren, auch noch mal deutlich geringer und niedriger als sie jetzt sind.

Mit jeder Europameisterschaft, mit jeder Weltmeisterschaft,

mit jedem neuen Übertragungs- und TV-Zyklus wird sich das Ganze irgendwann anpassen

und wird natürlich eher mehr als weniger.

Ob man so ein bisschen neidisch, wenn man so die letzten Aufsteiger,

jetzt ist das ja zum Beispiel Leipzig oder jetzt auch Unikum Berlin,

wo, glaube ich, deutlich mehr Geld drin steckt vom Hauptverein,

blickt man so ein bisschen neidisch oder auch mit Sorge hin,

dass da doch einige Vereine vorbeiziehen, weil sie einfach andere Möglichkeiten haben?

Nee, nicht neidisch.

Ich meine, wenn du beim 1. FC Nürnberg anfängst,

dann weißt du ja, dass das jetzt nicht so ist,

dass du da mit solchen Kalibern wie Leipzig da mithalten kannst.

Wir haben halt ganz andere Vorteile und legen unser Augenmerk wo ganz anders hin.

Deswegen würde ich jetzt nicht sagen, dass es Neid ist.

Es ist eher so ein gespanntes Verfolgen,

weil manchmal glaube ich auch nicht,

dass der Weg Richtung Erfolg unbedingt sein muss,

dass man sich den durch einfache Methoden,

durch finanzielle Möglichkeiten dann nachhaltig wirklich holen kann.

Also ich bin der Meinung, dass man das schon auch anders lösen kann.

Aber irgendwann gibt es auch für uns eine Grenze

und irgendwann wird diese Grenze kommen.

Und die Frage ist erstens wann und zweitens,

wie gut können wir uns bis dahin schlagen?

Man merkt das schon, wenn ihr um eine Spielerin werbt,

dass da andere Vereine dann kommen und sagen,

ja, wir bieten halt einfach das Doppelte.

Dann ist der Klub halt einfach raus.

Ja, das ist schon gegeben.

Aber meistens muss man auch da wieder sagen,

dass wir ja schon bewusst nicht in dem Gefilde fischen,

in dem die schon fischen.

Das heißt, der Ansatz, neue Spielerinnen zu finden,

neue Spielerinnen an den Verein zu holen,

ist ein anderer,

weil es sonst für uns schon sehr, sehr schwierig wird,

die gleiche Spielerin zu bekommen.

Das muss man schon ehrlicherweise zugeben.

Aber die Spielerin, die wir holen möchten,

da legen wir einen anderen Augenmerk drauf.

Beziehungsweise die Spielerinnen sind eher Spieler,

die vielleicht sich auf einer ganz großen Bühne

wie der Bundesliga präsentieren möchten,

die sich selbst weiterentwickeln möchten,

die auch Entwicklungspotenzial noch haben,

die vielleicht von anderen Vereinen anders gesehen werden,

wie wir sie sehen.

Einfaches Beispiel, Jonna Bregel ist eine Spielerin,

die ist zu uns gekommen,

spielt im Zentrum auf der 6

und ist eigentlich eine Spielerin,

die bei ihrem vorherigen Verein auf der Außenbahn gespielt hat,

wo wir gesagt haben,

das ist jetzt aber keine Außenbahnspielerin.

Und da versuchen wir so ein bisschen das Augenmerk draufzulegen,

dass wir Spielerinnen entdecken,

die vielleicht von Vereinen falsch eingesetzt,

falsch positioniert wurden

und dadurch nicht an ihr Maximum gekommen sind.

Wie erkennt man denn,

Entschuldigung,

wie erkennt man denn das

dann beim Videostudium oder wie auch immer,

dass da jemand, der auf dem Flügel spielt,

eigentlich ins Zentrum gehört?

Da sitzt der Zänger da

und wirft dir irgendwelche Zahlen um die Ohren

und irgendwann willst du halt einfach auch nicht mehr weitermachen

und sagst, ja, du hast recht.

Und dann sagst du einfach, komm,

lass mich in Ruhe, wir machen das so.

Spielt ihr dann auf der Außenbahn immer irgendwelche super Steckpässe,

aber halt leider immer zur Eckfahne,

weil sie halt auf der Außen spielt

und man denkt sich,

die muss doch in die Mitte mit diesen Pässen.

Hat dann vergessen,

dass irgendwann der Platz links aufhört.

Nee, das ist,

wir erstellen ein Profil von der Spielerin,

versuchen da Sachen zu bewerten

oder Sachen zu sehen,

die vielleicht überdurchschnittlich,

sehr klein detailliert,

aber die überdurchschnittlich auffallen

und versuchen,

das mit dem abzugleichen,

wie wir Fußball spielen möchten.

Und dann kann es schon mal passieren,

dass es dann eine Außenbahnspielerin ist,

zu der wir sagen,

ey,

du spielst aber eigentlich tatsächlich bei uns im Zentrum,

dann schaut es halt mal ein bisschen komisch,

sagen aber,

vertrau mir

und

dann klappt das schon.

Ich wollte eigentlich nochmal weg von dem Thema,

aber jetzt hast du uns ja mit deiner Nachfrage noch weiter...

Dann mache ich noch Nachfrage dazu.

...weiter rein gerissen, ja, bitte.

Jetzt ist Aschowuscht.

Weil du gesagt hast,

ihr liegt ein anderes Augenmerk drauf,

ist das auch so ein bisschen,

merkt ihr dann,

wie ihr vielleicht anfragt bei Spielerinnen,

wie ihr werbt,

also könnt ihr da noch irgendwas dann anders besser machen,

als Vereine,

die vielleicht nur mit mehr Kohle wedeln?

Ja, schon,

also wir haben auch da Abläufe,

also wie entsteht der Erstkontakt,

der ist jetzt aber auch wieder völlig unromantisch

über einen Berater meistens

und dann haben wir schon klare Abläufe,

also unser erster Call,

unser erstes Telefonat,

wie die Ansprache ist,

woher die Spielerin kommt,

wie alt sie ist,

das ist schon nochmal ein Unterschied

von Land zu Land,

von Altersgruppe zu Altersgruppe,

aber auch mit,

ja, ich will jetzt nicht sagen,

was die Spielerin hören möchte,

aber es kommt auch schon drauf an,

dass man die Ziele der jeweiligen Personen

mit in dieses Gespräch einbindet,

weil es soll ja am Ende

eine Win-Win-Situation sein,

die Spielerin entwickelt sich weiter

und hilft dadurch

und damit dem Verein

und der Mannschaft auch

und das stellen wir

oder versuchen wir

sehr, sehr deutlich herauszustellen,

also wir geben unser Scouting-Report

dann auch frei

und sagen,

ey, pass auf,

wir haben dich gescoutet,

wir haben dich so gesehen,

das sind deine Stärken

und deshalb passt du wahnsinnig gut

zu uns in die Mannschaft rein

und bei jüngeren Spielern

ist es dann meistens so,

dass ich auch gerne

mit den Eltern sprechen

wollen würde,

wir hatten jetzt auch

ein Gespräch mit einer Spielerin,

mit Eltern

und unserer Sportpsychologin,

um einfach auch den Eltern

das Vertrauen zu geben

und zu sagen,

ey, ich weiß,

das Kind ist,

macht ihren ersten Schritt

von zu Hause weg,

keine Sorge,

sie ist hier in Nürnberg

gut aufgehoben

und ich glaube,

dieses Gefühl zu vermitteln

beruhigt zunächst mal

die Eltern,

aber auch eine Spielerin.

Wie ist das so generell

mit der ganzen Infrastruktur

Nürnbergs,

weil da ja doch

sehr viele Spielerinnen

dann eben schon

vielleicht früher

als bei den Männern

oder so

dann nochmal parallel

auch ein Studium beginnen

oder irgendwas machen,

da hört man auch

aus anderen Sportarten oft,

das ist dann mit Nürnberg

vielleicht auch manchmal

nicht ganz so leicht,

weil natürlich dann

du in Hamburg

und was weiß ich

in Köln sonst wo

noch viel mehr studieren kannst,

vielleicht die Stadt

auch noch ein bisschen

mehr zu bieten hat,

merkt ihr da

auch ein Unterschied

oder ist das dann

tatsächlich bei vielen

dann eher so auf

nachrangig und auf Platz 3,

4 der Prioritätenliste?

Ne, also ich glaube,

wir dürfen,

ich hätte es jetzt

gar nicht so eingeschätzt,

also wir reden eigentlich

immer positiv

über die Stadt,

weil wir schon finden,

dass die Möglichkeiten

hier toll sind,

das ist eine gute

Lebensqualität,

die man hier hat,

aber infrastrukturelle

Bedingungen,

da geht es dann

wirklich mehr um

den Verein,

also die Spielerinnen,

denen ist es völlig egal,

ob man da mit dem Rat

dann auch wirklich

jeden Punkt in der Stadt

erreichen kann,

da geht es dann mehr darum,

welche Möglichkeiten

hat der Verein,

wie sind die Infrastrukturen

da aufgestellt,

können wir auch so

simple Fragen,

was auch noch nicht

selbstverständlich ist

im Frauenfußball,

können wir auf Rasen

trainieren die ganze Zeit,

wenn wir sagen,

ja wir trainieren die ganze

Zeit auf Rasen,

dann ist das schon mal

so ein Pluspunkt

vielleicht von Spielerinnen

oder für Spielerinnen,

die von außerhalb kommen

und diese Möglichkeiten

eben nicht haben,

aber es hat sich jetzt,

glaube ich,

zumindest hat jetzt noch

nie jemand offen gesagt,

ich entscheide mich jetzt

gegen die Stadt,

das habe ich jetzt

noch nie gehört.

Was für den Eindruck,

Spielerinnen sind manchmal

enttäuscht,

wenn du,

äh,

enttäuscht,

überrascht,

enttäuscht,

wenn du aufs Ziel

dann auftauchst,

bin ich so schlecht,

dass nur der kommt.

Es ist noch so früh

am Montagmorgen,

überrascht,

wenn du mit,

wenn du ihnen in

Vertragsgesprächen

mit so einem

datenbasierten

Ansatz kommst

und sowas,

also merkst du

immer noch,

dass das

nach wie vor

vielleicht nicht ganz

übliche Ansatz ist

im Fußball der Frauen

auch?

Ja,

auch,

ähm,

aber wir,

wir gehen jetzt

bei der Spielerin

jetzt nicht so sehr

ins Detail rein,

weil ich glaube,

das würde mich

überfordern.

Sie könnte eigentlich

auf einer anderen Position

besser performen

und das musst du ja

dann wahrscheinlich

mit,

mit irgendwelchen

Zahlen unterlegen,

so,

und dann

stelle ich mir vor,

ist es für einige

doch mal was Neues.

Ja,

ist es,

es ist auch,

äh,

immer sehr überraschend.

Es gab auch welche,

die es,

äh,

die es,

äh,

ein bisschen

abgeschreckt hat

am Anfang.

Das wäre nämlich

meine Nachfrage gewesen,

ob es dann welche gibt,

die sich dann

gar nicht damit

anfreunden können,

wenn sie dann

plötzlich Zentrale spielen

statt,

statt Außenbahnen

oder sowas.

Ja,

dann würde ich gerne

die Nachfrage erst

beantworten,

bevor ich die Hauptfrage

beantworte.

Bitte.

Ja,

schon,

also,

schon welche,

die dann,

wenn der Kopf raucht,

oder,

sorry,

wo der Kopf raucht,

ähm,

ähm,

dass,

dass man da schon,

ähm,

merkt,

okay,

jetzt,

jetzt,

äh,

will die aber ein bisschen

mehr wissen,

beziehungsweise sie,

ähm,

hat das jetzt nicht so ganz

verstanden und hat da

nochmal ein paar

Nachfragen,

ähm,

das gibt's schon,

aber die meisten sind dann

eigentlich sehr positiv

angetan,

wenn man sich ja dann

wirklich sehr,

sehr viel mit der

Spielerin beschäftigt hat

und, äh,

das ist auch immer ein

entscheidender Faktor,

dass man der Spielerin

nicht nur das Gefühl

gibt,

sondern sich auch

tatsächlich damit

sehr viel

beschäftigt hat,

um einfach,

und das muss man auch

sagen,

wir sind halt einfach

ein Verein,

der, ähm,

der kann sich

es nicht erlauben,

einfach ein paar

der Spielerin zu haben,

wir können jetzt nicht

einfach sagen,

oh,

ich find die sympathisch,

ich lass die jetzt dann

irgendwie,

noch irgendwie,

weiß ich nicht,

zwei Jahre lang

auf der Bank

oder sowas,

wir,

wir haben,

äh,

wenige

Bullets,

ähm,

und,

ähm,

die,

äh,

müssen wir dann,

äh,

richtig nutzen.

Wann habt ihr euch

jetzt so fröhlich

angeschaut,

ihr zwei,

hab ich nicht verstanden?

Weil er hier

Militärsprache mit

reingebracht hat.

Ah,

jetzt,

okay,

äh,

wirklich,

ich bin echt,

Kugel,

sorry.

Ja,

ich bin echt nett.

Ich bin echt nett.

Es ist so früh,

normalerweise sitzt man hier

um 11 Uhr,

da haben die anderen beiden

schon drei Kaffee drin

und dann,

wie lange hast du Zeit eigentlich?

Wann musst du ins Rathaus?

Wann darfst du ins Rathaus?

Was ist das,

Eintrag ins goldene Buch

oder?

Ne,

ich glaube,

es ist das Gästebuch,

goldenes Buch

müssten wir dann,

äh,

Meister werden.

Ähm,

Gästebuch,

es ist um 12.

Das schaffen wir.

Haben wir noch Zeit.

Schaffen wir locker.

Wie schwer fällt es dir?

Also,

er wirkt,

nach außen hin auch immer

es noch sehr familiär

und freundschaftlich

vom Verhältnis her.

Beim Festakt

waren wir an dem Tisch gesessen

auch mit ein paar Spielerinnen.

Das wirkt auch so im Gespräch

alles wirklich,

wenn man es mit den Männern

vergleicht,

nochmal,

ja,

wie soll ich sagen,

familiärer einfach.

gefällt es dir dann umso schwerer,

auch Spielerinnen

mitteilen zu müssen,

der Weg endet hier,

es geht nicht weiter,

obwohl du vielleicht gerne hier bleiben würdest.

ich merke,

wo es,

wo,

in welche Richtung es führt.

Langsam,

langsam nähern wir uns.

Vor allem jungen Spielerinnen.

Äh,

ja,

ja,

ja,

total.

Ähm,

ich hab,

es ist ja jetzt auch kein,

äh,

man,

man ist ja da emotional mit der Spielerin

trotzdem verbunden,

ne,

also wenn ich jetzt da,

also ganz krass war es bei,

es gab schon Momente,

ne,

also zum Beispiel Lea Paulik da,

ich lache jetzt zwar,

weil die kam von mir ins Büro rein

und hat um einen Termin gebeten,

nämlich sagt,

ja klar,

komm hoch.

Hat sie an der Tür geklopft,

ähm,

ich hab gesagt,

komm rein

und,

ähm,

dann hat sie kaum die Tür zugemacht gehabt

hinter sich

und dann hat sie das Heulen angefangen,

bevor sie sich überhaupt hingesetzt hat.

So und das nimmt einen dann schon,

äh,

schon tatsächlich mit,

ähm,

oder bei,

bei Lara Felix,

da mussten wir das Gespräch kurz abbrechen,

äh,

als Lara kam und meinte,

ja,

sie würde jetzt,

äh,

gerne nach Hause,

ähm,

zurück.

War schon ein Moment,

wo ich,

wo wir dann alle ein bisschen irgendwie schlucken mussten,

ne,

oder,

ne,

ne Bex,

die,

die,

auch eine Lara,

die kenne ich ja seitdem sie 13,

14 Jahre alt sind,

ähm,

das lässt einen jetzt nicht komplett kalt.

Rebecca Seilfelder ist Bex.

Ja.

Für die Menschen,

die nicht täglich,

wie wir,

sich mit dem Fußball der Frauen,

die andere Österreicher.

Musstest du,

musstest du,

musste der Verein,

du machst das ja,

das ist ja keine komplette One-Man-Show,

musst du dir das lernen,

da konsequenter zu sein,

in der,

in der Personalplanung,

in der Personalpolitik,

und auch härter werden.

Ja,

ganz krass.

Aber nicht schön,

ne?

Ne,

aber das ist,

ich hatte es in einem dieser Gespräche auch gesagt,

ihr habt,

wir wollten alle Professionalisierung,

das ist,

äh,

der Teil,

den du,

den du mittragen musst,

aber wir mussten es auf eine ganz krasse Art und Weise lernen,

ähm,

indem wir gemerkt haben,

ey,

wir müssen uns

klar entscheiden zwischen,

oder,

es gibt keinen Mittelweg zwischen,

ich mag die Spielerin,

die Spielerin ist toll,

ähm,

und wir wollen aber trotzdem erfolgreich sein,

weil einfach die Möglichkeiten nicht da sind,

und es ist ja auch keine Schande,

wir können ja offen darüber reden und einfach sagen,

ey,

wir haben bedingte finanzielle Mittel,

das geht jetzt nicht desaströs,

also,

die kriegen schon noch eine warme Mahlzeit hin,

ähm,

aber wir haben bedingte finanzielle Mittel

und wir müssen schauen,

dass wir die bestmöglich einsetzen.

Das war die Antwort jetzt,

oder,

ja,

aber da kann ich jetzt nochmal zurückspringen

zu den finanziellen Mitteln,

ähm,

die Diskussion,

die Golotze vorhin nicht hat zu ihrem Ende kommen lassen,

äh,

wie lang ist es denn,

wie lang ist es denn möglich,

wie was?

Also würde ich eine Diskussion nicht zum Ende kommen lassen?

Ja,

nachdem du nochmal nachgefragt hattest,

und,

aber das ist nur noch zu diesem Finanzkomplex eine Frage,

wie lang ist es denn möglich,

ohne Zuschuss der,

der Männerabteilung erfolgreich zu arbeiten,

als Fußballklub der Frauen in Nürnberg,

ohne Zuschüsse,

ohne Millionen,

die vielleicht jetzt noch von den anderen reingesteckt werden müssen.

Millionen?

Mehr?

Mhm.

Naja,

ist ja bei anderen Fußballvereinen,

in der ersten Bundesliga der Frauen,

ist es ja durchaus so,

dass da,

bei anderen,

ja.

Äh,

also du sprichst jetzt allgemein für den Frauenfußball,

oder?

Nee,

für den ersten FC in Nürnberg.

Okay.

Also,

wann geht ihr zu Joti und sagt,

gib mal drei Millionen ab,

oder zu Stefan Heim,

oder zu wem auch immer man da geht?

Ja,

ähm,

ich glaube,

das meinte ich vorhin mit Licht am Ende des Tunnels,

ich glaube,

jetzt haben auch viele Vereine dann eben erkannt,

dass jetzt dann eben die,

dieses Return of Invest,

ähm,

dass jetzt quasi es lukrativ wird,

auch finanziell lukrativ wird.

Und da sind wir gerade in so einer,

ja,

in so einer Phase,

in der es,

äh,

in,

in,

in genau diese Richtung geht.

Ähm,

ich glaube,

dass wir sehr,

sehr homogen fahren zwischen Invest,

ähm,

und Einnahmen.

Also,

wir sind jetzt kein Verein,

der,

der,

ähm,

solche Summen investiert,

ähm,

in den Frauenfußball,

dass man sagt,

ähm,

das muss jetzt aber innerhalb der nächsten drei Jahre fruchten,

ansonsten ist der ganze Verein pleite.

Das,

das sind wir nicht.

Also,

da wird schon,

äh,

da wird schon auf die wirtschaftliche Seite schon,

äh,

sehr gut geachtet.

Äh,

es ist,

ähm,

äh,

aber auch logischerweise

Teil des Projekts,

dass man auch sagen kann,

man hat jetzt einen Drei-Jahres-Plan,

weiß,

was man ausgeben kann,

weiß,

was man ausgeben,

äh,

muss aber auch gleichzeitig,

um sowohl die Liga zu halten,

ähm,

als auch vielleicht den Standort Nürnberg in der Bundesliga zu etablieren.

Wo siehst du denn die größten Steigerungsmöglichkeiten finanziell?

Zuschauereinnahmen,

Fernsehgelder,

Kuchenverkauf?

Äh,

ähm,

ähm,

boah,

ähm,

ja,

es sind,

natürlich sind es Zuschauereinnahmen auch,

ähm,

man generell,

woraus man Geld generieren kann,

aber es sind auch,

wäre jetzt wirklich zu detailliert

und da,

ähm,

hat wenig mit dem Sport zu tun,

ähm,

das sind aber auch ein paar Sachen,

ähm,

die durchaus,

ähm,

der DFB anders machen könnte,

ähm,

ähm,

bei dem wir aber auch, äh,

äh,

dahinter sind,

diese Themen in kleineren Gruppen auch mit dem Verband zu besprechen.

Was kann denn der DFB anders machen?

Jawohl,

ja, genau.

Knallhart nachgefragt.

Das ist ja,

das ist ja,

das ist ja,

das ist ja,

eskalationspotenzial entdeckt.

Ähm,

der DFB macht grundsätzlich seine Arbeit sehr gut

und wir sind auch dankbar,

äh,

für die Förderung des Frauenfußballs.

Ne,

also bevor das Thema jetzt dann wieder irgendwie hochkocht,

das gab es ja schon mal,

ähm,

würde ich dabei überlassen.

Vielleicht,

aber bitte?

Bitte was?

Zu dem anderen Thema,

was vielleicht hochkommt,

würde ich auch,

aber was,

was kann er denn da,

muss er jetzt nicht,

ja,

es gibt einfach ein paar Themen in der Außendarstellung,

wo ich einfach auch dran glaube,

dass das,

oder wo wir dran glauben,

dass der DFB sich da ein bisschen besser,

äh,

Thema Frauenfußball positionieren kann.

Konkret.

Ein Beispiel.

Ah,

das ist,

das wird,

das wird bitter.

Das wird ganz bitter,

dass wir den Moment in dem Pier einsteigen könnten.

Ich höre nichts.

Ich habe den Kopf,

Kopfhörer draußen.

Aus Selbstschutz und Schutz des Vereins.

Ähm,

ja,

die,

ich glaube,

dass,

äh,

der DFB,

das Produkt Frauenfußball,

in der Vermarktung,

nicht bestmöglich darstellt.

So,

und das ist jetzt,

auch wieder ein bisschen grob gefasst,

ähm,

aber das,

äh,

beinhaltet zumindest,

ob das,

äh,

Werbung ist,

ob das,

ähm,

vielleicht die fortschreitende Professionalisierung ist.

Dazu muss ich aber sagen,

da sind jetzt die Vereine auch konkret im Austausch,

äh,

mit dem DFB,

äh,

da wird jetzt ein bisschen was gemacht,

ähm,

ähm,

aber ich glaube,

da haben wir im Vergleich,

jetzt nehmen wir das,

England,

ähm,

oder die,

die,

die,

die USA,

die sind da schon ein paar Jahre weiter,

die haben das deutlich früher angefangen,

da haben wir vielleicht ein bisschen gepennt.

Was mir so auffällt für jemanden,

wie hast du es vorhin formuliert,

der sich drei bis fünf Minuten die Woche damit beschäftigt,

ähm,

ist,

dass halt der Fokus,

finde ich,

immer noch wahnsinnig auf der Nationalmannschaft liegt,

was vielleicht einerseits logisch,

Osman Tschanka ja nickt,

ja,

eifriges Nicken des Gastes,

ähm,

was vielleicht gerade in der Vergangenheit irgendwie auch logisch war,

bei den Quoten,

die dann ja wahrscheinlich exorbitant höher waren,

als das jetzt bei,

ähm,

auch noch Bundesliga-Spielen der Fall war,

ähm,

aber logischerweise kann vielleicht das andere auch nicht in der Form wachsen,

wenn man es dann auch nicht so bewirbt,

aber das wäre jetzt so mein Eindruck,

da halt ein sehr großer Fokus ist,

da gibt es vielleicht auch andere Sportarten,

da ist es vielleicht genauso,

weil es halt nur mal auch das Aushängeschild ist,

und das,

das Größere,

und die Turniere haben logischerweise eine größere Aufmerksamkeit und sowas,

aber,

das wäre jetzt mein Eindruck,

dass vielleicht diese,

die Ligen an sich noch nicht wirklich irgendwo groß im Fokus stehen.

Nagel auf den Kopf getroffen.

Aber das könnten ja so eine Vereine selbst machen,

man könnte sowas wie eine deutsche Fußballliga gründen.

Boah,

boah,

ja,

äh,

theoretisch ginge das,

ja.

Aber?

Ähm,

da würde ich sagen,

dass das etwas ist,

äh,

was ich,

ähm,

eine Stufe über mir,

den,

äh,

Chefs überlassen würde,

über dieses Thema zu sprechen.

Wenn ihr irgendwann,

äh,

Jotti,

Nils und Stefan da zu Gast habt,

könnt ihr euch da gerne mal,

äh,

drüber austauschen.

Okay.

Ist es beim,

beim Club einfacher geworden,

mit dem Sportverstand,

der a vom DFB kommt

und b eine gewisse Affinität

zum Frauenfußball hatte?

Ich dachte,

wir haben den DFB gerade beleidigt,

dann,

da war er dann mit gemeint.

Äh,

ähm,

ähm,

ähm,

ja,

ist es,

also,

zumindest muss ich,

oder,

ich brauche jetzt nicht,

äh,

alle Abläufe und Vorgänge,

äh,

erklären,

ähm,

es ist auch so,

dass Namen schon bekannt ist,

äh,

es ist so,

dass da eine intrinsische Motivation herrscht,

äh,

den Frauenfußball auch zu fördern.

Dieter Hecking?

Nee,

gar nicht,

überhaupt nicht,

überhaupt nicht,

überhaupt nicht.

Keine Grüße.

Keine Grüße.

Das sagt auch was aus.

Jetzt ist er schon so angekommen,

in dem Podcast.

Stark.

Ähm,

doch,

hat mir auch geschrieben,

nach dem Aufstieg,

ähm,

war auch immer interessiert,

also hat auch unter der Saison

immer wieder geschrieben gehabt,

äh,

hat das Ganze auch verfolgt,

deshalb schöne Grüße.

Ähm,

da bin ich mir auch hundertprozentig sicher,

dass er euren Podcast hört.

Ähm,

ja.

Und bei Jotti ist es so,

dass,

ähm,

da so diese intrinsische Motivation

schon zu merken ist,

weil sie ja proaktiv,

äh,

proaktiv ist,

äh,

wir uns sehr,

sehr viel,

ähm,

zu dem Thema austauschen,

jetzt nicht nur was,

was,

äh,

Spielerin-Kader-Zusammenstellung angeht,

sondern auch wirklich die nächsten Schritte

des Frauenfußballs angeht.

Äh,

äh,

äh,

ich glaube,

ähm,

äh,

er war auch mal überrascht,

das Ganze jetzt von einer Vereinsbrille auszusehen,

weil ich glaube,

so eine,

so eine Verbandsbrille ist auch schon,

äh,

da ein bisschen,

ein bisschen anders,

ähm,

hilft.

Vergangenessaison war das Thema Schiedsrichterinnen mal eines,

wie ist es denn da,

ist das besser geworden,

oder hat sich was bewegt seitdem,

wieso ist denn das alles so hier scharf angebraten,

merkst du,

dass da,

na,

es sind einfach Themen,

die auf der Straße liegen quasi,

die man einsammeln muss.

Ja,

ähm,

und wir haben noch gar nicht über Medina Deeset gesprochen,

das ist,

man ist auf einem guten Weg,

es herrscht aber noch Optimierungsbedarf.

Mhm.

Schön.

Heißt?

Ja,

es kann ja natürlich alles noch besser werden.

Ja.

Was ist denn besser geworden?

Im Schiedsrichterinnenwesen?

Keine Ahnung,

ich hab das jetzt einfach nur so.

Das ist ja auch noch jetzt so lange her.

Ich, äh,

ich, äh,

Ich hab's aus dem Leitbild des 1. FC Nürnberg,

den du da auswendig gelernt hast,

kann das sein?

Welcher?

Den du gerade gesagt hast,

mit dem, äh,

Keine Ahnung?

Wir sind auf einem guten Weg,

aber es kann alles noch besser werden.

Keine Ahnung,

macht euren Scheiß doch selbst.

Das Leitbild des 1.

11.

Mach's doch besser.

Ja.

Mach jetzt mal die Dose auf,

um das bedreht.

Auf keinen Fall,

wir haben hier der Teppich,

der ist ja noch relativ frisch verlegt.

Bitte geh raus,

mach's draußen in der Küche.

Da müssen wir doch inzwischen

jetzt längst auffangen.

Äh,

haben wir die,

die Frage nach den, äh,

Zuschüssen durch die Männerabteilungen?

Hat es?

Haben wir schon, ja.

Ja?

Was war da die Antwort nochmal drauf?

Was wolltest du denn wissen?

Ich glaube auch,

dass er sich dann

in einer sehr langen Antwort

Eben, ne?

Äh,

verirrt hat,

um uns,

bis wir in den Erden kommen.

Also müssen die Männer

bei euch auch irgendwann mal

was zuschießen, um,

äh,

wir gehen anders an die Sache ran.

Kann bei den Frauen

der 1. FC Nürnberg

irgendwann mal noch

deutscher Meister werden?

Anders als bei den Männern?

Also ja,

wir haben,

grundsätzlich,

die,

die,

grundsätzlich haben wir

die gleichen Voraussetzungen

wie alle anderen

13 Mannschaften

in dieser Liga auch.

Also kann ja.

Ernst gemeint?

Also beim,

der 1. FC Nürnberg,

Männer wird in,

seinem Leben

wahrscheinlich nicht

mehr deutscher Meister.

Bist du denn so pessimistisch?

Wirst du die Meisterschaft

versprechen,

Männer?

Nee, aber ich,

ich fand das eher optimistisch

formuliert,

dass der Fahre überhaupt

den Klub

mit der Meisterschaft.

Nein,

es ist utopisch

daran zu denken.

Ja?

Ja, ja,

also bei den Frauen

auch absolut utopisch.

Nicht mal,

wenn

ein bisschen mehr Geld

reinkommt,

dann sind

die Bayern

und Wolfsburg

und

Bissele?

Bissele?

Was ist denn Bissele?

Naja,

wie viel bräuchte

die denn

für eine deutsche

Meisterschaft?

Ich nenne jetzt hier

keine Zahl.

Aber

das ist,

die Vereine,

die um die Champions League

mitspielen,

sind ja nicht nur

von uns

meilenweit weg,

sondern auch schon

von den etablierten

Bundesliga-Vereinen

meilenweit weg.

Und da hilft auch

kein Quervergleich

mit den Männern,

weil es diesen

Quervergleich

gar nicht geben kann.

das ist wirklich

sehr,

sehr,

sehr utopisch.

Aber ist das

ein bisschen schade,

dass das dann

im Fußball der Männer

beklagt man sich

immer drüber,

dass die Schere

zwischen Champions League

Vereinen und Vereinen

wie dem 1. FC Nürnberg

oder dem VfL Bochum

viel zu krass

auseinander geht

und dann

beim Fußball der Frauen

hat man im Moment

immer noch das Gefühl,

das wächst immer noch

und gerade wird

die Bundesliga

aufgestockt

und sowas

und trotzdem

ist da jetzt schon

so eine Kluft,

die man dann nie

wieder schließen kann,

das ist ja dann auch

scheiße für einen Wettbewerb.

Aber fällt es dir

jetzt erst jetzt auf?

Du wolltest schon

immer mal Spanisch lernen,

um im Urlaub

endlich problemlos

zu bestellen

oder Italienisch,

um dich mal

richtig mit der Familie

deines Partners

zu unterhalten?

Bubble macht's möglich.

Mit kurzen,

effektiven Lektionen

die in jeden

Zeitplan passen,

erstellt

von echten

Sprachexperten.

Und jetzt aufgepasst,

sichere dir jetzt

bis zu 60% Rabatt

auf dein Bubble-Abo.

Du hast die Wahl,

lerne 6 Monate,

12 Monate

oder für immer

mit Bubble.

Mehr Infos

und das Angebot

findest du auf

bubble.com

slash audio.

Das Angebot gilt

nur für kurze Zeit.

Bei den letzten 10 Jahren

auch einfach nur

bei München und Wolfsburg.

Ich denke,

jetzt mal

in der Rühre nach,

ja.

Aber die letzten 10 Jahre

war halt nur

Bayern München

beziehungsweise Wolfsburg

Meister.

Wolfsburg hat die letzten

10 Jahre

den Pokal einfach nur

gewonnen.

Also die Schere

ist jetzt nicht

seit gestern erst da.

Die ist schon gegeben.

Ja,

aber ist doch scheiße.

Oder?

Total traurig,

ja.

Aber es ist ja

jetzt nichts.

Kann man dem

nicht gegensteuern?

Ich glaube,

dass der Frauenfußball

im Vergleich zum

Männerfußball

aber auch

einen Vorteil hat.

Der Frauenfußball

müsste keine,

und das ist jetzt auch

wirklich der letzte

Vergleich zum

Männerfußball,

bitte.

Ich habe aber noch

drei.

Ja, ich habe auch noch

mindestens vier.

die Fehler,

die der Männerfußball

schon mal gemacht hat,

man kann daraus lernen

und ein paar Punkten

haben sie wirklich

daraus gelernt.

Aber das ist ja,

das kannst du ja

nicht machen,

solange du nicht

ein Draftsystem

einführst wie in den USA,

bei dem ich übrigens

auch nicht alles

sehr, sehr schlecht finde

bei diesem Draftsystem.

Aber ansonsten

wird einfach der Reicht.

Nicht alles schlecht.

Bitte?

Es war nicht alles schlecht,

aber das ist ein anderes Thema.

Aber solange eben

Vereine dahinter sind,

die einfach

eher die Möglichkeiten haben,

ist das nicht einzuholen.

Der Kapitalismus-Fahrer

geht used to it.

Stimmt,

das war das Ding.

Aber warum bist du

überzeugt,

und von geht es mal aus,

dass der 1. FC Nürnberg

diesmal länger als nur

ein Jahr in der Bundesliga

mithalten kann?

Ohne Medina Disic.

Weil wir sehr, sehr viel

gelernt haben aus unserer

ersten Saison.

Ich habe mal gesagt,

wir sind sehr naiv

in die erste Saison gegangen,

damit meinte ich jetzt aber nicht.

Wir sind reingegangen,

haben gedacht,

wir zerschießen die Liga

und spielen

im Champions League mit.

Damit meinte ich,

dass wir gedacht haben,

naja, wir werden ja

irgendwo schon mal

eine Chance haben

und werden uns

sehr schnell weiterentwickeln.

Aber dieser Zeitraum,

diese drei, vier Monate,

in denen wir uns

professionalisieren mussten

nach dem Aufstieg

in der ersten

Bundesliga-Saison,

haben uns wirklich

sehr, sehr viel Kraft gekostet,

auch sehr, sehr viel

Emotionen gekostet

und deshalb konnten wir

diesen Schwung

nicht so ganz aufnehmen.

Jetzt ist alles vielleicht

ein bisschen,

gibt uns aber trotzdem

nicht die Sicherheit,

weil wir am Ende

auch hier jetzt nicht

um die Champions League

mitspielen werden,

aber es gibt uns die Sicherheit,

weil wir einfach

Spielerinnen haben,

die erfahrener sind.

also eine ganz interne Story.

Wir haben uns auch

das Mittelfeld

angeschaut gehabt

in der ersten Saison

und haben gesagt,

ja, also wir haben jetzt

auch nicht mehr Möglichkeiten,

aber es könnte schon klappen

und nach drei Spielen

haben wir gesagt,

okay, das Mittelfeld ist wirklich,

wir brauchen da Hilfe

und Unterstützung.

Wir hatten...

Grüße an die,

die damals das Mittelfeld

gebilden.

Ja, aber da können ja

die Mails nichts dafür.

Also man kann sich ja

dann selbst einschätzen

und dann vergleichen.

Ich weiß, nach dem

Leverkusen-Spiel

sagt eine Spielerin zu mir,

als ich sie gefragt habe,

ob man einen Körper

nicht dazwischen hätte stellen können,

als sie beim Standard,

beim Eckball reingelaufen ist,

hat die Spielerin einfach gesagt,

ja, Osnabr,

ich habe es versucht,

aber ich lag dann am Boden.

Und da kannst du jetzt

auch nicht viel machen.

Und deshalb,

ich glaube,

dass wir etwas erfahrener

reingehen können an die Sache.

Wir, wir und aber auch

die Spielerinnen wissen,

was sie erwartet.

Versprechen kann niemand was,

aber zumindest weiß ich,

dass wir aus dem,

was wir in der ersten Saison hatten,

aus den Differenzen

da ein bisschen gelernt haben.

vor allem körperlich robuster werden.

Das haben auch die Spiele

jetzt gegen Union Berlin,

HSV,

so ein bisschen schon gezeigt,

dass es in der ersten Liga

einfach körperlich

anders zur Sache geht.

Ja, klar,

aber nicht nur physisch,

sondern es gibt noch andere Bereiche,

in denen wir zulegen müssen.

Aber physisch gehört mit Sicherheit

mit dazu.

Und ich würde auch sagen,

dass das Spieltempo

und damit verbunden auch

die körperliche Fitnesspunkte sind,

die den größten Unterschied

zwischen der zweiten

und der ersten Liga ausmachen.

Schau es mich so an?

Ja.

Ich würde mal tatsächlich gerne,

bist ja jetzt hier,

auch nicht zum ersten Mal

und es wirkt immer so ein bisschen,

auch weil du halt das schon so lange machst

in verschiedenen Funktionen,

wirkt es vielleicht für manche,

als wärst du da geboren hinein

in diese Aufgaben,

aber wie ist denn ein bisschen

so dein Weg?

Wir haben das alles auf Video,

das wird,

ich will,

dass wir das komplett

als Videopodcast ausstreiten.

Gast greift dich

mit der Hand verzweifelt ins Gesicht.

Achso,

gar kurz eingeladen,

komm,

lass uns über den Frauenfußball sprechen

und dann,

Osman,

erzähl doch mal deinen männlichen Weg

in den Frauenfußball rein.

Nein, nein,

nicht deinen männlichen,

sondern generell deinen persönlichen Weg

einfach da rein,

weil man weiß ja vielleicht nicht,

hattest du einen Background,

dazu,

wir haben vorhin drüber geredet,

du musstest dann auch lernen,

vielleicht,

dass man da irgendwie härter ist

in Entscheidungen,

dass man Spielerinnen mitteilt

und sowas,

das ist ja,

was weiß ich,

in manchen Berufsgruppen

gibt es dafür dann

irgendwelche Coachings,

irgendwelche Seminare,

wahrscheinlich hattest du jetzt

nicht die Zeit

oder gab es vielleicht auch nicht

diese Seminare,

die du besucht hast,

um jetzt dann plötzlich,

wenn jemand weinend

bei dir im Zimmer sitzt,

das dann irgendwie alles

cool zu begleiten.

Welchen Background hast du?

Wie bist du da reingekommen?

Die Empathie absprechen.

Nein, nein,

die,

erzähl mal.

Nein, nein,

die erzähl mal.

Ich bin,

ganz simpel,

über einen Co-Trainerjob,

dann einen Trainerjob

im Nachwuchs,

dann war jemand irre genug,

um daran zu glauben,

dass das auch als sportlicher

Leiter funktioniert,

parallel zum Trainerdasein,

und dann war ich irgendwann

Trainer der Frauen

und da war es wirklich,

das waren,

so rückblickend waren das

die wirklich emotionalsten Jahre,

mit, ja,

immer diese Underdog-Rolle

einzunehmen,

die wir auch,

also ich persönlich liebe sie,

habe damit kein Problem,

permanent unterschätzt zu werden,

ist eigentlich so ein bisschen

auch die Story,

ist auch so ein bisschen

die Story des ersten

FC Nürnbergs,

deswegen passt das

eigentlich ganz gut,

und dann war es so,

dass wir nach dem Aufstieg

überlegt haben,

wo denn meine,

oder ich überlegt habe,

wo denn meine Stärken sind,

und für mich waren die

ganz klar

nicht auf dem Platz,

also nicht das Trainerdasein,

sondern

Leute denken ja,

bis heute noch,

wir sind aufgestiegen,

weil ich ein grandioser Trainer bin,

dabei war die Mannschaft einfach

echt,

echt gut.

Das ist ein Michael Kölner Phänomen,

trotz des Trainers sind sie,

ja,

ja,

ja,

ja,

ja,

ja,

zeigt ja auch,

was ist,

wenn man einen guten Trainer hat,

an wen?

Kölner.

Achso,

ja,

genau,

und da,

darüber dann,

aber ich glaube,

das meiste Learning machst du dann

trotzdem,

wenn du

tagtäglich mit

Spielerinnen und

Protagonistinnen

agierst,

also in meiner Position ist jetzt nicht so,

dass ich einen tagtäglichen Kontakt

zu Spielerinnen habe,

das ist schon eher das Trainerteam,

aber das,

das,

das meiste lernst du

wirklich darüber,

also ich,

für mich wirklich ein sehr,

sehr prägendes Beispiel war,

wir haben in unserer Aufstiegssaison

gegen den SC Sand gespielt

und,

ähm,

haben 2-0 geführt

und haben,

wie Fadi,

dich wahrscheinlich erinnern wirst,

das Spiel dann anschließend 3-2 verloren,

ähm,

in den letzten 10 Minuten haben wir,

glaube ich,

drei Gegentore kassiert

und nach dem Spiel,

nach dem Spiel habe ich zur Mannschaft gesagt,

ähm,

ich fand,

dass das Auftreten arrogant war

und dass das etwas,

was wirklich nicht abhaben kann,

so eine,

so eine,

so eine Arroganz auf dem Platz,

weil wir auch wirklich nicht dafür stehen,

hat,

habe ich zur Mannschaft gesagt,

ey,

wenn ihr glaubt,

dass wir jetzt ausschließlich hier

durch euer Talent hierher gekommen sind

und Spiele gewinnen können,

dann habt ihr viel zu wenig Talent,

um es wirklich nur so zu,

zu,

zu lösen.

Die Hälfte der Mannschaft hat dann am Montag,

da war dann Training,

die Hälfte der Mannschaft hat am Montag gesagt,

yo,

wir müssen wirklich mehr arbeiten,

hat Osman recht,

und die andere Hälfte hat gesagt,

wir haben kein Talent,

Osman hat gesagt,

wir haben kein Talent.

Ich so,

hä,

das habe ich nie behauptet,

aber so,

ich habe gelernt,

wie es ist,

unterschiedliche Perspektiven einzunehmen

und,

ähm,

dass unterschiedliche Perspektiven auch,

oder Empfänger,

Nachrichten,

auch ganz anders deuten können,

ähm,

und das ist so,

so das größte Learning gewesen,

genau,

und jetzt,

ähm,

habe ich die Gesamtleitung

und bin echt zufrieden damit.

Ihr habt einen relativ großen personellen Umbruch,

in diesem Sommer.

Ja.

Acht Spielerinnen haben sich verabschiedet,

ähm,

wurden verabschiedet,

unter anderem Medina Disic,

die beste Torjägerin.

Warum denn?

Der Umbruch, warum?

Mit Medina Disic.

Ähm,

dann würde ich,

ein bisschen überraschend die Frage,

ne?

Das hat mich wirklich,

das haut mich jetzt vom Hocker.

Ja.

Endlich mal kein Vergleich

mit dem Männerfußball.

Ja.

Stimmt.

Wobei,

es wäre ja so,

es würde der Kredi gehen lassen,

würde Männer.

Das wäre ja doofer.

Ja.

Ähm,

also ich fand schon,

absolute Führungsspielerin.

Ja.

Wie fandst du sie denn

diese Saison?

Okay.

Okay.

Mhm.

Ähm,

also hättest du ein Vertragsangebot

gemacht?

Ähm,

ja.

Hat der 1. FC Nürnberg

ihr ein Vertragsangebot gemacht?

Der 1. FC Nürnberg

irgendwann gesagt,

dass er Medina Disic

kein Vertragsangebot

gemacht hat.

Nee,

ich frage ja.

Nee,

aber du nimmst ja

deine Storys aus

Instagram-Zitatkacheln,

anstatt auf die

Homepage drauf zu klicken.

Mir war das Zitat

einfach zu lang.

Ja,

aber der schreibt doch nicht

in knappen Worten.

Also,

ihr habt ihr ein Angebot

gemacht?

Vielleicht.

Damit war sie nicht zufrieden.

Ey,

Fadi,

ich weiß in welche Richtung

es geht und du wirst

eins von mir nicht zufrieden.

Die Leute wollen einfach wissen,

warum Medina Disic

die meisten Tore

für den 1. FC Nürnberg

schießt in der 2. Liga

und in der 1. Liga

nicht mehr mitspielen darf.

Ich werde nie in meinem Leben

irgendein Wort

über irgendeine Spielerin

verlieren

in die Richtung,

in der du das Ganze

haben möchtest.

Nee,

ich will einfach nur

für die Menschen

da draußen erklärt,

wissen,

warum es nicht

zu einer weiteren

Zusammenarbeit gekommen ist.

Ist doch überhaupt nicht so.

Ich bin doch gar nicht

auf Krawall aus.

Ich will einfach nur

Nee,

gar nicht.

Du bist das.

Verstehst du?

Das K in Fadi steht für Krawall.

Karmonie.

Ja.

Es gab Gespräche,

es gab auch mehrere Gespräche,

in denen wir eine klare Position

eingenommen haben.

Wir wissen das auch

so ein bisschen einzuschätzen.

Wir haben,

bevor wir eine Spielerin,

also es ist jetzt auch nicht so,

dass wenn du bei mir

ins Büro reinkommst,

dass ich irgendwie

vier Stunden lang

gegen die Wand laufe,

bis mir jemand mal sagt,

okay, da ist die Tür aus,

man übrigens,

also wir sind jetzt schon

nicht ganz auf den Kopf gefallen

und die Kollegen,

die da mitarbeiten,

sowohl Flo als auch Bernd,

die gehen dann nicht hin

und sagen,

boah,

jetzt habe ich das irgendwie,

die hat ja,

wie hat mir das keiner gesagt,

die hat ja 19 Tore geschossen.

Also es ist schon,

steckt schon ein bisschen

mehr Inhalt dahinter.

Wir haben eine klare Position

eingenommen gehabt,

hatten mehrere Gespräche,

aus den Gesprächen heraus

hat es sich entwickelt,

dass man vermutlich

nicht zusammenkommen wird

und dann war es auch für uns

absolut okay.

Also haben auch die Zahlen

gegen Sie gesprochen,

trotz der,

die Zahlen neben den

18,

19 Toren.

Wie fandest du denn

Nastassia Lein?

Diese Gegenfragen.

Bitte?

Wie fandest du denn

Nastassia Lein,

die Saison?

Gut,

aber die finde ich eigentlich

immer gut.

Warum waren die Zahlen

scheiße bei Nastassia Lein?

Nee,

ich frage,

ich frage nur,

also fandest du die,

fandest du die auch gut.

Ja,

warum kriegt die auch

keinen neuen Vertrag?

Die haben wir auch

vom Hof gejagt.

Ja.

Nee,

mich interessiert das,

weil,

was denkt man sich denn,

und das ist jetzt wirklich

eine ernst gemeinte Frage,

was denkt man sich denn,

wenn man

diese Nachricht liest?

Also was denkst du dir jetzt?

Was,

wenn ich liese das?

Ah,

vergiss es.

Sebastian,

was,

was denkst du dir denn,

wenn du diese Nachricht liest?

Ich bin eigentlich ganz froh,

dass ich jetzt.

Warum brauchst du jetzt den einzigen,

der, glaube ich,

kein einziges Spiel,

der zum Frauen gesehen hat?

Ja,

ich weiß,

aber das ist ja das Interessante,

weil er sieht ja nur die nackten Zahlen.

Ich würde mich wundern.

Ja.

Und ich glaube,

alle wundern sich.

Jetzt lass uns doch mal kurz sprechen,

der Galotz und ich.

Schön.

Ich glaube,

er ist raus jetzt von diesem Podcast.

Unbemerkt.

Das sind Gäste

in der Junker-Show.

Hättest du deinen eigenen Podcast

auch Kadep genannt

oder hättest du einen Cooler

den Namen gefunden?

Ich hätte es, glaube ich,

hätte mich für einen Cooleren entschieden.

Aber es geht ja jetzt nicht um mich,

Golotze.

Also,

denkst du dir dann so,

oh,

die sind ja wirklich blöd?

Ne,

blöd würde ich mir nicht denken.

Ich würde mir,

meine,

meine Mutmaßung wäre,

entweder

will jemand

dann zu viel Kohle,

die nicht zu bezahlen ist,

weil wir jetzt schon viel

über Finanzen gerät haben,

oder

sieht sich in einer

Rolle

oder Position,

die vielleicht nicht darstellbar ist,

ähm,

oder die die Zahlen nicht hergeben.

Trotzdem

würde ich mich erstmal wundern,

dass man

nicht

trotzdem einen gemeinsamen Weg findet.

Okay.

Gut.

Ne, das hat mich wirklich jetzt

persönlich

äh,

interessiert.

Ist es schlimm,

dass hier kein,

dass der gemeinsame Weg

endet?

und vor allem

erscheint mir das Ganze

ein bisschen,

also,

allzu lange gibt es die Meldung

noch nicht,

dass ihr nicht immer zusammenarbeitet,

nicht weiter zusammenarbeitet.

Wird es jetzt kompliziert,

dann eine,

zwei Nachfolgerinnen

zu finden,

oder seid ihr in eurem,

in eurem Scouting

so vorbereitet,

dass ihr

jederzeit die beste

!

die beste Torschütze

in der Mannschaft

ersetzen könnt?

Ähm.

Und wird es wieder

eine ähnliche Spielerin

wie Desej,

oder

verändert ihr da ein bisschen

was am,

im Anforderungsprofil auch?

Was tatsächlich ganz schlecht ist,

gerade im Fußball,

aber ich glaube,

das gilt jetzt auch

für die freie Marktwirtschaft,

ähm,

ist,

wenn du lediglich,

also wenn du mit einer Person

verhandelst

und lediglich

diese eine Option hast,

weil dann hat

diese Person

das Sagen am Tisch.

So,

und das wäre etwas,

Das wäre wie ein Podcast

jetzt hier, oder?

Das,

das wäre,

das wäre etwas,

ähm,

den man als,

als Verein

seine Ausgangslage,

ähm,

sehr schlecht darstellt.

Und das ist etwas,

was,

was,

was ich hasse.

Also,

ich bin,

ich mag es immer,

eine Exit-Strategie zu haben,

immer Möglichkeiten,

oder wir mögen es auch,

äh,

immer Möglichkeiten zu haben.

Ähm,

deshalb,

wenn wir so eine Verhandlung,

egal mit wem,

ob das extern ist oder intern ist,

angehen,

ähm,

sollten wir definitiv,

äh,

andere Möglichkeiten auch haben,

weil wir sonst,

ähm,

sehr blank dastehen würden am Verhandlungstisch.

Also ja,

heißt das.

Und Anforderungsprofil,

verändert sich das oder wird das wie?

Mhm.

Also,

wir haben jetzt die Saison

und von der vergangenen Saison die,

da hatten wir in der ersten Liga mal,

ähm,

ein bisschen analysiert,

unsere Art und Weise zu spielen analysiert

und, ähm,

haben Profile festgelegt,

die wir benötigen würden für,

ähm,

ähm,

äh,

einen möglichen Klassenerhalt.

Ähm,

also,

Ziele und Zahlen,

die wir erreichen müssen,

die,

die dir dann realistisch hergeben,

dass du damit,

ähm,

mindestens Drittletzter wirst.

Und kannst du uns hier ein bisschen erläutern?

Nee.

Zumindest in Ansätzen und oberflächlich.

Also jetzt ohne Zahlen tatsächlich zu nennen,

also wie die Herangehensweise ist,

meinst du?

Ja.

Ähm,

ähm,

du unterteilst

die Liga

in

drei,

vier Gruppen,

je nachdem,

ähm,

und

versuchst deine Zielgruppe herauszufinden,

wo du landen möchtest oder wo du nicht landen möchtest,

ähm,

nimmst die Soft Facts,

ähm,

also Hard Facts wären jetzt Tore,

Vorlagen und sowas,

nimmst die Soft Facts

und schaust,

welche Positionsgruppen,

welche Soft Facts hatten in dem Bereich,

den du erreichen möchtest.

Ähm,

konkret,

ein bisschen konkreter.

Wenn du sagst,

der fünftletzte,

du willst,

anders,

wenn du sagst,

du willst Dritter in der zweiten Liga werden,

mindestens,

ähm,

dann,

äh,

schaust du,

wie viele Flanken musst du denn im Durchschnitt pro Spieltag machen,

im Vergleich auf die letzten fünf Jahre?

Mhm.

Boah,

ich rede,

nee,

das ist viel zu detailliert jetzt gerade darüber.

Nee,

nee,

jetzt sind wir noch an den Punkt.

Nee,

das passt schon.

Wir wollen nur,

wir wollen nur prüfen,

ob du kapierst,

was der Zänger dir da immer erklärt.

Nee,

nee,

nee,

das,

das,

das,

das,

das,

das,

aber so in die,

also man orientiert sich an den Mannschaften,

die zuletzt da gelandet sind.

Weiß ich nicht mehr.

Wo man selbst hin will.

Weiß ich nicht mehr.

Okay.

Gut.

Was ist denn euer Saisonziel?

Klassenverbleib?

Ja.

Ja.

Einzig und allein.

Ja.

Was sind da die ganz großen Konkurrentinnen?

Klassenverbleib?

Mhm.

Boah,

die Kader sind jetzt wirklich noch nicht so ganz durch, ne?

Wann steht denn euer Kader dann?

Kader?

Geil.

Ähm,

Bis wann wollt ihr denn so mehr oder weniger?

Ich bin Fan davon,

wenn wir alle Mannschafts- oder alle Neuzugänge Anfang Juli,

also zum Saisonstart schon da haben.

Bislang sind es zwei, wenn ich richtig mitgezählte.

Zugänge?

Ja.

Von denen ihr wisst?

Von denen wir wissen.

Ja.

Ja.

Wie viele sind es, von denen wir nicht wissen?

Weiß ich nicht.

Warum?

Wenn es zwei wissen,

dann kannst du ja die Differenz sozusagen zu denen, die du weißt.

Sind ein paar.

Echt?

Ja.

Und warum werden die nicht verkündet?

Wer sind denn nochmal die zwei?

Ich habe das ganz vergessen.

Ich habe keine Ahnung.

Daniel Hohmann aus Sand.

Mhm.

Larissa Rusek, Torhüterin, Österreich.

Uli?

Ja?

Sehr gut, vielen Dank.

Deshalb sitzen wir hier zu dritt.

Jeder hat seine Qualitäten.

Frag mich zu Hockey.

Genau.

Ich war letztens übrigens beim Basketball, ne?

Ja.

Ja, bei diesem unbedeutenden letzten Heimspiel, oder?

Ja.

Da habe ich mit der Pappklatsche so getrunken.

Wie ist es denn ausgegangen?

Äh, Bochum hat gewonnen.

Aber das ist jetzt ein bisschen schwieriger im Basketball zu sagen, wie es wirklich ausgegangen

ist.

Warum?

Ich glaube, auf jeden Fall zweistellig vor.

Weil da viele heimliche Tore fallen beim Basketball.

Ja, in zwei.

Muss man dauernd hinschauen.

Die Elektronik ist dann irgendwann ausgefallen.

Das stimmt ja.

Sonst so?

Spielerinnen der Saison.

Das ist doch eine Kategorie, die dir gefällt, oder?

Ja.

Und da wurde ich auch geprieft.

Ja?

Nee, äh, für mich?

Spielerinnen, Top-3-Spielerinnen diese Saison.

Mhm.

Aber dann darf man nur zwei nennen, glaube ich, ne?

Ja.

Also Nastasia Lein hat wirklich eine überragende Saison gespielt.

Ich glaube, die hat 15 Tore und 14 Vorlagen oder sowas.

War schon echt eine grandiose Saison von ihr.

Aber wer so ein bisschen mein heimlicher Favorit war in dem Ganzen,

war auch Jonna Bregel, von der ich vorhin erzählt habe.

Mhm.

Die auch eine sehr, sehr gute Saison gespielt hat.

Und jetzt, um eins weiter nach hinten zu gehen,

Amelie Töhle hat, glaube ich, in der Dreierkette auch sehr, sehr solide gespielt.

Sich unfassbar gut weiterentwickelt, wenn man die letzten Jahre da vergleicht.

War das auch schon eine enorm wichtige Stütze in der diesjährigen Saison.

Von wem erwartest du noch?

Clara Fröhlich hat dieses Jahr nicht so viel gespielt.

Aber ist eine Fritz-Walter-Medaillengewinnerin.

Ja.

Glaubst du, die ist dann auch bereit für die erste Liga?

Ja, Clara hat ein bisschen Pech gehabt, war krank, war dann verletzt.

Ist aber eine außergewöhnliche Spielerin.

Also man vergisst ja auch mal, dass die erst 21 ist.

Ist aber definitiv eine Spielerin, von der wir uns sehr viel erwarten in der kommenden Saison.

Wenn die jetzt kontinuierlich spielen kann.

Marina Scholz, glaube ich, genauso.

Hat auch mal sehr, sehr viel Pech.

Kommt eigentlich aus der Nationalmannschaft oder von der Nationalmannschaft immer wieder verletzt oder erkältet wieder zurück.

Hat deshalb sehr wenig Spielzeit genießen können jetzt diese Saison.

Oder die FB auch noch besser machen.

Das kann ich auch.

Ne, da sind wir tatsächlich sogar im ganz guten Austausch.

Oder zumindest die Ärzte erzählen mir, dass sie im guten Austausch sind mit denen.

Das ist auch noch mal eine Spielerin.

Marina hat sehr, sehr großes Potenzial, ein großer Ehrgeiz.

Da hoffe ich und da wünsche ich mir vielleicht in der nächsten Saison auch noch mal ein bisschen mehr Konstanz,

die definitiv kommen wird, wenn die etwas weniger Ausfallzeit haben.

Es ist schwieriger, ausländische Spielerinnen zu integrieren.

Also ich habe letztens mal die Österreicherin jetzt mal außen vor.

Aber Anni Kerim Lindland war jetzt ein Jahr da, hat nicht ganz so funktioniert.

Geht jetzt wieder.

Ne, das hat bei Anni...

Letztes Jahr hatten wir auch den Namen jetzt wirklich vergessen, auch eine Finnen, glaube ich.

Ja, Dana Leskinen.

Ja, genau.

Nicht so eingeschlagen hat.

Ne.

Das ist ein bisschen Trial and Error, dass man dann...

Also jetzt bei Anni speziell hat das einfach Gründe, also es hat nichts mit der Integration zu tun.

Ich glaube, dass die Mannschaft so eine Gabe besitzt, relativ schnell Menschen in die Gruppe aufzunehmen.

Das ist wirklich toll.

Also es hat damit nichts zu tun.

Bei Anni war es eigentlich eher der Grund, dass sie zu uns gekommen ist und gesagt hat,

hey, sie würde wahnsinnig gerne mehr Spielzeit haben und glaubt, dass sie in ihrem Alter

dann einfach auch eher auf Spielzeit statt auf Trainingsniveau setzen möchte, weil das ihr ein bisschen mehr hilft.

Für uns war es eigentlich ein ganz normaler Plan, der auch mittelfristig aufgegangen wäre, ähnlich wie Marina Scholz,

weil Marina Scholz war letztes Jahr im gleichen Alter wie Anni jetzt, hatte auch sehr, sehr wenig Spielzeit.

Wenn man es zu jetzt vergleicht, hat sie ja auch nochmal einen Sprung gemacht und das würden wir uns bei einer jungen Spielerin ebenfalls wünschen.

Also es ist jetzt nicht Gott gegeben, dass du mit 17 von irgendwoher kommst und dann sagst, ich spiele in der ersten Bundesliga Stamm.

Bist du, ich finde an Schweden, das bringt mich zu einem Thema, das sich auch noch aufdrängt in dieser Folge.

Ich möchte mal raus aus diesem, wir fragen ihn da das ganze Zeug durch.

Die Leute erwarten, dass wir ein bisschen schepper.

Ja, wirklich.

Krieg ich aber noch einen.

Ja, das kannst du ja später noch fragen.

Brennpunktthema.

Ja, wer hebt dir deinen Brennpunkt auf?

Eurovision Song Contest, eure Top 3.

Habt ihr auch sicherlich versorgt, oder?

Irgendwelche Töne in mein, in mein Ohr gemacht.

Was bedeutet das?

Ah, er hat sich gefreut.

Achso.

Lass endlich mal, lass endlich mal.

Er hat das Vierlied nachgesungen.

Er ist gerade, er ist gerade aufgewacht, Herr Lukas und jetzt.

Also hat jemand, hat es jemand verfolgt?

Ich habe es tatsächlich zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder gesehen.

Verfolgt.

Ich habe den ersten Teil am Abend mit meiner Tochter, die hat Eurovision Premiere gefeiert,

und war dann so begeistert, dass wir bis nach dem deutschen Beitrag und noch eins aufgeblieben

sind und am nächsten Tag nach dem Aufstehen direkt wieder einsteigen mussten.

Absolutes Team Schweden bin ich, aber ich weiß gar nicht, wie viele da die geworden sind.

Top 5 waren sie, glaube ich.

Ja, sie galten als Favorit, aber waren dann doch gar nicht so weit vorne eine lange Zeit.

Ich war total verwundert, dass es da jetzt so eine Jury-Wertung aus jedem Land gibt,

das erstmal ewig durchgekauelt wird und dann erst das eigentliche Voting der Leute kommt

und dass das dann zum Teil das nochmal sehr verschoben hat, zum Teil auch nicht.

Ja, was waren jetzt eure Top 3 Beiträge?

Ich fand Italien, lag mir jetzt einfach musikalisch am nächsten, der Beitrag.

War jetzt auch nicht spektakulär, aber fand ich ganz nett.

Ich fand die Finnen, Erika, Ich komme.

Das war wieder so drüber, dass es irgendwie schon wieder genial war.

Was ich irgendwie erwartet?

Ja.

Und, muss ich überlegen.

Ja, die Schweden waren lustig.

Also ich muss sagen, von diesem ganzen...

Was ist das für ein mitleidiger Ton mir gegenüber so...

Ja, die waren lustig.

Ja.

Aber das ist, ich muss gestehen, das ist alles Musik, die ich mir freiwillig nicht anhören würde.

Ich bin schockiert.

Von 1 bis 24.

Ich bin tatsächlich schockiert.

Es gibt nur einen Gewinner.

Und das sollte, glaube ich, jedem klar sein beim ESC.

Und?

Steuer schon gemacht?

Nö, habe ich nicht.

Okay, Ausrede?

Ich habe jetzt das Stricken angefangen.

Habe eine Mütze gestrickt.

Also ich habe.

Und?

War es schwer?

Nö.

Taxfix.

1.172 Euro habe ich zurückbekommen.

Ach was.

Ja.

Einfach Dokumente hochgeladen, Fragen beantwortet, Expertin, alles regeln lassen.

Aha.

Sehr spannend.

4 Milliarden Euro haben die zurückgeholt.

Und gibt es einen Code?

Klar.

Audio 26.

Sehr gut.

Jetzt Taxfix runterladen und mit dem Code Audio 26 5 Euro sparen.

Taxfix.

Steuern.

Einfach machen.

Bitte?

Das war für mich ganz klar Espresso.

Oh Gott.

Ja, stimmt.

Stimmt.

Auch würde ich auch in meine Top 3 aufnehmen.

Wo kam der her?

Aus Estland.

Estland.

Estland.

Ja.

Ganz klar.

Den habe ich verpasst.

Tatsächlich einen Auftritt.

Aber bei der Zusammenfassung dachte ich mir, könnte mir gefallen.

War es gestern bei der Aufstiegsfeier, bei der Abschlussfeier, die wir hatten.

Absoluter Renner.

Wo habt ihr die denn gefeiert?

In der Stadt.

Australien war.

Ah.

Okay.

Und was waren jetzt noch deine Favoriten?

Schweden, dann Dingsbums und Island.

Die Nullpunkte.

Nullpunkte, ja.

Fand ich gut.

Meine Tochter war wirklich sehr emotional, weil sie sehr für Deutschland war.

Weil ich selbst so ein bisschen nationalistischer ziehe.

Und konnte es kaum glauben, dass da ständig Österreich irgendwie zwölf Punkte bekommt.

Oder dann irgendwelche absurden Dinger noch vom Publikum nach vorne gewählt werden.

Und Deutschland so halt.

Ich fand tatsächlich, ich habe mich da vorher gar nicht damit beschäftigt.

Und der Auftritt, da hat es auch ein wenig so gefehlt.

Aber ich finde tatsächlich den deutschen Beitrag ein tatsächlich sehr gutes Lied.

Wann doch okay, ja.

Und zu komplex eigentlich für diesen Wettbewerb.

Von Österreich Nullpunkte kriegen, obwohl es zwei Österreicher waren.

Ja, das war tatsächlich erstaunlich.

Lettland war mein...

Das waren das die...

Nee.

Das sphärische mit dem Vorhang.

Das Publikum hast du vielleicht zwölf Punkte gegeben, soll ich von Lukas weiter...

Ja?

Das Publikum...

Ja, aber von der Schüchel.

Ja, die Schüchel, genau.

Meinst du, die so wie Bäume ausgeschaut haben?

Ja, genau.

War das nicht Litauen?

Nee, Lettland war das.

Litauen war so rockig.

Die fand ich auch ganz gut.

Das fand ich...

Ja.

Und du hast auch noch bislang nur Estland genannt.

Das war es auch bei mir.

Okay.

Das war meine Top 3.

Hast du es angeschaut?

Ja.

Teils.

Also eingeschlafen, aufgewacht, eingeschlafen, aufgewacht.

Dann lustigen Kommentare im Internet gelesen und dann wieder eingeschlafen.

Bist du noch bei Twitter?

Nee.

Nee.

10.48 Uhr.

Was steht denn noch alles auf deiner...

Naja, wir müssen noch über Treuchtlingen reden und so weiter, aber wir können jetzt...

Über Treuchtlingen?

Reden wir über Braunschweig gar nicht?

Achso, Braunschweig.

Doch, die Männer...

Wir müssen machen...

Wir müssen das vielleicht auch noch erwähnen.

Männer haben...

Wir machen es so, wie wir es sonst mit den Frauen machen.

Die Männer haben 4-1 in Braunschweig gewonnen und mal hier im Reliat drei Tore geschossen

und eins Julian Justwan.

Ja.

Vielleicht können wir ja trotzdem noch zwei Minuten...

Das war jetzt ja nicht mal die fünf Minuten, die wir sonst...

Aber du wolltest noch ein...

Vorher müssen wir noch Werbung machen.

Kannst du kurz Werbung sagen?

Werbung.

Weil du vorhin gesagt hast, die Spielerinnen müssen ja nicht mit dem Fahrrad jeden Punkt

in der Stadt erreichen können.

Habt ihr eigentlich ein Job-Ticket beim Klub?

Oder zahlt ihr das ein Ticket selber?

Nee, ich glaube, wir haben ein Job-Ticket.

Cool.

Und kriegen dann auch direkt die Spielerinnen sofort.

Also sie können dann rumfahren.

Weil sie die Personalabteilung fragen.

Aber wenn sie es wollen, würden sie es schon bekommen.

Ja.

Aber es fahren tatsächlich auch sehr viele mit Fahrrad.

Ja.

Da können sie ja auch welche von der VUG nehmen, falls sie kein eigenes haben, weil

sie nur mal kurz für eine Saison hier vorbeischauen in Nürnberg und jetzt nicht noch ihr Fahrrad

mitbringen.

Ja.

Ja.

Ansonsten informiert euch.

Job-Ticket lässt sich überall rumfahren.

Wahrscheinlich sogar in alle Länder, in denen der ESC und so weiter.

Australien.

Ja.

Ja.

Ja.

www.vg.de slash Job-Ticket.

Da kann man das Deutschland-Ticket noch günstiger bekommen, wenn euer Arbeitgeber mitmacht.

Werbung Ende.

Ich finde, jetzt in den letzten beiden Ausgaben hat der Host-Reader ein bisschen, es fehlt

der Knalleffekt.

Ja, du kannst ihn auch mal wieder sabotieren.

Kein Problem.

Was ich wirklich noch krass fand beim ESC, das habe ich jetzt gerade vergessen, ist, man

dachte ja dann lange, es wird ein Zweikampf zwischen Österreich und der Schweiz.

Einen Schweizer Beitrag fand ich tatsächlich auch noch sehr gut.

Und dann kam in der zweiten Runde bei das Publikum Voting und dann wurde die Schweiz eingeblendet

und dann kam einfach Null.

Ja, das fand ich auch.

Die ganze Luft hielt mich aus dem Wettbewerb und der Sendung und man dachte, was war denn das

jetzt?

Wer hat denn das orchestriert irgendwie?

Okay, also sauber.

Mein Highlight war sowieso Hazel Brugger.

Fand ich großartig.

Ich finde die eh großartig und fand sie wieder großartig.

Voller Pulli.

Ja.

Würde ich auch gerne tragen.

Baller hieß das Lied von Deutschland und Basler Baller war letzte Woche auch ein Thema,

der sich geäußert hat zu den Entscheidungen von Miroslav Klose.

Das sind ja auch ganz dicke Kumpels, Mario Basler und Miroslav Klose.

Haben wir da auch so rausgehört.

Der kommt ja von Mario Basler sein.

Ja.

Basler Ballert finde ich auch wirklich super.

Das ist der Podcast-Name?

Mhm.

Ah.

Ja.

Warum heißen wir nicht so irgendwie?

Vor allem ballern wir doch bei uns auch wirklich gut im Rennen.

Na ja, das Tor-Thema hatte sich dann vor Braunschweig erledigt.

Ah, jetzt kommt Fußball der Männer.

Gut, da höre ich jetzt aber nur.

Da hast du uns so.

Ja.

Kukutschka verletzt in diesem vorletzten Spiel.

Wir müssen doch jetzt nicht wirklich über den Fußball der Männer sprechen.

Warum?

Wir haben nächste Woche ja ganze fucking Folge.

Ja, sowieso.

Wir machen doch auch, wir können jetzt nicht hier einfach nur so, die Leute wollen hier

die übliche Kattep-Show.

Wir können jetzt einfach nur, weil der Osman da ist.

Ja.

Die wollen auch den richtigen Fußball noch haben.

Den richtigen Fußball nicht, aber die wollen noch Cordon Bleu und die wollen noch sonst

was.

Wir können da nicht jetzt einfach...

Meinst du nicht, das wirkt jetzt ein bisschen reingepresst gerade, wie du das...

Genauso wie wir halt sonst nochmal Themen reinpressen.

Uli, warst du pünktlich dort?

Ja, ich war überpünktlich dort.

Aber es ging schlecht los?

Es ging schlecht los mit Verspätung, aber haben wir dann wieder gut aufgeholt und ich

war rechtzeitig da.

Wie viele Menschen haben wir dir ein Selfie gemacht vor Ort im Stadion?

Einer nur.

Grüße.

Das kam nämlich sogar in die Facebook-Gruppe.

Ja, ich habe es freigegeben.

Saß aber ein bisschen wie ein verschrecktes Reh aus auf dem Foto.

Ja, weil du nicht damit rechnest, dass du selbst den Braunschweig Selfies machen musst.

Ich bin erschreckt immer ein bisschen.

Aber er war sehr nett.

Grüße.

Ich bin auch erschrocken.

Am Freitag war ich noch schnell Getränke kaufen für unser Wochenende in Andorf und fuhr

auf den Parkplatz eines Getränkemarkts und da stand ein riesiger Bierlaster und der

hat die ganzen Parkplätze belegt.

Dann war er noch so eineinhalb frei und dann habe ich mich hingestellt und habe einen Kunden

so halb eingeparkt, der dann sehr mühsam ausgeparkt ist.

Und dann dachte ich, er hatte das Fenster unten und dann dachte ich, jetzt kommt bestimmt

irgendwie, dass er mir noch so einen Spruch reindrückt beim Fahren irgendwie, warum ich

mich nicht anders hinstellen kann.

Dann schaute ich so halb in das Fenster rein und dann sagte er, ey, du bist doch der

Galotze.

Super, Podcast.

Ich soll euch grüßen und grüße hiermit Simon, der auch ein Hörer ist.

Hast du Selfies machen manchmal?

Ja, bei mir war glaube ich auch der lustigste Ort in so einer Getränkemarkthalle, in dem

ich gerade irgendwie Wasserflaschen in einen anderen Behälter einsortiert habe und hatte

zwei Wasserflaschen in meiner Hand und dann ist auch immer geil.

Können wir ganz kurz Foto?

Und dann sage ich, okay, also das war das Lustigste.

Gut.

Willst du noch ein bisschen was aus Braunschweig erzählen, Uli?

So ganz kurz ein Abriss.

Ich war schon der Fahrrad-Autobus.

Nein, nein, nein, nein.

Ich will mich bloß nicht daran beteiligen.

Ich will mich bloß nicht daran beteiligen.

Ja, also ich war pünktlich dort.

Rückfahrt war weniger schön.

Da musste der Wagen geräumt werden, in dem ich saß, weil die Klimaanlage ausgefallen

ist.

Das ist doch sonst kein Grund bei der Bahn.

Der Schaffner meinte, es gibt keine Frischluftzufuhr und deswegen müssen jetzt alle

raus, was dann ein wenig unschön war, weil der Zug schnell nicht voll war.

Und dann hat man noch eine halbe Stunde aufhören in Göttingen, zusammen mit der Mannschaft,

die auch mit dem Zug zurückgefahren ist.

Gab es einige nette Begegnungen im Borgbistro, habe ich schon gesehen, wo die Spieler Bier

ausgegeben haben.

Ich habe mir schnell in Göttingen, weil ich gar noch nichts gegessen hatte, schnell einen

Döner genehmigt.

Und Valentini und Martina liefen dann vorbei, haben mich gegrüßt und haben gemeint, sportlich,

weil sie wohl gedacht haben, ich schaffe das nicht in der Zeit, habe ich aber geschafft.

Aber es war mir ein bisschen peinlich dann auch.

Hast du dann, bist du jemand, der dann den Döner im Zug ist und alle anderen damit quält?

Niemals, nie.

Deswegen musste ich mich also beeilen.

Er hat sich halt extra viel Zwiebeln drauf machen lassen, um dann doch noch alle im Zug

daran zu beteiligen.

Aber wir Rückfahrten gingen dann auch halbwegs problemlos.

Es waren um halb elf, glaube ich, immer wieder in Nürnberg.

Gründe, warum der Klub sich jetzt dann doch nochmal da ein bisschen…

Ich bin ein bisschen erschrocken, weil ich habe mich relativ weit aus dem Fenster gelehnt

im Vorfeld, auch bei unserem Instagram-Live-Call und war mir relativ sicher, dass der Klub

das Spiel verliert.

Also irgendwie habe ich mein Gespür verloren für diesen Sport oder für diesen Verein.

Ich weiß es nicht.

Und war dann wirklich einigermaßen überrascht, wie sehr souverän dieses Spiel gelaufen ist.

Was natürlich, glaube ich, auch ein bisschen dem Gegner geschuldet war.

Die waren schon wirklich arch grauslich beieinander.

Aber es ist natürlich auch wieder die Frage, vielleicht waren sie so grauslich beieinander,

weil der Klub so stark war.

Man dachte sich dann wieder so, vielleicht, vielleicht wird doch ein bisschen mehr drin gewesen

in der Saison.

Wenn man sie so spielen sieht.

Ganz bisschen.

Ja, das können wir dann nächste Woche im Z-Bau.

27.

Mai.

19 Uhr geht es los.

Vorher werden Panini-Bilder getauscht.

Und da werden wir dann unter anderem, weil du vorher nach der Spielerin der Saison gefragt

hast bei Osman, werden wir auch einen Spieler der Saison küren.

Aber mehr darf man nicht verraten.

Mehr darf man noch nicht dazu verraten.

Osman, kommst du in den Z-Bau?

Wir würden dich einladen hiermit.

Ja, vielen Dank.

Kannst doch die Medina mitbringen.

Er muss Wasser kaufen.

Ja, natürlich.

Nee, ich schaue, wenn es klappt, bin ich natürlich gerne dabei.

Also nur zum Zuschauen.

Ja.

Aber wir haben auch ein Saal-Mikro.

Deshalb, du kannst dich dann jederzeit zu Wort melden.

Ja, das werde ich mit Sicherheit.

Das ist bei dem Festakt doch sehr souverän gemacht.

Oh ja, das liebe ich.

Darf ich noch eine Frage zum Fußball der Frauen stellen?

Ja, ich dachte mir vielleicht, dass das der krönende Abschluss wird dieser Folge.

Ich würde vorher kurz noch Jochen mit hier reinholen, der mit einem einigermaßen beleidigten

Unterton, würde ich mal sagen, unsere Facebook-Gruppe auf dieses Teuchtlingengate reagiert hat

vom letzten Mal, weil niemand was dazu erzählen konnte hier und niemand dort je gewesen ist.

Warst du mal in Teuchtlingen?

Nee, das Casino ist doch dort, oder?

Oder ist das nicht Teuchtlingen?

Also sie sind immer oft mal dran vorbeigefahren, glaube ich, mit dem Bus, aber selbst dort

war ich noch nie.

Also Jochen empfiehlt uns eine Reise dahin.

Mehrere Gründe, sagt er.

Altmühltherme unter anderem.

Außerdem haben wir unzählige schöne Wander- und Fahrradwege.

Sogar ein Mountainbike-Park mit Lift.

Zahlreiche Trails für Downhiller.

Und er hat mich nochmal daran erinnert, dass dort auch ganz gut Basketball gespielt wird

oder wurde.

Das war natürlich keine Neuheit.

Und er empfiehlt uns den Wettelsheimer Keller.

Nur einen Fußmarsch vom Bahnhof entfernt.

Diese wurde von den Lesern von NNDE vor zwei Jahren immerhin zum beliebtesten Biergarten

Frankens gewählt.

Außerdem ist die Brauerei Strauß aus dem Teuchtlinger Ortsteil Wettelsheim letztes Jahr bei der NN-Brauerei-Weltmeisterschaft

zur beliebtesten Brauerei Frankens gewählt worden.

Und da haben wir doch sogar eins bekommen.

Das müsste doch das gewesen sein, oder?

Die NN-Brauerei-Weltmeisterschaft.

Ich bin mir ganz sicher, ob er das richtig wiedergegeben hat.

Ich glaube, wir haben das nicht ganz so benannt.

Aber ich finde, ab jetzt können wir es so nennen, würde ich sagen.

Er empfiehlt uns, nicht immer nur beim Brombachsee aufzuhören, Richtung Süden zu fahren und

nicht immer nur über die fränkische Schweiz zu reden, sondern doch auch mal einen Blick

in die Ecke zu werfen.

Und einen Konnenblödtipp hat er auch noch in Gunzenhausen im Lighthouse.

Ehemals Leuchtturm.

Das ist auch gut.

Es gibt in Treuchtlingen die Funpark-Spielhalle.

Casino gibt es in Feuchtwangen.

Vielleicht hast du das.

Ah, das habe ich da auch verwechselt.

Grüße nach Treuchtlingen.

Die Funpark-Spielhalle.

Die Stadt, die man gerne mal mit Feuchtwangen verwechselt hat.

Ja, okay.

Ist das so der Casino-Tipp?

Überhaupt nicht.

Nur auf dem Transfermarkt.

Schau doch, wie er kein Gambler ist.

Da reicht ihm der Zänger ein paar Zahlen drüber und zack.

Er will nicht einfach nur, dass er still ist.

Wie ist der Dresscode im Casino Feuchtwangen?

Generell ist gepflegte und angemessene Kleidung erwünscht.

Kurze Hosen oder Jogginghosen gehören jedoch nicht dazu.

Sackhobpflicht besteht aktuell im großen Spiel der Spielbank Bad Wiese.

Spielbank Feuchtwangen, Bad Kissingen und Garmisch-Partenkirchen.

Gut.

Wieder was gelernt.

Du hast einen Sakko dabei, weil du jetzt zum Oberbürgermeister darfst.

Ist da Sakko-Pflicht?

Beim Oberbürgermeister?

Letztes Mal hatte ich es nicht.

Wie kommen die Spielerinnen in Trainingsanzügen?

Nee, also für die Kleidung der Spieler bin ich jetzt nicht zuständig, aber die werden wahrscheinlich irgendeinen Dresscode haben.

Wirst du jetzt noch deine knallhart?

Nur ganz kurz erklären, einen kleinen Skandal in eurer zweiten Mannschaft, den du schnell erklären könntest.

Ihr meldet zur neuen Saison eure U23 eine U19.

Es ist doch so gut, dass du es jetzt droppst, weil wir haben es selbst noch nicht veröffentlicht.

Ja, schon.

Grüße.

Aber die Spielerinnen wissen ja Bescheid.

Die wissen Bescheid, ja.

Ihr macht aus der U23 eine U19.

Ja.

Spielt aber nach wie vor bei den Frauen mit.

Ja.

Schmeißt alle Spielerinnen, die älter sind, raus.

Und wenn sie zu einem anderen Verein wechseln, fordert ihr erhebliche Ablösesummen und während die nicht bezahlt sind, sind die Spielerinnen sechs Monate gesperrt.

Habe ich das richtig zusammengefasst in der Empirungsversion?

Gut, kannst du mal bitte die realistische Version.

Wie ist denn die realistische Version?

Es kursieren Gerüchte im...

Wie kommen wir denn jetzt darauf?

Rauen Fußballkosmos.

Lukas Geschlapp hat mir geschrieben, ob wir die Diskussion auch noch anfangen.

Und dann sagte ich natürlich.

Wild, dass wir wirklich darüber reden müssen.

Das ist so irre eigentlich.

Ja, aber es scheint Menschen zu interessieren.

Okay, ja.

Also, für den Nachwuchs und unter anderem auch für das Operative, aber auch für das Strategische sind Isabel und auch Lulu verantwortlich.

Und Lulu arbeitet im Verein noch und möchte ein bisschen mehr machen, auch für den Step nach der Karriere.

Luisa Kuggenberger.

Genau.

Es ist so, dass wir uns selbst wirklich den Wettbewerbsvorteil nehmen, dass wir sagen,

wir möchten nicht mit einer vollen Frauenmannschaft spielen, sondern lediglich mit einer U19-Mannschaft im Frauenbereich spielen.

Also jetzt auch keine...

Also wir hatten jetzt bis dato nur eine U20.

Jetzt würde man sagen, jetzt geht man zu einer U19 zurück.

Stehe im Moment auch auf Platz 1, muss man noch dazu sagen.

Genau.

Werden hoffentlich auch dann jetzt in die Bayern-Liga aufsteigen.

Und wir nehmen uns selbst den Wettbewerbsvorteil, indem wir sagen, wir lassen jetzt lediglich U19-Spielerinnen spielen.

Die Idee dahinter ist es.

Wobei die Idee interessiert dich wahrscheinlich gar nicht, oder?

Doch, alles.

Okay.

Dass wir glauben, also es gibt einen Datensatz, der dir erklärt, dass wenn eine Spielerin es nach zwei Jahren Ausbildung im Nachwuchsbereich ist,

nicht geschafft hat und ein drittes und ein viertes Jahr im Nachwuchsbereich nochmal hat,

dass sich die Chance verringert logischerweise, den Sprung zu den Profis zu schaffen.

Und wenn eine Spielerin drei Jahre oder das dritte Jahr schon in der Ausbildung im Nachwuchs ist,

würden wir gerne den Spielern, die aus der U17 kommen, einfach die Möglichkeit geben, Spielminuten und Einsatzzeiten zu sammeln.

Und da soll keine ältere Spielerin da sein und diese Position blockieren.

Das ist so die Idee dahinter.

Das heißt, wir möchten wirklich dem Nachwuchs die Möglichkeit geben, sich über Einsatzzeiten zu empfehlen und weiterzuentwickeln.

Das ist so ein bisschen der Sinn hinter dem Ganzen.

Ja, und dann gibt es Spieler, die natürlich aus diesem Raster rausfallen, aber wir sperren grundsätzlich erstmal niemanden.

Das kann nur der Verband machen.

Wir können dem Wechsel zustimmen oder nicht zustimmen.

Und wir geben jede Spielerin, die zu einem Amateurverein wechselt, geben wir frei.

Bedeutet, wenn die Spielerin fünf Jahre bei uns eine Ausbildung genossen hat,

dass der Männerfußball ein No-Go wäre.

Das sind ja fünf Jahre in einem NLZ, das sind ja schon mal sehr gute, hohe, fünfstellige Beträge wert.

Und wenn eine Spielerin zu einem Amateurverein wechselt, dann geben wir diese Spielerin frei.

Wir bezahlen jede Spielerin, die zu uns kommt in den Nachwuchsbereich, zahlen wir eine Ausbildungsentschädigung.

Beinahe, was für uns auch völlig fein ist.

Wenn wir an einer Ablöse partizipieren oder wenn wir eine Ablöse bekommen von einer Spielerin,

wie zum Beispiel von Nele Bauereisen, dann lassen wir den Ausbildungsverein daran partizipieren

und geben das Geld dann auch weiter, um einfach die Region, den Amateurfußball in der Region zu stärken.

Und wenn eine Spielerin aber bei uns fünf Jahre eine Ausbildung gemacht hat

und dann zu einem Lizenzverein wechselt,

ja gut, dann gibt es eine Ausbildungsordnung des Bayerischen Fußballverbandes

und darin steht dann eine Summe drin und dann erwarten wir von einem Lizenzverein der Männer,

erwarten wir dann in einem gewissen Rahmen eine Ausbildungsentschädigung.

Und die Unsummen, von denen du sprichst, die kann ja jeder nachschauen,

das steht ja online drin, das ist 1.750 Euro.

Also das ist die Unsumme, die dann von einem Lizenzverein gefordert wird

für eine Spielerin, die fünf Jahre lang hier war.

Also doch gar nicht so dramatisch.

Eher weniger.

Ja.

Also da kommt eher der Verein blöd raus tatsächlich, wenn er es dramatisieren möchte.

Der nicht 1.750 Euro zahlen will für eine Fußballerin.

Ja, genau.

Okay.

Hät mir das auch geklärt.

Ja.

Gleich lösen wir keinen auf, weil Gast.

Ich dachte mir, wir müssen gleich auflösen,

weil nächste Woche vergessen wir es hundertprozentig.

Wir müssen es auch gar nicht mehr.

Ja.

Ja.

Ich weiß es jetzt schon, aber...

Ich habe ihn erraten, aber...

Pavel David?

Ja.

Ja.

Ja.

Ich habe gerade überlegt, wie er ihn gemacht hat, aber...

Ja.

Ja.

Pavel David.

Ja.

Hiermit aufgelöst.

Haben wir irgendeine Frage vergessen an Osman Cankaya?

Vielen Dank fürs Vorbeischauen.

Gerne.

Das stimmt, ich weiß nicht.

Vielleicht muss er auch...

Muss er jetzt los?

Ich habe die Uhr nicht im Blick.

Nee, das muss dir ja schon irgendjemand sagen, oder?

Nee, ich sage noch nicht.

11.05 Uhr.

11.05 Uhr.

Da frage ich zum Ausblick noch als allerletztes, wie ist denn so dein persönliches Ziel?

Willst du irgendwann mal einen der Vereine, über die wir vorhin gesprochen haben, sportlicher

Leiter sein, die mit um die Champions League spielen?

Oder bist du so an Nürnberg gebunden, dass du niemals hier weg willst?

Willst du dieses Projekt, das du schon so lange begleitest, einfach immer weiterführen?

Ich glaube, dass ich noch nicht drüber nachgedacht habe, zeigt, wie wohl ich mich hier fühle.

Oder du hast es einfach vergessen.

Ja.

Wäre bei mir auch eine Möglichkeit, dass ich einfach vergessen habe, darüber nachzudenken,

ob ich mal Champions League spielen will.

Wolltest du für einen anderen Verlag arbeiten, dann hast du es vergessen.

Mit vollem Herzen.

VNP.

Ja.

Sagen wir immer, vor allem wenn wir am fünftigen Schloss sitzen.

Nicht wissen, wer da draußen mit zuhört.

Wieso?

Von der Personalabteilung.

Möchtest du vielleicht noch exklusiv die Vertragsverlängerung mit dem Trainer verkünden?

Nee.

Nee.

Nee, möchte ich nicht.

Läuft dann den Aussehvertrag?

Der läuft aus, ja.

Also bist du top informiert heute.

Ja, ihn interessiert wirklich der Fußballfrauen.

Das ist wirklich für ihn eine Herzensangelegenheit tatsächlich.

Warum ist denn der Vertrag noch nicht verlängert?

Ey, das hat doch niemand gesagt.

Aber es ist noch nicht gelingt.

Also ihr habt mehrere Spielerinnen verpflichtet und als Trainer Vertragsverlängerung.

Du interpretierst dann immer solche Sachen rein, die dann als sich ein Megadrama herausstellen.

Uli fragt mich gerade, ob wir es exklusiv verkünden möchten.

Dann sage ich nein.

Dann sagst du, habt ihr den Vertrag noch nicht verlängert?

Dann sagst du, wer sagt denn, dass er noch nicht, also hast du jetzt exklusiv hier verkündet,

dass der Vertrag verlängert ist?

Ohne es zu sagen.

Dann machen wir das halt.

Vertrag ist verlängert.

Herzlichen Glückwunschade.

Beide Vertragsverlängerung.

Ich komme raus und die Pia sitzt weinend in so einer Ecke.

Ist ja gar nicht mehr da.

Ich glaube, wenn sich alle da ins Gästebuch der Stadt eintragen, dass man ihm halt auch

noch schnell ein paar Papiere unterschiebt.

Schnell verkünden.

Ja, also ich wäre durch.

Jetzt mit der Vertragsverlängerung noch, finde ich, hat das Ganze.

Ja, das stellen wir gleich vorne.

Groß ran an die Folge.

NN.de.

Gute Frage, Uli.

Danke.

Habt ihr einen folgenden Titel?

Bitte?

Habt ihr einen folgenden Titel?

Nö.

Doch, Osman Czankaya zu Gast ist.

Das ist meistens, wenn jemand zu Gast ist.

Also egal, wer zu Gast ist, wir schreiben immer Osman Czankaya zu Gast drüber.

Und dann klicken die Leute.

Osman beleidigt uns durch, Part 2.

Ja, das fand ich heute war gar nicht so.

Aber am Anfang haben wir heftiger abbekommen.

Ja, das stimmt.

Bist du Altersmilde?

Nee, aber ich wurde gebrieft.

Ich weiß auch noch eine Frage bei Instagram war, wann Sportdirektor der Männer?

Ich jetzt?

Mhm.

Puh, das ist, ich fühle mich eigentlich sehr wohl, wie ich jetzt gerade bin.

Hast du noch nie drüber nachgedacht?

Ich habe noch nie drüber nachgedacht.

Das zeigt ja auch, wie wohl er sich fühlt.

Das zeigt ja auch, wie wohl ich mich fühle.

Danke.

Ja, schön, dann machen wir Schluss.

Osman geht ins Rathaus.

Uli macht 7-Up auf.

Seid ihr schon im goldenen Buch drin?

Also vorhin haben wir gesagt, ihr habt goldenes Buch nur, wenn Meisterschaft ist.

Das fragst du mich.

Er ist dann auf die Meisterschaft zu sprechen gekommen und deshalb.

Okay.

Ist auch ein bisschen Fahrt.

Du kannst dem OB schlagen.

Ja.

Alles klar, bevor ich mich noch mehr um Kopf und Kragen rede.

Bis Dienstag im Z-Bau.

Wir fahren vorher noch Bus.

Mhm.

Dürfen wir das schon erzählen eigentlich, oder?

Ja, weiß ich nicht.

Nach Treuchtlingen.

Nee, nicht nach Treuchtlingen, sondern nach Weißenburg.

Weißenburg, ja.

Am Freitag.

Aber wisst ihr, was gut wäre, was mir gerade einfällt?

Irgendwie so ein, wenn ihr sowas wie ein Award machen würdet.

Ja.

Das ist eine gute Idee.

Jetzt ist es.

Gute Zeit, diese Folge zu beenden.

Dienstag im Z-Bau.

Vielleicht gibt es ein Award oder sowas.

Oder nee.

Naja.

Ja.

Kauf Tickets.

Noch sind ein paar Plätze frei.

Tschüss.

Danke für den Besuch.

Gerne.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Mehr von uns gibt's auf nordbayern.de und nn.de.

Längst.

Vielen Dank.