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Folge 278- Ka Depp on Tour oder „Der linke Fuß hat Pause“

01:16:17.320 1728 Segmente mlx-community/whisper-large-v3-turbo

Der wird schon warten, die haben bis 14 Uhr offen.

Ja, das wird knapp.

So, fahr ich jetzt zum Stadion?

Ja.

Sind alle angeschnallt, dass es damals so einen Skandal gibt wie beim Kölner Trainingslager,

jetzt dann ohne Helm, die auf dem Fahrrad und so weiter.

Darf man hier im Bus rauchen?

Jetzt ist der Guthal nicht genau da, wo das Mikro ist.

Das gibt bestimmt einen tollen Ton.

Ist da hinten alles weg?

Ja, ja.

Hast du dich jetzt schon ein bisschen dazumachen?

Oh, nein, das ist ein Auto.

Verdammt.

Du siehst es doch auf dem Bildschirm.

Nur weil es eine Automatik ist, hat es immer noch einen Spiegel, Uli.

Ja, und da ist ein Bildschirm, wenn du rückwärts fährst, auf den du gucken kannst.

Da sind noch die Viagra Boys eingestellt.

Du kannst aber auch vorne rausfahren.

Irgendwer hat die Viagra Boys eingestellt.

Ist das von Sebastian oder von dir, Uli?

Sebastian.

Aber Musik dürfen wir leider eh nicht hören.

Ich sage komisch, mit dem Spiegel sieht man gar nichts mit diesem abgedunkelten.

Den brauchst du ja auch nicht, weil...

Na ja, egal.

Wann fangen wir denn an?

Jetzt?

Das läuft schon.

Also jetzt fahren wir zum Stadion.

Das ist richtig verstanden.

Wir machen eine Auswärtsfahrt.

Klasse Fahrt, Kadett.

Kann man mal die Heizung ein wenig runter drehen?

Ich bekomme jetzt schon Schweißausbrüche.

Uli fährt den Bus.

Ja.

Ja.

Ja, ich habe davon erfahren.

Und ich habe hier hinten den Kühlschrank unter Kontrolle, in dem drei Stein...

Wie heißen die?

Steinbach?

Steinach-Breu?

Du kannst ihn aber nichts fragen, der fährt Auto.

Ja.

Weißt du, wie du zum Stadion kommst?

Ich muss mir erstmal mit diesem Auto hier arrangieren.

Weißt du, wie du zum Stadion kommst, Uli?

Ja.

Oder brauchst du jetzt schon Google Maps?

Ne, das finde ich noch.

Wobei, von hier bin ich glaube ich noch nie zum Stadion.

Also jetzt immer erst mal geradeaus.

Ja, Klassenfahrt.

Wir fahren nach Weißenburg.

In die Wirtschaft.

Und besuchen jemanden.

Wie heißt unser Gast?

Udo Rau heißt unser Gast, besser bekannt als Bomber.

Alle dachten, das wäre lustig, wenn man mit dem Bus zum Bus fahren kann.

Und dann habe ich mich noch mal zu sagen.

Ja, das wäre doch lustig, wenn der Bus zum Busfahrer fahren.

Ja, doch lustiger wäre es gewesen, wenn der Busfahrer uns fahren hätte.

Das ist aber aus versicherungstechnischen Gründen nicht möglich.

Ich weiß nicht, ob das aus versicherungstechnischen Gründen möglich ist, dass ich den Bus fahre,

aber die werden sich schon was dabei gedacht haben.

Wir sitzen im NNDi-Bus, der sonst immer irgendwo rumsteht.

Und wir dachten uns, gute Idee, wir fahren mit dem Bus.

Ah ja, das geht automatisch ein und aus.

Ne, wir nehmen einen Podcast auf.

Uli kommt heute im neuen Jahrtausend an.

Uli hat vor ungefähr dreieinhalb Minuten erfahren, dass er den Bus fahren muss und nicht irgendein anderer.

Wir haben ein Begleitfahrzeug.

Nein, natürlich habe ich eine professionelle Einweisung bekommen, wie dieses Auto zu fahren ist.

Das stimmt, das ist klein recht professionell.

Ja.

Der linke Fuß hat Pause.

Da war schon ein Fußballer-Song.

Ich glaube, das ist der Folgentitel.

Der linke Fuß hat Pause.

Haben wir doch schon.

War mal ein Gerch.

Fertig.

Gerch haben wir heute auch.

Ja, ich schreibe noch gerade aktuell.

Ich bin in den letzten Zügen.

Wir machen eine Zwischenstation am Maximollox-Stadion, um dort Videomaterial zu sammeln, weil das Ganze auch als Video veröffentlicht wird in irgendeiner Form.

Also vielleicht.

Also vielleicht.

Wie immer gilt bei Technik und Kedip, alles mit einem vielleicht.

Weil wir uns das erste Mal sehen, seitdem wir die Folge mit... Wir hüpfen heute ein bisschen wieder in den zeitlichen Ebenen durcheinander.

Regelmäßige Hörerinnen kennen das.

Diese Folge heute erscheint nach unserem Live-Podcast im Z-Bau. Aber wir nehmen sie auf vor dem Live-Auftritt im Z-Bau und nach dem Besuch von Osman Tschangkaja.

Wie fandet ihr ihn?

Gut, wie immer. Gut.

Uli?

Ja.

Okay, das ist ungefähr das Niveau der verbalen Beiträge von Uli Dickmayer heute, während der Auto fährt.

Ja und nein. Also wir stellen einfache Fragen.

Müssen wir tanken? Und wenn ja was? Hier bei der Tankstelle.

Naja, das wird schon ein Rangert.

War jemand schon mal von euch in Weißenburg?

Bestimmt.

Ich tatsächlich auch, ja. Und zwar habe ich mal unseren lieben Kollegen Jan Stephan, der letztes Jahr im Sommer diese hymnische Besprechung unseres Podcasts ins Weißenburg,

wo er Tagblatt geschrieben hat, den habe ich da mal besucht, weil der arbeitet dort in der Redaktion.

Sollen wir den auch noch besuchen?

Ja, da habe ich tatsächlich gestern noch überlegt, ob ich es ihm schreiben soll. Habe ich wieder vergessen.

Grüße.

Ja, schreibe ihn doch mal, dass er einfach später in die Kneipe kommen soll.

Der Osman, ich fand es super. Ich finde es immer sehr interessant, weil ich ihm Fragen stellen kann, mit denen ich mich jetzt sonst einfach nicht so viel beschäftige.

Fußball.

Fußball, Frauen.

Weil ich ja meistens doch dann noch mit anderen Sportarten zu tun habe. Aber ich habe auch die Rückmeldung bekommen von manchen, die es so gehört haben, die vielleicht auch nicht so ganz wissen, dass wir auch mal zusammen lachen können.

Die dann das anhören und denken, puh, das war aber zäh, das war ja schwierige Stimmung und so. Und man sagt, nee, das ist einfach ganz normal, sobald wir mit Osman in Schankai in einem Raum sitzen und ein Aufnahmegerät läuft, würde ich sagen.

Ja, aber es ist jedes Mal wieder so. Also erstaunlich.

Weiß denn, ah, jetzt sind unsere ...

Die Ampel hättest du noch mitnehmen können, Uli.

Ja, die haben wir jetzt ein wenig zu heikel.

Ich glaube, ich lege diese anderen Mikros vielleicht irgendwie anders hin, wenn der Uli fährt.

Das soll das Mikro sein, das uns dann die Aufnahme rettet.

Na, schau, die fahren hier gerade. Soll ich das Nummernschnitt durchgeben von demjenigen, der gerade über Rot gefahren ist neben uns?

Wir haben das auf Kamera. Schreibt uns.

Ja, wenn ihr bei der Polizei arbeitet.

Ich mache mal die Temperatur auf 17,5 Grad. Ist das okay?

Das ist okay.

Ich mag es im Auto nicht so warm.

Ich weiß nicht, wie ich das mit meinem Gurt jetzt machen soll. Der ist genau beim Mikro. Ich kann mir jetzt die ganze Zeit den Gurt halten.

Das ist auch ein wiederkehrendes Element in diesem Podcast, dass du dir Sorgen um den Ton machst.

Das stimmt, ja.

Bist du ein ängstlicher Mensch?

Nicht bei allen Dingen, bei manchen Dingen.

Okay.

Also bei Dingen, die zum Beispiel nur einmal so passieren und nicht reproduzierbar sind, da bin ich dann zum Beispiel ein bisschen ängstlich, dass heute das mit dem Ton nichts wird. Aber gut.

Ist das unser Begleitfahrzeug noch bei uns?

Du hast die Kontrolle über den Spiegel. Du kannst es sehen.

Ja, direkt hinter uns sind sie nicht, aber weil der Uli halt auch so ein Racer ist.

Ja.

Uli biegt jetzt dann gleich auf den Noris Ring ein und fährt mit 240 einmal die vier Kurven entlang.

Würdet ihr ein Kadett-Team auf dem Noris Ring befürworten und supporten? Schreibt uns bitte.

Da habe ich tatsächlich mit Lukas gestern darüber geredet, weil der Noris Ring ja wieder Anfang Juli ansteht.

Ah, schau mal nach links, Uli. Da ist unser Begleitfahrzeug.

Ja, Entschuldigung, ich habe dich unterbrochen. Ist gar nicht meine Art eigentlich.

Das gehört ja hier zum Konzept. Ich habe mit Lukas besprochen, dass wir dieses Jahr auf dem Noris Ring auch viel mit Video machen und dass wir so Kai Ebel mäßig in der Boxengasse rumlungern.

Die Hände haben schon.

Wir haben jetzt aber nicht wir.

Ja, nee, nee, erst mal nur der Lukas und ich die Händen richtig verfahren, die habe ich dafür und der Lukas auch.

Und dann und dann.

Zusammen seid ihr auch ungefähr die Figur von.

Bodyshaming nach wie vielen Minuten?

Nee, das ist kein Bodyshaming. Ich habe ja nicht die Figur beurteilt.

Na gut.

Der Kollege Jan Stephan schreibt mir gerade, geht doch nichts über einen guten zeitlichen Vorlauf und ob er da was darüber machen kann.

Ich antworte ihm mal mit Ja.

Ja.

Dann sind wir jetzt auch noch in Weißenburger Tagblatt.

Ja, das wird heute wirklich auf so vielen Ebenen spannend.

Und dann dachten wir uns, man kann dort ja auch so, wie heißt es dann, Race Shuttle, glaube ich.

Man kann manchmal mitfahren mit den Profis auf dem Noris Ring.

Und dann dachte ich mir, wir fahren da dieses Jahr als Cadet mit und machen auch wieder einen Podcast, in dem wir uns filmen in diesen Autos und uns halt Rennfahrer mit 280 oder so in der Grundekehre herumschippern.

Klingt das nach was, was nach eurem Geschmack ist?

Nein.

Ich habe nicht zugehört, weil ich WhatsApp schreiben muss. Aber ja, wenn der Uli sagt Nein, sage ich Ja.

Okay, gut. Ich melde uns an.

Ich habe es geschafft, seit ich hier in Nürnberg wohne, noch kein anderes Mal beim Noris Ring gewesen zu sein.

Und du wohnst praktisch am Noris Ring?

Ja, das plane ich durchzuhalten.

Für meine Rente.

Da könnte ich jetzt ein Blind Ranking machen mit den acht oder neun Marken, die da dieses Jahr am Start sind.

Nein, wir haben heute noch ein Blind Ranking.

Das macht ja nichts. Wir können da ja auch mehrere machen. Aber gut. Ich hätte euch jetzt dann halt Lamborghini und Ferrari und so weiter.

Opel.

Und ne.

Fährt Opel noch mit?

Ne, Opel nicht.

Eine meiner frühesten Kindheitserinnerungen, dass ich mit meinen Großeltern irgendwo in der Oberpfalz unterwegs war und wir tanken mussten.

Und an der Tankstelle mir meine Großeltern ein weißes Opel T-Shirt gekauft haben. Warum auch immer. Wahrscheinlich, weil ich es unbedingt wollte.

Ein weißes Opel.

Ein weißes Opel. Und das war schon. Ich glaube, wenn ich es heute noch hätte, würde es mir nicht mehr passen. Aber es wäre ein Designer-Stück.

Sehr spannend. Sollen wir mal Werbung machen? Für die Sparkasse?

Ja.

Wird doch so jetzt ungefähr der Zeitpunkt, oder?

Ja.

Werbung.

Da muss man nicht Werbung sagen. Da sagt man bis gleich.

Ach so, ja.

Kadepp. Der Club-Podcast des Verlags Nürnberger Presse. Präsentiert von Club-Community-Partner Sparkasse Nürnberg.

So, wir biegen links ab auf die Regensburger Straße. Nähe in uns dem Max-Mollungs-Stadion.

Uli fährt souverän. Wir haben leider heute auch wieder kein Spieltagsgedicht, weil es ist ja kein Spieltag.

Das stimmt. Wir könnten jetzt höchstens selber noch was reimen. Aber das lassen wir lieber.

Das lassen wir lieber.

Also, wie die Menschen in den Autos neben uns ausrasten würden, wenn sie wüssten, dass da gerade die komplette Kadett-Crew…

Ja, davon ist die Polizei. Ich glaube, die ist die einzige.

Alle schimpfen bloß, weil wir NNDE draufstehen haben.

Die Systempresse macht einen Ausflug.

Ein Lustausflug.

Wann endlich Kadettbus-Wieber-Verlag holen unser Demo-Geld ab.

Ja, genau. Um wieder gegen das Ziel Menschenrechte protestieren zu können.

Fahli, kannst du mal die nächsten Minuten bestreiten? Ich muss den gleich jetzt fertig schreiben.

Wird mir schwerfallen. Außerdem sind wir jetzt gleich am Stadion.

Nehmen wir eigentlich Hin- und Rückfahrt auf?

Ich glaube, die Rückfahrt, das machen wir davon abhängig, wie viel wir in die Hinfahrt packen.

Und wie viel Biere dann in Weißenburg getrunken.

Ja, ich muss nur wissen, ob ich den Gerch eben dann noch auf der Hinfahrt machen muss.

Ah ja, so machen wir es doch. Den Gerch machst du auf jeden Fall. Den nehmen wir einfach auf der Rückfahrt auf.

Ja.

So, dann musst du jetzt nicht schreiben.

Das ist doch gut. Dann mache ich ihn fertig, wenn wir Mittag essen.

Was gibt es denn da? Habt ihr euch informiert, was auf der Parte steht?

Ja, ich habe auf die Spreise gerade schon geschaut. Es gibt kein Follongle.

Und für dich wird es…

Also Käsespätzle.

Käsespätzle.

Ja, der Klassiker.

Ja.

Was ist denn die Vegetarier?

Käsespätzle oder ein Felssalat?

Nein, es gibt Flammkuchen gibt es auch noch mit verschiedenen Belägen.

Den kann man vielleicht weglassen.

Da könntest du ein bisschen Glück haben. Aber ansonsten gibt es zum Beispiel, und das

finde ich, sagt relativ viel aus für das Lokal, Salat mit Schnitzelstreifen.

In der Reihenfolge.

Noch ein wenig was Gesundes auf dem Salat.

In einer der Rezensionen entstand ein Wirtshaus, wo man noch sein darf, wie man ist.

Ich weiß nicht, ob das… Aber gut, Freitagmittag wird er vielleicht eher.

Entspanntes Publikum sein.

Weiß ich nicht. Ist da nicht so klassisch, der erste Stammtisch fängt an?

Ja, aber am Freitag…

Wir fahren am Tennisgelände vorbei. Niemand trainiert. Was ist da los?

Die trainieren zu wenig.

Ach so, die Saison ist vorbei. Vielleicht liegt es daran.

Na gut. Meint ihr, die Kameras laufen noch?

Nein.

Und welche Kamera filmt eigentlich dich, Fadi?

Die Frage habe ich mir in der Sekunde aufgestellt.

Du musst eigentlich auf dich hier schauen.

Ich hätte mich wahrscheinlich in die Mitte sitzen müssen.

Ja, setz dich doch mal in die Mitte.

Das ist doch nicht.

Das mache ich jetzt auch nicht mehr.

Na gut, vielleicht nach dem Stadion.

Also man darf da noch… Haben wir den Namen schon genannt, überhaupt der Lokalität?

Zum Torwart.

Zum Torwart.

Da darf man noch sein, wie man ist.

Ja.

Okay.

Und die raunt, weil ein älterer Herr mit seinem Gehwagen…

Rollator, nicht wahr?

…mit seinem Rollator etwas langsam über die Fußgängerambitur ist.

Hat eine linke Fußpause.

Grüße an alle körperlich Beeinträchtigten.

Es ist wirklich… Also es ist jetzt schon auf dem Niveau, wie ihr mir solche Klassenfahrt vorstellt.

Bloß bei den Klassenfahrten sah es sicher immer hinten.

Seid ihr Menschen, die gerne mit Freunden Urlaub machen?

Oder bleibt ihr in der Kernfamilie lieber?

Ich mache gerne mit Freunden Urlaub ohne Familie.

Ja.

Ich mache tatsächlich relativ oft mit Freunden oder zum Teil jetzt auch mit Familie Urlaub, also mit der erweiterten Familie.

Ja.

Aber schon so, dass man dann doch noch seinen eigenen Rückzugsort hat.

Also ich fahre gerne in der Kernfamilie und habe dann auch eine Unterkunft mit der Kernfamilie und so, dass man dann aber mit den anderen…

Nichts labern muss.

Na doch, aber halt, dass man sich dann schon ein wenig aussuchen kann, ob man sich jetzt auch mal zurücknimmt.

Ja.

Meine Frau sagte mir, ich bin nicht kompatibel mit anderen Menschen im Urlaub.

Ich hätte angeblich Eigenheiten, die ich jetzt so gar nicht bestätigen kann, aber…

So, wir nähern uns dem Max-Mollocks-Stadion.

Das finde ich jetzt auch noch.

Wir haben viele so Freunde, die gerne so Outdoor- und Camping-Zeug machen.

Ja, wir leider auch.

So meins gar nicht.

Die haben auch so, die bei uns haben so eine WhatsApp-Gruppe, die irgendwie Wagenburg heißt, was auch schon echt wieder so schlecht ist.

Ich fahre wirklich ungern mit Freunden in Urlaub und fahre jetzt seit drei Jahren mit Freunden in Urlaub und das macht sehr viel Spaß.

Das ist so mein Ding.

So, wir sind wirklich am Norden-Ziel gerade.

Während dieser Podcast ausgestaltet wird, bin ich campen im Urlaub.

In Kempten?

Nein, campen.

Das ist auch nicht so mein Ding.

Das ist mit dem Campen.

Aber, naja.

Wir treffen uns bei den Stufen vor der Arena, haben wir gesagt.

Wobei ja hier vielleicht auch ganz gute Treffungen wäre.

Bisher machen wir das doch ganz gut.

Ich esse mal ein Kaugummi, das kommt auch immer gut.

Verstehen schon welche?

Die können die zu uns?

Ich glaube, die können zum Team, ja.

Mit Deutschland fahren wir gut.

Ich glaube, das sind Leute von der PSD Bank, die sich gerade anschauen, wie sie das Logo der Nürnberger Versicherung runterreißen werden, dem XFunder Arena.

So, machen wir eine erste Pause hier.

Jetzt langsam die Türen aufmachen und vorsichtig schließen.

Ich kann meine Türen vor allem mit Silber aufmachen.

Das ist nicht.

Hälfte dann gleich vielleicht.

Oh, das kann ich nicht so einfach nicht.

Aber warum geht das denn nicht?

Ach, der Fadi.

Hallo.

Ist es eigentlich schlimm, wenn ich dann nicht in der Mitte sitze?

Hört ihr uns eigentlich?

Wäre ich nicht gesehen, ne?

Habt ihr schon mindestens fünf gute Gags verpasst?

Ja.

Ist ja auch viel.

Der läuft uns ja gleich.

Ich hab schon ein bisschen Sehnsuchte, wo die Saison rum ist.

Also ich fand von der Auge nochmal die erste Minuten okay.

Ich weiß nicht, ob man sich das anwenden kann.

Aber so ein Klappenfahrt hat schon was auf jeden Fall.

Ja.

Die gehen hier regelmäßig rein, wenn ihr arbeitet.

Ist nur ganz selten.

Gibt es hier so einen Pförtner oder Pförtnerin, die dann euch immer fragt, wie geht es heute aus?

Welches Ziel habt ihr?

Hier nicht unten dann.

Jetzt ist der Presseraum hin gezogen.

Aber es gab sonst einen immer, der am Presseraum mit dem ihr euch nicht sehr gut verstanden wird.

Die Farbe meiner Socken kommentiert.

Heute wäre es hoch.

Wie gesagt?

Schade, ich dachte, es kommt der Klassiker, dass der Kamera bei mir rückwärts laufen einfach mal über die Bank fährt.

Wir haben so viel Mühe gegeben.

Jetzt haben wir extra da hingeleitet, aber nichts war es.

Ja komm, wir fahren weiter.

Ja.

Jetzt kommt die Regensbranche raus.

Haben wir hier noch was zum hinstecken?

Ne, ne?

Ich kann es dir höchstens halten.

Ja, du sagst mal einfach mal.

Okay?

Ja.

So.

Jetzt geht es wieder weiter.

War jeder nochmal auf dem Klo?

Ne, tatsächlich nicht, aber ich habe es manchmal früher auch geschafft mit meinen Eltern bis nach Frankreich zu fahren, ohne aufs Klo zu gehen.

Insofern.

Wann die so grausam.

Stabile Blase.

Ich muss glaube ich, ich wollte meinen Kaugummi noch rausschmeißen.

Das sind Leute.

Was?

Das sind Leute.

Ich sag's doch, du bist der extra Mensch.

Das sind die ersten Rock in Park Bands, oder?

Die da gerade vorbeilaufen.

Servus.

Das waren Touristen, die sich jetzt denken, nie wieder fahr' ich nach Nürnberg.

Einmal da gewesen mit einem Kaugummi beworfen worden.

Okay, also wir fahren jetzt nach Weißenburg, halten unterwegs nochmal an.

Nähern uns aber jetzt unserem Thema Auswärtsfahrten.

Uli und ich machen relativ viele im Jahr.

Bist du als Fan, Uli, auch auswärts gefahren?

Ja, aber nicht so viel.

Also halt so die Klassiker München natürlich immer, Stuttgart war ich mal als Fan.

Aber ich hatte tatsächlich mal ein, zwei Saisons und zwar ich glaube die Regionalliga-Saison

und die im Jahr danach.

Da bin ich relativ viel auswärts gefahren, wenn nicht sogar 90 Prozent oder sowas.

Sehr anstrengende Zeit.

Du, Golotze, bist du Auswärtsfahrer?

Ne, also ich war auch auswärts, aber nicht so oft tatsächlich.

Aber in Hannover?

In Hannover war ich vor vielen Jahren, ja.

Weil?

Ja, mit Freunden, relativ spontan am Größe an Benni.

An einem Sonntag glaube ich da hoch gedüst.

Sein Vater hat uns glaube ich gefahren.

Wir durften uns daneben benehmen.

Und weil Hannover glaube ich kurz vor Schluss das 1 zu 0 geschossen hat, haben sich dann

alle in Blocks sehr daneben benommen.

Was ich mit meinem toxischen Jugendlichen, ich wahrscheinlich super fand.

Im Nachhinein.

Bissle doof.

Bissle doof.

Habt ihr Toilettenanlagen zerstört?

Das war damals noch nicht so ein Ding.

Ne, das war kein Sachschaden.

Aber es war glaube ich damals so, dass der Auswärtsblock da oben in Hannover und unter uns

waren Heimfans, was nie eine gute Kombination ist.

Was nie eine gute Kombination ist, aber trotzdem nicht so selten.

In Bremen war das auch lange so.

Verstehe ich auch nicht ganz, wie man auf die Idee kommen kann.

Auf Schalke ist es doch auch so, oder?

Dass da vor dem Gästeblock dann nochmal Menschen...

Naja, benehmt euch nicht daneben.

Ja, oder nur in Maaßen.

Rob schreibt uns eine Regieanweisung.

Ihr könnt, wenn ihr tolle spannende, doofe Sachen seht, dann könnt ihr mit eurem eigenen

Handys auch aus dem Auto oder etwas im Auto filmen.

Okay.

Der rotzt seine Nachrichten auch eher so hin und schaut dann immer ganz auf Interpunktion

und Rechtschreibung.

Ich glaube, der muss ja auch gerade im Begleitfahrzeug unseren Ton machen, filmen, uns Nachrichten schreiben.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Kameras, die hier im Auto verbaut sind, einfach schon

gar nicht mehr laufen.

Wie geht es euch?

Da ich sowieso nicht zu sehen bin, weil ich mich so hinsetze, dass...

Ach, alles cool.

Genau, würde ich da noch ein wenig hinnehmen.

Siehst du, schau, wir arbeiten in dieser Folge heraus, was für ein ängstlicher Mensch du bist.

Jetzt hast du darum wieder Angst, dann machst du da wieder Sorgen.

So lange der Ton aufgenommen wird, ist alles gut.

Ja, Auswärtswarten, wo war ich noch?

Manchmal habe ich halt euch vertreten, wenn ihr unter Dings sucht.

Ja, Osnabrück hat man schon ein paar Mal erwähnt.

Ja, Schaden hattet.

In Berlin war ich beim Pokalfinale.

Okay, wir machen ein Zehner-Ranking, falls das für euch okay ist.

Geht er für sich?

Eigentlich ging es mehr um den Uli, weil der dann doch deutlich häufiger auswärts fährt.

So meinst du Dienstauswärtsfahrten?

Wir haben zehn Städte, zehn Stadien und du rankst von eins bis zehn nach schönen Erinnerungen oder schlechten Erinnerungen.

Also was sind die Schönen auf eins dann?

Ja, die Schlechten sind auf zehn und die Schönen auf eins.

Ach, schon, da kommt der Blitzer.

Ja, genau.

So ist es.

Wir fangen an mit Rostock.

Da fahre ich immer das Blitzner.

Wir fangen an mit Rostock.

Ah, Moment, ich muss es mir aufschreiben, weil sonst…

Hat jemand einen Stift?

Fadi, das ist ein bisschen wie das nörgelnde Kind, das hinten sitzt.

Gleich fragt er, wie wir denn endlich da sind.

Hat jemand einen Block?

Das ist fast auch wichtiger als der Stift.

Ja, Zettel, dann hätte ich es da bei mir drin.

Soll ich dir den Lucksack vorgeben?

Ja, damit hier ein bisschen Action reinkommt.

Warum sind wir jetzt eigentlich so einen Umweg gefahren, Uli?

Wie?

Wir waren vorhin schon fast auf der A6 und jetzt touren wir hier ewig rum.

Ich habe gesagt, ich soll jetzt Autobahn fahren.

Ja, naja.

Oder willst du es einfach auf die heutige Ausgabe schreiben?

Ja, das ist okay.

Dankeschön.

Also auf die heutige Ausgabe der Nürnberger Nachrichten.

Basketball können die Falcons Tom Stoiber halten, ein Text von Sebastian Glotzig-Glose.

Ja, und da oben steht, bei den Anreisern ganz oben.

Gieß mal vor.

Welche Autobahn?

Ursula Krechel, wie ist in Nürnberg?

Richtung München.

Ja, erst mal geradeaus.

Ja, aber wann geht es dann rechts weg Richtung München?

Ja, wir müssen auf die A6.

Berlin wäre falsch.

Ich brauche rechts und links keine Zahlen.

Jetzt fährst du erst mal noch.

Naja, es geht dann links auf die A9 Richtung Bayreuth und rechts auf die A irgendwas Richtung München.

Ja, genau. Richtung München und dann aber gleich wieder auf die A6.

Dann schneiden wir alles raus, oder?

Auf keinen Fall.

Was steht da oben?

Da ist doch das Glo über 20 Jahre.

Ah ja, stimmt.

Wenn es seit Navis gibt, machen wir wirklich keine Gedanken vorher mehr.

Das Glo feiert seinen 20. Geburtstag mit Jazz.

Ja, das ist auch mein Problem tatsächlich.

Man verblödet dadurch natürlich nicht komplett.

Ja, total.

Ich weiß auch nie, welche Autobahnen wohin führen.

Da bin ich bei dir.

Also, das ist für mich.

Wir sind doch immer bei dir, Uli.

Ja, immer bei dir.

Also, können wir jetzt mit diesem Ranking anfangen?

Wenn wir auf der Autobahn sind, jetzt brauche ich nur eine kurze Konservationsphase.

Alles klar.

Ich könnte dabei ein bisschen aus der Zeitung vorlesen.

Also, das Glo feiert seinen 20. Geburtstag.

Ja, das ist auch schön, wenn man die Ausgabe jetzt hier hört von dem Podcast, dass das

dann halt alles schon sehr alt ist.

Ich kann ja alles in die Vergangenheit setzen.

Ja, feierte.

Ursula Krechel las in Nürnberg. Discounter Norma setzte auf eine neue App. Adidas stellte sich quer.

Statt Pizza gibt es beim Club nur noch Gesundes.

Ich würde so gerne Musik hören.

Die Stuhlfahrtstuben machen jetzt, was machen die?

Die machen jetzt gesundes Essen.

Die machen zur Kantine praktisch.

Aber trotzdem noch öffentlich zugänglich.

Hieß es ja, der Kollege hat geschrieben.

Aber es gibt halt nichts Scheißes.

Der Kollege, meinst du den Kopf?

Oder meinst du den Wolfgang?

Den Wolfgang, bitte.

Jetzt dann halb rung?

Ja.

Schon, oder?

Ja.

Gut, Uli.

Da müssen wir heute viel mit Lob arbeiten.

Schau mal da rechts.

Ich sehe nichts wegen deinem Handy auf dem Spiel.

Ach so.

Ja, glaube schon.

Die Verkehrssicherheit ist gewährleistet.

Das ist wirklich ein wenig blöd, weil das Handy mir da ist nicht versperrt.

Du musst du ein wenig mitgucken.

Das kriegen wir schon hin.

Ich sehe auch nichts, weil der Spiegel ist so einstellbar, dass er für dich passt.

Ich sehe nur den Bus.

Das ist der absurdeste Ausflug aller Zehn.

Habe ich mir vor zehn Jahren gesagt, dass ich mal mit einem Begleitfahrzeug, so als

Art Big Brother auf Rädern nach Weißen durchfahre, hätte ich vielleicht damals schon gegründigt.

Habt ihr damals die erste Staffel noch Big Brother gesehen?

Oh.

Ja, die erste.

Die erste zwei glaube ich sogar.

Das war schon Slapford.

Verfassungsschutz hat jetzt viel größere Handhabe.

Das macht mir ein bisschen Sorge.

Ja, für den Podcast.

Hast du damals auch Big Brother geschaut?

Ja, natürlich.

Also ich glaube mit einer ablehnenden Haltungsansicht.

Ja, natürlich haben wir das total verurteilt.

Aber die ersten ein, zwei.

Schlatko und Jürgen oder wie hieß die?

Genau.

Und jetzt schaue ich aber wirklich seit so vielen Jahren gar nichts.

Also wirklich nicht mal, dass ich, also ich könnte nicht mal so oberflächlich bei einem

Dschungelcamp oder einem Sommerhaus der Stars mitdiskutieren.

Ich weiß, dass es diese Sendungen und Formate gibt, aber …

Wir werden gerade von einem riesigen LKW links überhoch.

Ja, was sagt das über uns?

Ich bin mit Uli, als wir in ein Trainingslager gefahren sind, noch gemeinsam, als Nürnberger

Nachrichten und Nürnberger Zeitung, bin ich mit dem Uli oft stundenlang einem LKW hinterher

gefahren, weil er mir was über Jack the Ripper erzählt hat und darüber vergessen hat, dass

er der Fahrer ist.

Ich verfalle manchmal in so eine meditative Starre beim Autofahren.

Ja, und ich bin auf dem Beifahrersitz fast ausgerastet, habe mich aber nichts sagen

trauen.

Achtung, der will auch wieder …

Ja, ja.

Oh Gott, das will …

Jetzt bricht das zurück.

Also im Gegensatz zu meiner Angst beim Ton und so ist meine Angst als Beifahrer wirklich

ausgeprägt.

Schön, heute werden wir noch mehr Sprünge haben als sonst.

Schaut ihr noch solche Formate?

Touring Camp oder sowas?

Nein, eigentlich.

Nein.

Ich kenne mal einmal …

Wo ich im Trainingslager war, da kam dann immer abends Dschungelcamp und da war es

natürlich furchtbar langweilig, dass ich das eine Zeitlang noch angeschaut habe, aber

es ist ja auch immer wieder dasselbe und die Protagonisten sind halt auch da, aber ich kenne die

halt alle nicht mehr.

Also wo noch Ailton dabei war oder so, das war dann noch irgendwie lustig.

Ailton beim Dschungelcamp?

Ja.

So was kriege ich dann noch mit, aber mehr schon immer.

Und ich kenne wirklich viele Leute, die sagen, das ist schon okay, man darf irgendwie auch mal

Trash-TV schauen und so.

Ja, darf man bestimmt, aber ich finde es wirklich immer so ein … es ist halt so ein nach unten

treten.

Also halt Leute, die in irgendeiner Form finanziell, intellektuell oder wie auch immer

das Schwere haben …

Also wie wir praktisch.

Ja, den schaut man dann beim Scheitern zu.

Also eigentlich wie …

Keine Frage.

Na ja.

Könntet ihr Känguruhoten essen?

Das kann ich mal beantworten.

Ja, ich dachte, du bist Vegetarier, oder?

Musst du darüber nachdenken?

Ja, wenn ich dort wäre und für einen Stern spielen muss oder ums Überleben kämpfe,

dann könnte ich das wahrscheinlich schon, aber …

Ich glaube, meinem Vater haben sie mal in Frankreich im Urlaub Stehhoden angedreht,

ohne dass er es wusste, dass er die dann gerade isst.

Und dann hat er danach gefragt.

Kein schöner Moment.

Ja, machen wir jetzt dieses Ranking eigentlich?

Sehr gerne.

Ich würde so gerne Musik hören hier drin.

Für mich ist Autofahren einfach wirklich …

Also inzwischen natürlich auch mit Podcasts verbunden, aber vor allem mit Musik hören.

Vor allem werden die neuen Viagra Boys vorhin hier laufen.

Die hätte ich jetzt gerne gehört.

Die ist nämlich ganz großartig.

Auf dem Rückweg können wir hier.

Wir haben über die neue Icate Fire noch gar nicht gesprochen.

Das stimmt, ja.

Aber vielleicht haben wir das ja schon im Z-Bau-Land gemacht.

Das stimmt, ja.

Also, los geht's.

Sollen wir ein bisschen mutmaßen?

Sollen wir darüber reden, wie es im Z-Bau war, obwohl wir noch nicht dort waren?

Ich habe auf jeden Fall einen sehr guten Einstieg für den Z-Bau.

Gut.

Ich auch.

Oder ich hatte im Z-Bau vielleicht …

Vielleicht habe ich ihn aber auch verhunzt.

Ja.

Könnte sein.

Ich glaube, dass es sehr schön war.

Ich will jetzt dieses Ranking machen, Mann.

Also, 1 bis 10.

Wir fangen an mit Rostock.

Mit Rostock.

War ich das erste Mal tatsächlich zum Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die USA.

Na ja, klar.

Logisch.

Und insgesamt war ich, glaube ich, drei oder viermal dort.

Ganz schwierig, den Schalter zu finden, wo die Pressekarten ausgegeben werden.

Das ist nahezu unmöglich.

Das stimmt.

Und es kann dir auch keiner oder will dir auch keiner sagen, wo du hin musst.

Das ist auf irgendeinem Parkplatz.

Da bin ich wirklich schon verzweifelt.

Menschen mitunter etwas gewöhnungsbedürftig.

Und die Pressesprecherin hat auch mal irgendwie einen Kollegen in der Pressekonferenz mit so einem T-Shirt irgendwie beschimpft.

Wobei ich muss sagen, ich hatte mit ihr keine Probleme.

Sie waren sehr, sehr nett.

Aber ich rede zu viel.

Wir machen das auf Platz 9.

Darf ich jetzt auch mitmachen?

Du darfst auch mitmachen, aber deins wird nicht gerankt.

Aber du kannst deine Gedanken sozusagen, oder du kannst dir auch, du kannst es auch ranken.

Dann machen wir rechts Dickmeyer und links Golotz.

Also falls ich dort war.

Ich war mit der Spielvereinigung, war ich da vergangenen Saison.

Ich fand's, also ich mag Rostock total.

Die Stadt.

Stimmt, ja, Stadt ist sehr schön.

Ich habe da schon übernachtet.

Es war aber wirklich, also schon beim Hinlaufen zum Stadion.

Eine gewisse Grundaggressivität ist da zu spüren.

Und ich bin jetzt auch nicht so drin in den verschiedenen Fangruppen.

Ich war dann da erstmal so überrascht, dass es da ja zwei gibt, die sich dann da so gegenüber

im Stadion gegenseitig so befeuern.

Oder vielleicht auch mal nett.

Und ganz nett war, dass die Kollegen hinter mir, die da saßen, als ich gedacht habe,

kriegt man eigentlich irgendwo Essen.

Weil es gab keinerlei Catering für die Presse.

Also wirklich gar nicht mehr.

Man läuft dann durch den VIP-Raum, sieht, was die wichtigen Menschen alles speisen würden.

Aber man selber kriegt gar nichts.

Und dann habe ich gefragt, gibt's denn hier irgendwas?

Und der Kollege meinte, ja, und wenn du Vegetarier bist, dann kannst du es gleich vergessen.

Wir müssen hier dann jetzt irgendwann nur runter von der Autobahn.

Da bräuchte ich dann genaue Instruktionen bitte.

Es wurde dann, glaube ich, ein Fischbrötchen.

Wann dieses irgendwann ist.

Nein, das dauert, glaube ich, noch.

Nein, wenn wir bei Rechnitz-Hembach vorbeifahren wollen und auf die B2, dann dauert es ungefähr noch.

Aber uns wurde doch in der Gruppe jetzt was geschickt.

Wir haben eine Skianweisung bekommen, wo wir rausfallen sollen.

Könnt ihr das mal kurz nachschauen?

Das dauert noch.

Das ist zwischen Pleinfeld und Weißenburg.

Also easy.

Oh, wir könnten doch in Pleinfeld.

Das will ich schon ewig mal machen.

Das habe ich bislang nur einmal gemacht.

Und da hatte ich tatsächlich, wie hast du gesagt, der linke Fuß war Pause.

Da hatte ich damals der rechte Fuß Pause.

Also mein steigert.

Nein, wir müssen trotzdem von der Autobahn runter, du Clown.

Ach so, jetzt runter da runter.

Ja?

Ja.

Na ja, hat ja trotzdem gereicht.

Das ist wirklich.

Die Anweisung hat mir keiner gegeben.

Da steht auch Weißenburg.

Ja.

Aber wer sind wir, als dass wir uns etwas vorschreiben lassen und irgendwelchen vorbildlichen Verkehrsschildern?

Nur wenn wir nach Weißenburg fahren sollen, dann ist das nicht, dass wir nicht nach München fahren können oder nach Heilbronn.

Dann werden wir entscheiden, wo Weißenburg ist.

Oh, Himmel.

Also kommt da noch ein Platz?

Ja, in Pleinfeld, da war damals mein rechter Fuß kaputt.

Und da gibt es noch dieses Fußballgolf.

Ich würde total gerne mal Fußballgolf spielen.

Habe ich es natürlich schon gemacht.

Sollen wir unsere Begleitfahrzeuge überraschen?

Und wir fahren in Pleinfeld noch kurz zum Fußballgolf.

Fußballgolf.

Hast du jetzt in Rostock schon gerankt?

In 9, habe ich gesagt.

Ja, ja.

Aber ich war dir auch noch auf dem Kolotz.

Ich rank es auf, es ging nur nicht nach Stadien oder sowas, sondern nach schönen Erlebnissen oder nicht so schöne Erlebnisse.

Genau, es geht ja auch nicht, ja genau, es geht um Auswärtsfahrten einfach.

Ja, dann rank ich es sogar, weil ich dort die Cousine meiner Schwester besucht, äh meiner Freundin besucht habe.

Rank ich es auf 4.

4, okay.

Die Schwester deiner Cousine ist deine Freundin, oder wie war das jetzt?

Vielleicht auch umgekehrt, aber irgendwie wird es schon aufgehen.

Ah, okay, Moment.

Nächstes Stadion wäre oder nächste Stadt Paderborn.

Ja, das muss der kommen, ne?

Ja.

Dafür habe ich mal die 10 aufgehoben.

Ja, pack mal kommentarlos auf die 10, oder?

Ja, dass ich da ein wenig Probleme habe, manchmal hinzukommen und finde das Stadion halt so toll.

Die Stadt ist jetzt auch nicht so der Hammer.

Ja.

Hey.

Du kannst dagegen halten?

Ja, ich war noch mit dem Stadion deswegen, aber ich will da halt immer hin, weil es meine zweite

Heimat ist, weil ich davon Lebensjahr 1 bis 3 gelebt habe, aber natürlich auch nichts mehr weiß davon.

Ich rank es auf 9.

Auf die 9, alles klar.

Dann geht es weiter mit Mabea.

Mabea?

Mhm.

Da waren wir dann vermutlich mal, ne?

Du warst noch nicht in Mabea im Trainingslager?

Doch.

Doch.

Aber im Stadion?

Naja, egal.

Es geht um das Ziel.

Achso.

Außer Smart.

Ja, ähm.

Gott, ich weiß gar nicht, wie viele Trainingslager ich schon habe.

Du warst auch schon in Mabea, oder?

Ja, ja, mehrmals.

Ne, ich war in, ähm, wie heißt das jetzt wieder?

Ja, aber es war auch Spanien.

Es war auch Spanien.

Na ja, dann zählt das als Mabea-Punkt bei dir.

Ich fand die Trainingslager in Spanien immer sehr schöner als in der Türkei.

Mhm.

Jetzt muss ich das ranken, Mabea, ja, keine Ahnung, auf die 5.

5, ja.

Es war mein einziges Trainingslager.

Es war natürlich schon spannend.

Es hat zum ersten Mal seit 1983 geschneit.

Und die Stimmung zwischen dem Sch...

Naja, egal.

Das ist übrigens selbst mit Zrenbach, wenn ich das kurz einsiegen würde.

Ja, aber das sollen wir jetzt dann doch nicht mehr halten, dann scheiden.

Okay.

Ähm.

Auf die 4.

Da hast du Rostock.

Ah ja.

Na klar.

Egal ob Rostock oder Mabea.

Also dann auf die 3.

Mabea auf die 3.

Alles klar.

Ich bin mir sehr sicher, dass ich nur 9 rausgeschrieben habe.

Aber da freestyle ich noch eine.

Jetzt wären wir bei Lissabon.

Oh ja, das war natürlich...

So viel internationale Reisen hat man als Clubjournalist leider nicht.

Ich war damals in Bukarest und in Lissabon.

Und Lissabon war schon sehr großartig.

Also die ganzen Clubfans da diesen Platz, dessen Namen ich jetzt schon wieder vergessen habe.

Rostock.

Rostock.

Ja, besetzt haben.

Und ja, das Stadion war leider nicht ausverkauft damals.

Es war ja wenig los.

Aber schon sehr beeindruckt gewesen.

Ergebnis war halt ein wenig blöd.

Aber auf jeden Fall eins meiner...

Die portugiesische Polizei hat uns alle vermöbelt im Vendl.

Und würde ich jetzt mal auf Platz 2 meiner schönsten Rostock-Fahrten renken.

Ja, Lissabon.

Sehr schöne Stadt.

Bei mir immer auf der 1.

Aber ich war bei Sporting im Stadion.

Aber nicht bei Benfica.

Die haben zwei verschiedene Stadien, oder?

Ja.

Ja.

Estadio de la Luz.

Ja, was echt krass ist, zwei Stadien zu haben dann irgendwie in so einer Stadt.

Aber ja, kann ich natürlich jetzt schwer ranken.

Aber ich sage...

Fünf.

Die fünf.

Die fünf.

War da nicht schon Rostock?

Okay, es geht weiter mit München.

Also Olympiastadion, Schrägstrich, Arena in Fröttmanning.

Oder man kann auch das Grünwalder nehmen.

Ich nehme jetzt mal...

Also ganz viele Fahrten nach München waren natürlich nicht so sehr erfreulich.

Aber das 3 zu 1 im Olympiastadion, der 3 zu 1 Sieg, war jetzt gerade in meiner Zeit noch nicht als Journalist, sondern als Fan, glaube ich, schon mit Abstand.

Das schönste Auswärtserlebnis.

War ein perfektes Wochenende, weil auch noch Konzert von Tom Petty war am nächsten Abend in der Olympiahalle.

Und das war wirklich eines der schönsten Wochenenden meines Lebens.

Deswegen gehe ich da auf die 1.

Aha.

Tom Petty lebt nicht immer, oder?

Nein, leider nicht.

Aber der ist dann schon mal irgendwie gestorben oder dachten alle und dann war er doch noch am Leben und dann ist er...

Das war, glaube ich, Lemmy.

Na ja, gut, Lemmy.

Aber jetzt würde ich wieder gern Musik hören.

Ich war nur von den 3 eben, wie hat es mal jemand formuliert, die größte Abort Schüssel Bayerns.

Die Allianz-Abi, ne?

Ja.

Und die geht bei mir straight auf die 10.

Auf die 10.

Auf die 10.

Das ist dessen, nenne ich mal, eine stabile Meinung.

Kennt man so gar nicht von uns.

Wir hatten München, Berlin.

Olympiastadion.

Da war doch was.

Da war doch was.

Verdammt.

Jetzt habe ich 1 und 2 schon belegt, ne?

Ja.

Ja, dann muss ich es halt auf die 3 ranken.

Wobei ich immer in dem Berliner Olympiastadion, da habe ich immer so gemischte Gefühle.

Also Pokalfinale war natürlich sensationell.

Und vor 2 Jahren mit Fjell, dieses Abendspiel, war auch sehr beeindruckend.

Aber ich finde dieses Stadion an sich, vor allem wenn es nicht voll ist, schon sehr, wie

soll man sagen, überdimensioniert und strahlt auch so eine gewisse Kälte aus, finde ich.

Und man verläuft sich auch leicht.

Deswegen mag ich das Olympiastadion eigentlich an sich nicht so gern.

Aber Pokalfinale ist natürlich eine historische Stätte.

Es geht mir ähnlich.

Ich war dort mal sehr frierend, auch wieder mit der Spielvereinigung gesessen.

In einem halbleeren Stadion.

War danach sehr erkältet.

Und auch der Pokalsieg.

Also jetzt wird es dann wieder…

Das war natürlich großartig.

Aber trotzdem verbinde ich irgendwie nicht so richtig Schönes mit dem Stadion.

Ich weiß nicht warum.

2.

Auf die 2.

Da bin ich mal gespannt wie du da…

Ich war übrigens an Eggers Mühlen vorbei.

Da grüße ich den Jochen.

Neuer Podcast-Hörer.

Super.

Der den Manni Müller gewusst hat bei unserem Sparkassen-Podcast.

An dem wir die Mütze…

Die haben wir jetzt im Zippo gegeben.

Die haben wir jetzt im Zippo gegeben.

Nächstes Stadion.

Seid ihr soweit?

Bochum.

Oder nächste Stadt, nächster Ausflugsort.

Bochum fand ich immer nice.

Also ich mag das Stadion.

Es ist schön kompakt und eigentlich eine gute Stimmung.

Und dann gibt es ja dieses Bermuda-Dreieck, wo man eigentlich auch schön weggehen kann,

wenn man da mal übernachtet.

Wir waren doch auch schon mal zusammen, oder?

Ich glaube ja.

Also ich habe ja schon mal zusammen.

Ich glaube ja.

Also ich habe ja schon mal zusammen.

Ich habe ja schon mal zusammen.

Ich habe ja schon mal zusammen.

Ich habe ja schon mal zusammen.

Ich habe ja schon mal zusammen.

Bei unserem Sparkassen-Podcast.

An dem wir die Mütze…

An dem wir noch eine Mütze schuldig sind.

Weil er recht hatte.

Die haben wir jetzt im Zippo gegeben.

Stimmt.

Nächstes Stadion.

Nächstes Stadion.

Und dann gibt es ja dieses Bermuda-Dreieck, wo man eigentlich auch schön weggehen kann,

wenn man da mal übernachtet.

Wir waren doch auch schon mal zusammen, oder?

Ich glaube ja.

Also ihr Aluis schwarz rausschmeißen wolltet, oder?

Ja.

Also ich war glaube ich zweimal da.

Einmal wollte ich Aluis schwarz rausschmeißen.

Ich fühle es auf die 6.

Also es ist jetzt auch nicht spektakulär.

Du hast noch die 4, die 6, die 7 und die 8.

Dann mache ich das in Bochum auf die 6.

Was habe ich noch?

Du hast noch die 1, die 6, die 7 und die 8.

Ich finde es auch schön in Bochum, wenn man unten reingeht, dann haben sie so diese ganzen

alten Helden irgendwie an der Wand.

Atta Lamek und Hermann Gerland und Heinz Knübel und wie sie alle hießen.

Das finde ich auch sehr charmant.

Eigentlich gute Erinnerungen, aber auf die 1 kann ich es jetzt nicht stellen.

Ich stelle es auf die 7 in der Hoffnung, dass noch was für die 6 kommt und natürlich für

die 1.

Und die 8.

Ich bin ja schon ein bisschen nächstes Jahr.

Acht habt ihr beide noch.

Auswärtsfahrten nach Bochum.

Oder Vati willst du wahrscheinlich machen.

Das will ich machen?

Ja, das habe ich schon gedacht.

Kiel und Bochum sind deine Auswärtsfahrten.

Ja und ich glaube, dass bis dahin sowohl Olaf Rebbe als auch die, das wird zum Beispiel

Saisonwette, bis der Klub gegen sie das erste Mal spielt, sind beide schon entlassen.

Bei Hecking wollte ich das auch gerade in den Raum werfen oder ins Auto werfen.

Bei Rebbe glaube ich nicht.

Aber meinst du auch, zweiter Spieltag, Bochum und dann…

Wer?

Also wenn es so nach dem achten Spieltag ist, würde ich sagen…

Gute Chancen, ne?

Ja.

Weil Dieter Hecking dann einfach mit einer Vertragsklausel den Ausstieg macht und so Benfica, Lissabon

oder sowas wechselt, um noch einmal Champions League zu trainieren.

Was soll denn sowas?

Münster.

Münster fand ich heuer tatsächlich das erste Mal, also endlich wieder ein Stadionpunkt.

Fand ich eine sehr nette Auswärtsfahrt.

Klub hat gewonnen mit etwas Glück.

Schleimie war das Tor, glaube ich.

Ja.

Schleimie.

Nach Vorarbeit von Siemers.

Ja.

Und ja, wir haben ja schon ausgiebig im Podcast drüber gesprochen.

Die Stadt mit den vielen Hasen.

War im Kino abends, war sehr nett dort.

Was habe ich noch?

Vier, sieben und acht.

Ja, dann röste ich mal auf die sieben, weil da kommt bestimmt noch was Besseres.

Und sehr, muss ich noch dazu sagen, sehr nette Menschen, weil ich da auch irgendwie…

Mein Taxifahrer mich am anderen Ende des Stadions rauslassen hatte und wegen einer Baustelle…

Und die haben dich dann hingetragen.

Ne, wegen einer Baustelle ich komplett irgendwie vier Kilometer aus dem Raum laufen müssen

und dann hat mich ein netter Mensch einfach quer durchs Stadion genommen und mir auch

Datenerzeiten.

Also sehr nette Menschen.

Hätte ich jetzt noch, wenn ich noch mehr Optionen hätte, ein bisschen höher gerankt sogar.

Stadion kenne ich nicht, aber Münster sehr gute Erinnerungen.

Du hast noch die Eins, die Sechs und die Acht-Kulitze.

Kommt auf die Sechs.

Auf die Sechs.

So, dann haben wir noch zwei.

Wenn ich nicht komplett den Überblick verloren habe.

Hamburg.

Egal ob Millern-Tor oder Volksparkstadion oder Musical.

Ich war mal bei Cats in Hamburg als Schüler.

Das ist das Vorletzte?

Das ist das Vorletzte, ja.

Ich war gerade in der WhatsApp-Gruppe unterwegs.

Ich kann ja mal anfangen, dann kann der Uli auch noch drüber nachdenken.

War in tatsächlich keinem der beiden Stadien.

Millern-Tor nur mal so direkt davor und so weiter.

Hamburg schon natürlich wilde und gute Erinnerungen.

Wenn man jetzt natürlich wüsste, was noch kommt.

Ich nehme es jetzt mal.

Ich habe noch die Neun.

Eins und die Acht.

Die Acht.

Aber ich gehe ins Risiko.

Ich setze es auf die Acht.

Gut.

Ich nehme es auf jeden Fall auf das Beste, was ich noch offen habe.

Weil Hamburg ist wirklich immer schöne Reisen gewesen.

Also ich mag St. Pauli als Verein und das Stadion sehr gern.

Ich mag den HSV als Verein nicht so.

Aber das Stadion ist auch sehr imponiert.

Gute Stimmung.

Und Hamburg bietet dann einfach auch viele schöne Möglichkeiten, noch wegzugehen.

Was habe ich noch offen?

Die Vier würde ich sagen.

Dann ist es auf die Vier.

Bei Golotze steht da Rostock auf der Vier.

Letztes, wer dann führt?

Ja, auf die Eins.

Geht dann beim Golotze auf die Eins.

Möchtest du eine Begründung dazu liefern?

Das ist super.

Weil war mein erstes Stadionerlebnis.

Das habe ich schon öfter mal rund um Derbys erzählt.

Mein allererster Stadionbesuch war einfach in Fürth.

Weil da meine Oma direkt nebendran gewohnt hat.

Und ich war als Berichterstatter oft da.

Auch bei Derbys.

Und gute Erinnerungen.

Ist okay.

Ich finde auch, man kann Fürth sowohl auf die Zehn als auch auf die Eins setzen.

Der Uli setzt es auf die Acht.

Warum?

Weil nichts mehr anderes übrig ist.

Ja.

Ne, mit Fürth, wie gesagt, ist das kein Problem.

Das Stadion ist ein bisschen ein Gemischtwarenladen aus Elementen.

Ein bisschen zusammengepusset.

Aber halt so im Wohnblock schon.

Aber es hat seinen Charme, finde ich.

Genau mitten im Wohnblock.

So irgendwas Englisches.

Dass man so über die Gegend gerade drüber schauen kann, hat auch irgendwas Witziges.

Ja, das stimmt.

Ja, das ist.

Ja.

Okay, ich bin ja gar nicht so.

Was macht man in Fürth?

In Fürth geht man lieber, oder?

War das das?

Puh, gute Frage.

Lieber zum Treblatt.

Schon, ne?

Also, wollt ihr es nochmal hören, wie ihr gerankt habt?

Nein.

Ich kann damit leben.

Ich habe noch ein bisschen ein Problem.

Wir haben eine Regieanweisung bekommen, dass wir bei irgendeinem Parkplatz rausfahren sollen.

Wenn ich das jetzt aber als Route angebe, dann schlägt mir das Navi was ganz Wildes vor.

Hm.

Weil du vielleicht Fahrrad oder Fuß als Ding genommen hast?

Ah.

Drei Tage und 27 Stunden.

Das heißt, wir sollten uns wirklich vornehmen, nächstes Jahr alle 17 Auswärtsspiele in diesem Bus zu besuchen.

Mit einem Jobticket.

Ja, mit einem Jobticket.

Machen wir da noch Werbung dafür eigentlich, oder?

Ich weiß nicht.

Ich glaube, ich habe Z-Course das letzte Mal als erste Mal Werbung gemacht.

Aber wer weiß, hat inzwischen unsere Werbevermarktung noch einen neuen Deal rausgelegt.

Ja komm, wir machen einmal Werbung.

Heute sind wir mit dem Auto unterwegs.

Ja, das ist ja gar nicht.

Aber grundsätzlich sind wir lieber.

Ich glaube, der Uli ist jetzt auch in letzter Zeit immer häufiger mit dem Fahrrad erlebe ich irgendwo.

Ja.

Also, und zwar neu mit den VHG-Bikes, aber mit deinem eigenen.

Ich glaube, der Uli so langsam kommt auf den Geschmack, dass er das Auto mal stehen lässt.

Das heißt, das Jobticket ist nicht mehr fern.

Aber er hat es nicht geschafft jetzt in der ganzen Saison, in der wir dafür Werbung machen, bei unserem Arbeitgeber sich das zu holen, oder?

Ja, das ist ja auch nicht.

Nee.

Eieieiei.

Guten Vorsätze für die neue Saison.

Ja.

Finde ich auch.

Das war's.

Wärmung Ende.

Am Röttenbach Süd vorbei.

Was ist, wenn wir jetzt kein Deal mehr haben?

Da müssen wir das jetzt rausschneiden gerade.

Dann kriegen sie es als Bonusgeschenk.

Ja.

Na gut.

Die haben so viel Gutes für uns getan, da können wir auch mal was zurückgeben.

Ja.

Also jetzt werden wir bald in Pleinfeld.

Da ist Fußballgolf.

Ja, das wäre schon.

Fadi, könntest du mir vielleicht mal einen Red Bull öffnen?

Sehr gerne.

Ich öffne unseren Kühlschrank.

Also bitte ein bisschen mehr Abstand halten zu diesem Tanklaster.

Schau mal, Glotze.

Hier sind Spezi drin.

Dürfen wir die trinken oder haben wir das?

Ja.

Was frag ich, ne?

Haben wir das schon mal als Ranking gehabt?

Ah nee, das habe ich glaube ich jetzt mit meinen Freunden vor kurzem in Andorff gemacht,

dass ich in einer Blind Ranking gemacht habe, welche Todesarten.

Und ich sage mal so, in einen Tanklaster reinfahren wäre bei mir glaube ich auf der

1 oder je nachdem auf der 10, wie man es dann rankt.

Da habe ich ein bisschen Angst aufzumachen.

Es ist Angst.

Kannst du mal eine Dose aufbringen?

Naja schon, aber...

Schau, wieder Angst.

Wieder Angst.

Ich kenne mich.

Das ist ja der Psychologie-Podcast von Verlag Nürnberg.

Also mit einem Red Bull möchte ich echt nicht besprenkelt werden.

Was ist denn das überhaupt für eine Edition?

Spring Edition.

Spring Edition.

Ey, Uli, du bist wirklich ein Opfer.

Mathe schützt du so ein...

Was?

Da hätten wir Feuchttuch da.

Komm jetzt mach einfach diese Dose auf.

Auf Platz 1 deiner Todesarten, wenn sie in einen Tanklaster reinfahren und von umherflogen

Red Bull Dose erschlagen werden.

Danke.

Oder dass die mich löschen muss.

Ah, das ist gut.

Waldmeister und Pink Red Bull.

Ey, was ist denn...

Was ist denn da bei dir echt falsch gelaufen?

Das ist ja wirklich Wahnsinn.

Du erziehst Kinder, ey.

Das ist eigentlich auch Jugendamtsstoff.

Wie ist das bei deinen Kindern so mit Essen und Essen?

Schwierig.

Schwierig.

Weil sie im Gegensatz zu dir auch Gemüse essen oder...

Und Wasser trinken?

Uli Eva alleine mit der Pizza Hollandaise.

Bolo Holo.

Hast du schon mal Bolo Holo Pizza gegessen?

Ne, was ist das?

Bolognese und Hollandaise.

Ach, Bolo Holo.

Ja.

Die Abkürzung machst du schon nicht essbar.

Stimmt.

Aber als Bolognese Hollandaise würdest du es essen oder...

Ja.

Ich glaube tatsächlich, dass ich es auch probieren würde.

Ich habe es noch nie gemacht.

Bei Pizzen bin ich hier echt sehr flexibel.

Kann man eigentlich überholen?

Ja.

Deshalb sind es zwei Spuren.

Ja, das dachte ich vom Auswärtsfahrt in Heidenheim auch mal, dass das zwei Spuren sind und dass wir auf dem Autobahn sind.

Dann habe ich überholt und dann kam Gegenverkehr.

Ne, das war in Stuttgart.

Da warst du doch auch dabei, das war Heidenheim.

Stuttgart.

Heidenheim.

Stimmt, wer warst du denn mit dem Auto?

Stuttgart, Corinna war Kleine Können und Chris Rocket.

Das war Stuttgart.

Ehrlich?

Ja.

Erste Liga.

Ah, da sind wir dann über Ahlen zurückgefahren.

Genau das war das.

Ja.

Das war, also so nah dran war ich glaube ich noch nie.

Am Tod?

Ja.

Ja.

In der Baustelle fährt der Dickmeyer fröhlich in Gegenverkehr.

Das war so eine ganz neu ausgebaute Straße.

Wirklich so einen fatalen.

Das ist dann, wo am nächsten an der Zeitung steht, geriet aus unbekannter Ursache auf die

Gegenfahrbahn.

Weil ich dachte eigentlich in dem Moment, ich bin auf einer Autobahn, vor mir war ein Bus,

ja, kannst du eigentlich mal überholen.

Hatte den Fadi wieder im Kopf, überholt doch mal.

Und dann war es aber sehr guter Weg.

Weil sich der Fahrer ein Waldmeister Red Bull Spring Edition erfährt.

Hattete dann 10 hektisch waren aufblendende Autos plötzlich vor mir.

Und wir haben geschrien.

Nein, ich habe gar nicht geschrien.

Ich war einfach still.

Und ich habe dann einfach geistesgegenwärtig aufs Gas getreten und habe dann vor diesem

Bus gerade noch so eingeschert.

Und danach meinte irgendjemand, das war jetzt aber knapp.

Ja.

Kein Ranking auf einer Skala von 1 bis 10.

1 ist ein sehr guter Autofahrer.

10 ist eher so Führerscheinen ziehen.

Wo siehst du dich da?

Und warum habe ich dir die Frage nicht vor dem Einstarten geschrien?

Ja, ich mich sehe ich auf einer 9, würde ich sagen.

Okay.

Den Uli würde ich auf eine 3.

Ich fahre tatsächlich seit, keine Ahnung wie vier Jahren, unfallfrei.

Das war wirklich die einzige Situation, die echt scheiße und knapp war und die ich mir

bis heute nicht erklären kann.

Danke Schutzengel.

Aber ansonsten würde ich mich jetzt fragen.

Glaubst du an Schutzengel?

Ja.

Haben wir ja jemals schon über Religion eigentlich geredet, diesen Podcast?

Ja, über den Gottesdienst haben wir doch geredet.

Ja, aber so über unseren Weg zum oder vom Klappen weg.

Ich weiß nicht, ob wir das Fass aufmachen sollen.

Nur weil es jetzt gerade ein wenig fad ist.

Ach na ja, ich weiß nicht.

Auch so eine klasse Zahl.

Ist das eigentlich unser Begleitfahrzeug für uns?

Ja.

Ja, das stimmt.

Oh, wir müssen jetzt dann auch bald abfahren.

In zwei Minuten.

Na ja gut, wir werden die vor uns fahren.

Dann folgt denen jetzt einfach.

Apropos, weil du gerade meinst, hast du dich jetzt schon gerankt, wo du bist auf der Skala?

Ja, ich würde mich auf eine 2 einnoten.

Ja, würde ich, also beim Uli kann man sich schon, es ist manchmal nervtötend.

Aber man ist safe.

Ich bin jetzt ein defensiver Fahrer.

Ich mag aber auch wirklich, ich sitze sehr ungern bei Menschen im Auto, die bei Regen 190

und dann noch nebenbei WhatsApps schreiben.

Was früher öfter mal passiert ist, wenn man bei Kollegen auf Auswärtswarten mitfahren ist,

Grüße.

Ja, Grüße.

Also dann, also so wie du es beschrieben hast beim Uli, dann würde ich mich auf die 1 ranken,

aber das will ich jetzt auch nicht irgendwie.

Also na ja.

Du bist doch ein guter Autofahrer.

Ich würde mich tatsächlich als sehr guten Autofahrer bezeichnen.

Sicher und gleichzeitig aber nicht langsam.

Deshalb heißt du ja auch Doktor Brum Brum.

Exakt.

Aber schlichter Beifahrer bin ich.

Unter anderem auf dem Norisring als mal, wie hieß denn jetzt dieser Schweizer Fahrer, der für Audi ...

René Abt.

Ne, aber ich glaube René Müller vielleicht.

Das war der Torwart beim Club, also der Amateur Trainer.

Ja, wie auch immer.

Auf jeden Fall hat der mich irgendwie um den Norisring gecruised.

Ja, ganz kurz.

Wir fahren an Ottmarsfeld vorbei.

Wenn ihr uns dort hört, beschreibt uns bitte.

Ja.

Keine Ahnung, was in Ottmarsfeld ist.

Oder in Zollmühle.

Ja.

Und dann bin ich da eingestiegen in dieses Auto und er meinte, ja,

wir fahren jetzt da ein paar Runden.

Aber wir müssen ein bisschen aufpassen, weil es fängt jetzt leicht an zu regnen.

Und das ...

Also wenn wirklich so ein Rennfahrer dich in so die Grundekehr reinfährt, das ist wirklich nochmal eine ganz andere Nummer.

Die blinken.

Ja, wir müssen jetzt da raus.

Ist das jetzt Ottmarsfeld?

Ja, zumindest die Raststätte.

Aber es ist näher an Zollmühle als in Ottmarsfeld.

Weil es dem Sommer Ottmarsitzfeld.

Oh, oh, oh, oh, oh, oh.

Ich hoffe, dass das ein E-Kund war der Folge.

Könnte ja folgende Titel sein, so schlecht war das.

Ottmarsitzfeld.

Himmel.

Könnt ihr mich, wenn wir wieder einsteigen, daran erinnern?

Ich möchte noch was zum Thema Stand in der Zeitung und Raststätten sagen.

Das passt dann ganz gut hier bei der Raststätte.

Alles klar.

Raststätte.

Das sind so Raststätten mit so was.

Kannst du mir die Tür bitte wieder aufmachen?

Na klar, Fadi.

Vielleicht lass ich die Themen auch einfach mal drin.

Musst du aufs Klo?

Ach ja.

Ah, schade.

Ich hätte welche gehabt.

Union Berlin, ja.

Juck, aufvertreten.

Regensburg, wie kleiner der Verein, desto größer die Aufgeber.

Ja, Fadi.

Unions.

Beschreib doch gern ein bisschen, was ihr da seht für die Leute, die hier sind.

Aufs Klo?

Aufs Klo?

Oh, ich habe Aufgeber dabei.

Ah, schade.

Ich hätte welche gehabt.

Union Berlin, ja.

Juck, aufvertreten.

Regensburg, wie kleiner der Verein, desto größer die Aufgeber.

Wie kleben wir das jetzt wieder?

In der Krieg Union.

Beschreib doch gern ein bisschen, was ihr da seht für die Leute, die es hier im Podcast

haben.

Es liegt hier offenbar an der Brandtitzstrecke zwischen Berlin und Nürnberg.

Wolfsburg, ich muss mir einen aussuchen, die ich gar nicht...

Wolfsburg ist gut, aber Union Berlin ist halt auch so ein zweifelhafter Verein.

Wie viel Union ist das?

So, machen wir da noch einen Schuh.

Aua, ich bin mein Fuß eingezückt.

Alles macht so Spaß.

Wollen wir?

Ja.

Okay, aber das heißt, ich sollte dich an irgendwas erinnern, bevor wir unsere Pinkelpause gemacht

haben.

Ja, jetzt geht es weiter.

Irgendwas war da.

Jetzt will ich auch mal auf Kamera, ne?

Kamera.

Weil der Uli vorhin meinte, dass, ich weiß nicht, immer so eine Zeitung liest, wenn du

jemand einen Unfall gebaut hat.

Was ich mir auch heute bei so Fahrten über Autobahnen und Raststätten gedacht habe.

Man liest eher mindestens einmal im Jahr, dass irgendjemand seine Frau oder sein Kind auf

einer Raststätte vergessen hat.

Glaubt ihr eigentlich wirklich, dass das wirklich Unfälle quasi sind und Zufälle oder Absicht?

Oder Absicht.

Also wir haben auf Klassenfahrt nach Ost-Berlin in die DDR damals wirklich auf der Raststätte

an Mitschüler vergessen.

Also damals.

Preußen.

Preußen war gerade zusammengebrochen im preußisch-österreichischen Erbvollenkrieg.

Der wurde dann von der DDR-Polizei nachgeliefert zur nächsten Raststätte und unsere Lehrer

waren kurz beim Nerven zusammengebrochen.

Ich habe auch tatsächlich mal auf der Abifahrt nach Frankreich nach einer Raststätte gesagt,

ja alle wieder da, passt.

Und dann hatte ich einfach übersehen, dass mein bester Kumpel und der neben mir gesessen

ist die ganze Zeit nicht da war.

Also der rannte dann sehr schnell während der Bus langsam vom Parkplatz hoch.

Wobei ich mich dann eher für Frankreich entscheiden würde, als wir aus Berlin irgendwie vergessen

werden.

So, wir nähern uns Weißenburg.

Fahren an einem Anhänger-Großhändler vorbei.

Vor uns unser Begleitfahrzeug.

Hinten schaut Kolotze die letzten Sätze in seinen Gerich.

Da vorne ist wieder Tanklaster, das ist ein Milchlaster.

Nein.

Das ist ja auch nicht schön.

Frankenland.

Was denn?

Der ganze Gerich ist weg.

Der ganze Gerich ist weg?

Ja.

Kann das sein?

Oh, da ist ein totes Tier.

Ach komm, hör doch jetzt auf ey.

Wo hast du es denn hingeschrieben?

Nein, es ist einfach, es ist Quall.

Es wollte es mir mailen und es ist einfach weg.

Ja, da könnt ihr jetzt wieder über mich lachen, der sich immer alle schön auf Papier

ausdruckt.

Aber warum schreibst du es denn in deinen Notizen einfach?

Ja.

Tja, Stimmung getrübt.

Kollateralschaden, der Gerich ist weg.

Ja.

Dann gibt es halt keinen Gerich.

Na ja, ich kann nicht.

Das Bayerische Limes Inputzentrum hier übrigens.

Das ja relativ gut sein soll.

Meine Frau war da mal mit meiner Tochter und einem Freund.

Der Tochter.

Irgendein Geburtstagsausflug und das war wirklich okay.

Haben sie behauptet.

Ja, so.

So eine.

Na ja, dann schreib ich ihn wohl in Weissenburg nochmal den Gerich.

Nein, wir machen einfach keinen Gerich.

Doch.

Nein, das ertrage ich nicht, wenn du ihn nochmal vor dich hin deletierst.

Doch.

Ja.

Aber Mann, der war, also ich hatte da wirklich so viel Mühe.

Den haben wir eh schon gehabt.

Ja.

Der Club.

Oh, oh.

Der für der Club.

Es ist der Club, was an uns vorbeigefahren war.

Ja, surreal.

Warum auch immer.

Tja.

Ich glaube, die haben sich jetzt auch gedacht, ey, kein Depp.

Jetzt stehe ich gleich auf der Pfanne, wo Michael Arod und regelt den Verkehr.

Hat Marge einmal.

Das können jetzt nicht wahr sein.

Michael Arod den Verkehr regelt?

Ja, ja.

War er auch nicht?

Ja, da war ein Unfall auf der Autobahn und war da in der Clubbus.

Und Michael Arod damals auch mit seinem Mercedes oder was auch immer gehabt hat, keine Ahnung, kam noch dazu.

Und ist dann ausgestiegen und hat erst einmal einen Verkehr geregelt auf der Autobahn, die Autos vorbeigelotst.

Ja, legendär.

Okay.

Wissen wir mal den Udo fragen, der müsste sich daran erinnern können.

Müsste in seine Amtszeit fallen.

Okay.

Da bin ich halt ausgestiegen und habe auch ein wenig den Verkehr geregelt, dass das weitergeht.

Michael Arod wird 90 übrigens.

Stimmen imitieren ist einfach Udos Ding.

Wie bitte?

Stimmen imitieren ist einfach Udos Ding.

Mein Ding oder Udos Ding?

Hätte ich jetzt da abbiegen müssen, weil ich glaube unser Begleitfahrzeug ist jetzt gerade abgewogen.

Achso stimmt, ich sollte auf den Maps gucken, wo wir hin müssen.

Wir sind jetzt dran vorbeigefahren.

Da war ein Schild Weißenburg.

Das macht mich jetzt richtig traurig, dass der gleich weg ist.

Wir haben jetzt ganz andere Probleme hier, Golotze.

Ich nicht, ich sitze da hinten.

Fahrt ist beendet.

Starten.

Wir können die nächste dann auch noch rechts.

Robin hat ja gesagt, wir sollen uns noch verfahren.

Richtung Weißenburg-Niederhofen in 600 Metern müssen wir rechts.

Wie macht ihr das so, wenn ihr Urlaub fahrt?

Habt ihr dann das Regiment über die Musik?

Ja.

Nein, weil häufiger dann mal Hörspiele und sowas gehört werden müssen.

Ja, die Zeiten hatten wir auch, wo wir drei Ausrufezeichen aus den Urlaubsfahrten durchgehört haben.

Aber inzwischen haben die Kinder diese Teile, die man ins Ohr steckt.

Dann kann man das dann separieren.

Eigentlich hätten wir jetzt hier irgendwo rechts gemüsst.

Da ist aber nichts rechts.

Also ich fahre in Graum.

Da vorne geht es rechts weg.

Ja, das nehmen wir.

Mein Handyakku ist gleich leer.

Der Geige ist weg.

Und wir haben uns verfahren.

Das ist bitter.

Ja.

Jetzt ist so der Tiefpunkt, der ein bisschen am heutigen Tag erreicht.

Ja, und er wundert einen gar nicht, dass du für ihn gesorgt hast.

Also solange Golotze da vorne gesessen ist, haben wir uns nicht verfahren.

Das stimmt.

Aber wir sollen uns ja verfahren.

Also da fahren wir jetzt rechts.

Da fahren wir jetzt rechts.

Aber ich habe noch alles so sehr im Kopf, ich kann ihn auf der Rückfahrt dann impulsieren.

Bin gleich.

Na ja, schau.

Du bist ja willig, dass sich jemand einen Podcast anhört, wo drei Idioten einfach in einem Auto

durch die Gegend fahren.

Ich glaube, ich höre ihn mir an.

Ich glaube, so sind ganze Fernsehformatik strikt.

Große Kreisstadt.

So, jetzt sind wir herzlich willkommen in Pfannekaufland in Weißenburg.

Was ist denn, da gibt es auch kleine Kreisstädte?

Schreibt uns, wenn ihr Bürgermeister in einer kleinen Kreisstadt seid.

Würde mich nicht wundern inzwischen, wenn da vielleicht auch noch jemand uns hört, der

irgendwo Bürgermeister ist.

Ja, wir sind doch mal schon irgendein Bürgermeister eingeladen worden.

Aber jetzt weiß ich nicht mehr, wo, war das in Rot?

Nein, der hat mir glaube ich sogar eine Freundschaft auf Facebook gestellt.

Kürzlich von Lauf, oder?

Ja, Lauf oder Rot?

Nein, Lauf.

Wir haben so viele Einladungen bisher nicht eingenommen.

Wir wurden schon an alle mögliche Orte eingeladen, um da Bier zu trinken und zu grillen.

Haben wir nie geschafft.

Aber schön ist das Weißenburg.

Ja, also wirklich jetzt so, wenn man hier so reinkommt.

Kinderhort, Hams, Caritas, also alles was man braucht.

Da brauchst du nicht wegziehen aus Weißenburg.

Auch die Einladung von Geschichte für alle mit einer Stadtteilführung durch Großholchen

Da musste ich vor kurzem auch mal wieder drüber nachdenken.

Da haben wir ein bisschen lange halt angenommen.

Schauen wir an.

Na ja, Südsch.

Krankenhaus, Amtsgericht.

Urig, hätte man da gesagt, oder?

Naturfreundehaus.

Gasthaus zum Schiffler.

Ist die Konkurrenz?

Ja, da gehen wir nicht hin.

Da gehen wir nicht hin.

Ach so.

Wie sind die Mietpreise in Weißenburg? Was denkt ihr?

Kann man da noch kaufen und bauen?

Habt ihr vor zu kaufen und zu bauen?

Nein.

Ich auch nicht.

Meine Tochter hat jetzt eine SIM-Karte in ihrem Handy und jetzt schreibt sie mir sehr gerne Nachrichten.

Das Trink-Kartell.

Bisschen Hunger habe ich jetzt auch langsam.

Ich bin bei uns nicht drauf.

Ja, was werdet ihr essen?

Ich schwank jetzt zwischen Currywurst und Schnitzel.

Toller Cliffhanger dann für, entweder später in der Podcast-Folge oder in der mit unserem Gast.

Ja.

Na ja, bei mir wären es wahrscheinlich die Käse-Spätzle, oder?

Ja, oder Ciabatta oder Flammkuchen.

Ah ja, Flammkuchen.

Ah, vielleicht auch Flammkuchen.

Wobei ich nicht weiß, ob Flammkuchen, aber vielleicht auch Flammkuchen.

Ich bin jetzt sehr gespannt, ob wir umschalten können von diesem Klassenpfad Gaudi auf dann

ein halbwegs sinnvolles Gespräch.

Den hat der Uli ja vorbereitet.

Das ist ein sehr öse Gespräch.

Haben die hier eine Stadtmauer?

Ist das eine?

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, ja.

Ein Türmchen und so.

Historische Altstadt.

Ja, das ist so ein Wahnsinn.

Da, Torwart, da ist die Kneipe.

Schon sind wir da.

Bisschen zu früh wahrscheinlich.

Und wo parkt man da jetzt?

Soll ich dir das auch noch erklären oder schaffst du das dann?

Na ja, kann sein, dass du...

Dann stellst du halt in so eine Hofeinfahrt da rein.

Mit dem Bus kann man doch überall halten, oder?

Ja, ja.

Ja, ja.

Udo Rau habe ich auch schon sehr lange...

Also ich habe einmal zufällig am Volksfest getroffen, aber sonst habe ich ihn schon sehr lange

dem Erzten.

Ich habe ihn beim Festakt getroffen und da kam dann auch meine Idee.

Mhm.

Sehr gut.

Und es scheint hier sowohl Club als auch Oxburg-Fans zu liegen, was die Aufkleber...

Naja, wir sind halt auf der B2.

Auf der B2 ist immer eine gute.

Aber sie wurden auch nicht gegenseitig übergelegt, sondern haben sich fröhlich nebeneinander gesellt.

Torwart.

So.

War ein weißes Torwart, weil er doch Busfahrer war.

Ich glaube, dass das eher mit dem Torwächter zu tun hat.

Aber Parkplatz ist jetzt da auch nicht verwirrt nicht.

Also für diejenigen, die da vielleicht etwas verwirrt sind, wir werden jetzt gleich einen

Cut machen und dann hören wir uns wieder zur Rückfahrt.

Dazwischen nehmen wir einen weiteren Podcast auf, der aber dann nochmal separat ausgespielt

wird mit unserem Gast.

Schau da, kann man sich doch jetzt bald einmal irgendwo hinstellen.

Privatparkplatz nur für Patienten.

Da sind wir ja mehr oder weniger.

Da geht es aber auch nicht weiter.

Kann ich mich da mal hinstellen?

Ja, das würde ich jetzt mal.

Und wer schleppt denn den in den Endbus?

Das wäre natürlich cool, wenn wir es schaffen würden, dass der in den Endbus abgeschlemmert wird.

Wir würden alle mit dem Polo zurückflossen.

Zur 5.

Im Polo.

Alle Handys sind weg.

Wäre schön.

Das geht, oder?

Das ist doch ein Parkplatz.

Das Halteverbot geht in die andere Hür.

Wir müssen doch eigentlich erstmal zum Tor, weil wir werden doch auch gefilmt mit dem Bus.

Aber ich kann ja da nicht anhalten.

Ach so, da hat der Kolotz jetzt natürlich recht.

Aber da war ja irgendwie keine...

Na, fahr ich noch einmal vor.

Finden wir schon was.

Für wann hast du uns angekündigt?

Ich glaube zwischen 11 und 12.

Zwischen 12 und 1 kann ja auch.

Jetzt hätten wir einen schönen Parkplatz gehabt.

Da stellt die sich jetzt drauf wahrscheinlich und wir...

Jetzt wird die Stimmung schlecht.

Ja.

Der eine muss aufs Klo, der andere will endlich da sein.

Der andere ist schlecht.

Jetzt fahr mal leicht tastend nach vorne.

Leicht tastend nach vorne.

Fahr jetzt.

Fahr.

Links.

Da kommt ja...

Alter, hier kommen null Autos.

Clubjäckchen.

Zu spät.

Die Stimmung kippt.

Aber wirklich wahnsinnig viel Verkehr hier.

Das scheint mir eine Durchgangsstadt zu sein.

Ja.

Ich komme mir vor wie ein Fahrlehrer, ey.

Habe ich das gerade schon gesagt?

Rektor Döderleinweg.

Muss man da rein?

Ist das ein Dad-Joke oder...

Nein.

Aber ich glaube in Weißenburg musst du nicht so viel erreicht haben, dass die Straße nach

dir benannt wird.

Schreibt uns, wenn eine Straße nach euch benannt ist.

Schreibt dir, wenn ihr Rektor Döderlein seid.

Weißenburg.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ich googel den.

Ja.

Ich googel mal Rektor Döderlein.

Ja.

Ja.

Aber er hat trotzdem noch Google Maps im Auge.

Ja.

Wir müssen jetzt hier so links rum und dann irgendwann da rechts in den Parkplatz einbiegen.

Also das scheint mir links und dann irgendwann rechts weg.

So, da kannst du da hinten, Rektor Dödelein?

Nein, nein.

Ich versuche gerade aus dem Kopf meine Notizen von Geych.

Schreibe ich hier auf die aktuelle Zeitung.

Das wäre der beste Geych.

Ja, später etwas sehr, aber dennoch.

Rektor Czokic, serbischer Architekt.

Ist auch geil, dass es ein Vorname ist.

Dödelein?

Dödelein.

Ein bisschen noch.

Wissen wir historisch irgendwas?

Da ist ein Parkplatz, Weihgraben.

Ja.

Wissen wir irgendwas historisch?

0,0.

Also Rektor Johann Alexander Dödelein, das müsste er sein, geboren 11. Februar 1675 in Bieswang

bei Pappenheim, gestorben 23. Oktober 1745 in Weißenburg.

Das damals noch am Sand hieß, war ein Weißenburger Gelehrter.

Als barocker Universalgelehrter wirkte er auf mehreren Gebieten, darunter als Historiker, Archäologe, Meteorologe,

Numismatiker sowie als Sprach- und Altertumsforscher.

Numismatiker sind Münzsammler, oder?

Ich schon, ja.

Ganz kurz, was haltet ihr von Menschen, die Rammstein groß auf ihrem Auto stehen haben und

dann um das Opel-Zeichen so einen Teufel-Aufkleber haben mit so einem Dreizack und Hörnern?

Naja, ungefähr so viel wie von Numismatikern.

Aber gut, er wirkte zudem als Lehrer, Musikdokumentar, Philologe, Onosmatiker sowie evangelischer Theologe.

Wirst du dich entschuldigen bei Prof. Rektor Dödelein?

Ja, ich fahre den Weg dann nochmal rein.

Alles klar. Dürfen wir jetzt schon aussteigen?

Ich weiß nicht, wo ich dann parkt jetzt glaube ich.

Achso, stimmt. Parkst du mal?

Wo?

Da, die Lücke passt doch locker.

Oder schau mal dahinter, Böhm, auf dem Elektroauto.

Sebastian Böhm nimmt es schon vorgestellt heute in dem Podcast.

Sebastian Böhm nimmt uns nämlich mit.

Das ist ein Elektroding, ne?

Der Sportchef des Verlags Nürnberger Presse.

Ist der Sportchef des Verlags Nürnberger Presse hinter mir weg, oder?

Schau mal, schau mal.

Ja, aber ich muss da vorn schauen.

Wenn du rückwärts hörst, musst du doch nicht vorn schauen.

Warum stellen wir uns jetzt auf einen Elektro-O-Park?

Mach wir ja nicht.

Ich wende doch bloß.

Alter.

Wir kommen mit einer scheiß Stimmung da in diesem Torwart an.

Wie du wärst, du bist du oder nicht?

Der da links vielleicht.

Das kriegen wir hin.

Ja.

Ach, schön ist das mit euch.

Ja.

Ihr seid ein bisschen inzwischen sowas wie meine Zweitfamilie geworden.

Ja.

Wart ihr gern mit der Kernfamilie weg.

Ja.

Achst rein, Uli.

Überragend.

Pick, pick, pick.

Und angekommen in Weißenburg.

Super.

Jetzt musst du noch die Tür laufknein lassen.

Das war Regieanweisung, dass die Folge dann quasi pausiert.

Damit das dann erst noch mal die Tür knallt.

Ich muss selber mal schauen, wie ich hier rauskomme.

Also wir fahren jetzt 38 Kilometer geradeaus.

Aber bitte unterbrecht mich nicht noch zu oft, weil es würde eh peinlich, die

die Mobilität jetzt irgendwie so hinzukriegen.

Mit meinen Stichkunden.

Mit meinen Stichkunden.

Der heutige Gersch ist nicht umsonst gewählt.

Denn er stammt aus der Umgebung, in der wir uns hier beim Stichkunden haben.

Denn er stammt aus der Umgebung, in der wir uns hier beim Stichkunden haben.

Vielleicht sind wir sogar durchgefahren oder so.

Vielleicht sind wir sogar durchgefahren oder so.

Aber wenn wir uns hier beim Stichkunden haben.

Also wir fahren jetzt 38 Kilometer geradeaus.

Insofern würde ich sagen wir sind jetzt ein bisschen in Gersch machen.

Aber bitte unterbrecht mich nicht noch zu oft, weil es würde eh peinlich, die Mobilität

sind jetzt irgendwie so hinzukriegen.

Mit meinen Stichkunden.

Der heutige Gersch ist nicht umsonst gewählt.

denn er stammt aus der Umgebung, in der wir uns hier bewegen. Vielleicht sind wir sogar durchgefahren,

oder? Das ist aber in ganz ganz sicher. Rögerich wurde geboren in einer Gemeinde mit der geringstenNeuer Gerch

Einwohnerdichte oder einer der geringsten Einwohnerdichten in Bayern. Mit einer,

nur falls sie das weiterhilft. Die Gemeinde wurde 1803 gegen die an Ferdinand von Toskana,

der später auch mal Großherzog war, von Würzburg und beinahe österreichischer Kaiser wurde.

Das ist ja kein jähriger Rektor, Nötewig. Ja, stimmt. Also nur ein bisschen auch historisch

hier weg einzutauchen. Die Einwohnerzahl war am Ende des Dreißigjährigen Krieges bei 50 in der Gemeinde,

in der der Gerich geboren ist. Und dann kamen auch noch die Pest. Deswegen finden wir auch

in der Gegend hier viele Pestkreuze. Ja, nur mal so ein bisschen was Historisches. Der Gerich ist

geboren in einem Jahr und einem Monat, in dem in Deutschland auf Platz 1 der Single-Charts

Sarah Brightman und Andrea Bocelli mit Time to Say Goodbye ganz oben standen. Ganz oben fühlte sich

wiederum der Gerich bereits im Alter von 10 Jahren, als er in den Nachwuchs des ersten Eps in Nürnberg

aufgenommen wurde. Zuvor hat er bei seinem Heimat- und Club gespielt. Er hat es beim ersten Eps in Nürnberg

auch bis zum Profi geschafft. Orange hat sein Debüt gegeben beim 3 zu 0 gegen den Karlsruher SC.

Der wurde eingewechselt in eine Nachspielzeit für einen Mann, der auch schon ein Gerich war und der einer der ersten Gäste

in diesem Podcast war. Allerdings hieß der Podcast da noch Sitzplatz Ultras. Zur zeitlichen Einordnung.

Sein erstes Profitor gelangten gegen eine Mannschaft, die in diesem Jahr in die Relegation musste. Das war ihm dann aber nach zwei Jahren alles nicht mehr genug beim Klub.

Deswegen hat er sich einem Bundesliga-Verein angeschlossen. Wirklich durchsetzen konnte er sich da aber nicht und ging dann und wurde verliehen zu einem Zweitligisten, wo er allerdings nur zu wenigen Kurzeinsätzen kam und bereits nach einer Rückrunde wieder zurück zum Bundesligisten ging.

Dort aber wieder nicht spielte, sondern zu einem Drittligisten verliehen wurde, mit dem er dann den Ausstieg in die zweite Liga schaffte. Nach einem Jahr aber bereits wieder abgestiegen ist.

Es handelt sich um einen Verein, der ebenfalls in diesem Jahr in die Relegation musste. Er ist dann zurückgegangen zum Bundesligisten, durfte dort aber nur noch für die zweite Mannschaft spielen.

Jetzt muss ich kurz schauen. Der Gerwig hat sich nicht umsonst selbst gelöscht.

Ja, vorhin war das wirklich alles so ein wenig flüssiger und so. Er war dann nach seiner Zeit beim Bundesligisten.

Ja, das sieht gar nicht. Der Selbstmord, wie man das bei uns im Wort wieder erraten wird.

Ja, wenn ihr Selbstmordgedanken habt, findet ihr euch an die Hotline, die wir in die Shownotes schreiben und so weiter und so fort.

Bei diesem Bundesliga-Club ging es dann für ihn nicht weiter, auch nicht in der zweiten Mannschaft, weswegen er ein halbes Jahr lang arbeitslos war und in der Wintertransferperiode dann am allerletzten Tag noch von einem Drittligisten verpflichtet wurde, von dem der 1. FC Nürnberg in der zurückliegenden Saison im Winter den Kapitän weggeholt hat.

So, das war ja der Gerwig. Vorhin klang er ein bisschen schöner.

Das bin zweitlich. Ich bin wirklich großartig, weil der Gerwig verboten hat.

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