Folge 291- Freundliche Übernahme. Oder- Eklig sein mit dem Club
Uli, Sebastian, ähm, bester Einstieg.
Im Moment, der Lukas hat ja dazwischen geplabbert, weil er die Kamera nicht auf mich hat.
Uli, Sebastian, wir sind mal wieder geschimpft worden, diesmal von Spottybrock auf Spotify,
der unter die Folge 290 kommentiert hat, warum werden zu Beginn nicht einmal die Gäste,
in Klammern zwei Fragezeichen, vorgestellt, unprofessionell.
Hast du doch vorgestellt.
Habe ich vorgestellt?
Ich wollte euch trotzdem heute nochmal vorstellen.
Also wir sind Kadepp, der Club-Podcast des Verlags Nürnberger Presse.
Mein Name ist Fadi Keblavi, mit mir im Studio Sebastian Golotze-Gloser, hallo.
Hallo.
Redakteur bei NND.
Ja, das sind so Menschen, die dann so einen Zwischenspitznamen haben, in so Blues-Bands.
Der Lukas G. Schlapp zum Beispiel.
Das ist ja einfach sein Real Name, aber wenn da dazwischen einfach so ein Spitzname ist,
wie einfach dann irgendwie einer, der dann The Killer irgendwie heißt als Spitzname dazwischen.
Hattest du einen, wir haben schon oft über deine Orgel vergangen, stell dir erstmal den Uli vor.
Ja, und ebenfalls mit dem Studio endlich wieder nach sieben Wochen Urlaub Uli 2.0 Dickmeier.
Hallo.
Servus.
Willkommen zurück.
Aber was ist das für ein Vorwurf, Kadepp-Unprofessionalität vorzuwerfen?
Es ist ja, als wenn du dem Club vorwerfen würdest, seine Transferperiode war nicht optimal oder sowas.
Ja.
Diesen Kommentar von Spottybrock hat dann tatsächlich ein unserer Hörer mit einem Lachsmiley verstehen.
Daraufhin hat Spottybrock, Grüße, falls du uns nochmal zuhörst, zurückschrieben, den Lachsmiley verstehe ich nicht.
Ist meine Frage wohl zu blöd für Insider oder der Post tatsächlich so überheblich?
Macht Spaß, gell, wenn man alles wohl besser weiß.
Es ist wirklich, selbst auf Spotify streiten die Menschen jetzt schon wegen uns.
Unvorstellbar.
Uli, hattest du einen Spitznamen in deiner Orgelzeit?
Spitznamen?
Ähm, da muss ich jetzt mal nachdenken.
Also irgendwie sowas wie Uli Slowhand Dickmeier, oder?
Also ganz früher, das sage ich jetzt eigentlich nicht, weil dann keine Leichen ausbuddeln.
Naja, bitte.
Wir sind doch der Leichen-Ausbuddel-Podcast.
Ganz früher wurde ich in meinem Dorf Pinocchio genannt.
Pinocchio?
Ja.
Aha.
Weil ich so dünn war, glaube ich, und so zappelig oder so, keine Ahnung.
Okay.
Und in meiner Fußballzeit habe ich dann versucht, den Spitznamen Zarate durchzusetzen bei mir.
Ist aber bloß so semi-gut.
Hat sich nicht so wirklich etabliert, sagen wir mal so.
Also bleiben wir bei 2.0, würde ich sagen.
Ja.
Das war jetzt eigentlich mein Einstieg.
Ich frage mich ein bisschen, warum wir hier heute überhaupt gemeinsam sitzen.
Einfach, weil ihr Redebedarf hattet?
Weil ich Bier dabei habe.
Ah ja, okay.
Damit wir uns einfach mal wieder sehen.
Ja.
Habe ich mitgebracht aus dem Inland.
Oha.
Einmal darüber.
In Dosen, das mag ich ja besonders.
The beer that started it all.
Oh.
Punk heißt meins.
Brewdog.
Punk.
I-P-A.
Stark.
Ja, das ist ja so eine ziemlich hippe englische Brauerei.
Brewdog.
Wie ich gerade schon ins Mikro gesprochen habe.
Nette Craft-Bier-Kreationen haben, was ich sehr gern mag.
Ja.
Also eigentlich wollte ich euch noch etwas mitbringen, auch von der walisischen Brauerei Tiny Rebel.
Da war ich auch in der Brauerei.
Sehr schön.
Also sehr kultig.
Aber das habe ich dann irgendwie nicht mal geschafft, das Bier mitzubringen.
Aber die sind auch cool.
Getrunken.
Kann man das jetzt aufmachen oder zerhaut es uns jetzt ein Studio?
Da könnte ich gleich nochmal anmerken.
Wir haben uns über alkoholfreies Bier unterhalten, glaube ich, wir beide Golotze, vor zwei Wochen.
Und da kam der Tipp von jemandem, dessen Namen ich jetzt leider wieder vergessen habe und das nicht mehr gefunden habe, wo er mir das geschrieben hat.
Netzschätzung.
So wichtig.
Bayreuther Hell.
Alkoholfrei.
Ah, okay.
Er verabscheut Bayreuther Hell normalerweise als Industrieblörde.
Was ich gar nicht so verstehen kann.
Ich weiß gar nicht, warum.
Aber es kommt einem öfter mal unter, dass die Menschen über Bayreuther Hell, ich trinke es eigentlich ganz okay.
Aber da das Alkoholfreie soll gut sein.
Und Gabriel hat uns ebenfalls auf Spotify geschrieben, Greif und Rittmeier jeweils auch gute alkoholfreie Biere.
Okay, die kenne ich noch nicht.
Mir wurde auch noch Spalter empfohlen.
Spalter wollte ich gerade sagen, bei uns in der Familie schwört man auf Spalter.
Ja, aber das ist mir auch zu süß.
Das hast du ja drei andere.
Bayreuther habe ich mir tatsächlich nach Hause geholt und das habe ich jetzt aber im Kühlschrank vergessen.
und bin deshalb froh, dass ich jetzt hier dieses Prank...
Ja, wieder so eine Angst bei mir, weil du ja letzte Woche auch schon wieder meine Ängste erwähnt hast.
Wir haben Dosen stechen machen können, Leute.
Dosen aufmachen in diesem neuen Podcast-Studio.
Das wäre mal ein neues Level.
Prost, Prost.
Jetzt aber ich nehme mal so spät auf, da kann man schon Bier trinken.
Ja, 15.15 Uhr ist wirklich 15.32 Uhr.
Ich stoße mit euch später an.
Prost.
Naja.
Nicht zu deins?
Diese ganzen Crafts.
Ja, ich bin auch generell kein Craft-Bier-Freund, aber...
Man sollte das mit dem Bier nicht so zuverkopfen, sondern grüße an Orca-Bräu.
Bräu.
Wobei so ein schönes Ale in so einem englischen Pub, so mit Millimeter Schaum obendrauf bis zum Glas rein.
Das hat ja was für mich.
Also, das ist ja...
Musst du nicht Orca-Bräu kürzlich ein alkoholfreies zurückrufen?
Weil es explodiert ist oder sowas.
Also das vielleicht noch nicht in die Tipp-Liste mit rein bei den Alkoholfreien.
Aber das ist bestimmt grundsätzlich auch super.
Ja, also demnächst die nächste Charge probiere ich auch mal von Orca-Bräu.
Ich habe auch noch zuckerfreies Iron Brew dabei, wenn das noch jemand möchte.
Das habe ich tatsächlich noch nie getrunken.
Super.
Ja?
Der Lukas liebt es vielleicht.
Echt?
Magst du es dem Lukas?
Der Lukas, dann gib doch dem Rob das Bier und dann kriegst du das Iron Brew noch.
Ja, toll.
Super.
Was ist das genau?
Kenne ich nicht.
Das ist das Getränk, was dafür sorgt, dass alle schottischen Kinder irgendwie mit spätestens
zehn Jahren Zahnprobleme haben.
Ich weiß gar nicht, was das genau ist, aber ich liebe das, seit ich mal vor ein paar
Jahren in Schottland war.
Muss man mögen, aber...
Man merkt schon, wir haben heute eigentlich kein Thema.
Wir haben kein Thema, nicht?
Heute ist es mal nur, also alle, die auf Fußball hoffen, Brut in Scotland, sind 1901.
Traditionelles schottisches Erfrischungsgetränk.
Kann ich empfehlen.
Ich kann doch ein paar Themen zumindest schon mal noch vorwegnehmen.
Das Inhaltsverzeichnis.
Das Inhaltsverzeichnis dieser Ausgabe.
Die Klubfußballerinnen sind in ihre Saison gestartet und das erfolgreich, kann man sagen.
Ja, sehr.
Also, ich war begeistert.
Ja, darüber werden wir sprechen.
Das habe ich mir natürlich notiert, aber nicht geschafft vorzubereiten oder nicht daran
gedacht.
Unsere Startelf, unsere neue, wir haben ja am Anfang der Saison für die Männer eine
Startelf wieder nominiert.
Jetzt können wir nochmal eine neue nach der zu Ende gegangenen Transferphase machen.
Das muss ich dann live freestylen, glaube ich, während der Folge.
Coverbands wäre noch ein Thema, das ich einbringen will.
Rassismus.
Ich hatte ein bisschen Angst, dass der Uli heute einfach zurückkommt aus dem Urlaub und
uns einfach irgendwie hier im Studio, wir nicht mehr rauskommen und er uns einfach auf die
Waffel haut.
Noch ist die Ausgabe ja jung.
Ja.
Uli ist Rache, könnte vielleicht die Folge heißen.
Immerhin hast du bei dem Bier geschaut, ob irgendwo schon ein Loch drin war in der Dose.
Natürlich nicht.
Ich vertraue dem Uli.
Aber wir haben eigentlich gerade im Aufzug nach oben schon besprochen, dass wir das Fass
heute nicht mehr aufmachen.
Oh ja.
Schade eigentlich.
Lustig wäre es schon gewesen.
Ja.
Na ja, ganz drumherum und das Thema kommen wir nicht, aber eher bezogen auf Urlaubserlebnisse
meinerseits.
Und Rassismus.
Und Rassismus.
Du hast Rassismus erfahren oder hast du jemanden?
Ich werde in dem Leben wahrscheinlich keinen Rassismus erfahren, außer ich, naja, ziehe
um und weit weg, aber ja.
Habt ihr noch Themen fürs Inhaltsverzeichnis?
Ich streue das dann so ein paar so ein.
Ein paar Sachen habe ich noch.
Ja, aber dann machen wir doch mal da jetzt letzte Woche.
Das ist natürlich auch noch ein Thema, weil.
Beide, der da wart und wir einfach, wir machen die Folge 290 2.0 heute draus, indem wir
alles, was wir letzte Woche mit Lukas und Alicia besprochen haben, jetzt nochmal besprechen,
um denen aufzuzeigen, dass es vollkommen überflüssig war, dass sie hier vorhin eingesprungen
sind und dass jetzt wieder alte weiße Männer kommen und das ganze Ding nochmal erklären.
Ich fand die Folge sehr schön, aber es war mir ein bisschen zu zahm in der Bewertung
dieses Transfer-Sommers.
Hau mal drauf.
Ja, hast du Werbung?
Jetzt schon Werbung?
Naja, die Sparkasse.
Mach doch die Sparkassenwerbung, sagt der Lukas in mein Ohr.
Deshalb, ich glaube, der ist auch schon wieder nach vier Minuten sehr gendert.
Guckt.
Bring ihm mal dieses Getränk raus, vielleicht hält er dann ein bisschen länger durch.
Werbung.
Kadepp, der Club-Podcast des Verlags Nürnberger Presse.
Präsentiert von Club-Community-Partner Sparkasse Nürnberg.
Ein Spieltagsgedicht haben wir heute nicht, aber Felix ist aufgetreten.
Und ich versuche jetzt nochmal irgendwann am Wochenende mit Liedern, die er selbst komponiert hat.
Wie heißt er nochmal?
Spieltagsgedichte.
Wenzel.
Spieltagsgedichte Wenzel.
Genau.
Ihr Service für Spieltagsgedichte.
Wenn er so einen Lieferwagen hätte.
Spieltagsgedichte Wenzel.
Er ist aufgetreten mit dem wunderbaren Ad-Josch-Foto.
Wiedereinstieg aller Zeiten.
Im Knubb.
Im soziokulturellen Zentrum Oerlinghausen.
Und es scheint ein großer Erfolg gewesen zu sein.
Die Menschen hatten Spaß mit ihm.
Und ja.
Nächste Woche dann wieder hier Spieltagsgedicht.
Hoffentlich irgendwann auch mal wieder live.
Wart ihr schon mal in Oerlinghausen?
Nee.
Wisst ihr ungefähr, wo es ist?
Könnt ihr es?
Ich würde jetzt hoffen bei Bielefeld.
Wahrscheinlich, ne?
Aber.
Google mal.
Ja.
Oder wo auch immer.
Um Julian Nagelsmann zu zitieren.
Oerlinghausen.
Ich hoffe mal, dass wir auch mal wieder mit Felix live auftreten.
Bei Bielefeld.
In der Nähe von Schloss Holte Stuckenbrock.
Und dem Safariland Stuckenbrock.
Und den Schluchten und den Mooren am oberen Furlbach.
Und dann gibt es ja noch die Augustdorfer Dünenfeld-Aussichtsplattform.
Alter, da ist ja einiges los in der Gegend.
Ja.
Das war's von mir.
Ihr dürft die Transferperiode von Jotti und mir.
Die war ja schon im Urlaub anstrengend zum Verfolgen.
Ja, ne?
Ich war immer jedes Mal froh, dass ich jetzt nicht arbeiten muss gerade.
Also, großes Mitgefühl.
Ich war auch jedes Mal froh, dass ich gerade nicht arbeiten muss.
Dann ist mir angefühlt, dass ich arbeiten muss.
Und das war dann doof.
Das macht der Wolfgang, das macht der Uli.
Ja.
Ich habe ja brav meine Hausaufgaben gemacht und diese gewünschte Startelf mir ausgedacht.
Ich muss dazu wirklich spicken.
Also, ich muss wirklich die Club-Homepage herholen und mal schauen, wen gibt es denn da jetzt
eigentlich alles.
Und ich habe immer noch nicht so ganz geschafft, den Überblick zu behalten.
Ja.
Der Kulotze schaut jetzt gerade auf sein Handy, um zu gucken.
Ich würde es jetzt dann während der Sendung machen.
Ja, auch für mich aus der Ferne.
Also, ich dachte mir, einfach dauernd komplett verrückt geworden.
Also, manches war wahrscheinlich sehr nachvollziehbar.
Aber so insgesamt, also diese, allein diese Summe an Spielern.
35 sind es jetzt gerade nachdem.
Benni Goller, wollt ihr da drüber vielleicht noch sprechen, dass Benni Goller eine Ikone
dieses Podcasts, dass der jetzt auf ewig in die U23 verbrannt wurde?
Ich habe da auch schon kurz drüber gesprochen, aber…
Haben wir schon, haben wir echt.
Ja.
Das ist doch diese komplette Neuigkeit, über die noch niemand gesprochen hat.
Aber es ist quasi auch ein sensationeller Goller der Woche.
Also, quasi nicht zu wechseln, trotz siebenfacher kleiner Schläge auf den Hinterkopf wahrscheinlich.
Ja.
Und jetzt in der U23…
Nur noch trainieren zu dürfen und auch für die Spiele kein Kandidat zu sein.
Ja, ich, also das ist tatsächlich auch sowas, was ich nicht verstehe.
Ich meine, haben wir auch schon ein paar Mal gesagt, wenn jetzt jemand irgendwie mit 34
irgendwie da ist und merkt, naja, ich werde jetzt hier nicht mehr die ganz großen Einsatzzeiten
haben, aber ich verdiene halt hier ganz gut, dann nehme ich das mit, aber…
Grüße an Enrico Valentini und Robin Knoche.
Na, die werden mir da jetzt nicht angefallen.
Wer denn dann?
Ohne Namen.
Wir vergleichen keine Spiele.
Ja, einfach…
Oh, oh.
Da regt sich nochmal der Widerstand.
Ich glaube, wenn er das Bier ausgetrunken hat, dann kommt doch mal so auswürdig ein riesiger
Rant.
Aber als…
Wie alt ist Benjamin Goller?
Oh ja.
Geschätzt 25, 26?
Ja, aber da…
Wertschätzung.
Ja, aber da will man doch jetzt irgendwie seine Karriere auch nicht irgendwie beenden.
Ja.
Aber vielleicht haben halt Reppe und Hacking coole Verträge verteilt.
Ja, ich finde, man müsste halt manchmal trotzdem die Hintergründe wissen.
Also, sagen wir mal so, oberflächlich kann man das da leicht urteilen.
Man weiß ja trotzdem nicht, was er für Angebote hatte, wo er dann trotzdem sagt…
Ja, aber das ist doch erstmal egal.
Also, wenn ich im Profifußball da weiter drinbleiben will, dann…
Oder man hat ihm ja auch vor…
Als man ihn verpflichtet hat, diesen Vertrag gegeben.
Also, er hat sich ja nicht aufgedrängt.
Oder den haben sie nicht irgendwo an der Raststätte eingesammelt.
Er hat sich nicht durch Leistung aufgedrängt.
Ja, das ist…
Entschuldigung, wir dürfen den Uli nicht unterbrechen, weil…
Ja, das ist richtig, aber trotzdem, wenn jetzt ein Drittligist kommt und sagt…
Ja, aber vielleicht kam halt kein Drittligist bei euch.
Das weiß man halt eben nicht.
Und er hat ja jetzt vermutlich keine goldenen Löffel geklaut.
Auch eine schöne Redewendung.
Du hast letztens was von XXL-Format gesagt.
Das ist auch schön, 90er Jahre.
Ja, das stimmt.
Das ist der Spirit jetzt.
Beim Schreiben habe ich mir das gedacht.
Ach, schrieben wir das auch noch?
Jetzt fällt ja echt gar nichts mehr ein.
Mammutaufgebot.
Ja, finde ich jetzt immer gut.
Wir müssen das aber notieren, wenn der andere irgendwo schriftlich oder verbal versagt.
Jegliche Schwäche wird sofort angegriffen.
Ja, okay, wir wissen nicht, was er für Angebote hatte, aber dennoch würde er doch bestimmt
irgendeines gehabt haben, dass die Karriere vielleicht dann erstmal keine super coole Saison
dann folgt, aber dass man irgendwie da drin bleibt.
Vielleicht hat er auf den Trainerwechsel spekuliert und gedacht, dann werden die Karten neu gemischt.
Das kann natürlich sein, dass der Kette pört und doch weiter, dass jetzt noch der Trainerwechsel folgt.
Und dann jemand kommt, der sagt, ich brauche unbedingt Außenstürmer zum Beispiel ein, wie Benny Goll.
Aber es gibt ja recht, sie werden ihm ja auch intern mitgeteilt haben, dass er auch,
wurde ja auch offiziell mitgeteilt, dass er auch in der U23 keine Spiele machen wird.
Und dann fragst du dich natürlich schon, fährst du da deine Karriere jetzt an die Wand,
wenn du jetzt ein halbes Jahr, weiß nicht, was im Winter passiert,
wirklich nur auf der Tribüne hockst und nur trainieren darfst.
Aber würde mich mal interessieren, die Hintergründe.
Also ich finde die ganze Angelegenheit schon ein bisschen dubios.
Wenn alles gut geht, haben wir ja nächste Woche den Sportforscher.
Das wäre cool, wenn wir den als Überraschungsgast dazuholen würden.
Und mit einer Live-Schalte hier rein.
Den hat man Montag ein.
Den Sportvorstand haben wir da hier zu Gast am 17. September.
Vielleicht ist Benny Goller das einfach alles komplett wurscht.
Der fährt mit seinem Bulldog zur Ernte im Sommer bei seinem Onkel in der Nähe von
Reutlingen oder irgendwo in Schwaben und denkt sich, dann mache ich halt Ernte.
So wie Kasper Jander mit seinem Soziologiestudium oder was war das?
Das Pädagogikstudium.
War in der englischen Presse übrigens kein großer Notiz wert, der Wechsel nach Saar.
Das kannst du ja Jander.
Ja, hab ich nichts gesehen.
Ja, auch eine Frage, die ich euch noch stellen wollte, wie ihr diesen Move findet.
Also, ja, er wollte weg und wollte sich natürlich irgendwie verbessern.
Aber ist das jetzt so der schlaue Wechsel, um die Karriere so dermaßen voranzutreiben?
Also vielleicht finanziell?
Ich habe mich als erstes ein bisschen erleichtert, als er ging.
Wegen deiner Saisonspende?
A, wegen meiner Saisonspende.
Und B, hatten wir ja einen kleineren, na, Disput kann man nicht sagen, eine Diskussion
in unserer Facebook-Gruppe mit einem User, der gemeint hat, wir würden das alles immer
so negativ sehen und wer sagt denn, dass Kasper Jander geht und das sagt keiner nicht
und schaut doch gar nicht so aus.
Und da haben wir beide uns dann doch sehr drauf versteift, der geht schon noch.
Und dann habe ich schon gedacht, okay, unsere ganze Kompetenz gerätet sind zu wanken.
Naja, also die Restkompetenz, die noch vorhanden ist.
Also wir haben doch recht behalten, weil wir damals gesagt haben, es ist immer so ein
Spieler, der unbedingt weg will, der wird am Ende irgendwann gehen.
Wir müssen das goldene Cordon Bleu nachliefern nach England.
Apropos, Grüße nach Berlin, an den Sebastian, dem habe ich mal ein überzähliges Panini-Album
mit doppelten Bildern geschickt.
Was sind wir heute?
Bitte?
Wir sind heute ein bisschen lahm, sagt er.
Ey Lukas, ich komme jetzt gleich raus.
Es gibt 2K Iron Brew.
Ich wollte aber, jetzt bin ich ja komplett aus dem Konzept.
Man muss die Menschen auch mal entschleunigen, Lukas, das wirst du schon auch noch lernen.
Das ist eine sogenannte Übergangsfolge.
Ja, alles klar.
Der Lukas kommt kurz rein.
Und holt es Iron Brew?
Wahrscheinlich.
Kann ich jetzt meine...
Ja, bitte.
Sebastian aus Berlin, der mein Panini-Album gekriegt hat und er hat uns angeboten...
Also, ich verstehe nicht, was mit euch los ist.
Hallo.
Hallo.
Hallo.
Wir dachten, wir crashen mal die Runde damit, wir mal endlich über die Clubfrauen reden können.
Danke, Osmar.
Hallo.
Hallo.
Hallo.
Hallo.
Fabi.
Magusa.
Sebastian.
Hallo.
Hallo, Sanja.
Magusa, hi.
Hallo.
Hallo, Fabi.
Hast du noch Bier, Uli?
Nein, das haben wir gewusst.
Viel Spaß.
Darf der Uli seinen Gedanken noch zu Ende führen?
Ich bin das erste Mal komplett aus dem Konzept.
Auf jeden Fall kriegen wir ein Cordon Bleu aus dem 3D-Drucker.
Das ist der schlimmste Moment der Podcast-Geschichte.
Aber es ist ja schön, dass ihr da seid.
Ja.
Uli, bevor wir...
Vor allem, wie redet ihr jetzt eigentlich?
Ah, ihr habt Mikros...
Okay.
Ah, wenn sie nicht verkabelt.
Mach mal, Uli, dann stelle ich vor.
Weißt du, wer die sind?
Ja.
Das ist eine gute Frage.
Sanja Hohmann und Larissa Rusek.
Ja.
Ja.
Ich bin so stolz auf mich.
Eine Österreicherin.
Ja.
Auch das in diesem Podcast.
Wird ja schon mal thematisiert.
Ein paar Mal thematisiert.
Super.
Bester Podcast-Moment aller Zeit.
Jetzt haben wir leider kein Bier für euch.
Das ist ein bisschen...
Das dürft ihr wahrscheinlich eh nicht.
Habt ihr irgendein Getränk wenigstens?
Ja.
Wasser.
Also versorgt.
Okay.
Also Uli, machen wir deinen Denks fertig und dann geht es um den Fußball der Frauen.
Hab ich doch.
Achso, bist du fertig?
Wir kriegen Cordon Bleu aus dem 3D-Drucker.
Das haben wir auch mitbekommen.
Ja, aber der erste Versuch, damit waren wir noch zufrieden.
Wir waren noch zufrieden.
Wir werden besser nach, aber...
Ja.
Können jetzt vielleicht alle auch die neuen Mitglieder dieser Show vielleicht noch kurz
bewerten, ob das jetzt ein guter Move war, ob das Kaspar Jander nach England geht?
Würde die in die englische zweite Liga wechseln?
Vom FCN weg und dahin?
Eher nicht, oder?
So nehme ich es.
Okay.
Gut, dann ist das geklärt.
War kein guter Move.
Ich finde den okay.
Der kriegt da so viel Kohle und dirigiert halt.
Aber will der jetzt gerade reich werden oder will er jetzt gerade einfach halt der neue
Ilka Gündogan werden?
Ich würde reich werden wollen.
Ja, dich habe ich nicht gefragt.
Ach so.
Er ist ja nicht da und irgendjemand muss ja antworten.
Uli?
Also ich würde sofort in die englische zweite Liga gehen, wenn ich ein Angebot hätte.
Okay.
Englische zweite Liga ist ja nicht wie deutsche zweite Liga.
Das ist schon cool.
Wo wird denn euer Lieblingsfußball gespielt?
Also welchen Fußball schaut ihr euch im Fernsehen am liebsten an?
Frauen oder Männer?
Sowohl als auch?
Also ich bin einfach groß geworden Bundesliga zu schauen.
Ich komme aus Freiburg ursprünglich.
Kann man noch Bundesliga schauen?
Anders als bei Männern zumindest?
Ja, beim Sportclub Freiburg hat man auch leiden gelernt, aber in den letzten Jahren ist
der Blutdruck nicht so hoch.
Aber vor allem Bundesliga.
Okay.
Ja, also ich habe bei den Damen England, also englische Liga.
Und bei den Herren, ja, ich bin halt auch groß geworden mit Bundesliga und österreichische
Bundesliga.
Rapid.
Sowas, ja.
Okay.
Rapid hören wir auch gerne in Nürnberg.
Also das ist alles gut gelernt.
Anders als wir.
Wollen wir eure Programmpunkte noch abhandeln oder wollen wir dann doch über den Fußball der
Frauen?
Die stellen wir vielleicht zurück.
Die stellen wir zurück, ne?
Ich bin jetzt gar halb froh, dass ich mir noch die Aufstellung rauskopiert habe vom letzten
Spiel in Berlin zu machen.
Wie war das denn gestern an der alten Försterei?
Ja.
Es war, ich sage heute schon das zweite Mal Försterei.
Das ist auch wirklich.
Wie viele Zuschauer waren es?
Elf ZuschauerInnen?
Elftausend noch was?
Normalerweise elf kommt.
Die sind halt elf tausend.
Elf kommt bei der österreichischen Frauenbundesliga eben.
Es war schon ein sehr schöner Rahmen, oder?
Ja.
Und vor allem in dem Stadion ist eigentlich, selbst wenn es ein paar tausend weniger gewesen
wären, hätte es sich trotzdem voll angefühlt.
Also es ist wirklich ein sehr besonderes Stadion.
Und es steht ja auch eigentlich jeder.
Und vor allem was schönes, was leider in Nürnberg nicht so ist, die Fans sind sehr nah am Feld.
Das ändert sich ja in Nürnberg bald.
Also das erlebt ihr noch.
Haftlich, ja.
Das ist praktischer gebaut, das neue Stadion.
Aber ja, also die wissen, wie man da Stimmung macht.
Und ja, es war schon sehr besonders.
Hatte dir Schiss?
Ich glaube, ich habe mich so gefreut, dass es losgeht.
Ich hatte auf jeden Fall am Anfang so ein bisschen Gänsehaut.
Auch wenn man dann so einläuft mit der Hymne und es war einfach richtig laut.
Und wir durften das ja noch nicht so oft erleben.
Das wandelt sich ja alles gerade bei uns.
Deswegen sind es noch sehr besondere und einmalige Momente bis jetzt.
Ich glaube, also klar, man ist vor jedem Spiel nervös.
Und für mich, für uns beide war es das Bundesliga-Debüt.
Aber ich glaube, die Vorfreude war größer.
Ich hatte einfach richtig Lust.
Habt ihr irgendeinen Kniff um diese...
Also alle sagen ja immer, man muss schon auch so ein bisschen angespannt sein,
damit man irgendwie so drin ist und der Fokus da ist.
Aber gibt es irgendeinen Kniff, wie man sich das dann trotzdem so ein bisschen...
Also die Nervosität dann irgendwie wegkriegt, dass man dann nicht zu sehr...
Wenn ich das jetzt zeigen, werde ich gleich als Psycho abgestempelte.
Ja, aber das ist hier auch vollkommen normal.
Top.
Ja, ich rede mir einfach selber zu, dass ich halt die Beste bin.
Das machen wir auch, bevor wir hier ins Studio gehen.
Ja, natürlich.
So kommt man durch.
Sehr gut.
Und man versucht irgendwie alles zu kontrollieren, was man selber kontrollieren kann.
Ich glaube, das ist so meine beste Taktik.
Wir haben auch so...
In der Kabine haben wir so einen Moment, wo jeder mal kurz die Augen schließt.
Und dann denkt man jetzt nicht dran, ich schieße jetzt sechs Tore.
Sondern man denkt so an kleine Momente, wo man auf seiner Position irgendwie seinen Job richtig macht.
Und dann geht man kurz in sich und nimmt sich so zwei, drei Sachen vor.
Also das kann guter erster Ballkontakt sein, je nachdem, wo man spielt.
Und dann geht man das so ein bisschen durch.
Und ich glaube, wenn man so diese kleinen ersten Momente kontrolliert.
Und auch, das habe ich so gestern versucht im Spiel, einfach so die ersten Aktionen einfach da zu sein.
Ich glaube, dann nimmt man richtig viel Kraft daraus.
Und dann, ja, irgendwann spielt man dann einfach...
Und ihr macht die Augen wieder auf, wenn ihr rausgeht.
Ja, das hilft auf jeden Fall.
Bei den Männern manchmal so das Gefühl...
Die verharren noch ein bisschen länger in diesem Moment.
Aha, der erste Ballkontakt.
Während der Gegenspieler schon vorbeizieht.
Und redest du so kurz ein, zwei Sätze so vor dich hin?
Oder bist du da minutenlang mit dir selber am Quatschen und alle denken sich...
Okay.
Oder ich rede gar nicht so laut mit mir, sondern im Kopf so einfach.
Und wenn eine Aktion nicht ist, so...
Ja, egal, die nächste wird schon.
Okay.
Ja, so hast du gespielt, Larry.
Nein, Mann.
Ja.
Ihr seid sehr gut in dieses Spiel reingekommen.
Viererkette ist erstmal ungewohnt für Nürnberger Verhältnisse.
Wir haben gesagt, wir schocken mal ein bisschen.
Ja.
Ich habe tatsächlich ungefähr eine Minute gebraucht und dann dachte ich mir, hä?
Das ist doch nicht der erste FC Nürnberg Fußball der Frauen.
Aber...
War dir selbst überrascht?
Es hieß vorher immer Union.
Die haben Kohle und haben nochmal ihren Kader eigentlich ganz schön aufgezimmert.
Aber so die ersten Gelegenheiten gefühlt, hattet ihr.
Mit ein paar guten Kontermöglichkeiten.
Ja.
Das war auch von Anfang an der Plan.
Also wir haben die, glaube ich, direkt so eingeordnet, dass es einfach ein sehr starker Gegner ist.
Ich habe auch...
Nürnberg hat ja in der letzten Saison schon gegen sie gespielt, aber es ist schon ein neuer Kader.
Sie haben so ein paar gestandene Erstligistinnen.
Und da viel nur in Berlin verloren, glaube ich.
Ja.
Haben noch ein paar gestandene Erstligistinnen dazugekommen.
Also sie sind jetzt nicht so der klassische Aufsteiger.
Aber wir haben von Anfang an halt gesagt, wenn wir hier was mitnehmen wollen, dann ist es,
weil wir kämpfen, weil wir 100 Prozent geben und vor allem eben, weil wir unsere Kontersituation nutzen.
Also wir haben...
Wir sind niemals mit dem Gedanken ins Spiel reingegangen, dass wir jetzt die Kontrolle komplett übernehmen.
Aber ich glaube, wir haben uns dann in der Rolle so ein bisschen zurechtgefunden und dann...
Ja.
Haben wir uns da reingekämpft.
Natürlich.
Also geht schon erste Liga, oder?
Ist jetzt nicht so das ganz große Ding.
Ja, war schon anstrengend.
Aber ich glaube, wir werden da jetzt einfach reinwachsen.
Es ist einfach...
Also was man sagen kann, ist es einfach viel intensiver.
Mhm.
Auf jeden Fall schneller und physischer, aber war jetzt keine Überraschung.
Wurde uns schon vorher so gesagt.
Kann in der Nachspielzeit auch Tore schießen.
Hätte man bekommen.
Ja.
Ja.
Ja.
Guter Move.
Oder?
Wir dachten, wir ändern mal ein bisschen die Regeln.
Die Club-DNA.
Wir sind hier eine Schellen nach der anderen.
Ich bin immer noch begeistert, wie es Osman Csankaya geschafft hat, euch hier jetzt in dieses
Studio zu bringen.
Jetzt verstehe ich auch, warum er letzte Woche mal nach der Nummer von Lukas G.
Schlapp gefragt hat.
Und deshalb, das ist mal eine neue Dimension, in der wir uns beweisen müssen.
Und ich glaube, wir machen es wirklich nicht gut.
Ja gut, was soll ich sagen?
Ich habe parallel Italien-Slowenien geschaut bei der Basketball-MH.
Also insofern, aber sorry dafür.
Aber wir haben ja so ein paar Dinge, auf die wir uns weich fallen lassen können.
Wie gefällt es euch denn in Nürnberg?
Larry?
Ja, wir?
Dandel los.
Dandel los.
Dandel los.
Ich habe mich sofort schnell eingelebt.
Okay.
Und wir sind ja relativ viele neue, aber auch die, die halt auch im Team waren, haben uns
sofort super aufgenommen.
Wieder auf Dünnen Eis.
Du kommst aus Sand jetzt gerade hierher gekommen.
Ich habe jetzt die letzte Saison in Sand gespielt.
Ja.
Und du kommst von irgendeinem österreichischen Erstligisten.
Ja, noch nie gehört wahrscheinlich.
USV Neulenkbach.
Genau.
Okay.
Das war so was.
Das ist ein bisschen böse da.
Ja.
Okay.
Das beruhigt mich.
Ja.
Schlagt euch gar nicht so schlecht.
Ja.
Ich bin selber überrascht.
Uns wurde nämlich auch gerade erst gesagt, dass ihr gar keine Ahnung habt und dann hatten
wir ein bisschen Sorge.
Ja.
Das ist eigentlich Glückmüß als erstes.
Wir kommen noch an den Punkt.
Ich habe gesagt, wir haben schon wieder neue Volontärinnen.
Das war tatsächlich auch einer meiner Gedanken, muss ich ehrlich sagen.
Aber eigentlich kriegt man das als erstes gesagt, wenn man nach Nürnberg kommt,
dass die drei, die haben keine Ahnung und dann immer so ein großes Bild.
Ich bin nicht schon froh, dass wir ein Bier aufgemacht haben.
War bei euch anscheinend anders.
Wie ist es?
Du hast es gesagt, ihr seid relativ viele neue.
Wie schnell findet sich so eine Mannschaft dann?
Also das ist ja in Nürnberg.
Und jetzt kriege ich wahrscheinlich wieder Ärger im Nachhinein.
Aber ich habe die immer so als gewachsene Gruppe empfunden.
Und jetzt wurde wieder relativ viel verändert, weil man sich dachte, in der letzten Erstligasaison
ist man vielleicht ein bisschen naiv reingegangen und wollte auch der Aufstiegsmannschaft vertrauen.
Und jetzt war doch sehr viel Veränderung.
Wie findet man da zusammen?
Wie findet man rein in ein neues Fußballteam?
Naja, erstmal mit einer sehr langen Vorbereitung.
Neun Wochen, oder?
Wir haben mit Absicht sehr früh angefangen.
Hatten viele Testspiele, was auch in der Vorbereitung noch schwierig war.
Wir hatten immer noch nicht den kompletten Kader.
Es kam gefühlt jede Woche noch jemand dazu.
Ja, Olivia zum Beispiel, die bei der EM unterwegs war.
Genau, ja.
Ich flexe ein bisschen.
Leider sitzt die hier nicht.
Aber es kommen jetzt wahrscheinlich nicht mehr mitten in der Saison noch 7 bis 12, 25 Spielerinnen.
Jetzt ist hier der harte Kern und damit muss jetzt gearbeitet werden.
Aber ja, also erstmal die Vorbereitung ist mega wichtig.
Aber man kann halt eben solche Situationen wie gestern nicht simulieren.
Ich glaube, man wird blöd gesagt immer ins kalte Wasser geworfen.
Und ich glaube, was wichtig ist, dass man die Saison nicht an einem Spiel bewertet.
Also wir sind auch ein junges Team.
Wir haben eben viele Spielerinnen, die noch keine Bundesliga-Erfahrung hatten.
Aber so geht es ja bei jedem mal los.
Und ich glaube, wir wachsen einfach von Spiel zu Spiel zusammen.
Ich fand auch die Momente der Nehmann-Platz haben uns eigentlich schnell zusammenwachsen lassen.
Zum Beispiel?
Trainingslager war ein ganzes Spiel.
Wir durften zu Adidas.
Ja, boah, dann.
Da dürfen die Männer nur im Winter hin und ihr habt denen zur Verfügung.
Genau.
Die Männern wurde abgesagt.
So nämlich.
Aber das war wirklich, also da haben wir uns auch während dem Trainingslager gedacht,
wie sollen wir in unser normales Leben zurückfinden.
Boah, ja.
Mit normalem Essen.
Aber was mich am meisten interessiert, habe ich irgendwo auf Social Media gesehen,
ihr durftet in diesen Shop.
Darf ich da nehmen, was man will und so viel man will?
Oder gibt es irgendeinen Pugy?
Es gab eine Beschränkung, aber...
Aber die war hoch.
Wir haben so auf zwei Items gehofft und dann wurden es drei.
Das war wie Weihnachten und Geburtstag zusammen.
Schicke Schuhe habt ihr...
Ja, ja.
Die sind so neu aus, oder?
Ja, das ist schockend.
Wenn ihr habt, die zwei Items oder eins?
Nein, das ist aber zum Glück.
Aber ich habe drei Schuhe mitgenommen, also kann ich so was weg.
Fußballschuhe oder eher so...
Streetwear.
Streetwear.
Streetwear.
Okay.
Was hast du?
Also du, drei Paar Schuhe, das waren deine drei Items?
Ja, gut sogar Girlfriend of the Year.
Ich habe eins, das ist mein Freund mitgenommen.
Ah, okay.
Sehr freundlich.
Ja, mein Freund hat nichts gekriegt.
Was hast du?
Schuhe und...
Die sind wirklich schön.
Ich verstehe, wenn Leute sie...
Haten?
Haten?
Das wird's höflich.
Knallrot?
Also ich bin auch...
Ich hatte noch nie so knallige Schuhe.
Ich bin eher so der weiße Sneaker-Mensch.
Und dann dachten wir uns aber, wenn wir sie jetzt schon einfach kriegen,
dann haben wir mehr so ausgefallenere Dinge genommen,
die man sich jetzt selber nicht so holt.
Ja, das stimmt.
Deswegen...
Jetzt bewegen wir uns langsam auf dem Gebiet, auf dem wir uns auskennen.
Sneaker.
Und dann gab es noch eine Winterjacke.
Okay.
Eine riesen Winterjacke, weil ich habe gehört, in Nürnberg wird es kalt
und ich komme ja aus dem Süden.
Deswegen musste ich mich ein bisschen vorbereiten.
Nürnberg ist doch auch Süden.
Ja, aber Freiburg ist so...
Ja gut, Freiburg ist dieses...
Über Freiburg lacht die Sonne, über Nürnberg die ganze Welt oder so.
Ich weiß es mal, glaube ich.
Weil du noch meintest mit...
Danach wollte ich auch fragen.
Das ist immer so ein Klischee.
Ich freue mich so sehr, diese Folge noch mal selbst anzuhören.
Und unsere Überforderung ist wirklich großartig.
Ich höre von Lukas auch gar nichts mehr auf meinem Kopf.
Er weiß, glaube ich, dass wir ihm das auf ewig nicht verzeiht werden.
So schlimm.
Nein, über euch freuen wir uns sehr, aber...
Ich glaube, der die Tür noch hier aufmacht und ist gerannt einfach jetzt.
Teambuilding ist aber so ein Klischee und manche sagen auch überbewertet und so.
Aber tatsächlich, wenn man dann so neu zusammenkommt, was habt ihr vielleicht noch gemacht?
Und wie viel bringt es wirklich?
Oder ist es auch ein überhöhtes Phänomen, dass man da zusammen raften gehen muss?
Und dann sind alle...
Wo geht man denn in Herzogenaurach?
Also wir haben tatsächlich was sehr Spezielles gemacht.
Das habe ich auch so noch nicht erlebt.
Uns wurde auch vorher nicht gesagt, was passiert.
Es hieß nur Teambuilding.
Und dann haben wir uns in so einem Tanzsaal wiedergefunden.
Hast du?
Ja, ich war gerade so, wenn man was redet.
Und dann kam ein ehemaliger Profifußballer und Tänzer in den Raum mit einer Wahnsinnsenergie.
Und hat sich erst mal vollgestellt und meinte, er hat auch mit den DFB-Männern schon zusammengearbeitet
und mit vielen Mannschaften.
Und meinte, dass er uns jetzt mal richtig unter die Lupe nimmt.
Und hat mit uns getanzt, aber hat uns auch sehr viel so nebenher mitgegeben.
Hat gemeint, wir quatschen ein bisschen zu viel und wir müssen uns aufs Wesentliche konzentrieren und so Dinge.
Und dann hat er aber wirklich...
Also wir haben erst mal...
Er hat uns die Hüften schwingen lassen.
Dann hat er uns erst mal...
Ich will nicht sagen ausgelacht, aber er hat uns wissen lassen, dass wir sehr deutsch aussehen.
Ist das eine Beleidigung für die Österreicherin?
Oder bist du da cool damit?
Ich bin schon...
Ich bin schon getroffen.
Ich war schon ein bisschen ein Stich ins Herz.
Würde mich jetzt auch interessieren, wie wir da bei diesen Tanz-Dings...
Ich glaube, wir laden ihn mal ein und machen das hier...
Ja, das war aber sehr ernüchternd, aber es hat irgendwie im Endeffekt...
Ja, war schon spaßig.
Ja.
Wir waren sehr verklemmt am Anfang, aber am Ende war es, glaube ich, ganz gut, oder?
Und jetzt seid ihr bereit für Let's Dance, oder?
Ja.
Boah, ja, das wäre auch mal sowas.
Wer ist die beste Tänzerin?
Rötz.
Oh, Annette.
Wir haben eine sogar eine ehemalige Tänzerin.
Sie macht Breakdance oder so.
Auf einmal packt die da hier.
Ja, Annette.
Irgendwer kugelt da am Boden herum.
Sonst mache ich das nicht im Spieltag, aber...
Dann macht ihr Breakdance da.
Der Uli kann das auch.
Man glaubt es immer gar nicht, aber wenn der hier mal...
Brogoa Breakdance...
Die Gichtschmerzen treffen.
Und wer ist die schlechteste Tänzerin?
Wollt ihr irgendjemanden bloßstellen?
Also ich glaube, wir haben uns da nicht viel gegeben.
Ich glaube, wir hatten eine große Gruppe an Bemühten.
Ja.
Musste der Osman auch tanzen?
Genau.
War der Staff da auch?
Nein, leider war der Staff ausgeschlossen.
Das ist natürlich fies.
Das hätte ich auch gern gesehen.
Ja.
Hätten wir das gern gesehen?
Ja.
Vielleicht im nächsten Jahr.
Nicht so.
Mann.
Ich glaube, der Trainer ist ein guter Tänzer.
Dankeschön.
Gebt ihr den Eindruck der Tänzer werden wir nicht.
Thomas würde ich auch als guten Tänzer einschätzen.
Bin ich mir ziemlich sicher.
So Standard.
Also so klassische Tänzer hätte ich jetzt auch.
Ja.
Genau.
Exakt.
Exakt so.
Dann haben wir noch...
Oh, Laura Lücker wird schon aufgehen.
Zeig dir.
Unsere Ziemeldetscherin.
Dann haben wir noch...
Isa?
Ich glaube, wir bleiben einfach vom Fußball, oder?
Ja.
Die spielen uns, glaube ich, besser.
Das macht ihr...
Habt ihr noch Fragen zu Adidas?
Nee, zu Adidas nicht.
Ich frage mich, wann wir zum Spiel eigentlich nochmal so kommen?
Wir haben es zwar schon gestreift, aber...
Jetzt machen wir erstmal die Hinleitung aufs Spiel.
Und dann müssen wir da noch ganz arg ins Detail gehen, weil ihr beide das Spiel nicht gesehen habt.
Hattest du noch eine Adidas-Frage?
Nein.
Dann hätte ich eine andere.
Ich habe keine Adidas-Frage mehr, aber ich freue mich, wie oft wir Adidas...
Ich sage einfach jetzt einmal noch Puma, auch noch Nike.
Einfach nur damit.
Wie wird denn, nachdem ihr quasi von außen gekommen seid, wie wird denn dieser 1. FC Nürnberg
Fußball der Frauen wahrgenommen von außen?
Also, wenn da jemand anruft oder so, hat man das schon voll auf der Karte?
Oder ist das...
Ja, muss man schon nochmal ein bisschen erst nochmal googeln und liest sich ein?
Also, ich glaube, in den letzten Jahren hat sich einfach viel gemacht.
Es ist ja auch...
Der Frauenfußball in Nürnberg ist ja eigentlich sehr, sehr jung.
Also, so mit professionellen Gegebenheiten ist ja erst seit ein paar Jahren so.
Aber in diesen paar Jahren ist halt sehr viel passiert.
Ich glaube, es war nicht von allen so zu erwarten.
Dass man einmal aufsteigt.
Klar, das war dann sehr, sehr überraschend.
Und dann kam direkt wieder der Abstieg.
Aber dann auch das wieder so unter Beweis zu stellen und so eine souveräne Saison zu spielen.
Letztes Jahr.
Ich glaube, letztes Jahr haben dann eben viele so ein bisschen ein Auge auf Nürnberg geworfen.
Einfach, weil sie...
Ich habe ja auch gegen sie gespielt.
Sie haben es schon sehr souverän gemacht.
Und ja, der Aufstieg war eigentlich mehr oder weniger problemlos.
Ich muss mal kurz ein Bild jemandem schicken.
Noch ein paar Worte dazu schreiben.
Das habe ich heute mal...
Ihr unterhaltet euch.
Ich höre so mit einem Ohr nur zu.
Wir schimpfen hart.
Ich habe mit einer Spielerin, die halt damals in der Mannschaft war, eigentlich schon immer
einen voll engen Kontakt, weil wir haben zusammen in Österreich im Nachwuchs gespielt, also mit
Lara Felix halt.
Die auch sehr ungern aus Nürnberg wieder weggegangen ist.
Genau, ja.
Und da habe ich halt alles schon mitgekriegt von Anfang an eigentlich.
Und ich bin halt zwei Jahre jünger als die Lara.
Und da war immer so, boah, die spielt im ersten FC Nürnberg bei so einem großen Klub.
Und eben dann, ich finde, ich war schon immer so von der Energie, von dem ganzen Verein,
wie sie auch dann aufgestiegen sind, halt extrem überzeugt so, dass das eigentlich was
voll Besonderes ist, wie die ganze Stadt auch so in den Damenfußball eigentlich lebt.
Weil kennt man überhaupt nicht.
Überhaupt nicht aus Österreich.
Da fehlt noch ein Stück.
Habt ihr euch den Kinofilm angeschaut?
Den habe ich...
Ich habe auch schon gesehen.
Hast du...
Ich habe ihn nicht gesehen, nein.
Aber ich würde gern.
Aber ich habe alle Tattoos gesehen.
Richtig cool.
Habt ihr ihn gesehen?
Ja, wirklich.
Wir saßen nebeneinander im Kino und waren...
Ich habe da Italien.
Die haben wir in Slowenien.
Und wie fandet ihr den?
Ich fand ihn sehr gut.
Bisschen langweilig, glaube ich, oder?
Oh, das ist nicht gut.
Das war der andere.
Das war der über die Männer.
Nee, war super.
Ich fand ihn wirklich gut.
Aber ich habe die Hälfte auch schon wieder vergessen.
Aufstieg sind sie halt damals, die Fußballerinnen.
Oder sind sie damals aufgestiegen?
Ja, ne?
Ja.
War das nicht so der Kern des Films?
War ein super Film.
Jetzt, wo du sagst, aber...
Mutig bis zum Schluss?
Mutig bis zum Schluss.
So wie gestern.
Ja.
Habt ihr ein Saison-Motto?
Nee, vorhin noch wurdet ihr schon direkt tätowiert.
Habt ihr euch das auch?
Ein Tattu, aber da ist noch kein Mutig bis zum Schluss dabei.
Das müssen wir uns erst noch erarbeiten, glaube ich.
Ja.
Erst mal ein bisschen unter Beweis stellen und dann kommt das Tattu.
Aber, nö, also...
Mutig bis zum Schluss ist schon...
Ja, gestern...
Haben wir noch was?
Es gibt noch mulmig bis zum Schluss, aber das...
Das ist eher so...
Unser Ding.
Wir lassen mutig sein.
Ja.
Ja.
Ja, mutig müssen wir sein in diesem Jahr.
Genau.
Ich sehe schon, ihr wollt auch über Fußball sprechen, ne?
Ich will noch ein paar andere.
Wie steht ihr denn zu Cordon Bleu?
Kennt ihr Cordon Bleu?
Ja, wir wurden...
Natürlich.
Wir wurden hier kaum gebrieft, aber das Briefing bestand aus...
Irgendwie hieß Cordon Bleu ein wichtiger Bestand für das Podcast.
Und?
Das ist lecker, oder?
Ja.
Oder?
Okay.
Okay.
Ja, Cordon Bleu von meiner Oma.
Boah.
In welcher...
Das ist gut, wenn wir das innerhalb der Familie, wenn wir eine Cordon Bleu Bäckerin
oder einen Cordon Bleu Bräter...
Klassisches Rezept oder irgendwelche speziellen, weil wir haben über die Jahre hier auch schon
ganz abgefahrene Kombinationen.
Klassisch.
Okay.
Klassisch.
Ja.
Lieblingsgericht?
Insgesamt.
Insgesamt.
Boah.
Was auf die Eins.
Was meine Henkers Mahlzeit wäre?
Wahrscheinlich Sushi.
Sushi?
Mhm.
Bei meiner Tochter auch.
Boah, ich kann mich nicht mal entscheiden zwischen Apfel und Birne.
Jetzt will ich mich...
Zwischen Apfel und Birne?
Ja, so generell Entscheidungssträger habe ich halt...
Okay.
Ja.
Ja.
Willkommen.
Ja.
Die ist ganz ausgeprägt.
Ja.
Boah.
Lugeln ist ja ein Cordon Bleu oder wie?
Nee.
Hat sich irgendwas selbstständig mit dem Cordon Bleu hier?
Ja.
Das weiß glaube ich keiner mehr so richtig, wie das eigentlich seine Anfänger hier
nahmen.
Ja.
Aber wir kriegen immer wieder von unseren Hörern und Hörern, wenn die irgendwo sind
und Cordon Bleu essen, kriegen sie dann immer wieder Fotos geschickt.
Entscheidungsschwäche ist natürlich auch super für eine Profifußballerin.
Toll.
Weiter Abschlag oder geordneter Spienaufbau?
Gestern.
Gestern?
Ich habe mich da eine Tendenz erkennen können, aber...
Da habe ich sehr viele Werte.
Ja.
Entscheidungsschwäche.
Kommt auf mich im Matchtag an.
Aber grundsätzlich, ja, so wie es sich ergibt.
Zeig mal so.
Ich bin schon wieder durch.
Ihr braucht nicht immer mich so erwartungsvoll anschauen.
Wir brauchen also entweder oder.
Aus der Hüfte.
Ja, das wäre super, wenn wir das noch hinbekommen.
Fadi hat, schaut euch das gerne an, ein Reel produziert mit auch Lieblingsspeisen.
Wobei auffallen ist, dass, also ich weiß nicht, ob das nur bei dem Filter so war, aber es war ja wirklich nur irgendwie Schweinshaxe und sonstige.
Also deutsche Küche wird da vielleicht ein bisschen eindimensional dargestellt.
Ja, aber schon auch.
Und am Ende musste dann die Breze auf die Eins, weil ich es mir für Cordon Bleu offen gehalten habe.
Ja, du hast die Schwarzwälder Kirsch irgendwie auf die Zehen oder sowas.
Ja.
Warum das?
Das wollte ich noch wissen.
Schwarzwälder Kirsch finde ich grundsätzlich ablehnenswert.
Warum?
Allgemein so süßes Zeug ranke ich dann eher nach hinten, weil ich lieber dann herzhafte Dinge ist.
Seid ihr auf Social Media unterwegs?
Ja.
Ja.
Instagram, TikTok.
Die Mann ist dabei.
Ja.
Okay.
Und ihr?
Schau uns an.
Ja.
Mach dir drei keine TikToks zusammen?
Ich habe ihn gestern bei StudiVZ gegrüschelt.
Obwohl ihr Space habe ich nicht mehr.
Oli hat eine Postkarte aus dem Roller geschrieben.
Ich habe meine große Tochter tatsächlich eine Postkarte geschrieben in England für einen Opa.
Und dann hat sie festgestellt, dass das Porto kostet.
Also jetzt einfach mitgenommen und hat sie mir das persönlich überreicht.
Das war einfach zu teuer, die Brieffrage.
Ja, machen meine Schwiegereltern seit ungefähr 100 Jahren, dass sie die uns immer, wenn sie wieder da sind, wenn es mal passt, vorbeifahren und reinschmeißen.
Das finde ich okay.
Ich habe schon lange keine Postkarte mehr geschrieben.
Ich habe das früher gerne geschrieben.
Habt ihr jemals in eurem Leben schon Postkarten geschrieben?
So jungen sind wir auch nicht, oder?
Wie alt seid ihr denn?
Oder du, Larry ist schon.
20.
23.
Okay.
2005.
Natürlich.
Aber doch, Postkarten habe ich viele geschrieben.
Ja.
Ja, ich auch noch im Urlaub.
Aber nie abgeschickt, immer dann mit heimgenommen und so überreicht.
Ich soll das Mikro ein bisschen wegtun von mir.
Lukas hat genug von mir, der will mich nicht mehr hören.
So ist es besser, Lukas?
Wir haben auch einen Praktikanten begrüßt in unserer Redaktion, der 2000 geboren ist.
Und irgendwie ist das immer schlimm, der Moment.
Also wenn die Menschen plötzlich so jung sind früher, naja, hat man sich halt erst Autogramme
geholt bei Menschen, die älter waren.
Dann waren wir irgendwann vielleicht gleich alt.
Dann waren wir noch so relativ nah dran.
Und so langsam.
Vielleicht müssen wir was anderes machen.
Ich, naja, du darfst schon, wir sind alt inzwischen.
Aber da wollen wir jetzt nicht drüber.
Wir sind erfahren.
Wir sind erfahren.
Wir sind erfahren.
Ja, genau.
Ja, routiniers.
Ja.
Wie man auch an dieser Podcast-Folge sieht, die wir ohne irgendwie aufgeregt zu sein.
Obwohl ein Meteorit eingeschlagen.
Können total schnell eine neue Situation anfangen.
Plötzlich sitzen junge Frauen in dieser Männerrunde und alle Gatzen.
Ich habe gerade alle sexistischen Boomer-Witze von meiner Liste gesteckt.
Was sind eure, wir machen eine Top 3.
Top 3 Urlaubsziele.
Du darfst.
Ich darf.
Ich würde gerne.
Ihr seid auch mit gemeint natürlich, weil ihr wart gerade im Urlaub.
New York würde ich gerne.
Wo sind sie?
Auch aktuell?
Ich würde gerne zur Weihnachtszeit mal nach New York.
Ich glaube, da wird man irgendwie direkt von maskierten Typen in Busse gezählt und wieder raus.
Geschmissen.
Dann.
Boah.
Ich hätte jetzt gerne noch ein Bier.
Ich auch.
Ein sogenanntes Stützbier.
Drei fehlt noch.
Ja.
Nehmen wir Bali.
Bali.
Okay.
Also dann Flugschaben oder keine Flugschaben?
Okay, du?
Ich, ähm.
Also ich gehe sehr, sehr gerne nach Südfrankreich.
Da bin ich sehr oft, weil mein Freund kommt aus Südfrankreich.
Habe ich gut eingefädelt.
Welches Südfrankreich ist das quasi Atlantik oder?
Er kommt aus Aix-en-Provence neben Marseille, die Ecke.
Und das kannte ich gar nicht.
Deutsche gehen eigentlich gerne mal nach Südfrankreich.
Aber irgendwie, wir waren früher nie dort.
Und jetzt habe ich erst in den letzten Jahren gemerkt, dass da richtig schöne Ecken sind.
Richtig schöne Buchten.
Ja, finde ich sehr schön.
Und sonst, ich glaube, ich bleibe eher so in Europa.
Spanien.
Ja, um dich als die ökologisch Verantwortungsvollere hinzustellen.
Can Canaria ist sehr schön.
Da war ich vor zwei Jahren.
Das war wirklich toll.
Und ihr so?
Ich bin raus, aber ich habe eine Frage gestellt.
Aber du wolltest eigentlich eine andere Top-3-Urlaub machen, ne?
Ja.
Bist du mit der auch okay?
Ich bin auch mit der okay.
Also ich würde gerne mal nach Costa Rica.
Tatsächlich.
Da würde ich dann all meine Flugscharmen quasi einsetzen, um diesen Langstrecken.
Ich will irgendwann auch nochmal nach Japan wieder unbedingt.
Da muss ich leider auch sehr weit fliegen.
Und jetzt noch irgendwas Nahes.
Überlege ich mir, während der Uli seine Top-3 macht.
Also fehlen tut man noch.
Oder ja, Kanada steht bei mir noch ganz gut auf der Liste.
Da würde ich gerne mal hinfahren.
Nicht so wahnsinnig.
Originell, aber Neuseeland tatsächlich.
Und ja, Japan auch.
Also Asien fehlt mir noch komplett.
Schön.
Ich wollte eigentlich eure Lieblingsziele, also wo ihr schon mal wart, wissen.
Ach so.
Aber ich fand das jetzt auch okay.
Man kann auch, ne?
Wünscht dir was?
Ich meine, ein bisschen Sehnsucht nach dem Urlaub, den ich gerade erlebt habe.
Ist ja auch okay.
Können wir jetzt endlich über dieses Spiel reden?
Das ich ja nicht gesehen habe, aber ich möchte ein bisschen was erfahren.
Ja, können wir da mal drüber reden?
Und das ist eher unser Spiel.
Urlaub bis Sonntag.
Wir sind erst seit heute wieder.
Das ist genehmigt.
Ich erzähl doch mal ein bisschen, was ist dir auffällig, außer diesen ersten Minuten,
in denen sie sehr mutig schon waren?
Mir ist, das ist jetzt, deshalb habe ich versucht, so lange wie möglich nicht über dieses Spiel zu reden.
Es waren, glaube ich, fünf neue in der Startelf.
Habe ich das richtig mitgezählt?
Kommt schon hin, ja.
Vier?
Ja.
Ich bin mir sicher fünf.
Nieden von jetzt.
Aber egal.
Viererkette.
Haben wir schon kurz mal drüber.
Fünf?
Fünf?
Danke.
Kurz mal drüber gesprochen.
Ab wann habt ihr gemerkt, da geht trotzdem was, obwohl da 11.000 fröhliche Menschen, fröhliche
BerlinerInnen, es waren auch ein paar Clubfans dabei.
Waren da auf der Haupttribüne auch noch welche?
Ich habe gestern irgendwie gehört, dass zwar der Gästeblock sehr leer aussah, aber es auch daran gelegen hat, dass man von der Haupttribüne irgendwann nicht mehr runter durfte oder sowas.
Und nicht in den...
Auf jeden Fall wäre ich auf der Haupttribüne.
Ja.
Auch Angehörige und so weiter.
Ja, dort.
Ihr habt tatsächlich einen sehr entspannten Eindruck gemacht.
Ab wann?
Sagst du es mal?
Relativ so souverän aus?
Ja.
Doch, tatsächlich.
Sehr junger Haufen.
Ab wann habt ihr es gemerkt, dass da durchaus mehr gehen kann? Waren es diese ersten Konter,
die ihr nicht so ganz perfekt vielleicht ausgespielt habt, aber bei denen ihr doch gemerkt habt, das sind Räume.
Ja, auf jeden Fall das.
Und aber, was wir uns auch vorgenommen haben, so jeder Zweikampf, den wir gewonnen haben.
Also wir sind schon defensiv in dieses Spiel reingegangen und haben so ein bisschen die Ansicht gehabt,
dass wir unsere defensiven Erfolge so feiern wie die offensiven.
Und ich glaube, jede Grätsche und jedes Unterbinden von einem Torschuss hat uns da nochmal Kraft gegeben.
Und hat ja dann auch irgendwann Union Berlin ein bisschen genervt.
Ja, ja, die waren ja schon abgefuckt.
Sie haben ja am Anfang sehr viel gedrückt, aber ich glaube, wir sind denen schon sehr auf die Nerven gegangen
und dann wurden die Räume auch größer.
Und so, also auch wie dann, Spoiler am Ende, dass der Ausgleich kommt,
da waren dann irgendwann schon deutliche Räume zu erkennen.
Nur haben wir davor auch schon viel investiert, deswegen, das ist halt immer das,
wenn man viel defensiv gibt, dann ist es auch schwer, den Schwung davon zu nehmen.
Aber ich hatte nie das Gefühl, dass wir da verlieren, wenn du ehrlich.
Irgendwie auch nicht.
Weißt du, Schina, bist du selbstbewusst?
Ja, dann im Spiel, ja.
Doch, schon.
Ja, würde ich beantworten.
Oder kam das über den Sport so?
War ich ja im großen Bruder.
Deswegen musste man sich da schon immer irgendwie durchsetzen.
Aber, ich habe es auch von, also meine Mama und mein Papa haben mich da, glaube ich, auch immer pusht, deswegen.
Ja, das wollte ich nur wissen, weil das ist ja...
Ich habe eigentlich von klein auf, habe ich schon meinen eigenen Kopf, Hals, der Ball.
So nämlich.
Ich habe gar keine Frage.
Ich habe ja auch von mir gefällt mir.
Irgendwann ist Union besser geworden.
Die hatten deutlich mehr Ballbesitzer.
Wie ist es, wie ist es, als Feldspielerin jetzt vielleicht dich, ist es frustrierend, wenn man dann erstmal viel hinterherläuft?
Oder denkt man sich, naja, okay, das gehört halt zum Plan und dann laufen wir halt?
Ja, es ist so eine Mischung.
Ich glaube, wenn man jetzt in das Spiel reingegangen wäre und gedacht hätte, wir dominieren komplett und wollen Ballbesitz haben, dann wäre es richtig frustrierend gewesen.
Aber, wie gesagt, irgendwie, wir waren so eingestellt und wir wussten eigentlich, was auf uns zukommt.
Ja, klar ist, das ist auch, glaube ich, dann der Unterschied, den wir jetzt jede Woche spüren werden.
In der zweiten Liga hatte man viel den Ball, hat viele Offensivaktionen gehabt.
Dann konnte auch zum Beispiel eben ein Konter mal daneben gehen, weil man danach nochmal die Möglichkeit hatte, es besser zu machen.
In der ersten Liga wird es definitiv so sein, man hat weniger Chancen und muss die dann einfach nutzen.
Ich glaube, es geht jetzt so darum, diese Balance zu finden, dass man die Rolle akzeptiert, dass man weniger den Ball haben wird, aber dass man dann eben so Nadelstiche setzt.
Ich glaube, das war keine Überraschung für uns und deswegen haben wir uns da...
Ich glaube, es war vielleicht am Anfang frustrierend und wir haben uns da mehr reingekämpft und irgendwann...
Gut den Job ausgesucht.
Irgendwann hat es dann auch einfach Spaß gemacht.
Wie sehr hat es geholfen, dass ihr in der Vorbereitung auch schon komplizierte Gegnerinnen hattet?
Also ihr habt jetzt nicht so die ganz einfachen Testspielgegnerinnen gehabt, sondern es waren ja doch Hoffenheim, Lyon...
Ich habe mir das gestern ehrlich gesagt gedacht, dass das richtig gut war, glaube ich, für uns, weil wir mit dem auch halt umgehen konnten.
Also eben, jeder hat dann gewusst, ja, okay, wenn wir ein Tor kriegen, wir haben trotzdem irgendwie eben durch unseren Kampf und so immer am Spiel teilgenommen.
Und dann ist es jetzt nicht so, dass wir jedes Spiel passiv von uns vorbeilaufen haben lassen und dann 3-0 verloren haben, sondern...
Ich glaube, das war so der Beginn von unserer Mentalität von diesem, okay, du musst in jedem Zweikampf eigentlich voll da sein.
Ich glaube, wenn wir jetzt irgendwann anfangen, in ein Spiel reinzugehen und denken, das wird schon, dann wird es nicht.
Ich glaube, es tut uns gut, unsere Rolle zu akzeptieren als Aufsteiger und einfach allen auf die Nerven zu gehen.
Und beispielsweise...
Das ist auch unser Ding hier ungefähr.
Aber wir schaffen es halt. Wir gehen wirklich allen auf die Nerven.
Wirklich allen. Auch euch.
Am Ende dieses Podcasts werdet ihr auch denken, oh Mann.
Eklig, eklig.
Was für ein schöner Nachmittag hätte es werden können.
Das ist ja vielleicht ein wenig gemeint, der Vergleich, weil ihr die erste Bundesliga-Saison ja nicht miterlebt habt.
Aber damals war es so, im Nachhinein hat man immer gesagt, naja, man ist das Ganze ein bisschen zu naiv angegangen.
Der Trainer, glaube ich, hat man gesagt, ein bisschen zu romantisch, glaube ich, hat er das formuliert.
Was ist da jetzt...
Der Unterschied ist schwer, weil ihr die Mannschaft von damals nicht so kanntet.
Aber in der Vorbereitung, wie stimmt man sich darauf ein?
Das ist auch Sache der Erfahrung, dass ihr mehr erfahrene Spieler habt.
Dass ihr jetzt nicht nur so aus dieser Aufstiegseuphorie kommt, sondern auch genau wisst, was euch da erwartet.
Wie stellt man sich auf so eine Saison dann ein, dass es eben nicht so läuft?
Ich glaube, es ist sehr gut, dass eben dasselbe Trainerteam noch hier ist.
Ich glaube, die haben uns von Anfang an...
Weil die sich auch weiterentwickelt haben?
Ja, auf jeden Fall.
Und ich glaube, die haben viel aus dieser Abstiegssaison mitgenommen.
Und es wurde ja auch von Anfang an klargemacht.
Ja, das war, glaube ich, das allererste, was unser Trainer gesagt hat, dass sie daraus gelernt haben.
Und dass wir die Dinge nicht mehr so angehen wollen wie vor zwei Jahren.
Und ja, ich glaube, da ist eben das Wichtigste, dass wir unsere Rolle akzeptieren und dann in unserer Rolle aufgehen.
Also, dass wir überhaupt nicht denken, wir sind die Besten in irgendwas, sondern dass wir einfach dagegenhalten und nerven.
Und das Lieblingswort von unserem Trainer ist eklig sein.
Eklig.
Eklig sein.
Ich glaube, wir waren gestern eklig.
Er hat inzwischen hervorragend Deutsch spricht.
Ich habe gestern das vor dem Spielinterview mit ihm auf Magenta gehört.
Da würde er sich freuen.
Ist er anderer Meinung?
Ja, von uns hat er das nicht so oft.
Nein, er soll mit mir ruhig Deutsch reden, bevor er mit Englisch kommt.
Ist sein Englisch noch schlechter als sein Deutsch?
Nein, sein Englisch ist einfach.
Vielleicht liegt es an mir.
Larry redet nicht so gern Englisch.
Wir haben da manchmal Kommunikationsprobleme.
Manchmal gibt es Barrieren.
Aber dann wird mit Händen und Füßen im Hotel.
Er hat mich gefragt, ob Seafood ist.
Und ich so, ja, ist eh gut.
Eh gut.
Seafood, eh gut.
Ego ist auch schön.
So stelle ich mir das bei den Männern auch ungefähr vor.
Mit der Integration und den sprachlichen Barrieren.
Aber, ähm, jetzt habe ich meine Frage vergessen.
Das ist gut, ich hätte noch eine.
Nehm auch du zuerst, weil meine geht es schon wieder.
Komplett woanders hin.
Also klar, das ist jetzt euer Ziel, dass man da irgendwie eklig ist.
Und dass man weiß, man ist jetzt erstmal Außenseiter in dieser ersten Bundesliga.
Aber man spielt ja lange Zeit eigentlich immer so eher für was.
Man will irgendwie, was weiß ich, in der Jugend, man will irgendwas gewinnen.
Man ist ungefähr vielleicht gleich auf mit vielen.
Man will Tore schießen.
Man will gewinnen.
Wie schwierig ist es dann irgendwann so umzuschalten im Kopf, dass man halt eben, wie es gerade auch schon war,
du weißt plötzlich oder merkst plötzlich, du hast den Ball nicht mehr so viel.
Wie, also wie weit geht das weg von dem, warum er den Sport vielleicht mal gewählt hat oder ihn gerne gemacht hat?
Ich glaube, das ist die erste kluge Frage jetzt, oder?
Ja.
Also es ist auf jeden Fall eine Riesenumstellung.
Aber das ist ja auch irgendwie das, wofür wir so gearbeitet haben.
Und es ist ja nie so, dass du jetzt, beispielsweise ich habe letztes Jahr meine erste Zweitligasaison gemacht,
dann spielt man nicht im nächsten Jahr beim FC Bayern München und hat viel mehr Ballbesitzer als der Gegner.
Das ist jetzt einfach der nächste Schritt und da wächst man rein.
Und die Chance kriegt man dann eben in Nürnberg und da kriegt man die Spielzeit und kann sich da eben reinkämpfen.
Und es ist jetzt eben das erste Mal, dass man eben nicht das Ziel hat, wir wollen irgendwie die Liga gewinnen oder so und so viele Tore schießen.
Aber es ist ja genauso ein Ziel der Klassenerhalt.
Das ist ein riesengroßes Ziel.
Und ich glaube, das schweißt vielleicht nochmal ganz anders zusammen als Ziele, die ich jetzt so davor in meiner Karriere hatte.
Das bedeutet ja auch, wir werden die Klasse nicht halten, wenn wir nicht Tore schießen und Spiele gewinnen.
Wir werden trotzdem unsere Erfolge haben.
Aber ein Erfolg bedeutet dann eben auch ein 1-1 in Union Berlin, dass uns keiner zugetraut hätte.
Und eben diese kleinen Erfolge und die Grätschen, die wir machen, damit der Torschuss nicht reingeht.
Und ich glaube, die werden hoffentlich dann in der Saison immer mehr.
Aber ich glaube nicht, dass uns das frustrieren würde.
Ich glaube eher, dass das noch mehr anspornt.
Das ist jetzt einfach eine neue Aufgabe.
Ich habe mir vor, dass du da sitzt.
Du redest wie ein Löwe.
Wie eine Löwin.
Wie eine Löwin.
Ja genau, wie eine Löwin.
Es ist der erste Spieltag.
Aber wenn man sich die Ergebnisse so anschaut, Frauenbundesliga war ja fast noch mehr so eine Zweiklassengesellschaft als bei den Männern.
Gab es halt drei, vier, fünf Vereine vielleicht, die wirklich unangefochten da oben vorweg marschieren.
Jetzt, wenn man sich die Ergebnisse anschaut, HSV, Wolfsburg, 3-3.
Ist das alles ein bisschen enger zusammengerückt?
Ja hoffentlich.
Das war auch wirklich der Plan.
Letztes Jahr ist ja nur einer abgestiegen, damit wir auch einfach mehr Mannschaften haben.
Deswegen bin ich auch, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich bin froh, dass das hier jetzt gerade meine erste Bundesligasaison ist.
Weil ich wie viele die Hoffnung habe, dass das einfach eine ausgeglichene Liga ist.
Und dass einfach etablierte Vereine in der Liga sind und dass es eben keine so Zweiklassengesellschaft ist.
Klar, das wird sich jetzt weisen.
Es war auch nur der erste Spieltag.
Es wird sich trotzdem herauskristallisieren, wer gestandene, abgezockte Spielerinnen hat und wer nicht.
Aber es wird mit Sicherheit spannender als die letzten Jahre.
Darf ich mal wieder was über das Spiel?
Oder wollt ihr...
Du hättest noch einen? Mach du.
Ich hätte noch so allgemeiner bei dieser Zweiklassen...
Du denkst jetzt, weil du eine kluge Frage gestellt hast.
Jetzt stelle ich die Fragen, die wir Osman dann jedes Mal stellen.
Nur diese eine zumindest.
Was findet ihr so aus eurer Perspektive?
Was muss sich da im Fußball der Frauen noch verändern?
Wir hatten das letztes Mal mit Osman hier, dass zum Beispiel die deutsche Frauen-Fußball-Nationalmannschaft sehr gehypt wird immer wieder und viel Zuspruch hat.
Viele Menschen gucken das.
Und dass sie Liga aber vielleicht noch so ein bisschen ein Problem hat in der Außendarstellung.
Was würdet ihr so sehen?
Was findet ihr?
Was muss sich vielleicht mal noch ändern, damit das Ganze noch auf ein anderes Level kommt?
Was denkst du, Larry?
Ich wollte gerade sagen, jetzt war es schon krass.
Zum Beispiel Bayern, die hatten ja die Allianz Arena und so.
Ich glaube, das sind schon Steps.
Aber es sind halt dann die großen Glubs wieder, die das schaffen.
Ich glaube, wenn das halt wirklich von jedem Verein irgendwie machbar ist, dass du auch die Fans so überzeugen kannst, dass eine ganze Stadt ins Stadion kommt,
und dass das schon ein guter Schritt wäre, um generell die ganze Liga dann interessanter zu machen.
Ich glaube aber auch, also klar, das war jetzt wieder die Nationalmannschaft, aber die EM hat sehr, sehr viel bewirkt.
Und der Plan ist gerade, den Schwung mit in die Liga mitzunehmen.
Und ich glaube, so Spieltage wie gestern, also ein Aufsteiger wie Union Berlin, die wirklich verstanden haben, dass sich da was tut im Frauenfußball und komplett mitziehen.
Ich glaube, da können viele sich was von abschauen und dann eben solche Spiele wie gestern, ihr habt es ja nicht gesehen, aber es war ein volles Stadion.
Ich glaube nicht, dass, wenn man jetzt mal uns da rausgefotoshopt hätte, dass man gemerkt hätte, spielen da jetzt Frauen oder Männer.
Allein von, also einfach von der Stimmung her, wie die Leute gebrüllt haben, wie wir bei den Ecken ausgebucht wurden.
Und wie einfach, ja, das ist Berlin.
Ja, das ist Berlin.
Ja, nee, bei den Unionen.
Ich wurde auf Fuß.
Ja.
Aber was machen die konkret besser?
Also in Nürnberg bemüht man sich ja auch, so ein bisschen Image-Kampagnen.
Ja, das ist gut, jetzt dürft ihr euren neuen Verein erst einmal ein bisschen kritisieren.
Nee, aber das hat man auch versucht, auch mit dem Film.
Und die sind ja sehr bemüht, auch mit vielen Ideen, sehr, sehr ideenreich, wie man den Frauenfußball noch ein bisschen besser ins Schaufenster stellen kann.
Letztlich waren es dann aber auch halt trotzdem nur 2.000, 3.000 Zuschauer in der Bundesliga-Saison im Stadion.
Ja.
Was soll man da wirklich konkret noch machen, um das noch mehr ins Bewusstsein zu verändern?
Ich glaube, es kann sich halt nicht von heute auf morgen verändern.
Und es sind immer kleine Schritte.
Aber ich glaube, das Allerwichtigste ist einfach, dass man präsent ist, dass man gezeigt wird.
Und ich glaube, das war auch so das größte Problem die letzten Jahre.
Ich glaube, der Fußball hat sich an sich, das Niveau hat sich schon entwickelt.
Aber wenn man selbst ein Topspiel auf keinem Streaming-Dienst findet, dann verstehe ich nicht, wie man Leute davon überzeugen soll, dass Frauenfußball auch anschaulich ist.
Und dass man da auch was zu bieten hat.
Und da hat sich wirklich in den letzten ein, zwei Jahren wahnsinnig viel getan.
Wir haben jetzt auch einfach eine gute Übertragung bei DAZN zum Beispiel.
Und dann eben so Vereine wie Union, was die eben gut machen, ist, dass sie die alte Försterei einfach bereitstellen für jedes Ligaspiel.
Und da sind Leute von allen Altersklassen, jedes Geschlecht geht da ins Stadion und hat da einfach eine gute Zeit, weil einfach der Fußball verbindet.
Und da ist es einfach in Berlin schon mal so mittlerweile, egal ob es die Frauen oder die Männer sind.
Und ich glaube, wenn sich das jeder ein bisschen abguckt und die Vereine eben weiterhin, so wie es auch Nürnberg macht, viel publizieren, viel nach außen tragen.
Ich glaube, dann ist es ein Selbstläufer, dass die Leute dann irgendwann merken, dass es gar nicht so verkehrt ist.
Und ich glaube, was auch ganz wichtig ist, ist, dass man aufhört mit dem Vergleich Männer und Frauen.
Wir machen hier eh nicht so gerne Vergleiche.
Wir fliegen uns immer.
Ich überlege gerade, warum wir eigentlich nicht auf die Idee gekommen sind, uns Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg einzuladen an diesem Länderspielwochenende der Männer.
Ich möchte da jetzt mich rausnehmen.
Ich habe nämlich mehrfach.
Hast du das in Gruppen geschrieben?
Ja.
Ah, der Lukas sagt mir gerade jetzt, oh, er hat es dokumentiert.
Aber ja, dann war es vielleicht Gedankenfaulheit meinerseits.
Und wir hätten uns denken können, dass irgendwas anders ist, als wir hier reingekommen sind und diese Kamera da nochmal rumsteht, oder?
Die steht doch da sonst nicht.
Ja, die war angeblich aus Testzwecken für nächste Woche, aber auch da bin ich mir gerade nicht mehr sicher.
Ja.
Also ich hatte es dir für letzte Woche empfohlen, sozusagen vor dem Start, aber naja.
Naja.
Wie sehr freut ihr euch auf den Heimauftakt?
Wollen wir nicht das Spiel erstmal fertig machen?
Aber das ist nicht klar.
Nein.
Das heben wir uns noch auf.
Ich habe noch mehrere spielbezogene Fragen.
Ja.
Darf ich die befördern?
Die kannst du dir ja merken.
Weil du einmal ein Spiel gesehen hast in deinem Leben.
Die kannst du dir ja merken mit dem, wie freut ihr euch auf den Heimauftakt?
Das war ja jetzt keine riesen Gedankenleistung.
Wie schön ist es denn hinter Olivia Wos und Beatrix Fordosch, ich weiß noch nicht zu hundertprozentig, wie man die ausspricht.
Das war glaube ich gut.
Ja.
Hinter denen beiden als Innenverteidigerin zu stehen, das muss doch ein sehr beruhigendes Gefühl sein, oder?
Die wirkten gestern nicht so, als würden sie da besonders große Panik in Panik verfallen,
sondern hätten immer mal wieder noch einen, wie viele andere Spielerinnen auch, erinnert
sich noch an die Klara Fröhlich-Grätsche, glaube ich, kurz vor Schluss, die vielleicht auch hätte schief gehen können.
Über die Reden, glaube ich.
Mutig nicht mehr.
Mutig bis zum Schluss.
Aber ist schön hinter dieser neuen Innenverteidigung, oder?
Das Leben als Torhüterin.
Ja, ich meine, die Oli hat auch eine ganz schöne Größe als Frau.
Und da ist halt bei Ecken und Flanken schon sehr vorteilhaft.
Gibt mir auch ein sicheres Gefühl, sicher.
Und wir nennen sie Trixie.
Die andere.
Die andere.
Die andere.
Ja.
Die andere.
Ist auch sehr souverän.
Gibt mir beide eigentlich ein sicheres Gefühl hinten.
15 Ecken waren es tatsächlich für Oli.
Wahnsinn, oder?
Ja.
Und in den ersten 10 Minuten schon 5.
Ja.
Und Union Berlin ist...
Kopfballstark.
Kopfballstark.
Und Standardstark.
Okay.
Ja, Oli auch Kopfballstark.
Aber Larry hat sie alle gefischt.
Gute Torhüterin.
Was ist da raus?
Wie ist denn dieses Gegentor dann entstanden?
Erzähl doch mal, Fadal.
Boah.
Stusel.
Es war...
Wollen wir über das Gegentor sprechen?
Ja.
Ja, können wir gerne.
Ist es grundsätzlich ein okayer Handelschmeter, würdet ihr sagen?
Also wenn wir mal...
Wir reden jetzt erstmal nur über diese Situation.
Der Ball springt einer Spielerin an die Hand und der Arm ist schon ein bisschen weit oben, oder?
Hast du es nochmal nachgeschaut?
Ja, es ist so irgendwie.
Ich sitze gleich wegdrehen.
Sie war ja auch so mit dem Rücken halt.
Ja.
Aber der Arm ist halt draußen, deswegen...
Es ist einfach schwierig.
Es ist oft bitter bei Handspiel.
Elfer ist Elfer.
Was halt viel bitterer ist, ist...
Das faul im Mittelfeld vorher?
Ja.
Das faul, aber auch...
Wie es interessant ist.
Also es war einfach Chaos auf beiden Seiten, auch von Berlin.
Aber sie haben es dann halt gut gemacht, dass sie dann...
Also es war ein faul im Mittelspiel...
So am Mittelkreis.
An Polaskova, glaube ich, oder?
Ich glaube, Jackie war es.
Ja, genau.
Jackie Baumgärtel.
Jackie Baumgärtel.
Das wird nicht gepfiffen.
Für uns war...
Aber...
Muss man auch sagen, man musste einfach direkt weiterspielen.
Ja, haben wir verpasst.
Es war einfach für uns so ein klares Faul, alle die so nah dran standen, dass wir einfach...
Also der Pfiff kam einfach nicht, wir waren schockiert.
Und dann kam einfach direkt der Pass in die Box.
Und dann war es ein ziemliches Kuddelmuddel und plötzlich war die Hand am Ball.
Wie es oft halt läuft.
Ah ja, hab ich noch richtig dafür gefeiert.
Sagt er nicht mal Elfer.
Ich so, ja, ja, super Polly.
Ja.
Das ist halt bitter, weil wir...
Ja, aus dem Spiel raus.
Sie haben ja gerade am Anfang viel gedrückt, aber wir haben wirklich immer noch...
einen Fuß dazwischen gekriegt.
Dass es dann das erste Tor durch ein Elfmeterfeld ist.
Ja, das ist wahnsinnig ärgerlich.
Ich wusste vor meinem Laptop, in welche Ecke Lisa Heiseler schießt.
Warum wusstest du das nicht?
Ich nicht.
Wie machst du das bei Elfmetern?
Bist du eine Elfmeter-Killerin grundsätzlich?
Oder?
Oder?
Ja, genau.
Schauen wir mal, was wird.
Na ja.
Was wird?
Ich meine, wenn ich jetzt wieder die Liga von Österreich zu Deutschland vergleiche.
Österreich, ja, aber Deutschland spielen halt schon andere Kaliber.
Ja.
Goria größer.
Ja, genau.
Platz viel größer.
Da war ich echt geschockt.
In Österreich sind da nur Löcher drin im Fünfer.
Da war ein Tippe Fan in Berlin.
Da war ein Teppich.
Da war ein Teppich, ja.
Wirklich?
Ja, der war krass.
Ich glaube, das hat auch von der Länderspielpause profitiert.
Ja, das glaube ich auch.
Ich glaube, der Maximolog-Stadion ist auch immer ganz okay.
Das hat mich ausgeschwört, um die Frage zu beantworten.
Okay.
Ja.
Was ist deine Taktik?
Die verraten wir doch jetzt.
Ja, hallo.
Ich glaube, ich habe die vorhin schon rausgehört.
Sie sagt dann einfach, ich bin die Beste.
Ich bin die Ecke.
Schieß doch.
Also hast du eine Taktik, die sich auch im Bewegungsablauf der Schützin orientiert?
Oder sagst du, ich springe nach rechts oder nach links?
Nee, ich schaue eigentlich tatsächlich, wie sie anläuft.
Ja, okay.
Dann, gestern hat es nicht funktioniert.
Vielleicht mal eine neue Taktik.
Das wollte ich auch spannend machen.
Ich finde, jetzt ist der Teil gekommen, wo wir Tipps geben.
Ja, oder?
Jetzt kommt der Mansplaining-Teil.
Ja, den mögen wir sehr gerne.
Vielleicht, weil ich auch nicht mein Psychospielchen hervormachen konnte.
Was ist das?
Ich stelle mich mal vor, die Schützin.
Mhm.
Wieso kommst du das nicht machen?
Ich habe mich jeder vorgestellt.
Dann hat mich...
Ach, da gab es ja kurze...
Ja, da gab es ja ein bisschen Schreckerei, oder?
Für mich richtig gefüllt.
Dann wurde ich halt wegstoßen.
Und dann unsere Kapitänin, die Lolo, hat man, er hat gleich hingekramt, auch gestoßen.
Stimmt, ja.
Ich erinnere mich.
Ja, genau.
So etwas finde ich gut.
Von der Situation.
So ein bisschen Trash-Talk auch?
Oder ist das nicht so üblich?
Nee, das ist nicht so männlich.
Das ist ein österreichischer Fußballer, der das sehr perfektioniert hat.
Nikola Dovidan.
Grüße.
Grüße.
Auch ein Held dieses Podcasts.
Machst du Trash-Talk?
Du hast ja gesagt, das ist eher so ein Männerding.
Ja.
Ja.
Okay.
Also ich mache eher so Trash-Talk gegen mich selbst.
Versteckte Fouls.
Wenn irgendwas...
Okay.
Das ist das Gegenteil von Selbstvertrauen, glaube ich.
Und das ist für was zu Trash-Talk.
Nee, aber so...
Du bist so schlecht.
Gibt es nicht viel bei uns, oder?
Wir sind ein bisschen zivilisierter.
Ja.
Die das wohl auch ganz gut konnte in der letzten Saison.
Ja.
Über wen redest du jetzt?
Medina.
Achso, Medina.
Die kann das ja nächste Woche gegen uns machen.
Das stimmt.
Nehmt euch in Acht.
Ja, nehmt euch in Acht.
In der zweiten Halbzeit habt ihr dann doch irgendwann mal angefangen, das Spiel auch ein bisschen
so zu kontrollieren.
Ich glaube, dann sind auch die ganz extremen Ballbesitzwerte von Union ein bisschen zurückgegangen
und eure gestiegen.
Wenn man dann in der 90. Minute sieht, dass Nastassia Lein den Ball auf der linken Außenbahn hat
und dann sieht man noch, dass da in der Mitte zwei Mitspielerinnen sind.
Was denkt man denn da?
Oder denkt man da überhaupt noch?
Also ich habe die Luft angehalten.
What the days?
Und ich dachte mir nur, ich schaffe es jetzt nicht auch noch in die Box.
Ich dachte mir, ich kann den Sprint nicht mehr machen.
Und dann habe ich einfach Luft angehalten und gewartet.
Ging ja nur dann so ein, zwei Sekunden und hat es gerappelt in der Kiste.
Und wenn man dann noch sieht, dass Selma Litschina, da wird es glaube ich ausgesprochen,
an diesen Ball kommt oder völlig freistellend im Strafraum den Ball bekommt
und das Tor mehr oder weniger sperrangelweit offen ist, sie aber den Ball nochmal annimmt
und sich ein bisschen weit vorlegt.
Fängt man da schon mal das Weinen an und denkt sich, jetzt bin ich gleich gebrochen?
Zum Glück war das nur so eine Millisekunde.
Bei mir war es so.
Ich habe mir dann tatsächlich auch die Wiederholung noch ein paar Mal
und habe mir jedes Mal gedacht, wie verrückt ist das eigentlich, den Ball nochmal anzunehmen.
Das Gute war, von meiner Perspektive habe ich es gar nicht gesehen.
Das ist natürlich perfekt.
Vor allem die goldene Regel bei unserem Trainer ist, ein Kontakt in der Box.
Das ging mir tatsächlich durch den Kopf in dem Moment.
Ich dachte mir direkt, oh Thomas, wir sind in Kontakt.
Aber zwei Sekunden später hat sie den halt reingedonnert
und dann kann man eigentlich ehrlich gesagt nichts sagen.
Nein, war doch souverän, aber es war doch ein gewisses Risiko, dachte ich mir.
Ja, sie wollte es ein bisschen spannend machen, aber so lange drin ist, ist mir das recht.
Und sie hat die Ruhe bewahrt und hat ihn dann nicht so seitlich vorbeigettelt.
Chippt.
Ja.
Auf 50 Prozent auch.
Ich weiß gar nicht, wer war in der Mitte, die den Ball durchlässt?
Ein Lommabränger.
Dass sie den Ball halt durchlässt.
Aber ich weiß gar nicht, ob sie das absichtlich gemacht hat, weil da war noch eine Unionerin
dran und hat den Pass abgefälscht.
Sieht man in der einen Zeit, Lobel.
Der Pass von Nassi, der war sehr clean.
Im Spiel nämlich sah es für mich eher so aus, als wäre er so durchgerutscht.
Aber...
Na, der war noch abgefälscht.
Da bin ich mir, glaubt mir jetzt hier in der Runde, niemand.
Ich hab' ich da was mal angeguckt gestern.
So, ich wege euch auf jeden Fall.
Na ja, auf jeden Fall.
Ich glaube, Jonna hat gemerkt, dass ihr Winkel zu schlecht ist und hat ihn durchgelassen,
aber natürlich...
Es war alles 100 Prozent zur Gewalt, Leute.
Ja.
Ich nehm' alles zurück mit dem Abgefälschten.
Mir sollen wir da eh nix glauben beim Fußball.
Das war souverän, haben die drei das gemacht.
Dann großer Jubel.
Was macht man als Torhüter denn bei so einem Last Minute?
Da hockt man dann alleine da hinten und denkt sich...
Ja, so circa.
Ja, natürlich.
Also, die sind ja alle vorgesprintet.
Der Sprint war's mir dann...
Ne.
Das ist schon echt ein weiter Weg.
Das war der Blacksley in der Kiste.
Erstmal dazu die gegnerischen Fans gejubelt.
Ah, okay.
Und dann...
Mal provozieren.
Und die erste Saison hier gleich mal alle aufherzen.
Nein, dann hab' ich eigentlich, muss ich sagen, zum Torhüterrainer rausgeschaut und der auch.
So und ich so.
Ja.
Hat's gematcht.
War ein sehr schöner Moment.
Ja.
Schön.
Und dann die Busfahrt.
Trinkt man da dann Bier oder schläft man und spielt Playstation oder...
Playstation wär' schön, aber wir machen eher so Sudokus.
Wir sind eher so das Sudoku-Team oder Kartenspiel.
Aber zwölf war tote Hose, da ging gar nichts mehr.
Ja.
Wir haben ja auch wirklich viel investiert.
Ich glaub' wir...
Ein Sudoku-Team seid ihr?
Ja.
Echt?
Ein kleines Rätsel-Team.
Tatsächlich.
Farb-Sudoku oder...
Sudoku.
Was ist ein Farb-Sudoku?
Statt Zahlen... Farben.
Okay.
Ne, wir sind da eher klassisch unterwegs.
Standard.
Ich...
Mich überfordern die.
Das wundert jetzt niemanden, der hier zuhört und hier im Raum ist, aber das ist mir zu
anstrengend.
Da kann man die Nürnberger Lachen empfehlen und die Nürnberger Zeitung.
Da ist regelmäßig ein Sudoku auf der letzten Seite.
Hm.
Zeit.
Schauen wir uns mal genau an.
Ein Farb-Sudoku oder ein normales?
Buchstaben, Farben irgendwie, glaub ich, kannst grad gar nicht benennen.
So wie dein T-Shirt ungefähr, oder?
Ja, das schaut wirklich nach einem Farb-Sudoku aus.
Wie ein verunglücktes Farb-Sudoku.
Habe ich ja zeitlang mal gemacht, als so, ich glaub Corona war oder so, als man dann
T-Shirts gebartig war.
Gar nichts zu tun hatte und dann habe ich mir die letzte Seite geschnappt.
Sauerige Zeiten.
Gerne.
Schreibt mir, Osserman Csangkaya, mich bedankt haben für diesen spontanen Besuch.
An unserem Off-Day, Leute.
Stimmt, ja.
Danke, Osserman Csangkaya.
Eben, schreibt ihm an.
Für euch ist hier beschissen.
Gestern um drei Uhr morgens heimgetuckert.
Da sitzt man.
Da sitzt man schon.
Da sitzt man schon.
Da sind wir hier.
Geht das jetzt einfach so weiter oder gibt's schon so Teams, bei denen ihr euch dann denkt,
da fahrt ihr für die Autogramme hin?
Nein, also ich hoffe.
Eine gute Frage hat er gestellt und jetzt kommt so die despektierlichen.
Jetzt geht's mal ein bisschen raus aus der Komfortzone.
Also klar spielt halt…
Ich war beim Media Day, durfte ich nach Frankfurt fahren und da hatte ich Spielerinnen erraten
gegen Alex Popp.
Da wurde mir erst bewusst, wo ich eigentlich bin.
So, dass ich Alex Popp nehme, steht.
Ja, das ist schon so cool, dass man gegen solche Namen spielt, aber…
Das sind halt auch mal Menschen.
Ich glaube, in so Spiele geht man noch mehr mit dem Gedanken, dass man nichts zu verlieren
hat und oft ist das eine gute Ausgangslage.
Ecklaffen.
Und am Ende kann jeder Punkt wichtig sein.
Ja.
Ja.
Aber vor dem Match würde ich mich gar nicht so beschäftigen, wer da eigentlich spielt.
Und ich meine, wir sind in der ersten Liga, also es gibt jetzt kein Spiel mehr, wie man
es vielleicht in der zweiten Liga hatte, wo man denkt, man kann jetzt im Lehrlauf da drei
Punkte mitnehmen.
Ich kann mich noch erinnern, dass es in der letzten ersten Liga-Saison hieß, dass die
Spielerinnen dann doch Probleme hatten mit den Dimensionen des Max-Morlock-Stadions.
Dass er dann…
Man trainiert auf kleinen Plätzen und spielt meistens auch auswärts, jetzt nicht in den
ganz großen Stadion und vor allem nicht in so einem Max-Morlock-Stadion mit Laufbahnen
und sowas.
Und dass wir deshalb, dass die Spieler nicht immer einschätzen konnten, schaffe ich den
Laufweg zum Ball noch oder ist das eigentlich zu weit?
Habt ihr euch da irgendwie, habt ihr mal Trainingseinheiten im Max-Morlock-Stadion absolviert
oder geht ihr da wieder genauso unvorbereitet und planlos rein?
Also wir haben…
Wir hatten schon ein internes Testspiel im Stadion, also wir haben alle schon mal 90 Minuten
auf dem Platz absolviert.
Okay.
Und ist es wirklich so, dass die Dimensionen irgendwie irritierend sind?
Ja, war schon… also es ist halt schon groß, aber ich glaube das kommt uns eher zugute,
weil wir schon so auf tiefen Läufe setzen, wir haben sehr viele schnelle Spielerinnen.
Wer ist denn die Schnellste?
Bist du die Schnellste oder Jackie Baumgarten oder Nastassja Leiden ist ja auch schnell,
die sind ja wirklich alle schnell.
Ja, sind dran.
Wer ist die Schnellste?
Ich hab dort Rennen gewonnen.
Na?
Kann ich stolz sagen.
Mit wie viel kmh?
Also wir haben jetzt im Training tatsächlich nochmal gemessen, 50 Meter und da habe ich
meinen Bestwert geknackt.
Das waren 32,1 kmh.
Da bist du geblitzt.
Ja.
Aber Jackie und Nassi sind da auch nicht weit von, deswegen.
Ja.
Ich bin schon froh, dass wir schnell werden.
Deswegen, also mir, also ich freue mich auf den Platz.
Ja?
Okay.
Ich habe gern viel Raum und… ja.
Ja, das ist dir nichts.
Also dir liegt das ja auch in den Karten.
Die läuft ja auch wie…
Ich laufe ja nur.
Ja.
Seid ihr schnell, Kolotze und Uli?
Nein.
Schnell müde.
Schnell müde?
War die Frage ernst gemeint?
Ja, das kann ja… also du bist ja gut bekannt für deine Muskelfaser-Risse.
Ja.
Ja.
Seid ihr schnell, Kolotze und Uli?
Nein.
Schnell müde.
Schnell müde?
War die Frage ernst gemeint?
Mhm.
Ja, du bist ja gut bekannt für deine Muskelfaser-Risse, wenn wir Sportabzeichen machen.
Aber ich war schon immer auch, wenn dann eher Ausdauer, Schnelligkeit war noch nie mein
Ding.
Ich bin auch wirklich sehr langsam schon immer gewesen.
Also trainierst du das auch oder ist das einfach…
Also es ist ja… man muss ja sagen, man muss echt Glück haben.
Also es gibt viele Dinge, die man sehr stark trainieren kann.
Schnelligkeit gehört nicht dazu.
Nicht so, aber ein bisschen kann man.
Also auf jeden Fall.
Also ich war auch… ich habe ja vier Jahre in den USA gespielt am College.
Ja.
Ja.
Wisst ihr natürlich…
Da wollen die jetzt auch noch drauf kommen.
Genau.
Genau das ausgearbeitet.
Und da stimmt schon dieser Stereotyp, dass es viel auf Athletik gesetzt wird, weniger
auf Technik, viel einfach Vollgas, viel Rennen, direkterer Spielstil.
Und ja, dort bin ich nochmal, glaube ich, um einiges athletischer geworden und da haben
wir auch sehr viel so Sprint-Training und so gemacht.
Also man kann da schon noch ein bisschen was rauskitzeln, aber man muss auch sagen, man muss
auch ein bisschen Glück haben einfach.
Ja.
Wir hatten nicht so Glück.
Nee.
Ja.
An welchem College warst du?
Oder da könnte man noch über andere Sportarten wieder reden und ich mich dann ausladen
lassen?
Ich war in Florida, in Orlando an der UCF.
Ich war in der Sonne, in der prallen Sonne.
Schön.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Wir müssen erstens noch einmal kurz Werbung machen.
Für was denn jetzt?
Vielleicht…
Naja…
Ne, nur an Spieltagen.
Achso.
Ja.
Cool.
Also wir müssten theoretisch für die VHG Werbung machen, aber heute nicht, weil es
war ja kein Spieltag der Männer.
Na gut.
Richtig, sagt der Lukas.
Gut.
Aber wir haben die VHG erwähnt.
Ja.
Was jetzt, glaube ich, schon einer der besten Hostreads ever war.
Einfach reden wir nicht drüber.
Also nächste Woche dann wieder ein richtiger Hostread.
Sorry.
Seid ihr Podcast-Hörer denn?
Also habt ihr…
Ja, ich höre schon.
Grundsätzlich.
Ja.
Ein, zwei Empfehlungen für uns?
Ja, ich höre dick und doof.
Das sind zwei YouTuber.
Und sonst höre ich eigentlich…
Was machen die da in ihrem Podcast?
Ich kenne ihn nicht, muss ich ehrlich gestehen, aber…
Ähm, auch nur Quatsch.
Auch nur Quatsch.
Also ja.
Sorry.
Auch?
Dann hört ihr Podcast?
Hört ihr bei der Konkurrenz zu?
Ja.
Unseren eigenen hören wir immer.
Ja, wir hören vor allem uns selbst gerne reden.
Ah, die schauen wir 20 Mal, schauen wir nochmal in den letzten Minuten.
Wie witzig wir wieder waren, aber…
Ähm, ja…
Alles gesagt, wird hier öfter mal erwähnt, das ist auch ein…
Das ist glaube ich der längste Laber-Podcast der Welt.
Und ansonsten…
Eher nicht.
Ja.
Seit wann…
Wir haben genauso gut recherchiert wie ihr, seit wann gibt es einen Podcast?
Das ist eine Frage, die du uns nicht stellen hast, weil wir das auch nicht so genau wissen.
Vielleicht so sechs Jahre ungefähr.
Ich glaube seit 2000.
Oh, wow.
Wow, Urgesteiner.
Ja, es gab noch einen Vorgänger-Podcast, der auch schon den ersten FC New York zum Thema
hatte, aber auch anderen Sport.
Easy.
Aber ich…
Also wir haben…
Also so ein paar Spielzeiten, besondere Spielzeiten haben wir hier schon erlebt in dem Podcast.
In der Besetzung?
Naja…
Zwei Jahre?
Ich befürchte schon länger.
Ja, drei.
Flojan Zenger, den ihr vielleicht schon mal getroffen habt.
Habt ihr ihn schon mal getroffen, Flojan Zenger?
Euren Datenscout…
Google.
Ja.
Also sie nicken beide.
Genau.
Sie nicken beide.
Sie kennen ihn.
Genau.
Sie nicken beide.
Sie kennen ihn.
Ähm…
Der war auch mal Bestandteil dieses Podcasts, bevor er uns dann vom Osman abgekauft…
Abgeworben.
Oh, ja dann kennen wir uns sicher.
Ja.
Ja.
Wie sind wir da jetzt hingekommen?
Ach, ich habe noch Podcasts gefragt.
Also dick und doof.
Und hast du irgendeinen…
Langweilig, ich weiß irgendwie…
Der Podcast, aber ich höre sehr viel gemischtes Hack.
Mhm.
Okay.
Und ab jetzt Kadep.
Ja, immer.
Wir reden auch wirklich viel über den Fußweiterfrauen.
Außer diese Folge.
Ja.
Die hört…
Also ich glaube meine Stimme will ich mir nicht mehr…
Ich bin mir ganz so sicher, ob deine Stimme drin ist, weil immer wenn wir Gäste
oder Gästinnen haben, gibt es so ein Phänomen bei diesem Podcast, dass die Technik versagt.
Oh.
Ich habe vorhin schon mal den Moment gehabt, dass ich mir dachte, ihr seid einfach nicht
in der Aufnahme drin und wir reden mit ausgedachten Menschen.
Das ist ja auch super.
Und dann ist mal schweigen.
Das ist wirklich gut, ja.
Dann hätten wir euch euren Off-State noch mehr versagt.
Ja, das ist richtig so.
Ein denkwürdiger Live-Podcast mit Lea Paulik und Enrico Valentini damals.
Ja.
Live-Podcast.
Aber diesmal machen ja kluge Menschen die Technik da draußen, deshalb funktioniert das
alles einwandfrei.
Wenn wir doch bei…
Osman Csankaj hat gerade angerufen.
Soll ich ihn zurückrufen?
Wenn wir mit rein in die Sendung und lass ihn uns alle live beschimpfen für seine
Idee.
Podcast bringt mich noch zur Musik, wenn wir schon Gäste da haben oder Gästinnen, dann
könnt ihr vielleicht noch kurz sagen…
Wir sind noch in der Aufnahme.
Wirst du eine Frage stellen?
Ah, okay.
Gut.
Keine Frage von Osman.
Bis bald.
Tschüss.
Wer will, dass wir ihn rauschneiden?
Auf keinen Fall.
Musik, ihr müsst keine Top 3 machen, aber vielleicht so kurz, was ist so die Musik, die gerade
im Bus läuft auf so einer Heimfahrt aus Berlin?
Wer ist Karine?
DJ?
Ja, oder Jona Brängel.
Die machen ihren Job gut.
Manchmal schnappt sich Chrissy das Auskabel, wenn wir Krafttraining haben.
und dann kommt sehr interessantes Techno-lastiges, passettenreich, laut und dann macht man seine Übungen
schneller, damit sie schneller rum sind.
Ich glaube, das ist auch ihre Taktik mit denen.
Aber das weiß Chrissy auch.
Aber Chrissy fühlt es dann halt richtig und dann ist es irgendwie auch schön.
Und es gibt so ein paar, die sehr gerne Techno hören.
Und gibt es irgendeine Band oder Künstlerin, die so alle irgendwie gut finden?
Sehr, sehr gemischte Musikstile würde ich sagen.
Dann könnt ihr auch gerne die Extreme nennen.
Ja manchmal steigt sich halt so Schlager rein, da bin ich dann halt ein bisschen abwesender.
Das gefällt dir, ne?
Larry und die Schlagermaus.
Ja, ich glaube, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich wollte richtig fragen,
hab sie Rav Kumora schon früher gehört, aber genau so lange darf ich.
Wir hören viel Rav Kumora.
Kennt ihr das?
Ja.
Ja gut, hallo.
Ich hab dich richtig stolz.
Er macht einen Musik-Podcast, also er muss...
Ah, Musik-Podcast?
Ja.
Wow.
Love is noise, sehr zu empfehlen.
Also das ist auch was, wovon ich Ahnung habe, im Gegensatz zum Fußball.
Ja, ja.
Vielleicht.
Einmal monatlich.
Ich wollte, ich hab's vorhin noch angekündigt, bevor ihr dann kam, deswegen muss es jetzt zumindest
noch aufgelöst werden, auch wenn ich nicht die ganzen Urlaubserlebnisse auflösen werde heute.
Aber wie steht ihr alle, in dem Fall zu Coverbands, grundsätzlich abzulehnen oder irgendwie
auch okay?
Puh.
Puh.
Puh.
Puh.
Puh.
Das Schweigen ist auch Bestandteil dieses Podcasts, also da darf man nicht...
Wer als erstes die Nerven verliert, fliegt da raus.
Puh.
Seebühnen in
Bad Wörishofen oder sowas.
Deshalb, okay,
macht
euer Ding, ihr Coverbands,
dieses
Landes, dieser Welt.
Noch andere Meinungen dazu?
Ihr müsst euch keine
bilden. Ich bin ja mit Coverbands aufgewachsen
praktisch, bin ja so sozialisiert
vom Land kommend. Wir hatten ja nichts
früher. Da haben wir nur dann
irgendwelche, ich komme aus Trockenau,
aus dem bekannten oberfränkischen Ort
an der Autobahn A9, wo es
Nordbayerns größtes Musikcenter gibt.
Da haben früher immer
Coverbands gespielt, jedes Wochenende.
Habt ihr mit eurer Band gecovert, in der du Klavier
gespielt hast? Nein, wir haben auch ein, zwei Coverversionen gehabt.
Was ich aber ablehne, sind
Tributebands. Also
Bands, die dann wirklich sich als
Queen verkleiden und
das mag ich gar nicht.
Original oder gar nicht.
Warum stellst du dir diese Frage? Weil du
Bruce Springsteen warst. Ja, nee, war ich dann
doch nett. Ich liebe Bruce Springsteen
und hatte noch die Option, einmal
wegzugehen, abends
in Erfurt auf dem Heimweg aus dem Urlaub
und es gab eine Bruce Springsteen-Coverband
und ich habe lange überlegt,
ob ich mir das gebe und dann
habe ich es sein lassen.
Weil ich sie auch meistens eigentlich, oder eigentlich
grundsätzlich ablehnen. Aber in dem Fall hätte ich halt
drüber nachgedacht, aber
wahrscheinlich war es besser, nicht hinzugehen.
Glaube ich.
Sind wir durch?
Ich glaube, ja.
Zumindest einer unserer Gästinnen
knurrt nämlich schon ein bisschen
der Magen.
Mir auch.
Tatsächlich.
Obwohl wir heute mal nicht
vormittags aufnehmen,
direkt vor dem Mittagessen und
wir sonst immer im Unterzucker dann
irgendwann schon hier sitzen.
Wann nehmen wir denn eigentlich schon auf, Lukas?
1,27.
Ich finde, das ist
okay.
90 Minuten. Wir müssen noch einen
Gerich machen.
Das ist...
Ich hätte den vorletzten
Gerich übrigens erraten.
Der vorletzte war...
Sie will ja ein
Juskitsch.Auflösung
Ja, ich auch.
Ich habe ihn beim zweiten...
Ich habe mir den Podcast daheim nochmal angehört.
Und da im Auto gesagt Juskitsch.
Ja.
Wobei ja eigentlich Podcast mit
gestern kein Gerich.
Dann geben wir uns den auf für nächste Woche.
Das ist natürlich noch cooler.
Dann machen wir diesmal kein Gerich.
Entschuldigung an
Horst und alle anderen Freunde
dieses...
dieses...
dieses Dings.
Ich kann höchstens noch zum Abschluss
den Terror-Mix hier reinbringen.
Wir hatten hier vor ein paar Wochen
den Terror-Mix als Thema.
Habt ihr einen Terror-Mix daheim?
Immer mal ja.
Aber bei mir nicht.
Ich koche immer mit Jonna im Thermo.
Stimmt.
Jonna ist Curry-Dattel-Dip.
Ja.
Fadi, das ist der da.
Curry-Dattel-Dip
klingt jetzt nach einem schönen
fränkischen Gericht.
Oder?
Und müsst ihr eigentlich auch noch
mit in die...
Folgen...
in den Folgen-Titel.
Echt ekliger Curry-Dattel-Dip.
Ja, aber es wird dazu verwirrend.
Wir haben drüber kreiert.
Fadi hat alle beschimpft,
die einen Thermo-Mix haben
und hat gesagt,
zu faul zu kochen
oder zu unfähig.
Dabei bleibe ich.
Und ich möchte einfach noch
Holger reinbringen,
der uns geschrieben hat,
diese Diskussion passt sogar.
Tatsächlich kann der Thermo-Mix beides.
Diejenigen, die nicht kochen können,
haben die Möglichkeit,
frische und vielfältige Gerichte
zu erstellen,
weil man nichts verkehrt machen kann.
Das ist für viele motivierend.
Wer kochen kann,
verwendet den Thermo-Mix
als Beikoch,
ohne die App
für Pizzateig erstellen,
Risotto, Eintöpfe, Soßen
und vieles mehr.
Zwischendurch kann man
mit dem Hund Gassi gehen
und der Thermo-Mix macht es dann,
bis man wieder da ist.
Das ist Komfort.
Geh mal in einen Gastro-Betrieb
hinter die Kulissen,
wenn du kannst.
Du wirst dich wundern,
wie viele Köche
den Thermo-Mix als Beikoch nutzen.
Beikoch finde ich ja
eine sehr schöne Formulierung.
Dann ist es auch viel cooler,
wenn du das einfach von Anfang
an Beikoch genannt hättest,
den Thermo-Mix.
Dann wäre ich fein damit.
Dann würde ich sagen,
ja natürlich habe ich auch
einen Beikoch bei mir
in der Küche stehen,
aber Thermo-Mix
hört sich halt wirklich so,
naja.
Aber ich ändere meine Meinung
doch nochmal.
Frage an Fabian Denninger,
ob auch in den Entenstuben
ein Thermo-Mix
als Beikoch steht.
Grüße,
er sponsert unser Tippspiel,
steigt jetzt noch ein,
wenn ihr wollt,
weil bald ist dann zu spät,
glaube ich,
um noch zu gewinnen,
würde ich sagen.
Um uns noch einzuholen.
Ich habe bisher jeden Spieltag getippt,
was echt das Sensation ist.
Ja, ich auch.
In den letzten habe ich wirklich
alle Spiele bis auf eins,
glaube ich,
lag ich daneben.
Das hatte ich.
Na gut,
für den Zwischenstand
ist es jetzt wahrscheinlich
auch nochmal.
Ne, das brauchen wir jetzt.
Ne, das brauchen wir jetzt.
Ne, das ist wichtig.
Ihr gewinnt gegen Werder?
Ja.
Ja, alles klar.
Sonst noch was?
Ne, die Männer spielen gegen
Männer spielen gegen
den Karlsruhe SC.
Uli wird vor Ort sein
und am Montag
werden wir dann
über beide Spiele sprechen.
Ganz bestimmt.
Ganz bestimmt.
Auf jeden Fall sprechen wir.
Ich bin tatsächlich am Samstag
auch im Max-Morlock-Stadion.
Deshalb,
12 Uhr geht es, glaube ich, los.
Ja, sehr früh.
Montag geht die Tür dann auf
und da steht auf einmal
Lochoschwili und Grimaldi da.
Ja, genau.
Das wäre schön,
wenn die Männer jetzt kontra
und jede Woche kommt
irgendjemand dran
und wir müssen erst mal
erraten, wer es ist.
Ich finde,
das haben wir diesmal
echt souverän gemacht, oder?
Ja, ich war überrascht.
Also bei den Männern,
glaube ich,
würden wir es nicht hinkriegen.
Ne, bei den Männern
ist es wirklich
Kamel,
Biran und Sadi,
aber naja,
das ist eine andere
Geschichte.
Die lösen wir.
Sie könnten auch
irgendwelche Typen
hier reinschicken
und wir würden dann
einfach davon ausgehen,
dass sie bei den
Wettbewerden spielen
und halt sehr lange
in Fragen stellen
zum Auftritt in Karlsruhe,
bis wir dann irgendwann merken,
das waren einfach nur
zwei Freunde vom Lukas,
die er reingeholt hat.
Okay,
dann hören wir jetzt auf.
Das waren Sanja Hohmann
und Larissa Rusek
vom 1. FC Nürnberg.
Das wäre cool gewesen,
wenn ich jetzt nochmal
zwei falsche.
Ja, grüß ich gerade
einen herzlichen Dank.
Da fand ich jetzt
wirklich ein bisschen Angst.
Österreicher Torhüter
den österreichischen Torhüter.
Die kenne ich.
Und nächste Woche,
das war Folge 291,
doch nicht die 290 2.0,
die wir erwartet hatten,
sondern vielen Dank
an alle Beteiligten
für diesen Crash.
Aber es war alles andere
als eklig.
Das war sehr nett.
Danke.
Es war auch wirklich
nur ungefähr drei Minuten
echt peinlich berät.
Die schmarrt raus.
Vielen Dank fürs Kommen.
Danke.
Wir freuen uns auf eine Wiederholung.
Tschüss.
Tschüss.
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und nn.de
Sensationell.
Wirklich.
Ich hasse dich, Lukas.
Längst.