Folge 313- Thomas Grethlein erzählt einen Witz
KADEP, der Club-Podcast des Verlags Nürnberger Presse, präsentiert von Club-Community-Partner Sparkasse Nürnberg.
Wie seid ihr und wie sind Sie denn heute ins Büro oder hier in unser Podcast-Studio gekommen am Tag des Streiks im öffentlichen Nahverkehr?
Wen hast du jetzt gesiezt und wen hast du geirrt?
Thomas Grittler und ich duzen uns, dich sieht sich seit heute wieder.
Ich mit dem Fahrrad.
Mit dem Auto.
Mit der, warte mal, ich verwechsel das ja immer, S-Bahn, weil die andere fährt ja nicht, aber mit siebenminütiger Verspätung.
Okay, ich, Werbung, sag ich mal noch davor, mit dem VHG-Rad tatsächlich mal wieder.
Premiere, glaube ich, seit meinem, nein nicht ganz Premiere, seit meinem Sturz mit meinem eigenen Fahrrad.
Und das war super.
Ich habe eins bekommen.
Und das Einzige, was jetzt noch schön gewesen wäre, wenn die Stadt mal nach einer Woche langsam die Fahrradwege frei schippen könnte und man dann als Fahrradfahrer auch einigermaßen sicher durch die Stadt kommt.
Das wäre ganz nett.
Aber hat sich heute wieder gelohnt mein...
Ist die Stadt unser Sponsor eigentlich?
Ich hoffe nicht, aber...
Aber hat sich heute wieder gelohnt das Jobticket, das ich habe, einfach schnell das Fahrrad ausgeliehen, fast vor der Haustür und hergeradelt und pünktlich im Büro, trotz Streiks.
Streik generell sind wir immer dafür oder als Champagner-Revoluzzer, die wir hier...
Auf jeden Fall.
Ja, solange die Chauffeure, unsere Chauffeure-Zeit haben, unsere Limousinen bereitstehen.
Ich bin da mit erhobener Faust in der S-Bahn-Fessen.
Finde ich gut.
Also wer schon länger ein Jobticket hat, hätte sich heute auch problemlos ein VORG-Rat ausleihen können.
Aber wenn ihr es noch nicht habt, dann holt es nach www.vorg.de.
Da wird euch geholfen.
Werbung Ende.
Und damit herzlich willkommen in dieser KDEP-Folge mit unserem Gast, den wir schon letzte Woche eigentlich erwartet hatten und dann kurzfristig überfordert waren davon, dass kein Gast da war.
Den ich letzte Woche auch schon gespoilert habe aus Versehen.
Ja.
Wurde ich darauf hingewiesen.
Ja.
Herzlich willkommen, Thomas Gretlein.
Danke für die Einladung.
Hallo.
Ich habe noch, bevor wir wirklich anfangen, habe ich noch, weil du gerade gesagt hast, die Stadt sollte langsam mal die Geh- und Radwege frei bekommen.
Findest du nicht, dass das zu viel Jammern ist?
Ich habe so den Eindruck, jetzt hat es einmal geschneit und alle jammern die ganze Zeit, nur weil irgendwas nicht funktioniert.
Ich habe das akzeptiert.
Man kann es auch einfach akzeptieren.
Ich bin am Freitagabend zum Club-Heimspiel auch geradelt und es war oft lebensgefährlich.
Aber man kann ja sowas auch einmal annehmen, einfach.
Also wir sind ja in Oberfranken früher 30 Kilometer ohne Schuhe zu der Schule gelaufen.
Eben.
Genau.
Barfuß.
Mehr Dickmeier sein in diesen Zeiten.
Und wir haben nicht gejammert.
Dafür kennt man ihn.
Fürs nette Jammern.
Fürs lange Laufen.
Einfach mal die eine Woche Winter.
Aber ich weiß ehrlich gesagt gerade nicht, wer mir gerade mehr auf die Nerven geht, die Menschen, die dauernd jammern, wie schlimm der Schnee ist.
Oder die Menschen, die ich jetzt parodiert habe, die dann sofort mit irgendwelchen Geschichten daherkommen, dass das ja früher alles, hat es ja auch schon geschneit und da sind wir barfuß in die Schule gelaufen.
Uns nerven mal wieder alle.
Irgendwie nerven mich alle gerade.
Ja, so sind wir.
Unser Gast hat einen Einstieg mitgebracht, glaube ich, hat er uns im Vorgespräch.
Ich habe nur eine Frage mitgebracht.
Habt ihr sie noch alle?
Was hat der 1. FC Nürnberg mit dem SSG 09 Bergisch Gladbach gemeint?
Uh.
Am halben Gerch oder so.
Bergisch Gladbach.
Bergisch Gladbach.
Vielleicht ein gemeinsames Erstliga-Jahr bei den Frauen.
Ah.
Ja, da fällt mir irgendwas ein.
Ich habe mal, irgendwas hatte ich mal mit Bergisch Gladbach und den Fußballerinnen, aber ich komme gerade nicht mehr drauf, was das war.
Soll ich es auflösen?
Ja, sehr gerne.
Die sind neunfacher deutscher Meister, damit anders als wir noch Rekordmeister.
Und jetzt in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.
Vielen Dank für die Vorlage.
Der war zu einfach.
Sehr, sehr gut.
Ja, ich wollte damit einfach zum Ausdruck bringen, dass Frauenfußball lange Zeit an der Peripherie oder in der Provinz stattgefunden hat und dass sich das eben in den letzten Jahren ja völlig verkehrt hat.
Und all die Vereine, die, ich glaube 1990 ist die Frauenbundesliga gegründet worden, die da noch drin waren.
Da, glaube ich, war nur Freiburg und Wolfsburg von den jetzigen Vertretern drin.
Und alles andere war Weinheim.
Und also Dachau, glaube ich, war dabei.
Müssen wir nachschauen.
Jedenfalls waren es alles eher Provinzvereine und das wollte ich zum Ausdruck bringen.
Jetzt wird es ein Sport der Metropolen.
Wir reden über den Fußball der Frauen heute.
Sehr ausführlich oder ausführlicher, als wir es sonst hier auf die Reihe bekommen.
Unser Gast wollte uns gleich auf die Reise schicken, aber er würde nicht drum herum kommen.
So einfach sind wir nicht zu dirigieren.
Wir haben immer noch ein Eigenleben hier.
Deshalb reden wir auch über den Fußball der Männer.
Wir nehmen auf am Deadline Day.
Sind Sie ein Fan des Deadline Days?
Nein.
Nein, ja.
Warum?
Weil er oft unglaubliche Hektik ausbricht.
Am Ende kauft man dann Elicevic oder sowas.
Man muss dann manchmal Dinge tun, die man vielleicht, wenn es etwas ruhiger zuginge, nicht täte.
Wir wollen ja auch ein bisschen, kleines, kleines bisschen über Ihre Zeit als Aufsichtsratsvorsitzender sprechen.
Wir sprechen immer mal wieder hier in diesem Gespräch heute, auch wenn Sie keinen Bock drauf haben.
Aber wir werden Sie immer wieder in diese Richtung stoßen.
Und wie sehr ist man denn, das kann man ja wahrscheinlich ganz allgemein formulieren, in der Funktion, in der Sie damals waren, dann an einem solchen Tag auch involviert gewesen?
Eigentlich nur informativ.
Ja.
Ja.
Okay.
Aber trotzdem hochgestresst?
Auch gestresst.
Es könnte natürlich passieren, wobei das habe ich jetzt, glaube ich, meiner Erinnerung nach am Deadline Day nicht erlebt, aber dass ein Spieler da kommen soll, der die Ablöse bzw. Gehaltsregeln überschreitet,
dann muss natürlich auch kurzfristig der Aufsichtsrat jedenfalls in einer spontanen Aktion zusammentreten.
Jetzt nicht physisch, sondern meinetwegen telefonisch oder mit einer Videokonferenz.
Aber da kann ich mich jetzt nicht erinnern, dass das am Deadline-Tag mal der Fall gewesen wäre.
Nein, Sie waren schon in einer Zeit aktiv beim 1. FC Nürnberg.
Da wurden keine Spieler mehr verpflichtet, die das Gehaltsspektrum gesprengt hätten.
Fehlt Ihnen dieser Nervenkitzel ein bisschen oder ist es auch ganz schön, uns am Tag mit uns in einem Podcast zu sitzen und dann schauen wir mal, wenn man rausgeht, was so passiert ist?
Außer, dass ich vor euch ein bisschen Angst habe, bin ich tiefenentspannt.
Und das hat natürlich auch damit zu tun.
Noch eine Frage in die Richtung.
Wir haben uns ja im Frühling letzten Jahres hier im Podcast-Schule schon mal getroffen, als wir den Jubiläumspodcast zum 1. FC Nürnberg, ein Fels in wilder Brandung, aufgenommen haben.
Und da ging es ja auch um das, oder im Gespräch von uns beiden, Grüße auch an Hugo, ging es um das Fan-Sein.
Wie sehr hat die Rückentwicklung zum Fan vom Aufsichtsratschef bei Ihnen, ist sie schon abgeschlossen inzwischen wieder oder schlummert da noch ein bisschen der Funktionär in Ihnen, wenn Sie Fußballspiele gucken oder hier mit uns reden?
Na, manchmal hat man da natürlich Erinnerungen.
Ob da der Funktionär schlummert, weiß ich nicht.
Aber ich würde sagen, der Prozess ist abgeschlossen.
Ich bin wieder durch und durch Fan.
Ich fahre nicht mehr so viel auswärts wie früher, aber bin bei jedem Heimspiel.
Und wie war es am Freitag?
Ja, etwas vom Ergebnis her jedenfalls enttäuschend.
Und vielleicht auch bei den beiden Halbzeiten.
Die erste fand ich ganz, vor allem der Anfang war ja fulminant.
Und wenn die Jungs treffen, dann wird es so ähnlich toll wie das letzte Heimspiel davor.
Aber dann war es doch, waren wir ein bisschen enttäuscht und man hat sich fast gefühlt wie eine Niederlage.
Weil ich nicht da war und du ja eigentlich ein Spektakel angekündigt hast.
Es hätte ja eins werden können.
Stimmt.
Das wäre auch ein Regensburg-Ergebnis zu werden können, wenn alle effizienter gewesen wären.
Ja, so ist es ein 1 zu 1 gegen Preußen Münster geworden.
Darüber sprechen wir ein bisschen.
Wollen wir Spieltagsgedicht vorlesen oder habt ihr noch andere Programmpunkte, die ihr vorstellen wollt?
Nö, ich würde sagen, wir gehen da heute mal rein.
Wir werden noch über Philosophie ein bisschen sprechen.
Nervt Sie das eigentlich, dass Sie, wohin Sie kommen, dass Sie auch als der Philosoph,
mit mir will nie jemand über Politikwissenschaften diskutieren, wenn ich irgendwo ankomme.
Du halt immer mit dem anderen, der angefragt hat.
Ach nein, das nervt mich nicht.
Nein, nein.
Wenn Sie wollen.
Aber vorher müssen wir noch unseren Sponsor hier abspielen.
Warum?
Der kommt doch am Anfang der Folge.
Ach ja, ich bin noch in der alten Welt.
Ich dachte, jetzt kommt noch der Sparkassen-Shingel.
Ach, schade.
Ach, es ist, naja.
Ich schneide mal raus.
Also ich habe jetzt die Ehre, das Gedicht von Felix Wenzel vorzulesen.
Das war schon wieder nichts angesichts der vielen Chancen und Gelegenheiten.
Doch musst du sie machen bei Zeiten.
If three and four were soon, were seven only, where would that leave one and two?
Towns and Sand hat recht und ich bin so platt, mach die Augen zu.
Das war schon wieder nichts.
Boo.
Sehr schön.
Ich hoffe, Felix Wenzel ist zufrieden, wenn das mal professionell vorgelesen wird und nicht von allen von uns.
Aber Sie haben uns versprochen, Sie kennen den Witz zum Spieltextgedicht.
Ja, mit dem wird man dann verstehen, warum mir der Witz einfiel.
Der Witz spielt in Australien in einer Quizshow.
Und im Finale ist ein Pastor und ein Schafhirte.
Und dann sind Sie am Ende ergebnisgleich.
Dann werden Sie beide in der Kabine eingeschlossen und sollen ein Gedicht zum Besten geben.
Und das Publikum soll dann wählen, welches das beste Gedicht war.
Dann kam der Pfarrer als erstes raus, der andere war noch eingeschlossen und sagt,
Das ist nämlich der Punkt.
Und ein Vers muss sich auf Timbuktu reimen.
Dann kommt also der Schafhirte.
Der Schafhirte sagt,
When Tim and I to Brisbane went, we met three ladies cheap to rent.
But they were three and we were two, so I booked one and Tim booked two.
Okay, den finde ich gut.
Wie geht es euch da draußen, Lukas und Jakob?
Hört ihr noch?
Ja, okay.
Das ist gut.
Ich finde, eine der besten Folgen jetzt schon, weil einfach Spieltagsgedicht,
Howe Street, Schwingel und ein Witz wurde erzählt.
Also eigentlich könnte man schon fast aufhören.
Okay.
Dr. Gretlein hat Bier mitgebracht, Breiten-Lesauer-Hell und Mars-Breu-Hell.
Eine sehr gute Wahl, möchte ich betonen.
Ja, finde ich auch.
Traut sich jetzt aber noch keiner.
Zwei oberfränkische Biere.
Bis wie viel Euro darf man Geschenke annehmen?
Da gibt es doch solche Grenzen.
Ich glaube, wir sind ungefähr 5000.
Ja, ich glaube, Compliance ist bei uns außer Kraft gesetzt.
Waren Sie schon mal in der Entenstuben eigentlich?
Nein.
Nein.
Okay.
Machen Sie bei unserem Tippspiel mit, weil dann könnten Sie ja den Gutschein gewinnen.
Okay, nächste Saison.
Ah schon, Tippspiel haben wir auch schon lange nicht mehr erwähnt.
Ja, könnten wir auch wieder machen.
Muss man auch nicht erwähnen.
Der Lukas kümmert sich.
Ich glaube, ich bin auf dem Vormarsch.
Ich bin aus dem Top 50 rausgefallen.
Ja.
Und wir haben immer noch keinen Termin, an dem wir zu dritt da mal essen gehen.
Aber gut, das können wir dann später klären.
Der Februar bietet sich da an, finde ich.
Ja.
So, wie machen wir jetzt weiter?
Wir handeln das Spiel ab.
Und reden ein bisschen über die Transferphase.
Ja.
Wir haben uns heute nach der Folge wahrscheinlich noch ein bis sieben Neuzugänge um die Ohren fliegen oder Abgänge.
Aber das interessiert uns ja meistens nicht.
Ja.
Das Spiel gesehen hat Thomas Gretlein, Fadi Keblavi, Sebastian Glosa und Uli Dickmeier war im Theater.
Ja.
Welches Stück?
The Legend of George McBride.
Sehr zu empfehlen.
Ja.
Eine Komödie mit viel Musik.
Ähnlich gute Gags wie der gerade von Thomas Gretlein?
Ungefährtes Niveau, ja.
Ja.
Also doch schon ein bisschen intellektuell.
Jetzt nicht platt.
Also ich kann es empfehlen, geht um Drag Queens.
Okay.
War jetzt wieder, glaube ich, eine Wiederaufnahme.
Volles Haus.
Alle sehr begeistert.
Wo in der Tafelhalle?
Nee, im Schauspielhaus.
Im Schauspielhaus.
Okay.
Also geht hin.
Geht mehr ins Theater.
Es lohnt sich.
Das ist der neue Hashtag.
Der alter Stigma, ja.
Statt geht mehr auf Konzerte, jetzt geht mehr auf die Insel.
Ich war schon auf vier Konzerten heuer.
Ich bin ein bisschen gespannt, ob der Uli dann noch so im Laufe des Jahres so ein
so ein fehltonistischer Kritiker wird und dann immer die Klubspiele in so klassischen
Theaterkritiken zusammenfasst.
Ja, das wünsche ich mir ja schon lange, weil von seinen Konzerten macht er das ja auch
auf Instagram ab und an mal.
Lässt der Zeit nicht mehr so.
Nee.
Nee.
So faul.
Okay.
Ja.
Einer, der nicht nach Nürnberg kommen wird, gehandelt wurde, ist Emanuel Ferrej vom HSV.
Er hat sich für die SV Elbersberg entschieden, was ein Schlag ins Gesicht ist.
Vielleicht hat ja der HSV dafür entschieden.
Das wissen wir nicht so genau.
Das kann natürlich auch sein.
Weil die im Gegenzug ja Stange zurückholen, Leihspieler.
Also vielleicht gab es da halt so einen Special Deal.
Ja.
Könnte natürlich auch sein.
Aber es ist schon bitter, oder?
Ja.
Entschuldigung, ich habe mit dem Lukas gesprochen, weil der mich gefragt hat, ob mein Mikro runtergerutscht
ist und ich habe gesagt, ja.
Aber ich darf es ja nicht anfassen.
Okay.
Danke.
Ja.
Wer könnte denn noch heute kommen?
Habt ihr hier schon Namen noch?
Fragen wir doch Thomas Gerichtlein, oder?
Da bin ich raus.
Kriegen Sie eigentlich noch irgendwas mit aus dem Verein, oder machen Sie zum Selbstschutz?
Vermeiden Sie Gespräche mit den ehemaligen Kollegen und der ehemaligen Kollegin im Aufsichtsrat?
Ja, mit einigen bin ich inzwischen befreundet, kann man sagen.
Da spricht man dann schon mal.
Aber ich will keine Interna hören.
Aber wir schon?
Ja, ihr schon.
Aber ich will keine hören.
Insofern bin ich da blank.
Es wird, glaube ich, gesucht noch ein Innenverteidiger, wenn ich mir so klose.
Und wenn es jetzt aufgrund der Ereignisse der letzten Tage auch nicht so unangebracht wäre.
Das stimmt.
Es ist relativ viel passiert seit unserer letzten Aufnahme.
Das werden zwar 99,9 Prozent der Menschen, die jetzt hier zuhören, wissen.
Aber vielleicht nochmal Name-Dropping.
Der Kapitän ist weg.
Robin Knoche.
So, dass ich mir gestern die erste Herbst hatte, spielst du nochmal Dresden gegen Arminia Bielefeld angeguckt habe, weil mir so langweilig war.
Und Robin Knoche Fußball spielen habe.
Sehen.
Und?
Naja.
In der Viererkette.
Oh.
Ja.
Ich habe das Ergebnisgeil nachgebracht.
Scheint mir in Bielefeld ein bisschen.
Wie ging es denn aus?
Und Semir Telalovic.
Und Semir Telalovic, ja.
Der ein Torschuss, aber dabei im Abseitsstand.
Tim Handwerker, der ein Torschuss.
Das auch zählt.
Ich weiß auch nicht, wie es ausgegangen ist.
2-1.
Ja?
Für?
Dresden.
Oder nee.
Oh Gott.
War es noch unentschieden?
Ja.
Diese zweite Liga.
Weißt du, dass Tim Handwerker...
Nee, es ging noch unentschieden aus, glaube ich 2-2, oder?
1-2-1.
Ja, unentschieden halt.
Tim Handwerker hat aber das Tor geschossen, das weiß ich.
Das ist das neue Highlight.
Bei Elfer, glaube ich, gell?
Ja, Elfmeter.
Uli Diggmann schaut so völlig random Momenten auf den Spielstand und denkt dann, das wäre
das.
Das stimmt.
Das ist auch ein neuer Trend, den es gibt in diesem Podcast.
Ich lebe halt im Moment.
Tim Drechsel ist weg.
Ja.
Einigermaßen überraschend, ne?
Ein Kommen und Gehen jetzt in diesen...
Für uns nicht überraschend, weil Vardikab Labi hat...
Ich habe vergangene Woche hier noch den Leihabbruch von Tim Drechsel angekündigt.
Und zack.
War er weg.
Hört man doch noch auf uns am Freien.
Leitmedium.
Einfach.
Ja, es ist...
Die Kollegen von der Bild-Zeitung haben es, glaube ich, ausgerechnet.
Es gab 110 Transferbewegungen seit dem Sommer 2024.
Das ist schon viel, oder?
Stolze Zahl.
Wir haben auch über Identifikation schon mal gesprochen.
Und das haben wir vor ein paar Wochen hier, glaube ich, nochmal wiederholt.
Dass das so gefühlt immer schwieriger wird, wenn man dann so eine Zahl hört.
Ist das...
Und da frage ich Sie jetzt auch wieder, ob Ihre Erfahrung als Funktionär im Fußball...
Ist das eine Entwicklung, die sich nicht vermeiden lässt?
Dass das alles immer schnelllebiger wird und man sich an den zumindest mittleren bis kleinen Standorten dran gewöhnen muss,
dass das so ein Durchlauf an Spielern ist.
Und man deshalb vielleicht als Fan Schwierigkeiten bekommen könnte, sich an eine Mannschaft zu gewöhnen oder in eine Mannschaft zu verlieben.
Prinzipiell fürchte ich das schon.
Man müsste sich ja mal die Vergleichszahlen auch anschauen, ob diese Menge an Bewegungen, ob die dem Durchschnitt entspricht oder überdurchschnittlich ist.
Aber ich habe schon den Eindruck, dass diese Maschinerie immer schneller läuft.
Dass man auch Jungen nicht mehr richtig genügend Zeit gibt, sondern dass die relativ schnell performen müssen.
Was natürlich auch verständlich ist, weil der Leistungsdruck ja groß ist.
Aber Geduld ist, glaube ich, eine Tugend, die im Profifußball schwer umzusetzen ist.
Kann man auch auf die jungen Spieler beziehen, die halt auch nicht mehr die Geduld haben,
sondern sobald sie dreimal den Ball hochhalten können, dann halt auch schon sich für die Bundesliga berühren.
Das ist auch richtig.
Das sehen wir ja auch viele, die sich da dann überschätzen oder überschätzt haben.
Und dann kleinere Brötchen wieder backen müssen, sich sozusagen wieder hinten anstellen müssen.
Wir haben aber auch schon mal darüber gesprochen, dass es vielleicht bei Spielern, bei Trainern ist es vielleicht nochmal anders,
weil die ja auch eine längere Haltbarkeitsdauer haben.
Aber dass Spieler halt vielleicht zehn gute Jahre haben, in denen sie Geld verdienen können.
Das heißt, sie sind dann ungeduldiger und schauen, ob sie mit einem besseren Vertrag,
und wenn es dann wieder nur für ein halbes Jahr ist, ein paar Euro mehr abstauben können.
Und abstauben klingt jetzt schon despektierlich.
Es ist einfach ihr Beruf.
Na gut, ich glaube, in der Regel ist es ein bisschen mehr als zehn Jahre.
Sagen wir mal von 18, 19 bis 32, 33, 34, so ein bisschen mehr.
Ich denke aber, das geht anderen Großverdienern wie DAX-Vorständen oder so ähnlich.
Die haben eigentlich auch nur etwa, wenn es gut geht, zehn Jahre, manchmal auch nur fünf,
wo sie so richtig, richtig Geld verdienen können.
Und ich weiß nicht, ob man nicht manchmal eben auch, haben wir auch zum Teil getan, warnen muss,
nimm dir noch ein bisschen Zeit.
Manchmal lockt das Geld halt zu sehr.
Vielleicht auch eine Geschichte.
Es gab einen guten Mittelstörmer bei uns, den wollte ein Verein aus dem Südwesten.
Jetzt sind wir beim Gerch.
Fast.
Der Klub wollte ihn damals auch nicht ziehen lassen.
Und er hat dann auch das fünf, sechs Spiele lang sich sehr anmerken lassen,
dass er unzufrieden ist und hat nicht entsprechend performt, wie wir heute sagen,
oder wie er das auch hätte vielleicht gekonnt.
Und hat sich dann wieder zusammengerissen, hat wieder wunderbar beigetragen.
Und dann kam etwas später ein Verein aus dem Westen, wo er dann hingegangen ist.
Und hinterher hat er sich bedankt, dass wir ihn nicht ziehen haben lassen,
weil er dort nochmal sehr viel besser hat verdienen können, als er es im Südwesten getan hätte.
Da rattern sie die.
Wer löst?
Ich sag nichts.
Cedric Teuchert.
Cedric Teuchert würde ich.
Nee.
Nee?
Echt nicht?
Ist Hannover für dich besten?
Ist der nicht erst nach Schalke gegangen und dann nach?
Naja.
Genau.
Ja, aber ich finde, das ist schon eine schwierige, komplizierte Entwicklung,
wenn man, also man startet in, ist das, allein in Nürnberg hat man ja die Erfahrung gemacht,
man ist in die Saison gestartet mit einer Mannschaft, die dann vier Wochen nach Saisonstart
schon wieder komplett anders ausgesehen hat.
Und dann gewöhnt man sich ein halbes Jahr so einigermaßen an diese Mannschaft
und dann wird im Winter schon wieder sehr, sehr viel verändert.
Wobei nicht alles ganz freiwillig war.
Also ich glaube in den Personalien, Diop und Drechsler.
Das behaupte ich ja überhaupt nicht, dass das jetzt, ich will dann überhaupt niemanden
außer dem System die Schuld geben.
Das ist einfach aber, also wenn das so weitergeht und man sich jetzt halbjährlich an eine neue
Mannschaft gewöhnen muss, dann frage ich mich, was gibt dann noch die Faszination aus,
wenn ich jetzt in der Vorrunde irgendeinen Spieler gut gefunden hätte und dann aber davon
ausgehen kann, dass der im Winter entweder von seinem ausleihenden Verein wieder woanders
hingeschickt wird oder vom 1. FC Nürnberg für teuer Geld verkauft wird?
Naja, die Identifikation kann ja nie über die ganze Mannschaft laufen.
Die Zeiten sind spätestens seit den 68er-Meistern vorbei, würde ich sagen, dass man oder halt als
dann die Bundesliga immer erfolgreicher wurde und immer mehr Kapital da drin war.
Dass man die gesamte Mannschaft sozusagen als einen Identifikationsmoment nimmt, ist so
stark.
Aber zwei, drei Spieler wären schon gut.
Ich finde, der Klub macht das jetzt in einer Hinsicht ganz gut.
Wir haben jetzt doch sehr viele Integrationsfiguren im Trainerstab.
Also muss man jetzt Trainer-Fan werden.
Genau, man muss Trainer-Fan werden.
Wir haben ja doch sowohl im NLZ als auch so haben wir jetzt doch etliche Heroes in der
Verantwortung.
Das war ja zeitlang auch mal umstritten.
Also man mal immer gesagt hat, und zwar sportatendübergreifend muss man immer die, die vielleicht mal auf
dem Platz gut waren, sind das dann wirklich auch gute Trainer.
Aber offenbar hat man jetzt beim Klub zumindest bei ein paar, ist man der Meinung, dass die
wirklich auch als Trainer gut sind.
Bei manchen sieht man das ja auch direkt an den Ergebnissen vielleicht auch.
Würde ich auch so sehen.
Ja, natürlich müssen sie dann die Qualität mitbringen.
Aber ein Versuch ist es immer wert.
Und wenn sie sich dann bewähren, warum sollte man das nicht machen?
Ich glaube ja, dass es eigentlich ganz gut ist mit diesem neuen Austausch.
Weil, wir haben ja auch schon mal darüber gesprochen, dass gerade so junge Leute sich
eben nur noch an Spielern orientieren.
Also jetzt natürlich Messi und Ronaldo sind immer die großen Beispiele, aber haben ja
auch vielleicht andere Spieler.
Und die hängen eigentlich gar nicht mehr dem Verein hinterher, sondern nur noch ihren
Spielern.
Wenn man jetzt natürlich beim Verein permanent alle wegschickt, dann muss man sich halt
mit dem Verein identifizieren und kann sich gar nicht mehr mit den Spielern identifizieren.
Also das ist doch ein positiver Aspekt.
Das ist aber ein ganz schönes Gedankenexperiment.
Ich weiß nicht, ob das Sinn ergibt.
Ich glaube, das gilt auch nur für die ganz Großen.
Das würde ich jetzt nicht annehmen, dass in der zweiten Liga oder auch im Mittelmaß der
ersten Liga, dass da so viel Identifikation mit einzelnen Spielern passiert.
Also diese Gefolgschaft, dass wenn der weggeht, dass man dann ihm weiter folgt.
Tausende fränkische Kinder schauen sich jetzt die Spiele von Red Bull Salzburg an, weil
Tim Drechsler da wechselt.
Das glaube ich nicht.
Also das darf man nicht vermengen.
Weil Sie gerade die Heroes im Trainerstab oder im gesamten Staff angesprochen haben.
Einen hat der 1. FC Nürnberg jetzt auch verabschieden müssen.
Michael Wiesinger geht zum FC Bayern München.
Und da wollten Sie uns nochmal nachträglich beschimpfen, ob unseres Umgangs mit dieser Personalie
in der letzten Folge.
Ja, weniger mit der Personalie.
Ich bedauere es sehr.
Ich schätze den Michael Wiesinger außerordentlich.
Ich glaube, der Dieter Frey ist auch ein sehr guter Kandidat, ohne dass ich da jetzt
mich einmischen würde wollen.
Der würde es sicher gut machen.
Mich hat ein bisschen gestört, wie Sie, wie ihr über diesen NLZ-Leiter-Position gesprochen
habt, weil ihr die aus meiner Sicht viel zu unbedeutend und klein gemacht habt.
Aus meiner Sicht, ich sage es mal so, ist es die anspruchsvollste Aufgabe, die es in einem
Profifußballverein gibt.
Das hängt schon mit den vielen Anspruchsgruppen, wie man heute oft sagt, zusammen.
Also der hat eine Horde von Trainern, die alle Karriere machen wollen, die alle aufsteigen
wollen.
Wer heute die U14 trainiert, will nächstes Jahr die U15 trainieren.
Wer die U15 trainiert, will die U16 trainieren.
Und wenn man dann sagt, du musst nochmal ein Jahr warten, gibt es da Unruhe.
Also du hast einen sehr großen Trainerstab, den du bei Laune halten musst und wo du auch
einen guten Eindruck haben musst, welcher Trainer ist wirklich gut.
Du hast das Gleiche für junge Spieler, die auch sehr ehrgeizig sind.
Das ist ja Teil sozusagen des Geschäfts.
Du hast eine Anzahl von Eltern, die dahinterstehen, zum Teil auch schon Berater.
Du hast die Kommunikation mit dem Sportvorstand, der erwartet, dass du Spieler nach oben bringst.
Du hast sozusagen immer eine Abwägung, will ich, dass die Mannschaft toll platziert ist oder
sorge ich lieber dafür, dass sich einzelne Spieler entwickeln.
Die Zertifizierung ist nicht anspruchslos.
Da hatten wir früher oft zu kämpfen.
Das war recht aufwendig.
Das hat sich inzwischen alles professionalisiert.
Aber ich würde wirklich sagen, das ist eine ganz wichtige Position, die es gibt.
Und deswegen ist es auch wichtig, dass man da einen guten Mann hat, wie wir jetzt mit
Michael Wiesinger hatten.
Und dann vielleicht, ohne da irgendjemanden vorgreifen zu wollen, mit Dieter Frey.
Der neue NLZ-Leiter.
Ihr habt das zuerst gehört.
Ich habe gerade in meinem Kopf einen Artikel geschrieben für NNDE.
Thomas Gretlein, Doppelpunkt, Klub für jetzt seinen wichtigsten Mann.
Ja.
Wenn man sich so anhört, hört sich es eigentlich ganz plausibel an.
Wie haben wir letzte Woche darüber gesprochen?
Ich habe nochmal nachgefragt, ob du das jetzt so siehst, dass das einfach nur ein Affe mit
Hut ist, der da...
Und ich habe es bejaht.
So ungefähr, glaube ich.
Okay.
Vielleicht liegt es auch daran, dass es eine kleine Blackbox von außen ist.
Also was dieser NLZ-Leiter wirklich alles genau macht.
Wir haben jetzt einiges genannt.
Und wir haben ja letzte Woche auch schon erwähnt, es gab da schon auch unterschiedliche Kandidaten,
die wahrscheinlich diese Position auch unterschiedlich ausgeübt haben.
Also insofern, wenn es ein guter Mann ist, dann...
Also es heißt, wir rudern zurück.
Ja.
Um es kurz zu machen.
Ja.
Erstes Mal heute zurückrudern.
Schade, Michael Wiesinger, dass du nach München wechselst, aber da braucht es auch gute Menschen.
Ja.
Wie oft müssen wir heute noch zurückrudern?
Wie viele...
Oder war es das schon?
Das war es schon.
Okay.
Das finde ich okay.
Ja.
Dass so ein bisschen Rudern zum Start in den Frühling ist.
Ja.
Ist das Frühling?
Ja, was ihr beide, also Thomas Grittan und du ja nicht akzeptieren, da ihr Winterstiefel
anhabt, aber wir, Golotz und ich, tragen wie den gesamten Winter über Sneakers.
Ja, ich bin ja auf dem VG-Rad hergeflogen.
Insofern, ich war völlig egal, welche Schuhe ich anhab.
Jetzt ist Februar, jetzt geht es hinauswärts.
Ich ertrage es nicht mehr.
Sind sie ja Winter oder ein Sommermensch?
Ein Frühlings- und Herbstmensch.
Ah, okay.
Das unterschreibe ich.
Aber Herbst?
Ja.
Echt?
Ich finde Herbst immer noch schlimmer als Winter.
Ja, den Herbst haben wir hier auch schon leidenschaftlich beleidigt eigentlich.
Du.
Ja.
Okay, Frühling und Herbst.
Interessant.
Wollen wir dieses Spiel vom Freitag noch ausführlicher besprechen?
Naja, vielleicht kurz, aber wir waren noch beim Deadline Day.
Ich finde, den haben wir jetzt schon ausführlich besprochen.
Ja, aber müssen wir noch Name-Dropping betreiben?
Oder haben wir alle genannt, die in den letzten Tagen gingen und kamen?
Ja, zwei Neuzugänge gab es ja.
Den einen hatten wir ja letzte Woche schon.
Und ich Robby getauft habe.
Ja.
Und jetzt kam noch.
Ja, weil Robby heißt Singula und auch schon spielen durfte.
Ja.
Unauffällig, würde ich mal freundlich formuliert sagen.
Du hast irgendwie, glaube ich, so formuliert, dass er noch nicht zeigen konnte, inwieweit
er dem 1.
Neuzugänge weiterhelfen kann.
Ist aber auch nach...
Da wurde auf der Presse-Tribüne des Maximolog-Stadions am Freitag schon sehr viel schlimmer geschimpft
als das, was ich in dem Text formuliert habe.
Grüße an die Kollegen.
Ja.
Und wen noch?
Javier Fernandes.
Vom FC Bayern München.
Vom FC Bayern.
Ja.
Eine Laie mal wieder.
Ja.
Die Laien vom FC Bayern enden mitunter wie die von Bayer Leverkusen.
Also man hat schon Spieler gehabt hier, die dann Gant gespielt haben und dann wieder zurückgingen.
Was wird es diesmal?
Frage in die Runde.
Ich versuche es wieder zu verstehen.
Ich verstehe es noch nicht so ganz.
Also den Gedanken hinter dieser Laie.
Also der kommt ja, weil er Spielpraxis haben will.
Ich weiß nicht, ob man als junger, relativ unerfahrener Spieler die gleich bekommt.
Und du hast ihn ja nur für...
Also es soll ja wohl eine Kaufoption geben, aber erstmal nur für ein halbes Jahr.
Das heißt, der muss ja eigentlich sofort funktionieren.
Und ob das funktioniert, bin ich mal gespannt.
Also ob er die Einsatzzeiten kriegt, die sich beide Seiten wahrscheinlich vorstellen.
Oder drei Seiten sogar, weil der FC Bayern ja auch Interesse dran hat.
Also dasselbe wie bei dem Tarek Buchmann-Leihgeschäft, das wir auch nicht so ganz verstanden haben.
Jetzt verstehen wir es vielleicht, weil er vielleicht jetzt spielen muss nächstes Wochenende.
Aber war ja auch nicht so absehbar.
Ja, das finde ich auch, das hinterlässt mich da immer etwas ratlos bei solchen Laien.
Weil du ja unter...
Du nimmst ja, auch das haben wir schon häufiger diskutiert,
den jungen Spielern, die du unter Vertrag hast, fest unter Vertrag hast,
denen nimmst du ja dann wieder ein bisschen Perspektive.
Und deshalb kann ich es auch nicht so ganz nachvollziehen.
Thomas Greglein will nichts dazu sagen, spüre ich an seiner Körperfache.
Er macht dich da nicht.
Kommt absolut gar nichts zu diesem Thema.
Aber umso ausführlicher können wir ja drüber schützen.
Er schaut schon auf die Uhr.
Da kommt kein Widerspruch, das ist doch eigentlich ganz okay.
Also das, ja, da habe ich ein paar Theorien,
warum solche Leihgeschäfte zustande kommen.
Aber ob die...
Bitte, hier ist doch der Open-Mark-Montag-Theorien.
Ich habe manchmal den Eindruck, aber das mag auch eine sehr naive Meinung sein,
dass es manche Leihgeschäfte und Transfers nur gibt,
sozusagen um in Beziehung zu bleiben mit den Vereinen oder den Menschen,
von denen man sich spätere Transfers noch erwartet.
Also das ist eine sehr pessimistische Sicht auf die Dinge,
aber kann mir jetzt Thomas Greglein ja nicht widerlegen,
weil er nicht spreche.
Ich gebe bei der Theorie mit.
Also man würde jetzt nicht so eine Beziehung zum SC Verl vielleicht aufbauen.
Da kauft man die Leute her.
Da kauft man die Leute her.
Aber zum FC Bayern versucht man vielleicht irgendwie in Kontakt zu bleiben
und immer mal wieder ein bisschen das Ganze am Laufen zu halten.
Aber wer weiß, vielleicht...
Vielleicht war das ja ein Teil des Wiesinger-Deals.
Wir kriegen den Wiesinger und dafür kriegt er den jungen Spanier für ein halbes Jahr.
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Wobei Michael Wiesinger noch bis März, glaube ich, da ist.
Ja.
Das ist dann einfach die Ende eines...
Ich soll Ihnen sagen, dass Sie Ihr Mikro ein bisschen vom Lukas ein bisschen näher
in Richtung Ihres Mundes tun sollen.
Aber da Sie im Moment eh nicht sprechen...
Vollkommen egal.
Du hast vorhin noch angesetzt, ein Innenverteidiger soll noch kommen.
Und welche Position soll vielleicht noch...
Ja, Sturm.
Also Offensive.
Wäre ja Ferrer jetzt der Wunschkandidat wohl gewesen.
Und bin mal gespannt, ob man dann heute auf die Schnelle noch einen Plan B...
Die Fastgeräte laufen heiß.
Und wir schauen sie kündlich.
Ich habe gerade viel aufs Handy geschaut, weil ich nebenbei noch ein, zwei Dinge hier geregelt habe.
Und dort bekam ich die Nachricht bei Instagram.
Na, nehmt ihr gerade auf.
Ihr sitzt wahrscheinlich da.
Start wieder dauernd auf eure Handys.
Und kam mir sehr tapf vor.
Grüße.
Ob wir jetzt schon live auf NND senden.
Aber ja, die Kollegen vom Clubfokus nehmen morgen auf.
Die sind schlau und haben den Deadline-Day abgewartet.
Clubfunk auch.
Nur wir sind...
Ja.
Naja.
Wir sind immer noch nicht so drin in diesem Business.
Hier hörten sie es nicht zuerst.
Ja.
So, jetzt ist das Spiel vielleicht mal kurz noch abgehandelt.
Ja, aber das können wir wirklich, glaube ich, sehr, sehr kurz machen.
Also ich habe im Theater immer mal heimlich aufs Handy geschaut.
Mhm.
Und war nach den ersten fünf Minuten recht zuversichtlich, was ich da so gelesen habe.
Ja.
Ich habe mir das dann natürlich nochmal angeschaut auch.
Ja, kann man das eine oder andere Tor machen, glaube ich.
Ja.
Also es war wirklich eine der besten Anfangsphasen wieder mal des ersten FC Nürnberg.
Vor allem hat man Münster kaum aus der eigenen Hälfte gelassen.
Durch erstaunlich gutes Pressing-Verhalten.
Dummerweise hat sich das dann irgendwann wieder mal ins Nichts aufgelöst.
Was mich zur These bringt, gebracht hat, dass der 1. FC Nürnberg eine hervorragende erste Mannschaft inzwischen hat.
Und eine hervorragende erste taktische Idee.
Sobald dann aber der Gegner irgendwie drauf reagiert, wird es schwierig.
Und wenn man dann selber personell reagieren muss, vielleicht wird es nochmal doppelt schwierig.
Wobei ich jetzt in dem Fall, also...
Widerspruch.
Nee, nicht Widerspruch, aber du machst ja das 1-0 in der zweiten Halbzeit.
Also du gehst ja in Führung.
Oder?
Habe ich jetzt wieder irgendwas falsch in der Kopf?
So mal macht ja das 1-0 in der zweiten Halbzeit.
Der Klub hat doch gar kein Tor geschossen, Uli.
Aber da war es ja schon andere Spieler.
Das ist schon hilfreich, aber trotzdem gehst du in Führung.
Und du kannst ja von so einem Tor auch was mitnehmen.
Ich fand den eigentlichen Skandal, fand ich, in dem Spiel, wie vor diesem 1-1 verteidigt wurde.
Also die haben einen Einwurf am eigenen Strafraum fast.
Und dann stehst du so schlecht gestaffelt, dass die mit 4 gegen 2 auf dein Tor zu laufen.
Deshalb fand ich eher ein bisschen irritierend.
Ich habe jetzt nicht das komplette Spiel gesehen, ich habe mir die Highlights angeschaut.
Aber das ist doch das eigentliche Problem, dass du das nicht schaffst, so eine Führung dann zumindest.
Und am Schluss musst du noch froh sein, dass du das nicht verlierst.
Die haben ja noch zwei, drei gute Gelegenheiten, wo Jan Reichert sich auszeichnen kann.
Aber dass das dann so ein 1-0 halt wieder nichts mit dir macht.
Und das ist ja nicht das erste Mal, dass du dich so auskontern lässt.
Und dass du dann so schlecht gestaffelt stehst.
Und dann geht da hinten, ich finde, Gruber geht nicht richtig hin, lässt sich verladen.
Ich finde, Ole Becker kommt einen Schritt zu spät, weil er hinterher rennt.
Also das fand ich eher so.
Der Rechtsverteidiger ist irgendwo.
Unser Gast nickte stumm.
Noch Beobachtungen von der Tribüne, die uns nicht aufgefallen sind?
Ja, das kann man ja sagen, dass viel zu viele Gegentore viel zu leicht fallen.
Das erstaunt eigentlich immer wieder, wo man sagt, das hatten wir jetzt schon ein paar Mal gehabt.
Das ist an dieser jungen, unerfahrenen Mannschaft, die da manchmal genannt wird.
Unerfahren ist er ja jetzt auch nicht mehr.
Also das ist, glaube ich, wirklich das zentrale Problem.
Wie man überhaupt eigentlich seit Jahren ist schon ein großes Problem.
Wie kriegt man Konstanz rein?
Wir sehen tolle Spiele.
Das war beim, wie Sie ihn nennen, Rops ja auch so.
Wo man sagt, wir haben da fantastische Spiele.
Spiele haben wir jetzt ja auch wieder gesehen.
Also wir sehen oft wirklich Spiele, wo man das Gefühl hat, Mensch, die Mannschaft ist wirklich toll.
Die kann doch was.
Und dann sehen wir wieder Spiele, wo wir das nicht erkennen.
Und das ja oft innerhalb eines Spiels.
Auch innerhalb eines Spiels, aber auch ein Spiel nach dem nächsten oder so.
Dass es natürlich Schwankungen in der Saison gibt, ist ja auch ganz normal.
Und das passiert ja sogar den Bayern, wie man jetzt immer wieder in den letzten zwei Wochen hat sehen können.
Aber das ist eigentlich die große Herausforderung, finde ich.
Wie kriegt man da eine Konstanz in die Performance?
Ich höre aus anderen Sportarten gerade so, dass man wieder dahin geht, auch wenn es vielleicht noch nicht perfekt läuft,
wirklich wieder an der Mannschaft mehr festzuhalten im Kern und eben mehr Spieler zu halten und darauf zu bauen,
dass sich die dann entwickeln mit im besten Fall einem Trainer, der dann auch länger bleibt.
Jetzt haben wir vorhin über diesen wilden Durchtausch gesprochen.
Da ist es natürlich auch schwierig für einen Trainer dann allen immer die Ideen zu vermitteln.
Jetzt kann man natürlich wieder sagen, wenn es ein funktionierendes System gibt und man die passenden Spieler holt,
dann sollte das auch immer relativ schnell funktionieren.
Aber trotzdem ist es schon nicht so ganz leicht bei dem Karussell, wie wir Sprachschunklöre sagen.
Du brauchst halt eine Achse, wie man so schön sagt, dass du dann in den Periferen, nenne ich es jetzt mal, Fluktuationen hast.
Das, glaube ich, ist ganz normal.
Aber man braucht eine Achse, die eine Kontinuität mit sich bringt, dass man sagt, das Gerüst steht,
vom Torhüter über den zentralen Innenverteidiger, vielleicht beide Innenverteidiger,
dann im Mittelfeld ein, zwei Leute und im Sturm einen.
Also dass du so sechs, sieben Leute hast oder fünf, sechs Leute hast, wo du sagst,
die tragen das Spiel und das Drumherum entwickelt sich.
Und das ist halt auch schwierig inzwischen, so eine Achse zu etablieren und wenn sie etabliert ist, sie dann auch zu halten.
Das letzte Mal in der Aufstiegssaison mit Markreiter, Behrens, Leibold, Möwald, Ischak,
kann man nicht durchgehen, Valentini.
Und was da auch eine große Rolle gespielt hat, glaube ich, ohne das jetzt idealisieren zu wollen,
aber das war auch ein Team, die haben sich alle super miteinander verstanden,
die sind gemeinsam ins Kino gegangen, ins Theater.
Theater.
Ohne das entglauben.
Ich will damit einfach sagen, die haben sich wirklich mit ihren Frauen getroffen
und das war, ohne jetzt das als elf Freunde idealisieren zu wollen,
die waren jedenfalls in dieser Achse, da hat der Enrico, der Markreiter dazugehört,
natürlich der Hanno, der Leibold und so weiter.
Also das war eine eingeschworene Truppe und das kann sich ja auch nochmal bilden.
Das ist natürlich durch die Fluktuationen ist das auch schwierig,
wenn du jetzt heute hier ankommst und weißt, in einem halben Jahr bin ich wieder weg.
Die Mannschaft beäugt ihn erst ein bisschen.
Also da wird etwas verhindert, was ich denke, was im Mannschaftssport schon ganz entscheidend ist,
dass man nicht elf Freunde ist, aber dass man eine Einheit bildet und sagt,
wir sind jetzt die, die es tragen.
Aber wie kommen wir denn raus aus diesem Teufelskreis?
Also jetzt wird darüber spekuliert, dass man wahrscheinlich Lubach verkaufen muss,
wenn man noch Geld haben will, solange der nicht seinen Vertrag verlängert,
was unwahrscheinlich ist.
Also andererseits sagt man, man ist jetzt aus dem Gröbsten raus finanziell,
man kann auch mal Nein sagen, man macht es aber trotzdem nicht.
Also gewisse Schmerzgrenzen existieren halt weiterhin.
Das gilt aber für alle Vereine.
Also außer vielleicht für die Bayern gilt das selbst für Dortmund unter Umständen.
Natürlich kann man auch mal da hart bleiben wollen,
aber wenn man dann merkt, dass der Spieler unbedingt weg will,
dann glaube ich, tut man sich auch keinen Gefallen,
wenn man ihn dann dauerhaft hält.
Das Beispiel eingangs von mir als Gegenbeispiel.
Trotzdem glaube ich, ist das etwas, was man letztendlich dann nicht verhindern kann
und auch nicht sollte.
Außer man merkt, der Spieler zweifelt und dann kann man das vielleicht mal versuchen.
Aber ist es dann, dass es jetzt, müssen gar nicht Sie beantworten können,
auch die beiden anderen beantworten,
ist es dann nicht in dem Fall besonders wichtig,
dass der Trainer es schafft, Identifikation zu stiften?
Und über Michael Kölner kann man sehr wohl diskutieren und auch kritisch diskutieren.
Aber so als er da in dieser Sommervorbereitung der Aufstiegssaison,
da ist er vielleicht Abdelhamid Sabiri auf die Nerven gegangen,
aber bei anderen hat er mir erst einmal das Gefühl,
dass zu dem frühen Zeitpunkt der Zusammenarbeit
seine Ideen schon noch eine positive Auswirkung auf die Gruppe hatten
und dass die Gruppe vielleicht auch deshalb schneller zusammengefunden hat,
als das heutzutage dann üblich ist.
Also ist es dann die Theorie,
man müsste eigentlich als Trainer jetzt noch sehr viel verbindender arbeiten
in Zeiten dieser Fluktuation?
Thomas Gringler schaut euch an.
Wir nähern uns dem Thema Miroslav Klose und das merkt er.
Wie war das im Mittelteil?
Ja.
Okay, gut, schade.
Thomas Gringler hätte mir eine Antwort geben können,
aber will nicht.
Und ihr seid nicht in der Lage.
Ja, deswegen trage ich das ja seit Wochen und Monaten auch hier rum
mit diesem, unabhängig von dem Namen, dem aktuellen,
was ist der perfekte Trainer für den 1. FC Nürnberg?
Also was muss der für die Fans ausstrahlen?
Was muss der intern leisten?
Und natürlich dann sportlich mit der Mannschaft.
Und das ist wahrscheinlich nochmal anspruchsvoller.
Also wir haben jetzt gerade die ganzen Namen gehört,
die damals dazu beugetragen haben zum Ausstieg.
Das hat man in der Form nicht.
Da war es dann vielleicht auch für den Trainer natürlich einfacher,
wenn der weiß, diese Gruppe geht eben mal zusammen
und vielleicht auch mal einen trinken, wenn es mal nicht läuft
und spricht irgendwie das auch klarer aus.
Und jetzt hast du halt eine relativ bunt zusammengewürfelte Mannschaft.
Natürlich werden die sich schon auch mal angehen,
dann vielleicht, wenn es nicht läuft.
Aber bei mir ist manchmal so der Eindruck,
naja, man nimmt es dann vielleicht ein bisschen halt hin.
Man traut sich nicht, dem anderen das zu sagen.
Man kennt ihn noch nicht so.
Aber jetzt war die Frage umschiffen.
Willst du noch?
Gut.
Ja.
Ich würde sogar sagen, dass in dem Aufstiegsjahr,
dass die Mannschaft so ein starker Korpus war,
dass es schon fast egal war, was der Trainer gemacht hat.
Das habe ich so ähnlich auch mal gehört, ja?
Nein, ich will nicht.
Gut, das widerspricht meiner These, aber kann auch sein, ja.
Das war sicherlich außergewöhnlich,
aber das war so mein Eindruck damals,
dass man dann gesagt hat,
also wir wissen jetzt, wie es geht
und müssen natürlich dem Trainer irgendwie auch folgen.
Aber wenn es schwierig wird, dann machen wir unser Ding.
Wann verlängert denn Miroslav Klose seinen Vertrag, Herr Griechlein?
Ich habe keine Interna.
Nee, nee, aber ich will ja nur einen Tipp.
Eins blaue.
Ja, ich bin ja häufiger Gast an diesem Stammtisch hier,
weil ich ja als sozusagen passiver Hörer nahezu immer bei euch bin
und heute habe ich die Chance, an eurem Stammtisch aktiv teilzunehmen.
Aber ich will mich dann nicht so sehr als Stammtischbeisitzer,
dass ich an euren Spekulationen...
Sie wollen sich nicht auf unser Niveau runterziehen lassen.
Ich will nicht spekulieren.
Wann ist hier als Aufsichtsratsvorsitzender mal bei Franken live zu Gast?
Äh, Nürnberg live zu Gast.
Nein.
Oder willst du mit der Frage hinaus?
Nur rein informativ.
Wann verlängert Miroslav Klose seinen Vertrag?
Frage ich euch beide nochmal.
Ich weiß nicht, meine Stammtischbrüder.
Ich bin mir inzwischen nicht mehr sicher, ob ihr ihn überhaupt verlängert.
Wir haben ja auch wild spekuliert, woran liegt es?
Was heißt hier wild spekuliert? Das war eine seriöse Recherche.
Auch, ja. Seit letzter Woche hast du nochmal seriös recherchiert, glaube ich, seit der Folge.
Aber wir waren mal an dem Punkt, dass wir nicht wussten, liegt es daran, dass vielleicht der Sportvorstand nicht das Vertrauen in ihn hat und noch Sachen mit ihm zu besprechen hat.
Wir waren an dem Punkt, dass vielleicht der Aussichtsrat nicht das komplette Vertrauen hat.
Inzwischen sind wir, glaube ich, an dem Punkt, dass der Trainer eindeutig diesen Vertrag vorliegen hat, aber sich nicht so sicher ist, ob er das will, weil er vielleicht nicht das volle Vertrauen spürt, weil er jetzt immer diesen Podcast hier hört und hört, wie drei Idioten auf ihm rumhacken.
Clowns, bitte. Clowns.
Clowns.
Oder vielleicht auch andere Leute nicht vollkommen überzeugt sind. Ich weiß es langsam nicht mehr. Herr Bremen sucht jetzt gerade einen Trainer, habe ich gehört.
Darf ich gerade die Nachricht bekommen, dass Dieter Hecking im Gespräch ist, was ich wirklich sehr schön fände. Einer von zwei Kandidaten.
Wie klein sich unsere Welt hier dreht.
Nürnberg ist immer noch der Nabel der Fußball. Wissen Sie da mehr? Sie haben doch bestimmt noch Kontakt zu Dieter Hecking, oder? Jetzt können Sie mal ein paar Intern haben.
Nein, ich weiß nur, dass sich der Felix Magath auch ins Gespräch gebracht hat.
Das stimmt, ja. Felix Magath, Dieter Hecking. Spannend.
Nürnberg hat sie groß gemacht.
Markus Weinzl wird auch bald frei vielleicht. Also da ginge was.
Ja. Aber Miroslav Schlose, Bremen-Vergangenheit? Meint ihr, er zuckt, wenn da jemand anrufen würde?
Ich glaube schon, dass er zucken würde. Die Frage ist, ob sie anrufen.
Also es wurde ja sogar irgendwo in der vergangenen Woche das Gerücht geschürt, Lazio, Rom.
Das war ein vollkommen absurdes Gerücht.
Das war vollkommen, deswegen habe ich es auch mit keiner Zeile erwähnt, weil das ja wirklich komplett an den Haaren herbeigezogen war.
Und solange mich die Realität nicht an das Besseren belehrt, sage ich einmal, vollkommener Quatsch.
Also auch wenn man ein wenig die Hintergründe weiß, ist da gar nichts dran.
Aber man sieht halt, wie sowas dann ins Rollen kommt.
Aber ich glaube halt nicht, dass Miroslav Klose unheimlich davon, dass er natürlich auch bei Lazio ein großes Standing noch hat,
als ehemaliger Spieler und Publikumsliebling, vollkommen klar.
Aber dass seine Trainer Vita jetzt bislang nicht so, wie soll ich es jetzt wieder elegant formulieren,
von Erfolg geprägt ist, dass er für potenzielle Spitzenvereine in Frage käme.
Das war wahrscheinlich die erste elegante Formulierung überhaupt hier jemals, die wir...
Und weil der Bremen ist ja kein Spitzenverein.
Ja, aber Bundesligist. Die wollen ja auch bleiben.
Ja, gut.
Unser Gast will unbedingt was sagen, ich merke es.
Aber ich glaube wirklich, also es gab jetzt auch,
Kollege Martin Funk von der Bildzahlung hat auch nochmal das Thema ein bisschen aufgegriffen,
hat der ein wenig in die andere Richtung gedreht, dass...
Ich habe es ja auch so, nach meinen Informationen,
es ist ja so, dass Klose ein bisschen die Rückendeckung fehlt wohl,
oder er so das Gefühl hat, seine Arbeit wird nicht so richtig gewürdigt
oder er sieht seine Arbeit halt besser, als vielleicht der eine oder andere sieht.
Und Martin hat jetzt eher so in die Richtung gedreht,
dass er Planungssicherheit haben möchte
und halt mal nicht wieder irgendein Saisonziel von Latz geknallt kriegen möchte
mit einer Mannschaft, die das vielleicht nicht erfüllen kann
oder wo er noch gar nicht weiß, welches Personal er zur Verfügung hat.
Weiß ich nicht. Also Klose redet ja mit uns darüber nicht.
Wir haben ja immer wieder mal nachgefragt
und er reagiert ja zunehmend genervt
und möchte zu seiner Vertragssituation nichts sagen.
Muss man auch akzeptieren, respektieren.
Aber ich habe schon das Gefühl,
dass das so ein bisschen das Verhältnis gerade ein bisschen erkaltet ist.
Also zwischen Sportvorstand, Verein, Klose.
Das ist jetzt spekulativ, das weiß ich nicht.
Aber wie sehe ich das Gefühl habt ihr?
Du warst im Stadion.
Ja, meine Gefühle beruhen vor allem auf dem Text,
den du geschrieben hast.
Und da...
So meine Gefühle beruhen auf Fakten?
Ja.
Und Recherchen?
Ja.
Also...
Ganz neu.
Ich stelle es mir immer schwieriger vor, wie man da...
Also das erzählen wir jetzt auch seit Wochen.
Das müssen wir vielleicht gar nicht noch länger behandeln.
Aber es ist...
Selbst wenn man noch zusammenfindet, was immer unwahrscheinlicher wird in meinen Augen,
ist das irgendwie keine gute...
Keine gute Grundlage dafür, noch über Jahre hinaus zusammenzuarbeiten,
wenn egal von welcher Seite es einfach in dieser Findungsphase Zweifel gab.
So.
Das...
Ja.
Ich glaube, da kann man einen Punkt mal dazu machen.
Ich wollte noch kurz zu Bremen sagen.
Horst Steffen, fand ich jetzt, war jetzt auch wieder das typische Beispiel.
Wir hatten vorhin den Spieler, den sie namenlos gelassen haben,
der dann vielleicht beim ersten guten Angebot sofort zuckt.
Und dass manchmal vielleicht sich die Leute nicht richtig einschätzen.
Ich habe mir jetzt auch wieder gedacht, bei Horst Steffen hat es so einen Run hingelegt
mit Elbersberg und hätte den wahrscheinlich auch noch weiterführen können.
Natürlich ist Bremen dann ein anderer Name und alles natürlich logisch.
Aber jetzt hat er da irgendwie ein halbes Jahr trainiert und dann ist es wieder vorbei.
Ich weiß immer nicht, ob sich das so lohnt.
Also vielleicht lohnt es sich finanziell, keine Ahnung.
Aber ich finde es irgendwie ein bisschen schade.
Dass es, du meinst, auch von den handelnden Personen keinen Drang zur Konstanz gibt,
sondern dass man...
Ja, und dass man sich manchmal vielleicht ein bisschen, wie soll man sagen,
was heißt überschätzt?
Darum geht es vielleicht gar nicht.
Hören wir mal, dass das nicht der neue Trainer von der ersten Elf Zünderberg wird
und der sich dann den Podcast anhört im Sommer.
Nein, deswegen sage ich, es geht vielleicht gerne um...
Herzlich willkommen, Horst Steffen.
Wir lieben Sie.
Es geht vielleicht um die Situation richtig einzuschätzen.
Aber wie gesagt, vielleicht ist es manchen auch völlig egal.
Vielleicht, wir hatten es damals ja auch bei Christian Fjell,
warum er dann unbedingt irgendwie zu Hertha will und weiß um das Umfeld dort
und was da vielleicht die Ansprüche sind
und man das dann vielleicht mit der Mannschaft nicht hinkriegen kann in dem Moment.
Und dann ist man da wieder raus.
Ob das jetzt so eine Trainerkehre immer so viel besser macht, weiß ich nicht.
Aber auch für einen Trainer gilt ja, selbe für einen Spieler.
Wenn du weißt ja nicht, ob so ein Angebot wiederkommt.
Wenn du mit Elf Zünderberg nicht performst in der nächsten Saison,
dann war das vielleicht deine Chance, einmal auf dieses Karussell aufzuspringen.
Und wenn du mal Bundesliga-Trainer bist, dann kriegst du auch wieder Angebote.
Ja, der Gegenwurf ist ja immer, dass du vielleicht irgendwo drei Jahre mal richtig gut arbeitest
und dich darin steigerst und dann ein noch viel besseres Angebot bekommst.
Und ich denke zum Beispiel an den Schmidt.
Das sind schon spezifische Bedingungen da.
Und ich weiß, dass der auch andere Angebote hatte, aber er sagt, ich bleibe da.
Hat der Ernst aus Nürnberg?
Also jedenfalls, das sieht man schon auch, das sind oft spezifische Bedingungen,
die dann vielleicht auch zu dem Erfolg führen.
Ich meine, er ist ein toller Typ, ein toller Trainer.
Auch wenn er mich mal völlig rund gemacht hat.
Das war da, habe ich verpasst.
Also wir hatten, ich glaube, wir haben 2-0 geführt.
Wir haben die einmal, ich würde fast sagen hergespielt, als die hier waren.
Und dann haben die in den letzten 10 Minuten zwei Tore gemacht.
Und dann kam der Schmidt in den Tunnel und ich habe gesagt,
Herr Schmidt, geben Sie es zu, Sie wissen nicht, wie Sie heute den Punkt gemacht haben.
Und dann hat er gesagt, Sie haben keine Ahnung von Fußball, Herr Gretlein.
Genau so geht zweite Liga.
Und dann hat er das sogar in der Pressekonferenz erwähnt.
Gott sei Dank, ohne mich namentlich zu nennen.
Also ich habe ihn dann schon verstanden.
Aber das Spiel war eben so, dass wir wirklich 80 Minuten dominiert haben und dann zwei blöde Gegentore fallen.
Aber das ist eben, wo ich sage, das sind dann oft so Konstellationen.
Und man kann natürlich auch nach Freiburg gucken und so.
Aber das ist ja auch kein, man zerbricht sich ja als Funktionär dann auch den Kopf.
Wie kriege ich was ähnliches hin?
Aber du musst dann auch die richtigen Leute haben und das muss dann auch passen.
Und du musst dann natürlich auch den Druck von außen unter Umständen aushalten, die Geduld haben.
Es ist schon komplex.
Und du brauchst natürlich dann auch den Mann da, der dann nicht der ersten Verlockung nachgibt.
Warum wird der 1. FC Nürnberg nie wie der SC Freiburg oder wie Heidenheim?
Das habe ich mich die ganze Zeit gefragt, als ich im Amt war.
Das war ja auch für uns ein bisschen so die Paradebeispiele.
Heidenheim vielleicht noch nicht unmittelbar, aber jedenfalls Freiburg oder auch Augsburg hat es ja auch vorgemacht, wie das funktionieren kann.
Und das ist uns einfach nicht gelungen.
Horst Steffen war übrigens sieben Jahre in Elversberg.
Also da kann man dann schon irgendwann mal nach Bremen wechseln.
Ja, ja, aber ja an einem Punkt, an dem man mit Elversberg auch noch hätte weiter den nächsten Schritt machen können.
Aber wo du in der Relegation gescheitert bist, wo du auch nicht mehr weißt, dass es so eine Saison immer schwer wird, wenn du in der Relegation scheiterst.
Normalerweise macht es was man mit der Mannschaft.
Okay, okay, okay.
Herzlich willkommen in Nürnberghaus, Steffen.
Wollen wir über den Fußball der Frauen sprechen?
Ja, unbedingt.
Die haben auch gespielt am Wochenende.
Leider verloren.
0 zu 4 bei Bayer Leverkusen.
Einigermaßen Chancen los.
Auch da läuft die Transferphase.
Auf Hochtouren.
Auf Hochtouren.
Marlene Lindner hat ihr Bundesliga-Debüt gegeben, eine Spielerin aus dem eigenen Nachwuchs.
Und grundsätzlich hat man den Eindruck, ich frage mal anders, ich habe mich letzten Sommer mit Luisa Guttenberger und Kerstin Hofmann unterhalten und habe die beiden gefragt, ob sie den Eindruck haben, ob der 1. FC Nürnberg auch ein Verein der Frauen ist inzwischen.
Ich glaube, die haben es beide verneint.
Was würden Sie denn sagen?
Ja, ich weiß nicht, ob ich es direkt verneinen würde, aber es ist noch nicht so, wie ich mir das wünschen würde oder wie ich mir das vorstellen würde.
Das hängt vielleicht auch ein bisschen mit der Historie zusammen.
Wir waren lange ein eigenständiger Verein, sind dann erst, ich glaube 2022 war es, sind sie erst wieder in den Männerfußballverein.
Das war es ja bis dahin zurückgekommen.
Wir haben dann zum Teil natürlich auch noch nicht die entsprechenden Strukturen, die man da braucht.
Das lässt sich ja auch nicht sofort aus dem Boden stampfen.
Trotzdem merkt man schon ein bisschen, dass man nicht so richtig weiß, wo will man denn jetzt damit hin.
Und das wäre etwas, wo ich mir etwas mehr Mut von Seiten des Vereins wünschen würde und wo ich sagen würde, es wäre schon sehr wichtig, die Chancen, die man jetzt hat, auch zu nutzen und das offensiv und ganz bewusst anzugehen.
Natürlich ist es auch ein Risiko.
Wahrscheinlich, ich gehe davon aus, dass die Mädels die Klasse halten.
Dann werden wir, wenn die Konstellation so bleibt, der einzige Zweitligist, also Zweitligist von den Männermannschaften, der dann noch in der ersten Frauenbundesliga vertreten ist,
dass eben auch, wie sich das verändert hat und dass das natürlich eine riesige Herausforderung ist,
weil das letztendlich auch eine Frage des finanziellen Aufwands ist, das kann man nicht negieren, würde ich hier sagen, der Frauenfußball wird stärker werden
und man sollte das von Seiten des 1. FC Nürnberg nicht fahrlässig verstreichen lassen.
Maniergarantie, ja auch wenn du sagst, ich setze jetzt da mehr Mittel ein, ist natürlich auch immer eine Abwägung,
weil irgendwo muss ich das Geld ja hernehmen und das Geld fehlt dann vielleicht in der ersten Mannschaft.
Aber man kann, wenn man sich jetzt einfach nur mal anschaut, wie die Verteilung war, kann man immer sagen,
während die Frauen seit Jahren überperformen und zwar konstant überperformen,
das haben wir sicherlich auch den dort handelnden Personen, dem Osman und dem Trainer zu verdanken, dass die das sehr gut machen.
Da haben wir eigentlich so ein bisschen so eine Konstellation, wie ich es gerade bei den Männern, bei den anderen Vereinen beschrieben habe.
Also werden die immer überperformt, muss man ja sagen, dass zumindest in meiner Amtszeit wir nahezu immer,
bis auf das Aufstiegsjahr, underperformt haben.
Also dass der Kapitaleinsatz und der Ertrag, wenn man es jetzt wirklich mal rein wirtschaftlich beschreibt,
dass der nicht wirklich gut zusammenpasst.
Das kann immer mal ein Jahr passieren oder auch zwei, aber wir haben das eben über lange, lange Strecken.
Und bei den Frauen anders und deswegen würde ich sagen, ich glaube an den Frauenfußball.
Ich glaube, dass der wichtig ist, dass der auch für den Verein wie den Klub eine gewisse Strahlkraft hat,
dass wir uns auch jetzt aus wirtschaftlicher Sicht da ganz neue Perspektiven eröffnen können und dass wir das auch nutzen sollten.
Eine Garantie gibt es nicht.
Jetzt haben wir mal selbst, wenn man sagt, wir setzen da eine Million mehr ein, eine Million ist für einen Klub trotzdem viel,
dann kann es trotzdem sein, dass es nicht reicht.
Aber ich würde eben schon allein auch aus der gesellschaftlichen Verantwortung heraus, aus dem, wie wir uns ja auch präsentieren,
wenn man sagt, der Klub ist ein Verein, der gesellschaftliche Verantwortung übernimmt,
sollte er den Frauenfußball sich stärker zuwenden.
Was macht der Gesamtverein noch falsch?
Und ich nehme jetzt die Frauenabteilung, also speziell nicht die Frauenabteilung, sondern Gesamtverein,
dass die Resonanz nicht besser wird, obwohl die Mannschaft ja auch wieder überperformt,
ein sehr ordentliches Saisonspiel und dann halt 700 Zuschauer sich im Stadion verlieren.
Es gibt da so einen harten Kern, die auch auswärts zum Teil dabei fahren, muss man auch mal anerkennen,
also die gibt es ja.
Aber wenn man es mit Städten wie Union Berlin, Werder Bremen, ASV vergleicht,
jetzt vom Umfeld her durchaus vergleichbar sind, da kommen halt ein paar Tausend ins Stadion.
Wir eröffnen mal die Brezelrunde.
Also Gesamtverein würde ich ja nicht sagen, weil der Gesamtverein, das ist ja komplex, sagen wir mal so.
Also der Männerfußball ist es ja letztendlich oder halt der Fußballverein.
Ja, das bedauere ich auch ein bisschen.
Ich habe nicht die genauen Zahlen im Kopf, aber gefühlt würde ich sagen,
sind im Schnitt weniger Zuschauer da als in der zweiten Liga.
Sie haben vielleicht die genauen Zahlen, aber es gibt sich jedenfalls nicht viel.
Ich glaube...
Ich glaube...
Ich habe die genauen Zahlen, ich muss nachschauen.
Ich glaube jedenfalls, das liegt zum Teil an der Atmosphäre.
Das sieht man auch, wie wichtig vielleicht auch für den Männerverein ein neues Stadion ist,
weil die Atmosphäre ist schon etwas, wo eine große Rolle spielt, auch bei der Entscheidung ins Stadion zu gehen.
Und ich finde eben, wenn man bei den Frauen ist, dann wirkt es halt ein bisschen trostlos,
weil selbst wenn da 3.000 wären, ist es immer noch trostlos.
Und die Grenze, die man dann braucht, wären ja vielleicht so 15.000.
Und das ist natürlich insgesamt erst mal noch illusorisch.
wird es vielleicht auch auf längere Zeit noch sein.
Aber ich sehe da durchaus Potenzial.
Und vielleicht gibt sich dann eben auch mit der Stadionproblematik da eine neue Chance.
Da glaube ich, kann man zunächst mal an der Atmosphäre nichts machen.
Aber was man vielleicht schon machen kann, ist,
dass man diese Frauen auch ein bisschen stärker in den Vordergrund rückt.
Ich finde zum Beispiel schade, das war so ein toller Slogan,
mutig bis zum Schluss.
Mulmig bis zum Schluss ist aber auch gut.
Ja, das fandet ihr dann.
Ich weiß nicht, bei den Frauen waren wir eigentlich nie mulmig beim Frauenfußball.
Ich finde zum Beispiel, das ist ja nur ein Beispiel jetzt mit diesem Slogan,
das hat man irgendwie liegen lassen.
Das ist auf einmal weg, so wie man eben überhaupt diese,
ich sage es jetzt mal bewusst wirtschaftlich,
wie man diese Marke überhaupt nicht entwickelt,
sondern man lässt es,
ja, man verwaltet es ein bisschen.
Und da finde ich, da braucht man auch eine Marketingstrategie.
Ich meine gut, wir haben jetzt da auch Sponsoren,
die bei den Männern nie was machen würden,
die bei den Frauen was machen.
Aber auch da glaube ich, dass das Potenzial größer sein könnte,
dass man auch in der Marketingabteilung einen Fokus,
nicht den Fokus, aber auch einen Fokus auf die Frauen setzen müsste.
Diese Kritik würde ich jetzt,
obwohl ich sage, ich versuche den Verein nicht zu kritisieren,
aber da würde ich wirklich Kritik üben wollen.
Wie löst man denn dieses Henne-Ei-Problem quasi auf?
Dieses was Problem?
Henne-Ei.
Ah, Henne-Ei.
Ja.
Wenn ich das jetzt wieder gesagt hätte.
Man hat insgesamt quasi gefühlt immer zu wenig Geld,
also für alles und dann eben auch für die Herren,
vor allem in Bezug auf die Ziele,
die man vielleicht eigentlich hat.
Und man müsste aber genau jetzt an dem Punkt
in den Fußball der Frauen auch investieren,
um da nicht den Anschluss zu verpassen,
bevor dann eben, wir haben es vorhin genannt,
dann die ganzen Männer-Bundesligisten quasi einen noch überholen.
Wie löst man das auf und wie ist Ihr Gefühl,
wie ist da die Stimmung vielleicht auch von allen,
die darüber entscheiden können im Verein?
Ja, die ist, glaube ich, was den Frauenfußball anbelangt,
eher verhalten, wo man sagt,
ich weiß nicht, ob es jetzt um die Millionen geht,
aber nehmen wir mal eine Million.
Wenn wir die in den Männerfußball stecken,
steigt die Wahrscheinlichkeit,
dass wir jedenfalls oben mitspielen.
Wenn wir die in den Frauenfußball geben,
dann halten die vielleicht die Klasse.
Dann wird immer auch natürlich überlegt,
dass man sagt, die Männer subventionieren die Frauen.
Ich sehe das eigentlich ehrlich gesagt nicht so,
sondern ich sage, wir sind ein Verein
und der Verein gibt für bestimmte Dinge Geld aus.
Und da würde ich sagen,
da muss man zum Teil ein bisschen was an den Strukturen ändern,
indem man eben auch eine bewusste Marketingstruktur,
eine bewusste Etablierung von Zielen,
die man mit dem Frauenfußball jenseits dessen,
dass die halt Fußballspielen verbindet,
dass man sowas etabliert.
Und die Protagonisten,
die sollen nicht gegen Wände rennen müssen,
sondern die sollen da offene Ohren finden.
Also was sind Fehler,
die Frauen wieder in den Männerverein,
in Anführungszeichen, zurückzuholen damals.
Okay, dann wollen wir mal sehen.
Der erste Lebenslauf.
Alles begann, als ich im Alter von fünf Jahren
meinen Vater das erste Mal ins Büro begleiten durfte.
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Oh nein, bitte nicht.
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Das sehen vielleicht manche so.
Das weiß ich nicht.
Ich würde es weiterhin bestreiten,
dass das ein Fehler war.
Dafür habe ich wirklich jahrelang gekämpft,
weil letztendlich entscheidet das ja der Sportvorstand
oder der Vorstand insgesamt, ob das passiert.
Und da war der Martin Bader strikt dagegen.
Dann Palikutscher hatte sofort Bedenken.
Der Bornemann hat gesagt,
auf gar keinen Fall.
Also wir können fast sagen,
Dieter Hecking war der Erste,
der hat gesagt, naja, da denke ich mal drüber nach.
Und dann hatten wir ihn ein bisschen bearbeitet,
dann war der offen.
Sie hatten ja schon mal in einem Gespräch,
wo wir uns mal unterwegs getroffen haben,
gesagt, naja, wenn man die nicht integriert hätte,
hätten die vielleicht einen besseren Verlauf genommen.
Das glaube ich nicht,
weil die hätten des Aufstiegs ja,
wie die Basketballer sagen müssen,
tut uns leid, wir können das überhaupt nicht bieten,
was sozusagen die Norm ist,
sowohl Stadion als auch,
also das hätte nicht funktioniert.
Das war ein glückliches Gefüge,
dass genau in dem Jahr,
wo die aufgestiegen sind,
die auch in den Verein zurückgekehrt sind,
dadurch hat man natürlich dann
mit wenigen Mitteln allerdings versucht,
die in der ersten Liga zu halten.
Und was ich dann eben bewundernswert finde,
dass die Akteure, die haben gelernt,
warum sind wir da abgestiegen,
da gehört auch euer früherer,
das Zängerle,
das Zängerle gehört da dazu,
ja, den finde ich,
den darf man da überhaupt nicht unbeachtet lassen,
in dieser Konstellation.
Aber natürlich eben der Osman und auch der Trainer,
die haben ihre Lehren rausgezogen
und haben mit relativ wenigen Mitteln es geschafft,
eben sofort wieder aufzusteigen
und dann auch ein paar schmerzliche Verluste,
die auch so Integrationsfiguren,
ich finde ja,
dass die Lea dann da gegangen ist,
das war schade einfach,
weil sie halt auch eine war,
die da ein bisschen deskompensiert hat,
was man im Marketing versäumt hat,
sage ich jetzt mal salopp,
die das getan hat.
Aber diese Verluste wurden kompensiert
und trotzdem,
auch die Mannschaft hat sich an vielen Stellen verändert,
du hast dann trotzdem noch ein paar Figuren,
die Identifikation bieten
und das hat man ja erfolgreich gemacht.
Also ich glaube nicht,
dass es ein Fehler war,
sondern der Frauenfußball in Nürnberg
wäre wahrscheinlich in der Bedeutungslosigkeit versunken,
wo er lange genug war.
Ich weiß,
ich habe versucht rauszukriegen,
wann sind denn die eigentlich in den Verein gekommen?
Also als der Verein noch ein Gesamtverein war,
da habe ich irgendwo gelesen,
1984 wäre das gewesen oder 85,
ich habe dann die,
kam ja sehr schön,
die Clubgeschichte ist ja sehr transparent,
ich habe dann die Jahrgänge da ein bisschen überflogen,
mehr ist es nicht,
aber ich habe da überhaupt nichts gefunden
in der Vereinszeitung
und dann nehme ich aber fast an,
dass das Datum wahrscheinlich stimmt,
sondern dass man das halt für so bedeutungslos gehalten hat,
dass man das nicht einmal in der Vereinszeitung erwähnen muss.
Das müsste stimmen,
das Datum,
weil es glaube ich der Vater von Kerstin Hofmann war,
der eine Möglichkeit gesucht hat,
seine Töchter Fußball spielen zu lassen
und deshalb damals dann beim 1. FC Nürnberg
diese Abteilung ins Leben rufen durfte und sowas,
aber dass das keine Beachtung gefunden hat,
das war ja schon im 1. Bundesliga-Jahr so noch so.
Man muss ja überhaupt sagen,
dass der Frauenfußball,
ich finde,
wenn wir uns aufregen,
dass in manchen Ländern Frauen nicht Fußball spielen dürfen,
was natürlich zu Recht ist,
dass wir uns da aufregen,
aber wenn wir das in unserer Historie betrachten,
dann muss man sagen,
der DFB hat 1955
seinen Vereinen verboten,
Frauenabteilungen zu gründen,
Frauenplätze anzubieten,
Schiedsrichter dafür abzustellen
und das hat bis 1970 gedauert,
das ist erst 1970 aufgehoben worden
und die Frauenbundesliga, glaube ich,
eingleisig war dann erst 1990
und da muss man mal sehen,
wir haben also jetzt hier etwa 35 Jahre
und wenn man dagegen sieht,
wie lange die Männergeschichte dauert,
dann würde ich einfach sagen,
muss man da auch ein bisschen mehr Geduld haben
und man muss auch sehen,
es gibt ja Untersuchungen,
dass Frauen nicht in allen Belangen unterliegen sind,
sondern dass es,
auf Hausdauer sind Frauen wahrscheinlich besser als Männer,
etc.
Ist das ein Problem,
dass halt bis auf wenige Ausnahmen
vor allem Männer darüber entscheiden,
auch beim 1. FC Nürnberg,
wie mit dem Fußball der Frauen umzugehen ist?
Ich werde nicht aufhören,
Frauen anzusprechen,
damit sind sie berühmt geworden.
Mache ich auch weiterhin.
Ja, aber ändert sich wenig, ne?
Ja, also ich,
da sage ich jetzt wirklich keinen Namen,
ich habe,
mir hat es eine versprochen,
die da wirklich toll wäre,
die ist aber noch anderweitig,
sehr prominent engagiert,
aber sie hat mir ihr Antwort gegeben,
dass sie dann,
wenn dieses Engagement endet,
für den Aufsichtsrat kandidieren wird.
Eine Gärchen.
Ja.
Schon wieder raten.
Aber sie haben Zweifel,
also das lässt sich ja jetzt schlecht überhören,
dass der 1. FC Nürnberg
das mit der gebotenen,
mit der gebotenen Vehemenz verfolgt,
diesen Zukunftsmarkt,
Fußball der Frauen,
der ja wirklich,
also wirklich im Wachstumsmarkt ist.
Man sieht das ja auch am 1. FC Nürnberg,
der jetzt gerade seine Torhüterin Larissa Rusek verkauft hat
und dafür von Juventus Turin,
wie man hört,
sehr viel Geld bekommen hat
für Verhältnisse im Fußball der Frauen.
Also da bewegt sich was
und Sie haben die Befürchtung,
dass der 1. FC Nürnberg
sich mal wieder zu langsam mitbewegt
oder gar nicht mitbewegt?
Ja, das würde ich jetzt wirklich so sagen.
Da bewegen wir uns vielleicht zu langsam,
auch zu vorsichtig.
Das hängt natürlich auch mit den Problemen,
die wir im Männerfußball haben,
zusammen.
Das ist ja auch völlig klar.
Das ist das,
worauf alle schauen
und worauf alle blicken
und was natürlich unser primärer Fokus sein muss.
Aber ich glaube eben trotzdem,
man muss die Frauen ernst nehmen.
Man muss sich das zu Herzen nehmen,
dass wir hier Chancen haben,
dass es hier für einen Verein wie den Klub
eigentlich unabdingbar ist,
dass wir eine bestmögliche Förderung
der Frauenmannschaft etablieren
etablieren.
Und dass wir das auch nicht nur auf der Seite
des Trainerstabs und der Verantwortlichen
und des Scouting,
sondern dass wir das auch im Verein selber,
damit meine ich jetzt in der Verwaltung,
dass wir auch in der Verwaltung
da Strukturen etablieren,
die die Frauen unterstützen.
Und wir sehen ja,
dass dieser,
ich glaube ja immer,
ich habe sozusagen ein grundsätzliches Anliegen,
aber ich glaube auch,
dass das aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus
wichtig ist,
dass man das versucht,
ohne dass man weiß,
ob es funktioniert.
Aber wir sehen das ja,
dass alle anderen
da zum Teil wahnsinnig viel Geld
in die Hand nehmen,
das sich auch nicht auszahlt
in dem Sinn,
dass die sagen,
da machen wir jetzt Gewinn,
sondern soweit ich weiß,
zahlen da im Moment alle drauf.
Aber natürlich können wir nicht mithalten
mit Bayern und mit Wolfsburg und so weiter,
aber es gibt andere Vereine
und wir haben hier einfach die Konstellation,
wo ich sage,
das sind gute Leute,
die muss man auch halten und fördern
und in den Verwaltungsstrukturen unterstützen.
Bayern macht noch Basketball
und was weiß ich,
ja auch da kann man natürlich sagen,
da versäumen wir vielleicht
eine Strahlkraft zu entwickeln,
die nicht nur mit dem Fußball zu tun hat,
obwohl der Fußball unser Kerngeschäft ist,
der Männerfußball.
Man kann den finanziellen Input
ja auch nicht vergleichen.
Also für eine Million kriege ich
bei den Männern
ein Michael Biron
und ein blaues Zehn.
Ich wusste,
ich habe wirklich,
seit 20 Minuten warte ich drauf.
Seit 20 Minuten warte ich auf Biron.
Aber das ist glaube ich wirklich der Punkt,
dass die Relation,
das ist,
was ich eben gemeint habe,
die Relation,
die man da reinsteckt
und das Argument wäre dann,
eben sagen wir,
mit der Million steigern wir
die Wahrscheinlichkeit,
unter den ersten fünf
in der zweiten Liga
der Männer zu spielen.
Wenn wir die Millionen
in die Frauen setzen,
haben wir auch keine Garantie,
dass die die erste Liga halten,
aber die Wahrscheinlichkeit
ist höher,
weil das prozentual
sehr viel mehr ausmacht.
Ja,
das Publikum im Stadion
verändert sich ja auch
so ein bisschen.
Also es wird,
glaube ich,
weiblicher insgesamt,
familiärer,
das können viele auch immer
uncool finden oder so,
aber diese Menschen
bekommt man wahrscheinlich auch
eher vielleicht zu den Spielen
der Männer,
wenn sie auch irgendwo vorkommen
im Leben des ersten Liga
in Nürnberg.
Ich fände es auch toll,
unsere Ultras
waren ja die Ersten,
die ein Frauenspiel
besucht
und massiv gilt.
Das war das Wolfsburg-Spiel,
wo die Mädels
dann noch lange geträumt haben,
obwohl es eine hohe
Niederlage war.
Da war der Support
von den Ultras
extrem.
Das hat bei denen
wahrscheinlich intern
zu heftigen Diskussionen
geführt,
weil das natürlich auch
vielleicht nur bedingt
mit dem Bild,
das man da hat.
Die Ultras haben auch
den Handball eine Weile,
den Frauenhandball
immer wieder supportet,
aber jetzt sehe ich sie
eigentlich gar nicht mehr
bei den Frauen.
Die müssen auch nicht
in kompletter Stärke erscheinen,
aber wenn die da mal
sagen würden,
jetzt spielen wir
gegen die Bayern,
da kommen wir mal
mit 2000 Leuten
oder mit 1500,
dann hätte das schon
auch eine Signalwirkung.
Also ich würde mir
auch da wünschen,
dass sich da das Bewusstsein,
dass das etwas
Positives ist,
verändert.
Und ich habe gerade
noch rausgehört,
dass Basketball jetzt
auch beim Klub demnächst
ist.
Nein, ich habe das nur
als Perspektive gemeint,
dass man sagt,
oder dass man
anderen Vereinen sieht,
dass es hier
ein Bewusstsein gibt,
dass man ein Anbieter
für den Profisport ist.
Und
wir tun uns schon schwer,
diesen Profisport
Frauenfußball
in der Weise zu integrieren,
wie es wichtig wäre.
Ich habe noch zwei Nachfragen.
Erstens,
wenn Sie sich mal
wieder wählen lassen
wollen würden
als Aufsichtsrat,
glauben Sie,
Sie hätten eine Chance
auf der Jahreshauptversammlung,
auf der Mitgliederversammlung,
wenn Sie sich da vorne
hinstellen und
sagen,
eine Million
weniger bei den Männern,
dafür eine Million
mehr bei den Frauen,
oder würden Sie mit
zwölf Stimmen
wieder nach Hause gehen?
Wahrscheinlich Letzteres,
aber deswegen würde ich
ja auch mich
da nicht mehr hinstellen.
Ja.
Und die andere ist halt,
lässt sich sowas immer,
lässt sich sowas verordnen?
Also wenn Sie zum Beispiel sagen,
die Ultras könnten doch mal
zum Fußball der Frauen.
Ich glaube,
bei den Ultras kann man
nichts verordnen,
das ist schon klar,
aber es war jetzt ein Appell,
sozusagen,
dass man sieht,
damals,
das hat mich total gefreut,
ja,
ich meine,
dass wir jetzt da,
wissen Sie ja,
dass es da
Spannungen gab,
aber das fand ich super
von denen,
und warum das nicht
einmal wiederholt wird,
oder partiell bei
bestimmten Spielen
sich wiederholt,
das erschließt sich
mir nicht,
aber dazu bin ich
natürlich auch viel
zu weit weg,
aber auf gar keinen Fall
will ich hier was
verordnen.
Du kannst auch sowieso
Erfolg nicht verordnen,
sondern du musst halt
versuchen,
alles Mögliche dafür zu tun,
und da haben wir
gute Bedingungen.
Und machen nicht
das Beste draus.
Ja.
Wird sich das vielleicht,
also wird die Realität
oder die nahe Zukunft
einfach Fakten schaffen,
also gerade,
Fadi hat es erwähnt,
diese Ablösesummen,
die vielleicht auch
immer mehr jetzt kommen,
das heißt,
wenn man da
vielleicht auch gut scoutet,
das schafft,
ähnlich wie es natürlich
ja zum Teil auch schon
bei den Männern geschieht,
dass man einen Spieler bekommt,
entweder sei es,
weil sie relativ jung sind
oder noch nicht diese Karriere haben
und sie dann für mehr Geld
weiter zu verkaufen,
dass man dann einfach
in ein, zwei Jahren sagt,
okay, bei den Ablösesummen,
die wir da bekommen,
ist das auch wirtschaftlich
vielleicht gar keine Frage mehr,
dass man das machen sollte.
Ob sich das so schnell entwickelt,
weiß ich nicht.
Da würde ich eigentlich eher
auf die gesellschaftliche Relevanz
und auf das Marketing setzen.
Das, glaube ich,
müsste schneller funktionieren
als das.
Das sind, glaube ich,
noch mehr,
auch ein bisschen Glückstreffer,
das ist beim Männerfußball
auch so,
aber da ist die Summenbasis
schon eine ganz andere.
Glück, Zängerle,
alles nur Glückstreffer.
Das geht an dich, Flo.
Auch ein blindes Huhn.
Nein, nein,
so habe ich es nicht gemeint.
Ja, aber wir,
die Summe.
Wir wissen ja,
als passive Hörer,
wir drehen uns immer so.
Also,
der Zänger hält zwar
den Aufsichtsrat
für völlig überflüssig,
aber ich halte den Zänger
nicht für völlig überflüssig.
Da habe ich auch schon mal
eine legale Abhandlung mir an,
aber er hat sich korrigiert.
Ja.
Muss ich auch sagen,
er hat sich korrigiert.
Inzwischen ist er ein Freund
des Aufsichtsrates, oder?
Er hat jedenfalls schon,
das hat er mal falsch eingeschätzt,
aber er hielt den Aufsichtsrat
für überflüssig,
ich den Zänger aber nicht.
Ja, wir auch nicht.
Der Uli hat einen Zettel dabei,
das irritiert mich,
weil ich glaube,
er hat sich auf diesen Teil
des Gesprächs vorbereitet,
aber nee.
Mal Einkaufsliste.
Ja, da steht drauf,
in welchem Theaterstück er war,
oder sonst nur Wüste.
Und ansonsten.
Ja, dazu noch Fragen,
weil ich hätte noch so,
der Philosophie-Part müsste noch kurz kommen.
Okay.
Also Thema Frauenfußball,
habe ich tatsächlich noch was
auf meinem Zettel stehen.
Eben, das sehe ich doch.
Passt jetzt gerade zur Gelegenheit.
Ich habe versprochen,
eine kleine Grußbotschaft
an die U17-Mädels
von Zabo Eintracht.
Das ist nicht die Mannschaft
meiner Tochter,
sondern Jahrgang drüber,
aber die spielen am nächsten Samstag
in Staffelstein
bei den Bayerischen Hallenmeisterschaften
mit sensationell,
mit Vereinen wie Regensburg,
Augsburg,
Schweinfurt.
1.15 Nürnberg?
Nein.
Und da möchte ich doch
auf diesem Weg
viel Erfolg wünschen,
Daumen drücken
und schon mal
meinen Hut ziehen,
dass sie überhaupt dabei sind
und hoffe,
dass sie gut abschneiden.
Grüße.
Ich komme da jetzt
2000 Ultras.
Aus Zabo.
In der Adam-Riese-Halle
in Staffelstein, glaube ich.
Nächsten Samstag.
Sportlich sind es
immer noch
sieben Punkte
Vorsprung.
Also das
sollte hinhauen.
Wann wollten wir den
Nichtabstieg feiern?
Wir haben ihn, glaube ich,
schon gefeiert.
Haben wir ihn schon gefeiert.
Okay.
Na gut, dann
tun wir das halt
bei Zeiten nochmal wieder.
0 zu 4.
Thomas Gretler hat uns
gerade verlassen,
das als Transparenzhinweis
vielleicht noch,
aber er kommt
gleich wieder.
Ja, cool.
Ich glaube,
er holt noch Bier nach.
Ja, ich glaube auch.
Jetzt holt er noch
die Kisten aus dem Auto.
Ja, was müssen wir noch machen,
außer über Philosophie zu reden?
Also ich könnte den
Zwischenstand im
Kicker-Tipp spielen.
Ja, nur weil du jetzt mal
einen...
Einmal wenn ich auf den Club-Tipp.
Also eins immer noch
Uwe Lindhardt.
Ich glaube,
das ist für immer...
Also der steht,
der kann schon mal
der Pumpe sitzen in der
Entenstuben.
Der kann offenbar hacken.
Dann
zwei
MRKSNBG
und drei
Van der Vaart.
Alles gleich,
schreibt der Lukas.
Uli
stürzt auf
Platz 52.
Golotze
steigt auf
200.
Medina
Csangkaya
stürzt ab
auf 248
und ich
arbeite mich langsam
nach oben,
bin jetzt schon
auf 272
angekommen.
Also die Top 200,
die knacke ich noch.
Ich nehme...
Ich sage,
ich komme noch
unter die Top 100.
Na,
das ist glaube ich
rechnerisch
einfach schon gar nicht möglich.
Warte ab.
Das sind 14 Spieltage
sind es noch.
Ich komme noch
unter die Top 100.
Das ist mein
Hot Take
zu mir selbst.
Okay.
Wenn ich noch was
erreichen will
in dem Leben,
dann hat geklopft.
Muss ich da aufmachen?
Ja.
Vielleicht soll ich einfach
mal Endergebnisse
tippen und nicht immer
nach 60 Minuten.
Ja,
das ist dein Problem,
dass du halt immer
die Zwischenzeit
war ich mal richtig gut.
Ja.
So ist es.
Ich nehme mir noch
die Top 150 vor.
Das ist mein Ziel.
Das sollte denn sein.
Wenn du keine
Missionen hast.
Das sind
über 50 Plätze
oder
über 50 Plätze,
die ich dann auch
gut machen muss.
Also das.
Also Philosophie-Part.
Ja.
Vermutlich hat unser Gast
auch noch wichtigere Termine
als diesen hier.
Es gibt nichts Wichtigeres
als kein Depp am Montag.
Ein Zehner-Ranking
wollte ich nicht machen,
weil das wäre
ins Uferlose
wahrscheinlich gekommen.
Aber eine
Top 3
der Philosophen
und Philosophinnen
hätte ich gerne
von Dr. Thomas Gretlein.
Dazu passt tatsächlich
eine Nachricht,
die mir
Florian Zinger
geschrieben hat,
weil sie ihm gesagt haben,
dass sie vorbeikommen,
der
und ob er eine Frage hat
und er
Welch Philosoph
für unerflüssig?
Lock oder Hobbs
war seine
Lock.
Lock.
Okay.
Sie müssen es nicht begründen,
weil irgendwann hätte ich
die Unterschiede vielleicht auch mal
noch so halbwegs
gekonnt,
aber
das hat auch
so leichte.
das habe ich für
für irgendeine
3-4-3-Formation
von
Juni
2023
habe ich das
verdrängt.
Dann machen wir
Top 3
Philosophen.
Ja, also
Top ist bei mir
bekannt,
mit dem habe ich mich auch
am intensivsten
beschäftigt
und dann
ist es schon ein bisschen
volatil,
weil das auch immer
ein bisschen
davon abhängt,
womit man sich
gerade
beschäftigt,
aber wenn ich jetzt
über das hinaus,
dann würde ich
mal sagen,
Aristoteles würde ich auch
zu den
Top zählen,
kann man sich gut
abarbeiten
und vielleicht
bei den
Zeitgenossen,
da würde ich eine ganze
Strömung nennen,
weil ich das jetzt erst
unlängst auch als Seminar
gemacht habe,
ich fand die
amerikanischen
Pragmatisten
sehr befruchtend.
Was zeichnet denn
generell oder vielleicht
für Sie dann einen
guten Philosophen oder
eine gute Philosophin
aus, also was
muss da kommen,
damit das jetzt in
Ihr Ranking kommt?
Ich glaube,
das hat natürlich immer
einen gewissen
subjektiven Aspekt,
aber was regt einen
zum Nachdenken an,
so würde ich es
eigentlich mal sagen.
Deswegen ist es auch
immer ein bisschen
volatil, weil man
ja oft mit
bestimmten
Gedanken
nachhängt
und sich dann
da
Antworten
wünscht oder
zumindest,
dass man da
mit den Leuten
gewissermaßen ins
Gespräch kommt,
so wie mit
euch.
Welche
Philosophen
könnten uns
denn vielleicht
im Jahr
2026
helfen,
mit Blick
auf die Welt,
von wem
könnten wir
irgendwas ableiten
in Zeiten,
in denen
das stärkste Land,
das mächtigste Land
der Welt von
einem mutmaßlich
pädophilen,
mutmaßlich
nicht mehr
ganz Herr
seiner Sinne
und so weiter
und so weiter
Menschen
angeleitet wird
und
die habe ich
gerade schon genannt,
das hat mich auch
dazu geführt,
dass sie nämlich
die amerikanischen
Pragmatisten,
die
sozusagen die
Bedingungen der
Demokratie
versucht haben
zu erörtern,
die
versucht haben
zu erklären,
wie muss denn
die Öffentlichkeit
aussehen,
damit die
Gesellschaft
funktioniert,
etc.
also das lohnt sich,
die
UE und wie sie
alle heißen,
sich anzuschauen,
weil die,
glaube ich,
ein Kritikpotenzial
für die Fragen
aufwerfen,
die sie gerade
angedeutet haben.
Die sind auch noch
nicht eingesperrt.
Nein, die sind
eigentlich
schon tot,
die sind immer
jetzt in den
Jahrhunderten.
Die sind alle
tot.
Die hatten
im
19.
und im
20.
Jahrhundert ihre
...
Das machen wir
als nächstes.
Das fällt mir
leider jetzt erst ein,
wir hätten einen
Gleichphilosophen
machen sollen.
Hätte ich
vielleicht die
Chance gehabt,
einmal ...
Sehr, sehr
schade,
wirklich.
Wir reichen
noch einen nach.
Da bin ich
ja immer über
mich entsetzt,
wie selten
ich da
einen Schimmer
habe.
Ich nicht,
aber ich auch.
Müssen wir noch
einen auflösen
eigentlich?
Nein,
machen wir erst,
wenn wir wieder
einen neuen haben.
Wie oft
müssen wir diese
Gespräche ...
Ja,
weil wir vor allem
schon gar nicht mehr
wissen,
wer der letzte
war.
Ja,
das kommt
natürlich dazu.
Mit Blick auf die
Fußball-WM in den USA
fand ich sehr schön,
letzte Woche hatte ich mir
da schon notiert gehabt,
als Joshua Kimmich im
Interview sagte,
ja,
wir haben schon ein
bisschen unsere
Verantwortung.
Das fand ich mal
wieder wirklich einen
klassiker Satz aus dem
Profifußball.
Ich kann verstehen,
dass man vielleicht
diesmal versucht,
Fußballer auch
Fußball spielen zu
lassen und dass sie sich
nicht immer jeden Tag zu
allem äußern müssen,
weil kein Mensch kann sich
jeden Tag immer so perfekt
auch einlesen und einarbeiten
in alle Themen, dass er da
jetzt dazu immer kluge
Gedanken hat.
Aber der Umgang gerade ist
schon wieder auch speziell
damit.
Ja, das wollte ich übrigens
auch noch ansprechen, weil
da hätte mich Ihre Meinung
interessiert.
Es ist ja jetzt eine
Diskussion kurz aufgeflammt,
die dann auch gleich wieder
mit Löschdecken zugedeckt
wurde.
Ich selber habe da kein
dezidiertes Urteil,
aber es gibt verschiedene
Gründe, warum man entweder
sagt, wir boykottieren das
oder auch sagt, wir können das
auf gar keinen Fall
boykottieren oder wir
boykottieren das nicht.
Aber da würde mich
interessieren, welche
Perspektiven Sie denn da
haben.
Also es ist jedenfalls
etwas, was man diskutieren
muss.
Ich glaube, die Perspektiven,
die wir da einnehmen
müssen, die weisen weit
über den Fußball hinaus.
Ich glaube auch, dass das
keine Frage ist, die
Deutschland irgendwie
alleine oder der DFB für
sich alleine entscheiden
kann, sondern dass man das
wirklich in einen größeren
Kontext einbinden muss.
Aber mich würde
interessieren, wie Sie das
sehen.
die Herren der schnellen
Meinung.
Aus heutiger Sicht
hätte man wahrscheinlich
auch bei einer WM
78 in Argentinien
nicht teilnehmen dürfen.
Aber die Sicht ist halt
eine andere heute.
Und deswegen bin ich da zu
100 Prozent bei dem
sehr guten Kommentar von
Sebastian Böhm zu dem
Thema.
Der sagt, dass man da sehr
wohl drüber diskutieren
muss.
Ich hoffe, dass man
diskutieren muss.
Ich habe persönlich
überhaupt keinen Bock
auf diese WM mehr,
weil ich das nicht
trennen kann.
und ich glaube auch, dass
nicht Deutschland die
Diskussion allein führen
wird und muss und
entscheiden wird.
Aber ich finde, man kann
da schon mal drüber reden
und vielleicht damit auch
ein Zeichen setzen,
dass man halt nicht
alles diesem Herrn, den
du vorhin schon sehr
schön charakterisiert hast,
und seinen Schergen
durchgehen lässt.
Das eine Argument ist
ja immer das, dass man
die Chance hat, wenn ein
Turnier da stattfindet,
dass dann die Weltöffentlichkeit
darauf blickt und man
vielleicht auch auf die
Probleme mehr blicken kann.
Aber das hat man jetzt,
finde ich, zu Genüge
gesehen, dass das nicht in
der Form funktioniert,
sondern dass der Effekt
des Greenwashings oder
wie auch immer man das
dann nennen will, dann
überwiegt.
Außerdem noch mehr, als
wir nach Amerika blicken,
kann man nicht mehr nach
Amerika blicken.
Das kommt mit dazu.
Meine utopische
Vorstellung wäre, aber da
kann man natürlich dann
sofort laut auflachen mit
Blick auf die FIFA.
Mein utopischer
Vorschlag wäre, dass es
eine Art
10-Punkte-Katalog der
demokratischen
Grundsätze gibt, die
ein Gastgeberland erfüllen
muss.
Und dann schaut man sich
das an mit einer
Expertenkommission.
Und wenn diese 10
Punkte nicht erfüllt sind,
dann findet dieses
Turnier dort nicht
statt.
Das ist ein bisschen
das Problem, dass ich,
also natürlich wäre ich
auch sofort für einen
Boykott dieser
Weltmeisterschaft.
Allein mir fehlt,
wir wissen alle, dass es
nicht passieren wird und
wir alle vier Jahre diese
Diskussionen jetzt wieder
führen müssen.
Also 2018 war die WM in
Russland, dann war die WM in
Katar, jetzt war die WM, ist
die WM in den USA, die sich
halt dann in der, in der
Zwischenzeit in einem
unglaublichen Tempo in einen
komplett irren Staat
verwandelt hat.
Wahrscheinlich findet man
heutzutage gar nicht mehr
genug Staaten auf der Welt,
die a, so eine
Weltmeisterschaft ausrichten
können und b, dann noch
die, deinen 10 Punkte, den
Golot zwischen 10
Punkte Demokratie.
Ja, in ein paar Jahren
würde ich dann sagen, wenn
sie die 5 Punkte erfüllen.
Also deshalb, ich, ich, ich
fand auch, dass Sebastian
Böhm einen großartigen
Kommentar dazu eingesprochen
und geschrieben hat und
sowas, ich, mir fehlt da
inzwischen komplett die
Motivation, weil ich denke,
alle, alle Naslang wird dann
wieder irgendwas kritisiert,
was scheiße läuft, aber es
läuft halt einfach weiter
scheiße.
So, man kann auch mal
Kämpfe aufgeben einfach,
finde ich inzwischen.
Dafür sind wir aber nicht
da.
Das ist aber sehr
fatalistisch, fadilistisch.
Ja, ist es.
Aber wir hören ja auch
nicht auf, Nazis zu
beschimpfen.
Ja, das, den habe ich halt
noch nicht aufgegeben,
weil das, aber so die
großen, die großen
Schlachten.
Wir sind ja auch immer in
einer schwierigen Rolle,
weil wir werden dann
sicherlich auch sportlich
über dieses Turnier berichten,
wenn wir konsequent
werden.
Ja klar, man kann es
persönlich boykottieren,
wie es jetzt Uli
Digmar ja gerade
angedeutet hat und
gesagt hat, das
scheue ich kein Spiel mehr.
Das weiß ich auch nicht,
aber das interessiert mich
nicht.
natürlich können Sie als
Berichterstatter das nicht
links liegen lassen.
Oder man macht das mal und
sagt, wir sind hier
geschlossener Meinung und
machen das als Symbol und
wenn ihr euch darüber
informieren wollt, gibt es
genügend andere
Möglichkeiten.
Aber das, ich will damit
nur sagen, dass wir uns
hier schon in einer
besonders komplexen
Situation befinden,
vielleicht komplexer noch,
als es damals in Argentinien
gewesen wäre.
Und ich eben auch sehe
sozusagen, wie in welchen
weit über den Fußball
hinausweisenden Konstellationen
man sich da bewegt.
Und man dann deswegen, also
einen, in Anführungszeichen,
nationalen Alleingang in einem
Boykott, das halte ich für
unmöglich.
Die Konsequenzen, die werden
wahrscheinlich schwer zu
ertragen bei einem
nachtragenden und schnell
beleidigt seinden Menschen,
wie der, der dort gerade
das Sagen hat.
Sie sind ja auch schon ein
paar Jahre auf diesem
Planeten und haben auch
durch das Studium ja viel an
Aufklärung und wie eine Welt
vielleicht auch woran
schreiten könnte, gelesen
und studiert.
Wenn Sie zurzeit in die
Nachrichten schauen, was
denken Sie sich dabei?
Ja, das war mit all den
Interpretationsmöglichkeiten, die
man bislang gewohnt war, damit
überhaupt nicht mehr zurecht
kommt.
Das wird ja immer dann gesagt,
das ist eine neue Weltordnung.
Das mag schon sich entwickeln,
das ist sicherlich auch so, aber
das ist glaube ich nur ein Teil
dessen, worüber wir uns da
verwundern.
Und wenn man allein sieht, jetzt
diese zwei, ich nenne es jetzt mal
wirklich so Morde, die da
passiert sind, ja, das hätte ich
vor zehn Jahren für unmöglich
gehalten, selbst in der ersten
Framzeit, dass man da so
rigide vorgeht.
Und man sieht natürlich auch, wie
brüchig die Institutionen sind.
Das finde ich fast das
erschütterndste, dass man hier
sieht, dass da über Institutionen
hinweg gewalzt wird, wie das in
einer instabilen Weimarer Republik
der Fall war, wo man noch sagen
kann, naja, da waren die
demokratischen Institutionen sowieso
von Anfang an irgendwie in der
Kritik gestanden.
Aber in den USA gibt es immerhin
249 Jahre demokratische
Institutionen und da spürt man
nichts.
Und das lässt mich eigentlich nur
staunen, verzweifeln und
hilflos, weil man nicht weiß, wie
soll man das deuten.
Jetzt dachte ich, es kommt was
Mutmachendes, aber...
Ich bin auch noch ein bisschen
trauriger.
Schaltet wieder ein vom
Grundseminar politische Theorie
kommende Woche hier.
Schaut ihr trotzdem noch
zuversichtlich aufs Leben derzeit?
Ich versuche es nochmal.
Naja, ich mache mir schon...
Nein, ich glaube, so richtige
Zuversicht habe ich im Moment
nicht, weil ich...
Es macht ja keinen Sinn, wenn ich
das jetzt vorspiele.
Ich frage mich wirklich, wie soll
das in 10, 20 Jahren vielleicht
schon in zwei, drei Jahren
aussehen?
Und ich glaube, wir müssen da...
Wir als Demokraten, sage ich
jetzt mal, wir müssen alle da ganz
massiv zusammenhalten und müssen
versuchen, natürlich auch Europa
zu stärken, was immer das dann im
Einzelnen heißt.
Aber selbst wenn das gelingt, weiß
man ja überhaupt nicht, wie man mit
diesen Dingen umgehen soll.
Und jetzt, wenn man dann noch dran
denkt, dass der Mann ja auch schon
relativ alt ist, dann weiß ich nicht,
ob der, der da bereit steht, einen
Deut besser sein wird, sondern ich
habe fast...
Ich befürchte, dass er aus deren Augen
Deut besser ist, aber das ist
wieder nur...
Aus unserer Sicht wahrscheinlich
nicht.
Verängstigend, ja.
Verängstigend.
Also sorry, ich habe hier nicht
übermäßig viel Zuversicht.
Außer, dass ich sage, weiter für die
Dinge einstehen, für die sich...
Für die wir einstehen und für die
es sich lohnt einzustehen.
Für den Fußball der Frauen, beim 1.
FC Nürnberg.
Ich hätte noch eine positive
Nachricht von Moritz vom letzten
Mal, aber die...
Da heben wir uns dann fürs nächste
Mal auf und wir wünschen jetzt
einfach allen eine Scheißwoche.
Nein, nein.
Ich möchte ganz kurz noch sagen,
all denen, die uns seit wenigen
Tagen bei X folgen und sonst wo, die
irgendwelche FC Bayern-Accounts sind
und denken, wir hauen jetzt
reihenweise Verpflichtungen raus und
Informationen zum FC Bayern.
Sorry, das wird es bei uns leider
nicht geben.
Ansonsten noch als Cliffhanger, ich
habe den sozialpsychiatrischen
Dienst erreicht bezüglich meiner
Nachbarn.
Nächste Woche dann dazu etwas mehr.
Und dann möchte ich noch sagen,
dass seit zwei Wochen unsere gelben
Tonnen verschwunden sind.
Beide wurden geleert und sind
seitdem verschwunden.
Also wer auch immer sie hat,
rückt sie wieder raus.
Ich habe auch schon die zuständige
Firma kontaktiert.
Nichts.
Also bitte, wer vielleicht eine gelbe
Tonne übrig hat, dann meldet euch
bei mir.
Wir könnten uns eine gelbe Tonne
teilen, wenn du willst dann.
Aber wohl unsere wird sehr
unregelmäßig geleert, deshalb.
Der Weg geht es auch ein bisschen
weit.
Das stimmt, ja.
Nur dass wir vielleicht hier im
Verlagshaus irgendwie seinen
Plastikmüll.
Hier gibt es zumindest relativ große.
Wir sollen ja nicht mehr so sehr
über Internet vorgehen.
Was?
Was?
Über meinen Popcorn-Desaster
zeige ich auch nächste Woche.
Jetzt machen wir einen Punkt,
weil Dr. Thomas Gretlern muss
wahrscheinlich weiter.
Und die Kantine macht zu.
Ja, das stimmt.
Vielen Dank für den Besuch.
Vielen Dank für die Einladung.
Bis bald.
Tschüss.
Tschüss.
Mehr von uns gibt's auf
nordbayern.de und nn.de
War für Sie okay?
Ich bin ja halt depressiv.
Die Laufkeit