Die größte Frage, Uli, ist ja, warum war der SC Paderborn auf einer USA-Tour im Sommer,
wenn ich das in der Kürze der Zeit richtig recherchiert habe?
War er das?
War er. Ich habe mir die Pressekonferenz nach dem Spiel angeguckt
und Lukas Quasnio hatte ein T-Shirt an, auf dem USA-Tour 2022 stand.
Da dachte ich mir, hä? Die fliegen jetzt während dieser Winter-Weltmeisterschaft in Katar,
fliegt der SC Paderborn nach Amerika in die USA, um Werbung zu machen für keine Ahnung was.
Aber die waren schon im Sommer. Du kannst es dir auch erklären.
Das ist mir vollkommen entgangen. Ich schaue ja den Trainer nicht auf den Pullover, ich höre ja zu.
Ja, das mache ich. Ich bin eher der...
Was hat denn Markus Weinzierl auf seinem...
Keine Ahnung.
Keine Ahnung.
Menschen mit diesem...
Ja, wahrscheinlich.
Mensch Weinzierl.
Durch dieses USA-Ding war ich dann auch für die Antworten verloren auf dieser Pressekonferenz.
Also, falls uns jemand zuhört, der uns da weiterhelfen kann, warum schicken wir den SC Paderborn in die USA?
Würde mich interessieren, schreibt uns auf Twitter, Instagram Briefe.
Schreit uns auf der Straße an.
Egal.
Ihr hört Kadepp, den fast schon Weihnachtspodcast von Nordbayern.de.
Nachmal wieder...
Ja, das war schon so richtig weihnachtliche Stimmung irgendwie.
War schon?
Ja.
Johannes Geis hat uns schöne Weihnachten gewünscht und hat auch irgendwie darüber philosophiert,
dass man nicht unter dem Tannenbaum sitzen wollte und auf die Tabelle schauen und dann ist man auf dem Abstiegsplatz.
Also es war alles schon sehr festlich angehaucht.
Das ist schön. Und das kurz nach dem Pulzer Mertl.
Aber, ja.
Sagt ihr Pulzer Mertl?
Ja.
Was sagt man hier?
Ähm, Belser Mertl.
Naja, das ist ja jetzt ganz nah beieinander.
So wie Kürwer und Kerwer halt.
Ja, oder Kürm und Kerm.
1. FC Nürnberg 2, SC Paderborn 1.
Alles wieder gut, oder?
Oder?
Uli?
Naja.
Jetzt könnten wir eigentlich Werbung machen, finde ich.
Oder aufhören.
Irgendwann setzen wir das mal in die Tat, um wirklich, dass wir so nach 5 Minuten einfach sagen, okay, langt.
Gibt nichts mehr zu sagen.
Ja.
Also ich glaube, ich habe gerade soeben meinen Text für die Zeitung beendet und habe da irgendwas von einem halbwegs versöhnlichen Saisonabschluss, äh, oder Vorrundenabschluss, Jahresabschluss geschrieben.
Und ich glaube, das trifft schon so halbwegs versöhnlich.
Also die Stimmung war gut im Stadion.
Spieler haben mit den Fans gefeiert, wobei ich das einmal ein wenig lustig finde, wenn man als Tabellenvorletzter gewinnt und halt nicht mehr Tabellenvorletzter ist, dass man dann gleich eine Laola machen muss.
Aber man muss feste feiern, wie sie fallen.
Genau, das gönnen wir jetzt.
Gönnen wir ihnen von Herzen.
Gönnen können.
Der Kapitän hat schon darauf hingewiesen, dass das in der Tabelle schon alles sehr eng beieinander ist.
Und also, ich habe gesagt, ein Sieg hat ja gereicht, um von 17 auf 11 zu springen.
Und man hat aber noch nichts erreicht.
Aber damit beschäftigen wir uns nächstes Jahr.
Jetzt genießen wir den Moment, schauen zufrieden auf die Tabelle, bejubeln den fünften Heimsieg.
Und schauen jetzt erst mal zwei Monate lang kein Fußball.
Ja, das ist eine der Fragen, die wir heute versuchen zu beantworten.
Schaut man jetzt noch Fußball, nachdem diese Zweitligasaison eine Pause macht bis Ende Januar.
Eine andere, die das Zängerle beantworten könnte, wenn er denn nicht die Seiten gewechselt hätte.
Gab es schon mal einen größeren Sprung, den der 1. FC Nürnberg in der Tabelle gemacht hat, als den von 17 auf 11?
Das sind ja ungefähr viel Plätze.
Dann reden wir über Quattro Dur, Louis Bräunig.
Über was denn noch?
Expected Goals.
Da muss ich was dazu sagen.
Weil das ja mein Fachgebiet ist.
Ich bin ja ein bisschen hier so der Taktik-Nerd.
Der neue Taktik-Nerd.
Der neue Taktik-Nerd, ja.
Zänger 2-0.
Taktik-Nerd ist tot, es lebe der Taktik-Nerd.
Und über Island sprechen.
Ja, gerne.
Und über Rostock.
Darüber.
Na, da kann ich nicht viel dazu sagen.
Aber das Bissle wird die Menschen unterhalten.
Wir hören uns schnell Thomas Korell an mit der Werbung.
Und dann geht es hier wieder mal um alles.
Bis gleich.
Präsentiert von Club-Community-Partner Sparkasse Nürnberg.
Long Le Mour.
Und ich schaue noch mal zurück.
Einen kurzen Augenblick.
Steigst ins Auto in der Nacht.
Tokotronic, das ist Kracht.
Dort sind Lichter, Country-Music.
Stickstoff heißt auf Tschechisch Dusik.
Sonst noch was?
Der FCN ist wieder da.
Allen einen schönen Break mit Liebkuchen, Glühwein und Christmas Cake.
Weiter geht's im Januar.
Felix Wenzel, bitte nie wieder französische Titel verleihen für das Spieltagsgedicht.
Ich habe das nicht umsonst relativ zeitig wieder abgewählt in der Schule.
Also bei der erstbesten Möglichkeit.
Auch da Grüße an Frau Mühlberg-Gores.
Wobei ich gar nicht weiß, ob die mich auch in Französisch...
Aber wahrscheinlich.
Eine Hassliebe, falls sie zuhört.
Naja.
Ja.
Schwierige Sprache.
Schwierige, schöne Sprache.
Schwierige Sprache.
Und ich glaube nicht so wirklich geschaffen für fränkische Zungen.
Es kommt drauf an.
Ja?
Ja.
Hattest du Französisch?
Ich hatte drei Jahre Französisch.
Ich muss mich jetzt wieder damit auseinandersetzen, weil meine beiden Töchter im NGN sind, in Nürnberg.
Im neuen Gymnasium, wo man mit Französisch als Fremdsprache beginnt, noch vor Englisch.
Noch vor Englisch?
Ja, deswegen muss ich mich da wieder damit auseinandersetzen und habe dann gemerkt, wie wenig da noch vorhanden ist.
Très bien, très bien.
Très bien, très malheureux.
Das ist mein Ränglischer Lieblingssatz.
Ja, okay.
Das stimmt.
Wenn du es sprichst, dann finde ich eher, dann klingt es fast erotisch.
Aber nur fast.
Ja.
In Trokau.
Habt ihr in Trokau eine Städte-Dorfpartnerschaft mit einer französischen Gemeinde?
Nee, in Trokau nicht, aber in Pegnitz, wo ich in die Schule gegangen bin.
Wir hatten eine Partnerschaft mit Pranchi, was wiederum in der Nähe von Ansi ist.
Ansi, Ansi, mit denen Bayreuth eine Städte-Partnerschaft hat.
Okay.
Nürnberger Städte-Partnerschaft mit Frankreich ist...
Oder jetzt habe ich Quatsch erzählt.
Ansi hat mit Pegnitz, aber die Schule ist in Pranchi.
Also ist auch lang her.
Ja.
Städte-Partnerschaft ist mit Ansi, Pegnitz, genau.
Guter.
Das ist spät am Abend.
Guter Einstieg mal wieder.
Vor allem, weil mir nicht einfällt, mit wem Nürnberg da die Städte-Partnerschaft hat in Frankreich,
wo ich doch mal im Amt für internationale Beziehungen ein aufsehenerregendes Praktikum absolviert habe.
Grüße an dieser Stelle.
Nizza.
Ah ja, hätte man auch auswendig wissen können, aber gut.
Reden wir über Fußball, Uli.
Ja, ist besser, glaube ich.
Ist besser.
Diplomatische Verwicklungen heraufkommen.
Genau.
Irgendwelche langjährigen Partner-Stadt-Kombinationen zerstören.
Ja.
Das ist das.
Aber apropos diplomatische Verwicklungen, fangen wir doch so an.
Boykott Katar.
Eine großartige Choreo der Nordkurve Nürnberg.
Heute über mehrere Blöcke hinweg in der Südkurve, sodass man es im Fernsehen nicht sehen muss.
So mutig waren dann die, die die Choreo erlaubt haben, doch nicht.
Wir wurden tatsächlich auf Twitter gebeten, mal zu sagen, ich glaube von Michael,
wie wir es so halten mit dieser Weltmeisterschaft, die da kommende Woche irgendwann beginnt.
Ob wir die... guckst du?
Naja, man muss ja ehrlicherweise sagen, wir kommen ja nicht umhin, das Ding zu gucken,
weil wir halt einen Job haben, wo wir es wahrscheinlich einfach ein bisschen gucken müssen.
Ja.
Wir berichten ja, wir haben ja in der Redaktion auch schon drüber geredet, wie man mit diesem
Event umgeht und man kommt halt nicht drum herum, drüber zu berichten.
Wir werden es ja in einer etwas abgespeckten und sehr agenturlastigen Art tun, haben wir beschlossen.
Aber wir werden natürlich trotzdem das eine oder andere Spiel anschauen müssen.
Momentan, muss ich auch ehrlich sagen, hält sich die Vorfreude bei mir in argen Grenzen.
Ich sammle nicht einmal Panini-Bilder, wobei ich das immer gemacht habe bei Weltmeisterschaften.
Also selbst dazu hatte ich heuer irgendwie keine Lust.
Ich habe tatsächlich ein Album hier irgendwo rumliegen, das ich geschenkt bekommen habe und das
meiner Tochter geben wollte, aber die ist jetzt eher so auf Pokémon-Dings, nachdem sie bei
ihrem Freund Hugo zum Geburtstag war und festgestellt hat, dass das gerade das heiße Ding ist.
War Hugo heute im Stadion?
Entschuldigung, muss ich jetzt zu drücken sprechen.
Natürlich nicht Hugo, Hugo war Karpfen essen.
Ja, also er hat wieder den Klubsieg verpasst, hat dafür aber in Hallandorf im Landgasthof Rittmeier
den wahrscheinlich besten Karpfen dieser Saison gegessen, inklusive Ingresch 16 Euro.
Aber welches Kind ist denn Karpfen?
Oder dachte es ein Cordon Bleu?
Nee, Hugo ist ja aus einer Karpfen-Familie stammend und deshalb bleibt dem nichts anders
übrig, wobei ich hier sehe, dass es eher so Karpfen-Chips sind, die er isst, auf dem Bild
gemeinsam mit seinem Vater Chris Rocket, während seine Mutter auch Karpfen essen war, allerdings
in einer anderen Kneipe und zwar in der Gaststätte zum Hennerhof, wo auch immer das ist.
Grüße in den Podcast, schreibt sie noch zurück.
Zurück.
Ja, vielen Dank für die.
Hätten wir damit die Kulinarik-Empfehlung auf der sicheren Seite.
Katar, bis heute Vormittag habe ich mir gedacht, naja, ich schaue mir halt die Spiele an, so
wie ich mir immer die WM-Spiele anschaue, bis ich da zum Nachdenken aufgefordert worden
bin, wenn er nicht heißt, wenn er nicht Michael heißt, dann habe ich jetzt seinen Namen schon
mehrmals falsch gesagt, er möge ihm das verzeihen.
Und dann habe ich mir gedacht, naja, vielleicht lasse ich doch zwei, drei, vier aus, weil die
FIFA und die Fernsehanstalten vielleicht auch an den Einschaltquoten erkennen können sollten,
dass das echt eine Scheißidee ist, sich mit so einer WM in ein homophobes, rückständiges, aber reiches Land zu begeben.
Also, hm.
Ich bin mal gespannt, ob es den Effekt hat.
Ich glaube nicht.
Ich glaube nämlich auch nicht.
Und dann gewinnen die Deutschen ihr erstes Spiel und dann sind doch alle wieder schwarz-rot-gold unterwegs.
Ja, gut, das bin ich.
Muss jeder so machen, wie er es für richtig hält.
Er will da gar keine Moralkeule schwingen.
Ja.
Aber dass das ganze Ding nicht gut ist, glaube ich,
brauchen wir nicht drüber diskutieren mehr.
Da brauchen wir nicht mehr drüber diskutieren.
Und ja.
Also ich versuche so wenig zu gucken wie möglich,
kann aber nicht versprechen, dass ich es durchhalte.
Dann, ja.
Das ist auch wieder so eine windelweiche Meinung,
wie man sie gewohnt ist.
Und wie oft haben wir schon gesagt,
wir gehen nicht mal zum Klub und schauen uns das nicht mal an
und dann müssen wir doch wieder hin.
Ja.
Oder wollen wir vielleicht auch wieder hin.
Heute hat es sich gelohnt, oder?
Ja.
Ja, 2-1 gegen Paderborn, die ja praktisch eine...
Spitzenreiter waren, mehr oder weniger.
Eine Übermannschaft sind dieser zweiten Liga.
Wollen wir dieses Spiel mal chronologisch
betrachten?
Wenn du die Chronologie parat hast?
Ich, genau deshalb sage ich das,
weil ich diesmal wirklich alles aufgeschrieben habe.
Wobei, so viel war es ja jetzt gar nicht.
Es war sauviel.
Echt?
Also es war wirklich, es war die Hölle los.
Sechste Minute.
Der Klub in, wie heißt das, Sondertrikots?
Ja.
Wie fandest du die?
Die Rezensionen so im Internet?
Ja, es ist ja...
Waren es so la la?
Also meinst du jetzt rein optisch oder von der Botschaft?
Botschaft und Optik hätte ich gerne von dir eingeordnet.
Ich hatte es ja auch schon geschrieben.
Man weiß ja, also man kann sich ja ausdenken,
wie die Reaktionen sind,
wenn man halt irgendwie gerade Tabellenvorletzter ist.
Dann kommen halt reflexartig diese Sprüche von wegen,
die sollen halt lieber gescheit Fußball spielen
oder sich da drauf konzentrieren.
Was natürlich meiner Meinung nach ein Quatsch ist,
weil die trainieren jetzt nicht weniger,
weil die Marketingabteilung da irgendwie neue Trikots macht.
Also diesen Zusammenhang,
das finde ich immerhin populistisch und den sehe ich jetzt nicht.
Und generell ist das ja eine gute Aktion.
Ob man die Trikots jetzt wirklich hübsch findet,
ich fand sie halt sehr weiß.
Wahnsinn.
Das läuft wohl eher unter dem Aspekt Kunst.
Und Kunst kann gefallen, muss nicht gefallen.
Da will ich mir jetzt gar kein Urteil erlauben.
Also gut, man hängt jetzt Trikots normalerweise nicht daheim an die Wand.
Wobei man die machen das ja auch.
Ja.
Ich würde mir jetzt,
ganz unmittelbar davon,
dass die Dinger ja 100 Euro kosten.
100 Euro?
Also bitte, das ist schon...
Puh.
Kein Schnäppchen.
Wenn was kritikwürdig ist,
dann, dass man versucht,
darüber die eigene Kasse aufzubessern.
Und einfach mal 100 Euro.
Also ich finde,
die Botschaft generell ist ja gut.
Was ist die Botschaft?
Mensch.
Es war ja eine Hommage.
Ich wollte gerade sagen,
kannst du es in drei Sätzen zusammenfassen.
Es soll ja eine Hommage an die Stadt der Menschenrechte auch sein.
Und ich glaube, man hat ja auf den Zeitpunkt jetzt ganz bewusst gewählt,
auch im Zusammenhang mit Katar.
Ich glaube, es war jetzt kein Zufall,
dass man heuer sich mal keinen Christklingel,
keine Lebkuchen ausgesucht hat,
sondern halt so etwas unterschwellig Politisches.
Ja.
Und generell,
wir als links-grünen versiffter Podcast finden wir sowas ja gut.
Natürlich.
Aber unter Eurung?
Und ob es der richtige Zeitpunkt jetzt natürlich war.
Aber gut, es war halt das letzte Spiel.
Also wenn man das Ding noch irgendwie präsentieren wollte,
mussten wir es halt jetzt machen.
Das ist auch klar.
Das ist natürlich viel Reflex,
würde ich dann sagen,
was soll der Quatsch und spielt Fußball damit.
Damit muss man dann leben.
Und man hat natürlich mit diesem Mensch
auch so eine kleine Steilvorlage
für diverse Wortspiele
und sonstige Abwandlungen gegeben.
Ja.
Das war klar.
Welches ist dein Lieblings?
Bei mir tatsächlich,
Menschen ärgere dich nicht.
Ja, das ist glaube ich.
Das Einfachste.
Ja.
Aber gut.
Von diesen 100 Euro wird nichts irgendwo gespendet, oder?
Nee, nee.
Ich glaube,
da ist der Club in einer Lage,
wo sich das gerade selber am besten,
am liebsten spenden müssen.
Ja, okay.
Ja, finde ich,
hätte ich natürlich gut gefunden,
wenn man da irgendwie vielleicht
irgendwie auch einen gewissen Betrag davon dann,
um das auch finanziell zu untermauern,
dieses Heereanliegen vielleicht irgendwie gespendet hätte.
Aber ich befürchte,
dass der Verein dazu halt,
warten wir mal die Bilanzpressekonferenz am Freitag ab,
beziehungsweise die Hauptversammlung nächsten Samstag,
aber der Verein gerade nicht so in der Lage ist,
die Spendierhosen anzuziehen.
Ja, Spendierhosen ist super.
Auch schön.
Für in Not geratene Fußballvereine sozusagen.
Nennt Huni.
Naja, gut.
Also sechste Minute.
Sechste Minute.
Erster Aufreger.
Ja, weil die erste Chance für Paderborn,
ich glaube, Platte war es,
der Martenia prüft.
Aber viel schlimmer war,
dass Lawrence mit Srebreni zusammenstößt.
Zusammenstößt, ja.
Ja.
Und dann vier Minuten später raus muss.
Weiß man schon, was er hat?
Nein.
Also wir haben nachgefragt,
aber war noch nichts bekannt.
Also er musste ja jetzt schon diese WM-Nicht-Nominierung verdauen
in der vergangenen Woche.
Wobei, wo ihn doch der Wolfgang Lars schon...
Ja, praktisch zur WM geschrieben hat.
Der Wolfgang Lars hat ihm große Hoffnung ihn gemacht.
Und ja, hat dann wohl jetzt doch nicht ganz gereicht.
Und insofern, wenn er jetzt eh verletzt ist,
dann muss er sich ja gar nicht mehr so eich grämen,
dann hätte es ja eh nicht geklappt.
Ja, genau.
Doppelpech ist dann wieder was Gutes.
Irgendwie.
In der krugen Kadepp-Logik.
Wobei, wenn er für die WM nominiert geworden wäre,
dann wäre er vielleicht ganz anders in den Zweikampf gegangen.
Ja, gar nicht.
Man weiß es nicht.
Gar nicht.
Hätte es einfach laufen lassen.
Ja.
Ehe wurscht.
14. Minute.
Felix...
Heißt der Felix Platte?
Felix Platte, ja.
Ja.
In einer 2-1-Kontersituation für Paderborn
vertändelt den Ball.
Habe ich hier noch.
Mensch, bist du ins Detail gegangen?
Das habe ich in meinem Spielbericht alles gar nicht erwähnt.
Diese Halbchancen.
Die zweite Paderborner Chance.
Aber?
Man kann es, glaube ich, schon so...
Also, für meinen Eindruck hat ja der Klub schon
so eine gewisse Spieldominanz.
Oder war auf jeden Fall die aktivere Mannschaft.
Ohne da jetzt nicht groß was zu erspielen.
Und Paderborn war durch diese schnellen Konter
schon immer irgendwie latent gefährlich.
Auch wenn sie dann halt zu den letzten Pass
auch nicht gespielt haben.
Oder zum Abschluss gekommen sind.
Außer einmal.
Da kommt es jetzt wieder noch dazu.
Ich will nicht überspringen.
Wir sind heute der chronologische Podcast von Nordbayern.de.
17. Minute.
Weißt du, was da passiert ist?
Nee.
Ein weiter Ball in Richtung Nürnberger Tor.
Und Martenia kommt aus seinem Strafraum.
Ah ja, genau.
Und ballert einen Paderborner um.
Macht aber nichts, weil vorher
Chamara den Ball so einigermaßen klärt.
Auch wieder die große Frage,
warum bewahrt das dann vor einer Strafe,
wenn man zwar einen umballert,
aber der nicht mehr die Möglichkeit hat,
an den Ball zu kommen.
Ist doch eigentlich,
frage ich mich seit Jahrhunderten,
trotzdem ein Faul.
Also man darf ja auch nicht weit ab
des Spielgeschehens einfach jemanden umhauen.
Und dann sagen alle,
naja, der hat keine Chance, ein Tor zu machen.
Hat mir bisher noch nie jemand
richtig erklären können.
Nehmen wir einfach mal so hin.
Ja.
19. Minute.
Tempelmann grätscht im eigenen Strafraum
und wird von Martenia dafür lautstark gefeiert.
Also bis zur 19. Minute
habe ich tatsächlich nur
Paderborner Offensivaktionen.
Das war glaube ich auch so diese Phase,
wo der Kollege Zenger
und der mir heute wieder zur Seite saß im Stadion,
wenn ich so gesagt habe,
das berühmte,
naja, lang dauert es nicht mehr.
Lang dauert es nicht mehr.
Ja, dachte ich mir auch.
Oder es war vielleicht nach der 30.
Mach weiter.
Ja, 21. Minute,
erste Chance für den Klub.
Jammerer flankt
und Christoph da Ferner
köpft so einigermaßen knapp vorbei.
Und nochmal eine Minute später,
22.
Christoph da Ferner,
dann habe ich drei Ausrufezeichen gemacht.
nach Dua-Vorarbeit.
Da kann er mal drei Kreuzler machen,
dass das abseits war von Dua.
Ja.
Weil das war dann schon,
also ja.
Was soll man dazu sagen?
Ja, was sagen wir denn dazu?
Kann man machen.
Also als professioneller Fußballspieler
kann man das natürlich machen.
Aber ich glaube,
das ist,
irgendwie hat man es beim Laufen schon gesehen,
dass jetzt gleich wieder irgendwas Komisches passiert.
Ja.
Also der Ball springt ihm ja bei der Annahme
dann irgendwie erst weg
und dann gegen das Schienbein
und dann versucht er nochmal reinzubringen.
Also ich meine,
eigentlich schießt man so einen Ball halt einfach ins Tor.
Ja.
Anstürmer.
Ja.
Also das war,
wie gesagt,
deswegen sage ich ja,
ich glaube,
er war sehr froh,
dass das Ding eh nicht gezählt hätte,
weil es abseits war,
weil,
ja,
das war schon,
ja,
darf man dilettantisch sagen?
Ja.
Darf man schon sagen,
ja.
Der Kollege Sebastian Kloser,
der nach seiner siebeneinhalbjährigen Elternzeit
letzte Woche mal
einen Tag gearbeitet hat,
um dann zwei Tage freizunehmen,
hat den Sky-Moderator zitiert auf Twitter,
der erste Beikontakt ist so,
wie sie ihn sehen.
Ja.
Also,
ein armer Christoph da Ferner,
ich finde,
um mal eine Lanze,
weil wir sind ja hier der Phrasen-Podcast
für ihn zu brechen,
er arbeitet wirklich viel.
Hat er auch heute wieder gemacht.
Ja.
Ja.
Aber sehr,
sehr glücklos,
ne?
Sehr,
sehr glücklos.
Ja.
Und man sieht ihm die Glücklosigkeit an.
Ja,
genau.
Wie gesagt,
deswegen meinte ich auch mal,
wo der Ball von Dua reinkommt
und der war eigentlich gut reingespielt,
hat man irgendwie schon gefühlt,
ne?
Wo man halt nicht wusste,
dass das Abseits ist,
ne?
Das wird ja schwierig.
Ja.
Also nicht so,
ich kenne sowas,
ich habe sowas in meiner
nicht vorhandenen Karriere
hundertmal gemacht.
Also,
ich habe die alle reingemt.
mir vom leeren Tor Bälle ans Schienbein
geschossen und ich kenne das ja,
aber ich weiß,
er ist ja bezahlt.
Ja.
Ja,
also,
eine
unglückliche erste Halbserie
von Christoph da Ferner
in Dormerg.
Ja,
wobei man das wieder
eigentlich bis vor dem Spiel
wahrscheinlich auch über
Quadro Dua gesagt hätte,
ne?
Und
jetzt reden wir schon wieder ganz anders.
Jetzt reden wir schon wieder ganz anders.
Wir machen mal weiter chronologisch,
dass wir dann auch zu
Quadro Dua kommen.
Dreisegste Minute,
Justwan
aus 17 Metern,
Martenia lenkt den Ball
noch an die Latte.
Eine der geilsten Torwartparaden,
die ich seit
langer Zeit gesehen habe.
fand ich irgendwie überragend,
wie er im Flug dieses,
er hat sich dabei, glaube ich,
sogar den Arm ausgekugelt,
musste ja kurz behandelt werden.
Ja.
Aber im Flug
diesen,
dieses Ball dann,
wenn den Fingerspitzen noch
an die Latte lenkt,
war,
das fand ich schon,
also,
an Christian Martenia
liegt es mit Sicherheit nicht,
dass diese Vorrunde
nicht so gelaufen ist.
Nee,
aber
er ist in letzter Zeit
wieder
um einiges
wichtiger geworden.
Ja,
hatte auch mal
seine kleine Phase drin,
aber
ja,
insgesamt schon
sehr,
sehr
ordentliche Vorrunde.
Ja,
aber wir haben jetzt
zwei Nürnberger Chancen
und
eins,
zwei,
drei,
eineinhalb
Paderborner Chancen.
Also,
so wirklich
überzeugend war die
Anfangsphase,
demnach nicht
und ich glaube,
der Expected Goals-Wert
war,
sprach auch
sehr eindeutig
zugunsten
Paderborns.
Am Ende
ging es
auf der
DFL-Seite
2,11
zu 1,98
für Paderborn
aus,
was diesen Wert
betrifft.
Habe ich ja
unter der Woche
ein bisschen
streiten müssen
auf
WhatsApp,
weil ich
getwittert hatte,
dass
sowohl
beim
Expected Goals-Wert
als auch bei dem
der
erwartbaren
Gegentore
sich der Klub
unter Weinzierl
verschlechtert hat
im Vergleich
mit
Robert Claus.
Jetzt kann man
über diesen Wert
sagen,
dass er
vielleicht
seine
Schwächen hat,
aber er ist doch
ein
oder das
objektivste
Mittel derzeit,
um solche
Sachen zu
bewerten,
meiner Meinung nach.
Hat mir aber
ein
Verantwortlicher
beim 1.
FC Nürnberg
Grüße an
dieser Stelle
geschrieben,
dass das
Quatsch ist,
was ich da
getwittert habe
und auch in einem
Zeitungs-Sex geschrieben
habe.
Sehe ich
nicht so.
Man hat sich ja
nur die letzten
Spiele
anschauen müssen
und hat auch
da gesehen,
dass der Klub
schon sehr viel
Glück und
Martenia hatte,
um da nicht
noch mehr
Tore zu
kassieren.
Also diese
Erzählung
von der
defensiven
Stabilität.
Diese
defensive
Stabilität,
die war
ein,
zwei Spiele
schon vorhanden,
aber in den
letzten Spielen
war das halt
einfach auch nur
viel Unvermögen
des Gegners
und ein guter
Martenia,
der Gegentore
verhindert,
jetzt nicht,
weil man keine
Chancen zugelassen
hätte,
was er
defensive
Stabilität
eigentlich meint,
sondern
ja,
sehe ich auch so.
Olaf Rebbe
hat es gerade
in einem
Interview mit
der Bild-Zeitung
nochmal
betonen dürfen,
dass Markus
Weinziel
an ein paar
Stellschrauben
gedreht hat
und deshalb
der Klub
jetzt defensiv
sehr viel
stabiler
daherkommt.
Stimmt also
einfach nicht,
ist nicht so,
war auch
heute gegen
Paderborn
nicht so,
war ein bisschen
schade,
dass der Kollege
von der
Bild-Zeitung
da nicht
widersprochen hat
in diesem
Interview,
aber gut,
das
passiert,
aber defensiv
stabiler,
nee,
1. FC Nürnberg
unter Weinziel,
nope,
und auch
offensiv
nicht gefährlicher,
auch wenn es
heute anders
wurde,
36.
Minute,
Geis
schaufelt
den Ball
auf
Quattodur,
der hat
Glück,
dass
Paderborns
Torwart
rauskommt
und
macht
dann
ein sehr
schönes
Tor,
Heber
1-0.
Ja,
ab dann.
Schöner
Pass,
schöner
Pass von
Geis,
muss man
auch nochmal,
für mich
in dem
Spiel
eben
Durr
eigentlich
der
beste
Nürnberger,
auch wenn er
meinen Distanzschuss
irgendwie Richtung
Eckfahne
abgesetzt hat,
wo der Kollege
Zänger
neben mir
wieder
mühsam
zurückhalten
konnte,
genau,
aber ich fand
den,
mein Text
jetzt so
angefangen,
der stand
jetzt in der
Mixed Zone
und von
diesem Weiß
seines Trikots
und vor allem
seiner Hose
war also nicht
mehr viel
zu sehen,
also war
heute so
ein bisschen
die Symbolfigur
fast mit dem
Einsatz,
den er gezeigt
hat und dann
halt auch
noch wirklich
an zwei
Toren
beteiligt,
zum zweiten
Komme
dann noch
sehr schöner
Pass,
das kann er
halt,
ein Blick,
ein Beifuss
manchmal,
manchmal,
naja,
das kann er
schon,
und man sieht
bei Quadro
Tour halt
wieder,
was der
halt kann,
wenn man
ihn halt
entsprechend
einsetzt,
wie ich ja
seit Monaten
hier predige,
dass das
eigentlich schon
ein wirklich
guter Stürmer
ist,
wenn man
ihn
einzusetzen
weiß.
Einer der
besten Stürmer
des ersten
FC Nürnbergs
seit Jahren
hat,
glaube ich,
Alexander Neuper
auf Twitter
geschrieben und
dem möchte
ich nicht
widersprechen,
auch wenn
der erste
Klub
Töpter.
Wobei er noch
kurz angefügt,
in Rostock
draußen saß
auch,
und hat
Weinzell heute
auch nochmal
drauf
angesprochen,
gemeint,
dass ihm
auch nicht
so alles
gefallen hat,
was
Dua in den
letzten Wochen
so gezeigt
hat,
und heute
war er
natürlich
sehr zufrieden
mit ihm.
Ja,
aber ich,
wie viel
Saisontor hat er
jetzt?
Sechs?
Sechs?
Ja,
ich finde es schon
sensationell,
wenn man einen
Stürmer dieser
Qualität über
17 Spieltage
hinweg nicht
schafft,
gewinnbringend
ins Spiel
einzubinden.
Also,
ist was für die
zweieinhalb
Monate
Winterpause,
wobei jetzt ist
ja erstmal
Urlaub.
für die,
für die,
für uns
nicht.
Nein.
Aber gut,
hätten wir
was für
Saiskland.
Dass wir
nicht mehr
zueinander
finden und
dass unser
Zusammenspiel
nicht mehr
irgendwie
Zweitligareif
wird,
das wissen
ja eh
alle.
Kurz vor
der Pause
hat er noch
eine Chance,
Quattro Dua,
dafür zieht er,
habe ich mir hier
nur aufgeschrieben,
45
plus 2.
Wobei da die
Grätschekom,
der war schwer.
Das ist ja so
seine Position
eigentlich so von
halbrechts,
halblinks,
da hat er einen
guten Abschluss.
Aber die war
in der Situation
schwer,
weil da dann
der Pader Bonner
schon irgendwie
mit langem
Bein kam.
Sensationell.
Er macht mir
sehr viel Spaß
heute,
dieses
chronologische.
Ja,
ich habe das
alles notiert
auf Zetteln
von der
Hofmetzgerei
Vogel
in
Emskirchen.
Die sind
nämlich immer
am Markt
in Gostenhof
jeden Donnerstag
und letztes Jahr
hat meine Frau
gesagt,
gab es
zu Weihnachten
die Notizblöcke
geschenkt
und da haben wir
jetzt einen
Hofmetzgerei
Vogel.
Ja,
45 plus 5,
ein Pieringer-Kopffall
knapp daneben,
nochmal eine Chance
Paderborn.
Dann war Pause.
Dann 51.
Minute geht es
wieder los,
überraschend.
Leibert.
Ja,
genau.
Den kann man
aufs Tor bringen.
Den kann man
aufs Tor bringen,
aus 5 Metern
mit links,
aber nicht
aufs Tor gebracht.
Dann verletzt
sich Erik
weg,
das sah echt
nicht gut aus.
Erstaunlich,
dass er dann,
also er ist
ohne,
wie nennt man das,
ohne Gegnereinwirkung,
ohne Fremdeinwirkung.
Er hat so eine lustige
Pirouette gedreht
und blieb da.
Aber,
ja,
spielt dann
erstaunlicherweise
auch noch eine Zeit lang
weiter.
Aber,
ja,
also,
auch da weiß man
wahrscheinlich noch nicht,
was er hat.
Nein.
Und dann die 55.
Minute,
und da wollte ich
eigentlich erst
auf Johannes Geis
zu sprechen kommen,
weil da verstolpert
er den Ball
im Mittelfeld.
Symbolische Szene,
da schlägt er
so ein Luftloch
eigentlich und
geht dann aber
hinterher
und grätscht sich
den Ball wieder
und leidet
damit das 2 zu 0.
Genau.
Leidet das 2 zu 0 ein damit.
Spielt auf
Mats Möller
Dähli,
der macht
einen Doppelpass
mit da ferner,
immerhin,
und
sieht dann
Dur,
der einigermaßen
frei steht
und dann
ein Traumtor
schießt aus
17 Metern,
18 Metern.
18 Meter
hätte ich mal gesagt.
Ja.
Okay.
2 zu 0.
Dann musste
weg,
es ist er raus
und
Luis Bräunig
kam ins Spiel.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ist dann
fast ein wenig
schief gegangen.
Also mit ihren
jungen Spielern,
die sie momentan
so reinschmeißen,
haben sie nicht
das ganz große Glück.
Also letzte Woche
oder unter der Woche
Kajo in
Rostock,
was nicht ganz
so aufgegangen ist
und jetzt mit
Bräunig,
wobei es war halt
keiner mehr da.
Also ein Handwerker
verletzt,
Nürnberger gesperrt,
weg ist er
angeschlagen,
dann war es das
halt mit Linksverteidigern.
Man hätte jetzt
nur überlegen können,
irgendwie mit Valentini
oder Cemara
da was zu basteln,
aber er hat sich
dann für Bräunig
entschieden
und
Weinsella
hat ein Spiel
auch selber gesagt,
nach dem
Gegentor
ist ihm ein bisschen
das Herz in die Huse
gerutscht,
kurzzeitig mal.
Ja,
ein Querschläger
im eigenen Strafraum.
Ein Querschläger,
ja.
Erster Beikontakt
im ersten
Zweitligaspiel.
Wird zur Flanke
für Justwan
und der Köpf
zum 2-1 rein
und danach
erstmal wieder
Panik.
Trost für
Louis Bräunig,
ich hätte das Ding
wahrscheinlich einfach
direkt über
Martenia
im Winkel versenkt,
deshalb
keinerlei
Vorwurf von meiner
Stimme.
Also er hat wohl
in Würzburg
als Linksverteidiger
ausgeholfen,
aber laut
Florian Zenger
kann er das
überhaupt nicht.
Ja.
Wohl auch in Würzburg
ist er halt
ein Innenverteidiger
und kein Linksverteidiger.
Man hat das auch
ein paar Mal
dann im Spiel
noch gesehen,
wo er so
im Spielaufbau
dann Gegner
wieder laufen lässt
und das hat man
schon gemerkt,
dass das jetzt
nicht so hundertprozentig
seine Position ist.
Er hat sich
dann reingebissen,
wurde ja auch
gleich aufgemundert
von den Kollegen
und hat dann
seinen Anteil
gehabt,
dass man das
dann irgendwie
über die Zeit
rettet,
aber so
wirklich souverän
war das jetzt nicht,
wobei man das
von einem 18-jährigen
im ersten
Zweidiger-Spiel
auf einer fremden
Position
vielleicht auch
nicht erwarten
sollte.
Genau.
Also legen wir
den Mantel
des Schweigens
über diese Szene
und schauen uns
den Rest
des Spiels an.
Das ist
echt,
ich komme mir vor
wie im
Vierter Flachpass.
Die machen das
auch oft so.
Echt?
Ja.
Sehr.
Ich höre ja keine
Podcasts.
Ja.
Ja.
Richtig so.
Vor allem diesen hier,
den Kadepp
sollte man sich
sparen,
aber gut.
In der 68.
Minute Just
waren aus 17
Metern
neben das
Tor geschossen
und das war
dann eigentlich
so die letzte
einigermaßen
Möglichkeit
von Paderborn.
Es kommt dann
die 77.
Minute
als Dur
so zwischen
zwei
Paderborner
Sticht
und dann
am Torwart.
Wie heißt der Torwart?
Zingerle, oder?
Zingerle.
Ex-Fütter.
Ex-Fütter.
Ex-Echt?
Ja, ja.
Der hat mal ein Jahr
in Viert gespielt.
Okay.
Gebürtiger Münchner
und hat mal ein Jahr
in Viert gespielt.
Allerdings
nur sieben Einsätze,
glaube ich,
oder drei.
Ich weiß gar nicht.
Er hat zeitlang mal
eigentlich zweite Mannschaft
gespielt.
Musste mal kurzzeitig
oben aushelfen,
aber eher
bei der U21
oder 23
oder was immer das
damals war.
Okay.
Was du alles weißt.
Ich habe die Gegner
Vorschau geschrieben.
Man kennt sich.
Ja.
Eine beschissene
Kategorie,
aber gut.
In der 84. Minute
habe ich mal
neun Feldspieler
des 1. FC Nürnberg
im eigenen Strafraum
gezählt,
ohne dass es da
einen Eckball
von Paderborn
gegeben hätte.
Ja, man hat
jetzt schon ein bisschen
wieder so
die Sorge,
sie betteln jetzt
um das Gegentor.
Sie haben sich dann
schon phasenweise
echt sehr hinten
reindrängen lassen,
kaum mehr Entlastung.
Also man hat dann
schon nach dem 2-1
ein bisschen
gezittert.
Ich glaube,
wir haben auch
wieder irgendwann gesagt,
lang dauert es nicht mehr.
Aber es hat
lang genug
gedauert.
88. Minute
gelb-rot
Pieringer
nach einem Foul
am Geisi,
wie wir ihn hier
nennen.
Allein dafür hat er
gelb-rot-scheibe
eigentlich glatt-rot
verdient.
Ja, genau,
weil ich glaube,
dass der Geist,
das war so
Mitte bis Ende
der Nürnberger Hälfte,
der gerade zum
Distanzschuss
angesetzt hat
und dann
gerätstielte
der Pieringer
von hinten um,
weil er
verhindern wollte,
dass der Zenger
sich wieder
aufregt
auf der Tribüne.
90. plus 3
Schuranov
noch
mit einer sehr
guten Chance
und ich glaube,
das hat diesen
XG-Wert
für Nürnberg
nach oben
schnellen lassen.
Zwei Chancen
sind auch noch
Schuranov.
Einmal,
wo er da
aus spitzen Winkel
dann aufs Tor schießt,
parallel zur Torlinie,
wo er eigentlich
nur auf Tempelmann
querlegen muss,
was er nicht tat
und dann nochmal
irgendwie
alleine
durchtankt
und dann
dem Ex-Fürter.
Ja, schade,
weil man
Schuranov
natürlich auch
mal so ein Tor,
auch wenn es dann
nicht das Entscheidende
wäre,
aber glaube ich,
hätte ihm
einmal gut getan.
Ja.
Den Liederflanner.
Glaube ich auch.
Kommt alles
nach dieser
Winterpause.
Ja,
da treffen sie dann
alle,
wie sie wollen,
unsere 37
Stürmer,
die
bisher
noch nicht
ganz so oft
treffen.
Naja,
also ist jetzt
alles gut.
Jetzt sind wir
das erste Mal
in der Geschichte
von Kadett
wirklich von
Minute 1 bis
90 plus
5 durch
gerumpelt.
Haben wir eigentlich
gar nichts mehr,
ne?
Was noch ganz
interessant war,
ist, dass
German
Nischalke
erstmal auf der Bank
saß heute.
Stimmt,
ja.
Im Gegensatz
Pascal Köpke
wieder nicht im Kader.
Aber war der
nicht
erkältet?
Oder sonst
so?
Nein.
Also in der PK
hieß es nur,
dass Low Camper
angeschlagen ist.
Okay.
Und der auch
nicht auf der Bank
saß,
aber da hat man
eben schon gesagt,
dass er irgendwie
muskuläre Probleme
hat.
Und die zwei
Innenverteidiger,
aber von Köpke
war nicht die
Rede.
Also muss ich
davon aus,
weiß nicht,
vielleicht hat sich
natürlich gestern
noch ein
Kälte,
das kann sein,
aber man hat
schon das Gefühl,
dass er gerade
nicht so die ganz
große Rolle spielt
in den Planungen
des Herrn Weinzierl.
Ja.
Kann man auch
teuschen.
Plant der 1.
FC Nürnberg
jetzt weiter mit
Markus Weinzierl.
Siehst du dem
hoffnungsfroh entgegen?
Ja.
Wie hat
Olaf Rebbe gesagt,
die Vorbereitung
ist unser
erster Neuzugang
oder so?
Oh ja,
das war auch bitter.
Also das war echt
ein Unfall
von einem Interview,
auch wenn ich jetzt
dem nächsten
Gesprächspartner
beim 1.
FC Nürnberg
vergraule,
nachdem schon
der Sportvorstand
nicht mehr
reagiert
auf meine Anrufe,
aber dieses
Interview war
echt...
Ja,
das sind halt
wirklich so
Phrasen,
also ich meine,
die anderen Vereine
haben dieselbe
Vorbereitungszeit
und es war ja
jetzt nicht so,
dass man im Sommer
keine Vorbereitung
gehabt hätte,
also ja.
Ja.
Die Vorbereitung
ist ein
Anruf zu lang.
An ihren Worten
und schauen dann,
was nach dieser
Vorbereitung
rauskommt.
Hoffentlich können
wir uns diese
Vorbereitung
auch leisten.
Äh,
in die Türkei
geht's.
In die Türkei
geht's.
Für den
nachhaltigsten
Fußballverein
der Welt
kann man auch
darüber diskutieren,
aber gut.
Vielleicht ziehen
sie da ihre
Trikots nochmal an.
Ja.
Beim Aussteigen
aus dem Flugzeug.
Landen dann
alle im Knast
wahrscheinlich,
weil das schon
als Anti-Erdogan.
Provokation.
Ja, genau.
Das wäre,
das wäre mutig.
Aber, ja,
ich verstehe gar nicht,
warum eigentlich
jetzt wieder
Türkei angesagt ist
mit Trainingslager.
und ich würde fast
sagen, dass es halt
billiger ist als
Spanien.
Und ich glaube,
in der jetzigen
Situation
zählt halt
jeder Cent.
Ja,
trotzdem.
Wenn man dann
nachhaltigste
Verein der Welt
werden will,
fährt man halt
einfach in die
Türkei ins
Trainingslager,
in die
Türkei unter
Erdogan.
Aber,
gut,
was weiß ich.
Ich bin ja
nur
ein Betrachter
dieses lustigen
1.
FC.
Du fliegst mit?
Schauen wir mal.
Voraussichtlich.
Kannst du das mit
deinem Gewissen
vereinbaren?
Hast du deine
Twitter-Einträge
gecheckt,
dass du dann
am Flughafen
wegsperrt wirst?
Ja,
da gilt halt
dasselbe
wie für die
WM in Katar.
Job ist Job.
Ja.
Tja,
bis zu welcher
Grenze?
Also,
du kannst gern mit,
wenn du möchtest.
Nee.
Reiß mich nicht rum.
Ich bin ja
der
Sommertrainingslager-Mensch.
Ich
mag
Winter-Trainingslager
nicht.
Das muss
durchgehend Winter
sein.
Da kann ich
nicht einen
Abstecher
in den
Süden
gebrauchen.
Ja,
von wann bis
wann ist das?
Trainingslager?
Weißt du das aus?
Ach,
8er bis 16er
oder sowas,
glaube ich.
Jetzt dürfen wir
wieder nicht verraten,
wie das
Mannschaftshotel heißt.
Leider nicht,
nee.
Nee.
Nee.
Er ist auf jeden Fall
ein passender
Name gewählt
gewählt worden.
Den
binden wir uns noch
auf.
Den
heben wir uns noch.
Für den nächsten
Zettel.
Ja.
Markus
Weinzierl
darf jetzt eine
Vorbereitung
bestreiten.
Der
Klub steht auf
Platz 11.
Schaust du jetzt
nur nach
oben oder?
Also,
ich schaue immer noch
nach unten,
weil das,
wie es der
Kapitän ja schon
angemahnt hat,
schon echt sehr,
sehr eng ist.
Das sind drei Punkte
auf Sandhausen,
zwei auf Magdeburg.
Also die letzten,
wenn ich mich richtig
Kann ich ja noch.
Ich schaue nicht mehr zurück.
Kicker geht ja nicht,
man kann ja nichts mehr
nachschauen.
Ich schaue nicht mehr
zurück.
Ja, ich finde,
man muss diese
Vorbereitung jetzt mal
Weinzierl natürlich schon
geben.
Er hat ja angekündigt,
dass man jetzt so nach dem
Motto, man muss erst mal
schauen, ob man sich in die
Winterpause rettet,
mit ein paar Punkten
und dann krempeln wir die
Ärmel hoch und alles wird
besser.
Also lassen wir uns mal
überraschen.
Man hofft ja immer noch,
dass vielleicht der ein oder
andere Neuzugang noch
dazu stößt.
Aber es ist unwahrscheinlich.
Wobei die Sechser-Diskussion
können wir ab heute wieder
beenden.
Geisig gesetzt.
Geisig gesetzt.
Brauchen wir nicht.
Brauchen wir nicht.
Stürmer haben wir jetzt auch
wieder an der Drift.
Also was brauchen wir denn
eigentlich?
Nix.
Linksverteidiger vielleicht noch.
Dass man der arme Bräunig da
wieder...
Wann kommt denn Tim
Handwerker wieder zurück?
Eigentlich dauert noch ein
bisschen, ne?
Ich glaube in der Saison jetzt
nicht mehr so wirklich.
Echt?
Okay.
Naja, so Kreuzband
das sieht da auch noch beim
Klub ja auch immer ein
bisschen länger.
Grüße an wen auch immer,
wer sich da angesprochen fühlt.
Ja, müssen wir sonst noch was
besprechen?
Also wir machen ja noch
Podcasts, obwohl jetzt
Winterpause ist.
Einen machen wir noch einmal
gesagt.
Mindestens.
Ich glaube ja zwei.
Zwei.
Einmal zur
JHV.
Ah, ein großer Skandal
fällt mir da ein.
Am kommenden
Sonntag
spielen ja die
Klubfrauen im Max-Morlock-Stadion
gegen Wolfsburg.
Und da habe ich mich
letzte Woche getroffen
mit dem Trainer
Osman
Csangkaya
zum Interview,
das irgendwann diese Woche
erscheinen wird auf
NNDE und in den beiden
Zeitungen.
Und da hat er mir
tatsächlich gesagt,
dass er auf
Pizza gerne
Balsamico-Creme
streicht.
Warum nicht?
Ja, das habe ich gewusst.
Balsamico-Creme
ist an und für sich
schon
Mist,
aber auf einer Pizza
Luana Valentini
übernehmen sie.
Es kommt halt darauf an,
wenn da noch ein wenig
Rucola drauf ist
und vielleicht ein wenig
Hähnchenbrust,
dann ist das doch
ganz schmackhaft.
Ja.
Trotzdem,
also ich...
Wir hatten gestern,
gestern mal wieder,
muss ich jetzt noch anbringen,
mal wieder auf Wunsch
meiner kleinen Tochter
mal Pizza liefern lassen
und zwar vom
eher amerikanischen
Anbieter,
der an eine
Kopfbedeckung
erinnert
und
wir haben keine Werbung
hier machen.
Wenn, dann machen wir
nur für
Witzer hart.
Ja, ja.
Und
ich finde
die ja super,
also ich
stehe auf diesen
dicken Teig
und Barbecue-Soße
und
Hackfleisch
und Mais
und Paprika,
super.
Du kannst eine WG
mit
Ossmann
aufmachen.
Kauft euch auf jeden Fall
Karten für dieses
Fußballspiel.
Ich glaube, es kommen
20.000 Menschen,
habe ich jetzt schon
mehrmals behauptet.
Sieht ganz gut aus.
Ja, ich glaube,
die Hälfte haben sie
schon verkauft,
10.000 war es mal
so der Zwischenstand.
Jetzt haben wir die
Ultras auch noch
angekündigt,
dass sie kommen wollen.
Ja.
Es sind auch noch
mal ein paar...
Naja, es wird
großartig
und der Pokal
hat ja seine
eigenen Gesetze,
weshalb
Wolfsburg einfach
mit
5-1
nach Hause
geschickt wird.
Und danach wird
Osman Czanka
ja entlassen,
weil er
Balsamico-Creme
auf seine Pizza
träufelt.
Also...
Und Florian Zenger
vielleicht endlich
bezahlt.
Nee.
Nee,
wird er nicht.
Das ist ja der
erste FC Nürnberg.
Naja,
okay.
Jetzt hätte ich
einen super Spruch
gewusst,
aber den traue ich
mich dann doch
nicht zu sagen.
Willst du noch
über Rostock
reden?
Also,
nicht über dieses
1-1-1-1-1.
Ich war ja nicht
dort.
Ja,
das war eigentlich
das erste.
Wir müssen mal
einen Text
schreiben
oder ein
Buch
über die
gescheiterten
!
in Würzburg.
Ich einmal
in Markt
Biberth
und du
jetzt in
Berlin
und
was war das
andere?
Berlin-Südkreuz.
Erst war mal
in Bitterfeld
gestanden.
Bitterfeld,
ja.
Sehr schön dort,
ja.
Auf dem
Bahnsteig.
Und dann
habe ich es zwar
noch bis
Berlin-Südkreuz
geschafft,
aber
der eine
Anschlusszug war
lange weg
und jetzt
kommt der
eigentliche Skandal.
Dann gab es
noch irgendeinen
Regionalexpress,
mit dem ich es
noch geschafft
hätte,
bis kurz vor
sechs in
Rostock
zu sein.
Und dann habe ich
mich extra erkundigt,
wo der fährt
und ob der
pücklich fährt,
weil wenn der
nochmal eine
halbe Stunde
spät kommt,
dann hat es
auch keinen Sinn.
Und dann hieß es,
nö,
Gleis sieben,
passt,
steigen sie da ein.
Und dann stand
ja an Gleis sieben,
wo dieser Zug
auch angeschrieben
stand,
oben auf diesem,
wie nennt man das?
Anzeigetafel.
Anzeigetafel.
Und dann
kam er aber nicht.
Und dann kam
irgendwann ICE
mit zwei Stunden
Verspätung,
auch wegen
Bitterfeld.
Und dann dachte ich,
naja,
dann kommt halt
vielleicht danach
und dann kam aber
nichts mehr.
Und dann war die
Anzeige weg.
Und dann habe ich
irgendwie so einen
netten Schaffner
gefragt,
wann denn jetzt
dieser Zug hier
nach Rostock
kommt.
Und dann wurde mir
gesagt,
ach,
der ist gerade
vor vier Minuten
kurzfristig
auf Gleis 8
verlegt worden.
Super,
ja,
danke.
Hätten wir mir
vielleicht Bescheid
sagen können,
aber dann bin ich
halt wieder
nach Nürnberg
gefahren.
Ja.
Zehn Stunden
Zug für nichts.
Für nichts.
Ein Klassiker.
Ja.
Ja,
und so ein tolles Spiel
verpasst.
Das hat mich schon
ein bisschen
geärgert.
Ja.
Und
Reykjavik,
da warst du ja auch.
Ich habe es geschafft,
ja.
Also ich habe es nicht
nur bis Bayreuth
geschafft an dem
Wochenende,
da war ich zwar auch,
ja,
um mir den glorreichen
Sieg gegen die
Löwen anzuschauen.
Hast du Michael Kölner
getroffen?
Ja,
ja,
aber er war sehr kurz
angebunden,
ja.
Ich habe nach der PK
habe ich ihn noch kurz
begrüßt und dann war aber
nicht so in blauer Laune
erstaunlicherweise.
Ja,
okay,
und dann ging es weiter
nach Island.
Dann ging es,
ja.
Was isst man denn in
Island?
Burger.
Ah,
okay.
Ja,
also Burger oder Hotdogs,
also super Land.
Und man kann jetzt auch
Fisch essen,
aber wie gesagt,
das ist ja nicht so meins.
Also Fisch und Chips,
die sind auch lecker.
Grüße an,
da muss ich schnell
Grüße an Reinhard Wallein,
einstreunt den,
die Stimme des
Nürnberger Basketballs,
der die Spiele der
Felgens immer kommentiert
und der ist an diesem
Woche in Hamburg gewesen
und hat,
ist dort deinem Tipp
gefragt.
Ah,
ja.
Und hat auch einen
Zwischenhalt gemacht
bei,
wie heißen sie?
Das habe ich schon
wieder vergessen.
Ja,
okay.
Ja,
ich auch.
Ich könnte schon
den nachschauen.
Du warst auch dort,
oder?
Ich war auch dort,
ja.
Nein,
aber wie gesagt,
sehr,
sehr leckere Burger,
also wirklich die
besten Burger,
die ich bislang gegessen
habe,
egal wo,
also halt unbezahlbar,
aber super lecker.
Kann man nur empfehlen.
Ich kann es auch nicht
einmal lesen.
Ich sehe nur
das Bild.
Ja,
egal.
Und warum warst du
eigentlich dort?
Wegen Musik.
Ein sehr schönes
Festival offenbar.
Iceland Airwaves Festival.
Ja.
Und wir haben,
also das war von Donnerstag
bis Samstag.
Und wir sind halt schon
am Sonntag vorher runtergeflogen,
um dann halt die ersten paar Tage
noch ein bisschen
Sightseeing zu machen.
Polarlichter.
Reisegruppe Polarlichter gesehen,
Geysiere gesehen,
Wasserfälle,
also komplette Programm,
tektonische Plattenverschiebungen,
alles,
was man sich vorstellen kann.
Diamond Beach,
wenn einem das was sagt,
irgendwelche Eislagunen,
Eissäen,
Black Beach,
da wurde,
also so Game of Thrones mäßig,
wurde da teilweise auch gedreht,
in diesen Landschaften.
Also,
ich bin sehr hin und weg
von diesem Land.
Simon war dabei.
Grüße.
Ja.
Ja.
Ja,
war auch tolle,
tolle Reisegruppe.
Wir waren zu sechst.
Die anderen waren schon öfter.
Ich durfte,
ich war der Novize,
aber ja,
durfte ich auch mit.
Das passiert dir auch selten.
Passiert mir auch immer so oft.
In meinem biblischen Alter,
dass ich nochmal irgendwo
der Neue bin.
Die beste Band,
die du da gesehen hast?
Die beste Band.
Ja,
das ist ja so ein Mischmasch.
Also,
es waren ein paar international
bekanntere Bands dabei,
die auch alle sehr,
sehr gut waren.
Porridge Radio,
Emil and the Sniffers,
Matronomy.
Das waren die Headliner,
die größeren,
bekannteren.
Aber dann auch viele
einheimische Bands,
deren Namen ich jetzt
teilweise gar nicht
aussprechen kann,
aber die auch richtig gut waren.
Also für Island-affine,
Super Serious,
JFDK,
wenn ich mir das richtig
gemerkt habe,
oder Sängerin,
Singer-Songwriterin.
Doch waren sehr viele
gute,
schöne Sachen dabei.
Das ist schön.
Ich habe derweil
einen neuen Begriff
gelernt von Laura,
mal wieder,
die uns ja schon
salty beigetragen hat.
JFDR.
Jetzt habe ich nicht
JFDK.
Das war der Präsident
irgendwie JFD.
Kann ich mal nicht merken.
Ich bin ein Swifty.
Swifty?
Was ist denn jetzt
das schon wieder
zu 40 kapiert?
Ja,
wenn jemand
Taylor Swift
hört.
Ich habe eine
Insta-Story gemacht
mit einem Lied
von Taylor Swift
im Hintergrund.
Dann hat mich
lauter aufgeklärt,
dass ich so ein
Swifty bin.
Ich habe auch erst
googeln müssen,
weil ich
dachte,
das heißt
sowas wie
Mid-Fifties
halt oder so,
was ich dann
widersprochen hätte.
Ganz so
ja,
genau.
Du bist
auch
ein Swifty
in meinem Sinne.
Naja.
Aber um die
Island-Geschichte
noch abzurunden,
wen ich dann
wirklich am
Gebäckband,
Gebäckband ist
ja eigentlich,
ich hätte es
einfach so,
soll ich es
rausschneiden?
Nein,
lass es drin.
Ruri Gislason
steht,
ich wollte da noch hin,
aber er hat
seinen Koffer
schnell bekommen
und ist dann
abgedampft,
hat es irgendwie
eilig gehabt,
aber da stand
dann wirklich
Ruri Gislason.
Also,
wie viel Club-Klischee
geht,
wenn man nach
Island fliegt
und wieder zurück
und dann trifft man
Ruri Gislason
am Frankfurter Flughafen.
Und sah er gut aus?
Ja,
sah wie immer gut aus.
Sah gut aus,
oder?
Ja.
Frauen und Männer,
die ihn anhimmeln
am Gebäckband.
Gebäckband.
Gebäckband.
Gefällt mir.
Irgendwie muss das,
glaube ich,
in den Podcast-Titel,
obwohl wir so viele
Vorschläge hatten
für den Titel
diesmal,
aber ich glaube,
Gebäckband.
Dir fällt schon
was Schönes ein.
Ja,
befürchte ich.
Befürchte ich auch.
Wollen wir aufhören?
Jetzt ist es schon
19.32 Uhr,
nachdem wir mit
einiger Verzögerung
nur aufhören konnten.
Ich muss die Noten
heute noch machen.
Du musst die Noten
noch machen?
Ja.
Ich muss diesen
Podcast schneiden.
Podcast schneiden?
Ja,
machen wir ihn gleich,
oder?
Machen wir ihn gleich.
Wie es Swift liest.
Magst du Taylor Swift?
Ähm,
ich finde ja
dieses Folklore-Album
sehr großartig.
Wird mir jetzt
der Simon beistimmen,
der ist für eines der besten
Indie-Alben der letzten Jahre
hält.
Das hat er schon
betont.
Ja.
Ja.
Doch,
also,
ich kann jetzt nicht
mit allem was anfangen,
was sie so macht,
aber so die letzten Sachen,
die sie da gemacht hat,
mit Aaron Dessner auch
von The National,
ist schon sehr großartig.
Ja.
Ich werde hier dauernd,
Entschuldigung,
ich werde hier dauernd erwähnt
in unserem Teams-Kanal.
Echt?
Echt?
Vergetten, ja.
Wenn es der Großer wäre,
dann ist das Ergebnis
im Spieltext.
Das ist eher so ein
N-N-Problem gewesen,
als es noch einen Unterschied gab.
Macht mich jetzt ein bisschen
nervös, muss ich sagen.
Ja.
Egal.
Der Gerich geht vor,
finde ich.
Letzte Woche war es
Günter Güttler
und in
Alten
Letztes hatten wir doch
schon mal Günter Güttler.
Günter Güttler
hatten wir schon mal?
Ja.
Kann ich mich erinnern,
dass man
Günter Güttler
hat man schon mal.
Also definitiv.
Das ist jetzt die erste
Dublette.
Einmal, wenn man
nicht dabei ist.
Hättest du ja
auch nicht aufhalten können.
Ich darf sowieso
nie wieder Gerchs machen,
weil man meine
Gerchs ja immer
nicht versteht.
Das ist ja
der Gerchfluch
von Fadi Kim Lavi.
Weil du dich immer
bewegst, ja.
Ja, nicht weil ich mich
bewege, sondern weil ich
an meinem
Laptop scrolle
und dann
scheint es einen
Einfluss auf den
Ton zu haben.
Aber ich
verspreche hier mit
Hoch und Heilig,
nie wieder
wird aus diesem Munde
ein Gerch zu hören
sein.
Was bedeutet,
dass er jetzt...
Ich die immer machen
muss.
Oder der Wolfgang.
Oder der Wolfgang.
Ja.
Also der
saß mit sehr
heißer Nadel
noch heute früh
schnell gestrickt.
Güttler hat man schon.
Das ist sehr gut.
Das würde mir
auffallen.
Doch, also
das Güttler
weiß ich,
was haben wir
den schon gehabt
haben, mit Sicherheit.
Ja, aber es gab
keine Beschwerden.
Nee.
Mache ich jetzt...
Ja, ich mache ja
keine mehr.
Also, leg los.
Also wie gesagt,
ohne Garantie,
dass das jetzt
alles stimmt.
Aber ich weiß nicht.
Gerch war einer
von gleich drei Spielern,
die zusammen in der
Winterpause
verpflichtet wurden,
um den kriselnden
Klub wieder in die
Spur zu bringen.
Wie auch die
anderen beiden Kollegen,
einem in Polen
geborenen offensiven
Mittelfeldspieler
und einem aus demselben
Land wie Gerch
stammenden Libero,
erwies sich der im
defensiven Mittelfeld
beheimatete Profi,
der zuvor in den
Niederlanden, Belgien
und der Schweiz
gespielt hatte und
in letzter als
Treter der Liga galt,
aber nicht als
die erhoffte
Verstärkung.
Das darf ich kurz
reingrätschen?
Ja.
Ich bin jetzt bei
Dennis Dickmeyer,
Stefan Reinhardt
und Jens Hegele,
merke aber,
dass es keiner von
den dreien ist
und bin damit aber
raus.
Ja, okay.
Gib dir Mühe.
Es gibt noch
noch ein paar Hinweise.
Ne, finde ich
nicht mehr rein.
Der kantige
Abräumer stand nur
viermal in der
Stadtelf und wurde
nach einem
Trainerwechsel kaum
noch berücksichtigt.
Seinen letzten von
insgesamt sieben
Einsätzen gab
Gerhard Hustin
einen Franken-Derby,
das zu den
Sternstunden eines
vor zwei Jahren
für den
Klubaufsichtsrat
kandidierenden
Stürmers zählt.
Nach einem
persönlich enttäuschenden
Halbjahr, an
dessen Ende der
Klub sogar fast
noch aufgestiegen
wäre, kehrte Gerhardt
in die Schweiz
zurück, wo er im
Letzigrund dank
seiner kompromisslosen
Spielweise und
seiner Bodenständigkeit
Kultstatus erlangte
und sich auf dem
Spielfeld sogar mit
einem lebenden
Stier anlegte, der
aus dem benachbarten
Schlachthof entlaufen
und vom Verein
daraufhin als
Maskottchen
verpflichtet worden
war.
Jetzt müsstest du es
doch wissen, oder?
Ne, aber ich
fand es lustig.
Der Stier hieß
übrigens Maradona,
wenn man das noch...
Ja.
Nach drei Jahren
kehrte Gerhardt schließlich
in sein Heimatland
zurück, wo er seine
Karriere bei einem
Verein ausklingen ließ,
der 2013 wegen
Insolvenz den
Spielbetrieb
einstellen musste.
Aktuell ist Gerhardt als
Jugendtrainer und
Nachwuchskoordinator bei
seinem Ex-Verein,
einem Ehrendivisionär aus
der Provinz
Friesland,
tätig.
So.
Ja.
Any Ideas?
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Günter
Günter vielleicht?
Fast.
Das wäre schön.
Hattrick für Günter
Günter.
Ja, der ist jetzt nicht
ganz so einfach,
gebe ich zu.
Die Geschichte mit dem
Stier war einfach zu schön.
Ja, die ist großartig.
Die kenne ich tatsächlich
auch nicht.
Ich kannte bis heute
früh auch nicht.
Okay.
Wie hieß der denn?
Naja,
nimmt mir eh keiner ab,
dass ich jetzt noch
drüber nachdenke.
Ja,
nächste Woche
Podcast
über die JHV
wahrscheinlich
tatsächlich erst
am Montag
online,
weil erst am Montag
aufgenommen wird,
weil ich am Sonntag
frei habe
und mir das Spiel
im Max-Morlog-Stadion
anschaue.
Hey,
du hast echt viele erwähnt.
Ja,
ich glaube,
irgendwas habe ich
vergessen vermutlich.
Geht das Spiel bei mir
1-1 aus oder so?
Kauf morgen,
nicht die Zeitung.
Oder du bist entlassen.
Kann auch sein.
Und das wollen sie dir
auf Teams mitteilen.
Aber gut.
Und dann machen wir
mindestens noch einen Podcast,
in dem wir mal
auf dieses ganze
Fußball
Wunderjahr
mit dem Club
zurückschauen.
Habe ich gerade
beschlossen.
Bist du okay damit?
Machen wir.
Vielleicht laden wir ja sogar
jemanden dazu ein, oder?
Vielleicht laden wir
jemanden dazu ein.
Wenn jemand Lust hat.
Ja.
Ich glaube es eher nicht,
aber,
also,
dass jemand Lust hat.
Aber wir fragen mal.
Rufe doch mal
Dieter Hecking an.
Ja, genau.
Grüße
an dieser Stelle.
Und,
ja,
jetzt machen wir Feierabend.
Uli,
bis morgen.
Oder morgen.
Und allen anderen,
schöne Woche.
Schöne Woche.
Ciao.
Ciao.
Tschüss.
Servus.
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