Der 1. FC Neunberg hat ein Fußballspiel gewonnen, um mal einen Klassikereinstieg dieses Podcasts zu wählen.
1 zu 0 gegen den SV Sandhausen und vor allem gegen den Trainer Thomas Oral.
Es war das erste Spiel mit den Trainern Dieter Hecking und Christian Fjell.
Seid ihr begeistert, Sebastian und Wolfgang?
Wolfgang, willst du zuerst vielleicht?
Was begeistert an dieser Mannschaft, dass sie Elfmeter schießen kann?
Das stimmt. Quattro Dur diesmal.
Hat auch der Trainer ja festgestellt, also Elfmeter schießen können wir.
Ja, das ist schön. Aber ob das alleine schon hilft?
Wir sind heute zu dritt. Das heißt, es wird hundertprozentig irgendwas schief gehen.
Sebastian Gloser gibt sein zweites Kampffett binnen einer Woche in diesem Podcast.
Die erste Aufnahme ist auf einem Datenfriedhof inzwischen angekommen.
Aber du wurdest ja letzte Woche hier eingeladen, um für Entlassungen zu sorgen.
Hat ja doch irgendwie geklappt, auch ohne dass man dich gehört hat.
Das war der Geist vom Gloser.
Ja, ich glaube, bis zum Pfalzner Weiher hat man diese Aufnahme gehört und sonst halt nirgendwo.
Ich muss dazu, da muss ich ein bisschen ausholen und das würde dann gleich diesen Podcast völlig crashen, diese Folge.
Ich muss aufräumen mit dem Mythos, dass diese Aufnahme deswegen nie erschienen ist, weil wir zu hart waren.
Diese Vermutung wurde nämlich geäußert.
Ich war Samstag auf unserem schönen Wochenmarkt um die Ecke, was man halt so macht als Spätboomer.
Da gibt es einen sehr guten Waffelstand und das Kind muss ja immer an die Luft.
Und dann geht man da Samstagvormittag hin und da treffe ich in schöner Regelmäßigkeit auch den Vincent.
Grüße.
Grüße.
Der mich da letztes Jahr angesprochen hat.
Ich hätte nicht mehr erkannt, wir haben früher zusammen Fußball gespielt in der Jugend von Johannes 83.
Ja, der Ernstfeind.
Ja, und mit dem tausche ich mich natürlich dann noch ab und zu den Klub aus und er ist auch Hörer, dieses Podcast.
Und da meinte ich gestern nach so zweieinhalb Stunden vor Anpfiff, was glaubt er, wie es jetzt ausgeht heute und wie es weitergeht.
Und dann haben wir ein bisschen darüber gesprochen und er meinte dann eben, er hat ja gehört, ich wäre wieder dabei beim Podcast,
aber dass diese Folge nicht erschienen ist und seine Vermutung war eben tatsächlich, dass sie deswegen nicht veröffentlicht werden konnte,
weil wir beide zwar zu heftig gesprochen hatten.
Nicht jugendfrei.
Ja, justiziabel.
Aber tatsächlich war es gar nicht so schlimm.
Wir haben das sehr sachlich ernüchtert alles dargeboten letzte Woche, aber es kam eben aus technischen Gründen nie zu veröffentlichen.
Ich bin mir fast schon sicher, das wird heute auch wieder passieren, aber naja.
Ja, im Moment hört es sich gut an.
Toi, toi, toi.
Wolfgang Lars ist auch dabei.
Gestern noch neben mir im Stadion sitzend.
Dein Laptop hat ein bisschen Scham genommen gestern, Wolfgang, hast du uns gerade gesagt.
Ja, diese ungefähr zwei Zentimeter dicke Schneeschicht war jetzt nicht förderlich für die Technik.
Ja.
Der ist halt irgendwie abgesoffen und jetzt darf ich ihn nicht mehr bewegen.
Aber gut, dann steht er halt auf meinem Schreibtisch rum.
Ja.
Mobiles Arbeiten nennt man das dann, glaube ich.
Das ist mobiles Arbeiten, ja.
Ganz, ganz genau.
Dieser Waffelstand.
Ist das der, an dem es auch diese Waffellollis gibt?
Ja, die gibt es da auch.
Okay.
Des Weiteren viele andere Kuchen- und Gebäckteile.
Und das ist aber, also ich kenne den Mann nicht, der das macht so persönlich, aber das ist jetzt nicht so ein hipper Foodtruck.
Also das ist eher so ein klassischer Stand.
Ja, ja.
Gutes Brot gibt es da auch aus Buchau, am Palmenplatz übrigens in Johannes.
Ja, Tipp.
Aber vielleicht sollten wir das nicht so sehr bewerben, sonst treffe ich da noch mehr Kadepphörer in Zukunft am Samstag, die dir an den Kragen wollen, weil du zu milde umgehst mit den Menschen hier.
Wir hatten direkt nach dem 0 zu 5 aufgenommen, erinnere ich mich richtig? Ich habe schon wieder alles vergessen in dieser Woche.
Es ist so viel passiert.
Ja, so zwei Stunden danach oder so.
Und ja, super war das.
Das war super. Zum Glück haben wir die Folge nicht veröffentlicht, weil der Wolfgang und ich dann am nächsten Tag nochmal eine aufgenommen haben nach dieser überfälligen Freistellung des Trainers Markus Weinzierl.
Und warum jetzt alles besser wird und geworden ist oder auch nicht, darüber sprechen wir, nachdem Thomas Korrell uns unseren Sponsor vorgesungen hat. Bis gleich.
Kadepphörer, der Club-Podcast von Nordbayern.de. Präsentiert von Club-Community-Partner Sparkasse Nürnberg.
Immer wieder FCN. Der Gefaulte schießt auf die Mitte. Mitten im Schnee. Sushi. Kommentiert von Felix aus Forchheim im Fanradio.
Ungeziert. Und ich bin heute froh, so froh, dass ich ein Club-Fan bin. So froh, dass ich ein bisschen spinne.
Nürnberg auf 12, das ist wie Arsenal auf 1. Als Fan dieses ewigen Herzensvereins. Immer wieder FCN.
Felix Winzel.
Das erste Mal, dass es Szenenapplaus gibt in diesem Podcast.
Aber Achtung, wenn jemand klatscht, dann wird geschnitten. Das ist die alte Podcast-Riegel.
Das stimmt.
Vielleicht war es das jetzt auch schon mit der Aufnahme.
Genau. Das ist wie bei Allesgesagt. Wenn irgendein Wort gesagt wird, dann endet der Podcast sofort.
Bei uns ist es halt das Klatschen. Das war es dann für heute. Vielen Dank, Wolfgang.
Ciao.
Ciao.
Wir haben eh noch ein bisschen was zu erarbeiten.
Alles gesagt zu diesem Spiel gegen Satu.
Genau. Tatsächlich könnte man relativ schnell Schluss machen. Ich muss noch sagen, wann wir aufnehmen.
Es ist Sonntag, 26. Februar, 10.42 Uhr. In 18 Minuten ist Anpfiff bei den sogenannten Club-Frauen,
die spielen bei der zweiten Mannschaft von VfL Wolfsburg, Rückrundenauftakt.
Florian Zenger war gestern mit uns im Stadion und ist dann mit dem Zug nach Wolfsburg fahren
und hatte große Sorgen, ne, Wolfgang?
Sorgen um seine Mannschaft?
Ja.
Weil sie so viele Verletzte haben.
Ja, ja.
Ach so.
Ja.
Ich dachte jetzt, dass der Zug nicht anhält in Wolfsburg.
Die Sorge hat er tatsächlich auch, aber das scheint sich in Wohlgefallen aufgelöst zu haben,
weil er hat mir heute schon ein Bild aus Wolfsburg geschickt, aus dem alten Stadion des VfL Wolfsburg.
Ne, ich glaube fünf Ausfälle haben sie zu beklagen.
Also er wollte schon mal eine Niederlage ankündigen und dass er nichts dafür kann, glaube ich.
Aber schauen wir mal, ob wir wenigstens das Halbzeitergebnis noch in diesen Podcast reinbekommen.
Sebastian, du wolltest gerade noch irgendwas sagen, bevor ich dieses Nischenthema Fußballfrauen
angesprochen habe, oder?
Ja.
Hab ich mir das eingebildet?
Bestimmt, bestimmt, aber ich habe die Schulter vergessen.
Aber du, ich muss dauernd nachdenken, was haben wir letzte Woche in unserer Aufnahme gesagt
und was ist verschwunden?
Letzte Woche haben wir auch darüber geredet, was das schlechteste Klubspiel war, an das,
was ich erinnern kann.
Ja.
Und da habe ich ja letzte Woche über ein 1 zu 0 gegen Osnabrück gesprochen, das unter
Jens Keller noch stattfand und so gar kein Fußball war.
Ja, der Einzige, der einen Sieg als schlechtestes Spiel der Vereinsgeschichte bezeichnet hat,
warst du in meiner repräsentativen Twitter-Unsfrage.
Und jetzt würde ich da noch einen Sieg hinzufügen, nachdem ich dieses Spiel gestern zum Glück
immerhin nur am Bildschirm und nicht im Stadion, wo es auch noch kalt war, verfolgt habe.
Das war schon, würde ich sagen, kommt also mindestens in die Top 5, würde ich mal sagen.
In meine Top 5.
Wolfgang?
Top 3.
Top 3.
Ja.
Damit, damit, ja, es war schon wirklich sehr, sehr schlicht.
Ja.
Ja, wirklich sehr schlecht.
Also sehr schlecht.
Ja, Christian Fjell und Dieter Hecking hatten drei Trainingstage Zeit, glaube ich, aus dieser
Mannschaft, die vor einer Woche 5-0 in Heidenheim verloren hat, irgendwie etwas rauszukitzeln,
was man bisher noch nicht gesehen hat.
Ja, es hat nicht geklappt.
Beim ersten Versuch, würde ich jetzt mal sagen.
Eine neue Grundordnung.
Im 4-3-3 haben sie gespielt.
Jens Kastrop durfte Aushilfsrechts verteidigen.
Und vorne Mats Müller-Deli, Quattodua und Felix Lohkämper angreifen.
Grundsätzlich gefällt euch diese Grundformation, Wolfgang?
Totaler Fan, bin ich von 4-3-3.
Aber es muss natürlich auch in irgendeiner Form mit Leben gefüllt werden, wie es ja so
schön heißt.
Ja.
Und was halt tatsächlich ein bisschen bedenklich stimmte gestern, dass es Sandhausen reichte,
einfach das Zentrum zu verdichten, zuzustellen.
Und der Klub hatte dann schon keinerlei Passwege mehr, um auch wirklich mal diese erste Linie
zu überspielen.
Also es war phasenweise schon hart.
Also sie kamen da hinten teilweise nur noch mit Befreiungsschlägen raus, wenn sie nicht
den eigenen Mann abgeschossen haben, wie in der zweiten Halbzeit mal eine Zeit lang.
Der ist häufiger mal vorgekommen.
Ja, das war innerhalb von 10 Sekunden, haben sie sich glaube ich zweimal selber abgeschossen
da hinten.
Ja, es war schon schwer die Kost.
Aber wir haben gelernt, dass ja letztlich erstmal nur das Ergebnis zählt und die Punkte.
Und damit, ja, können wir vielleicht sogar einen Strich drunter ziehen.
Aber die Art und Weise war schon extrem gestern, fand ich.
Nehmen wir das so hin, Sebastian?
Natürlich nicht, aber...
Nein.
Nein, natürlich nicht, weil als ich über letzte Woche was dann verschollen ist auf dem Datenfriedhof
über dieses 1.0 in Osnabrück damals gesprochen habe, da habe ich ja auch nochmal gesagt,
ich bin einfach der Meinung, dass man, wenn man dieses Spiel spielt und diesen Sport betreibt,
dann will man ihn doch so betreiben, dass man irgendwie das Ganze auch einigermaßen schön
macht und das ist irgendwie, ja, also...
Aber um jetzt einen nicht-sarkastischen Satz zu sagen, dieser Folge...
Okay, den einen, ja.
Den können sich jetzt alle einrahmen, dann alle Hater.
Natürlich ist es nach den Vorkommnissen und nach diesem Spiel in der Vorwoche und dem
Trainerwechsel und allem ist es natürlich, tatsächlich geht es wirklich einfach nur
erstmal darum, irgendwie dieses Spiel gegen Sandhausen zu gewinnen.
Das ist ihm gelungen auf denkbar mühsamste Weise, aber das, ja, ich glaube tatsächlich,
nur darum konnte es gehen.
Und im besten Fall wird jetzt mit ein paar mehr Trainingseinheiten, kommt dann auch noch
ein bisschen besserer Fußball raus.
Also, wie es Wolfgang schon gesagt hat, ich war auch echt erstaunt.
Und man sagt dann, okay, wir stellen das System, man will offensiver spielen, mutiger
vor allem.
Und dann reicht es irgendwie, dass Sandhausen ein bisschen anpresst, um, ja, im Prinzip gar
keinen Fußball zu sehen, weder mutig noch offensiver.
Und das war schon krass.
Also, ja, noch ein nicht-sarkastischer Satz der Zweite.
Das ist dann wahrscheinlich...
So viele hatten wir noch nie in dem Podcast.
Das ist wirklich krass.
Ich bin gespannt.
Also, phasenweise war ja tatsächlich auch einfach Schneeregen und man muss da jetzt ja
gar nicht irgendwie auf Mi, Mi, Mi und das sind ja Profis und sonst was.
Also, ich war zu der Zeit, ich habe das Spiel dann, ich habe die erste Halbzeit live gesehen,
die zweite quasi abends dann im Real Life.
Und ich war zu der Zeit draußen auch auf der Straße und mir ist dieser Schneeregen ins
Gesicht und ich habe quasi nichts mehr gesehen.
Und natürlich fällt es dann wahrscheinlich schon auch ein bisschen schwer, wirklich
noch Fußball zu spielen.
Aber es waren ja nicht 90 Minuten Schneeregen.
Also, insofern gilt diese Entschuldigung vielleicht auch nur für ein paar Phasen des
Spiels.
Ab und zu schien ja sogar die Sonne und deshalb schauen wir jetzt mal auf die positiven Dinge.
Erstmal, also der Ansatz ist ein offensiver.
Es waren doch ein, zwei, drei mehr Offensivspieler auf dem Platz als noch im letzten Spiel
von Markus Weinziel in Heidenheim.
Das kann man ja durchaus auch erstmal loben, oder?
Ja, durchaus, durchaus.
Also, der Ansatz, gebe ich dir ja vollkommen recht, der ist positiv.
Sie haben viele Offensivspieler, jetzt versuchen sie halt auch spielen zu lassen.
Nur das Zusammenspiel tatsächlich muss noch ein bisschen verfeinert werden, das war gestern
offensichtlich.
Und ich hätte auch noch einen nicht sarkastischen Satz.
Das ist ein Weltrekord.
Haltet euch fest, drei Siege aus den letzten vier Spielen.
Der 1.
FC Nürnberg?
Buff.
Hast du deinen Pokal mit eingerichtet?
Ja, natürlich.
Ist das vielleicht kein Spiel?
Hatte der Zenger nicht immer die Theorie, dass das nicht als Sieg zählt, weil es nach 90
Minuten unentschieden steht?
Also, sind ja jetzt beide im Viertelfinale, Düsseldorf und Nürnberg.
Ja, den Widerspruch hat er auch immer nicht so wirklich auflösen können, glaube ich.
Ich habe dem ja manchmal nicht so richtig zugehört, deshalb kann ich mich da jetzt nicht hundertprozentig
daran erinnern.
Grüße.
Ja, Grüße nach Wolfsburg.
Das hat er jetzt nämlich davon, dass er sich hier verabschiedet hat.
Jetzt muss er seine Sonntage in Wolfsburg verbringen.
Was auch, naja, gut, ist bestimmt eine schöne Stadt, Wolfsburg, oder?
Klose, warst du schon mal in Wolfsburg?
Sebastian meine ich, ich sage immer Klose, ne, habe ich letzte Woche schon.
Das ist...
In Wolfsburg war ich tatsächlich noch nie.
Ich war ja schon an vielen absurden Orten, aber an dem war ich noch nie.
Ich habe mir mal Turnschuhe in Wolfsburg gekauft, auf dem Rückweg von einem Spiel mit Gertian
Verbeek, das irgendwie auch sehr deutlich ausgegangen ist.
Was aber auch absurd ist, dass ich im Wohnzimmer meiner Eltern sitze, um diesmal technischen Unwegsamkeiten
vorzubeugen.
Ja, Grüße.
Ja.
Die sitzen neben dir wahrscheinlich, oder?
Die sitzen neben mir und wollen sich, glaube ich, dann auch noch einschalten.
Ja, sagen die ganze Zeit kein Sarkasmus, Sebastian, kein Sarkasmus.
Halten so Tafeln hoch wahrscheinlich, oder?
Ja.
Meine Textanteile habe ich alle vorher.
Zeigen dir Wörter, die du irgendwie unterbringen musst, wie SPD, Viererkette.
Ja, ich saß kurz bevor der Aufnahme, ich war sie noch in meinem Kinderzimmer, meinem alten.
Da war das WLAN aber so schlecht, dass wir nicht aufnehmen konnten.
Was aber wirklich schön gewesen wäre, das hätte mich noch etwas nostalgischer gemacht.
Und dann wären mir vielleicht noch ein paar schlimme Klubspiele von früher eingefallen.
Aber ja.
Ja.
Ja, Offensivspieler, du hast gerade gesagt, ob das jetzt die richtige Entscheidung war.
Da muss man aber dazu sagen, also ich meine, wenn ich gegen Sandhausen und bei der Tabellenkonstellation,
wann stellt man dann überhaupt noch Offensivspieler auf?
Ja.
Ich habe mich auch sehr darüber gefreut.
Ich weiß nicht, ob alle auch auf der Position eingesetzt wurden, die für sie am besten ist.
Wollen wir das mal durchgehen.
Hallo Mats, hallo Mats.
Mats Möller-Daily zum Beispiel gab so eine Art Linksaußen.
Dieter Hecking hat uns das hinterher versucht zu erklären, dass er da auch wichtig war,
um den Sandhäuser-Rechtsverteidiger Dennis Diekmeier in seinem Vorwärtsdrang etwas zu stören.
Aber jetzt diskutieren wir ja seit Beginn der Formkrise von Mats Möller-Daily vor ungefähr 37 Jahren darüber,
dass er eigentlich zentraler spielen müsste.
Jetzt ist er noch weiter nach links gerückt.
Hm.
Weiß ich nicht.
Zumal das System ja eigentlich wie gemalt ist für Mats Möller-Daily,
wenn du dann mit zwei Achtern spielst auf den Halbpositionen.
Ja.
Das ist ja letztlich genau sein Ding.
Also deswegen hat es mich ein bisschen verwundert.
Da hat dann Lukas Schleimer auf einer dieser Achterpositionen gespielt,
musste schnell früh raus mit einer Knieverletzung,
von der man noch nicht genau weiß, wie schwer sie genau ist.
Ja.
Und da kam dann die nächste Umstellung.
Es wurde Johannes Geis eingewechselt und Florian Flick wurde zu einem der Achter,
was jetzt auch nicht so seine super Position ist, finde ich.
Ja gut, der arme Kerl muss ja gerade überall spielen.
Ja.
Wo halt Not am Mann ist, spielt dann irgendwann Flick.
Aber ja, er haut sich rein.
Er gibt wirklich alles für seinen leihweise Verein.
Und ich glaube, das war schon eine gute Idee, den nach Nürnberg zu holen.
Das auf jeden Fall.
Aber ich sehe ihn halt vor allem im defensiven Mittelfeld
und nicht irgendwo da, wo er sich auch noch am schönen Spiel beteiligen ist.
Absolut.
Absolut.
Irgendwelche Einwände, Sebastian, bislang?
Nee.
Was habt ihr gesagt?
Wie fandest du, Max Müller, Danny?
Na, im Ernst.
Ja, natürlich.
Ich denke mir auch immer, dass er zentraler besser aufgehoben wäre.
Ich frage mich dann immer, ob die Körperlichkeit dafür da wäre.
Also, wenn er dann da so richtig hart angegangen wird, was er vielleicht da am Flügel nicht so sehr wird.
Ob er dann da auch noch stabil genug ist.
Aber ja, so von der Spielweise und was er so mitbringt, würde ich natürlich auch sagen, er gehört zentraler hingestellt.
Und bei Flick geht es mir auch ähnlich.
Also, ja, entweder defensives Mittelfeld oder es ist halt so ein Hanno Behrens der neuen Art.
Oder halt jetzt.
Der jetzige Hanno Behrens für Nürnberg.
Also, wie war das immer?
Ein Box-to-Box-Spieler, sagen die Fachleute.
Ja, wir nicht.
Ja, genau.
Ich glaube auch, das ist er eigentlich doch gar nicht, oder?
Ein Box-to-Box-Spieler.
Sondern er ist halt ein defensiver Mittelfeldspieler.
Lino Tempelmann ist ein Box-to-Box-Spieler, hat er das erläutert.
Ja, weil da ja gewisse Kritik auch im Netz zu lesen war über sein Konterspiel.
Also, ich würde auch sagen, er hat diese Schnelligkeit, diesen Antritt, wenn er den Ball dann bekommt.
Und kann dann schnell vom eigenen Strafer und zum anderen kommen.
Nur müsste halt vielleicht ab und so mal früher den Ball dann nochmal loswerden auf diesem Weg.
Dieter Hecking.
Du hörst dich an wie Dieter Hecking.
Genau so hat es Dieter Hecking gestern nach der Pressekonferenz.
Auch nochmal erklärt, dass das ja schön und gut ist, wenn Lino Tempelmann viel und schnell rennt mit Ball am Fuß.
Aber er müsste dann noch den richtigen Moment erwischen, um den Ball auch abzuspielen.
Ja, vielleicht wird das ja alles noch.
Christian Fjell und Dieter Hecking haben ja, wie gesagt, noch nicht so viel Zeit mit dieser Mannschaft verbracht.
Interessant war es in der Mixzone.
Und da hat Lino Tempelmann dann erklärt, wie so die Arbeitsteilung zwischen den beiden ist, dass Dieter Hecking vor allem durch seine klare und gute Ansprache hervorsticht.
Und Christian Fjell nochmal mehr sich so mit taktischen Dingen beschäftigt.
Ja, also ich bin immer noch zuversichtlich, dass das gut wird mit Christian Fjell.
Und hier Prognose, im Sommer wird er dann zum alleinigen Cheftrainer befördert, wenn das hier nicht komplett schief geht, was auch immer möglich ist.
Ich wollte gerade sagen, das ist jetzt ein bisschen viel Optimismus nach diesem gestrigen Tag, den du da schon hier einbringst.
Ja, ich kann einfach nicht mehr pessimistisch sein.
Ich muss da auch mal Pausen davon machen, weil nächste Woche geht es schon wieder.
Also ich dachte mir, als ich das Spiel verfolgt habe, ist dann glaube ich in der 43. Minute der erste Schuss aufs Tor erfolgte vom 1. FC Nürnberg.
Und das war auch eher ein Schüsschen.
Und dann kam kurz drauf ein falscher Einwurf.
Da dachte ich mir, ob vielleicht Markus Weinsfeld mit seiner These, dass die Qualität der Mannschaft nicht ausreichend ist, doch gar nicht so falsch.
Ja, könnte man meinen, dass sie vielleicht vor allem falsch zusammengestellt ist.
Aber das haben wir hier auch schon häufiger mal thematisiert.
Falscher Einwurf, das hatte ich auch sehr empört, Wolfgang, gestern.
Wer war das? Jan Czammara, glaube ich.
Jan Czammara.
Ja, und in der Vorwoche gab es auch schon einen falschen, glaube ich.
War auch er? Ich glaube schon.
Also der hat ein bisschen Probleme, glaube ich, mit dem Einwurf.
Aber ich habe es gehört, vielleicht mal eine Sonderschicht heißt es, oder?
Ja, aber volle Solidarität von mir war früher in der Jugend auch mein Problem.
Grüße an Vincent an dieser Stelle nochmal.
Falscher Einwurf.
Nur der Einwurf oder gab es da noch ein paar?
Nein, ich war, als ich noch sehr klein war, war ich durchaus talentiert, kann ich so sagen.
Ja, okay.
Ich war ein guter Sechser.
Ich habe ein guter Sechser.
Einen sehr schönen falschen Einwurf habe ich mal fabriziert.
Und da hat es aber geregnet und der Ball war sehr glitschig.
Und ich hole sehr weit aus und deute noch an, wo er hinfliegt.
Und dann liegt er halt irgendwann hinter mir dabei.
Hast du dabei noch so einen Salto gemacht?
Wer war das noch, der da immer so...
Also Solidarität mit Jan Czammara.
Einwürfe.
Eine der Königsdisziplinen im Fußball.
Mal 200 nach dem Training und dann ist der Ablauf drin.
Ja.
Jan Czammara auch mit einer komischen Rolle gestern, weil er ja eigentlich Linksverteidiger war,
aber dann immer irgendwo in der Zentrale aufgetaucht ist.
Auch das war so geplant hat, Dieter Hecking.
Also nicht, wie es dann ausgeschaut hat, sowas nicht geplant.
Aber die Idee war, dass Jan Czammara im Spielaufbau an die Seite von Johannes Geis geht,
um dem Spielaufbau zu noch mehr Klasse und Wucht zu verhelfen.
Ja.
Ja.
Was tatsächlich auch auffiel gestern, dass viele Laufwege null abgestimmt waren.
Also es gab erst zur Halbzeit mal eine Phase auf der gegenüberliegenden Seite vor der Gegengerade.
Da waren, glaube ich, acht Mann auf sieben Quadratmeter und keiner wusste irgendwie, wo er hinlaufen soll.
Ich glaube, das ist schon auch noch ein großes Thema gerade, dass der eine vielleicht weiß,
wo der andere sich hinbewegen könnte.
Wie es funktionieren kann, haben sie ja dann tatsächlich noch kurz vor Schluss gezeigt.
Also als Dua da diesen Ball kickt von Schuranov.
Das ist natürlich die ganz große Stärke, klar.
Wenn du den ins Laufen kriegst und sein Tempo ausspielen kannst,
dann ist der Klub tatsächlich auch torgefährlich oder kann torgefährlich werden.
Das heißt, auf Konterspiel umstellen, der Klub.
Ja, da sind wir aber wieder beim Thema erstes Tor.
Also lasse ich nach zehn Minuten in Führung gehen, wie auch immer.
Wie auch immer.
Wie auch immer.
Das könnte die Titel der Podcast-Folge sein.
Dann wird das natürlich auch ein anderes Spiel.
Dann kannst du so ein Tausend locken.
Irgendwann müssen sie dann auch mehr Risiko gehen und du hast mehr Platz.
Aber so war das natürlich schon.
Zwei Mannschaften, die einen wollten nicht und die anderen konnten nicht.
Nicht so schön zum Anschauen, fand ich.
Das klingt dann aber tatsächlich so, als hätte der Klub in diesen ersten 10, 20 Minuten diese Chancen,
um dann 1-0 in Führung zu gehen und dann auf Konter umzustellen.
Aber das war ja weit davon entfernt.
Also da war ja eher noch Dennis Dickenmeier nah dran, das erste und zweite Tor zu machen.
Es gab tatsächlich eine gute Szene gleich am Anfang, an deren Ende dann aber Dua und Lohkämper, glaube ich,
beide im Abseits stehen, wo es ein bisschen schnell in Richtung Sandhäuser Tor ging.
Und dann gab es noch diesen Pass von Dua auf Jens Kastrok, der dann den Ball nicht so wirklich trifft.
Das war, glaube ich, nach 19 Minuten.
Aber ansonsten war da wirklich gar nichts.
Und man konnte sich Thomas Oral, diesen sympathischsten aller Trainer dieser Welt,
ein bisschen anschauen, wie er da an der Seitenlinie entlang getobt ist,
ohne dass man irgendwas Wichtiges auf dem Platz verpasst hätte.
Thomas Oral, also wir haben dem Klub den Sieg geschenkt, hat er gestern dann in der Pressekonferenz gesagt.
Und dass sie gegen einen Gegner verloren haben, der sehr, sehr glücklich als Sieger vom Platz geht.
Da hat dann Dieter Hecking aber widersprochen.
Und ich dachte, jetzt endlich geht es mal wieder rund auf der Pressekonferenz,
nach einer Pressekonferenz. Aber dann war Oral irgendwie kleinlaut maulfaul
und hat darauf nichts mehr erwidert, dass Hecking gesagt hat,
das war schon ein verdienter Sieg seiner Mannschaft.
Das ist die Autorität von Dieter Hecking.
Da hält halt dann sogar Thomas Oral die Klappe.
Ich fand es sehr schön, wie er nach dem Spiel abgepfiffen war,
dann auf den vierten Offiziellen zugestürmt ist,
um ihm mit wild gestikulierend auf sein Handgelenk,
weiß gar nicht, ob da wirklich eine Uhr da war oder ob es nur symbolisch war,
um zu sagen, dass doch dann auch die sechste Minute der Nachspielzeit
nicht gewesen wäre, weil er doch weiß, was diese sechste Minute noch bringen kann.
Aber es gab nicht mehr. Vier Minuten gab es, glaube ich, drauf
und dann nochmal ein bisschen Verzögerung wegen dem Checken des Abseits-Treffers.
War das denn knapp, dieses Abseits-Tor von Dua?
Nö.
Nö.
Ja, also ich glaube, es ging eher darum,
ob der Verteidiger doch noch irgendwie seinen Fuß vielleicht hat,
weil dann wäre es ja wieder...
Also dann hätte auch ruhig der Kopf oder das Knie von Dua weit vorne sein können
und dann hätte es sich aufgehoben.
So auf dem Oberkörper war es nicht knapp,
aber man hat wohl nochmal alle Körperteile durchchecken müssen mit den Linien.
Naja, hat schon wieder sehr lang gedauert.
Hat sehr, sehr lang gedauert.
Hat sehr, sehr lang gedauert.
Zwei Minuten bestimmt.
Und Grüße an den VAR.
Das wäre eigentlich auch cool.
Ich würde auch...
Ich würde wirklich gern mal so einen Spieltag im Kölner Keller verbringen.
Also als Verantwortlicher.
Das wäre...
Das ist so mein nächstes Karriereziel.
Aber ich glaube, ich habe die Altersgrenze für Schiedsrichter schon überschritten.
Aber...
Na, die hat auch Manuel Griffe jetzt aber nachträglich weggeklagt.
Insofern kannst du doch noch bis ins hohe Alter im Keller sitzen
und checken.
Das wäre echt mal cool.
Ich würde mir dann mal so 15 Minuten Zeit nehmen.
Oder sowas.
Ich frage mich, ob da immer so ein ITler sitzt, wo dann euch gesagt wird,
jetzt können Sie mal die Linie da jetzt bitte anlegen.
Ja.
Nee.
Ich glaube, das machen die alle selbst.
Ja, wahrscheinlich.
Wahrscheinlich.
Ja.
Müssen wir über das Spiel wirklich noch irgendwie länger sprechen?
Quattro Dua hat ein Tor geschossen.
Nach Pass von Schuranov wird er im Strafraum gefoult und haut ihn dann gemäß der Regel,
dass der Gefaulte immer selbst schießen muss.
Schön in die Mitte und rein.
Ja.
Abstiegskampf praktisch beendet dadurch, oder Wolfgang?
Fünf Punkte Vorsprung.
Fünf Punkte Vorsprung?
Ja, oder?
Habe ich das richtig?
Ich schaue doch nicht mehr auf die Tabelle.
Sollen wir dann?
Ja.
Okay.
Warum sollen wir das jetzt schon wieder nimmer auf die...
Ja, weil sie ja noch nicht aussagekräftig ist jetzt.
Erst nach dem 33. Spieltag.
Und dann die große Überraschung, Huchletzter.
Wir haben es an 1000 immerhin bei zwei Ecken gehalten gestern.
Die erste habe ich mir tatsächlich notiert nach vier Minuten, weil ich dachte, es könnte witzig werden.
Nee, nach fünf Minuten.
Erste Ecke ist an 1000.
Eins zu zwei.
Souverän abgewählt.
Eins zu zwei Ecken?
Eins zu zwei Ecken.
Ja.
Klub auch noch mit sechs Flanken, sehe ich gerade, im Match Report.
Und sieben Torschüssen insgesamt.
Der Klub?
Ja.
Wer hat denn die gezählt?
Das ist wieder so eine Zänger-Zählweise.
Ja, Chamaraz auch zweimal versucht aus 47 Metern.
Also gar nicht mehr wusste, wohin mit dem Ball und hat einmal geschossen.
Boah, sieben Torschüsse.
Was wird da alles gezählt?
Zehnterabstöße auch?
Nee.
Weiterabstöße.
Das wäre eine gute Frage.
Dann würde das erklären wahrscheinlich.
Sandhausen hat kein einziges Mal aufs Tor geschossen, glaube ich.
Oder Sebastian, hast du da mitgezählt?
Ich weiß nicht.
Ich gefühlt habe auch Dennis Diggma ja ganz oft.
Aber das war wahrscheinlich keine Abschlüsse aufs Tor.
Acht.
Acht Torschüsse für Sandhausen.
Okay.
Okay.
26.000 Zuschauer ist auch echt irgendwie eine Zahl, die dieses Spiel nicht verdient hat.
Es gab danach noch ein bisschen Ärger, weil die Mannschaft nur mal so kurz in Richtung Nordkurve nach dem Schlusspfiff gelaufen ist, ein bisschen geklatscht hat und sich dann noch auf den Platz umgedreht hat und wieder gegangen ist.
Was dazu geführt hat, dass auch dieser Sieg mit einem Pfeif-Konzert in Max-Morlock-Stadion geendet ist.
Was eigentlich auch schon wieder gepasst hat.
Habt ihr da Verständnis dafür, dass nach den Vorkommnissen in Heidenheim vor dem Fanblock, dass diesmal die Mannschaft nicht so wirklich Bock hatte?
Lino Tempelmann hat gesagt, das war abgesprochen, aber offenbar sehr spontan, weil Florian Hübner zum Beispiel hatte davon gar nichts mitbekommen.
Der hat vor der Haupttribüne noch seinen Sohn gesucht und als er dann endlich zur Mannschaft und in die Kurve wollte, waren schon wieder alle auf dem Rückweg.
Gute Idee, sowas zu machen oder dann doch vielleicht nicht ganz so clever in diesen komplizierten Zeiten.
Meinungen. Vor allem, weil ich jetzt gleich noch einen Kommentar zu dem Thema schreiben muss für die Zeitungen und NNDE.
Wenn ihr mir da ein bisschen was mit auf den Weg geben könntet, wäre es jetzt schlecht.
Ja, also ich finde es völlig normal.
Also jetzt muss man natürlich sagen, dass die Nordkurve nicht gleich ist mit dem Auswärtsblock in Heidenheim.
Da sind dann im Max-Morlock-Stadion ja ein paar mehr Leute noch und vielleicht das ganze Publikum etwas diverser, bei dem man sich bedanken könnte.
Aber ja, wenn mir in der Vorwoche die Leute quasi die Kopfabgeste zeigen oder mir die Faust androhen, dann muss man nicht in der Woche drauf so tun, als wäre wieder alles cool.
Erst recht nicht nach einem Spiel, wo man sich jetzt vielleicht auch nicht ausgiebig feiern lassen muss dafür, sondern vielleicht auch zeigt, okay, wir arbeiten jetzt einfach erstmal und schauen, dass es irgendwie besser wird.
Und wenn dann alles gut geworden ist am Ende, dann kann man vielleicht auch wieder zusammen feiern.
Das mag natürlich taktisch nicht klug sein, wenn es gerade darum geht, dass auch der Aussichtsratsvorsitzende appelliert unter der Woche, dass man gemeinsam da nur rauskommt aus dieser Krise sozusagen.
Aber über die Selbstüberschätzung mancher Fans haben wir ja auch schon oft gesprochen in diesem Podcast.
Und ja, ich verstehe es, warum es das so gemacht hat.
Wobei dieser Podcast ja auch Ausdruck unserer Selbstüberschätzung ist.
Na klar.
Ja, Wolfgang, andere Meinung, gleiche Meinung?
Bin voll bei Sebastian.
Noch vielleicht zwei Anmerkungen.
Also ich fand die Stimmung gestern, also wenn man das Spiel gesehen hat und die Stimmung, hat es ja irgendwie nicht zusammengepasst, aber die Stimmung war, fand ich tatsächlich sehr, sehr gut.
Also die Unterstützung, der Support war wirklich da bis zum Schluss.
Man hat auch tatsächlich während des Spiels wenig Piffe gehört.
Also vielleicht war es den Leuten auch zu kalt zum Pfeifen.
Ab und zu mal ein Gemudre und Allmächt und Gottes Willen, wo spielst denn du hier?
Das hat man schon gehört, aber grundsätzlich fand ich schon, dass die...
Das kam von mir.
Ah, das warst du.
Grundsätzlich fand ich schon, dass die Leute, die da waren, schon hinter ihrer Mannschaft standen, auch wenn sie sich extrem schwer tat, gestern Fußball zu spielen.
Ich glaube, der Weg ist schon der richtige, aber ich bin bei Sebastian, nachdem was da in Heidenheim war, ist es auch voll okay, wenn die Mannschaft mal sagt,
nee, also haben wir jetzt keinen großen Bock, da hinzugehen.
Sie müssen ja nur beim HSV gewinnen, ich glaube, dann ist alles wieder im Lot.
Ja, leider habe ich da auch keine andere Meinung.
Ich verhalte es auch für taktisch nicht besonders clever.
Wer wüsste das besser als wir nicht immer taktisch clever durchs Leben gehen, sondern einfach den Gefühlen folgen.
War das eigentlich der erste Sieg während einer Erstklässler-Aktion in der Geschichte des ersten FC Nr.
Hashtag Frag Emil.
Ja.
Wer ist Emil?
Ist das nicht dein Befreundeter?
Hugo.
Dein befreundeter Erstklässler.
Ja, das stimmt.
Zwei Namen, die sehr nah beieinander liegen.
Emil und Hugo, ja.
Dein Ghostwriter.
Hugo.
Seine erste Sicht beim ersten FC Nürnberg im, ich glaube, zehnten Anlauf.
Er war sehr begeistert.
Er hat am Abend vorher angekündigt, da habe ich ihn im Mobs von Gossenhof getroffen,
weil sein Vater da ein Konzert gegeben hat.
Er hat angekündigt, dass er dem Klub noch genau zwei Chancen gibt und sich dann was anderes überlegt.
Ja, Glück für den ersten FC Nürnberg.
Hugo muss jetzt bleiben.
Ob es auch ein Glück für den Hugo ist, ist ja eine andere Frage.
Aber, ja.
Wobei ja schon viele auch dem Klub immer ihre letzte Chance gegeben haben.
Und dann stehen sie halt doch wieder in Heidenheim im Block.
Ja, und machen die Halsabschneider-Geste, Kopfabschneide.
Ob Geste, ja.
Das ist Hugo in 14 Jahren.
Wir werden hier eine Großaufnahme auf Sky sehen und wir werden hier diskutieren.
Und in welchem Stadion, in welcher Liga?
In 14 Jahren?
Ich glaube, dass der 1. FC Nürnberg da in dieser Super League.
Weltraumliga heißt die, glaube ich.
Ja, da mitspielt.
Also, ich glaube, ja.
Und dann Kopfabgehste auswärts in Barcelona.
Genau.
Von Hugo.
Weil nach 17 Siegen in Serie mal wieder so unentschieden rausgesprungen ist.
Und die erfolgsverwöhnten Klubfans damit nicht mehr klarkommen.
Ja.
Ja, also erster Sieg.
Herzlichen Glückwunsch, Hugo.
Müssen wir sonst noch was besprechen?
Na ja, ich würde schon gerne von euch noch wissen, da ihr ja diese Spiele noch intensiver verfolgt habt in der Saison.
Was macht man jetzt da noch weiter?
Also ich meine, klar, es wird jetzt vielleicht mit mehr Zeit und mehr Trainingseinheiten besser, hoffentlich.
Aber, also muss man dann zum Beispiel auch von Anfang an auf Schuranoff und Dumans setzen, weil wir es vorhin hatten mit Möller-Deli.
Wo muss der eigentlich stehen?
Muss man da auch noch viel dran drehen an dieser Aufstellung?
Viel dran drehen, um nochmal ein Wort zu bringen.
Viel dran drehen.
Ja, man muss auf Christian Fjell hoffen und dass sie noch wirklich die Menschen für die Positionen finden, die dann auch zusammenpassen.
Ich glaube, das gelingt tatsächlich.
Ich bleibe positiv.
Und dann muss man halt im Sommer mal wieder über alles sprechen.
Also alles ist gleich Kaderplanung.
Nils Rosso soll jetzt auch noch entlassen werden.
Warum das eigentlich?
Was habe ich da verpasst?
Rosso raus.
Hat die Banda, die Amici, glaube ich, ein Plakat hochgehalten?
Habt ihr auch keinen Plan mehr?
Oder geht es da nur ums Preordering von Bratwurstbrötler?
Ich glaube, auf dem Level bewegt sich die Debatte, oder?
Okay.
Ja, nee.
Kann ich mir ja keine Meinung dazu bilden.
Ich habe ja neulich in einer Kolumne mal das Preordering von Heimsiegen gefordert, aber...
Ja, das funktioniert ja.
Soweit ist die Technik noch nicht, glaube ich.
Ja.
Zwischen Cola und Bratwurst noch ein Heimsieg ordern.
Ja.
Wer uns da aufklären kann, bitte schreibt uns auf allen Kanälen.
Rosso raus.
Wir sind ja immer gern dabei, irgendjemanden das Rausschmiss zu fordern, aber irgendeine Begründung
haben selbst wir immer.
Deshalb würde mich die jetzt mal interessieren.
Was sagst du, Glösser, als großer Rausschmissexperte?
Ist Dieter Hecking im Sommer noch Sportvorstand des ersten FC Nürnberg?
Ich habe gestern irgendjemanden gehört, der gesagt hat, das geht so oder so nimmer.
Und das war nicht ich im Selbstgespräch.
Am Tresen.
Ja.
Weil du dachtest, du redest noch mit Hugo, aber der ist schon nächstes Weg.
Na ja, wenn er jetzt den Karren aus dem sogenannten Dreck zieht und dann ja auch schon den potenziellen
nächsten Supercheftrainer ja quasi befördert, dann hat er ja alles richtig gemacht und dann
muss er halt sich noch vom Kaderplaner trennen und zeigen, dass er das selbst besser hinkriegt.
Das ist aber alles sehr viel Konjunktiv.
Also Rebbe raus.
Ja, also es ist schwierig.
Ich meine, du hast es ja auch damals schon kommentiert.
Da kommt jemand als Sportvorstand, der vorher jetzt noch keine Qualifikation davor nachgewiesen
hat für diesen Posten und vorher Chef, der erinnert war.
Und dann irgendwann holt er noch einen Kaderplaner dazu, wo man ja eigentlich dachte, das macht
der Sportvorstand.
Ja, geht gerade einer von euch?
Ich musste gerade wieder Holz nachlegen, deshalb ist es ein bisschen lauter geworden jetzt, aber
keinen Bock, den Ofen dann nochmal anzumachen.
Leider hat die Schnauze voll und das wäre jetzt noch ein bisschen, wenn du das wärst, der die Folge
aufnimmt, wenn du dann einfach gehst.
Ja, kommt auch irgendwann mal.
Ja, jetzt muss ich noch eine klare Aussage treffen.
Also ja, ich finde es tatsächlich auch schwierig natürlich, was passiert ist.
Man muss es auf jeden Fall auf den Prüfstand stellen.
Ich weiß nicht, wenn es halt jetzt irgendwie alles noch gut geht und vielleicht der dann
auch Christian Fehl irgendwie Cheftrainer wird und man da vielleicht sogar so eine gewisse
Euphorie dann mitnimmt, weil man sich jetzt noch nach oben arbeitet und die Saison
persönlich abschließt, dann wäre es natürlich auch wieder irgendwie schwierig, dann wieder
einen völligen Bruch zu machen und dann vielleicht dieses kleine Pflänzchen-Euphorie kaputt
zu trampeln.
Aber gleichzeitig ist natürlich die Bilanz verheerend, was jetzt dann sozusagen, was heißt
verheerend, das ist vielleicht ein zu großes Wort.
Es waren jetzt ja nicht irgendwie fünf Trainer unter Dieter Hecking, sondern er hat halt es
mit Robert Klaus probiert und es ging eine ganze Weile gut oder teilweise sehr gut.
Und mit Markus Wallenzier ging es halt nicht so gut.
Das muss man ihn auf jeden Fall anlassen, dass er da irgendwie die falsche Wahl wahrscheinlich
getroffen hat.
Und über die Zusammenstellung des aktuellen Jahrgangs wurde jetzt hier oft genug geredet.
Ich weiß nicht, ich bin immer so ein bisschen hin und her gerissen.
Man kennt es so aus dem englischen Fußball, auch darüber habe ich, glaube ich, schon mal
in Kadepp gesprochen.
Es gibt natürlich auch so Vereine oder Ligen oder Umfelder oder auch in anderen Sportarten,
wo man die Leute einfach mal ein bisschen länger arbeiten lässt und auch einkalkuliert,
dass es halt auch vielleicht mal ein Jahr gibt, das nicht so gut läuft.
Und man dann halt beweisen kann, dass es danach dann auch wieder besser läuft, wenn man ein
paar Korrekturen vornimmt und dass man vielleicht nicht immer gleich die handelnden Personen alle
irgendwie rausschmeißt und das alles verändert, sondern einfach mal sagt, okay, da gab es Fehler.
Wir haben jetzt aufgearbeitet, erkannt.
Wir machen das jetzt besser und dann gibt man zumindest noch eine zweite Chance.
Ich frage jetzt halt, ob der Klub sich quasi dann so eine zweite Chance irgendwie leisten kann
oder ob dann halt wirklich vielleicht mal der Abstieg in die dritte Liga rauskommt
und dann alles zusammenbricht.
Das weiß ich nicht.
Ihre Arbeitsstation wird wegen Inaktivität getrennt, ist bei mir gerade aufgeploppt.
Vielleicht sollten wir dann die...
Abbrechen verhindert die automatische Abmeldung.
Zeit bis zur Abmeldung 17, 16, 15, 14 Sekunden.
Glaubt ihr, dass die...
Dass unser Aufnahmeprogramm da jetzt auch ab 5 Sekunden noch?
Schauen wir mal.
Jetzt wird es sehr...
Also ich hätte vielleicht jetzt mal auf Stop gedrückt.
Aha.
Und jetzt?
Sind wir immer noch da, ne?
Ja, es hat ein bisschen...
Aber die Aufnahme ist wahrscheinlich weg, oder?
Nee.
Irgendwie scheint es noch zu klappen.
Ich bin bloß aus unserem Dingsystem rausgeflogen.
Das war jetzt ein bisschen so ein Jahr 2000-Moment.
Man weiß nicht, was jetzt passiert dann in der nächsten Sekunde.
Das war jetzt wirklich spannend.
Alles in die Luft fliegt.
Die Meldung hatte ich schon lange nicht mehr.
In der Aktivität.
Früher kam die ja regelmäßig.
Das stimmt.
Als ich noch im Büro war.
Als wir noch mehr Personal hatten.
Aber jetzt im Homeoffice habe ich das...
Als dir noch ein Textplaner zur Seite stand.
Genau.
Ja, Wolfgang, willst du noch irgendwas dazu, zu dem Thema was sagen,
dass wir hier Woche für Woche auch schon neue behandeln?
Ja.
Natürlich hat Sebastian recht mit dem, was er sagt,
dass es auch mal schön wäre, wenn ein Trainer mehr Zeit bekäme.
Aber...
Und einen Sportverstand, glaube ich, hat er auch gemeint, oder?
Ja.
Ja.
Also ich kann mir tatsächlich vorstellen,
dass es im Sommer dann möglicherweise die Trennung von Dieter Hecking gibt.
Trainer wird er nicht mehr sein.
Ob er Lust hat, das andere noch auszulöffeln
oder dafür gerade zu stehen, ist die Frage.
Muss er dafür gerade stehen?
Ich tue mich nachvollziehbar ein bisschen schwer.
Ich freue mich jetzt tatsächlich auf Tim Handwerker und auf Johannes Horn.
Zwei echt gute Fußballer.
Die bald wiederkommen sollen, hat Dieter Hecking gestern gesagt.
Genau.
Und gerade linke Seite ist ja schon ein bisschen ihre Problemzone.
Und wer weiß, was die beiden da,
was die beiden da, wenn sie wieder voll da sind,
auf dieser Seite auch abziehen können.
Also sie werden auf alle Fälle die Mannschaft verstärken.
Da bin ich mir relativ sicher.
Und danach, guck mal, was dabei rauskommt.
Das sind nur noch zehn Punkte auf Platz sechs.
Das ist alles noch möglich.
Unverbesserlich.
Das wäre wirklich großartig, wenn der erste FC Nürnberg am Ende des Jahres einfach auf Sechster wird.
Saisonsiel erreicht.
Hecking fährt in der offenen Kutsche durch Nürnberg.
Zum Radhaus.
Und wir werden aus der Stadt gejagt, weil wir nicht ans Projekt geglaubt haben.
Wir Deppen.
Ja.
15 Punkte auf Heidenheim.
15 Punkte auf Heidenheim.
Naja.
Das ist noch möglich.
Wobei die haben zum Zeitpunkt der Aufnahme dieses Podcasts noch ein Spiel mehr oder weniger sozusagen.
Das ist zu Nürnberg absolut.
Ja.
Wie steht es denn bei den Clubfrauen eigentlich?
Ich schaue mal schnell live.
Jetzt wird es nochmal richtig spannend hier hinten raus in der Podcast-Folge.
0-1-Zänger.
10-Zänger.
Ah, jetzt kommt erst die Werbung.
Das ist natürlich verurte.
Kommt jetzt noch ein Gerch eigentlich von euch?
Ich hätte noch einen Gerch, den ich dir letzte Woche schon vorgelesen habe.
Okay.
Das ist echt.
Das wird jetzt ein richtig guter täglich größtes Moment.
Moment.
Den du letzte Woche schon nicht erraten hast.
Ja, jetzt hätte ich natürlich recherchieren können in der Woche und habe es natürlich nicht gemacht.
Ja.
Bitte.
Bitte.
Moment.
Jetzt muss ich erst mal 0-0.
0-0.
Und leider die Kamera auf der gegenüberliegenden Seite der Trainerbänke.
Das ist ja eigentlich immer das Schönste, wenn man Osman Tschankaya, von dem tatsächlich viele Menschen gedacht haben, unter anderem Sebastian Klose, dass er heute im Podcast hier auftritt.
Oder?
Ja, du hast das erwähnt.
Ja.
Das erwähne ich aber schon seit Monaten.
Ah, okay.
Das habe ich dann.
Er kommt einfach nicht.
Unter anderem, weil er dann in Wolfsburg lieber rumhängt mit dem Sänger.
Ich dachte, dass das wirklich ernst gemeint war, weil ich halt wieder mit technischen Problemen ausfalle und dann wäre es gut gewesen, einen Backup.
Oder wobei Osman Tschankaya mehr als ein Backup wäre für mich.
Naja, schaut gar nicht so schlecht aus.
Der Sänger, glaube ich, hat ein bisschen tief gestapelt.
Der spannendste Podcast aller Zeiten.
Wir hören Fadike B.
Stille Fußballschaut.
Super.
Ich habe noch nicht ganz gecheckt, wer in welchen Trikots, achso, weiß ist der 1. FC.
Na gut.
Gibt es sonst noch was?
Haben wir alles besprochen.
Wir haben die doch etwas belastete Beziehung zwischen Mannschaft und Fans kurz angeschnitten.
Wir haben Thomas Oral angemessen beleidigt.
Wir haben die angespannte Beziehung zwischen der Technik und mir besprochen.
Ging erstaunlich gut heute.
Und den Wolfgang...
Ja, abwarten.
Abwarten.
Beim letzten Mal haben wir uns auch gut unterhalten.
Ja, das stimmt.
Das war wirklich absurd.
Wolfgang heute mit Mikropremiere.
Mhm.
Und gleich ist er 10 Oktaven lauter.
Oder wie das...
Hör.
Dezibel.
Ja, höher.
Und ja, Dezibel.
Oder naja, egal.
Jetzt geht es aber wirklich rapide bergab mit mir.
Ich muss jetzt leider noch viele Texte schreiben.
Deshalb hören wir jetzt mal auf.
Aber erst noch den Gerg, den ich dem Wolfgang auch schon verraten habe.
Deshalb ist das jetzt eigentlich nur für...
Vielleicht kann er sich nicht mehr...
Nur für den Glosser nochmal...
Warst du gestern?
Nee.
Nee, tatsächlich letzte Woche.
Also...
Kann ich nicht mehr.
Die Wahrscheinlichkeit ist groß.
Wenn ihr ratet, dann schickt mir eine WhatsApp.
Der letzte war Edgar Sully, den wir angeblich nicht aufgelöst haben in der letzten Ausgabe.
Ja, wir haben ihn aufgelöst in unserer Folge.
Wir haben ihn aufgelöst.
Ja.
Und mit dem Wolfgang hatte ich dann keine Lust mehr.
Was anscheinend häufiger mal vorkommt, weil Andi uns ja dankenswerterweise eine Gerg-Liste führt.
Grüße an dieser Stelle.
Die allerdings unvollständig ist, weil wir einfach manche nicht aufgelöst haben.
Keine Ahnung, wie das passieren konnte.
Aber jetzt haben wir wieder eine Liste und hoffen, dass wir Doppelungen, wie in der Vergangenheit auch schon ein- oder zweimal passiert, künftig vermeiden können.
Die schönste Doppelung war immer noch, dass Uli Dickmeier einen Spieler vorgestellt hat oder als Gerg verpackt hat und ihn dann, als ich ihn das zweite Mal als Gerg vorgetragen habe, nicht erraten hat.
Grüße an Uli Dickmeier.
Der hat sich auch beschwert, dass wir ihn nicht gegrüßt haben.
Jetzt haben wir ihn dem gespött der Leute ausgesetzt.
Dieser Podcast in einer Nussschale.
Also, der Gerg wurde im Westteil einer Stadt geboren.
Eine damals noch wichtige Unterscheidung.
Für den größten Verein der Stadt spielte Gerg zunächst aber nicht.
In seiner Jugend machte er aber beim kleineren Namensvetter so sehr auf sich aufmerksam, dass er bald noch weiter in den Westen wechseln durfte.
Dort traf er auf einen späteren Bundestrainer, der in der einzigen Saison in der Gergs neuer Verein einen Titel gewinnen konnte, aus der Not eine Tugend machte.
Weil so viele Spieler verletzt waren, durfte Gerg als 17-Jähriger schon sein Bundesliga-Debüt feiern.
Gerg blieb sechs Jahre und wechselte dann zurück in seine Heimatstadt, in der inzwischen nicht mehr nach Ost und West unterschieden wurde.
Nach nur drei Treffern in 26 Spielen zog es Gerg wieder zurück in den Westen.
In jene Stadt, in der ein paar Jahre zuvor Tuffi mit einem Sprung ins Wasser berühmt geworden war.
Mit Gerg stieg der Verein ab, woraufhin Gerg nach nur einem Jahr weiterzog.
Auf seiner nächsten Station, wo sehr viel später auch einmal ein früherer Nürnberger Manager sein Glück versuchen durfte, entdeckte Gerg seinen Torhunger und machte sich zum besten Torschützen der Liga.
Gerg wechselte zu einem Verein, von dem zuvor schon einmal ein schneller Angreifer zum Klub gewechselt war.
Nach zwei Jahren und 22 Toren machte Gerg den gleichen Schritt, wurde in Nürnberg aber nicht glücklich.
Das hatte, so sagte es Gerg, später einmal vor allem mit einem Trainerwechsel während der Saison zu tun.
Mit dem Neuen passte es einfach nicht, sagte Gerg und zog wieder nach nur einem Jahr weiter.
Ohne Gerg stieg der Klub zwölf Monate später in die Bundesliga auf, mit dem Trainer, mit dem Gerg sich nicht verstanden hatte.
Wiedergesehen hat man sich trotzdem nochmal.
In einem Spiel gegen den Klub gelangen Gerg zwei Treffer, zum Sieg reichte das aber nicht,
weil einer noch für den Klub traf, der kurz darauf dahin wechselte, wo auch Gerg seine ersten Schritte in der Bundesliga gemacht hatte.
Gerg lief seine Karriere austrugeln und ist heute an einer Fußballschule beteiligt.
Na gut, Herr Gerg.
Super.
Flüssig vorgetragen.
Sehr schön vorgetragen.
Ja, also.
Und?
Habt ihr Ideen?
Schreibt sie mir.
Fällt sie rein?
Ja, ich...
Ja, ja, natürlich.
Natürlich.
Natürlich.
Ich google gerade Wild Berlin, Wuppertal, Nürnberg und dann kommt dabei als Ergebnis nur ein 9-Euro-Ticket.
Was ja ein gutes Ergebnis ist.
Schade, dass es das 9-Euro-Ticket nicht mehr gibt.
Das war echt...
Das stimmt.
Das war echt schön.
Aber, naja.
Ja, jetzt haben wir wieder nicht über Essen gesprochen.
Das ist echt eine bedenkliche Tendenz in diesem Podcast, dass wir uns so von unserem Stammthema
entfernen und nur noch über diesen schwindeligen Fußball reden.
Aber...
Ja, wobei der Gerg ja ein bisschen damit zu tun.
Ja.
Stimmt.
Mhm.
Mhm.
Ja.
So viele Tipps zum Garch hat es noch nie gegeben, wie heute in Wuppertal.
Wie du das sofort erraten hast, Lose, da merkt man halt eine unfassbare Allgemeinbildung.
Ja, aber halt auch nur so ein Nischen-Allgemeinbilder.
Ja, aber ich finde, das kann man schon wissen.
Das finde ich gut.
Da kann man auf Partys mit angeben, finde ich.
Ja, nur leider weiß ich jetzt halt trotzdem das Ergebnis nicht.
Aber eben, das ist natürlich auch...
Ich meine, da kommt die Wende ja auch vor.
Da war ich ja...
Da war ich ja...
Ein Tipp?
Ja, sechs Jahre alt.
Da habe ich gerade angefangen, bei Johannes 81 die große Karriere hinzulegen.
Und habe mich noch nicht so sehr mit dem ersten FC Nürnberg beschäftigt.
Aber, ja, naja.
Unsere geneigten HörerInnen werden es bestimmt schon erraten haben.
Ich bin mir da sicher.
Ja, müssen sie, weil so wie wir uns kennen, lösen wir es ja in der nächsten Folge nicht auf.
Deshalb müssen sie da irgendwie...
Oder mal bei Wolfgang Lars privat anrufen.
Das wäre eigentlich auch schön, wenn wir deine Privatnummer veröffentlichen würden, Wolfgang.
Und jeder, der Fragen zum Gerchert meldet sich bei dir.
Oder jede.
Ja, wäre echt super.
Ja.
Gut.
Ein niveauloses Ende dieses niveaulosen Podcasts.
Vielen Dank euch beiden.
Wenn ihr noch jemanden grüßen wollt, macht es jetzt.
Weil sonst lege ich auf und schaue, ob diese Aufnahme diesmal mehr anzufangen ist,
als mit der Glosserschen Premieren-Sendung.
Ja, mit dem Comeback, dem Gescheiterten.
Ich grüße und danke nochmal meinen Eltern, die sich jetzt...
Wie lange nehmen wir auf?
54 Minuten.
Die sind seit 54 Minuten komplett still verhalten.
Auf dem Balkon stehen, Hausschuhen und Strickjacken.
Da grüße ich mit...
Bei minus drei Grad.
Das ist wirklich...
Das Klopfen, das man ab und zu gehört hat.
So viel Eintritt hat noch niemand in diesem Podcast gezeigt, wie die beiden.
Kleines Feuer auf dem Balkon im Geschirr.
Der hat jetzt den Terrassentisch verheizt.
Aus den alten Geranien vom letzten Jahr.
Bei Glossers auf dem Balkon.
Damit haben wir auch einen Podcast-Titel.
Das ist sehr schön.
Ja, wobei es hier keinen Balkon gibt.
Wenn dann muss es die Terrasse sein.
Okay.
Ah ja, ja.
Okay, okay.
Gut, gut.
In der Stadt-Villa.
Na, kann man jetzt nicht so sagen.
Aber eine kleine Terrasse ist es.
Bei Glossers auf der Terrasse.
Naja.
Das ist ein guter Podcast-Titel.
Eher nett.
Ja, könnte man nochmal rein in die Gedankenfindung vielleicht.
Ich muss auch meinen Freund Karim grüßen, der tatsächlich am Sapsack auch im Stadion war.
Auch im Zuge der Erstklässer-Aktion.
Allerdings nicht er, sondern seine Tochter Josefine.
Erste Klasse.
Die hat gleich mal beim ersten Versuchen Klubsieg gesehen.
Das ist ein bisschen die bessere Quote als beim Hugo.
Okay.
Die darf wiederkommen.
Die darf wiederkommen.
Nächste Woche Abreibung beim HSV.
Tipps noch schnell.
Wie geht das aus?
Hacking weiß ja, wie man da...
Hacking weiß, wie man den HSV schlecht aussehen kann.
Insofern...
Auch ein guter Podcast-Titel.
Ein 2 zu 1 für den Klub.
Oh, okay.
Optimismus.
Wolfgang, du darfst hinfahren.
5 zu 1.
Für?
Das weiß ich noch nicht.
Okay.
Das verrätst du dann nächste Woche.
Aber auch Grüße an Dieter Hecking.
Er hat ja sein letztes Spiel mit dem HSV gegen den SV Sandhausen.
Das ging ein bisschen in die Hose damals.
1 zu 5, glaube ich.
1 zu 5 oder so.
Und jetzt hat er sich aber sowas von revanchiert gestern.
Ja.
Waren es damals fünf Treffer nach Eckbällen eigentlich?
Bestimmt.
Das wäre auch noch eine Frage, ob der SV Sandhausen jemals schon aus dem Spiel heraus
ein Tor geschlossen hat.
Falls sich hier Sandhausen-Experten im Publikum befinden, bitte mal...
Ja, ich erinnere mich an ein Pokalspiel des 1. FC Nürnberg in Sandhausen.
Wo, glaube ich.
Oder?
War das nicht im Elfmeterschießen?
Ne, das war Ahlen, oder?
Ahlen ist ja...
Nein, es war am Ende schon Elfmeterschießen, glaube ich.
Das war in Sandhausen war das.
Aber ich glaube, es gab Tore davor auch schon.
In der Abstiegssaison war das.
Mit Michael Wiesinger.
Genau.
Daniel Ginczek hat da, glaube ich, einen Tor.
Mit Ginczek.
Boah, das ist eine Worte.
Boah, Leute, da kribbelt es.
So gut waren wir mal.
Das war, wenn wir schon die ganze Zeit über das schlechteste Spiel des 1. FC Nürnbergs reden,
das war die lustigste Saison auf jeden Fall mit dem 1. FC Nürnberg, würde ich sagen.
Diese Sänger, Verbeek, Prinzen, da war schon einiges dabei, was Unterhaltungswert hatte.
Ich fand.
Ja.
Alternativvorschläge, wie immer, bei Twitter, Instagram oder per Brief, was mir das Liebste ist.
Gut, jetzt aber.
So, ich muss jetzt meinen Eltern die Eiszapfen vor dem Gesicht bringen.
Ich könnte Tee vorbeibringen.
Oder du bringst sie zu mir und wir stellen sie hier vor den Ofen.
Da tauen sie vielleicht schneller wieder auf.
Da hat es sich dann doch gelohnt, dass ich nachgeschürt habe.
Gute Idee.
Ja.
Gut, in diesem Sinne, tschüss ihr beiden.
Danke fürs Zuhören.
Ich vergesse nicht, die Aufnahme zu beenden.
Ja, mach ich.
Tschüss.
Tschüss.
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