Darf man Scheiße sagen im Podcast, Sebastian und Uli?
Machen wir das nicht dauernd?
Machen wir dauernd.
Ich glaube, ich verfürchte.
Also, Scheißsonntag, Scheißschiedsrichter, Scheißbratwürste, Scheißclub.
Scheißleben.
Scheißleben.
Ist das der Titel?
Sehr fatalistisch.
Scheißleben, ja.
Ganz so schlimm.
Also ich glaube, man kann Scheiß oder Scheiße sagen.
Aber ob man Scheißschiedsrichter sagen sollte, darf, weiß ich nicht.
Also jetzt nicht bezogen auf gestern, sondern generell.
Ja, weil?
Beleidigend oder so.
Also ich meine, Scheißclub ist beleidigend.
Aber das trifft halt sehr viele.
Also wir alle irgendwie.
Vielleicht meine ich ja auch alle Schiedsrichter.
Das ist auch ein sehr guter Einstieg.
Wollen wir nochmal anfangen?
Gleich einmal Justiz.
Ja, vielleicht schneide ich das raus.
Ja, wie immer.
Ja.
Es ist Montag, der 8. Mai 2023.
Was ist?
8. Mai, Tag der Befreiung, oder?
Je nachdem.
Ja.
Glaube ich, oder?
Ja.
Heute ist quasi der Osttag der Befreiung.
Morgen der Westtag oder so.
Okay.
Je nachdem, wann wer kapituliert hat.
Aber das ist jetzt schon wieder gefährliches Halbwissen.
Aber lustigerweise wollte ich tatsächlich, hätte ich den Podcast der Jeden beginnen müssen,
hätte ich, wäre mein erster Satz gewesen, das schönste Wort in deutscher Sprache.
Und der Uli hätte dann wahrscheinlich sofort gezuckt.
Potenzial.
Donnerstag auf ein Konzert geht.
Eine Band, die diesen Satz geprägt hat.
Naja.
Die haben viele Sätze geprägt, die Band.
Ja.
Es geht um Tokotonik, Fadi.
Okay.
Nicht Popkultur-Lion.
Ja.
Was ist das schönste Wort in deutscher Sprache?
Kapitulation.
Kapitulation.
Kapitulation.
Okay.
Siehst du?
Da bin ich sogar selber drauf gekommen.
Manchmal, wenn ich nachdenke, wird es irgendwie.
War das, um diese Überleitung hinzubekommen, war das gestern die sportliche Kapitulation des
1. FC Nürnberg am Sonntag, meine ich natürlich.
Du musst uns immer ansprechen, sonst schweigen wir einfach beide.
Ich hoffe, dass wir nicht aufgerufen werden, wie früher.
Das ist ja Teil des Konzepts.
Also nachdem ich das letzte Mal so böse war, wie viele behauptet haben, habe ich mir vorgenommen,
heute viel milder zu sein, viel nachsichtiger.
Warum heute?
Warum gerade heute?
Ja, weil ich das letzte Mal zu böse offenbar war.
Ja, sollen wir morgen aufnehmen?
Aber ich muss ja gestehen, ich habe ja gleich auf der Tribüne gesagt, das wird das Spiel
sein, in dem wir in fünf Jahren noch darüber reden und sagen, Mensch, weißt du noch, damals
gegen Kaiserslautern hätten sie alles klar machen können.
Dann haben sie es noch vergeigt mit diesem legendären 3-3.
Dann haben sie in Magdeburg und Paderborn verloren gegen Rostock unentschieden.
Und dann diese blöde Relegation gegen Dresden.
Und jetzt sind wir seit fünf Jahren in der dritten Liga.
Klappt gut mit der Zurückhaltung.
Ja.
Erfordert.
Also sagst du Jein zur sportlichen Kapitulation?
Die Situation ist, anders als Dieter Hecking es sieht, finde ich schon nicht besser geworden.
Also nicht besser, auch nicht gleich geblieben.
Auch wenn es nach wie vor vier Punkte auf Bielefeld sind.
Aber rein mathematisch ist es halt ein Spiel weniger.
Und das kann jetzt alles auch ganz schnell ganz schief gehen.
Muss nicht.
Auch für die anderen.
Für die anderen ist es ja auch erst.
Ja, Herr Hecking, auch die anderen werden nicht alle Spiele gewinnen.
Heute erstmals live in diesem Podcast Dieter Hecking im Körper von Sebastian Gloser.
Aber ich fand schon sehr viel sagen, dass Dieter Hecking nach dem Spiel dann im Acht-Augen-Gespräch
oder was immer das war, was ja Gott sei Dank wieder eingeführt ist nach diesen Pressekonferenzen,
wo man sich noch ein bisschen austauschen kann, hauptsächlich darüber gesprochen hat,
was die anderen alles nicht gewinnen werden.
Also er hat jetzt wenig darüber gesprochen, was der Klub ja noch alles holen wird.
Weil er halt die Mannschaft kennt.
Sandhausen und Regensburg spielen noch beide gegen HSV und Heidenheim.
Also ja, klar, darf man den abschreiben, aber naja.
Und Bielefeld, die kennen ja jetzt auch nicht alles.
Also die Hoffnung liegt, glaube ich, schon sehr auf den schlechten Ergebnissen der Konkurrenz momentan.
Glaube ich.
Sebastian?
Ja, also zunächst einmal möchte ich noch sagen, dass ich hoffe, dass Herr Hecking nicht in meinem Körper steckt,
weil das wäre ja nicht schön für ihn.
Ich komme gerade vom MRT.
Aber ich sage, es war keine Kapitulation, sondern...
Also doch, es war eine Kapitulation, was das angeht,
dass man halt jetzt irgendwie noch so diese Saison richtig schön in den Verhältnissen,
die man da jetzt hat, zu Ende spielt.
Also ich glaube nicht, dass es noch schief geht.
Aber mit einem Sieg gegen Karlsland hätte man halt dann zumindest jetzt einfach mal
sagen können, alles klar, dann ist es noch, was weiß ich, rechnerisch noch ein Punkt,
was auch immer.
Ich habe es nicht durchkalkuliert.
Und dann macht man halt was Ordentliches noch aus diesen ersten drei Spielen.
Und so wird man sich jetzt halt bis zum Schluss irgendwie in diese Liga reinzittern sozusagen
und da zu bleiben.
Also Kapitulation insofern.
Kapitulation eigentlich mehr des Umfelds, das man einfach aufgibt zu glauben,
dass der Klub in der Saison einfach jetzt nochmal immer in dem jeweils sehr überschaubaren Rahmen
das Beste so rausholt und man einfach entspannt mal irgendwie so einen Spieltag erlebt.
Also, ja.
Ich habe kapituliert.
Aber ich bin durch.
Ich würde jetzt gerne Urlaub machen bis Oktober oder so.
Auch ein schöner Togotronik-Song.
Ich hasse es hier.
Ja.
Aber hier lief man.
Danke.
Ja, genau.
Wir hätten wahnsinnig viele Togotronik-Titel, die das Konzert schon ausverkauft, Uli.
Soll man an der Stelle noch Werbung machen?
Es ist im Bichettbau eben schön.
Erstaunlicherweise, glaube ich, nicht ausverkauft.
Ja.
Was?
Was soll dir da auf jeden Fall hin?
Du gehst auch hin, oder?
Ich wollte nicht kommen.
Ich wollte kommen.
Oder musst du wieder aufs Kind aufpassen?
Nee, aber es ist Elternabend in der Kita.
Auch spektakulär.
Ja, da muss auch einer her.
Aber hier sitzen.
Nein, danke.
Wird dann mein Titel sein.
Was mich sofort dazu bringt, vielleicht zu erzählen, aber vielleicht machen wir das
lieber nach dem Jingle oder gar nicht, oder irgendwann sehr spät.
Ach, den war auch noch.
Dass ich am Samstag auf dem schon hier oft erwähnten Wochenmarkt war mit meinem Sohn.
Und da traf ich einen anderen Vater oder Mutter und Vater aus der Kita.
Und der Sohn trug, wie fast immer, wenn ich ihn privat treffe, ein Arminia Bielefeldtrikot,
weil die aus der Gegend da kommen.
Und...
War das der Schiedsrichter vom Sonntag?
Der heißt der Florian Exner.
Ach, stimmt, jetzt wo du das sagst.
Nee, Grüße an Patrick an der Stelle.
Ich glaube nicht, dass er ein Podcast hört.
Aber er meinte dann, und da war dieses Spiel ja noch nicht gespielt gegen Kaiserslautern,
sondern vielmehr das Spiel der Bielefelder Arminia gegen die Spielvereine Grotter Fürth am Freitagabend,
das die Bielefelder ähnlich hinbekommen haben, so wie der Klub viele Spiele zurzeit hinbekommt.
Und er meinte, er kann das überhaupt nicht verstehen, warum hier ständig dieser Pessimismus ist
und warum wir alle unseren Verein immer so schlecht machen und uns selber schlecht machen.
In Bielefelder würde man halt einfach seinen Verein anfeuern.
Man wisse, dass man halt meistens nicht on the top ist.
Aber man unterstützt sich und man ist immer bester Dinge.
Und hier empfindet er das als quasi jemand, der von außen hierher gekommen ist.
Das kann er alles nicht verstehen.
Deswegen vielleicht die Frage...
Das ist aber schon ein bisschen Folklore.
Also ich war auch schon öfter in Bielefeld und kann mich an wütende Gerland rausrufe,
geb Pferde züchten, also...
Ich dachte, das heißt...
Ich freue die Eierkuchen, das ist da auch immer nicht auf der Ase.
Kühe-Schweine-Bielefeld heißt es doch eigentlich, oder?
Aber schön, wie der Sebastian heute verschiedene Rollen annimmt.
Das war jetzt gerade Christian Bönig, der aus ihm gesprochen hat.
Oder auch Dieter Hecking.
Oder auch Dieter Hecking.
Also Wahnsinn.
Wo ist der?
Der Kloster ist im MRT stecken geblieben.
Du hast doch vom Klub so ein gemeinsames Trikot bekommen.
Meine Solidarität gehört heute dem 1. FC Lüberschule.
Naja, dann machen wir es doch so.
Wir gucken positiv auf dieses Wunder von einem 3-3 gegen den 1. FC Kaiserslautern,
das bis zur 88. Minute noch ein 3-1 war.
Und dann auf wirklich unglückliche Art und Weise,
aber kann ja mal passieren, doch noch unendlich ausgegangen ist.
So kann es doch schon viel besser.
Kopf hoch, Männer und Frauen.
Wir hören uns Thomas Corell an, der übrigens, weil ich das kürzlich auch mal gefragt wurde,
wer eigentlich dieser Thomas Corell ist, den wir da immer erwähnen,
ein Kollege aus dem Feuilleton.
Und der hat diesen Jingle eingesprochen, weil der der Einzige ist, der Hochdeutsch kann im Verlag.
Nee, nee, nee, nee, falsch, falsch.
Das hast du nicht falsch erklärt.
Weil er der Einzige ist, der Fränkisch kann in dem Verlag?
Nein, auch falsch, weil er der Einzige ist, der so eine coole Podcast-Radio-Stimme hat.
Ja, das stimmt.
Ja gut, dann ist es das.
Werden jetzt diese Schörgeräusche hier gerade gemacht?
Ich habe das Fenster zu gemacht, weil die Müllabfuhr draußen ist.
Ah, okay.
Offenes Fenster auch.
Ja, das ist ein sich durchziehendes Thema in diesem Podcast,
aber kriegt man auch gerne böse Zuschriften.
Also die kriegst du diesmal du.
Ja, Thomas Corell und dann wir wieder.
Bis gleich.
Every night and every morning, some to misery are born.
3 zu 3 verloren, born to lose, sang Lemmy vom Motorhead.
I ain't dead yet, schrieb der kranke Woody für Bob Dylan.
Und ich sage im Stillen, the club ain't dead yet.
Sehr nett von Felix Wenzel, dass er die popkulturellen Hinweise jetzt einfach schon mit einbaut,
weil er weiß, wobei die hättet ihr ja wahrscheinlich beide erraten, oder?
Bei Born to Lose hätte ich jetzt irgendwie eher woanders hin gesteckt,
aber fies ist wirklich, also das habe ich ja auch schon bei unserer Live-Forschung.
Es gibt auch von Lady Gaga, glaube ich, Born to Lose.
Ja, wahrscheinlich.
Und von Dieter Hecking.
Oder, ah, das schneide ich raus.
Auf jeden Fall.
Das ist ja mal ein schönes Sondertrikot.
Ja, Born to Lose.
Born to Lose.
Ja, das war der Podcast-Titel, auch wenn sie unentschieden gespielt haben.
Ja, ja.
Das war ja gefühlt gelust.
Ja, aber das finde ich cool, wenn das nicht das Sondertrikot wird,
sondern einfach das normale Standard-Heim-Trikot kommt in der Saison.
Ja, sehr gute Idee.
Vielleicht können wir uns die Trikotrechte sichern bei Kadepp.
Ich fände ja nach wie vor Kadepp als Hauptsponsor sensationell.
Ja.
Wenn wir mal so weit irgendwann mal sind.
Aber wirklich, also in der dritten Liga können wir uns das leisten.
Ja.
Also ich finde im Kragen reingestickt Born to Lose wäre überragend.
Worauf wolltest du eigentlich hinaus?
Ich wollte darauf hinaus, dass es, ich habe das schon bei der Live-Veranstaltung gesagt,
dass es super ist, wie der Felix halt immer dieses Englisch und Deutsch mischt,
auch durch diese popkulturellen Zitate,
dass aber eine Zeile wie Sang Lemmy vom Motorhead schon echt fies ist.
Ja.
Und er hat sich da verschrieben.
Ja.
Oder es heißt Sang.
Ach ja, wahrscheinlich heißt Sang.
Wobei ich in dem Moment, wo ich es gesagt habe, dachte ich mir noch,
naja, vielleicht ist es auch eine Anspielung auf Motorhead irgendwie, aber...
Nee.
Ich habe halt nach der Born to Lose englischen Zeile bin ich natürlich dann englisch weiter.
Aber jetzt, wo du es sagst...
Sorry Felix, soll ich es nochmal vorlesen und dann richtig?
Nee, bitte nicht.
Aber damit ist klar, bei Born to Lose sind wir drei mit gemeint.
Das muss man dann auch immer wieder...
Ich habe das in meinem Hemd.
Ja, genau.
Selbst reingestickt.
Ja.
Fußball gleich mal?
Oder...
Ich war ja Bratwürste essen, das muss ich noch vorne weg schicken.
Ey, du hast ganze Schweine vernichtet in den letzten eineinhalb Wochen,
wenn ich mir da Twitter anschaue.
Ich habe mir tatsächlich gestern meine Fotos auf dem Handy angeschaut
und habe mir dann auch gedacht,
oh, das ist aber wirklich viel Essen, das ich da fotografiert habe.
Und viel Fleisch, also ich mache jetzt mal wieder eine vegetarische Woche.
Ich war bei Fritten Kalle gemeinsam mit Immanuel.
Grüße an dieser Stelle.
Ein Hörer, der inzwischen in Berlin wohnt und auf Heimatbesuch war
und mit mir ein Bratwurstbrötchen essen gegangen ist.
Es gab dann bei Fritten Kalle dummerweise keine fränkischen,
weil die noch 20 Minuten gebraucht hätten,
sodass er drei im Weckler genommen hat und ich irgendeine andere Wurst.
Und die war jetzt nicht so, dass das mein Urteil ändern würde
von der Bratwurstnot rund um den Klub.
Aber ich teste weiter.
Warum gibt es da überhaupt keine,
also warum gibt es nicht fränkische Bratwürste im Stadion?
Tja, nächste Frage.
Was war das denn dann für eine Thüringer oder was?
Ich weiß, es wurde mir gesagt und ich habe es in der Sekunde wieder vergessen.
Aber ja, die war jetzt wirklich nicht so.
Also Fritten Kalle war sehr viel los dort.
Man musste einigermaßen lang warten.
Aber vielleicht habe ich einen Fritten Kalle an einem schlechten Tag erwischt.
Das kann ja mal vorkommen.
Das kann.
Das kann ja mal.
Dass mal jemand einen schlechten Tag erwischt.
Ja.
Ich habe ja kurz überlegt, wie ich das Experiment mache.
Ich habe das Wochenende frei gehabt und war allein mit dem Kind
und am Sonntag auf einem Geburtstag eingeladen nachmittags.
Das heißt, es gab drei Faktoren, die befördert haben,
dass ich das Spiel nicht mitbekomme.
Und habe dann überlegt, ob ich das Experiment mache,
dass ich mich bis zu dem Podcast, bis zu der Aufnahme jetzt fernhalte
von dem Handy und allen Ergebnissen und so weiter
und dann einfach anhand eurer Stimmung tippe.
Das wäre sehr schön gewesen.
Ja.
Ich habe gedacht, ich lenke mich mit den NBA-Playoffs so weit und so lange ab,
bis ich dann halt auch nochmal dran vorbeikomme.
Wie steht es denn bei Bussen?
Bitte nicht spoilern, weil das ist mein Team
und ich habe das Spiel 4 noch nicht mitbekommen.
Das habe ich dann immerhin geschafft, auszublenden noch.
Und den Club, da ging es aber nicht,
weil an dem Geburtstag, auf dem Geburtstag,
mit dem ich war, da kam dann mein Kumpel Dominik.
Grüße an der Stelle.
Der kam dann da an und meinte, er hat das Spiel gesehen
und dann wollte er jetzt doch mal langsam los zum Geburtstag
und dachte sich fünf Minuten vor Schluss, da passiert eh nichts mehr
und deswegen haben wir losgefahren zum Geburtstag.
Und ich dachte, Alter, du bist doch jetzt auch schon ein paar Jahre
in dem Metier drin.
Warum denkst du, dass fünf Minuten vor Schluss
nichts mehr passiert beim Club?
Also wie naiv kann man den Riesenverein noch handeln im Jahr 2023?
Ja, das ist halt Zuversicht.
Die Zuversicht, die auch wir heute verbreiten wollen.
Okay, ja, stimmt, ja.
Ich war schon wieder in der anderen Stelle.
Es ging ja gut los, ne, Uli?
Vierte Minute, 1 zu 0.
Mats Möller-Deli, eine Weltpremiere.
Erstes Tor seit 15. Januar 2022.
Wahnsinn.
Und ein Schönes noch dazu.
Also vor allem die Vorarbeit war schön.
Ein schöner Spielzug, sehr zielstrebig.
Fängt mit der Balleroberung von Kastrup an.
Ja, doch, Balleroberung von Kastrup, dann Schleimer,
Low Camper, macht es gut, legt raus auf Low Camper.
Der will wahrscheinlich schießen.
Es wird aber eine präzise Hereingabe.
Und ja, dann ist er da, der Mats.
Ja, aber ich dachte, das wird aber der klassische Angriff,
den Lino Tempelmann kaputt verschleppt.
Weil er doch eigentlich den Ball schon gleich rausspielen muss.
Und dann nimmt er nochmal mit und nochmal.
Und jetzt dachte ich,
jetzt wird wieder Dieter Hecking danach sein.
Das war mal früher und so weiter.
Aber dann ging es doch noch gut aus.
Ja, wobei auch die Hereing...
Ich denke mich, würde ich an Dieter Hecking rein.
Ja, aber denkt dran, positiv bleiben ist wichtig heute.
Ja, doch, schönes Tor.
Uli sagte, glaube ich, auf der Presse-Tribüne
der schönste Angriff der Saison.
Wenn ich mich da recht entsinne.
Ja, viel gab es ja nicht.
Ja.
1-0.
Hätte man denken können, wird er cooler Nachmittag.
Hätte noch cooler werden müssen,
wenn nach 10 Minuten Schiedsrichter...
Ich habe seinen Namen schon wieder vergessen.
Herr Exner.
Herr Exner.
Flo will er wahrscheinlich genannt werden.
Rot gegeben hätte für Ben Zolinski,
der Quattro-Dur aufs Maul kauen hat.
Aber...
Aber ob der...
Natürlich, rote Karte brauchen wir nicht drüber reden.
Vor allem, nachdem man sich die Bilder nochmal anschaut und immer noch der Meinung ist,
das wäre gelb wäre...
Das ist wirklich sensationell.
Ja, doch, wenn wir nicht drüber reden.
Ja, da müssen wir wirklich drüber reden.
Aber ich weiß halt nicht.
Gibt der Rot in der 10. Minute, dann wissen wir doch, wie so ein Spiel wird.
Und...
Also...
Das jetzt als...
Für mich ist das halt jetzt nicht das Argument für das 3-zu-3.
Weil sie haben ja trotzdem auch noch das 2-zu-ein gemacht.
Sie haben 3-1 geführt.
Und gegen 10 Leute ist es immer schwierig.
Und dann stellen die sich hinten rein und lauern auf Konter.
Und so ist es, glaube ich, auch immer gut,
dann die Überzahl irgendwie...
Die Überzahlung in Konter zu kriegen.
Es wäre 1-zu-1 ausgegangen.
Vermutlich.
Ja, wirklich.
Es wäre wahrscheinlich auf andere Art und Weise schiefgegangen.
Aber trotzdem ist es halt...
Es ist eine rote Karte.
Es ist eine rote Karte.
Und es ist unfassbar, dass sich dieser Mensch das am Video anschaut
und dann sich denkt, also klare gelbe Karte.
Das ist...
Ja, Sebastian.
Ich habe ja letzte Woche aus der Not heraus
eher nach diesem Vorfall zwischen Bochum und Dortmund
und dem nicht gegebenen Elfmeter
einen Kommentar geschrieben.
Zum hundertsten Mal über den Videobeweis.
Und die Botschaft war, glaube ich,
falls es überhaupt eine Botschaft gab in dem Kommentar,
da bin ich mir noch so ganz sicher,
aber dass es halt so auf jeden Fall nicht weitergehen kann.
Also natürlich ist der Irrglaube immer durch die Einführung
oder mit der Einführung des Videobeweises gewesen.
Jetzt werden all solche Situationen für immer und ewig klar aufgeklärt
und wir haben nicht mehr diese Diskussionen.
Und natürlich haben wir sie weiter,
weil natürlich manches entweder dann doch nicht gesehen wird
oder halt dann doch irgendwie anders gesehen wird.
Aber so, dass halt gar nicht eingegriffen wird
oder dass dann eingegriffen wird
und dann schaut sich das jemand in Ruhe an
und kommt dann trotzdem zu so einem absurden Schluss,
das ist doch...
Also dann können wir ihn doch wirklich halt...
Und der kriegt ja den Hinweis.
Der kriegt ja den Hinweis.
Schau dir das mal an.
Er konnte es ja nicht sehen.
Das war ja im Rücken.
Ist ja klar.
Aber wenn ich doch dann schon den Hinweis kriege
und die greifen ja nicht ein,
wenn sie nicht der Meinung wären,
naja, das war jetzt schon nicht ganz so nett.
Das ist ja der Punkt.
Also früher hätte er es halt übersehen
und dann wäre es halt quasi eine Tatsachen-Nicht-Entscheidung gewesen
und man hätte damit leben müssen.
Wäre blöd, aber wäre so gewesen.
Aber jetzt schaut man es sich an
und kommt dann zu diesem Schluss.
Also das ist doch...
Ich war zwischenzeitlich nicht sicher,
weil dann auf der Anzeigetafel ja auch stand,
Prüfung Tätigkeit, rote Karte.
Dann war ich mir schon nicht sicher,
ob er überhaupt jetzt dann Geld geben kann.
Weil wenn er quasi entscheidet,
dass es keine Tätigkeit ist,
dann ob er dann gar nichts geben darf, so ungefähr.
Also wie da die Regelauslegung war.
Aber anscheinend durfte er dann zumindest
eine Mischung davon auch wieder herstellen.
Aber ja, also klarer Schlag in den Kehlkopf.
Ja.
Und ein Wall weit weg.
Andere Frage ist,
ob man Quad Vodua da dann weiterspielen lässt.
Aber das ist auch so ein ewiges Thema.
Er ist ja ein paar Minuten später.
Ich glaube, in der 20. Minute
bleibt er dann...
Er setzt sich Dua einfach hin.
Auf den Rasen,
weil er da immer noch Probleme am Hals hatte offenbar.
Also weiß ich immer nicht,
ist das eine Kopfverletzung
oder ist das eine Halsverletzung.
Aber ob man so einen Spieler,
der so eine abbekommt,
dann unbedingt drauflassen muss auf dem Platz.
Da habe ich nur so meine Zweifel.
Gehe nicht.
Naja, dafür gibt es Ärzte,
die das besser einschätzen können, glaube ich.
Ja.
Will ich immer...
Tue ich mich immer schwer,
da irgendwie als Laie
was reinzuinterpretieren.
Ja, ich finde auch beim Kopf ist was anderes.
Weil so diese Gehirnerschütterung,
da sieht man ja an Christoph Kramer.
Heißt der Christoph?
Heißt der Kramer?
Ja.
Die Nahwärtsschwäche.
Da sieht man ja,
dass das dann ganz anders laufen kann.
Also dass man dann das Gefühl hat
und vielleicht derjenige sogar sagt,
ja passt und irgendwie dann weiß er nichts mehr davon.
Beim Hals würde ich jetzt sagen,
ist das ja jetzt nicht irgendwie
der Kopf so beeinträchtigt.
Da geht es dann vielleicht eher darum,
kriegt er halt irgendwie ordentlich Luft
und das kriegt er vielleicht dann halt
fünf Minuten lang
und dann kriegt er es wieder nicht.
Das muss er dann halt entscheiden.
Aber da finde ich jetzt,
muss er nicht automatisch rausgenommen werden.
Okay.
Was anderes wäre jetzt vielleicht noch so Genick.
Also so,
so,
ja,
Wirbelsäulen-Geschichten.
Ja.
Na gut, dann.
Ja,
Florian Exner,
der Jablonski der Woche.
Hört man das mal wieder.
Wobei Sven Jablonski,
den haben wir ja auch groß gemacht.
Der gilt ja jetzt als bester
deutscher Schiedsrichter.
Was vielleicht auch relativ viel
über das
die deutsche Schiedsrichter aussagt.
Wenn einer,
der hier im Podcast
als Negativbeispiel
für alles herhalten muss,
plötzlich der
Führende
seiner Gilde ist.
Aber gut.
Ich hätte heute erraten können,
wer den Haupttext
zum 1. FC Nürnberg verfasst hat,
ohne auf die Autorenseile zu schauen.
Im Schema
ist nämlich der Schiedsrichter
mit SR
angeklärt.
Und das ist doch die alte
MZ-Schule.
Für recht.
Uli Dickmeier.
Schiedsrichter hat da zu stehen.
Ja, warte.
Muss noch eine Zeile einbringen.
Steht in unserem Knicke.
Aber gut.
Also Exner super.
Heißt der Exner?
Ja.
Habe ich noch nie vorher gehört,
aber das
gut,
will auch nichts heißen.
40.000 Menschen waren da.
Schöne Kulisse eigentlich,
ne Uli?
Gute Stimmung auch, ja.
Also
viele Lautere,
die auch sehr laut waren.
Ja.
Doch,
war eigentlich alles gut.
Alles gut.
Bis zur 80. Minute.
Aber wir springen zu viel.
Ja, genau.
Der Reihen.
Wir machen ja heute chronologisch
35. Minute
eine Ecke
für den 1. FC Nürnberg.
Und das ist ja das Spezialthema
von Martin Funk
von der Bild-Zeitung,
weil der Klub
irgendwie seit
100
Jahren
160
Ecken
nicht mehr nach einer Ecke
getroffen hat.
Und gestern
habe ich mich dann
bei dieser Ecke
in der 35. Minute
zu ihm umgedreht,
weil ich erwartet habe,
dass er mir erklärt,
dass kein Tor
fällt.
Aber er hat dann
in die Ecke
hinein gesagt,
statistisch gesehen
muss ja jetzt dann
irgendwann mal
ein Tor fallen.
Und genau in dem Moment
schraubt sich
Jens Kastrop
in die Höhe
und trifft
zum
2 zu 0.
also das Tor
gehört zumindest
30%
Martin Funk
und
der Rest
ist Jens Kastrop,
der gar nicht
köpfen wollte,
sondern,
wie er danach erzählt hat,
bloß zum
Blocken
eingeteilt war.
Sonst ist er immer
in der Absicherung.
Diesmal war er
zum Blocken
eingeteilt
und dann hat er gesagt,
hat er gesehen,
dass da eigentlich
niemand zum Blocken ist
und dann dachte er sich,
versuche ich halt
was anderes
und köpft
dieses
Tor,
sein erstes
Kopfballtor
seit der
U17.
Was jetzt bei ihm
noch nicht so lange her ist,
muss man auch wieder
relativieren.
2 Jahre hat er gesagt.
19 ist dann.
Hat mich dann auch
gewundert.
Da dachte ich mir,
stimmt,
der ist ja wirklich
noch jung.
Da frage ich mich
jetzt dann wieder,
wie war die
Eckenausführung,
wenn doch dann
niemand zum Blocken
da war,
dann war der Plan
doch wohl ein ganz
anderer.
Genau.
Egal,
Frank Steinmetz,
der Standardtrainer,
hat sich sehr gefreut
und alle haben sich
mit ihm gefreut
und haben ihn
geherzt.
und alles
hätte gut werden können.
Das ist ja das Bittere,
dass du nach diesem Spiel
eigentlich so viele
nette,
positive Aspekte
hättest.
Möller,
der trifft plötzlich
und du hast
ein Eckentor
und du schießt
überhaupt erstmals
in der Saison
drei Tore.
Also das war ja
alles echt so
richtig,
man hätte über
viele schöne Sachen
heute reden können.
Ja,
drei Tore aus
fünf Schüssen.
Ja.
Man ist effizient
und dann
wird halt alles
überlagert,
aber ich will
nicht vorgreifen,
wir sind erst
bei 2-0.
Grüße an Martin
Funk,
übrigens,
weil du ihn gerade
erwähnt hast.
Er schrobte mir
letzte Woche
nach dem Podcast
über einen...
Hattest du ihn beleidigt?
Nein,
aber ich habe über
Michael Kölner geredet
und da hat er ja noch...
Ah,
das hat er angesprochen,
ja.
Ach ja,
stimmt.
Dann haben wir
einen Text geschrieben,
aber dann kam ich
irgendwie wegen
was auch immer
nicht mehr dazu
zu antworten.
Sorry,
wir führen die Diskussion
irgendwann fort.
Bist du nach
dieser Intervention
von Martin Funk
immer noch der Meinung,
dass alles
unheil begonnen hat
mit der Entlassung
von Michael Kölner?
Er hat mich auch
geschimpft,
dass ich da
nicht widersprochen habe.
Ja,
bin ich immer noch.
Bist du immer noch?
Aus vielleicht
anderen Gründen,
als er vielleicht
dachte oder so,
aber ich bin es immer noch.
Okay.
Ja.
Die du jetzt aber
auch nicht darlegen
willst,
weil die Zeit
drängt.
Ja,
die Zeit drängt
und das führt
jetzt einfach zu weit.
In der 40. Minute
2 zu 1
nur noch,
nachdem der Klub
das bestätigt hat,
was Dieter Hecking
in der Pressekonferenz
glaube ich
vor dem Spiel
schon angemahnt hat,
nämlich,
dass seine Mannschaft
sehr schlecht
darin ist,
entstehende Gefahren
zu erkennen.
Und so war es
dann auch.
Es gibt irgendwo
an der Mittellinie
einen Freistoß
für Kaiserslautern
und alle Klubspieler
stehen dumm rum
in der Gegend,
anstatt irgendwie
sich vor dem Ball
zu positionieren.
Grüße an Lukas Schleimer.
Fängt halt bei Lukas Schleimer
an,
er das faul macht
und dann aber irgendwie
auch halt gedanklich
abschaltet
und Oboku
laufen lässt.
Ja.
Jetzt könnte man
natürlich sagen,
wie soll so eine Mannschaft
auch Gefahren erkennen,
wenn der Trainer
die ganze Zeit
in den Pressekonferen
sagt,
das ist doch
alles gut.
Alles Gutes.
Abstieg.
Aber
das wäre jetzt
vielleicht
wir wollen ja
positiv bleiben.
Ja,
wir wollen positiv bleiben.
Geht bei diesem Gegentor
aber nicht,
weil in der Mitte
dann
Terence
Beuth
ist auch sehr frei
zum Kopfball.
Wir haben gestern
gehertselt.
Von zu spät.
Ja,
Janis Horn
und dann steht es
2-1.
Es gab dann
vor der Pause
noch mal so eine
einigermaßen
gute Chance
von Schleimer
auch,
der versucht
eine Flanke
anzunehmen,
statt sie direkt
aufs Tor zu köpfen.
Hätte also gleich
wieder das 3-1
werden können.
Wurde es dann
nach der Pause
Quattro Dur
mit der Hacke
nach einem
auch okayen
Angriff
und einem
Schuss von
Castro.
Ja,
3-1
und dann habe ich mir
sehr lange
nichts mehr
auf meinen Zettel
geschrieben.
Bis zur 85.
Minute.
Aber Kaiserslautern
ist in der
Zwischenzeit
schon besser geworden
als der 1. FC
in Nürnberg,
oder?
Ja,
es hat der
Hacking auch
bemängelt,
dass man einfach
zu passiv geworden
ist und
diesen Vorsprung
halt irgendwie
über die Zeit
retten wollte.
Ich finde,
weil ich habe das
jetzt gemerkt,
ich habe gestern
die Noten noch
gemacht,
die fallen gar
nicht so schlecht
aus.
Wer wirklich
abgefallen ist,
war für mich
Schleimer,
nicht nur wegen
der Szene,
sondern weil er
einfach wahnsinnig
oft die falsche
Entscheidung getroffen
hat und sich
ja oft festgetribbelt
hat.
Der hat jetzt
wirklich unglücklich
agiert,
aber der Rest
fand ich jetzt
alles lange Zeit
ja wirklich
gar nicht so
schlecht und ich
bin der Meinung,
die Wechsel haben
dem Spiel
überhaupt nicht
gut getan.
Also zum einen
war es natürlich
erzwungenermaßen
ein Wechsel,
da kommen wir
noch drauf,
aber die
richtigen Fehler
kamen dann
eigentlich großteils
von Spielern,
die erst später
reingekommen sind,
die dann eine
Kanone mehr
gekriegt haben,
aber die,
die so eine
Stunde auf dem
Platz standen,
habe ich eigentlich
im Schnitt
okay gesehen.
Also teilweise
gut,
Möller,
Dehli,
Kastrop,
die haben eine
2 oder 2,5
und ansonsten
war alles so
im Dreierbereich,
das war okay.
Womit wir jetzt
die Noten
auch alle
verraten hätten,
aber man kann
sie trotzdem
kaufen auf
NND
für einen
ausschneiden
und einhebten
oder was machen.
Kauft euch
Noten.
Die Frage ist,
ja,
Bär bitte,
nee.
Noch ergänzend
zu den Wechseln,
weil das habe ich
Häkling danach
auch gefragt,
warum er zum Beispiel
Braun und
Dur raus hat,
das sind ja zwei
Spieler,
die halt dann auch mal
mit ihrer Schnelligkeit
einfach noch für
Entlastung sorgen
könnten oder
gekonnt hätten,
was ja gar nicht mehr
passiert ist.
Und da meinte er aber,
die waren platt,
also die hätten beide
angezeigt,
sie können nicht mehr,
sie wollen raus.
Das hätte ich jetzt
nämlich noch ergänzt
in meiner Form
als Dieter Hecking
hier in diesem Podcast,
dass ja,
abgesehen von dem
einen sehr notwendigen
Wechsel,
dass natürlich die
anderen auch indirekt
irgendwie erzwungen
sind, weil da
natürlich,
also man kann
natürlich sagen,
ja,
dass die dann
reinkommen,
die machen die
Fehler und so,
aber man muss
natürlich sagen,
die, die dann
irgendwann für sich
platt auf dem
Platz stehen,
machen tendenziell
wahrscheinlich ja auch
auf jeden Fall
einen Fehler
oder sind halt nur
da, wo sie
gebraucht werden.
Ja,
war jetzt keiner
dabei,
der dem Spiel
so gefühlt gut
getan hat von den
Einwechslungen,
also Geissi steht
ein bisschen
verloren rum,
Handwerker macht,
drippelt sich vorne
fest in einer guten
Kontersituation,
weil er den Ball
nicht abspielt,
dann macht er hinten
das Foul,
Nürnberger fand ich
ziemlich fahrig,
also da kam jetzt
keiner rein,
der dem Spiel
irgendwie Struktur
oder Stabilität
gegeben hätte,
fand ich.
Es ist halt,
also das ist halt
die alte Frage,
wenn es dann
3-1 steht,
und du in der
Situation bist,
in der der Klub
sich jetzt schon
länger befindet,
irgendwie ist es
einerseits logisch,
dass du im Kopf
dir denkst,
okay,
wir verteidigen
jetzt diesen Vorsprung.
Trotzdem denke ich
mir dann immer
beim Zuschauen,
also gut,
ich habe es
Sonntagabend
im Real Life
angeschaut und
bin zwischen
der
ca. 55.
bis zur
70.
weggeknickt,
aber als ich
aufwachte,
begann Kaiserslautern
so zu drücken
und eine Flanke
nach dem nächsten
Teil in den
Strafraum zu
schlagen,
das 1.
FC Nürnberg.
Und es gab
dann schon
immer mal wieder
auch so paar
Entlastungsangriffe,
die dann aber halt
immer nicht so
konsequent gespielt
werden,
wie sie wahrscheinlich
gespielt würden,
wenn es 1-1 steht
oder vielleicht auch
noch 2-1.
Und das verstehe ich
dann immer nicht,
dass man dann so
früh auf,
also ich verstehe es
vom Kopf her,
dass man natürlich
da umschaltet
und dass diese
Dringlichkeit
nicht mehr so da ist,
aber dass man nicht,
wenn man dann
schon vorne ist,
nicht dann versucht,
wirklich mit aller
Macht irgendwie
noch ein Tor zu erzielen,
weil man dann doch auch
weiß,
okay,
wenn die jetzt noch
zwölf Flanken da
reinschlagen in den
Strafraum,
dass da mal eine,
egal wie gut man das
verteidigt,
da mal eine irgendwie
reingehen kann
und dann wird es halt
nochmal eng,
das weiß man doch
jetzt irgendwie auch,
so bei dieser Sportart
und naja gut,
Gefahr erkennen,
das war das Thema,
aber,
aber,
also ich weiß nicht,
wie es ist,
aber ist es normal,
dass man dann irgendwie
so passiv dann halt
wird,
weil der Gegner natürlich
auch mehr drückt,
weil er halt irgendwie
noch was erzielen will
an diesem Tag
oder muss man da
offensiver spielen
und vielleicht auch noch
ein viertes Tor erzielen?
Unbedingt,
aber beim 1. FC Nürnberg
ist es normal so gefühlt,
dass da dann
nichts mehr passiert.
Wobei,
muss man ehrlicherweise sagen,
jetzt bis zur 88.
hatte ich jetzt auch
nicht das Gefühl,
dass da noch
das komplette Spiel kippt,
dass da so etwas passiert.
Ja,
es waren jetzt auch,
gut,
die hatten schon halt
durch Boy den Kopfball
und da Herrscher
hinterherrittet,
sie hatten ihre Chancen,
aber gut,
wenn du sie halt nicht magst,
irgendwann ist das Spiel halt rum
und das,
vom Gefühl her hatte ich
bis zu dieser 88.
wirklich,
war ich noch relativ relaxed.
Nach dem 2 zu 3
habe ich dann allerdings gedacht,
oh oh
und ich glaube,
vor dem Freistoß
haben wir irgendwie
kollektiv alle gesagt,
naja,
okay,
jetzt wissen wir alle,
was passiert.
Herrscher,
Ex-Nürnberger,
guter linker Fuß.
Clement heißt da.
Clement,
ja auch der andere
Ex-Nürnberger halt.
Der ja auch schon
das 2 zu 3 vorbereitet hat
übrigens mit seiner Flanke.
Das war halt ein Wechsel,
der wiederum
dem Spiel
der Gäste gut getan hat.
Das ist der Unterschied.
Und nachdem,
da war es ja dann klar,
was passiert.
Ja,
es gibt halt auch
die Self-fulfilling-Prophecy.
Ja,
die ist halt das,
was auch mein
bekannter Patrick,
glaube ich,
halt meint.
Wir tragen alle
eine große
Self-fulfilling-Prophecy
mit diesem Verein herum.
Wir wissen,
was passieren wird
schon vor dem Spiel eigentlich
und ist das vielleicht
auch ein Problem.
Aber gut,
das wurde auch
schon ab und zu
hier mal diskutiert.
oder vielleicht
müssen wir da nochmal
eine Sonderfolge dazu machen.
Ich glaube,
es ist auch immer einfacher,
wenn du eingereckselt wirst
und du liegst hinten,
dann kannst du halt
theoretisch noch irgendwie
Positives bewirken
und Befreiter auch spielen,
wenn du natürlich reinkommst
so als
Nürnberger
oder als Geist
und sollst jetzt irgendwie
gegen diesen Druck
dann sofort anarbeiten.
Das stelle ich mir tatsächlich
auch immer schwieriger vor
als umgekehrt.
Aber ja,
wir müssen, glaube ich,
auch nicht darüber diskutieren,
dass man es halt irgendwie
schaffen muss,
so ein 3 zu 1
gegen so eine Clowns-Mannschaft
wie in der Liga
Cape Larby
alle Mannschaften
des Restprogramms
angekündigt hat.
Da bin ich echt
mal gespannt,
wie am Ende die Bilanz
gegen die Clowns-Liga aussieht.
Ja, die Clowns-Tabelle.
Bisher ein Punkt,
3 zu 6 Tore.
Man hatte ja auch
bei Laudern auch lange Zeit
nicht das Gefühl,
dass die jetzt
ihr letztes Hemd geben,
um da noch irgendwie
was zu holen.
Man hat sie halt
auf dem Silbertablett serviert.
Ich habe irgendwie
zur Halbzeit noch gesagt,
nach dem Dreierens
habe ich noch gesagt,
der Club hat echt Glück,
dass er jetzt wieder
so eine Mannschaft kriegt
wie zuletzt für Düsseldorf,
die irgendwie hier
wirklich seltsam auftreten
und Laudern hat,
weiß nicht,
seit wie viel Auswärtsspielen
nichts mehr geholt.
Sechs.
Sechs, danke.
Seit sechs Auswärtsspielen
kein Tor mehr.
Also das ist kein Schreckgespenst,
auf fremden Plätzen.
Die haben dann halt
irgendwann gemerkt,
okay, jetzt hauen wir halt
einfach die Bälle da vorne rein
und vielleicht geht noch was,
aber wenn man da ein bisschen
aktiver das gestaltet hätte,
glaube ich jetzt nicht,
dass die sich noch einmal
komplett zerrissen hätten,
um dann auch
einen Punkt mitzunehmen.
Ja.
Wäre das alles
mit Christopher Schindler
auf dem Platz
auch passiert?
Nein.
Also,
dieser Schmetterlingseffekt,
also jede kleinste Aktion
hat ja Auswirkungen
und wäre das Spiel
wäre auf jeden Fall
anders gelaufen.
Aber ich fand schon,
dass Schindler,
fand ich,
hat ein überragendes Spiel
gemacht bis dahin.
Er, glaube ich,
irgendeine Statistik behauptet,
er hätte 100%
seiner Zweikämpfe gewonnen.
Irgendwo anders
hieß es 80%.
Egal.
Er war dann so sehr
sehr präsent.
Nordkoreanische
Zweikampf.
Ne,
Kicker.
Und wer waren die
mit 80%?
Das waren die,
die genau wie ich
dann eingeschlafen sind
beim Rebinder
und dann nochmal
alles ausgerechnet haben.
Aber ich finde,
er hat ja schon viel
Stabilität gegeben
und hat da wirklich
einige Dinge geklärt
und er war weg
und hat wirklich
gespürt,
dass das da hinten
nicht mehr passt.
die Zuhörer
nicht mehr gepasst.
Vielleicht war die Mannschaft
auch ein bisschen erschrocken,
weil die natürlich auch
geahnt haben,
dass der jetzt nicht nur
wie du eine leichte
Prellung hat.
Ja, das heißt wie ich.
Du weißt doch gar nicht,
was in meinem Knie
alles kaputt ist.
Ich kenne dich.
Wenn jetzt auch noch
der Klose
mit Kreuzbandriss
ausfällt,
dann ist wirklich,
dann kann man
die Saison abhaken.
Ein Arzt,
der auch mal
zieht den Podcast
noch durch.
Ja, genau.
Ich ziehe den Podcast
noch durch,
damit die Stabilität
nicht verloren geht.
Ja, wir wechseln ja auch
bei Kopfverletzungen
nicht aus,
denn jeder muss
weitermachen.
Ja,
und zwar seit Jahren hier.
Seit Jahren.
Ja,
in dem Mediskurs
ist vermutet
ein Arzt,
der auch mal was
mit dem ersten
FC Nürnberg
zu tun hatte,
aber das ist wieder
eine ganz andere
Geschichte.
Ich fand ja,
dass als Schindler
oder Herr Schindler
raus musste,
dass tatsächlich
in den Minuten
danach hat man
das total gemerkt,
also da sehe ich
auch genau
deinen Punkt,
also das verstehe
ich auch völlig,
dass man da vielleicht
ein bisschen geschockt
ist oder irgendwie
verunsichert und
jemanden sieht,
der dann da nicht
nur irgendwie halt
jetzt mal umgeknickt ist
und ein bisschen
raushumpelt,
sondern einer,
der jetzt richtig erwischt hat.
Also da fliegt dann
Winter irgendwie
an diese Ecke
und da läuft die,
fliegt vorbei
und dann kommen noch
so ein,
zwei Pässe
irgendwie danach.
Aber ich hatte das Gefühl,
dass,
wann ist er raus?
Ja,
71.
war die Verletzung,
war dann fünf Minuten
behandelt,
76.
war es glaube ich
offiziell dann.
Ja,
76.
ist er raus.
Genau.
Also draußen war er ja schon.
Ja,
aber ich hatte das Gefühl,
dass sie sich dann so
um die 80. rum
eigentlich dann wieder
gefangen hatten,
was das angeht.
Und ja,
ob jetzt halt dann
mit Schindler
die Flanke dann
dann besser verteidigt
wird,
kann sein,
aber Schindler war auch
auf dem Platz
als das 2-1-Feld,
also insofern,
ja,
das ist schwierig
zu sagen.
Aber natürlich hat es
auf jeden Fall
nochmal einen
Knacks gegeben.
Definitiv.
Ja.
Kreuzbandriss
und Teilruptur
des Außenbandes,
also heißt dann
Teilriss,
Abriss
oder sowas.
33 Jahre
jung,
Christopher Schindler,
ist das das
Karriereende
oder
kämpft er sich
nochmal zurück?
Hatte schon
eine schwere
Knievernetzung.
Fabi hat uns
die Frage gestellt
auf
Instagram.
Ja,
so ein Jahr
kannst du wahrscheinlich,
ja,
halbes bis ein Jahr,
je nachdem,
Heilungsverlauf.
Ich würde ja sagen,
als Innenverteidiger
kann man das schon
nochmal machen,
dass man da auch
mit
dann
bis dahin
34
und auch mit
35
da hinten
noch eine gute
Rolle spielt.
also,
dass man da einfach,
ich meine,
bist jetzt nicht das
laufintensivste Spiel
für den Innenverteidiger
und machst viel
durch Erfahrung.
Für die dritte Liga
wird es
gar nicht mehr noch
reichen.
Für die dritte Liga,
wie wir letzte Woche
eingekündigt haben,
wäre es okay.
Nee,
nee,
ich wünsche es ihm,
weil man will ja
tatsächlich seine Karriere
auch so beenden.
Also man will ja
dann vielleicht einfach
auf dem Platz stehen
und nochmal ein paar
gute Spiele haben
mit 100 Prozent,
110 Prozent
Zweikampfquote
je nach Zählung
und das Ganze
irgendwie schön
zu Ende bringen
und ja,
aber natürlich
also ist es anders
mit 33
als mit 27.
Ohne jetzt so
mittel- oder langfristig
zu denken,
ich sehe da wirklich
auch ein Problem
für jetzt die letzten Spiele.
Also ich finde,
der wird fehlen
als Führungsfigur,
weil so viele
hast du davon halt
leider nicht.
Jetzt kannst du überlegen,
Hübner ist kein Thema.
Jetzt kannst du hinten
spielen mit Lawrence
und mit Horn.
Ja.
Ja.
Oder Fofana,
der aber irgendwie
in der Rückrunde
noch gar keinen Auftritt
so richtig gehabt hat
und obwohl er stagniert
in seiner Entwicklung,
wenn man das so
raushört.
Fabian Menig
aus der zweiten Mannschaft.
Oder Flick zurückziehen,
dann hast du ja
auf der sechs
wieder ein Vakuum.
Ja, Menig brauchst du jetzt
glaube ich
am letzten drei Spieltagen
auch nicht mehr hochziehen.
Hat aber schon mal
mittrainiert und so.
Ja,
glaube ich jetzt aber nicht.
Das wäre dann,
entzielst du auch denen,
die du noch hast,
das Vertrauen.
Also was denkt sich
dann James Lawrence
und ein Horn
oder auch ein Fofana,
wenn du dann
panikartig noch schnell
den Innenverteidiger
der U23 hochziehst.
schließe ich aus.
Du auch, Sebastian?
Was, ich habe gerade nicht
zu gehört.
Gut.
Ja, dann
ist man meiner Meinung.
Ich habe eine Nachricht bekommen,
da geht es um ein Lied,
in dem wiederum Bratwürste vorkommen.
Okay,
welches Lied?
Das Lied heißt,
ich will kein schlechtes Gewissen haben,
wenn ich mir zehn Bratwürste bestelle.
Ja.
Von der Band
Burnout Ost-West.
Ich will vor allem
keine zehn schlechten Bratwürste haben,
wenn ich mir zehn schlechte Bratwürste bestelle.
Und mein Freund schreibt mir,
kennst du das Lied?
Als Andreas Gabalier-Experte
ist das bestimmt was für dich.
Na, schau.
Ah, okay.
Gebe ich jetzt ungehört
diesen Tipp weiter
und hoffe,
dass es nicht justizabel ist,
was ich da gerade empfehle.
Was man einen Podcast machen sollte,
wo Togotronic und diese Band
in einem Atemzug genannt werden,
ist natürlich auch
wahrscheinlich grenzwertig.
Wie heißt die Band?
Burnout Ost-West.
Okay.
Aber das hört sich dann eher
nach so Boomer-Musik an,
oder wenn sie kein schlechtes Gewissen haben wollen
wegen Bratwürsten.
Weiß ich jetzt nicht.
Könnt jetzt live reinhören,
aber dann wird es hier schwierig.
Schwierig.
Grüße an Marius,
dem er das geschickt hat.
Ein Schalker.
Stark sein.
Stark sein.
Wobei, wer weiß.
Naja.
Die Bremer Band
Burnout Ost-West
veröffentlicht ihre erste Platte,
ohne ihr ein Konzert
gespielt zu haben.
Ist bei dir heute eigentlich auch das Fenster offen,
Fadi?
Weil ich würde immer die Kinder spielen.
Ja, das ist tatsächlich das Fenster zu,
aber dieser Kindergarten nebenan,
die machen seit gefühlt 13 Wochen
immer so Open-Air-Konzerte
und singen da auch mit Verstärker
und sonst was.
Deshalb ist das heute ein bisschen
mein Klangteppich,
den ich hier einbringe.
Das verleiht dem Ganzen
so etwas friedlich-freundliches.
Ja.
Ja, genau.
Wir sprechen über den Untergang,
aber Kinder toll.
Kinder hüpfen früh
in eine blühende Wiese.
Wie man sich die Kapitulation halt vorstellt.
Ich könnte mir bei Christoph Schinder
tatsächlich vorstellen,
dass er von sich aus sagt,
das war es dann
mit Profifußball.
Aber dass er es gar nicht mehr probieren will,
sondern dass er sagt,
jetzt ist es dann gut.
Ich habe den Klub nochmal
vor dem Abstieg gerettet
und jetzt wäre ich,
sehr laut die Kinder,
jetzt höre ich sie auch.
Das wäre halt schön gewesen,
wenn er mit der Aktion quasi,
wo er sich da so reinschmeißt,
dann den Sieg gerettet
und damit dann den Klassenverbleib.
Ja.
Aber leider ging es halt noch anders aus.
Gute Besserung wünschen wir auf jeden Fall mal.
Und sprechen noch über dieses 3 zu 3
in der fünften Minute der Nachspielzeit,
in der sich diesmal
Mats Müller-Daily
in die große Gedächtnishaltung begeben hat
und sich hinter die Mauer gelegt hat,
was tatsächlich großer Quatsch war.
Hat auch Dieter Hacking danach gesagt.
Hat Dieter Hacking nochmal gesagt.
Ja.
Er schaut ja dann zum Tor
und sieht das.
Ich hätte so gerne ein Bild
aus der Perspektive
von Mats Müller-Daily,
wie er unten liegt am Boden
und den Ball oben
einstarken sieht.
Es gibt ja so gewisse Entwicklungen
im Profifußball
oder solche Neuerungen,
wo ich glaube,
wenn du das in 10 oder 20 Jahren anschaust,
dann fasst du dir den Kopf
und denkst,
was haben denn die damals gedacht?
Was ist denn das für ein Schwachsinn?
Aber es ist so
wie mit Nasenpflastern früher zum Beispiel.
Ja, die waren auch gut die Phase.
Dass man sich jetzt bei Freistößen da hinlegt.
Also ich meine,
mit dem Sinn dahinter ist mir schon klar,
aber also ich weiß nicht.
Auch diese Tapes sind da ein wenig verschwunden, oder?
Ja.
Zeitlang hat er irgendwie
jetzt reichen sich halt die Kutzen auf
und legen sich...
Ich vermisse sehr diese Nasenpflaster.
Das war eine coole Zeit,
da sind alle so Nasenpflastern durch die Kutzen.
Hatten wir dann aber auch alle
in der A-Klasse irgendwie
dann ein Nasenpflaster plötzlich drauf,
weil dann konnte man viel schneller laufen
und besser schieben.
Besser hinbekommen.
Ich habe, glaube ich,
mal gelb gefordert
für dieses Hinlegen,
damit es mehr sanktioniert wird,
damit es aufhört.
Meine Freundin sah genau diese Szene mit mir
beim Relive sozusagen
und meinte dann...
Grüße.
Was macht denn der da?
Ja, ja.
Grüße.
Grüße an Therese.
Meinte sie, was macht denn der da?
Warum liegt denn der da am Boden?
Und dann sage ich,
ja, das ist so moderner Fußball.
Da legt sich dann einer mit Freistoß hin,
damit quasi,
wenn einer flach schießt
und die Mauer hochhüpft,
dass der dann nett durchkommt.
Und dann sah sie,
wie der Ball auch oben einschlug.
Und dann habe ich noch ein wenig
drüber weiter geschimpft,
dass das einfach albern ist.
Jetzt liegen sie an der Tür.
Naja, egal.
Das wird schon nichts Wichtiges sein.
Das Kind wahrscheinlich.
Das Kind ist ein Alter von zwei Jahren
allein aus der Kika-Hein-Karren.
Jetzt leider unversteht.
Noch erwarten muss.
Aber es ist ja die Bierbotschaft gegenüber.
Da wird es ja plötzlich geholfen.
Ja, eben.
Da wird ihm geholfen.
Die Kinder auch schon.
Da arbeitet auch unser Nachbar.
Und das, naja.
Auf jeden Fall habe ich dann noch ein wenig weiter geschimpft,
dass das einfach würdelos ist,
sich dahin zu legen
und dass es aufhören muss
und dass es dafür Karten geben muss
und so weiter.
Und sie sagt dann,
das versteht sie überhaupt nicht.
Das ist doch clever,
sich dahin zu legen,
sagt sie dann.
Dann bin ich einfach zum MRT gefahren,
weil ich es immer weiter ausdiskutiere.
Es können ja Dinge clever und würdelos in einem sein.
Aber ich habe Janis Horn dann auch gefragt,
ob mir die geilere Idee gewesen wäre,
jemanden auf die Linie zu stellen.
Haben sie auch drüber nachgedacht.
Ja, sie haben drüber nachgedacht.
Wo wir bei der Intelligenz dieser Mannschaft sind wahrscheinlich.
Wir haben mal kurz drüber nachgedacht.
Und Hacking sagt ja auch,
es ist ja jetzt bekannt,
dass Clement wahrscheinlich noch nie einen Freistoß flach geschossen hat.
Der schnippelt ihn immer über die Mauer.
Aber wenn man ein bisschen mitdenkt,
hätten wir vielleicht auf die...
Brauchst du sich jetzt Mats Müller-Dehle nicht auf die Linie stellen?
Ich gehe noch, ich glaube,
klubmäßig weg,
wie ist Mats Müller-Dehle jetzt?
Der dann hochspiel.
Der sich hinlegt.
Der sich auf die Linie legt.
Das ist schön.
Wer den Schaden hat.
Sie scheinen diese Urangst verloren zu haben
beim 1. FC in Nürnberg.
Kein Gespür mehr für Gefahren,
wenn man die in der Wüste,
oder im Urwald aussetzt,
dann rein weiße Opfer von Tigern
oder sonst was wahrscheinlich.
Weil sie sich hinlegen, wenn sie einen...
Wobei vielleicht, wenn man Tiger sieht,
ist hinlegen gar nicht so schlecht.
Das müsste man...
Vielleicht haben wir ja Menschen,
die sich mit Tigern auskennen,
die uns zuhören.
Schreibt uns...
Das ist eine super Idee.
Was macht man,
wenn man einem Tiger begegnet?
Ich würde mich hinlegen.
Also mein Sohn ist gestern im Park bei diesem Geburtstag.
Es kam ein Hund auf zu.
Ja.
Im Stadtpark in Nürnberg
gibt es zum Glück noch keine Tiger.
Aber ein Hund kam auf ihn zu.
Und er ist ein wahnsinniger Tierfreund
und ist da auch immer sehr unerschrocken.
Aber dann hat er dann doch Angst bekommen,
als der Hund ihm dann sehr nahe kam.
Dann ist er vor dem Weg gerannt
und der Hund halt hinterher,
weil er spielen wollte.
Und dann lief mein Sohn,
er war leider relativ weit weg in dem Moment,
weinend vor diesem Hund weg.
Naja, jetzt weiß er auch,
dass man nicht einfach zu jedem Hund hingeht.
Bei Wölfen soll man, glaube ich,
Lärm machen und laut schreien.
Vielleicht wäre das eine Option,
dass künftig die Mauer einfach ganz laut schreit
und den Hund dann brüllt
und er dann so verschüchtert und verängstigt ist,
dass er freiwillig den Ball irgendwo ins Ausschiebe.
Auch würdelos, aber besser.
Ja, aber effektiver als Mats Möller Deli auf den Boden zu legen.
Ja, bei Bären soll man übrigens,
ich war mal in Rumänien,
da soll man ganz still stehen.
Da soll man ruhig bleiben, tatsächlich.
Ja, was easy ist, wenn ein Bär kommt.
Ja, aber Lautstärke ist da auch ein Mittel der Wahl.
Also, dass man sich tatsächlich verschreckt.
Also ruhig stehen bleiben und Lärm machen,
und das hört sich nicht nach dem Bärsenplaner.
Ich habe damals doch so einen Kieselstein
in die Hosentasche gepackt und
das werfe ich dann auf den Bären,
was meine, im Gegensatz zum Hinlegen bei der Mauer,
nicht für eine clevere Idee.
Ich schau, für was dieser Podcast wieder nützlich ist.
Irgendeine unserer Hörer, HörerInnen,
ist mal im Gebirge und dann kommt ein Bär
und erinnert sich daran,
dass in Kadep damals gesagt hat,
still stehen bleiben und laut schreien.
Schreibt uns bitte, wie es ausgegangen ist.
Es wird dann ein Kinofilm drüber gedreht vermutlich.
How to defend a brown bear in Rumänien.
Auch eine schöne, ja.
Oder derjenige hört sich dann noch einmal die Folge an,
weil er vergessen hat, was man machen soll
und in der Zeit, wo er sich die Folge anhört
und die Stelle sucht.
Naja.
Einen Tiger-Angriff überleben.
Versuche rückzubleiben
und weiche langsam zurück.
Mach dich größer, als du bist.
Auch ein schöner Tipp für den ersten.
Wenn du eine Schusswaffe hast,
zieh sie in die Luft.
Finde ich auch sehr gut.
Wenn du eine Leuchtfackel hast,
zünde sie an und halte sie vor dich.
Ja.
Schlag in Metall oder Glas gegenstände.
Wann steht die nicht auf den Tiger?
Steht das da?
Nee, das steht da nicht.
Also wenn ich eine Kugel hätte,
dann würde ich, glaube ich,
die für den Tiger reservieren.
Und der vierte Tipp.
Tu alles in deiner Macht Stehende,
um zu überleben.
Sehr schön.
Das könnte man jetzt auf dem Club
in die Kabine hängen wiederum.
Ja, das ist richtig.
Wenn ihr nur einen Ball habt,
schießt in die Luft.
Ach Gott.
Wie sind wir denn da jetzt?
Von mir kommen wir wieder raus.
Den am Boden liegenden
Mats Möller-Daily
haben wir da zum Ausgangspunkt genommen.
Okay.
Bei den Tigern.
Und ja.
Aber er schießt keine Tiger.
Nein.
Jetzt war ich wieder leise, oder?
Ja, du bist gerade auch noch leise.
Also hör auf.
Immer noch leise.
Und ja, schön.
Schön.
Müssen wir noch was besprechen?
Nämlich, dass Dieter Hecken gesagt hat,
ist ja nichts passiert.
Und ich deshalb spät abends
noch einen Kommentar schreiben musste
für die Zeitung und für NMDE,
dass das vielleicht nicht so wirklich
die geile Herangehensweise ist.
Oder liege ich da falsch?
Das wissen wir alle erst in drei Wochen.
Also dann können wir entweder sagen,
Mensch, Hecking, der alte Fuchs.
Der ist richtig ruhig geblieben
und sich da nicht aus der Ruhe bringen lassen
und Selbstvertrauen nach außen getragen,
alles richtig gemacht.
Oder wir sagen,
naja,
das hätte er schon wissen können,
wie das beim Club normalerweise läuft.
Ja.
Die Frage ist doch immer,
was wird nach außen gesagt?
Ja.
Also versucht das Umfeld zu beruhigen
und wie sieht es dann in der Kabine
oder beim Trainer aus?
Vielleicht hat er in der Kabine
mal in die Luft geschossen.
Jens Kastrup hat gesagt,
der Trainer hat versucht,
uns in der Kabine aufzuheitern.
Ja.
Er hat jetzt einen Witz erzählt,
Hecking,
oder kam erst mal rein und sagt,
ey,
ja,
ich erzähle jetzt einen Witz
und lach doch mal.
Oder er hat den Podcast hier vorgespielt.
Bitte Tipps bei Twitter und Instagram,
welchen Witz hat Dieter Hecking
gestern am Sonntag nach diesem Spiel erzählt?
Sehr, sehr gut.
Das würde mir tatsächlich,
ich weiß gar nicht,
Dieter Hecking wirkte ja immer nach außen
erst mal so wie so ein eher sachlich nüchterner Mensch.
Nee, der ist so.
Der kann schon los sein.
Ja, der kann schon los sein.
Ja, das würde dann mal so.
Ja,
aber welcher Witz,
da wusste ich jetzt auch nicht,
mit welcher Art von Witz er so käme.
Ja.
Muss er,
das ist noch eine Frage,
die auch vermehrt gestellt worden ist
und manchmal auch beantwortet wurde.
Was klickt denn da eigentlich dauernd so?
Wer klickt denn da?
Ah, ich.
Hört man das auch?
Ja.
Schon seit,
ja, das,
schon seit sehr vielen Minuten.
Ich habe einen Stift in der Hand,
und
ja,
bitte,
bitte,
lege ich den weg,
weit weg.
Muss Peter Windahl,
aber wir sind ja der Podcast der,
der Nebengeräusche,
also,
wenn wir jetzt,
wenn wir jetzt anfangen auf den Ton zu achten,
finde ich,
dann,
dann verraten wir uns
und verkaufen uns die Seele.
Kapitulation.
Ja,
genau,
Kapitulation.
Peter Windahl,
kann er den Ball halten von Philip Klement?
Frag Didi Hamann.
Didi Hamann?
Ja,
der äußert sich doch immer gern zu Torwartthemen.
Ach so.
Dass Manuel Neuer den Ball gehalten hätte,
den Jan Sommer nicht gehalten hat.
Und wo dann,
glaube ich,
Jörg Stiel was gesagt hat,
was sagt denn Hamann,
hat ja jemals in seinem Leben im Tor gestanden,
also,
deswegen,
Tui ist der auch schwer.
Ich glaube nicht,
dass er den halten muss.
Ist Peter Windahl zu klein?
Das ist jetzt dann die neue große Diskussion.
Aber,
also,
diese Keeper-Analyse,
die gibt es nur für die erste Liga,
ne,
bei Twitter
und wo auch immer noch dieser Mensch unterwegs ist.
Sehr guter Account.
Aber,
ja,
den hat der Michael Fischer letztes Jahr immer
geoutweetet,
also,
auf die Vierter-Torwart-Problematik
herauszufinden,
ob ich den noch schnell anschreiben kann,
ob er uns noch während
der Aufnahme noch quasi,
naja.
Das ist ein sportliches Projekt,
weil wir ja in ungefähr drei Minuten aufhören müssen,
weil der
Olli
jetzt noch
Fußball spielen
und sich noch ein Nasenpflaster
vorher aufklebt.
Genau.
Legt ihr euch da auch hinter die Mauer,
wenn es da einen Freistoß gibt?
Könntest du das heute mal einführen,
wenn Günther Koch spielt,
ja,
mit Günther Koch.
Manchmal,
ja.
Aber wir haben ja nur so Minitore,
also,
wenn ich mich davor lege,
dann geht gar nichts mehr.
Naja,
schau.
Ja,
also,
Sascha,
Sascha heißt der Mensch,
der die Keeper-Analyse betreibt.
Ich,
ich schreibe ihn mal an.
Schreibe ihn mal an?
Ich glaube aber eher nicht,
also,
er ist schon,
würde ich sagen,
sehr platziert geschossen.
Und klar,
er kann spekulieren,
er kann halt frühzeitig sich auf den Weg machen
und da hinfliegen in die Ecke.
Er hat sich halt vielleicht auch
auf Mats Muller-Daily verlassen.
Ja.
Ah,
selten so viel gelacht nach so einem Spieler.
Ich hatte echt keine Lust,
aber jetzt,
jetzt geht es eigentlich wieder.
Jetzt ist es fast so wie Dieter Heggen.
Es ist doch eigentlich nichts passiert.
Und
müssen wir halt den Magdeburg gewinnen.
Und die Bielefelder Revengers sehen,
wo sie mit ihrem,
ihrem harmonieseligen,
zweckoptimiert ist da hin.
Ja, genau.
Müssen wir,
müssen wir noch das Thema Verletzungen,
auch wenn es jetzt in dem Fall
bei Schindleine
ein Unfall war,
aber
muss man trotzdem
über diese
hohe Ansatz
an schweren Verletzungen,
die da am
Verletzenden
war ja geschehen.
heikles Thema.
Haben wir das nicht letzte Woche
schon gemacht?
Und da haben wir auch behauptet,
dass bei den Clubfrauen
auch so viele
verletzt sind.
Ja, wir haben
verletzt sind.
Verletzte.
Aber dann
war sie nicht aufgeklärt.
Und da hat mir dann
Osman Czanka ja gesagt,
dass das
nicht weiter
von der Wahrheit
entfernt sein könnte,
dass wir
Dilettanten da
labern,
dass sie nämlich praktisch
keine Verletzte haben,
der am Sonntag
Geburtstag hatte.
Herzlichen Glückwunsch.
Alles Gute.
2 zu 0 gewonnen
in Ingolstadt.
Aufstieg safe.
Ja, und bei den
Männern
bin ich mir nicht mehr sicher.
Aber das sind ja
keine muskulären Sachen,
wenn der Keeper
dir mit der Sohn
wegtritt.
In dem Fall ist es
ein Unfall,
aber insgesamt...
Aber gerade die
Kreuzbandrisse,
wenn ich jetzt bei
Tim Handwerker denke,
der bleibt halt
im Rasen hängen
damals.
Aber das dann auch
gleich immer das
Kreuzbandreiß,
ist ja auch so ein Punkt.
Also es geht ja nicht
nur darum,
ob quasi vorher
was passiert,
sondern ob dann auch
der Körper dann
so wenig belastbar
noch ist,
dass er dann sofort
immer...
Also mein Schwiegervater,
der hat Handball
auch noch weitergespielt
mit einem
grüßenen...
Und hat er mir
letzte Woche gesagt.
Aber,
ja,
die hatten
früher überhaupt
kein Kreuzband.
Ja.
Und die Diskussion
würde ich jetzt
ungern führen,
dass wir jetzt auch
noch die medizinische
Abteilung irgendwie...
Heute haben wir
schon wieder genug...
Aber Grüße an deinen
Schwiegervater an dieser
Stelle auch.
Ja,
richtig aus.
Richtig aus.
Oder er ist aus,
ja.
Der sehr viele...
Auch ganz gut.
Sehr viele tote
Insekten in seiner
Wohnung hat,
was ihn ein bisschen
irritiert hat.
Warum hängt man sich
die...
Also ich meine,
das ist ja durchaus
ein weit verbreitetes
Hobby oder einigermaßen,
aber warum hängt man sich
die dann in die Wohnung?
Das war Biologielehre.
Ja, aber...
Naja, da wurde halt...
Uli, hast du ihn nur
in Sport gehabt oder auch
in Bio?
Ne, ich habe mein
Bio-Kolloquium bei ihm
gemacht.
Hat er da mal diese Tiere?
Und die erste Frage,
die er mir damals gestellt hat,
das werde ich ihm nie vergessen.
Und der Club?
Wenn er selber noch weiß,
genau wie der Club
spielt am Wochenende.
Ehrlich?
Ja.
Und das wusste ich natürlich
und dann hatte ich schon
einen Punkt safe.
Also ich glaube,
er wollte mir die Aufregung
nehmen, aber das fand ich
damals sehr nett.
Ach, super.
Dafür habe ich alles andere
dann verkackt.
Ich wurde gefragt,
welche Farbe Chlorosyl hat
und habe dann gesagt,
naja, durchsichtig war nicht
so gut.
Welche Farbe hat sie?
Ja, eben.
Na, grün.
Na gut,
okay.
Schlappgrün.
Ja, also gut.
Hätte ich jetzt
in meiner Note auch gesagt,
aber alles andere wäre auch
denkbar gewesen als andere.
Und Mendelsche
Vererbungslehre
mit der Ente,
wo dann irgendwie
Hunde hinterherlaufen
oder ich weiß es nicht mehr.
Keine Ahnung.
Ich weiß lange, ja.
Also hat er da im Unterricht
auch mal diese Kisten
mit Insekten gezeigt,
die er gesammelt hat?
Boah.
Lang her,
weiß ich nicht mehr.
Na gut, also.
Damit wird auf jeden Fall
der nächsten Generation
auch immer noch alles erklärt
an Tierwissen.
Also mein Vater war ja
auch Biologer.
Wir hatten auch solche Kästen
daheim mit irgendwelchen Viechern.
Und dann hast du
Kolobium und weißt
nicht wie Chlorofüll,
welche Farbe das hat.
Das habe ich ihm bis heute
nicht erzählt.
Hoffentlich hört er den Podcast.
Um diesen kleinen Exkurs
noch zu machen.
Ich hatte auch einen Biologie
Lehrer, der ja auch
sehr großer Klubfan war.
Und bei dem war es auch so,
dass er gerne mal einfach
dann eine Ex geschrieben hat
am Montag,
wenn der Klub schlecht gespielt
hat oder verloren hat.
Aus Frust.
Oder bei den Abfragen,
wenn man da nicht irgendwie
den Klubsieg genau runterbeten konnte,
dann war auch schon die Basis
nicht gut für die Abfrage.
Ich grüße an der Stelle.
Leider fällt mir jetzt
sein Name ein.
Aber jetzt ist ja die
Schwäche.
Dieter Hacking.
Vermeide die Reviermarkierung
eines Tigers versehentlich
herauszufordern.
Anders ausgedrückt,
pinkele nicht im Revier
eines Tigers.
Also das geht vor allem
raus an alle Männer,
die denken,
sie müssen überall hinpinkeln.
Spart euch das,
weil sonst gibt es Ärger
mit dem Tiger.
Aber gut.
Ich glaube,
wir werden heute
nicht mehr seriös.
Ne.
Ne.
Außerdem habe ich,
bevor wir den Gerdig machen,
noch einen Kulinarik-Tipp,
weil wir jetzt fast wieder
nicht über Essen geredet haben.
Doch, über die Bratwürste kann man nicht reden.
Aber ja, bitte.
War am Wochenende bei einer Familienfeier
auf Schloss Hohenstein.
Das ist bei Coburg.
Sehr zu empfehlen.
Also Romantik-Hotel
mit ganz, ganz hervorragendem Essen.
Schöne Location.
Also wer irgendwann mal
heiraten will
oder irgendwelche Sachen
oder Familienfeiern plant,
kann ich sehr weiterempfehlen.
Ich kann mal kurz
einen Auszug aus der Speisekarte
vorlesen.
Vorlesen.
Unser Hauptspeiser war
Rinderhüfte,
Spitzkohl mit Schleen,
Olivenlack,
Rosmarin-Jus
und knusprige Kartoffeln.
Vegetarische Variante
Wirsing, Japan,
Knöterich, Hafer
und gesmogte Jus.
Ich habe keine Ahnung,
was ich da gegessen habe,
aber es war gut.
Mir fällt halt auf,
dass ich da tatsächlich
auch schon mal war.
Ehrlich?
Um eine Hochzeit zu feiern.
Deine?
Ne.
Ne, eine Hochzeit.
Eine.
Ja.
Aber
ja, schön da.
Also nur,
um nochmal wieder
so einen Gastro-Tipp
unterzubringen.
Ja.
Wir waren beim
Fetz in Götteldorf
wieder mal
und es gab
auch Hüfte,
aber vom Reh
auch sehr gut.
Und wir hatten
15...
Mit Schleen-Olivenlack?
Ne,
mit
Spargel-
Gemüse
würde ich es jetzt
einmal nennen.
Und Cordon Bleu
natürlich.
Ja.
Jetzt du,
Gloser.
Naja,
Ich habe gestern echt
meinem Sohn und mir
leckere Empfangungen gemacht.
Naja,
schon.
Ist doch auch schön.
Gerwig und dann
Aufwand,
hat der jetzt irgendeinen
Sinn ergeben,
dieser Podcast heute?
Oder?
Das ist eine
so philosophische Frage,
die kann
höchstens
Dr. Thomas Giedlein
beantworten.
Vielleicht macht das ja
vielleicht auch
nicht.
Irgendjemand hat uns
noch
geschrieben,
dass diese
diese
Abstiegsfeier
nicht so gute Idee war.
Dass das
keine so gute Idee war
und Andreas
hat uns noch
noch geschrieben,
dass diese
Menschen,
die diesen
Fanclub
bilden,
der das
Giedlein raus
Plakat
aufgehängt hat,
dass die
bei ihm im Block
stehen und ihm
furchtbar auf die
Nerven gehen.
Dass wir das auch
mal thematisieren
sollen.
Das können wir
jetzt aber leider
nicht, weil wir
nichts wissen über
diesen Fanclub.
Dann müssen wir uns
erst
kundig machen.
Ich bin auf jeden Fall
dafür, wenn wir dann
vor der Nordkurve stehen
und uns mit
Bierbärchen bewerfen
lassen,
dass du da noch
eine Clowns-Nase
auf hast für deine
Theorie mit
Clowns-Mannschaften.
Die Frage ist ja,
darf man da Helme
aufziehen?
Dann würde ich mir
noch einen Helm
kaufen.
Nein.
Nein.
Also wir müssen
ohne Helme,
dürfen die Bierbecher,
sind die voll
oder leer?
Das dürfen die
wählen,
die sie leer
trinken oder
nicht leer
trinken.
Außerdem hast du
vergessen noch
Monika Beck
zu zitieren hier.
Ja, das stimmt.
Hallo Herr Keplavi,
hoffentlich muss man
sie bei der nächsten
Pressekonferenz
beim
in Anfangszeichen
Absteiger
nicht wieder mit
dummen Fragen
hören.
Ja.
Nimm das,
Fadi Keplavi.
Ja.
Ganz meine Meinung,
ich sage nur,
warum willst du
mancher nur stärker?
Hat sie jetzt noch
geschrieben.
Was will er?
Ja.
Uns verbindet
eine Hassliebe.
Naja, wohl
nee, eigentlich
haben wir gar keine
Beziehung,
die backen
Monika
und ich.
Markus schreibt
dann noch,
also so viel
sollte man mitdenken,
was soll
Hacking in der
Öffentlichkeit sagen?
Am Freitag geht es
weiter, jetzt eine
Diskussion öffnen,
ist Schwachsinn und
vereinsschädigend.
Ja, das ist
mein Ding.
Schwachsinnig und
vereinsschädigend.
Fadi Keplavi
zusammengefasst in
einem Tweet von
Markus M.
Mannschaft und
Trainer müssen sich in
Ruhe auf die letzten
drei Spiele
konzentrieren.
Ich möchte noch mal
daran erinnern, wie
mir Rufschädigung
vorgeworfen wurde in
vielfacher Form, als
ich gesagt habe, als
Markus Weinzier
verpflichtet wurde, dass
ich da der Ferner schon
mal auf die 96.
Minute in der
Relegation vorbereiten
kann und ich möchte es
nicht beschreien, aber
wir sind immer so weit
entfernt davon.
Und dann gegen Dynamo
Dresden mit Kutschke
und Schäffler.
Das war das.
Ein Fußballfest, zu dem
ich dann im Urlaub bin
und der Uli muss das
ganz bleiben.
Du hast die Angewohnheit
Das ist ja das
eigentlich Schlimme.
Es würde mich mein
Rock im Parkwochenende
kosten, wenn dieser
Verein in Relegation geht.
Da gehe dann ich für
dich hin.
Ich kann gar nicht
drüber nachdenken.
Ja, genau.
Du kannst dem
Kloster deine Karte
verkaufen und du
schaust dir Kutschke
und Dresden an.
Vielleicht gibt es ja
in Dresden auch ein
Festival oder sowas, aber
wir dürfen nicht über
Dresden schimpfen, das
haben wir einmal hier
gemacht und das hat auch
Ärger gegeben.
Es gibt super Menschen
in Dresden.
Muss man immer wieder
festhalten.
Noch was?
Ja, eine Kleinigkeit noch
bevor der Gerch kommt.
Elvis Manu
sollte man noch erwähnen
hier in der Folge,
weil der jetzt glaube ich
Weltrekordler im
Absteigen ist.
Ja.
Aber wir mit dem
Klub alle sind ja
irgendwie auch
Rekordhalter im
Absteigen.
Ja, also verpflichten
für die nächste
Saison.
Absolut.
Also zumindest in der
Bundesliga, da wäre es
dann nicht so schlimm.
Ja.
Die Bundesliga.
Sonst noch was?
Oder können wir jetzt
endlich diesen Gerch
machen und ich wollte
halt bloß eine halbe
Stunde.
Ja, ich muss jetzt
dann noch meinen
Nasenpflaster suchen
und mich dann langsam
mal vertreten.
Ja.
Letzte Woche der Gerch
war, weiß ich nicht mehr.
Eieiei, Schiedsrichter
K.O. geschossen.
Andre Guglke.
Das war nochmal
Andre Guglke, genau.
Ach so, das sollte ich
unbedingt einbringen.
Haben wir zweitverwertet.
Ja.
Ja, sorry, das
wollte ich mit reinbringen
bei Facebook in unserer
Kadettgruppe, die gerne
noch, jetzt habe ich den
Satz wieder falsch
angefangen, bei der ihr
gerne noch Mitglied
werden könnt, wenn ihr
wollt, noch, solange wir
noch bei Facebook sind.
Also ihr, aber ihr
beide auch.
Das mag ich, deine
direkte Ansprache,
Silas.
Ja.
Ihr könnt ja gerne
immer mitdiskutieren
und da kam der
Vorschlag, also es waren
zwei unterschiedliche
Vorschläge, aber der
eine war, ob man in der
Gruppe mal ein Thema
aufmacht, wo man dann
immer den Geich zeitnah
auflöst und dass man
ihn dann nachschauen
kann, dass man jetzt
eine Woche raten muss,
weil man dann schon
wieder vergisst, was
man sich selber gedacht
hat und vielleicht die
Lösung hatte, aber dann
hat man schon wieder
alles vergessen.
Und ein anderer Hörer
fordert, ob wir ihn
nicht auch direkt
immer in der Podcast
Folge auflösen können,
aber das finde ich
wäre nicht unser
Stil.
Nee, das machen wir
nicht, weil dann wäre
ja die Gefahr nicht
mehr existent, dass wir
es mal vergessen, ihn
aufzulösen in der
nächsten Folge.
Was wir aber machen
müssen, und das hat
mir, wer auch immer
geschrieben, ich finde
es gerade nicht.
Herr Christian heißt
ja, der das hier, ich
möchte ihn auch erwähnen.
Wir verschriftlichen,
verschriftlichen die jetzt
immer auch, also Uli, du
könntest mir jetzt dann
deinen Geich bitte
schicken, dann würde ich
den in die
Beschreibung
sagen.
Aber dann muss ich das ja
alles noch richtig
tippen.
Sind das nur Stichpunkte?
Na, aber es ist jetzt
nicht stilistisch so, dass
man...
Ja, das ist ja egal.
Aber schick es mir bitte
noch, weil dann nehme ich
das in die Beschreibung
und oft so, dass man den
Geich dann auch immer
nachlesen kann, wenn man
wie der Kloser und ich
sonst beim ersten Hinweis
schon abschweift und
ja, noch irgendwas habe
ich vergessen, glaube ich.
Aber das ist mir jetzt
egal.
Gerich.
Gerich.
Hier dürft man
euch unterschreiben, ne?
Wenn ihr es wahrscheinlich
nach zwei Absätzen
schon wisst.
Ja.
Okay.
Nach einer respektablen
ersten Profisaison mit
elf Toren und fünf
Vorlagen verließ Gerich mit
18 Jahren sein Heimatland
in Richtung Niederlande,
wo er sieben Jahre lang
für diverse Erst- und
Zweitligisten auflief und
mit der BSW Eindhoven
Pokalsieger wurde.
In 154 Partien für BSW
gelangen ihm 58 Tore und
25 Vorlagen, weshalb auch
ein süddeutscher
Bundesligist auf den
kandigen Mittelstürmer
aufmerksam wurde und
immerhin vier Millionen
Euro investierte.
Dort konnte sich der
39-fache Nationalspieler,
der auch bei einer WM
zum Einsatz kam, auch wegen
diverser Verletzungen
nicht durchsetzen.
In 27 Spielen gelangen ihm
nur drei Tore und eine
Vorlage.
Nach einem kurzen
Leih in der Mezzo beim
ältesten, heute noch
existierenden italienischen
Verein, wechselte Gerich
kurz nach Saisonbeginn
ebenfalls auf Leihbasis
zum Klub, wo er einen
heutigen deutschen
Nationalspieler ersetzen
sollte.
Gleich im ersten Spiel
gegen einen bayerischen
Zweitligisten gelang ihm
ein Tor, dem es zum
16.
Spieltag vier
weitere folgen sollten.
In der Rückrunde blieb
Gerich, der ein Landsmann
des damaligen
Klubkapitäns war, aber
hinter den Erwartungen
zurück.
Er saß meist nur noch auf
der Bank oder Tribüne und
wurde am Saisonende wieder
verabschiedet.
Gerich kehrte in die
Niederlande zurück, wo er
drei Jahre erfolgreich
für Vitesse Arnheim
stürmte und unter anderem
in zwölf Europapokalspielen
sieben Tore erzielte.
Nach weiteren Stationen in
den Vereinigten Arabischen
Emiraten, in der Türkei und
auf Zypern, wo er ebenfalls
Pokalsieger wurde, ist Gerich
derzeit noch in der ersten
kroatischen Liga aktiv.
Moment, ich habe ihn...
Boah, das muss man eigentlich
ja sofort wissen.
Oh, gut.
War gut.
Der erste gleich, den du
erraten hast.
Der erste gleich, den ich
erraten habe.
Ich finde die Geister.
Der ist gar nicht so
leicht.
Ich bin noch...
Wann ist das Frühgrub vom
Klub weg?
Das musst du wissen.
Ja, eben.
Du bist doch das Lexikon.
Ja.
Wird nichts, ne?
2017 ist er, glaube ich,
weg, oder?
Wann war der?
Wann musste ich mal die
Relegation machen, weil du im
Urlaub warst, Fadi?
Wenn wir schon bei dem Thema
sind?
War ich mal während der
Relegation im Urlaub?
Ja, nicht nur einmal.
Ich habe dann damals...
Also da war es die schöne
Relegation, die nach oben,
gegen Frankfurt.
Und da war ich aber noch in
Frankfurt.
Da müsste doch dann, äh,
danach Niklas für
Grub doch dann gegangen
sein, oder?
Sehe ich das richtig?
Weggemotzt hat er sich ja.
Aber was tut das jetzt zur
Sache?
Naja, weil der Uli meinte,
dass er dann einen heutigen
Nationalspielerstürmer
ersetzt hat beim Klub.
Oder ersetzen sollte.
Ersetzen sollte, ja.
Und dann müsste das ja
quasi der nominelle
Nachfolger...
Aber du verrät jetzt ja viel
zu viel unseren
Hörern und Hörerinnen.
Aber jetzt bin ich, glaube ich,
auch...
Bin schon immer mit dem
Aufgebot von der Saison.
Aber jetzt brechen wir ab,
weil sonst sage ich es dann
einfach direkt noch on air.
Ja, das wäre fast einmal
erlaubt.
Nee, für was nicht.
Wir hören auf.
Und hören uns.
Nächste Woche wieder.
Du fährst nach Magdeburg, Uli.
Ich fahr nach Magdeburg.
Ja, freu ich mich.
Weih noch nie.
Stadionpunkt.
Ein einzige Zweitliga-Stadion
aktuell, das mir noch fehlt
in der Sammlung.
Ja.
Ein Sieg und der Klub ist gerettet.
Ja, aufgrund der Auswärtsbilanz
kann man, glaube ich,
davon ausgehen, dass das
so kommt.
Ich muss mit meiner Oma
zum Geburtstagsessen,
weiß ich noch nicht genau,
wie ich das mache.
Aber gut.
Kriegen wir schon.
Ich denke auch.
Ja.
Gut.
Gut.
Dann viel Spaß beim Fußballspielen.
Sebastian,
arbeitest du heute eigentlich
oder bist du an deinem
freien Tag hier?
Nee, ich arbeite heute sogar mal.
Wir haben jetzt einen Volontär,
einen neuen.
Lukas Schlapp.
Grüße.
Auch ein Kadett-Hörer,
wenn ich dich nicht täusche.
Ja.
Grüße.
Herzlich willkommen bei uns.
Und ja,
vielen Dank fürs Zuhören.
Bis nächste Woche.
Tschüss.
Tschau, tschüss.
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