Golotze, bist du schon mal in die erste Liga aufgestiegen?
Das längste R, das wir hier in diesem Podcast haben.
Schneide ich raus.
In irgendeinem Bereich des Lebens, ja.
Kann ich da nochmal bis zum Ende der Podcast-Folge drüber nachdenken?
Nee, eigentlich nicht.
Wir sind hier der spontanen Podcast.
Als Berichterstatter bin ich mit ein paar Mannschaften in die erste Liga aufgestiegen.
Zählt nicht.
Okay, ich selber.
Also nein.
Wie lange würdest du denn so einen Erstliga-Aufstieg feiern?
Tage, Wochen, Monate.
Und dann merken, jetzt ist man in der ersten Liga und müsst schon wieder ran.
Ja, und jetzt wird dann doch noch die Lizenz verwehrt oder sowas.
Grüße an den Nürnberger Basketball.
Und nee, wie war das?
Egal, wir schweifen ab.
Wir haben Aufsteiger hier, nämlich Jessica May vom 1. FC Nürnberg.
Herzlich willkommen.
Hallo, danke.
Wir wollten tatsächlich vorher noch fragen, ob man es May oder May ausspricht.
Das können wir ja jetzt noch machen.
Das war vollkommen richtig.
Das war vollkommen richtig.
Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg.
Wie lange feierten wir so einen Erstliga-Aufstieg?
Ist das schon vorbei?
Ja, tatsächlich schon.
Also zwei Tage waren intensiv auch mit der Mannschaft dann gemeinsam und ganz im Staff etc.
Ja, danach ist es dann auch ein bisschen abgeflacht.
Nach so einer Saison ist man dann auch froh, wenn man mal Zeit für sich auch hat, wenn man ehrlich ist.
Deswegen ging das Ganze nicht ganz so lang.
Und jetzt sind wir auch schon wieder in der Vorbereitung auf die neue Saison.
Okay.
Deshalb sind wir wahrscheinlich nie irgendwo hin aufgestiegen.
Ja, wir werden jetzt noch nicht nüchtern.
Weil wir die Vorbereitung ignoriert haben.
Florian Zenger ist auch das.
Servus.
Sensationell.
Wie lange hast du gefeiert?
Ich feiere jeden Tag immer noch.
Du feierst jeden Tag immer noch.
Es gab letzte Woche erst ein Bild von dir, auf dem du Schnapsgläser in die Kamera hältst.
Ja, ich habe aber keins davon getrunken.
Du hast keins davon getrunken?
Nein.
Nur bedient.
Nur bedient, ja.
Weil du Schnaps nicht verträgst, nicht magst.
Sowohl als auch.
Wir werden heute singen wahrscheinlich miteinander dieses Lied, von dem ich immer noch nicht weiß,
wie es heißt.
Oh, ist das jetzt hier wie bei Alles gesagt, dem Zeitpodcast, wo die irgendwann dann Karaoke.
Ja.
Cool.
Also vielleicht singen wir.
Vielleicht reden wir aber auch nur über die großartige Geschichte der Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg
und über die fast noch großartigere Geschichte von Florian Zenger,
der es vom Kadeppen plötzlich in die 1. Liga geschafft hat.
Ich weiß gar nicht, was ist denn da?
Was wiegt da denn mehr?
Der sportliche Erfolg oder?
Der Ausstieg hier.
Der Ausstieg hier wiegt.
Nein.
Also die Frage ist ja einfach zu beantworten, weil die sportliche Leistung ja deutlich höher
zu bewerten ist.
Ja.
Ich habe gehofft, dass du die Antwort raushaust und jetzt sagst, ja natürlich mein persönliches
Ding, das ich jetzt auch.
Du musst heute sehr viel Nerdtum hier verbreiten.
Es gibt immer noch Menschen, die dich vermissen.
Wir zwei können nicht dazu.
Aber wenn du ganz viel so Fachbegriffe rausballern würdest, in denen jetzt 120 Minuten, in denen
wir aufnehmen werden, damit ihr alle eure Nachfolgetermine verpasst.
Jesse und ich haben unsere Saisonanalyse für euch verschoben.
Also die Daten, die ich für ein ihr auswerte, ich kann das auch unnäher machen.
Oh ja, das wäre schön.
Perfekt.
Genau so waren wir das.
Was mich tatsächlich interessiert.
Müssen wir irgendwann einen Jingle einspielen?
Ja, müssen wir heute auch.
Also sofern wir noch einen Sponsor haben.
Das musst du klären.
Das habe ich vergessen zu fragen.
Wir hätten für die Folge einen neuen Sponsor finden sollen.
Naja.
Naja, wir machen trotzdem.
Aus alter Verbundenheit machen wir.
Aber es würde mich vorab trotzdem interessieren, bevor Florian Zenger in eure heile Welt eingebrochen
ist, wie sehr habt ihr euch da schon mit Daten im Fußball beschäftigt und wie sehr viel
mehr ist das jetzt nochmal geworden?
Also damals war es eher weniger.
Wir hatten so Tracker, die unsere Laufdaten etc. immer im Spiel dann oder auch im Training
aufgezeichnet haben, auch intensive Läufe und sowas.
Das haben wir uns dann schon angeschaut, auch im Vergleich zu anderen dann aus der Mannschaft.
Aber so speziell Sachen wie, wie viele Pässe wir spielen und alles, was der Flo sonst
so uns immer mitgibt, war jetzt komplett neu für uns alle.
Mussten wir auch Stück für Stück dann informiert werden, was denn da gut ist an den Werten
und was nicht, weil wir eben überhaupt keinen Plan hatten.
Aber das hat der Flo ganz gut gemacht und dann haben wir das Stück für Stück übernommen
und konnten daraus auch einige Schlüsse ziehen.
Also ihr habt ihr mit offenen Armen empfangen und nicht wie ein Teil unserer HörerInnenschaft
mit Ablehnung.
Und jetzt vermissen sie dich alle.
Ich habe es gelesen.
Wir werden auch über ein paar Daten sprechen, oder Sebastian?
Hoffentlich.
Du hast einige vorbereitet zu dieser Zweitliga-Spielzeit.
Aber überholt den Zenger noch.
Ja, ich merke schon, wie du dich da positionierst, auch in den letzten Ausgaben so ein bisschen.
Hast du denn auch mal Expected Goals gesagt in einer der letzten Ausgaben?
Ne, das ist schon lange her.
Das ist schon lange her.
Vielleicht war es auch im Fürther Flachpass.
Bevor es hipp geworden ist.
Okay.
Nach diesem großartigen Einstieg, den ich mal wieder zu verschulden habe.
Ja, der war wirklich toll.
Wenn wir unsere Einstiege mal absprechen würden, könnte ich auch mal eine Antwort drauf geben.
Das war größter der dritte Versuch, mir irgendeinen lustigen Einstieg abzuregen.
Und jedes Mal sage ich dann, boah, fällt mir jetzt gar nichts ein.
Ja.
Da wäre ich weiterhin so machen.
Finde ich gut.
Das ist unser Unique Selling.
Wie heißt das?
Unique Selling Point.
Da kommen wir auch noch drauf zu sprechen.
Das hat man in ein Interview mit FCN.de gesagt.
Ja.
Der USP.
USP.
Okay.
Über den sprechen wir.
Und jetzt hören wir uns mal die Sparkasse und Thomas Corell an.
Grüße an beide.
KADEP.
Der Club-Podcast von Nordbayern.de.
Präsentiert von Club-Community-Partner Sparkasse Nürnberg.
Der Ton ist heute überwältigend.
Wir nehmen, das haben wir noch nicht erwähnt, heute nämlich analog auf.
Obwohl, ist das analog?
Nee, wir nehmen schon digital auf.
Aber wie nennt man das dann?
Live in einem Raum.
Wirklich auch.
Das ist ein sehr guter zweiter Einstieg.
Also das können wir.
Heute läuft es.
Das erste Mal seit drei Jahren, glaube ich, wird KADEP nicht mehr über wackelige Internetverbindungen.
Aber ich glaube, ich kann in der nachträglichen Bearbeitung, kann ich so aussehen lassen, als würden wir wieder jede Menge Aussätze.
Ja, ich habe auch das Gefühl, dass wir mit bester Tonqualität aufnehmen, aber die Aufnahme nie erscheinen wird, weil wir halt leider nicht mehr wissen, wie wir diese Aufnahme aus dem Aufnahmestudio des Verlags Nürnberger Presse hier rauskriegen und dann schneiden.
Aber wer weiß.
Wenn ihr es jetzt hört, dann haben wir es geschafft.
Herzlichen Glückwunschung an uns selbst.
Der Uli, welche Ausrede hat der Uli eigentlich gehabt, dass er heute nicht da ist?
Das weiß ich nicht.
Ich glaube, er war gar nicht eingeladen.
Ach so.
Ja, also von mir.
Also ich bin seine Ausrede.
Okay.
Ich hatte schon Angst, er interessiert sich nicht für Fußball oder so?
Doch, das macht er auf jeden Fall.
Und nee, er ist das nächste Mal wieder dabei, wenn irgendwann mal Dirk Schlüns zu uns in den Podcast.
Dirk Schlüns?
Ich will jedes Mal Uli sagen.
Das ist länger her.
Länger her, ne?
Ja, Vermarktungsmensch beim ersten FCN, der sich auch mal angekündigt hat.
Da bist du dann raus.
Oder ich, was auch cool wäre, weil ich von Vermarktung keine Ahnung habe.
Und ich überlege gerade, wie lange wir beide es schaffen, unsere Gäste weiterhin zu ignorieren
und einfach nur über uns zu reden.
Ja, ja.
Das geht doch nicht.
Wir können das ja eine Weile.
Aber nee, jetzt steigen wir ein mit unserem tollen Ton und unserem Studio.
Es ist nur unfassbar warm im Studio.
Wie lange haltet ihr das aus?
Noch geht's, muss ich sagen.
Okay, du machst halt Sport.
Das merkt man.
Ich dagegen sitze hier und schwitze.
Was war das Konzept?
Wo fangen wir an?
Beim Aufstieg.
Ah, beim Ausstieg.
Ja.
Wie lange?
Five Minutes?
Ach nee, das hat man ja schon.
Ich war sehr überrascht, als ich die Bilder gesehen habe.
Ihr habt euch nicht ins Goldene Buch, ins Gästebuch der Stadt Nürnberg eintragen dürfen.
Florian Zenger mit einem Hemd.
Ich habe ihn bislang nur mit coolen T-Shirts hier im Ausnahmestudio erlebt.
Und jetzt sehe ich ihn im Hemd.
Ja, das ist ja Establishment.
Ja, ich habe auch das Gefühl, er ist uns ein bisschen wirklich entglitten.
Wie war es denn da?
Ja, wer war denn alles da?
Ich habe nur einen Teil der Bilder gesehen.
Der Oberbürgermeister kommt dann und gratuliert.
Und was passiert noch so?
Ist das dann die siebte Rede, die man so hört und das einfach so irgendwie auf Durchlauf geht?
Oder nimmt man das alles wahr?
Ja, also zunächst haben wir uns unten getroffen, ein Bild zusammen gemacht.
Ja, dann ging es hoch in den Saal.
Dort haben wir dann erst unseren Trailer angeschaut zur neuen Doku, die rauskommen wird.
Genau.
Und dann hat der Oberbürgermeister was gesagt, der Herr Gretlein was gesagt.
Dann durfte ich noch was sagen.
Und dann war es auch schon quasi mit dem offiziellen Teil sozusagen vorbei.
Dann gab es noch ein bisschen was zu essen, zu trinken.
Schnaps.
Was sagt man denn da, wenn man plötzlich im historischen Rathaus-Saal wahrscheinlich steht?
Ich glaube, es ist ein anderer Raum tatsächlich.
Das nennt sich schöner Saal.
Ja.
Ich war da ja auch schon.
Was das nennt sich schöner Saal?
Schön ist ja immer relativ.
Ja.
Okay.
Aber was sagt man da, wenn man da plötzlich auch so eine staatstragende Rede halten darf?
Ja, ich habe etwas über das Team erzählt, weil ich glaube, dass das uns durch die ganze Saison getragen hat.
Die Euphorie, die wir da für Training für Training entwickelt haben.
Ja, dann auch so kleine Anekdoten, die man jetzt sonst vielleicht nicht direkt mitbekommt.
Und ja, dann habe ich mich logischerweise noch im Namen der Mannschaft für den Empfang hier bedankt, weil das war tatsächlich nichts Alltägliches und nichts Selbstverständliches.
Es ist für uns schon was Besonderes, dann da eingeladen zu werden.
Anekdoten, die man sonst nicht mitbekommt.
Wir werden sie in diesem Podcast, so wie ich unsere Frage, Technik kennen, nicht enthüllen.
Ja.
Wobei sie wahrscheinlich eh schon auf Club TV oder sowas glauben.
Ja, das wäre so eine klassische Recherchetechnik von unserer Seite.
Wir hören danach die Aufnahme und haben dann vergessen nachzufragen.
Du, das war jetzt eigentlich dein Gesprächspartner, oder?
Achso.
Warst du schon mit dem?
Nee, ich würde da weitermachen. Welche Anekdoten waren es denn?
Was können wir denn?
Schlepper. Sehr gut. Wahnsinn.
Erzähl doch mal zwei, die es jetzt rausschaffen aus dem schönen Saal des Rathauses.
Also beispielsweise haben wir auf unseren Auswärtsfahrten abends dann zusammen Werwolf gespielt.
Da spielen ja, glaube ich, die Profis auch immer, gerade so im Trainingslager etc.
Ja, und da gab es zwei Personen, der Max Brausun, unser Pressesprecher und Sophie Founier.
Grüße. Also auch wenn ihr hier mit dem Raum sitzt.
Grüße, ich sehe ihn ja nicht.
Genau, die hatten sich von Anfang an irgendwie auf dem Kika, ich weiß nicht.
Die haben sich immer gegenseitig beschuldigt und das war dann schon immer sehr witzig.
Aber ich glaube, mittlerweile haben sie einen Streit gelegt, haben sich wieder vertragen.
Ist es handgreiflich geworden irgendwann mal?
So weit ging es nicht ganz, aber böse Blicke fielen da schon durch den Raum, muss man sagen.
Muss man sich ja durchaus sorgen um den Max, so ein friedlicher, zarter Mensch.
Aber okay, jetzt habe ich wieder unterbrochen.
Ja, aber das ist ja das Konzept dieses Podcasts.
Werwürfe, das kenne ich noch so von WG-Partys.
Die einen sind Werwürfe und die anderen sind?
Ja, da gibt es ganz verschiedene Rollen.
Also Werwürfe spielen gegen Bürger, dann gibt es eine Hexe, ein Seher, ein Mädchen und die quasi halten alle zusammen.
Und versuchen sozusagen die Werwürfe zu töten und genau auch andersrum, sodass am Ende nur noch die eine Partei dann eben übrig bleibt.
Das klingt nach...
Wir könnten es mal redaktionsintern einführen, dass wir immer nach Feierabend nochmal eine Runde Wehrwolf...
Ja, oder halt einfach schon tagsüber, dass wir halt bei der Konferenz ausmachen früh.
Wie ist das? Jeder zieht verdeckt seine Rolle und dann...
Genau.
Ich habe das alles... Meistens wurde bei diesen WG-Feiern...
War noch was anderes im Spiel.
War noch was anderes im Spiel, deswegen habe ich die Regeln nicht mehr so ganz...
Nicht mehr so ganz parat.
Ich habe ja ein sehr gutes WG-Spiel oder Trinkspiel erfunden im Urlaub, in dem ich gerade...
Habe ich das letzte Woche schon erzählt.
Und zwar Guess the Year.
Jeder darf abwechselnd ein Lied vorspielen und man muss...
Die anderen müssen raten, wann es erschienen ist.
Habe ich nicht erfunden, ich habe es auf MTV gesehen und dann haben wir es gespielt.
War sehr schön.
Und ich war glaube ich gar nicht so schlecht.
Erstaunlicherweise.
Was dann heißt, dass du nüchtern aus dem Abend gehst, wenn man nicht so schlecht ist?
Nee.
Okay, das war jetzt der Alkohol-Werbeblock.
Zweite Anekdote.
Ich habe ja nach mindestens zwei gefragt.
Ja, ich glaube es gibt viele, die noch erzählenswert wären, aber jetzt gerade auch so aus dem Training immer die Duelle Jung gegen Alt.
Das glaube ich kennt jeder, der irgendwie in der Mannschaft Fußball spielt oder andere Sportarten macht.
Das ist auch bei uns in der Redaktion Jung gegen Alt.
Wir schreiben halt gegen Alt.
Wobei wir alle alt sind.
Das ist das.
Wir gewinnen immer.
Und wie ist es dann, wenn die Jungen, die Älteren tunneln, dann gibt es danach die Grätsche oder...
So ungefähr.
Aber das kommt nicht so häufig vor.
Okay.
Tatsächlich war die Frage, die ich eigentlich gerade stellen wollte und dann habe ich sie vergessen, weil mich Fadi so aus dem Konzept gebracht hat.
Der Oberbürgermeister hat ja ein paar Wochen schon vor dem Ausstieg gesagt, wenn ihr es schafft, dann spielt ihr im Stadion und die Männer spielen fortan am Pfalz.
Navarer.
Wie schaut es da aus mit den internen Verhandlungen?
Läuft das?
Habt ihr den Männern das schon klar gemacht, wo sie nächste Saison spielen werden?
Ja, da gebe ich ab an den Fluch.
Ich glaube, der ist da ein bisschen näher dran.
Clever.
Ja, Max schaut schon weg.
Florian Zegger blickt auf Max.
Nee, wir sind da in Absprache, dass wir uns nicht in die Quere kommen im Stadion.
Ja, okay.
Also hat es Ihnen noch niemand gesagt mit anderen Worten, den Männern, wo sie künftig spielen?
Ich glaube, die tun schon ganz gut daran, dass sie auch in der Schüssel spielen.
Das ist sehr schön.
Wer es heute schafft, den Zegger häufiger in Bedrängnis zu bringen?
Der gewinnt irgendwas.
Das Gute ist, ich sehe auch den Anstandswauwau in der Ecke, ob er dann eingreift.
Sehr gute Beleidigung.
Okay, ich überlege mir einen Preis für denjenigen, dem es häufiger gelingt oder derjenigen.
Du kannst gerne auch mitmachen.
Jeder darf.
Ja, jeder darf mal.
Darf ich mal eine Frage an den Sänger stellen?
Ja, der ist bislang so, der ist noch jetzt so wirklich integriert, oder?
In die Podcast-Folge.
Ja, weil ich glaube, er findet seine Rolle nicht zwischen selber Gags machen und jetzt plötzlich…
Nein, mir geht es ja darum, ich habe es ja am Anfang schon gesagt, die sportliche Leistung
ist wichtiger.
Also soll diejenige reden, die die sportliche Leistung erbracht hat.
Das ist, glaube ich, logisch.
Aber jetzt bist du halt schon da.
Ja, ab und zu kann ich mal sagen.
Wie ist es denn?
Sag mal, wir haben dich hier verabschiedet.
Du hast nachgeschaut, ich nicht.
Vorstellung offiziell war, glaube ich, am 18. September.
Ja, und was macht mehr Spaß?
Kadep oder Chef-Scout-Fußballerin in der 1.
Mit Abstand, die Arbeit beim Klub.
Das enttäuscht mich jetzt.
Gut, dann stellen wir dem Sänger heute doch keine Fragen.
Ja, sag, auf welchem Punkt deiner Reise bist du gerade vom Freak hin zum seriösen Datenanalysten?
Ja, also ich glaube, wenn man sich die Reise anschaut,
das hätte ja nicht besser laufen können.
Aber ich will mich da auch echt gar nicht so sehr in den Vordergrund stellen,
weil das wirklich nicht...
Das machen wir schon nicht, keine Angst.
Ja, ja, weil das nämlich wirklich so ein kleiner Baustein war.
Aber es ist halt einfach so, also die Arbeit macht halt einfach wirklich tatsächlich Spaß.
Das liegt aber auch tatsächlich an Osman, weil man mit ihm halt gut arbeiten kann.
Grüße.
Der heute eigentlich in den Podcast kommen sollte
und dann entwickelte sich eine lustige Geschichte von Irrungen und Wirrungen.
Und jetzt sitzen hier sich vier Menschen gegenüber,
die damit noch vor zwei Tagen nicht gerechnet haben.
Ja, soll man den WhatsApp-Nachrichtenverlauf mal komplett vorlesen?
Ja, das ist zu kompliziert, aber ja.
Also nee, und von daher ist es schon so,
also ich meine, ich darf jetzt ganz offiziell mich mit Fußball jeden Tag,
Tag ein, Tag aus beschäftigen.
Und meine Ideen und meine Einschätzungen finden dann auch Anwendung auf dem Platz.
Und das ist ja doch was, wo ich sage, da lebt man ja dann eigentlich dafür.
Das ist ja das, was man eigentlich erleben will, wenn man das macht.
Ist es das, wie du es dir vorgestellt hast?
Oh Mann, die Hitze.
Oder ist es noch besser?
Also es ist tatsächlich gar nicht so weit weg von dem, wie ich es mir vorgestellt habe.
Es ist nur ungefähr 20 Mal intensiver in jeder Hinsicht.
Also wenn ich überlege, wie wenig ich in der Woche vor dem Hoffenheim-Spiel geschlafen habe,
dann weiß ich, wie sehr es ist.
Wir alle.
Ich hoffe, Jessie hat schlafen können.
Konntest du?
Ja, also vor Hoffenheim schon.
Da war eher Bayern tatsächlich schlimmer.
Und das hat sich ja dann auch auf dem Platz bestätigt.
Das heißt, du hattest eine Vorahnung, dass das in München dann noch nichts wird mit dem vorzeitigen Aufstieg?
Ja, irgendwie schon.
Also es war irgendwie ganz komisch.
Als ich aufgestanden bin, ich hatte schon so ein komisches Gefühl.
Man wusste schon, was man jetzt erreichen kann.
Aber man wusste eben, dass die 90 Minuten da dazwischen liegen.
Und dann, ich weiß nicht, irgendwie hat es einfach nicht sein sollen.
Bist du cool auf dem Platz?
Oder bist du eher so wie Osman Schanker?
Ich grüße jetzt nochmal.
Der ja eigentlich heute auch hätte hier sein.
Aber das ist eine andere Geschichte, die mir jetzt so kompliziert hat.
Ja, ich glaube, ich bin eher ein ruhigerer Typ.
Also ich kann schon auch mal ausrasten, wenn ich merke, dass irgendetwas komplett schiefläuft, sage ich mal.
Aber grundsätzlich bin ich eher ein ruhigerer Pol in der Mannschaft und versuche da die Ruhe reinzubringen.
Also auch keine Panikattacken oder sowas, wie sie uns passieren würden, wenn wir für zehn Zuschauern spielen müssen.
Also ich glaube nicht.
Also da würde mir jetzt nichts einfallen.
Nee.
Jessie ist sehr, sehr ruhig.
Ja.
Das macht die gut.
Hast du eigentlich am Anfang der Podcast vorher gesagt, was wir hier so reden, hast du das Thema so richtig eigentlich?
Wir reden über den Ausstieg und so.
Und jetzt hören vielleicht noch drei Leute zu, die wissen überhaupt nicht, um was es da eigentlich geht.
Doch, das habe ich doch sehr gut erklärt am Anfang, oder?
Ja.
Hast du das?
Ich habe es schon wieder vergessen.
Ich auch.
Ja.
Deshalb behaupten wir das einfach.
Wir reden halt über den wunderbaren Ausstieg der Fußballerinnen des 1. FC Nürnbergs in die 1. Fußball-Bundesliga.
Früher oft noch als Clubfrauen.
Welche Brücken wurden noch früher in der Zeitungsberichterstattung oft gebaut?
Ja.
Clubfrauen.
Gab es noch etwas anderes?
Stört dich persönlich, der Begriff Frauenfußball?
Das ist immer so.
Unser ehemaliger Sportchef hat mal geschrieben, es gibt ja auch keinen Männerfußball.
Also zumindest nennt es niemand so.
Doch.
Macht ihr das?
Macht ihr das?
Intern.
Ja.
Ja.
Ja, okay.
Also du machst Frauenfußball.
Du sagst, dass es doch nicht ein Ding ist, oder was?
Es gibt Unterschiede.
Ja.
Was sagst du?
Also mich stört das persönlich jetzt nicht, wenn da jemand dazu Frauenfußball sagt, weil Fußball sagt ja immer noch, dass es eine Sportart ist.
Natürlich gibt es Sachen, die im Frauenfußball etwas anders laufen als dann bei den Männern, aber das ist halt eben einfach so gegeben.
In Nürnberg meistens besser.
Wir müssen noch beim Sänger bleiben.
Achso, müssen wir ihn jetzt kurz nochmal grillen.
Ja, ihr wollt wissen, was anders ist.
Ja.
Also du hast tatsächlich, wenn du in die Daten guckst, gibt es Unterschiede.
Also was weiß ich, als Beispiel lange Pässe, da ist es halt so, wenn man wie Jesse so 50 Prozent anbringt, dann ist das gut.
Und bei den Männern wären 50 Prozent halt noch nicht gut, sondern nur durchschnittlich.
Okay.
Zum Beispiel.
Und warum?
Spielweise sonst irgendwas.
Das sind halt einfach Datengeschichten.
Also das sind so Sachen.
Und an sich glaube ich schon auch, es gibt diese Unterschiede, die man immer sagt, die gibt es schon auch.
Also dass Spielerinnen sich hinwerfen und drei Pirouetten drehen, das passiert halt selten.
Das gibt es schon auch, aber das passiert deutlich seltener als bei den Männern.
Und die Netto-Spielzeit ist in der Regel auch etwas höher als bei den Männern.
Und zwar wie viel?
Du weißt doch die Zahl.
Ja.
Sag sie doch.
Mach halt nicht.
Mach halt nicht so, als hättest du da nichts vorgehalten.
Wir sind Netto ungefähr bei einer Stunde.
Okay.
Das ist aber wirklich viel, oder?
Eine Stunde.
Männer sind bei, ich würde mal, jetzt darf ich tippen?
Ich würde auf 49 Minuten ungefähr.
Das sind die Ausnahmen.
Es gibt Spiele, was weiß ich, ich glaube, die Männer vom FCN gegen Rostock waren so ein Spiel,
das tatsächlich nur 49 Minuten waren.
Normal sind aber so 55.
Grüße an Markus Weinzierl.
War der damals Trainer?
Ich weiß es nicht.
Ja, okay.
Du darfst es nicht wissen.
Nein, ich weiß es wirklich nicht.
Ich glaube schon.
Wir könnten mal Max fragen, wenn ich ihn sehen würde hinter diesen riesigen.
Schneidest du das eigentlich alles mit, Max?
Also darf er ja nichts sagen.
Ja, man würde ihn nicht hören.
Er hat gerade deine Passquote beleidigt.
Möchtest du was entgegen?
Nein, kann ich was dagegen sagen?
Die meisten angekommenen Pässe ins Angriffsdrittel, oder?
Richtig.
In der abgelaufenen Saison.
Nämlich?
Die Zahl weiß ich auch nicht aus, wenn er dies ja irgendwie über 240 oder so.
Macht man sich über sowas Gedanken, bevor der Zinger in sein Leben tritt?
Oder kann man da dann auch mit dem Wert bewusst arbeiten?
Ja, ich glaube, dafür wollten wir uns eigentlich heute treffen.
Genau.
Um genau sowas mal durchzusprechen.
Okay.
Wird dann halt an einem anderen Tag stattfinden.
Aber also, ja, ich habe mich für Daten schon in gewisser Weise interessiert, aber nicht
so intensiv, wie es jetzt eben der Fall ist.
Und wenn man dann halt so einen Experten dann doch dabei hat, ist es schon gut, sich da auch
mal über die eigenen Daten, aber auch die, die halt die ganze Mannschaft dann gemeinsam
entwickeln sozusagen, darüber sprechen.
Das haben wir hier auch gelernt irgendwie.
Was haben wir gelernt?
Naja, dass Daten wichtig sind.
Achso.
Wir haben es dann wieder abgeschafft, wenn der Zinger weg war.
Ja, das stimmt.
Noch ein paar Zahlen, die ich auch noch so mit gefährlichem Halbwissen vortragen kann,
wo ich gerade nochmal über den Text gelesen habe.
Wie viele, alle Spiele absolviert in der vergangenen Saison?
Ja, von der ersten bis zum Abpfiff und insgesamt seit 2018 in jedem Spiel in der Startelf.
Keine Sekunde verpasst seit November 2018.
Wahnsinn.
Abgefahren.
Wie macht man denn sowas?
Das ist eine gute Frage.
Und es ist ja nicht so, dass es damals in der einen Liga begonnen hat und jetzt in einer
vollkommen anderen Liga weitergeht.
Also das ist ja tatsächlich, gab es da ja auch eine Entwicklung in der Spielstärke der
Gegnerinnen.
Ja, also wie man das genau macht, weiß ich nicht.
Ich habe einfach immer versucht, alles zu geben, meine Qualitäten dann innerhalb der
Mannschaft eben einzubringen.
Und wenn dann der Trainer dann eben entscheidet, dass ich von Anfang an spiele, dann freut mich
das natürlich.
Es ehrt mich auch.
Aber dann kann ich eben auch zeigen, was ich kann.
Und ich glaube, das hat dann halt im Endeffekt gereicht jetzt für die, ja, seit November
2018.
Das wusste ich auch nur durch den Floh.
Also ich hätte es selber nicht gewusst.
Ich wusste, dass es die letzten zwei Jahre so der Fall war.
Aber dass es tatsächlich schon so lange geht, war mir dann auch neu.
Die Pandemie ohne Ausfall überstanden.
Ja, großartig.
Ja.
Kannst du dich noch erinnern an das Gefühl, wie es ist, wenn man ausgewechselt wird in der
72.
Minute oder sowas?
Nee, nee.
Es ist tatsächlich schon etwas her.
Aber an das eine oder andere Spiel kann ich mich schon erinnern.
Sensationell auf jeden Fall.
Wie viel, Floh hat ja gerade gesagt, dass er einen ganz kleinen Anteil hat.
Man kann es natürlich wahrscheinlich schwer bemessen, aber was würdet ihr sagen, wie viel
Anteil hat es tatsächlich, dieses neue Detail in dem Ganzen?
Also klar, man braucht irgendwie eine gute Stimmung.
Der Trainer muss dann auch während einem Spiel irgendwie das hinkriegen, dass es gut
läuft.
Wie viel hat das noch dazu beigetragen, dass es jetzt mit dem Ausstieg geklappt hat?
Ich glaube schon einiges.
Also gerade zu Beginn hat er seine, wie nennt sich diese Torschuss?
Die Idee des Dreiecks.
Genau, das Torschuss-Dreiecks.
Von hoher aus man abschließen soll.
Genau.
Hat er uns ausführlich erklärt.
Und ich glaube, dass das schon einiges verändert hat.
Ich glaube, das sieht man jetzt auch an den Daten.
Wir haben die beste Chancenqualität pro Schuss in der Liga.
Und das war am Anfang noch nicht so.
Wenn du sagst, dass es so war, Jesse, dann nehme ich das gerne an.
Aber es ist tatsächlich sowas, was du dann auch an den Daten siehst.
Also ist Kadepp schuld dran, dass der 1. FC Nürnberg die beste Eintageläge?
Schau, wir zwei.
Ja, weiß ich jetzt nicht.
Aber erstens, mehrere Fragen, die sich da bei mir auftun.
Haben denn die anderen Teams auch schon alle so einen wie dich?
Oder bist du da noch ein Exot jetzt in der Liga gewesen?
Ich kenne ja die Arbeitsweisen der anderen Vereine nicht.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass RB Leipzig sowas in der Richtung natürlich hat.
Beim Rest kann ich es mir nur bei den Mannschaften vorstellen,
die halt zweite Mannschaften sind,
weil die halt dann von der ersten Mannschaft was verwenden.
Aber in dem Detail, Osman sagt immer,
in dem Detail und in der Art und Weise hat es niemand.
Das kann ich aber nicht beurteilen, weil ich arbeite halt einfach.
War es so, dass am Anfang kam er da an
und hat sich mit der Stimme überschlagen
und dann habe ich noch dieses Dreieck
und dann habe ich noch diese Zahlen
und dann habt ihr erstmal, ja, ja, ganz ruhig.
Das war mein Kadepp.
Habt ihr erstmal einbremsen müssen und sagen,
alles schön und gut,
aber wir müssen das jetzt auch erstmal nach und nach umsetzen?
Ja, ich glaube schon.
Also die Umsetzung hat natürlich eine Zeit lang gedauert.
Man musste sich ja dann mit den Zahlen auseinandersetzen,
schauen, was man da wirklich dann eins zu eins umsetzen kann,
auch mit dem Spielstil, den wir eben haben.
Aber ich glaube, der Flo hat das eigentlich von Anfang an ganz gut erklärt.
Natürlich gab es die eine oder andere Szene,
wo dann schon mal da saß und nur Fragezeichen hatte,
wo man dann gesagt hat, Flo, stopp, jetzt nochmal von Anfang an bitte.
Kennen wir.
Das haben wir immer rausgeschnitten.
Wir lassen es halt weiterlaufen.
Aber im Großen und Ganzen, glaube ich,
hat das schon jede Spielerin dann eben verstanden
und konnte das dann auch in ihrem Ermessen dann umsetzen.
Da schießt dann wieder jemand von irgendwo ganz weit draußen.
Das Dreieck, das Dreieck.
Stimmt, Jesse, dein schönstes Tor war nicht in dem Dreieck.
Das stimmt, ja.
Wer hat denn die besten Distanzschüsse in der Mannschaft?
Eindeutig, Jesse.
Fühlst du dich dann vom Flo und nicht eingeengt?
Im Endeffekt bin ich ja noch auf dem Platz,
wenn ich schieße, dann schieße ich.
Sehr gut.
Da endet dann deine Kunst.
Das ist ja das, was ich in diesem Jahr gelernt habe.
Es gibt durchaus auch Distanzschüsse, die okay sind.
Ja, das versuche ich dir seit zehn Jahren.
Ja, also nur als klein.
Nämlich jeder.
Nein, nicht jeder.
Aber eine kleine Anekdote am Rande,
wie eine Lüse so funktionieren kann.
Wir haben zum Beispiel zusammen mit Chris Krüger,
mit dem Torwartkoordinator,
die gegnerische Torhüterin von Andernacht analysiert
und haben gesehen, wie die positioniert ist
und haben dann den Stürmerinnen gesagt,
ihr müsst quasi in dem Moment, wo ihr einen Ball habt,
mit dem ersten Kontakt gleich schießen,
egal wo ihr steht, weil die steht zu weit draußen.
Und so haben wir zum Beispiel das 1-0 gegen Andernacht gemacht.
Also Nele Bauersen hat das da gemacht.
Also so funktioniert Analyse dann halt eben auch.
Da kann man nicht einfach nur sagen,
ja okay, von draußen schießen geht nie.
Deshalb ein kleines Zugeständnis an dich.
Jetzt erinnere ich mich wieder an diese Kadettphasen
mit Florian Zenger,
wo ich manchmal minutenlang an blühende Landschaften gedacht habe
und dann irgendwann hört er auf zu reden
und dann denken wir sich, was?
Aber so hast du nämlich gerade ausgeschaut.
Nee, ich hing an seinen Lippen.
Hast du dann auch Trainingsarbeit verändert?
Also durch die Daten werden da auch die Trainingsformen verändert,
wenn man weiß, man muss eben in diesem Dreieck abschließen?
Ja.
Ja, Jesse geht schon.
Genau so.
Also in der Trainingsplanung war ich jetzt nicht beteiligt.
Kommt noch.
Aber also grundsätzlich in Spielform etc.,
da geht es nie darum,
jetzt aus 20, 25 Metern aufs Tor zu schießen
und dann eben zum Torerfolg zu kommen,
sondern dann doch eher beispielsweise überflanken
oder sich halt eben durchkombinieren in den 16er
und dann eben dort zum Abschluss zu kommen.
Die dritte Frage wollte ich jetzt bei dem Themenkomplex noch stellen.
Themenkomplex?
Hoho.
Wirkt ja fast, als wäre da Planung dahinter.
Man glaubt ja immer nicht, wenn man uns so zuhört,
aber wir sind da ganz…
Wir denken nur an Themenkomplex.
Ja, wir sind super vorbereitet.
Wenn da so jemand dann kommt mit den ganzen Daten und Zahlen,
nimmt es einem am Anfang so ein bisschen auch diese Romantik im Sport
oder diese Naivität,
weil man ja irgendwann mal angefangen hat,
einfach zu spielen
und wenn man jetzt eher Stürmerin war,
dann hat man natürlich vielleicht eher öfter auf Tor geschossen
und als Abwehrspielerin hat man andere Aufgaben gehabt,
aber nimmt einem das so ein bisschen,
dass man plötzlich denkt,
naja, ich spiele da halt
und ich fühle Zweikämpfe
und ich spiele Pässe
und ich schieße vielleicht,
wenn ich in der richtigen Position bin,
nimmt einem das so ein bisschen erst mal so dieses,
okay, ich will doch einfach Fußball spielen?
Eigentlich gar nicht.
Wir haben auch,
bevor der Flo schon da war,
sehr analytisch gearbeitet
mit Videoszenen etc.
also da war schon,
ich glaube,
wurde gute Vorarbeit geleistet,
um dann eben auch den nächsten Schritt zu gehen
und dann hat man eben diese Daten
und dann wäre es auch irgendwie falsch,
wenn man die dann nicht verwenden würde
und man denkt jetzt nicht aktiv im Spiel daran,
oh, ich darf jetzt nicht schießen,
weil ich bin nicht in dem Dreieck
oder was auch immer,
also daran denkt man nicht,
aber man hat das halt dann irgendwie schon
in gewisser Weise im Hinterkopf,
auch im Training
und wenn sich das im Training dann einschleicht,
so schleicht es sich dann auch im Spiel ein
und dann wird halt die Chancenqualität immer besser.
Hast du das Gefühl,
dass bei den Frauen,
weil das da noch nicht so durchprofessionalisiert ist
wie bei den Männern,
dass da noch viel mehr Entwicklungssprünge gehen
durch diese sozusagen Zahlen
oder jetzt mit der Teuerterin
ist jetzt vielleicht keine Zahl,
sondern das ist ja eher eine Beobachtung
jetzt in dem Fall,
dass die da vielleicht sich dann
mit jeder Millisekunde,
die man zögert beim Schuss,
sich besser positionieren kann.
Hast du das Gefühl,
da geht einfach dann noch viel mehr,
weil bei den Männern ist halt alles
durchgescoutet und videoanalisiert?
Ich darf ja nichts über die Männer sagen.
Ach, hört ja keiner zu.
Nee, hört ja keiner zu.
Nein, ich denke tatsächlich,
dass die Sprünge,
die du mit wenig Budget
aufgrund dessen erreichen kannst
im Frauenfußball schon noch höher sind.
Das glaube ich schon,
aber ich glaube schon auch,
dass im Männerbereich
da noch durchaus was gehen würde.
Das ist gar nicht auf dem FCN bezogen,
sondern generell würde da auch auf dem FCN.
Also schön, wie er leidet.
So war das in der vorletzten Folge auch,
als er da war und nicht verraten durfte,
was er jetzt zukünftig macht.
Das bringt mich zu einer Frage,
auch noch zu diesem Themenkomplex gehörend.
Habe ich das richtig formuliert?
Ja, hast du gut aufgepasst.
Ähm, jetzt habe ich sie vergessen.
Kriegst du ein Aufkleberchen in deinem Heft?
Ich habe sie tatsächlich vergessen.
Es darf nicht.
Okay, dann frage ich einfach,
Handi, wurde,
nachdem man da auch Erfolge gesehen hat
und vielleicht im Verein gesehen wurde,
wie du so arbeitest,
kommt da jemand auf die Idee,
dann vielleicht auch mal zu fragen,
ob eben,
und vielleicht auch noch bei den Männern?
Ähm, die Männer haben ja mit, äh,
Marian Tukaric jetzt jemanden,
der, der so ähnlich arbeitet wie ich,
dazu geholt.
Und Marian und ich sind da auch im Austausch,
was Datenanbieter und das Arbeitsweisen
und so weiter angeht.
Das heißt, die Männer jetzt,
pschuh,
wie geil ist.
Ich würde es ihnen ja wünschen.
Wir wollen ja nicht über die Männer sprechen.
Aber, nee, also die,
den Austausch gibt es
und der ist auch absolut positiv.
Also das Arbeiten mit Marian ist wirklich gut.
Und von daher.
Einmal, wenn in diesem Podcast
positive Gesprächsatmosphäre herrscht,
dann verbringst du.
Jetzt ist mir die Frage zum Tätemenkomplex wieder eingefallen,
weil sie mir der Gloser vorhin gestellt hat.
Was machst du da eigentlich genau
bei den Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg?
Willst du das mal skizzieren für die Menschen,
die uns zuhören?
Scoutest du bloß Spielerinnen
oder scoutest du auch Gegnerinnen?
Also das ist tatsächlich,
sind es zwei Themenkomplexe.
Das eine ist jetzt,
war während...
Das war die Überschrift.
Das sind Themenkomplexe.
Das hatten wir doch nie.
Das war zum einen eben
die Gegneranalyse
und das lief jetzt in der letzten Saison so ab,
dass ich mich entweder Sonntag nach dem Spiel
oder am Montag hingesetzt habe
und die Daten ausgewertet haben
des kommenden Gegners
und daraus quasi ein Spielstilprofil
und ein Besonderheitenprofil entwickelt habe.
Das habe ich dann an Osman weitergegeben
und Osman hat dann auf Basis dessen
die Videoanalyse gemacht,
weil er sich dadurch viel hat sparen können.
Gleichzeitig, was da noch meine Aufgabe war,
war einfach vorher Spielszenen schon filtern
an unsere Videoanalystin,
die die Standards weiterschicken.
Das ist der eine Themenkomplex
und der andere Themenkomplex
ist tatsächlich das aktive Scouting
und die Kaderplanung,
die ich mit Osman zusammen mache.
Wie viele Stunden gehen dann
für diesen ersten Themenkomplex,
um jetzt weiter auf diesem Wort herumzureiten,
drauf, also jetzt mal dieses
nach Spielerinnen suchen,
mal noch beiseite gelassen.
Wie viele Stunden dauert die Vorbereitung
auf ein anderes Team?
Kommt ein bisschen aufs Team drauf an.
Also es gibt Teams,
die relativ schnell zu charakterisieren sind
und es gibt Teams,
die sind immer bei Männer.
Das hast du schon wieder genannt.
Wir müssen die jetzt mal rauslassen.
Also es gibt klar erkennbare Spielstile
und es gibt auch Mannschaften,
wo es schwieriger ist.
Also gerade die zweiten Mannschaften
sind deutlich schwieriger,
weil die natürlich auch wechselnde Spielerinnen haben.
Da gibt es auch Mannschaften,
die einen klaren Stil haben,
aber auch welche, die viel wechseln.
Und ich würde mal sagen,
so im Schnitt irgendwo zwischen
sechs und zehn Stunden,
je nachdem, wie intensiv das ist.
Ist das jetzt sehr naiv gedacht?
Wie wäre es denn,
wenn man die Scouts von den Gegnern verwirrt,
weil man halt dauernd
den eigenen Spielstil ändert?
Oder ist das ein bisschen schwierig?
Das darf Jesse beantworten,
wie es jetzt wäre.
Das wäre super,
weil dann spielt man in der einen Woche so,
dann lässt man den Gegner irgendwie das scouten.
Der schaut sich das an.
Gut, im besten Fall schaut er sich
nicht nur ein Spiel an,
aber dann spielt man im nächsten Spiel
komplett andere Aufstellung,
komplett andere Taktik
und verwirrt alle.
Das ist der Grund, glaube ich,
warum noch nie jemand aus dem Fußball
auf den Sebastian Kloser
zugekommen ist.
Ja, das kommt schon noch.
Ja, ist bestimmt eine Taktik,
aber wir sind dann doch
auf unserem Spielstil
sehr ausgesucht.
Die Spielerinnen,
die jetzt schon da sind,
aber auch die dann immer wieder dazukommen,
passen eigentlich immer eins zu eins
in das, was wir machen wollen.
Und ja, das sind dann auch unsere Stärken,
die wir haben.
Also ich glaube,
es wird uns mehr verwirren,
wenn wir jetzt jede Woche
komplett was Neues machen,
als dann tatsächlich den Gegner.
Deswegen ist es schon gut,
wenn man da bei seinen Linien bleibt,
die man eben vorgibt
und dann vielleicht nur Details ändert,
die dann eben zum Gegner passen.
Oder halt diesen Kniff,
dass man die ersten fünf Minuten
immer so ganz anders steht
und dann verschiebt man plötzlich
ganz anders
und alle draußen denken sich.
Hoppla.
Ja, ich glaube,
deine Ideen setzen sich auch durch.
Jetzt bin ich überzeugt,
dass das doch funktioniert.
Von mir aus könnten wir jetzt
den nächsten Themenkomplex abarbeiten.
Nein, nachdem ich ja nie in den Genuss kam,
ein Spiel in der Saison zu sehen,
weil ich andere Aufgaben
hier in diesem Haus habe.
Beschreibt doch mal euren Stil.
Also was für diejenigen,
die jetzt da vielleicht
auch kein Spiel gesehen haben,
die wissen wollen,
spielt ihr einen offensiven Hurra-Fußball?
Spielt ihr die Null muss stehen?
Wie spielt ihr denn so?
Also wir wollen nach vorne spielen.
Wir wollen unser Spiel
dem Gegner aufdrücken.
Das auf jeden Fall.
Ja, wir gehen aus
einer sicheren Defensive heraus,
wollen dann unsere schnellen Stürmer,
ich glaube,
das ist kein Geheimnis,
dass die Tempo haben,
dann eben ausnutzen.
Ja,
viele hinter die Kette kommen,
den Gegner vor Aufgaben stellen,
vor Entscheidungen zu stellen
und dann eben vor das Tor zu kommen
und die Torte zu machen.
Da fühlt mir jetzt schon wieder
ein herrlicher...
Übrigens kann ich sagen,
schön sieht das aus,
kann ich sagen,
als jemand,
der drei oder vier Spieligen...
Mir lag schon wieder
so ein Diss jetzt auf der Zunge,
aber wir sollen ja positiver werden.
Wurde auch nochmal,
habe ich irgendwo gelesen,
der Cheftrainer der Herren
mahnt nochmal an,
dass das Umfeld...
Der Sportvorstand,
der ist...
Ah, Entschuldigung,
der ist ja jetzt
für ein paar Wochen,
bevor er dann wieder...
Ja, das schneide ich an.
Ja, bitte,
der nächste Themenkomplex,
schnell.
Rette mich.
Der nächste Themenkomplex
wird tatsächlich
die Geschichte
dieser Fußballerinnen,
weil du sagst,
ihr habt euren Spielstil
und den habt ihr ja schon relativ...
Also schon länger.
Wann hast du denn
für dich
bemerkt,
das könnte
was Größeres werden?
Also ihr kommt ja
mehr oder weniger
vom Sportplatz
der Berthold-Brecht-Schule
und habt jetzt dann
zwischendrin mal
fast das Franken-Stadion,
Max-Morlock-Stadion
ausverkauft.
Gab es einen Zeitpunkt,
wo du gedacht hast,
oh,
könnte es schon noch
ein bisschen geiler werden
als Regionalliga?
Ja, also ich war
von 2016 bis 2018
zwei Jahre in Frankfurt.
In Frankfurt weiß ich ja.
Genau.
Ich habe das
alles ausrecherchiert.
Gescoutet.
Erster FNC.
Genau.
Die sind damals
noch nicht Eintracht,
oder?
Genau,
erster FNC Frankfurt
war es damals.
Habe da dann schon
in der zweiten Liga
gespielt und
ich wusste,
welche Qualität
in der Mannschaft
steckt.
Also das war damals
schon klar.
Es hat nur
seine Zeit gedauert,
indem sich jede
Spielerin weiterentwickeln
konnte.
Und deswegen hat es
dann auch,
ich glaube,
jetzt waren es
vier Jahre,
seitdem ich dann
dort war,
bis wir dann eben
aufgestiegen sind,
hat dann eben
gedauert.
Aber das war auch,
glaube ich,
gut so,
dass es so lange
gedauert hat.
Also wir konnten uns,
wir Spielerinnen,
aber auch mit dem
gesamten Verein eben
Stück für Stück
weiterentwickeln,
in allen Belangen
einfach weiterentwickeln
und dann war irgendwann
die logische Konsequenz,
dass wir aufsteigen.
Ob es jetzt ein Jahr
länger dauert oder nicht,
war dann im Endeffekt
egal,
weil wir wussten,
okay,
dieser Weg wird da hingehen.
Und dann war uns auch
eigentlich allen klar,
dass wir mittelfristig
schon nochmal
ein Stück weiter wollen.
dass es jetzt tatsächlich
so schnell geklappt hat,
hat wahrscheinlich niemand
vorher damit gerechnet
und hätten wir alle
sofort unterschrieben.
Ja,
zeigt aber auch,
wie schnell wir uns dann
tatsächlich als Mannschaft,
aber auch jede individuell
weiterentwickeln kann
und wie schnell dann auch
der Verein gewachsen ist
und jetzt gerade auch
mit der Fusion
im November,
Oktober?
War die Abstimmung,
ich glaube.
Genau,
im November war es
oder direkt vor dem Pokalspiel?
Genau.
Ich muss sowas nicht fragen,
wir wissen nicht mehr,
was gestern war
oder vor zehn Minuten.
Aber ja,
das war auf jeden Fall
auch nochmal ein wichtiger Schritt
in die richtige Richtung.
Hattest du damit gerechnet,
vielleicht nicht als du angefangen hast,
Fußball zu spielen,
weil da macht man sich,
glaube ich,
noch keine großen Gedanken
über das große Ganze,
aber hast du damit gerechnet,
dass der Fußball der Frauen
in Nürnberg
und auch in Deutschland
mal diese Wertschätzung erfährt,
wie es derzeit ist?
Ich habe es auf jeden Fall gehofft.
Ich weiß nicht,
ob ich mir damals
so direkt die Gedanken
darüber gemacht habe.
Damals hat man halt einfach
Fußball gespielt,
weil es einem Spaß gemacht hat.
Das kam dann erst tatsächlich
jetzt mit der Zeit,
wo man dann wirklich
in den Damenbereich gekommen ist,
dass man sich da
immer mehr Gedanken
darüber gemacht hat.
Okay,
ich will,
dass junge Spielerinnen
Fußball spielen
und denen zeigen,
dass das Ganze Spaß macht,
sodass eine Grundbasis
quasi da ist
und dann eben auch
ja immer mehr
junge Mädchen
uns auch irgendwie
als Vorbilder sehen
und nicht immer nur
irgendeinen
aus der Herrenmannschaft.
Das hat sich halt eben
Schritt für Schritt
dann entwickelt
und das ist eine schöne Entwicklung,
aber das sind wir auch,
glaube ich,
noch nicht am Ende.
Wie bist du denn
zum Fußball gekommen?
Tatsächlich durch meinen Bruder,
also der hat auch Fußball gespielt.
Mein Papa war damals Trainer,
das war nicht immer ganz so einfach,
aber er konnte sich dann doch
ganz gut arrangieren.
Ich frage das,
weil ich auch
eine kleine Tochter daheim habe,
die fast mal
mit dem Fußball
angekommen hatte
und dann durch ein Sommercamp
beim 1. FC Nürnberg
in dieser Entwicklung
etwas gebremst wurde.
Das ist nur ein Gag,
aber sie hat dann,
sie hat wieder aufgehört,
weil sie auch im Alltag,
im Trainingsalltag gesehen hat,
sie geht da als Mädchen hin
und dann spielen da
zehn Jungs,
die eh jeden Tag
Bolzen gehen
und so weiter.
Wie ändert man das,
dass wirklich mehr Mädchen
in diesem Sport finden?
Frage an beide gerne auch,
aber es ist ja schon schwierig,
als Mädchen in den Fußball
reinzufinden,
habe ich den Eindruck.
Ja, ich glaube,
das ist dann im Endeffekt
auch eine Charakterfrage
von dem Mädchen
in dem entsprechenden Alter.
Also für mich war das
damals kein Problem,
dass ich da mit
zehn, zwölf Jungs
gespielt habe.
Für mich hat das
keinen Unterschied gemacht,
ob da jetzt
mehr Mädchen da gewesen wären
oder nicht.
Für mich war das
damals egal tatsächlich,
aber da ist eben
jeder anders
und dafür haben wir
jetzt gerade auch,
ich glaube,
es war im Winter
die Mädchenfußballschule
gegründet
beim 1. FC Nürnberg,
dass eben junge Mädchen
kommen können,
egal ob sie schon
Fußballerfahrung haben,
egal ob sie schon
im Verein spielen
und dort einfach
den Weg zum Fußball
finden können.
Und da ist eben
einmal die Woche
dann Training,
in dem jetzt auch
viele Spielerinnen
eben das Training
gemacht haben,
um da auch
den Bezug herzustellen
und dann den Mädchen
einfach Spaß daran
zu entwickeln,
Fußball zu spielen,
mit anderen Mädchen
Fußball zu spielen
und dann kann
ja jede für sich
selber entscheiden,
ob sie dann
in einen Verein
beitreten möchte.
Aber dauert schon
noch ein bisschen,
bis das was
Selbstverständliches
ist, habe ich den
Eindruck und das
muss ich noch ergänzen,
dieses Mädchen
Fußballcamp war
natürlich eine
großartige
Veranstaltung.
War es tatsächlich.
Außer, dass
Lea Paulik
unseren Töchtern,
die teilweise noch
nicht in der Schule
waren, Rechenaufgaben
gestellt hat.
Genau, für Mathe
war sie danach auch
verloren.
Aber ja, also
der einfache Weg
ist es meiner Meinung
nach immer noch.
Da ist schon noch
ein bisschen...
Ja, dadurch,
dass halt noch nicht
die große Basis
da ist, dass so viele
Mädchen in jungen
Alter Fußball spielen,
ist es halt schwer,
reine Mädchenmannschaften
zu gründen.
Und ich glaube,
das ist so dann
das Problem,
dass man eben hat,
dass die Mädchen
eigentlich nur eine
Wahl haben und zwar
bei irgendeinem
Jungsteam mitzuspielen.
Aber das wird sich
auch nur ändern,
wenn halt immer mehr
Mädchen dann eben
anfangen, Fußball zu
spielen.
Und ich glaube,
da sind so
Mädchenfußballschulen
eine ganz gute Idee.
Der Kloser hat sich
gemeldet.
Ja, weil man muss sich
ja zwei und zwei
wieder sehen,
kann man sich ja
Zeichen geben.
Ja, ich bin gespannt,
ob die Pausen diesmal
kürzer oder länger
sind.
Aber ja,
Entschuldigung.
Mir fehlt ja auch
der Überblick und
die Einsicht.
Ab wann gibt es denn
reine Mädchenteams
so in der Regel?
Also natürlich auch
je nach Stadt
unterschiedlich, aber
ab wann hast du nur
mit Mädchen oder
Frauen zusammengespielt?
Also ich persönlich
war es jetzt im
U15-Alter, wo ich nur
in einer reinen
Mädchenmannschaft war.
Davor bei meinem
alten Verein habe ich
bei den Jungs gespielt
und gleichzeitig auch
bei den Mädchen.
Also damals gab es
glaube ich eine U13,
wenn ich mich richtig
erinnere, den ich dann
quasi am Wochenende
einfach zwei Spiele
hatte und sowohl bei den
Jungs als auch bei den
Mädchen dann gespielt
habe, weil es für mich
Einmalsspielen nicht
ausgereicht hat und
wollte so viel
Fußball spielen,
wie ich konnte.
Genau deswegen habe ich
das dann das Ganze
parallel gemacht.
Weil da glaube ich
auch ein Problem ist,
dass es auch für
reine Mädchen
oder Frauenmannschaften
oft gar nicht genug
gegnerische Teams
dann auch gibt.
Da habe ich mal
bei einer Recherche
zu diesem Themenkomplex.
Aha, du hast recherchiert?
Zu diesem Themenkomplex.
Das stelle ich mir
im Kalender an.
Ja, Entschuldigung,
willst du noch was sagen?
Ich wollte den Zänger
jetzt mal wieder.
Ich wollte ja,
weil wir im Podcast
ja immer,
haben wir uns beigebracht
am Anfang,
persönliche Anekdoten rein.
Ich erinnere mich
tatsächlich auch noch
an meine...
Ich glaube, das ist überholt.
Ja, okay.
Das war's weg.
Also, was ist deine Frage
an Flo?
Nee, danke.
Erzähl.
Mich interessiert es immer noch.
Nein, ich erinnere mich
tatsächlich auch daran,
weil wir das jetzt hatten,
das Thema,
das kann ich aber auch
nicht mehr sagen,
ob das dann die F-Jugend
oder E-Jugend war.
Zu meiner Zeit,
da gab es dann auch
zwei Mädchen noch drin
und das auch super kompliziert
war, weil natürlich
alle Jungs bescheuert waren
und man dann halt gesagt hat,
naja, die spielen da jetzt
irgendwie auch mit
und dann halt auch
dieser typische,
wie nennt man das,
umgedrehter Sexismus,
also sprich,
da geht man nicht so
hart rein in die Zweikämpfe,
also so aus Höflichkeit
sozusagen,
was natürlich auch Quatsch ist
und deswegen fragte ich mich
auch gerade eben so,
ab wann ist man eigentlich
unter sich,
ja, also ab wann,
weil viele verlieren dann
vielleicht vorher schon
die Lust dran
und das ist natürlich dann blöd,
also...
Umgedrehter Sexismus
gibt es den Begriff, Zinger?
Nein.
Nein.
Wolltest du noch
was zu dem Themenkomplex
sagen, reinfinden
in den Frauen und Mädchen?
Jessie ist ja da
logischerweise,
nachdem sie ja teilweise
da auch,
ich weiß gar nicht,
machst du noch?
Ja.
Sie macht ja auch immer noch,
also sie hat da
einen besseren Einblick,
was das angeht.
Ich weiß,
dass bei uns in Zabo
gibt es eine,
ich glaube sogar eine U9
reine Mädchen.
Bei der Sportvereinigung
Mögeldorf?
Ja.
Zabo Eintracht auch.
Und von daher,
also das gibt es,
es ist aber natürlich
die Ausnahme,
es ist für uns auch,
also ich habe mich ja da,
ich habe am Anfang ja auch,
gerade weil meine Tochter
eben ja auch überlegt hat,
auch bei den Spielerinnen
so ein bisschen rumgefragt
und die meinten aber auch
schon,
dass für die eigene Entwicklung
das schon eher positiv war,
mit den Jungs zu spielen.
Aber da muss man halt
der Typ für sein.
Also ich glaube,
meine Tochter wäre da auch nicht
der Typ,
da hat irgendwie dann auch mal gemeint,
ja, sie will nicht
bei den Jungs spielen,
weil da spielen so zwei
aus ihrer Klasse,
die sie nicht mag.
Grüße an die beiden,
die hören bestimmt zu
und wollen ein bisschen
namentlich erlernen.
Nein, auf gar keinen Fall.
Ich glaube,
das haben wir früher aber auch,
haben wir nicht aus
WhatsApp-Gruppen vorgelesen?
Nein, nein, nein,
ich habe aber trotzdem
die Dame nie genannt,
deren Verhalten nicht
in gewisser Weise.
die hat behauptet,
die hat behauptet,
dass das Schicken der Kinder
in die mit,
also meine Tochter
hat sich irgendwie übergeben
und dann war da irgendwie was
und dann haben sie sich
für den Magen-Darm-Virus bedankt,
wobei gar nicht klar war,
dass das unser Kind war,
aber egal,
keine Grüsse.
100 Prozent.
Noch was zu diesen Themen?
Ja, unbedingt.
Wie habt ihr denn so
in dieser Saison
diesen Hype,
der dann auch entstanden ist,
ein bisschen erlebt?
Also ich erinnere mich
an Spiele,
noch nicht mal
Fadi Keplabi
vom Ausstieg gesprochen hat,
der hat ja so ungefähr
nach dem sechsten Spieltag
oder so hier angefangen
im Podcast.
Nein, ich habe tatsächlich
vor der Saison.
Okay, das machst du immer,
aber irgendwann hast du dann
wirklich in jeder Folge erwähnt,
Sportarten unabhängig,
dass sie dann aussteigen,
dann schaue ich mal
so unbitterhaft auf der Tabelle
und denke mir,
das sind nur noch
14 Spiele zu absolvieren,
aber gut,
wenn er meint,
der Kollege.
Also man hat irgendwie
Spiele gehabt,
da waren dann,
korrigiert mich,
100 Menschen da
und dann wächst es so
und dann war dieses Pokalspiel
und am Ende kamen jetzt
gefühlt alle,
also alle waren es dann
wahrscheinlich nicht,
aber wie habt ihr das so erlebt
und super Sportreporter-Frage,
was macht es so mit einem,
wenn dann am Anfang
vielleicht Familie,
Freunde und ein paar Menschen
da sind und plötzlich
stehen da halt ganz viele,
die man noch nie gesehen hat.
Ja, also ich glaube,
die Entwicklung hat schon
letztes Jahr angefangen
mit dem Aufstieg
dann in die zweite Liga,
auch da,
wo das Stück für Stück
eigentlich immer mehr,
dann waren glaube ich auch
jetzt zum ersten Spiel
gegen Wolfsburg,
also gegen Wolfsburg 2,
das erste Saisonspiel,
mehr Zustau da als sonst
in der Liga davor,
das ist so mit vor.
Die Zängers und die
Keplawis zu großen Teilen.
Ja, 287 waren das,
das war ein neuer Rekord.
Genau.
Das habe ich vor kurzem jetzt,
heute auch in diesem
alten Text gelesen,
was mich echt gewundert hat,
mir kam das damals viel mehr
hervor als 200.
Naja, wir sind ja,
unsere Töchter haben ja zum
Beispiel nicht gezählt,
weil die waren ja wegen
der Camp-Teilnahme eh dabei.
Siehst du,
habe ich auch schon wieder vergessen.
Ja, okay,
aber Entschuldigung,
ich habe dich unterbrochen.
Ja, und dann wurde es halt
eigentlich immer mehr
von Spiel zu Spiel.
Das freut uns natürlich sehr,
weil wir glaube ich,
nicht nur mit der Art,
wie wir Fußball spielen,
die Menschen überzeugen können,
wiederzukommen,
sondern auch in die Art,
die wir uns dann tatsächlich zeigen,
aber das ist natürlich,
das sind einfach wir,
also wir verstellen uns da jetzt
nicht nur,
weil da 300 Menschen
statt 100 da sind
oder sonstige,
sondern wir wollen die Menschen
einfach mit der Art mitnehmen,
so wie wir sind
und ich glaube,
das hat in der Saison
ganz gut geklappt
und dann auch mit dem Spiel
im Stadion,
natürlich waren da viele Familien,
viele Fußballmannschaften,
die dann das als Event gesehen haben,
da vorbeizukommen
und dann,
ja, das war schon krass.
Also für mich war es wirklich
so ein kleiner Kindheitstraum,
weil ich schon immer Club-Fan war,
mein erster Stadionbesuch
war in diesem Stadion
und ich bin mit dem Club
damals sogar eingelaufen
als Einlaufkind,
ja,
und dann selber dort zu spielen,
ich glaube,
da ist auch die ein oder andere Träne
schon vor dem Spiel geflossen,
weil man dann wusste,
was man da jetzt für ein Spiel
vor sich hat,
aber ja,
auch jetzt beispielsweise
das letzte Spiel
gegen Hoffenheim,
als wir dann,
um,
wann war ich da,
um kurz vor zwölf
und dann standen schon Menschen da,
die rein wollten,
aber die Kassen waren
noch nicht mehr offen
und dann ist man raus
zur Besprechung gelaufen
und die standen schon
bis zur Schranke
und dann,
riesige Schlangen waren es tatsächlich auch
bis zur zweiten Halbzeit mehr
oder weniger was.
Das war wirklich krass zu sehen,
also dann kamen wir wieder,
dann war die Schlange noch länger
und man dachte,
das kann ja gar nicht sein,
weil die anderen müssen ja schon drin sein
und das hat einfach nicht aufgehört
und das,
ja,
dann auch diese ganze Stimmung,
die da,
die da war,
das war Gänsehaut pur.
Ich habe tatsächlich,
gerade wollte ich fragen,
ob du Gänsehaut hast.
Wie oft wir uns heute unterbrechen,
das ist,
Gänsehaut,
ich bin so cool,
ich,
abgehalfter da,
Gänsehaut kenne ich,
alt Podcaster,
kenne ich gar nicht mehr.
Birgt das auch Gefahren,
also wenn man dann plötzlich so eben,
dann steht man da im Stadion
und dann denkt man sich,
okay,
und jetzt,
also,
so,
das,
das früher da mal
am Berthold-Brecht-Schulplatz
und das ist jetzt alles vorbei
und jetzt,
das ist jetzt unsere Zukunft,
birgt das auch Gefahren
und das dann,
die ein oder andere da vielleicht,
mal dann doch irgendwie abhebt
und denkt,
alles klar,
nächstes Jahr fahre ich
mit einem Sportwagen vor
und das tun sie ja jetzt schon zum Teil.
Wer fährt das dickste Auto eigentlich?
Kann ich gar nicht sagen,
weil ich eigentlich bin.
Der hat keinen Führerschein.
Der hat keinen Führerschein,
der wird schwer.
Stimmt,
den wusste ich sogar schon
mit zur Tankstelle fahren,
aber naja.
Ja,
also,
aus Autos,
glaube ich,
machen wir uns,
also,
das höre ich jetzt persönlich
nicht wirklich was.
Dürft ihr schon auf den Parkplatz
der Männer da durch dieses Tor
und dürft ihr da auch parken
oder müsst ihr noch vorne
ganz normal auf dem,
wo auch der Closer und ich
parken würden?
Also,
ich habe einen Schlüssel,
aber es liegt auch daran,
dass ich in dem Verein
noch andersweitig arbeite.
Genau,
aber,
ja,
wer weiß,
was nächste Saison dann der Fall sein wird.
Aktuell parken wir noch davor,
aber das ist auch vollkommen in Ordnung.
Gibt es ja genug Parkplätze,
das stört uns überhaupt nicht.
Aber ist es jetzt niemand
durch die Fußgängerzone gelaufen,
so,
warum kommt keiner
an den Autogramm?
Nee,
also,
ich glaube,
da sind wir alle
tatsächlich bodenständig genug.
Also,
viele gehen ja auch den Weg
schon seit Jahren.
Die wissen,
wo wir hergekommen sind
und wie sich das Ganze entwickelt hat
und ich glaube,
da kann man einfach nur
auf diese Entwicklung stolz sein
und das ist jetzt auch
kein Grund abzuheben,
sondern einfach nur,
ja,
weiter die Leistung zeigen,
die wir die letzten Jahre
gezeigt haben.
Wir würden abheben,
100 Prozent.
Ja.
Werdet ihr beschimpft auf der Straße?
Ja,
auf der Straße,
im Netz,
überall.
Aber gut,
wir sind halt auch sehr arrogant
in unserem Ding.
Tatsächliche Frage,
weil du sagst,
ihr seid schon so lange zusammen.
Jetzt gibt es aber doch
immer wieder personelle Umbrüche,
wie ich das in meinem
unbeholfenen Zeitungsdeutsch
ausdrücken würde.
Also es wurden auch jetzt
nach dem Spiel gegen Hoffenheim
Spieler vor dem Spiel,
Spielerin verabschiedet.
Es kommen neue dazu.
Es verändert sich gerade,
was ziemlich viel,
was logisch ist,
wie verarbeitet ihr das denn
als Mannschaft,
wenn du sagst,
du bist damals,
als du zurück nach Neumann
gekommen bist,
hast du schon gesehen,
welches Potenzial
da in dieser Mannschaft steckt.
Aber jetzt sieht man natürlich,
dass auf dem Weg
nach ganz, ganz oben
dann das Potenzial
mancher vielleicht
nicht ausreicht.
Wie geht ihr da intern
damit um?
Da ist ja dann wahrscheinlich
auch die Vizekapitänin gefragt,
sowas zu moderieren,
so ein Prozess,
der ja jetzt dann doch
sehr rasant vonstatten geht,
weil der Zänger immer neue
und neue österreichische
Mittelfeldspielerinnen
oder sonst was ankartt.
Genau, Spielerinnen rausbeißt.
Ja.
Also ist es auch
die komplizierte Seite
dieses Erfolgs?
Ja, also in gewisser Weise schon.
Ich würde mal sagen,
so der Kern der Mannschaft
ist jetzt wirklich
über Jahre zusammengeblieben.
Auch viele wichtige
Leistungsträgerinnen
sind dann einfach halt
da geblieben,
haben andere Angebote
ausgeschlagen,
um eben den Weg
mit dem Verein
weiterzugehen.
Und ich glaube,
das hilft schon enorm.
Natürlich sind so
Abschiede schmerzhaft,
weil man gerade
die Charaktere
in der Mannschaft
dann eben vermisst.
Egal, ob sie jetzt
eine große Rolle
gespielt haben
oder vielleicht nur
eine kleinere Rolle,
aber jeder Teil
ist wichtig,
weil es geht ja nicht
nur um die Elf,
die dann am Wochenende
auf dem Platz stehen,
sondern auch in der
täglichen Trainingsarbeit
helfen diese Spielerinnen
enorm weiter.
Und ja, klar,
jetzt mit diesem Erfolg,
mit dem Aufstieg
muss man eben sagen,
dass so ein kleiner
Umbruch dann stattfindet,
aber das ist halt eben
auch dann der Entwicklung,
der das Ganze halt geht,
eben dann geschuldet
und dann reicht Zeit
vielleicht für die
einen oder anderen nicht.
Aber die werden trotzdem
ihren Weg weitergehen
und werden in anderen Vereinen
dann zu wichtigen
Leistungsträgern werden,
da bin ich mir eigentlich sicher.
Das hat sich jetzt
sehr professionell
angehört.
Ich hätte
Personalchefin
Sprich mich nicht
auf das Thema
Personalchefin.
Das müssen wir
nochmal aufklären.
Nein, nein.
Da gab es Missverständnisse,
möchte ich nur sagen.
Konkret gemeint hast.
Okay.
Aber kommen da doch
bestimmt auch welche,
die dann traurig sind,
wenn man ihnen sagt,
ja, war cool mit dir
in der Regionalliga
und so, aber...
Du hältst dich halt
nie an das Dreieck.
Ja, genau.
Du checkst bis heute
den Zänger
sein Dreieck.
Also, danke.
Also, muss man da auch
manchmal trösten
als Vizekapitänin.
Und ich hoffe sehr,
dass du Vizekapitänin bist,
nachdem ich das jetzt
schon zum zweiten Mal...
Ja, okay.
Danke.
Ja, das stimmt.
Ja, also man muss
dann die Spielerin
schon abfangen,
weil das einfach
ein Riesenteil ist,
das in denen ihr Leben,
wie genauso auch
in meinem Leben.
Und man kann das
in gewisser Weise
nachvollziehen,
in gewisser Weise
vielleicht nicht.
Aber man versucht dann
einfach eben
diese Spielerin abzufangen,
ihnen Mut für ihre Zukunft
dann einfach zuzusprechen,
weil sie werden
definitiv eine Zukunft
im Fußball haben,
sonst wären sie
nicht bei uns gewesen.
Also, es wird bei uns
keine Spielerin geholt,
von denen wir nicht glauben,
dass sie sich
weiterentwickeln kann
und die uns
in keinem Fall helfen kann.
Also, solche Spieler
holen wir nicht.
Also, jeder hat da
eben ihren wichtigen
Anteil daran
über die letzten Jahre
gehabt, egal wie lange
Da wollte jetzt jemand
im Raum hier über die Männer
glaube ich reden.
Nee, nee, nee.
Ich wollte nur sagen,
dass ich beeindruckt bin,
wie Jesse meine Antwort
quasi gibt.
Ja, ich bin auch
sehr beeindruckt.
Wir geben nie so
gute Antworten.
Nee, wir werden
schon dreimal gestolpert.
Ja, aber warst du schon
fertig mit deiner Antwort?
Nee, da war ich noch
mittendrin, bevor wieder
irgendjemand.
Ja.
Ich weiß ja gar nicht,
der Zinger hat so...
Ich habe nur genickt.
Entschuldigung, dass ich
dich unterbrochen habe
mit Beihilfen von Flo Zinger.
Also, weiter.
Ihr holt niemanden,
der da nicht reinpasst.
Genau.
Also, wir sind dann eben
auch von den Spielerinnen
überzeugt und für die eine
geht eben dieser
Entwicklung Schritt schneller,
für die andere geht er
ein bisschen langsamer.
Und die eine kommt
vielleicht jetzt mit
dieser Entwicklung mit,
die andere vielleicht nicht
ganz und dann muss sie sich
eben in dem Fall einen
anderen Weg suchen, wo sie
sich weiterentwickeln kann.
Und das ist jetzt eben,
glaube ich, der Punkt, an
den manche Spielerinnen
angekommen sind.
Aber sie werden sich auf
jeden Fall weiterentwickeln
und sie werden ihren Weg
in dem Sport gehen.
Falls ich irgendwann mal
in einer Position bin,
in der ich jemanden
rausschmeißen muss,
wäre ich genau diese...
Ja.
Exakt.
Ich werde mir den Podcast
vorher anhören und sagen,
okay, du bist super,
aber leider müssen sich
unsere Wege...
ganz mit bei der Entwicklung.
Aber du hast da eine Zukunft
im Journalismus.
Ja.
So würde ich das machen.
Also alle Personalchefs
da draußen und Chefinnen,
hört euch diese Ausgabe an.
Aber wenn sie das hören,
dann machen sie das eh schon.
Du darfst jetzt...
Wäre es denn nicht auch
eine Option gewesen
oder vorstellbar,
dass man einfach mal sagt,
okay, diese Mannschaft
hat jetzt den Ausstieg geschafft
und jetzt ziehen wir das
auch einfach durch,
egal, ob es dann halt
mit Pauken und Trompeten
wieder runtergeht?
Größe an Kreuterfürth.
Das traut er sich wieder, ne?
Du weißt doch doch schon gar nicht,
wo deine Karriere noch hinführt.
Es sind schon viele hier,
haben die Seiten gewechselt.
Aber gut, das hat er sich jetzt.
Jetzt kannst du uns mal
ein für alle mal feststellen.
Würdest du zur Spielvereinigung
Kreuterfürth wechseln,
egal in welcher Position?
Kein Kommentar.
Jesse schaut auf die Uhr.
Das heißt...
Alles gut.
Wir nerven es inzwischen.
Wäre das keine Option gewesen.
Es gibt ja so Beispiele von Teams,
die dann einfach gesagt haben,
jetzt haben wir das alle zusammen geschafft
und jetzt gehen wir hoch
und dann schauen wir uns das an.
Wenn es nicht funktioniert,
gehen wir wieder runter
und greifen wieder an
und dann machen wir es
vielleicht irgendwie anders.
Aber zumindest jetzt mal die,
die es geschafft haben,
bekommen auch den Lohn dafür sozusagen
und alle nehmen wir mit sozusagen.
Ja, ich glaube,
da ist man im Fußballbusiness
dann doch...
Ja, kann man das nicht
so ganz durchführen.
Also man muss ja dann doch
sagen, dass der Erfolg
schon irgendwo
über allem dann steht.
So, ja,
also natürlich wäre das
eine Möglichkeit gewesen,
zu sagen, okay,
die Mannschaft hat den Aufstieg geschafft
und wir nehmen sie so mit,
wie sie ist.
Aber ich glaube schon,
dass man in der ersten Liga
nochmal einen deutlichen
Entwicklungsschritt haben muss,
um dort bestehen zu können.
was man ja auch gerade
in dieser,
ja, ich sag mal,
Dreiklassengestellschaft
sieht,
die dort eben herrscht.
Also man hat ja diese vier Teams,
die um die Champions League
und, ja,
die deutsche Meisterschaft spielen.
Dann hat man zwei,
drei Teams,
die eigentlich immer
im Mittelfeld landen
und dann spielt halt der Rest
sozusagen um den Abstieg.
Und ich glaube schon,
dass man sich da punktuell
eben verstärken muss,
um da dagegenhalten zu können,
weil man ja nicht immer
auch davon ausgehen kann,
dass jetzt beispielsweise
die Elf,
die im letzten Spiel
über uns gespielt haben,
alle fit bleiben.
So Verletzungen gehören
eben auch dazu
und da braucht man halt
eben adäquaten Ersatz.
Und ja,
da ist man eben
im Fußballbusiness dann so,
dass die eine gehen muss
und eine neue.
Es wäre den Spielerinnen
gegenüber auch nicht gerecht,
wenn man sie mitnehme
unter der,
quasi unter der Fortschung
falscher Tatsachen,
dass man sagt,
ja,
du hast eine Chance zu spielen,
wenn man genau weiß,
die hat in der zweiten Liga,
was weiß ich,
auch 100 Minuten gekriegt.
Die Wahrscheinlichkeit,
dass dann so jemand
dann auch in seiner Entwicklung stagniert,
weil er eben nur,
nur in Anführungszeichen,
trainiert und nicht
auf Spielzeiten kommt
oder nur Spielzeiten
in der zweiten Mannschaft bekommt,
das wird ja der Spielerin
auch nicht gerecht
und von daher
ist das durchaus was
und man muss ja auch sagen,
wir wollen ja eben nicht
den Weg gehen,
dass wir sagen,
wir steigen da auf
und dann steigen wir wieder ab
und von daher
es wäre das ja Quatsch.
Grüße an
Rashid Asusi,
wolltest du gerade noch sagen.
Es wäre das die Überleitung
zum dritten Themenkomplex,
wenn das der ist,
die erste Bundesliga
oder hast du den?
Ach, wir haben noch ein Themenkomplex.
Ja, ich habe noch zwei, drei.
Ja, gerne.
Was ist denn das Ziel dann
oder was könnte es sein?
Ihr wisst natürlich jetzt noch nicht genau,
wie die anderen Mannschaften
natürlich aussehen,
ist klar
und es ist ja nicht so,
dass man jetzt einfach
aus Papier schaut
und dann sieht man die Mannschaft
und dann weiß man,
da landet man,
sondern dann gibt es auch
ein bisschen Dynamik
und Verletzungen
und so weiter.
Aber was habt ihr euch
schon so ein bisschen
drauf geeinigt,
was könnte das Ziel sein
in dieser ersten Bundesliga?
Ja, es ist ein festes Ziel,
haben wir uns noch nicht gesetzt,
weil wir eben noch nicht
gemeinsam im Training sind,
aber ich glaube,
es ist allen klar,
dass wir die Klasse halten wollen
mit allen Mitteln.
Max hat mir verboten,
Platz eins bis sechs zu sagen.
Das wäre auch cool.
Nein, nein,
um wirklich ernsthaft zu sprechen.
Nämlich recht im Sinne
hast du sowas ähnliches.
Nein, habe ich nicht.
Nein,
was auf Aufstiegsfeiern.
Nein,
Klassenerhalt.
Ganz klar.
Wer hätte dir jetzt reich?
Also im Frauenfußball
kennt man das ja,
dass nicht die Mittel da sind,
die es bei den Herren sind.
Also bekommen wir eine solide
Gegenbringung des Vereins,
nenne ich es jetzt mal,
mit der wir alle wirklich
zufrieden sind,
die in den letzten Jahren
definitiv nicht so der Fall war
und mit dem können wir
vollkommen zufrieden sein.
Ja.
Was habt ihr denn bisher bekommen?
Ja, wir hatten,
ich sage mal,
so auch gerade in Regionalliga-Zeiten
wenig Kapital
und wir im Mannschaftsrat
gemeinsam mit dem ganzen Staff
und dem Verein
haben uns eben dafür entschieden,
dann dieses Kapital
in Strukturen zu setzen,
von denen dann alle Spielerinnen
profitieren können
und nicht nur einzelne,
Leute dann eben
beispielsweise
ein monatliches Gehalt bekommen.
So haben wir uns dafür entschieden,
dass das eben,
ja,
dass alle davon profitieren sollen
und so sind wir auch jetzt
den Weg weitergegangen
und jetzt ist eben der Fall,
wo dieses Kapital,
das wir haben,
eben etwas gestiegen ist
und jetzt ist eben auch
die Möglichkeit,
dass alle Spielerinnen,
ja,
ein Entgelt,
sage ich jetzt mal,
vom Verein dann eben
für die Tätigkeit bekommen.
schon bescheuert sich so zu engagieren
und so einen
Zweitjob zu haben
und nichts dafür zu bekommen eigentlich,
da muss man schon
sehr viel Herzblut
in die Sache stecken.
Definitiv
und ich glaube,
das hat uns auch ausgezeichnet
über Jahre.
Also,
ich glaube,
im Frauenfußball
ist eigentlich allen klar,
dass man nicht das Geld verdient,
wie es eben bei den Männern
der Fall ist
und dann geht man auch
mit einer ganz anderen,
ja,
Leidenschaft,
Emotionen heran
und die tragen einem
dann auch durch Saison,
sie tragen einen
durch auch beispielsweise
die Corona-Zeit,
wo wir
dreiviertel Jahr
keinen Fußball gespielt haben
so und dann weiß man eben,
für was man das Ganze macht.
Nicht nur wegen des Geldes,
sondern dann halt eben auch,
weil man selber Profit daraus schlagen kann
für sein weiteres Leben.
Ja,
und ich glaube,
das ist einem dann im Nachhinein,
also wenn man jetzt
beispielsweise in 50 Jahren
auf die Zeit zurückblickt,
hat man mehr Erinnerungen,
als wenn ich jetzt hier
das große Geld verdienen würde.
Wie siehst du denn,
weil wir das mit der Finanzierung gerade haben,
gibt es immer wieder diese Debatte,
generell dann die Frauenfußballerinnen
dann auch auf Nationalmannschaftsebene
verdienen viel weniger
oder bekommen viel weniger
als die Männer.
Dann gibt es natürlich
die anderen,
die sagen halt,
ja,
das ist einfach Angebot und Nachfrage.
Es geht ja nicht darum,
dass man einen Stundenlohn bekommt
und dann dieselbe Leistung bringt,
sondern da geht es um Trikotverkäufe,
da geht es um Werbedeals
und sonst was.
Wie siehst du die Debatte?
Also ich erinnere mich auch daran,
auch schon ein paar Jahre jetzt her,
da waren die Fernseh-Einschaltquoten
immer wahnsinnig hoch,
wenn die Frauen gespielt haben.
Und gleichzeitig war an der Basis,
aber das wirst du selber wissen,
waren wenige Zuschauer da.
Und dann gab es Anrufe bei uns,
ja, ihr müsst das,
warum macht ihr das nicht so groß
wie die Männerfußballnationalmannschaft
und so weiter.
Und man war dann immer
in so schweren Debatten drin.
Wie hast du das erlebt
und wie findest du,
wo muss es sich mehr angleichen
und wo ist es vielleicht auch okay,
dass es da einfach
einen Spagat quasi weiterhin gibt?
Ja, dass es eins zu eins so läuft,
also ich spreche jetzt,
glaube ich,
für viele Fußballerinnen
wollen wir tatsächlich gar nicht,
wir sind jetzt nicht darauf aus,
damit das große Geld zu verdienen,
sondern wir wollen den Menschen eben zeigen,
was wir können
und dafür dann auch entsprechend
quasi entlohnt werden.
Aber ja,
also mir persönlich spielt das jetzt keine Rolle,
ob ich da das große Geld verdiene oder nicht.
ich, also wir freuen uns immer,
wenn Menschen zu uns kommen,
wenn uns Menschen zuschauen,
wenn wir die begeistern können
mit dem, was wir machen.
Ja, und wenn sie dann halt immer wieder kommen.
Ich glaube, das ist viel mehr wert,
dann als beispielsweise
dauerhaft, ja,
Geld dafür zu bekommen,
was man macht,
weil die Erinnerungen werden einem bleiben,
das Geld schwindet wieder.
Tatsächlich darf ich da eine Frage noch anschließen,
weil, wie es der Sebastian schon gesagt hat,
es gab ja immer mal so Frauenfußball-Booms,
wenn Olympische Spiele,
Weltmeisterschaften und so weiter waren
und dann hieß es immer jetzt.
Ich habe so den Eindruck,
dass es diesmal anders ist,
weil sich das diesmal auch mit Blick
auf den Vereinsfußball in Deutschland
zumindest ändert,
bei den Frauen auch europaweit.
Aber ich habe so,
für wie nachhaltig
haltet ihr diesen momentanen Hype
um den Fußball der Frauen?
Ist das jetzt wirklich mal einer,
der den Sport auf eine neue Stufe hebt?
Oder habt ihr die Befürchtung,
dass das auch wieder absackt?
Ich glaube, man kann das,
also in die Zukunft schauen,
kann man natürlich nicht.
Aber ich denke,
wenn man sich jetzt was weiß ich zum Beispiel anschaut,
dass die Fernsehgelder in der Bundesliga,
ich glaube,
sich jetzt für die nächste Saison versechzehnfachen,
sechzehnfachen.
Bist du jetzt reich?
Die Frage wollte ich auch stellen.
Ich werde weiterhin nichts verdienen.
Das ist so.
Das hat aber auch mit meinem anderen Job noch zu tun.
Grüße.
Stimmt, meinen anderen Chef kennst du auch.
Du kennst irgendwie alle meine Chefs immer.
Du ja auch alle meine.
Gut, das stimmt.
Sollte mir zu denken geben.
Ich glaube, man muss es schon abwarten.
Ich glaube aber tatsächlich,
dass der finanzielle Bereich,
gerade was Fernsehen angeht,
auch wenn man nach England guckt oder sonst irgendwas,
dass der tatsächlich ein bisschen nachhaltiger ist.
Und ich glaube tatsächlich,
dass man dadurch,
dass EM und WM in aufeinanderfolgenden Jahren sind,
man auch zusätzlich noch mal so ein gesteigertes Level
an Interesse bekommt,
das dann auch nachhaltig hält.
Und da kommt natürlich dann auch noch,
glaube ich, schon auch noch dazu.
Wir sollen ja,
oder wir wollen ja auch nicht über die Männer sprechen,
aber in dem Fall, glaube ich,
ist es schon wichtig.
Ich glaube schon,
dass der Frauenfußball an vielen,
von vielen so ein bisschen als Ersatz
oder als Gegenentwurf zu den Männern gesehen wird
und dementsprechend dann da auch etwas mehr Aufmerksamkeit dahin geht.
Und ich glaube,
das ist tatsächlich auch was,
wovon der Frauenfußball leben kann
und wo er sich, glaube ich,
auch überlegen sollte,
ob er tatsächlich Strukturen so eins zu eins kopiert,
wenn man jetzt eben zum Beispiel daran denkt,
wie die Gelder in der Champions League verteilt werden,
weil die ja halt,
das hat Jesse ja schon gesagt,
also diese Dreiteilung,
man kann ja die erste Gruppe eigentlich mit Bayern und Wolfsburg
sogar noch mal unterteilen.
Also diejenigen,
die immer in der Champions League sind,
die haben jetzt schon einen strukturellen Vorteil,
der deutlich ist.
Also da verdient jede Auswechselspielerin bei Bayern
ein Vielfaches von dem,
was man in Nürnberg verdient.
Aber auch in Vielfaches von dem,
was man als Redakteur bei den Nürnberger Nachrichten.
Nein.
Nein.
Nein.
Geht nicht.
Wir sind so sehr rein.
Klose hat gegoogelt.
Ich habe nichts gegoogelt.
Ich habe meine Notizen aufgerufen,
weil ich ja immer in meine,
ich schreibe mir selber eine SMS vor den Podcast-Folgen.
Du weißt,
dass es eine Notes-App gibt, oder?
Ja, ja, die gibt es auch,
aber die ist mir zu,
da schreibe ich andere Sachen rein.
Das ist tatsächlich,
das muss schnell.
Was schreibst du denn da rein?
Ganze Texte eher,
nicht die Notizen,
da schreibe ich manchmal Artikel,
wenn ich die unterwegs schreibe
und nicht auf meine anderen Systeme zugreifen kann.
Ich habe meine Notizen aufgerufen
und da steht das erstes N9, U9, U17, H6,
aber das ist die Sushi-Bestellung.
Ich wollte noch aufgreifen,
das Transparenz-Podcast, der wir sind,
ich glaube so Mitte der Saison
oder so jetzt so vor dem letzten Drittel,
rief ein Mensch an,
oder ich telefonierte mit einem Menschen
aus einer anderen Sportart,
einer Randsportart.
Habe ich schon verraten,
als wir hier hochgelaufen sind.
Ja, ja, genau,
das muss ja aber auch noch in den Podcast rein
und der meinte dann,
ja Mensch,
wir kommen irgendwie gar nicht mehr vor bei euch
und jetzt kommen auch noch diese Frauenfußballerinnen
oder räumen den Platz ab
und habt ihr das mal so mitbekommen
von anderen Sportarten,
die bis vor einer Weile,
vielleicht jetzt in der Regionallie war,
die einen ähnlichen Zuschauerzuspruch hatten,
eine ähnlich geringe Aufmerksamkeit durch uns hatten.
Habt ihr euch da mal ausgetauscht?
Es war aus dem Hockey,
so viel kann ich verraten.
Habt ihr euch da mal ausgetauscht?
Also ging das damals noch,
auch wenn es Fußball war,
auch so habt ihr gemerkt,
okay, was kann man denn machen,
damit wir mal mehr Aufmerksamkeit kriegen?
Oder habt ihr da immer anders gedacht,
als vielleicht diese anderen Sportarten,
die dann eben mal anrufen und sagen,
wir kommen nicht mehr vor?
Also ich persönlich jetzt tatsächlich gar nicht.
Ich weiß nicht,
wie es bei anderen Spielerinnen
aus der Mannschaft aussieht.
Ja, ich glaube,
wir sind jetzt nie mit dem Ziel reingegangen,
dass wir die große Aufmerksamkeit bekommen,
sondern wir wollten einfach Erfolg haben
mit dem, was wir tun.
Wir wollten die Menschen begeistern.
Und ich glaube,
wenn man die Menschen begeistert,
dann kommen sie gerne immer wieder.
Und das haben wir halt dann eben geschafft.
Ich weiß,
ohne dass jetzt irgendwie da die anderen Sportarten
nicht das Gleiche versuchen.
Aber ja,
wir haben da weniger auf andere geschaut,
sondern mehr dann uns auf unseren Weg konzentriert.
Wenn wir schon bei der ersten Bundesliga noch waren,
auf welches Spiel freust du dich denn am meisten?
Auf welchen Gegner?
Bayern.
Derby.
Weil ihr die immer gewinnt, oder?
Genau.
Soll so weitergehen.
Ich fand,
das waren so schöne Schlussworte jetzt,
bevor du dann nochmal mit der…
Ich habe noch so viele Notizen hier.
Wir sind noch lange am Ende,
nur weil ich schwitze und du auch schwitzt.
Ich schwitze auch nicht.
Ich schwitze sehr.
Also, aber…
Nee, es ist…
Tatsächlich würden mich,
weil du es vorhin auch gesagt hast,
und dann können wir ja nochmal schöne Schlussworte finden,
es vorhin hatten,
dass es am Anfang vielleicht gar nicht so schlecht ist,
gegen Jungs zu spielen und so weiter.
Klassische Frage auch,
aber deine drei Top-Vorbilder,
also die Spielerinnen oder Spieler aus dem Fußball,
die dich am meisten vielleicht inspiriert haben.
Das habe ich dann vom Zänger aber auch beantwortet.
Ja, die drei Taktik.
Weil du immer mit diesen Top-3-Dingern,
das geht mir vielleicht auf den Nerven.
Ich habe einfach früher die Bravo-Sport gelesen,
da sind halt solche Fragebögen einfach,
waren da gesetzt.
Jetzt, bitte,
nachdem wieder mal unterbrochen wurde.
Ja, also mittlerweile habe ich jetzt nicht mehr so das konkrete Vorbild.
Früher war es tatsächlich Toni Kroos,
sowohl sportlich als auch menschlich,
ja, hatte mich tatsächlich imponiert.
Ansonsten war es Ilker Gündogan,
als er gerade auch die Zeit beim Club anfangs hatte.
Ja, war dann zwar nicht gleichzeitig mit ihm auf der Betta Brechtschule,
aber dann nach ihm war ich auf der gleichen Schule.
Das hat mir dann schon auch imponiert,
in welchem Weg er jetzt die ganze Zeit gegangen ist.
Ja, das waren jetzt so tatsächlich die zwei großen,
würde ich sagen.
Im dritten gab es jetzt nicht so.
Dann können wir froh sein,
dass du mit uns nicht gesprochen hast,
wie Toni Kroos mit dem ein oder anderen Kollegen.
Ja, stimmt.
Vielleicht kommt es ja,
er hatte jetzt ein Jahr Zeit,
auf diesen Aufstieg vorzubereiten.
Und dann kommt so ein Bullshit-Kragen.
Sorry.
Na gut, und jetzt der Flo?
Spieler.
Ja.
Spieler.
Ich dachte Scouts.
Nee, nee, nee.
Spieler, ich bin ja ein Stückchen älter als Jesse,
deshalb ist es bei mir tatsächlich,
wenn man bei mir die Treppe runtergeht in den Keller,
dann hängen Passkarten von Spielern.
Und da hängt Juan Roman Riquelme.
Die Leidenschaft teile ich übrigens mit dem jetzt neuen Cheftrainer der Männer.
Christian Fjell ist auch ein großer Riquelme-Fan.
Und dann tatsächlich, ja, so blöd klingt,
Messi immer und schon lange,
weil es halt einfach auch so lange schon geht
und er so unfassbar außergewöhnlich ist.
Ja, und tatsächlich mein allererster Fußballer,
den ich toll fand, war Pierre Lipparski.
Schön.
Willst du auch noch schnell, um das Ganze noch mehr in die Dinge?
Nee, ich bin ja hier nicht Gast.
Doch, eigentlich schon.
Eigentlich sind wir, wir haben diesen Podcast nur geliehen.
Oder wir?
Wir sind alle nur so Gast in diesem Podcast.
Ihr sucht noch einen Trainer, eine Trainerin.
Wollt ihr da heute hier Vollzug vermelden?
Nein.
Nein.
Wie lange dauert denn die Suche noch?
Die kann morgen vorbei sein,
die kann bis zum 18.07. dauern.
Würde die Mannschaft nicht viel lieber weiterhin von Osman Csangkaya trainiert werden?
Ja, ich glaube, dass diese Doppelfunktion irgendwann einfach zu viel wird.
Und wollte er ja eigentlich letztes Jahr schon beenden,
hat da nicht ganz funktioniert.
Warum denn eigentlich nicht?
Da haben wir auch noch gar nicht so wirklich ausführlich drüber gesprochen.
Ja, da gab es halt einen anderen Trainer,
mit dem es nicht so ganz funktioniert hat.
Sprecht ihr diesmal mit bei der TrainerInnen-Suche?
Nee.
Nee.
Nö.
Aber ich glaube, da sind wir als Team auch in guten Händen,
dass da jemand Passendes ausgesucht wird.
Ja.
Ja.
Sind sie hoffentlich.
Aber geht es noch so nach all diesen Jahren?
Also ich stelle mir das wahnsinnig schwierig vor.
Völlig ohne Ironie.
Ich stelle mir das wahnsinnig schwer vor, wenn man sich,
also klar, man sagt ja immer gut, neue Impulse sind auch mal nicht schlecht,
aber wenn man sich da, also so eine Stimmung erzeugt hat über die Jahre
und jetzt auch eine erfolgreiche sozusagen Zeit gehabt hat,
da ist doch jeder dann erstmal wie ein Fertkörper, wenn er da kommt.
Ich glaube am Anfang schon, aber das wäre ja auch jetzt gelogen,
wenn es anders wäre.
Aber ich glaube, das können der Flo jetzt auch ganz gut bezeugen,
dass wir Menschen sehr schnell in unserer Mannschaft aufnehmen
und auch herzlich aufnehmen.
Und genauso wird das dann auch mit dem Trainer sein.
Und ich gehe jetzt mal davon aus,
dass genauso wie die SpielerInnen gescoutet werden,
dass sie optimal zu uns passen,
wird auch der Trainer oder die Trainerin entsprechend gescoutet.
Das ist ja eigentlich schon abgefahren,
dass man erstmal SpielerInnen einkauft
und dann kenne ich so aus dem Fußball gar nicht.
Dass man es nicht vom Trainer abhängig macht,
wenn man holt,
sondern dass man ein vorgegebenes System und eine Spielweise hat
und auf die die Spieler aussucht.
Ja, das halten Osman und ich aber eigentlich
für die sinnvolle Vorgehensweise und dementsprechend.
Verrückt, vielleicht ist das ja auch mal eine Idee.
Weil er ja so gerne hat, dass man von ihm schwärmt,
wie wichtig war denn Osman Csanka?
Er hat, glaube ich, am Samstag habe ich ihn beim Kreisklassenfußball getroffen.
Da hat er gesagt, bitte sorgt dafür,
dass irgendjemand von mir schwärmt in dem Podcast,
wenn ich schon selber nicht kommen kann.
Das wird er ganz bestimmt gesagt.
Das ist so ziemlich das Un-Osmanste,
was man sich vorstellen kann.
Wie wichtig war der denn für das,
was ihr da alle gemeinsam geschafft habt?
Ja, er hat einen Riesenanteil daran.
Also die Arbeit, die er schon seit Jahren da reinsteckt,
ja, ich glaube, dieser ganze Erfolg trägt eigentlich seinen Namen.
Weil ja, wir Spielerinnen, glaube ich,
sind dann schon in gewisser Weise austauschbar,
auch wenn er jetzt was anderes behaupten würde
und sagen würde, er hat uns alle ausgesucht,
genau für diesen Spielstil, für diese Mannschaft.
Aber ja, dieser Erfolg trägt seinen Namen
und da haben wir ihm wirklich viel zu verdanken.
Er hat in jeder Trainingseinheit jede Spielerin immer weiterentwickelt,
uns als Mannschaft weiterentwickelt,
den ganzen Verein weiterentwickelt,
vieles auf richtige Bahnen gelenkt,
von denen wir jetzt profitieren können.
Wirst du auch noch schwärmen, Flo?
Weil du weißt ja, wie gerne er das hört.
Ich weiß, wie gerne er das hört,
aber ich glaube, ohne ihn wäre der Frauenfußball in Nürnberg ganz woanders.
Und das muss man auch ganz deutlich so sagen.
Also das ist in erster Linie sein Verdienst.
Ich habe in einem Gespräch mit einem potenziellen Trainerkandidaten,
der hat nämlich genau dieselbe Frage gestellt wie du,
dieser Trainerkandidat hat gefragt,
ja, warum bist denn du nicht der perfekte Trainer, Osman?
Da bin ich dazwischengegrätscht und habe gesagt,
schau dir bitte die Haarlinie an,
die immer weiter nach hinten gewandert ist.
Weil er aber eben so viel tut.
Und das ist eben sein Erfolg.
Also ich glaube, man kann den Anteil gar nicht groß genug ansetzen,
weil er einfach für das alles gesorgt hat.
Und dementsprechend kann da Jesse nur zustimmen
und eigentlich noch weiter schwärmen.
Weil es auch im Arbeiten nicht nur auf dem Platz,
sondern eben auch neben dem Platz und in jedem Gespräch,
sei es um jetzt Trainersuche
oder geht es um Spielersuche
oder geht es um Videoanalyse
oder um Datenanalyse oder sonst irgendwas.
Der ist immer voll dabei.
Ich weiß gar nicht, ob er schläft.
Manchmal habe ich das Gefühl,
das kommt etwas zu kurz.
Aber er arbeitet eben rund um die Uhr für den Verein.
Außer er geht zum Kreisklassenfußball.
Aber wahrscheinlich hat er da auch genetzwerkt
und war am Handy.
Wenn er genetzwerkt hat, dann sehr schlecht,
weil er die meiste Zeit mit mir gesprochen hat.
Das ist ein totes Netzwerk.
Sinnlos ist, was man tun kann.
Aber ja, gut.
Willst du auch noch von Osman Cankajar schwärmen?
Einfach so?
Würde ich sofort.
Dazu kennt ihr euch aber gar nicht.
Ja, ich habe versucht, das zu recherchieren.
Ich war bei einem Spiel vor ein paar Jahren
und vermutlich haben wir miteinander gesprochen.
Aber ich habe den Text im Archiv nicht gefunden.
Ich werde das nachholen in der kommenden Saison.
Aber er hätte mal selber kommen müssen,
um das zu verhindern, dass über ihn geschwägt wird.
Aber die Chance hat er verpasst.
Das ist eine andere Geschichte.
Jetzt laden wir ihn nicht mehr ein, würde ich sagen.
Naja, vielleicht noch einmal.
Wollen wir unsere Gäste noch weiter quälen?
Nee, weil ich muss nämlich Stichwort Hockey
auch noch in den Text schreiben.
Und ich kann mich inzwischen selbst nicht mehr riechen,
weil ich hier in diesem Studio doch mehr geschwitzt habe,
weil sich das erwartet hat.
Ich habe schon drei Kilo abgenommen, glaube ich,
in diesen 1,20, die wir jetzt hier sitzen.
Wir haben kein einziges Mal über Essen gesprochen.
Das stimmt.
Aber hat Jessica gemeint,
sie wollte sich noch mit Essen vorbereiten.
Echt?
Ja.
Ist du vegetarisch oder auch Fleisch?
Auch Fleisch.
Cordon Bleu?
Wenn es Cordon Bleu gibt, wird Cordon Bleu bestellt.
Nee.
Ja, weniger.
Was ist dann deine Empfehlung in und um Nürnberg herum?
Essen gehen?
Ich hätte mir doch was überlegen sollen.
Sorry.
Ja, es gibt viele gute Restaurants.
Wir brauchen Tipps.
Wir brauchen konkrete Handlungserklärungen.
Bereite ich nur auf das vor, hat der Flo wahrscheinlich vor.
Es ist die Zahlen und sportlich ist Bundesliga völlig egal.
Jessie hat den Podcast selber gehört,
den muss man nicht vorbereiten.
Ich habe schon selbst eingehört.
Während du überlegst, kann ich noch sagen,
dass es beim ESV Flügelrad tatsächlich,
wo dieses Spiel Bosna gegen Hajduk stattgefunden hat,
hervorragende Bratwürste auf einem normalen Grill gegrillt gab.
Aber keine vegetarischen Alternativen.
Es sei denn Steak ist eine vegetarische Alternative.
Aber die konnten grillen.
Das war schön.
Für 800 Leute.
Ja, tatsächlich.
Und sie haben es einigermaßen cool hinbekommen.
Das Spiel etwas enttäuschend, weil wir eigentlich alle da waren,
um von einem Spielabbruch Zeuge zu werden.
Aber es war eines der friedlichsten Fußballspiele,
das ich jemals erlebt habe.
Also gut, jetzt.
Deine Essens Top 3 würde der Klose jetzt sagen.
Falls deine Eltern ein Restaurant haben,
kannst du das einfach empfehlen oder sowas?
Leider nicht.
Sonst wäre die Wahl wahrscheinlich einfach gewesen.
Wenn die das nämlich hören,
dann wäre es schwierig geworden.
Nee.
Ja.
Der Max ist ja auch noch da.
Er recherchiert gerade was.
Wir als Mannschaft können natürlich Kaspar Schmauser empfehlen.
Aha.
Sehr gut.
Wo tatsächlich der Kollege Glosser wieder ins Spiel kommt.
Gerade von seinem Termin in der Innenstadt mit einem Kaspar Schmauser.
Da hatte ich heute mein Mittagessen.
Tatsächlich.
Die Pasta Bowl.
Ich habe da noch nie gegessen bei Kaspar Schmauser.
Schmauser machen die auch Cordon Bleu?
Nein.
Nein.
Aber die süßen Sachen, die habe ich im Bus immer.
Die sind durchaus gut.
Okay.
Und aus Nicht-Vereins-Sicht,
gibt es da noch eine andere Entschuldigung?
Ja, ist klar.
Wenn du jetzt noch sagst, die Stuhlfahrtsstuhl.
Auf welcher Auswärtsfahrt gab es denn in welchem Hotel,
in welcher Stadt gab es denn das beste Catering?
Oh, das ist gut.
Also ich muss sagen, in Gütersloh gab es für mich, glaube ich, das beste Essen.
Das war so ein kleines Hotel allgemein.
Da gab es schon die beste Shisha-Bar, habe ich von eurem Teambetreuer.
In Gütersloh?
In Gütersloh gibt es die beste Shisha-Bar.
Gut zu wissen.
Er hat mir einen anderen einladen müssen.
Ja, genau.
Der hat es mir erzählt, dass er gesagt hat,
es ist doch Teambetreuer, oder?
Ja.
Weil er hat das Ranking der Shisha-Bars.
Die Top 3 der Shisha-Bars.
Die zwei Liga-Stelle gemacht.
Und da kennt er sich gut aus.
Ja, ich war in Frankfurt mit dabei.
Gütersloh ist tatsächlich.
Okay, also kulinarisch Gütersloh, das ist interessant.
Ja, das Buffet war sehr lecker.
Den Kartoffelbrei kann ich sehr empfehlen.
Okay.
Der ist in Erinnerung geblieben.
Ja gut, Gütersloh muss man halt irgendwas anders auffahren,
um in Erinnerung zu bleiben.
Ja.
Auch eine Tradition, andere Städte zu dissen.
Grüße nach Heidenheim.
Gütersloh wird aber wirklich, also, ist das die Stadt,
wo man neben dieser Metzgerei?
In der Tönnies-Fabrik, ja.
Ja, okay.
Dann können die auf jeden Fall fertig.
Ich bin disst.
Ja.
Okay, aber bestes Essen und beste Shisha-Bars.
Also, vielleicht sollten wir mal unsere Vorurteile überdenken.
Ich fahre mal nach Gütersloh.
Und der beste Döner in Berlin und Frankfurt,
das sagt allerdings Osman.
Mit dem ich dann auch in ein kleines Streitgespräch
über Döner geraten bin.
Weil ich sage Urfahrtdöner in Nürnberg
macht den besten Döner.
Und das sorgte für Empörung.
Ja, kannst du mit mir jetzt natürlich drüber sprechen.
Sonst noch was?
Haben wir was vergessen?
Ich frage mal unsere Gäste.
Welche Frage hättet ihr euch selbst gestellt?
Immer meine Lieblingsfrage eine Zeit lang.
Sehr gut.
Wann ist das endlich vorbei hier?
Ich bin sehr froh, dass wir jetzt diese Folge eingeschoben haben
zum Thema Frauenfußball.
Weil sonst hätten wir nämlich bis heute eine Bewerbungsrede
für den Aufsichtsrat vorbereiten müssen.
Das habe ich schon wieder vollkommen vergessen.
Und jetzt habe ich noch eine Woche Zeit, um das noch nachzuholen.
Ja, wenn dann aber Schlunz auch noch vorkommt,
dann hast du vielleicht sogar noch zwei Wochen.
Das wäre sehr gut.
Wie würdet ihr eine Rede für den Aufsichtsrat halten?
Da komme ich jetzt in Bredouille,
aber ich würde tatsächlich mich hinstellen und sagen,
ich trete dafür an, den Aufsichtsrat abzuschaffen.
Ja, okay.
Du auch so eine ähnlich gute Idee?
Habe ich mir noch keine Gedankennummer.
Besser ist es.
Ich mir auch noch nicht.
Aber vielleicht übernehme ich das.
Die kürzeste.
Es wird jetzt so, dass wir zwei Wochen wieder,
sonst wird der Uli, der die Folge nicht gehört hat.
Wählt nicht mich, wählt niemanden,
schafft ihn ab, den Aufsichtsrat.
Revolution hier und jetzt.
Schön, das ist doch.
Das ist eigentlich auch gut.
Jetzt sind wir doch wieder mit so einem negativen Grunddings rausgekommen.
Das war jetzt so eine schöne Ausnahme.
Dabei fand ich euer Wortspiel echt gut.
Ja.
Also die Raffalution fand ich echt gut.
Die hat tatsächlich Sebastian.
Danke, danke.
Meine einzige gute Idee in zehn Jahren Verlag Nürnberger Presse.
Das stimmt.
Ich befürchte fast, er übernimmt.
Ja.
Das könnte auch sehr gut sein, aber gut.
Ich verkaufe ihm die Idee, wenn der Preis stimmt.
Ja, oder Gerd Schmelzer steigt ein und es wird die Ralfa-Avolution.
Das wäre natürlich auch...
Man darf solche Wortspiele aber dann auch nicht zu Tode.
Das ist positiv Wolfgang Glas.
Er ist anfällig für Wortspiele.
Grüße.
Ja.
Ja.
Also hör mal auf jetzt.
Ja, ich muss jetzt über...
Ich schraube jetzt über einen Abstieg in die dritte Liga.
Also insofern, ich muss jetzt auch wieder zwischen den Welten switchen.
Wo musst du jetzt noch hin?
In die Uni.
In die Uni.
Ja.
Oh Mann.
Die Einzige, die noch was Sinnvolles machen musst du.
Oder naja, gut.
Beim Zängerli weiß man es.
Was machst du jetzt noch?
Ich werde jetzt wahrscheinlich noch mal ins Gautin gehen.
Ich werde duschen.
Ja.
Das mache ich, glaube ich, jetzt auch noch hier.
Wir haben jetzt sogar im Haus.
Wir haben tatsächlich duschen im Haus.
Stimmt, stimmt.
Vorher besuche ich noch euren Chef.
Hätte ich euch auch noch zeigen können.
Aber in diesem Keller war ich tatsächlich selbst, glaube ich, noch nie.
Ich schon, aber seit vielen Jahren nicht mehr.
Aber ich glaube, jetzt suche ich die Duschen auf.
Ja.
Okay.
Dann vielen, vielen Dank.
Das hat sehr viel Freude gemacht.
Euch beiden.
Viel Spaß in der ersten Liga.
Danke schön.
Ich gehe von Champions League Quali aus.
Aber gut.
Ja.
Wer auch sonst Klassenverbleib, wäre auch okay.
Ich glaube, ihr werdet eure eigene Gruppe,
du hast ja vorhin das in drei Gruppen unterteilt, glaube ich.
Ich glaube, ihr werdet eure eigene Gruppe zwischen der ersten und der zweiten.
Zwischen der ersten und der zweiten?
Also das heißt, du hast jetzt gerade den Abstieg der Klubfußballer.
Nein.
Nein, zwischen der ersten und der zweiten Gruppe.
Genau.
Nicht nur der ersten und der zweiten Liga.
Ihr werdet eine Fahrstuhlmannschaft.
Ja.
Herzlichen Glück.
Herzlichen Glück.
Gut.
Platz fünf bis, wie groß war die zweite Gruppe?
Ja, so drei Mannschaften, würde ich sagen.
Ja, okay.
Also irgendwo da so.
Also Platz fünf.
Ja.
Das hat ja vor kurzem schon mal jemand zu mir gesagt, der jetzt nicht mehr damit zitiert.
Hat er nicht.
Hat er nicht.
Naja, ich habe leider keine, obwohl ich kann das nicht sogar als Audio-Datei noch.
Nein.
Platz zehn.
Vielen, vielen Dank.
Viel Spaß in der ersten Liga.
Danke schön.
Danke.
Und gerne schnell mal wiederkommen.
Ja.
Du auch.
Nächste Woche dann wieder Depression.
Ja, genau.
Depression und Männerpfiffball.
Bis dann.
Tschüss.
Bis dann.
Ciao.
Ciao.
Tschüss.
Bis zum nächsten Mal.