Die 190. Ausgabe von KADEP, das heißt auf 189 Würde-Einstiege, wird jetzt ein weiterer Folgen.
Wir können uns aber nicht ändern, weil wir haben in der Ausgabe vom Sonntag, die wir in unserem Podcaststudio aufgenommen haben, zwei Sachen vergessen zu erwähnen.
Zum einen musste ich, sollte ich und wollte ich meinen sehr guten Freund Jörg grüßen, der letzte Woche mit einem Ein-Mann-Set und dem Fahrrad sich auf den Weg nach Kasselslautern gemacht hat.
Dort angekommen ist und jetzt gerade auf dem Weg. Also hiermit nachgeholt. Schöne Grüße Jörg und Uli Dickner, weil wir ja auch der Tier-Podcast von Nordbayern.de sind.
Euch ist der Familienhamster abhanden gekommen?
Ich war ein bisschen müde beim letzten Podcast. Ich lag nicht nur an der langen Heimfahrt von Kaiserslautern, sondern drei Nächte davor einen Hamster suchte bei uns.
Und meine Tochter ist der Hamster entlaufen. Sie wollen ihn füttern, die Tür stand offen, dass sie behauptet, sie war es nicht.
Es muss Komplizen gegeben haben. Wir haben den Hausrund in Vertracht. Auf jeden Fall ist großer Spaß, von 10 cm großes Tier in einem Dreistöckchen rauszusuchen.
Ich habe da mal gegoogelt. Aber man soll allerdings aufpassen, wenn man Hamster googelt, das könnte zu Missverständnissen führen, zu besser zuverlaufen.
Wer jetzt lacht, kapiert den Gag.
Ich lache es oft aus.
Es gibt ein Pornoportal des Hamsters.
Ein großartiger Einstieg. Das ist wirklich nur ein Niveau tiefer, als ich es erwarte.
Und man lernt dann, dass man am besten alle Zimmer abschließt, Futter auslegt und wo das Futter dann weg ist, könnte der Hamster sein.
Oder der Hund.
Nein, den Hund haben wir ausgesperrt. Der hat eigentlich nichts gekriegt. Aber es hat funktioniert. In der Küche war das Futter weg und der Hamster war in dem Herd.
Also so findet man Hamster wieder. Hätten wir das auch geklärt. Wie wir das schon mal erklärt haben, wie man sich verhält, wo man Bären trifft und wo es Leihschweine gibt.
Aber jetzt werden wir seriös. Wir hören uns vor allem Menschen zu. Wir sind eingeladen von der Sparkasse, unserem Sponsor.
Der 1. FC Nürnberg hat uns ein Dach über dem Kopf zur Verfügung gestellt. Wir sind im Clubhaus am Josefsplatz.
Und vor allem sind wir nicht nur mit Zuhörerinnen hier, sondern mit zwei sehr guten, tollen Gästen.
Und zwar zum einen die Kapitänin der Aufstiegsmannschaft der Club-Fußballerinnen.
Nürnbergs amtierende Sportlerin des Jahres. Kann man derzeit übrigens wieder wählen auf NMDE.
Nach dem Derby der Männer gegen die Spielvereinigung vorgibt es da eine Gala.
Also wählt Lea Pauli. Herzlich willkommen. Hallo.
Applaus
Und dann hätte hier noch ein anderer Torwart sitzen sollen, wie ich, Christian Martenja.
Der hat sich spontan in den Urlaub verabschiedet, was ich sehr gut nachvollziehen kann.
Deshalb sitzt jetzt ein anderer Torwart.
Bislang ein DFB-Pokalspiel in Kaiserslautern.
Also wäre eher bitter in der Bilanz als Kiefer.
Aber ebenfalls schon aufgestellt, Kapitän der Männer, den Rekordentigen.
Herzlich willkommen.
Und wenn wir den Kolotze zu Gast haben, machen wir das nicht.
Aber da Lea Pauli am Samstag-Kiburzstag hatte, haben wir Geschenke mitgebracht.
Wenn wir das mal weitergehen können.
Und da nur ein Geschenk am Aufruf ist, kriegt ihr beide eins.
Ihr dürft es gerne jetzt aufmachen.
Und ihr solltet vor allem in dieses Mikro sprechen.
Weil sonst hört man den Podcast nur nicht.
Und das ist an allen anderen Tagen schon nervig genug.
Aber Spieltag sehe ich ein Buch, das im Namen dieses Podcasts entstanden ist.
Bisschen fies.
Bisschen fies mit der Glatze von Fabian Pürer.
Auch ein bisschen fies, dass es nur mit Fußball der Männer geht.
Aber ich glaube, Felix Wenzel wird mit der jetzt beginnenden Frauen-Bundesliga-Saison
auch die Frauen mit Gedichten verwöhnen.
Jetzt hätte ich ihn ein bisschen unter Druck.
Aber Enrico Valentini taucht auch drin auf als eine der Grafiken,
die Skype dazu für viele Stück.
Aber ein sehr schönes Buchlein.
Vielen Dank.
Ja, ihr könnt es hier mal.
Von mir fehlt es.
Ja, sehr gerne.
Wenn ihr das nächste Mal da seid, fragen wir drei Gedichte.
Ja.
Zwei Minuten zusammen vor.
Ja, das wäre sehr schön.
Eine Weihnachtsfeier vielleicht.
Das ist ein FZ.
Das ist ein FZ.
Es gab jetzt Geschenke.
Es gab den gewohnten Rumpel.
Ein Stück von uns.
Jetzt wollen wir mal noch das blödeste Thema des Abends ganz schnell abwickeln.
Lea Paulik, in zwei Wochen startet die Bundesliga der Frauen
und du wirst, dass du nicht dabei sein wolltest und zuschauen musst, weil verletzt.
Wann mein Status für die erste Dienste?
Gute Frage.
Ich habe dann doch eine schwerere Schulterversetzung, als es am Anfang danach aussah.
Ich werde jetzt auf jeden Fall erstmal für längere Zeit ausfallen.
Bei so einer Schulter ist es immer individuell.
Man kann das nicht genau sagen.
Fakt ist auf jeden Fall, dass ich alles dafür tun werde,
meinen persönlichen Traum der Bundesliga wahrzumachen
und auch alles dafür tun werde,
solange ich eben nicht aktiv auf dem Feld stehen kann.
Die Mannschaft, Gutes geht eben dann von der Tribüne aus
und eben den Platz zu unterstützen.
Weil eines der Zeit hat uns auch durch die Zweifelgegebracht.
Das ist das Team.
Und da merke ich schon extrem, gerade auch in so einer Zeit,
was uns als Mannschaft auch ausmacht.
Die Mädels fangen mich auf.
Ein paar Spielerinnen haben mich jetzt schon auch wirklich über Jahre
bei diesem Verein auch begleitet und wissen,
wie viel mir das alles bedeutet.
Und dann ist es schon wirklich gut,
so einen Rückhalt in der Mannschaft zu haben und auch im Verein.
Ja, mir vom Podcast und wahrscheinlich alle hier drücken,
auch die Daumen.
Das ist so schnell wie möglich.
Ich glaube, dass es mal ein bisschen länger dauert kann
mit dem Erstligadebüt für den 1. FC.
Weiß du auch du, Enrico.
Hättest du damals, als du als junger Spieler nach Aalem gegangen bist,
hättest du gedacht, dass du nochmal die Erstligaspiele für den 1. FC.
in der Mannschaft absolvierst, dass du nochmal das männliche Gesicht dieses Clubs wirst?
Nein, weil ich so gar nicht denke.
Also ich plane umgehe und ich denke umgehe in die Zukunft,
sondern eher so, ich weiß nicht, was morgen ist.
Von daher habe ich damals nicht wirklich daran gedacht,
dass es in meinem Hinterkopf war,
dass es ein Traum war, doch mal als Grupp für den Club aufzulaufen.
Definitiv.
Das war aber auch ab dem Moment,
wo ich von der zweiten Mannschaft weggegangen bin,
um nachher anzuwäsen.
Aber ob ich dann nochmal Bundesliga oder FC-Spielen darf,
das habe ich jetzt nicht mehr.
Und wie war es dann dieses erste,
ich glaube, es war ein Heimspiel,
du hast das erste Auslandsspiel noch verfasst,
aber ein Heimspiel gegen Mainz 05?
Bundesliga, ja genau.
Also in Berlin noch nicht dabei gewesen,
ich war den Pokal vielleicht verletzt
und dann habe ich gegen Mainz begonnen.
Ja, mit dem Debüt gegen Lautern das Jahr davor,
so als Profi,
da mal aufzulaufen,
eigentlich natürlich das Aufstieg und so weiter.
Ich finde es ein Bundesligaspiel von FCN
und dann noch ein Assist,
also besser geht es nicht eigentlich.
Ja, das ist ja,
du weißt,
worauf du dich frei hast.
Du musst wahrscheinlich kein Assist machen.
Wird schwierig,
aber ja,
das wird bald klappen.
Ihr seid jetzt beide,
ich habe schon mal gesagt,
unbeholfen wie ich bin,
so die Gesichter des Nürnberger Fußballs.
Also wir wollen ein bisschen drüber sprechen,
wie sehr sich diese Rolle unterscheidet
bei Männern und Frauen,
wie sehr sich das Auftreten in der Öffentlichkeit
auch unterscheidet bei beiden.
Ich habe letztes Jahr mit Lea
ein Interview für die Nürnberger Nachrichten geführt
und da hast du gesagt,
wir wollen aufsteigen,
was einige Menschen etwas erschreckt hat.
Grüße an Osman Changkai,
der gerade noch irgendwo hier,
das irritiert mich sehr,
dass er jetzt sogar schon
in einem Raum ist,
in dem Kadett aufgenommen wird
und trotzdem nicht
ins Mikro spricht,
das ist ein Meisterstück diesmal.
Du kannst ja relativ offen sprechen,
auch in der Öffentlichkeit,
habe ich den Eindruck.
Verändert sich das gerade?
Also alles, was ich sage und tue,
das ist authentisch.
Also das bin ich.
Ich verständlich nicht.
Also klar,
die öffentliche Aufmerksamkeit
wird natürlich schon deutlich größer.
Da ist mit dem Aufstieg
in die zweite Liga schon größer geworden.
Aber nicht nur,
was mich als Person angeht,
sondern das ganze Team.
Und das ist auch das Wichtigste für mich.
Also klar,
ich bin die Kapitänin der Mannschaft,
aber trotzdem steht immer das Team
im Vordergrund.
Und als ich Sportlerin des Jahres geworden bin,
bin nicht ich das als Einzelperson geworden,
sondern sind wir das geworden,
weil ohne die Mädels
hätte ich das ja auch nicht geschafft.
Und das Team hat uns in die zweite Liga gebracht,
hat uns in die erste Liga gebracht
und wird uns auch in der ersten Liga halbieren.
Kann man das im Fußball-Berneuer sein?
2022 authentisch?
Ja.
Aber
mit Vorbehalt.
Man darf nicht alles mal sagen,
was man nimmt.
Dieter Hecking hat letztens ganz
in Sonsten ausgegeben,
dass es ihm dann
ordentlich um die Ohren geflogen ist.
Wäre wahrscheinlich im Fußballerfrauen
so nicht passiert,
weil die Aufmerksamkeit
immer noch
ein wenig geringer ist.
Ein bisschen.
Wie sehr musst du
dich da zurückhalten
in der Öffentlichkeit,
wenn du
mit uns sprichst?
Mit den Medien gerade?
Es geht eigentlich.
Ich bin eigentlich schon
immer ehrlich.
Bei mir geht es eigentlich nur darum,
wie sehr ich meine Emotionen
an den Griff haben.
Also so ein Interview
direkt nach dem Spiel
wäre nichts Gutes
für mich.
Aber ich denke,
mit ein bisschen Zeit
und ein bisschen
dieses Vorher in die Kabine kommen,
wenn es auf den Medien
wahrscheinlich nicht so gefällt,
was ich verstehen kann,
aber für uns ist es schon wichtig,
weil man kommt dann schon
ein bisschen unter.
Der Trainer sagt nochmal was
und dann findet man
dann andere Worte
vor der Presse.
Aber es ist gar nicht so sehr,
dass man sich da verstellt
oder was man nicht sagen würde.
Nur manchmal spielt die Emotionen
doch einen bösen Streich
und da kann man sich
schon ein bisschen mehr
mit dem Griff haben.
Aber grundsätzlich für mich gilt,
ich bin eigentlich schon
immer völlig aus.
hat sich durch Social Media
das Ganze auch ein bisschen verändert,
weil wir eine ganz andere
Tagweite bekommen können
im Internet,
was vielleicht gar nicht so gemeint war,
was dann aber ganz anders
interpretiert wird.
Definitiv.
Also ich persönlich
habe meine Konsequenzen
rausgezogen.
Das war auch ein Wettkurt.
Also ich bin komplett
aus Social Media rausgegangen,
auch deswegen,
weil es teilweise,
nicht weil ich es nicht aushalte,
sondern weil es einfach
so unnötig ist.
Es geht teilweise so sehr
um die Gürtellinie,
was teilweise uns geschrieben wird,
privat, anonym,
von woher auch immer.
Teilweise gegnerischen Fans,
wenn wir gewinnen auswärts,
dann werden wir beleidigt
und wir enden,
Tod uns gewünscht
und gewisse Dinge,
die müssen nicht sein
und das muss ich auch
nicht jeden Tag lesen
und von daher habe ich dann auch
gesagt,
es reicht.
Und was das Allgemeine betrifft,
wir hatten glaube ich
vorhin auch Spaß
mit dem Trikot
vor vier Jahren,
fünf Jahren,
dass mir das nicht gefallen hat,
das habe ich ihr gesagt
und auf einmal war ich überall,
dass mir unser eigenes Trikot
nicht gefällt.
Aber wie gesagt,
ich bin ehrlich,
was soll ich sagen,
ich bin lüge nicht
und die Tragweite
war dann schon groß,
weil natürlich
Opro war nicht so lüge nicht
das beste Grund.
Mir gefällt dir das Trikot?
Klar, das ist super.
Lea ist bei Instagram
aktiv zumindest,
ist da noch
umgangstol noch freundlicher,
bei den Frauen,
ist das einfach,
ist das noch ein bisschen
gechiller oder
merkt man da auch schon
Unterschiede?
Also man muss dazu auch sagen,
dass wir jetzt
in den letzten Jahren
sehr, sehr erfolgreich waren
und nicht so viele Misserfolge
einstecken mussten.
Auch nachdem wir 6-0
gegen Wolfsburg
im Stadion
verloren haben,
haben wir am Ende
mit den Fans
in der Kurve gefeiert,
dass wir das Trikot gewonnen hätten.
haben wir da noch nicht so viel
mit Negativität konfrontiert.
Uns ist aber auch bewusst,
dass es jetzt in der ersten Liga
deutlich tougher auch wird
und dass wir da auch
unsere negativen Erfahrungen
natürlich
damit machen werden.
Ich denke,
dass es da nicht immer
darauf ankommt,
dass irgendwie im Team
auch untereinander
zu diskutieren
und da irgendwie einfach
geschlossen
aufzutreten.
Wir werden auch
vom Verein aus gut gebrieft
und werden da auch
nicht alleine gelassen,
aber das wird bestimmt
auch noch kommen.
Es wird tatsächlich
meine Frage,
dass du deine erste
Silviertraining bekommen
von Vereinsleiter aus
und du in der Kultur
wahrscheinlich schon
den Enzettung
hast du was da
was da war.
Bei dir noch nicht
so lange her wahrscheinlich.
Also ich sage mal so,
mit dem aufschiebenden
Zweiten Liga sind wir
sehr, sehr sichtbarer geworden
und wir haben jetzt ja auch
unseren Pressesprecher,
den Max,
den wir immer kontaktieren können.
Süßes.
Grüße gehen raus.
Immer kontaktieren können,
wenn wir uns irgendwie
unsicher sind
oder der halt auch
Sachen von uns abfängt,
abhält,
wenn, keine Ahnung,
wir sind ja auch
so eine junge Mannschaft auch.
Und dann klar,
macht man dann mal was
oder drückt irgendwo auf Like,
wo man da vielleicht
nicht drauf drücken soll
und das wird aber sofort
halt klar kommuniziert,
aufgearbeitet
und dann
dann macht man das
und dann macht man es
halt nicht mehr.
Hast du die Sorge,
dass das
so dieses freie Bewegen
in der Öffentlichkeit
und in den Sozialen Medien,
dass das bei dir dann
irgendwann auch mal
so ist wie bei
den Männern?
Also dass du dich da
zurückziehst,
ist ja eigentlich schon
eine eher traurige Sache,
dass jetzt ein Fußball-Trofi
der Männer sagt,
ja okay,
ich sparen wir den ganzen
Quatsch,
weil zieh mich nur runter.
Schwierige Frage.
Also jeder Mensch
geht anders damit um.
Manche Menschen
sind das vielleicht
als Motivation,
aber manche Sachen,
wie bei der Kratischen
gesagt,
gehen einfach
unter die Gürtellinie
und dann ist es halt
eine Frage,
wie man damit umgeht.
Ob man das so sehr
an sich ranlässt,
aber das muss jeder
für sich selber,
sag ich jetzt mal,
entscheiden.
Wenn man halt
in der Öffentlichkeit steht,
dann muss man sich
darüber bewusst sein
und einfach auch
bedacht da
mit dem Ganzen umgehen.
Nicht, dass man sich
irgendwie verstellen soll,
sondern einfach
bedacht sein.
Wie ist das bei dir?
Du hast ja wahrscheinlich
auch Menschen
als Freunde,
Freunde dann aus dem
Normalen liegen.
Finde ich das irre,
wie du dich da
in der Öffentlichkeit
bewegen musst,
oft auch,
und die vielleicht auch
alle noch
in den sozialen Linien.
Ja,
also wenn ich mit
Freunden in der Stadt
unterwegs bin,
die lachen sich tot.
Also,
tatsächlich,
die Frage kommt oft,
so stört ich das nicht,
oder,
aber ehrlich gesagt,
ich persönlich,
ich hatte das große Glück,
aus Nürnberg zu kommen,
dass ich,
auch wenn wir verlieren,
eigentlich schon
jemand in die Stadt kann
und die Leute
eigentlich wissen,
dass ich jetzt
nicht derjenige bin,
der hier
dass das ihm egal ist,
sondern der weiß,
wie ich zum Verein stehe
und das ist halt auch
das Einfache dran für mich,
für alle Spieler,
die nicht von hier kommen
und in die Stadt gehen,
denen wird das halt
vielleicht nicht so abgenommen,
obwohl die es genauso
ernst meinen wie ich
oder genauso wenig
Misserfolg haben wollen wie ich,
aber wenn das Tag ist,
ist es halt,
mittlerweile ist es Gewohnheit,
um ehrlich zu sein,
blöd angemacht,
auf den Straßen
passiert eigentlich fast nie,
dass da eigentlich das Gute,
wenn es passiert,
dann kann ich antworten,
damit kann ich auch
ganz gut umgehen,
das ist auch nicht schlimm,
wie gesagt,
das Social Media
ist halt ein Thema
bei mir persönlich,
wo ich sage,
das wäre ja schon recht,
dass jeder geht anders damit
und wir haben ja genügend Leute,
die das ja haben,
aus der Mannschaft,
alle aus der Ich-Lob.
Du bist ja auch
relativ eigentlich schon.
Stimmt.
Aber ich persönlich sage halt,
also ich könnte damit umgehen,
aber warum muss ich?
Kann man sagen.
Okay.
Wie lässt sich das,
oder lässt sich das überhaupt verhindern,
dass sich der Fußball der Frauen
in der Hinsicht genauso entwickelt,
wie der der Männer?
Also,
oder,
hier kann man auch Enrico fragen,
welche Fehler sollte der Fußball der Frauen
nicht machen,
um da zu landen,
wo der Fußball der Männer gerade ist?
Einfach gewinnen.
Gut,
das ist ja durchgezogen,
also das heißt,
Sozialmeister.
Meister.
Ja, gut.
Enrico Valentini hat es festgelegt.
Als du nach Nürnberg gekommen bist,
was für einen der ersten FC Nürnberg
hast du da verlegt?
Also Enrico,
ich hatte schon als den Männerverein,
aber du bist als sehr junge Frau
nach Nürnberg gekommen.
Wir sind der Club,
hat es wirklich auch für die Frauen
Nicole Stammes?
Ich muss ein bisschen aufpassen.
Nee, aber,
also,
man kann ja einfach ehrlich sein.
Also,
ich bin damals als 16-Jährige hergekommen,
als Teenager,
sage ich jetzt mal.
Mir war das schon damals bewusst,
damals schon bewusst,
was das für ein Club ist,
was das für ein Traditionsclub ist,
was der für eine Strahlkraft hat
und was ich hier gerade für ein Trikot trage.
Also,
es war damals schon als Kind,
sage ich jetzt mal,
schon beeindruckend für mich.
Aber das war halt immer so
dieser Männerclub,
erst der FC Nürnberg.
Und
die Fusion ist jetzt stattgefunden,
jetzt sind wir ein Verein
und es wird auch definitiv so gelebt,
nach innen und auch immer mehr nach außen.
aber,
als ich damals zum FCN
Frauen und Milchnerklang gekommen bin,
das war was ganz anderes.
Also,
das war nicht so,
das hat auch gelebt von den Männernvereinen.
Und auch von den Strukturen her
war das sehr rudimentär,
würde ich mal sagen.
Und das jetzt so miterlebt zu haben,
damals von der Regionalliga,
also,
wir sind halt damals,
muss man wirklich mal abvorheil sagen,
wir sind mit zwei Neuner-Bussen
zu den Auswärtsspielen gefahren
und haben in irgendwelchen
Jugendherbergen geschlafen,
was nicht despektierlich gemeint ist.
Das waren auch schöne Erlebnisse,
die man da als Team
irgendwie so zusammen gesammelt hat.
Aber wenn man jetzt halt
in die Bundesliga aufgestiegen ist
und was man jetzt hat,
was man jetzt
Luxushotels
zum Privilegien,
naja,
ja,
ja,
schon teilweise.
Nee,
aber das ist jetzt wirklich sehr
privilegiert,
was wir erleben dürfen.
Und wenn man
das jetzt rückblickend
irgendwie betrachtet,
ist das
noch krasser,
diesen ganzen Weg
mitgegangen zu sein,
weil man das jetzt
sehr, sehr wertschätzt,
was man jetzt hat,
was man jetzt haben darf,
dass man jetzt auch
von euch Fans
immer mehr
Aufmerksamkeit,
Wertschätzung
und Respekt eben
kriegt
und man gesehen wird
und Leute
zu den Spielen kommen,
da gegen Wolfsburg
17.500
jetzt bei unserem
Aufstiegsspiel
auch ausverkauft
und jetzt hoffentlich
auch in der ersten Liga
viele Leute
von uns im Stadion
sind,
das ist sehr
besonders,
das alles
miterlebt zu haben.
Wenn man dir mit 16
damals gesagt hätte,
dass du irgendwann
nicht nur mit dem Verein
in die Bundesliga
aufsteigen wirst,
sondern auch so,
wie du gesagt hast,
das Gesicht
dieser Mannschaft
in Nürnberg bist,
hättest du das geglaubt?
War das der Plan?
Also als mich der Osman
damals,
Grüße gehen übrigens
nochmal raus,
Osman.
Ja,
kann man ja
das machen.
Jetzt sieht man
auch schon
noch hier auf die.
Als mich der Osman
damals
nach Nürnberg
geholt hat,
haben wir schon
von Anfang an
von so einer Vision
gesprochen,
die sich immer
in unseren Gesprächen
auch durchgezogen hat,
aber
also ich weiß nicht,
ihr könnt euch das
nicht vorstellen,
wie das war
gegen Hoffenheim,
als die abgepfiffen hat
und dir
ist bewusst geworden,
damit ist gerade
dein Kindheitstraum
in Erfüllung gegangen
und mit deinem
Herzensverein
in Erfüllung gegangen.
Das,
was da durch
meinen Körper
geflossen ist,
ist wirklich sehr,
sehr schwer
in Bezug zu fassen
und es ist jetzt
umso schmerzhafter,
dass ich diese ersten
Schritte
in der ersten Liga
nicht aktiv
auf dem Platz
mit erleben darf.
Aber nicht
viele Schritte,
sondern
wie hast du
den Fußball
der Frauen?
Du bist 2017
dann zurück
nach Nürnberg
gekommen,
hast ihn wahrscheinlich
auch nicht wirklich
wagen,
aber damals
an der Bertolt Brecht
Schule,
glaube ich,
auf dem Sportplatz
gespielt
und es war
ein pensionierter
Kollege von uns
manchmal vor Ort
und sonst
vielleicht noch
Grüße
Peter
und sonst
vielleicht noch
ein paar Zuschauer,
aber hast du
den wahrgenommen
in diesem Fußball?
Ich habe tatsächlich
als kleiner Junge,
als ich mich
an der Rigshobe
Straße gewohnt habe,
da war der Frauenfußball
nicht so schlecht.
Also normales
so Mitte der 90er
und bis später.
war der erste Liga
und da haben wir
auf dem Zweier
trainiert,
der Zweier
in der Kunststraße
und das war damals
noch Sandplatz,
da durfte Jugend
auch oft genug
drauf,
keine Ahnung,
da habe ich
den Frauenfußball
schon wahrgenommen
gehabt,
dann wusste ich,
okay,
die sind ganz gut,
die waren auch sehr
jung
und dann war alles
weg und als ich
dann zurückkam,
habe ich ihn gar
nicht wahrgenommen,
da war es eher
so,
ach so,
die gibt es noch.
Ja,
das ist nicht
respektiv gemeint,
aber es war halt
einfach,
weil wenn wir
trainiert haben,
beziehungsweise
sie hatten
relativ spät trainiert,
also das haben wir
ja nie gesehen,
von daher hat sich
das relativ
rasant entwickelt,
so dieser Aufstieg
in die zweite Liga,
dann war cool
und dann
die Spino mit
und dann sich mal
ein paar Leuten
unterhalten und
was soll erzielt,
ja wir wollen hoch,
okay,
dann ist natürlich
die Aufmerksamkeit
umso größer
und dann achtet man
dann schon viel,
viel mehr drauf
und dann hat man
schon eigentlich
wöchentlich verfolgt,
so,
ich schneide mir
das auch.
Ich bin sehr froh,
dass du das
mit der Regensburger
Straße
erwähnt hast,
weil das ist jetzt
eine Geschichte,
die in jeder
Skype-Übertragung,
wenn ich zu Hause
sitze,
wird erzählt,
dass Enrico
der ist,
der einen
Steinwurf
entfernt.
Wie nervt
dich das zum einen,
dass diese Geschichte
immer,
weil es ist ja
natürlich grundsätzlich
eine gute Geschichte,
aber nervt
dich das,
dass sie immer
wieder erzählt wird
und wie sehr
hat man denn
unter Kontrolle
als Spieler
und als Spielerin
welche Geschichte
über einen
in der Öffentlichkeit
erzählt.
Ganz kurz
reingrechnen,
wir wurden auf Twitter
gebeten,
dich zu fragen,
was deine
Alien-Beruflieg machen
und wo du geboren
bist.
Also,
ich glaube einfach,
für mich persönlich,
das ist halt meine
Geschichte,
die kann ich nicht
ändern und die ist
auch schön,
so wie sie es ist.
Ich finde es halt
Wahnsinn,
wie oft das erwähnt wird,
dass das für
Außen-Mann-Gaus
gelutscht ist.
Also,
es ist eine schöne
Geschichte,
es ist alles gut,
es ist selten,
verstehe ich,
ich persönlich
erzähle sie nicht
vom neuen
jedes Mal wieder,
das wird von außen
immer gemacht
und dann hat meine
Frau sagt mir,
wenn sie das
ausgespielt
gesehen hat,
der Kommentator
hat wieder was
gesagt.
Nach Johannes
Geiz
Distanz
Schluss
speziell.
Genau.
Das sind
keine Sürden
wir,
die es
bei Sky
moderieren
und wir
sind auch
das gleiche.
Ja,
also,
wie gesagt,
das ist eher so,
dass von außen
das für die Leute
noch nicht
ausgerutscht ist
und deswegen
verstehe ich
tatsächlich die Frage
und die Ironie
bei Twitter
war,
meiner Meinung nach,
ist es ganz deutschland
gefühlt.
Aber versuchst du das
zu kontrollieren,
welche Geschichte
über dich,
also nicht die jetzt
speziell,
sondern welche Geschichte
über dich in der Öffentlichkeit
erzählt wird und kann man das
kontrollieren?
Du hast jetzt
Familie,
uns in Sabo,
so die Sachen
weiß man,
aber gibt es
Dinge,
wo du sagst,
das ist kein Teil
der öffentlich
erklärten Geschichte
oder ist das
schwieriger
als Fußballprofi?
Also das Einzige,
was ich jetzt
aktiv versuche,
ist,
meine Familie
so aus der
Öffentlichkeit
rauszuhalten,
was nicht unbedingt,
wenn die Jungs
mal auf den Platz
kommen,
weil die das mögen,
aber ansonsten,
dass ich halt
eigentlich sehr selten
darüber spreche,
was wir zu Hause
so machen,
das sind halt
einfach private Dinge
und aber
jetzt auch nicht,
das ist auch
nicht so schlimm,
eigentlich
ich will
jetzt nochmal
das Leben,
von daher ist
jetzt auch nicht
schlimm,
ich muss jetzt
nichts Großartiges
aus meinem Leben
raushalten,
weil in Nürnberg
weiß eh jeder
und
Linksburgersstraße
und Sabo,
Eltern,
Restaurant
und dies,
das,
aber
deine Schwester
nennt auch
irgendwas mit
Gesamt
oder so?
Das kommt
auch noch dazu
und dass die
andere Schwester
jemals
was gemacht
hat,
nein,
also
es ist alles
so normal
eigentlich
bekannt
mittlerweile,
dass ich
gar nicht
großartig
versuche
irgendwas
komplett
rauszuhalten.
Es ist
sauber
auch tatsächlich
auch noch
nicht
passiert,
dass
jetzt
auch
eine Frage
auf mich
zukam,
wo ich
gesagt habe,
Aufgabe
erfällt,
überlege ich nicht.
Wie ist das bei dir?
Entschuldigung,
Uli,
du sitzt da auf dem
Stenspiel,
nicht auf dem
Spul,
wir wollten
nach der
Hilfe tauschen,
aber das finde
ich sehr
so super
gemütlich,
keine
Scheiße.
Das kann
nicht mehr
klären,
vielleicht nie.
Genau,
jetzt sitzt aber
eine
Interagitive.
Lea,
du bist nicht
in Nürnberg
geboren,
sondern in
Suhl.
Ich habe
mal ein bisschen
gegoogelt,
es gibt ganz viele
Artikel,
die sind
wahnsinnig stolz
auf dich,
als die erste
Suhlerin,
die in der
Fußball-Bundesliga
spielt.
Kriegst du das
auch ein bisschen
mit aus der
Heimat,
dass das da
immer noch
wahrgenommen wird?
Wie viele
Menschen hast du
schon von einer
Club-Mitgliedschaft
überzeugen können?
Also ich,
immer wenn ich nach
Hause komme,
mache ich natürlich
Werbung,
ist klar.
Nee,
aber ich weiß,
ich war aufgrund
der Verletzung
jetzt schon auch
öfter mal wieder
zu Hause und habe
viele Leute von
früher auch
wieder getroffen
und ich
persönlich
nehme mich
nicht anders
wahr,
also ich habe
jetzt nicht
irgendwelche
Star-Lüge
oder irgendwas,
ich bin immer
noch die gleiche
Lea,
die vor
16...
Du warst im Kino,
also dann
bist du da.
Nee,
aber,
ja,
also keine Ahnung,
ich habe neulich
mich mit ein paar
Schulfreunden
von damals getroffen
und die nehmen mich
dann schon irgendwie
ein bisschen anders
wahr,
aber,
also ich bin immer
noch die gleiche,
also für mich
ist das alles
ganz normal
und es ist
viel Wertschätzung,
die einem da
entgegengebracht wird
und Stolz
und das ist
schön,
aber,
ja,
für mich hat sich
nichts verändert.
Gibt es denn
in Schulen noch
andere Menschen,
die man kennen
sollte?
Zum Glück ist
die
Kino,
das ist ja gut,
dass sie nicht
einfallen,
also so ist
jetzt nicht so
die Welt.
Gibt es in
London noch
andere Leute,
die man kennen
sollte?
Das ist
so die Frage.
Also,
ich glaube nicht.
Ich bin die ganze
Zeit überlegen,
Uli hat mir
vorhin,
dass wir draußen
vor dem Clubhaus
saßen und
uns
aufgefahren ist,
dass wir diese
schönen,
wie heißen die,
Nordbayern,
Werbetafeln
im Auto
vergisst.
Du musst mich
unbedingt noch
auf meine
Torwartkarriere
ansprechen,
wenn wir hier
zwei Torhüter
haben.
Ich habe auch
nicht gesagt,
dass du es
sagst,
weil ich
sage,
dass er das
dann noch
dazu sagt.
Willst du uns
was über
deinen Torhüter
erzählen?
Bis vor
zwei Tagen
sind wir
davon ausgegangen,
dass wir
mit zwei
richtigen
Torhüterinnen
sitzen,
also nicht nur
zwei
Aussichtstorhüter
und wir haben
das ganze
Gespräch
in Richtung
Torhüter.
Wir haben
in meinem
Geplaningen
nichts,
was ich
so in
Gedanken
gemacht hätte.
Ich habe
auch in
meiner Kindheit
als Torwart
angefangen,
war nicht
fehlerfrei,
würde ich
mal sagen.
Es gab
dann ein
Spiel,
wo ich
einen
hohen
Ball
abfangen
wollte
und dann
so
tipplitschermäßig
mit der
Ball
auf den
Kopf
tatzt
und von
da
ins
Tor.
Und
ein
Mensch
hat
dann
weinend
den
Platz
verlassen.
Wenn du
das
hörst,
es tut
mir
war das
jemals
eine
Option?
Niemals.
Dann warst
du sehr gut
daran,
Kasselslautern.
Ich bleibe dabei,
bei dem einen
war ich knapp dran.
Ich habe tatsächlich
eine lustige
Geschichte dazu.
Am
Wochenende
sind wir
zum
Anschwitzen
gefahren
und Chris
Martini
hat sich
die
Elfmeter
angeguckt
von
Kasselslautern.
Er hat
analysiert
und dann
gab es
die ersten
drei
Elfmeter.
Ich glaube
die Elfmeter
von
Keryl Knoos
waren das.
Und
der
letzte
Elfmeter
war der
Elfmeter
gegen
Milchen
Puck
rein.
Ich war
dran.
Er hat
zurückgelacht
und
eine
Anlegote.
Tim
Handwerker
ist der
einzige
Torhüter,
der zu
null
gespielt hat
in der
Saison.
Das
heißt,
keine
Torhüter-Diskussion
war.
Männer
haben
aber
schon
ein
Drehbisch.
Das
heißt,
keine
Torhüter-Diskussion
jetzt.
Aber
war das
mal ein
Thema
intern,
ob das
für das
Derby
vielleicht
eine
Option
wäre?
Ja,
Tim,
es heißt,
das ist
offiziell
Nummer
drei,
ich habe
es
nicht
gegeben.
Natürlich
Nummer
vier
war.
Nein,
hat er
gut
gemacht.
Werde.
Zu
null.
Warum
bist du
Torhüter-Diskussion
geworden?
Nachdem
wir
jetzt
nicht
genau
wissen,
warum
Endpick-Kurwär
nicht
Torhüter-Diskussion
ist,
kannst du
vielleicht
erklären,
warum
du
Torhüter-Diskussion
das ist
ziemlich
bescheuert.
Also
du bist
tatsächlich
der
allererste,
der das
jemals
gefragt hat?
Ja,
ich
darf
mir
auch
noch
was
Lustiges
erzählen.
Ich dachte
mir
wirklich,
als
wir
noch
zwei
richtige
Torhüter
eingeplant
hatten,
ich
fange
mal
seriös
an
und
überlege
mir
einen
Einstieg
und
dann
hatte
ich
den
Einstieg
warum
man
Torhüter
wird
und
Torhüterin
und
dann
habe
ich
mir
den
letzten
Auftritt
von
Christian
Marten
in
diesem
Podcast
angehört,
der
Golotze
über
zehn
Minuten
genau
diesen
Einstieg
auch,
also
soviel
zu
unserer
Kreativität
deshalb
ja
Also
danke
noch
für
die
mit
dem
Hamster
gemeldet
und
das war
die
Alternative
mit dem
Hamster
fand ich
besser
Ne
also
das
eigentlich
war
das
sehr
sehr
klassisch
damals
ich
habe
bei den
Jungs
angefangen
Fußball
zu
spielen
und
ich
war
früher
und
dann
war
mal
klassisch
einfach
kein
Torwart
zur
Verfügung
und
habe
mich
einfach
reingestellt
und habe
dann
doch
relativ
schnell
gemerkt
dass ich
besser
Tore
verhindert
bin
als
Tore
schießen
und
bin
dann
glaube ich
schon
nach
einem
halben
Jahr
oder so
nachdem
ich
Fußball
angefangen
habe
dann
ein
Tor
gewesen
und
damals
!
war
das
nicht
so
dass
man
noch
so
mitspielender
Torwart
ist
also
ich
bin
dann
relativ schnell
ins Tor
und
hat mir
das
sehr
gut
gefallen
Position
und
habe
dann
mit
den
Jahren
noch
gemerkt
was
die
Position
ausmacht
was
die
für
mich
besonders
macht
man
ist
in
einer
Art
und
Weise
ein
Einzelkämpfer
eine
Einzelkämpferin
aber
trotzdem
Teil
eines
Team
Gefüges
mit
sehr
viel
Verantwortung
du
kannst
der
Held
sein
kannst
aber
auch
natürlich
dann
auch
mal
die
Arschkarte
ziehen
aber
ich
finde
es
sehr
spannend
sehr
komplex
die
Position
und
fühle
mich
da
sehr
wohl
dann
mein
Beruf
jetzt
eh
schon
spätestens
eh
schon
die
zweite
Frage
sind
die
!
sind
die
sind
die
wirklich
komisch
!
viel
erleben
und so
ich
also
Uli
stellt
die
Frage
das
alte
entweder
oder
spiel
von
ihr
ist
sehr
kreativ
ja
das
ist
sehr
kreativ
die
Fragen
sind
kreativ
aber
wir
fragen
mit
was
das
unverständliche
an zum
Einstieg
du
dürft
dann
nacheinander
antworten
die
Legende
lebt
oder
alle
Blumen
blühen
die
Legende
lebt
ja
würde ich
auch
sagen
Andy
Wolf
würde
das
anders
sehen
aber
okay
Waldlauf
oder
Kraftraum
Kraftraum
Waldlauf
also
in Stunde
ist dann
doch
dass
man
zu
voll
laufen
ist
nächste
Frage
bitte
überlegt
euch
ein bisschen
was
ihr
antworten
wollt
Buch
oder
Podcast
ganz
klar
Podcast
Buch
okay
Urlaub
am Meer
oder
in den
Bergen
soll ich
beides
sein
beides
deine
Familie
kommt ja
aus den
Abruxen
ne
die
haben
das
so
war
ich
habe
mir
die
voll
gesprach
mein
wir
vergessen
es
alle
was
hier
passiert
bei mir
ist es
das
mehr
es
wäre
natürlich
eine
torhüter
Frage
auf
wer
Spieler
geht
auch
3
3
oder
0
0
0
0
0
Notbremse
oder
laufen
lassen
die
hätte ich
auch
bei
einem
anderen
Klasse
stellen
also
ich
glaube
Notbremse
Notbremse
wir sind
auch ein
bisschen
bekannt
oder
berüchtigt
als
Kulinarik
Podcast
deswegen
muss
so
eine
Frage
kommen
Fischstäbchen
Pizza
oder
mit
Wienerleke
für
Dirlaben
Vegetarisch
das war
zwei
Kooperation
aber die
nächste
Erkenntnis
ich weiß
dass
deine
Eltern
schon mal
jemand
des
Lokals
verwiesen
haben
weil
eine
Pizza
Hawaii
wohnte
hat
deine
Schwester
erzählt
Musical
oder Rock
Konzert
Musical
Ja
Entschuldigung
Robby
aber
Rock
Konzert
Aboll
Spritz
oder
Kampagne
Kein
Alkohol
ist jetzt auch
kein
Joks
Ich würde sagen
natürlich
Alkohol
frei
näher
verbäumen
Ja
Aber
das
Schwester
Firepiece
oder
Mauerblümchen
Frage
Ernst
Also
das
Erste
Merle
oder
Manuel
Merle
Ich könnte
mich nicht
sagen
Merle
Frunz
oder
Manuel
Nein
Entschuldigung
Merle
Leop
Die
Option
muss ich
gelten
Die
nächste
Frage
ist ja
nicht
was
da
üblich
TikTok
oder
Wann
ist
raus
Ich
habe
schließlich
Ich
kapier's
nicht
Meine
Dov
hat
es
mir
erklärt
Ich
kapier's
nicht
Also
sogar
darf
bin ich
jetzt
offiziell
anscheinend
zu
Arsch
Dann bin
ich
bedrocht
Dann
mache
ich
eine
Sage
Look
Thüringer
Klöße
oder
jetzt muss ich
aufpassen
Gnocchi
Gnocchi
Ja
Thüringer
Klöße
Adrenalin
Chunky
oder
Couch
Potato
Bei den
Bildern
weckt
blöd
die Frage
Es
kommt auf die
Situation
an
Also
ich
habe
nichts
gegen
einen
spannenden
Tag
auf dem
Sofa
bin
aber
auch
mal
veröffentlicht
!
Ja
ähnlich
aber
wenn
dann
herkostet
ist
Regenbogenbinde
!
Rot
!
Ich
Ich
auch
auch
nicht
mit
!
Ich
nicht
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!