Ich bin mental überhaupt noch nicht so weit. Ich bin jetzt auch nicht aufgeregt.
Was schon wieder ein Einstieg ist.
Ich mache trotzdem noch den normalen hinterher, aber vielleicht wird es eine extended Version dieses Einstiegs.
Es ist auf jeden Fall Sonntag, der 19. November 2023.
19.22 Uhr, um 19 Uhr waren wir hier verabredet, aber der ein oder andere hatte dann Besseres zu tun.
Es ist die 200. Ausgabe von CADEP, dem Club-Podcast.
Und wir werden heute mal wieder unter Beweis stellen, dass wir eine Schande sind für Fußball-Deutschland.
Wir machen nämlich eine Mitgliederversammlung und wir sind nur zu dritt.
Das heißt, weniger Menschen als bei den gleichen Anlässen bei Rasenballo Leipzig.
Es sind heute gekommen Sebastian Golotzik-Kloser. Guten Abend.
Guten Abend.
Uli Dickmeier.
Guten Abend.
Ich heiße Fadi Keblavi und Wolfgang Lars war an diesem Sonntagabend die Anreise aus Ansbach zu lang.
Auch das kennt man von Jahreshauptversammlungen.
Wir haben ein Programm.
Du sitzt vor dem Computer und dachtest, es wird hybrid, oder?
Ja, vielleicht tickert der von daheim aus.
Wir haben ein Programm und zwar eine Tagesordnung, die wir anlehnen an die des 1. FC Nürnberg,
der am Donnerstag um 18 Uhr in der Frankenhalle ebenfalls so eine Mitgliederversammlung macht mit zwei, drei, vier mehr Menschen.
Wir haben Eröffnung und Begrüßung, dann Benennung des Versammlungsleiters und dann die Genehmigung der Tagesordnung.
Begrüßung lassen wir gleich mal einen sprechen, der sich auskennt mit so Begrüßungen, würde ich sagen.
Oder habt ihr da andere Prioritäten?
Nee, ich weiß jetzt schon immer, welches Konzept wir abgesprochen haben.
Ja, das kommt ja dann beim Punkt Tagesordnung.
Ja, super, du machst das schon.
Ja, ich glaube auch. Jetzt machen wir mal hier die Begrüßung.
Herzlichen Glückwunsch zur 200. Ausgabe dieses wunderbaren Gastronomie- und Verkehrsmittel-Podcasts,
in dem Aufstiegs- und Abstiegspropheten mit mehr oder weniger Sportkompetenz auch über Fußball sprechen.
Selbst wenn ich damit im Verein vermutlich eine Außenseiterposition einnehme, weiter so.
Vielen Dank für die netten Worte. Dürfen wir jetzt verraten oder ist das Teil unseres Quizes?
Nee, das können wir verraten.
Also vielen Dank, Thomas Gretlein, für die netten Worte.
Versammlungsleiter benennen?
Du.
Ich.
Okay, Tagesordnung, wir sprechen über die JHV des 1. FC Nürnberg.
Wir sprechen über uns, erstaunlicherweise. Über 200 Folgen Kadett, also.
Ja, wir feiern uns heute mal selbst.
Ausnahmsweise.
Reden wir mal ein bisschen über uns und nicht nur über Fußball.
Und dann sprechen wir noch über die sogenannten Clubfrauen, bei denen zwei von drei Anwesenden am Samstag im Stadion waren.
Und wir machen.
Wir müssen auch über das Testspiel gegen den VfB Stuttgart noch reden.
Ja, bestimmt. Warum?
Das hat ja keiner gesehen.
Da bin ich mal sehr gespannt, wie wir darüber sprechen. Können wir auch machen. Heute ist alles, alles kann.
Da bringe ich halt noch einen Antrag ein später.
Ja, genau.
Dass wir dann, wenn schon vier Stunden vergangen sind, dass da noch über das Testspiel minutiös gesprochen wird.
Und wir haben ein Gewinnspiel.
Drei.
Drei Gewinnspiele.
Wann stellen wir das vor?
Wenn es passt.
Wenn es passt.
Das eine ist mit dem Gärch verknüpft, also eher ein bisschen später.
Das eine ist mit den sogenannten Clubfrauen verknüpft.
Also dauert auch noch ein bisschen.
Ja.
Und das andere machen wir dann, wenn wir das Spieltagsgedicht, das Geburtstagsgedicht, das Jubiläumsgedicht vortragen.
Okay. Wir haben Bier, wir haben Wienerle, wir haben Brötchen, alles was man für eine JHV senft.
Habe ich vorhin durchs Haus getragen, wurde komisch angeguckt von den Menschen in der Automatenkantine bei uns, als ich mir einen halben Kanister Senft mitgenommen habe.
Aber wir bereiten uns die Wienerle jetzt dann zu. Wir haben alles mitgebracht.
Soll ich mal das Wasser kochen?
Ja, bitte.
Ich freue mich so, weil endlich sind wir auf, nähern wir uns dem Allesgesagt-Podcast, der ja so oft zitiert wird, dass wir jetzt hier auch noch essen.
Endlich wird mal wieder gegessen. Das letzte Mal, dass wir gegessen haben, waren das Hans Böller und ich mit einem Kinderriegel und das hat empörte Reaktionen hervorgehoben.
Oh, na dann wird es heute aber, naja. Ich schaue mal gerade, vielleicht muss ich auch gar nicht mein Headset absetzen.
Doch, ich glaube schon.
Vielleicht kann ich es sogar so. Es wird knapp, aber ich kann das Wasser kochen.
Das erste Mal wird im Podcaststudio des Verlags Nürnberger Presse Wasser gekocht.
Ja.
Die kochen auch bloß mit Wasser.
Ja, genau. Wollen wir uns während das Wasser kocht?
Gibt es Wünsche und Anträge, dass wir gleich mal wissen?
Der erste Antrag ist, dass meine veganen Wienerle vor euren Fleischwienerle...
Nee, nach, nach, bitte.
Ja, abgelehnt.
Mit diesen Würsten teilt mein Wienerle das Wasser nicht.
Ist das hier mit Mehrheitsentscheidungen?
Ja.
Ja.
Ja, mir egal.
Alles schon nervös, Wasser kocht.
Nee, wir suchen erst mal das Bier aus und dann fangen wir los mit dem ersten.
Also wir haben vielen Dank und viele Grüße an Michi Hössel, der uns das in die Redaktion geschickt hat.
Ein riesiges Paket, wo ich dann erfahren habe, dass wir hier im Haus eine Poststation haben,
zu der ich dann sehr weite Wege laufen musste und dann mit diesem sauschweren Paket wieder zurück...
Poststation klingt so nach wilder Westen.
Ja, es ist auch eher ein Postamt aus den 80er Jahren der Bundesrepublik Deutschland.
Und ich glaube, dass auch die gleichen Menschen wie noch in den 80er Jahren drin arbeiten.
Hatte der Kollege da so Ellbogen schmungen?
Grüße übrigens.
Ich habe dann noch gefragt, ob ich...
Rumierkissen.
Ob ich ein Telegramm aufgeben darf, aber durfte ich nicht.
Also, wir haben Frauendorfer Landbier Premium Brauerei Hetzel.
Wir haben...
Das darfst du vorlesen, Golotze.
Den Nothelfertrunk 14 Heiligen Bier.
14 Heiligener Bier, um es genau zu sagen.
Uli?
Zum Löwenbräu.
Löwenbräu.
Die Biere, die wir hier alle sehen, gibt es übrigens auch bei der Bierbotschaft, die mir gegenüber wohnt.
Fairerweise muss man jetzt aber sagen, dass die, die jetzt vom Landbierparadies sind.
Also, man hat mehrere Anlaufstationen.
Löwenbräu klingt jetzt erst ein bisschen abschreckend, ist aber bei näherem Hinsehen aus Neuhaus an der Aisch.
1747, original helles Lagerbier.
Ein wieder aufgelegtes, wieder aufgelegtes.
Das kenne ich hier noch gar nicht.
Ich auch nicht.
Im Jahr der letzten Club.
Aber du kannst ja nehmen, welches du willst, weil mir ist es vollkommen egal.
Ich tendiere dann zum Nankendorfer Schrollbräu Landbier erstmal.
Ich nehme das Schammelsdorfer Hell von der Braurauk Knoblach.
Das läuft am 17. Januar ab.
Das muss weg.
Das muss weg, ja.
Achso, das sollten wir vielleicht alle nochmal...
Obwohl, ist ja auch schon egal.
Ich habe einen Senf noch von daheim.
Der ist aber am 9.04.2023 abgelaufen.
Aber ich habe mal gelesen, das Senf hält sich eigentlich ewig.
Ich glaube, Bier auch.
Man soll mehr, sagt der...
Was ist er?
Cem Özdemir, Verbraucherschutz?
Ja, mehr verdorbene Sachen essen.
Auf seine Sinne vertrauen.
Genau, mehr auf die Sinne vertrauen.
Und wenn es jemand kann, auf die Sinne zu vertrauen, dann sind ja wohl wir in diesem Genuss-Podcast.
Kann ich mal den Flaschenöffner haben?
Wir haben noch Weihnachtsbier von der Brauerei Mager.
Aber das machen wir jetzt noch nicht auf Weihnachtsbier.
Naja, aber irgendwann im Laufe...
Wir nähern uns ja jetzt während des Podcasts Weihnachten und dann...
Aber das ist kein Weihnachtsbock, oder?
Ne, Weihnachtsbier.
Okay.
Das würde im Notfall auch ich trinken nicht.
Mhm.
Ja, okay, Moment.
Also es werden auch ernste Themen heute behandelt.
Nicht, dass jetzt wieder jemand denkt, haha, diese drei junggebliebenen...
Prost.
Nach Feierabend ist das hier, glaube ich, dass wir das aufnehmen.
Heute ist es tatsächlich mal nach Feierabend.
Weil wir ja eigentlich um 19 Uhr anfangen wollten, aber dann...
Und während der Arbeit ja kein Bier trinken.
Ja, genau.
Mhm.
Ja.
Frauendorfer Landbier.
Konvers.
Mhm.
Sie könnten alle ein bisschen kühler sein, aber ich habe sie erst vor zwei Stunden in den Redaktionskühlschrank gestellt.
Dafür sind die Wienerler nicht so heiß.
Das hemmt nicht ganz so frisch.
Es gleicht sich alles wieder aus dem Leben.
Und der Fußball ist eigentlich gar nicht so geil.
Wie bei einer JHV, das 1. FC Nürnberg.
Wir werden auch noch in dem Teil, der sich um uns dreht, das habe ich vielleicht noch vergessen,
ein paar Schmähkritiken, aka Beleidigungen vorlesen, die wir eingesammelt haben in den Weiten des Internets.
Ja, ich habe dazu aufgerufen bei X, vormals Twitter, bei Blue Sky und bei Facebook.
Das kam auf allen Kanälen, weil ich habe extra gesagt, ich lese dann die schönsten vor.
Ja, wir werden nicht alle vorlesen können.
Es gibt auf Instagram auch noch ein paar.
Oh, da war ich gar nicht.
Ja.
Hast du die eingesammelt?
Die habe ich dann eingesammelt.
Super.
Da habe ich deinen Tweet von Blue Sky nochmal durch die Gegend getrieben, so wie das El Hotzo macht.
Und an dem orientieren wir uns irgendwie.
Ich weiß nicht, der Wasserkocher macht seltsame Geräusche.
Wenn das Ding jetzt gleich durchs Zimmer fliegt.
Nein, der kocht einfach sehr viel Wasser.
Wir sind jetzt gerade bei 86 Grad gleich und dann sind wir bald am Ziel.
Wann kocht denn Wasser?
Das ist die erste Quizfrage.
Wer uns das beantworten kann, der gewinnt.
Naja, vielleicht später.
Wir haben so viele Programmpunkte.
Ich habe wirklich ein bisschen Angst, dass wir…
Ja, man kann sich so einen Podcast ja auch auf…
Und außerdem ist das ja JHV.
Die dauern halt länger.
Das stimmt, die dauert halt.
Wir kommen hier erst wieder weg, wenn die letzte Straßenbahnshow…
Ja.
Frau und Kind habe ich zum Glück aus der Stadt gebracht.
Wir haben sich selber aus der Stadt gebracht heute.
Ja, also wollen wir mit dem ernsthaften Teil anfangen oder willst du noch aufs Würstelwasser warten?
Das kommt jetzt zwar gleich, aber wir können gern schon mal anfangen.
Ihr macht dann einfach und ich berühre dann schon mal die ersten auf.
Donnerstag, Jahreshauptversammlung beim 1. FC Nürnberg.
18 Uhr, wie gesagt, geht es los in der Frankenhalle und es kommt zum großen Duell.
Showdown.
Showdown.
Thomas Gretlein gegen Raphael Schäfer, gut gegen gut, böse gegen böse, wie auch immer
man das einschätzen will.
Das erste Mal seit 1999, glaube ich, gibt es einen Kampf ums Präsidentenamt beim 1.
FC Nürnberg.
Damals Manfred Kreuzer gegen Michael A.
Roth nach dem großartigen Abstieg in die zweite Liga.
Bilde ich mir zumindest ein, dass das damals so war.
Und dann wurde aber Kreuzer irgendwie Vizepräsident, wurde mit ins Team geholt und trat dann ein
Jahr später zurück.
Aber es gibt ja eigentlich gar kein...
Es gibt ja eigentlich gar kein Kampf ums Präsidentenamt.
Ja.
Aber manche...
Das brennt sich rein.
Ja.
Wir ziehen ja bald um mit dem Podcast-Studio.
Unprofessionell vom Golotze, dass er Fragen ohne sein Headset auf den Kopf stellt.
Er hat Angst um die Tische.
Ja.
Aber Uli, es ist doch manchmal...
Drängt sich doch derzeit der Eindruck auf, es wäre ein Kampf ums Präsidentenamt zwischen
Raphael Schäfer, ehemals Torwart beim 1.
FC Nürnberg und Thomas Gretlein seit neun Jahren Aufsichtsratsvorsitzender beim Klub.
Naja, es wird von den Ultras vor allem ein bisschen so präsentiert bei der Bekanntgabe
von Raphael Schäfer als sozusagen Gegenkandidat und mehr oder weniger designierter neuer Vorsitzender.
Aber wie wir auch wissen aus der Satzung und wo auch Herr Gretlein nochmal darauf hingewiesen
hat, wählt halt mal nicht die Versammlung den Vorsitzenden, sondern der Aufsichtsrat selber.
In seiner konstituierenden Sitzung.
In seiner konstituierenden Sitzung.
Und es ist auch nicht so, man kann am Montag ein Interview nachlesen in den Nürnberger
Nachrichten in der Nürnberger Zeitung bei NN.de.
Nicht auf Nordbayern.de überraschenderweise, oder?
Wo das auch nochmal thematisiert wurde und er weist zu Recht nochmal darauf hin.
Soll ich jetzt eure mit rein?
Also mir weiß ganz recht, wenn die sich nicht berühren, aber...
Meine kannst du mit rein.
Ja, deine Wanderung hat sehr kalt.
Ja, nee, mach dann meine auch mit rein.
Green Force, hast denn deine Wiener?
Green Force?
Da würde ich dann auch mal eins probieren.
Mit Erbsenprotein?
Ja.
Puh.
Also ich muss mich ja schon zusammenreißen, dass ich die Wienerler ohne Roulade drumrum esse.
Das ist ja schon irgendwie ein wenig seltsam.
Aber, okay.
Jetzt waren wir schon fast im ernsthaften Teil.
Und der mit seinen veganen Wiener und Green Force United...
Hast du die schon mal probiert vorher, Kolotze?
Ja.
Ja.
Und sind die ähnlich denen?
Ja, ich finde ja, je schlechter das Ausgangsprodukt beim Fleisch, also Wienerler, Leberkäse, desto näher dran sind auch die Ersatzprodukte.
Aha.
Also es ist nicht so schwierig, das zu ersetzen, finde ich.
Also wir haben uns ja auch mal bemüht, zu Hause ab und zu mal solche gesunden Sachen gesund zu probieren.
Und bei Tofu-Bratwürsten bin ich da wirklich ausgestiegen.
Also da kann ich auch an die Tischkante beißen.
Ja, Bratwürste ist tatsächlich schwierig.
Also die sind, finde ich, das am schwersten nachzustellende Ersatzprodukt.
Aber andere Sachen gehen besser.
Steaks, Burger, Patties und so.
Wo wart ihr?
Warten sind wir schon bei der JHV?
Wir sind schon, wir waren wirklich...
Also worauf er hingewiesen hat, ist, dass auch er damals nicht, weil ja viele sagen, wenn Schäfer jetzt aber die meisten Stimmen kriegt, dann muss der Herr Vorsitzender werden, war auch 2013?
13?
14?
Nicht so, da hatte nämlich die meisten Stimmen Stefan Müller.
Ja.
Und Thomas Gretlein, die Zweitmeisten.
Thomas Gretlein, die Zweitmeisten, wurde dann aber trotzdem zum Aufsichtsratsvorsitzenden gekürt.
Im Handstreich wahrscheinlich.
Das wäre also laut Satzung einfach Sache des Gremiums, da den vermeintlich geeignetsten rauszusuchen und wählen und nicht Sache des Volkes.
Du hast in den letzten Wochen mit den beiden Kandidaten gesprochen, weil sie die Prominentesten einfach sind und weil es sich ja wirklich so ein bisschen anfühlt, wie die grundsätzlichen Dinge vielleicht nochmal.
Neun Mitglieder sitzen im Aufsichtsrat des 1. FC Nürnberg.
Das war mal das Gefühl, du verlässt jetzt schon die Mitglieder.
Ja, das habe ich mir deshalb auch tatsächlich aufschrieben.
Die müssen mindestens 15 Monate im Verein sein, was vielleicht auch noch eine Rolle spielen könnte mit Blick auf den Donnerstag.
Werden gewählt auf drei Jahre.
Und dieses Jahr sich zur Wiederwahl stellen müssen Thomas Gretlein, Matthias Fiffka und Junli Pagenburg.
Nächstes Jahr werden es dann Christian Ehrenberg, Peter Mayer und Uli Mahli, der Ex-OB.
Und als Kandidaten treten an diese drei Genannten, die sich zur Wiederwahl stellen müssen.
Dann Raphael Schäfer, Reinhold Hertlein und Klaus Stöckert.
Ist das richtig?
Ich kann meine eigene Schrift nicht mehr lesen.
Und ja, da entscheiden am Donnerstag die Mitglieder.
Erstaunlich wenig Kandidaten.
Wir hatten auch schon Hauptversammlungen, wo da irgendwie gefühlt 20 Menschen sich das Telefon in die Hand gegeben haben.
Ich glaube, dass es tatsächlich immer so nach Abstiegen und sowas, dass es da dann immer ein paar mehr sind, die den Klub wieder auf Linie bringen wollen.
Und ich glaube, man braucht natürlich schon heuer viel Selbstbewusstsein, um da anzutreten in der Gewissheit, dass dann Raphael Schäfer mit auf dem Podium steht.
Ein Thomas Gretlein als Amtsinhaber und Matthias Fiffka und Junli Pagenburg, die jetzt auch doch ein gewisses Renommee sich erworben haben oder bereits hatten.
Ja, deshalb nur die zwei externen.
Ja, wir haben uns die Reden zwar schon gehalten, aber ziehen zurück.
Also von den Reden her hätte ich ja gewonnen.
Also eigentlich wäre ich in der Pflicht gewesen.
Ich habe aber auch den Makel, dass ich kein Klubmitglied bin.
Ja, okay.
Wir rudern zurück wieder mal.
Ich war auch noch nie bei einer JHV dabei, live.
Was?
Also ich habe das ja immer nur euer Leid ertragen müssen.
Das Gejammer.
Das hätten wir machen können.
Die Top 3 Momente der Klub-JHV.
Genau.
Was denkst du, worauf der Kolosse raus will?
Oh Mann.
Wie schlecht kennst du mich, Rudi?
Nach all diesen Tagen in diesem Studio, in dem wir schon zusammen gefangen sind.
Ich habe heute zu unserer Jubiläumsausgabe, ich würde mal Geburtstagsausgabe sagen, aber das stimmt ja nicht.
Doch, ich nenne es Geburtstag.
Ja, aber Geburtstag wäre ja dann am Anfang der Saison.
Das stimmt, weil die erste Folge, aber das wollte ich eigentlich später erst erzählen, ist erschienen am 23. Juli 2019.
Ja, also insofern Jubiläum, habe ich natürlich ein paar mehr Top 3 für euch vorbereitet.
Und die erste können wir ja dann mal hier einstreuen.
Eure Top 3 skurrilsten Momente auf euren JHVs, auf denen ihr wart.
Also ganz spontan.
Ist jetzt wirklich spontan, weil das war echt dann abgesprochen.
Aber ich glaube, das war, als Siggi Schneider eingeschlafen ist während der Hauptversammlung.
Ich glaube, das ist aber bei wirklich jedem, der schon jemals auf einer JHV war.
Das ist so wie, ich war 68.
Aber da hat man echt Angst, dass er vom Stuhl kippt.
Ja.
Das sind aber noch keine Top 3, wenn ich dir da Mathe nachhilfe.
Ja, du kriegst fünf Sekunden zum Nachdenken.
Soll ich die Würste schon mal raustun oder wollt ihr noch ein bisschen länger?
Ich würde sie noch ein bisschen ziehen lassen.
Also ich finde, wenn, dann machen wir das hier schon mit Stil.
Okay, okay.
Dann würde ich noch nehmen, die immer wiederkehrenden Auftritte des Witz aus Fürth.
Das gehört zwar vor Gloria schon fast dazu.
Der dann immer erzählt, wie schwer sein Leben in Fürth ist und er doch Clubfan ist.
Also eigentlich stellt er auch keine Frage.
Das ist dann immer so ein zehnminütiger Monolog.
Aber irgendwie auch fürs Herz.
Also ich finde es immer sehr schön, wenn er von seinem Leid spricht als Glubberer in Fürth.
Und was sehr skurril war, fand ich, das war damals der Abwählantrag für Günter Koch,
weil er, wie war das damals genau, weil er einen Bayern-Schal umhatte.
Ja, ja.
Das war schon auch so ein Laien-Komödiens-Statum auf hohem Niveau.
Ich war tatsächlich noch nicht bei so vielen Jahreshauptversammlungen.
Deshalb weiß ich nicht, ob ich eine Top 3 zusammenbekomme.
Ich habe einmal, da war ich alleine dort, da habe ich eine Reportage über diesen Abend geschrieben.
Die war sehr gut.
Die war sehr gut, ne?
Ja.
Die wurde vor...
Ja, okay.
Da habe ich unter anderem Florian Zenger interviewt.
Und ich glaube, da auch das erste Mal so richtig gesehen.
Warum ich ihn da interviewt habe, weiß ich nicht mehr.
Er hat sich nicht als Aufsichtsratsmitglied beworben, aber ja, das war...
Florian Zenger, das ist einer der skurrilsten Momente.
Alle Momente mit Florian Zenger sind skurril.
Hast du dir mal einen Podcast mit dem angehört, in dem der vorkommt?
Ein paar nochmal in der Redshow.
Genau.
Heute.
Zwei wüsste ich schon gar nicht mehr.
Aber die absolute...
Doch, weiß ich jetzt bloß nicht, ob es die gleiche Veranstaltung war.
Ich glaube aber nicht.
Ich fand die erste Remote-Jahreshauptversammlung auch gut, weil wir da erstmals gemeinsam getickert
haben, der Uli und ich.
Und das dann ein lustiger Abend in den jeweiligen Home-Offices wurde.
Also alles sehr ich-bezogen, meine Top 3.
Ja, das ist ja okay.
Und dann die absolute Nummer 1 ist, Michael A. Roth schaltet sich per Videoschalt in
auch eine dieser Remote.
Ich weiß nicht mehr, warum er sich da reingeschalten hat, aber großartig.
Hat er nicht gesagt damals, ihr seid doch für die scheiß Stimmung verantwortlich.
Ja, ich glaube, das waren berühmte Worte von Michael A. Roth.
Grüße da an den Kollegen Andreas Pöllinger, der vor kurzem in einem von A. Roths Teppich-Handlungen
war, weil Ausverkauf ist.
Und der dann erzählte, dass er da reinkommt und dann steht da wirklich Michael A. Roth.
Und er war so perplex, dass er weder ein Foto machen könnte, noch sonst irgendwas.
Erst als er wieder draußen war, hat er seine Nerven wieder unter Kontrolle bekommen.
Hat er auch keinen Teppich gekauft, weil die Auswahl nicht mehr ganz so geil war.
Aber ja.
Zufrieden?
Ja, zum Warmwerden.
Ich glaube, bei den nächsten Top-3s, die heute noch folgen, können noch ein wenig mehr
Feuer rein.
Soll ich jetzt mal die Würste?
Also ich würde mal die jetzt mal rausholen, glaube ich.
Alles klar.
Ich unterhalte mich derweil weiter mit dem Uli.
Aber ich will doch essen.
Ja, wir müssen ja während des Redens essen.
Raphael Schäfer bewirbt sich.
Warum?
Warum?
Warum?
Weil er, glaube ich, das ist jetzt auch schon lange her, dass ich mich mit ihm unterhalten
habe, meinte, dass er jetzt so seine, also er hat ja so sich bewusst nach der aktiven
Karriere so eine gewisse Auszeit genommen vom Fußball.
Ja.
Sich so auf das Familiäre und aufs Geschäftliche daheim konzentriert und meinte, es wäre jetzt
aber so die Zeit reif, wo er auch wieder so Lust hätte wohl, da Verantwortung zu übernehmen
und meinte.
Dankeschön.
Was wir jetzt nicht haben, ist eine Gabel für einen Senf.
Na, die tunkt man doch so ein.
Tunkt man einfach so in der Mitte rein.
Okay.
Ich habe Servietten mitgebracht.
Super.
Oh, mit Waschbärdorf.
Viele M's könnten heute in dieser Jubiläums.
Das ist mein Problem.
Ich bin nicht multitaskfähig.
Ich kann ja gleichzeitig essen und reden.
Und du isst ja noch nicht einmal.
Du lässt ja einfach vom Kolotze Wurst geben.
Dankeschön.
Achso, du wolltest ja noch eine probieren, Fadi, von mir.
Ja, lass mich erst mal.
Also er meinte auf jeden Fall, es wäre an der Zeit für Veränderungen.
Oder wenn Menschen ausrasten.
Veränderungen.
Wienerle essen.
Ja, es wäre Zeit für Veränderungen, weil er die Entwicklung, er sieht, er hat glaube
ich gesagt, ihm fehlt die Idee, die in diesem Verein oder die hinter diesem Verein steht,
wo will ich hin, was will ich sein.
Das ist ihm nicht klar genug und deswegen findet er, dass man da mal neuen Schwung reinbringen
sollte.
Ja, man kann im...
Er gilt ja als Kandidat der Ultras, galt als Kandidat der Ultras.
Will er aber...
Das war ein schönes...
Oh Gott, das ist wirklich...
Ich glaube, diesmal hört einfach niemand jetzt noch zu.
Er galt als Kandidat der Ultras, weil die seine Kandidatur mehr oder weniger verkündet
haben.
Ja, und ihn wohl auch angesprochen haben, ob er sich das vorstellen könnte.
Ja.
Aber er sagt, er ist gar nicht der Kandidat der Ultras, sondern die Ziele gleichen sich
halt einigermaßen.
Also es war ja auch verwunderlich, weil wenn man ein bisschen Raphael Schäfers Vergangenheit
kennt, war das ja jetzt nicht so, dass er immer der Liebling der Kurve war.
Da hat es ja durchaus auch so gewisse Differenzen hin und wieder gegeben und er ist ja auch doch
jemand, der dann schon seine Meinung sagt und auch gegenüber den Fans dann nicht so devot
ist wie vielleicht manch anderer.
Deswegen war es schon überraschend, dass die Ultras ausgerechnet ihn sich ausgesucht haben
und glauben, dass er da ihre Interessen durchsetzt.
Aber er hat eben selber gesagt, dass das auch jetzt gar nicht sein Ziel ist, die Interessen
der Ultras durchzusetzen, sondern er wurde eben angesprochen, wurde unter anderem zum
Beispiel auch vom Supporters-Club wohl gefragt, ob er sich denn das vorstellen könnte, wohl
schon seit längerem, also nicht erst heuer.
Und er sieht sich jetzt nicht explizit als Kandidat der Ultras, das stimmt.
Ja.
Sagen inzwischen auch die Ultras der Kolotze.
Ich weiß nicht, hast du es bis zum Ende angeschaut oder dieses Video?
Nein.
Nein.
Es gab ein rot-schwarzes Quartett, heißt es glaube ich auf YouTube, kann man das nachgucken,
im rot-schwarzen Quartier, wo zwei Vertreter der Ultras gemeinsam mit dem Notengebegott
und einem Menschen von meinem Klub, mein Verein, eine Initiative für den Erhalt des e.V. diskutiert
haben, auch über diese JHV.
Und da kam zur Begründung, warum Raphael Schäfer da jetzt antritt, dass sie sich spätestens
nach dem Debakel von Heidenheim, Grüße an Markus Weinzierl, gedacht haben, es braucht
Veränderungen, weil man in vier Jahren jetzt zweimal gegen den Abstieg gespielt hat aus
der zweiten Liga finanziell schlecht.
Da steht auch nach zweieinhalb Jahren Sportvorstand Dieter Hecking, mein, kein Weg, also keine Strategie,
so habe ich das interpretiert, zu erkennen ist.
Und man sich dann überlegt hat nach diesem Heidenheimspiel, ob man eine außerordentliche Mitgliederversammlung
einberufen lässt, hat sich dagegen entschieden und dafür sich gedacht, man sucht sich einen
Kandidaten für den geordneten Übergang.
Wohl wissend, dass der Aufsichtsrat nur ein Kontrollgremium ist, wo wir vielleicht auch noch
einmal drüber diskutieren müssen, bin ich anderer Meinung.
Und ja, deshalb hat man dann Raphael Schäfer kontaktiert, Raphael Schäfer war bereit und
jetzt hat man einen Kandidaten für den geordneten Übergang, was ja dann eigentlich heißt, geordneter
Übergang ist, man trennt sich geordnet von Dieter Hecking, wenn man dessen Arbeit scheiße
findet oder ist da zu viel Interpretation meinerseits dabei.
Naja, das entscheidet letztlich aber auch nicht Raphael Schäfer allein.
Oh, ich habe meinen, Entschuldigung.
Also es ist gar nicht so einfach, das zu koordinieren mit Essen und mit Mikrofon sprechen,
dann habe ich wieder Angst, wenn ich ins Brötchen beiße, dass dann da draußen ein paar
Leuten irgendwie ein Zinnitus reinkommt.
Ja, es wird wirklich sehr viele Menschen stören, aber das stört uns ja nicht.
Also auch, erstmal gehe ich glaube ich davon aus, dass auch Thomas Gretlein, also ich gehe
davon aus, dass Raphael Schäfer gewählt wird, ich gehe davon aus, dass auch Thomas Gretlein
wieder reinkommen wird. Und dann muss man eh mal schauen. Also ich glaube, es war ja mal
ursprünglich geplant, dass das Schäfer mit so einer Art Schattenkabinett antritt und
auch ein paar Leute mit ins Boot holt und dann das so im Staatsstreich übernimmt.
Das hat aber offenbar niemanden gefunden, der das machen will.
Nein, das hat wohl, glaube ich, niemanden gefunden, der halt schon seit 15 Monaten Mitglied ist.
Das ist diese Hürde und deswegen hat man das wohl so auf die nächsten Jahre vertagt.
Aber, also wenn Raphael Schäfer reinkommt, wird er trotzdem, ja, altgedienten Aufsichtsräten
gegenüber setzen, die jetzt vielleicht doch auch wieder andere Ideen und Meinungen haben.
Also Thomas Gretlein hat bestritten im Interview, dass es so eine Gretlein-Fraktion gäbe.
Er sagt, es wird sehr offen und kontrovers auch diskutiert.
Und es wäre jetzt nicht so sehr, dass er seine Buddies nach und nach reinkohlt hätte.
Er hätte die ganzen anderen Kollegen erst im Aufsichtsrat kennengelernt und bestreitet
also, dass es da eine Fraktion gäbe oder zu viel Harmonie herrscht.
Können wir schlecht beurteilen, wir sind ja dabei.
Also er meinte, es wäre auch in den Protokollen durchaus auch für Raphael Schäfer dann einsehbar,
wie Entscheidungen gefällt, die er dann lesen darf.
Falls er gewählt wird.
Und dass Entscheidungen durchaus, wie gesagt, wir sind kein Abnick-Gremium, also Entscheidungen
durchaus kontrovers diskutiert werden.
Können wir jetzt nicht beurteilen, wir sind ja dabei, wie da die Kräfteverhältnisse sind.
Ja, zumal ja kontrovers jetzt auch nicht automatisch ein Premium-Siegel sind.
Also wenn man sich an frühere Diskussionen vielleicht in diesem Gremium erinnert,
wo es dann halt einfach nur der Kontroversitätshalber um kontrovers wurde.
Gut aufgelöst.
Ja.
Willen, hätte ich gesagt.
Ja.
Oder wegen.
Ich habe mich verloren, wie so oft.
Schon nach zwei, drei Wörtern wusste ich, der Satz könnte sich nicht ausgehen.
Ja.
Also was war das jetzt für ein Redebeitrag?
Weiß ich nicht.
Ja.
Gut.
Also das heißt, du glaubst, Uli Raffaele Schäfer und das glaube auch ich, würde erstmal
nicht so viel verändern können.
Selbst wenn, was wir auch beide nicht glauben, Thomas Gretlein nicht mehr in dieses Gremium
gewählt wird.
Nee.
Ja.
Nee.
Glaube ich nicht.
Ist es trotzdem, ist...
Man muss sich ja, ist es ja wie in der Politik nochmal kurz, man muss sich ja dann irgendwie
auch arrangieren.
Also man kennt es ja aus der Politik, dass die Opposition dann auch immer große Pläne hat,
was sie alles anders machen will und die Realpolitik schaut dann halt einfach manchmal anders aus.
Und ich denke, auf dieser kleinen Ebene ist es da nicht viel anders, man muss sich halt
arrangieren und letztlich gibt es da keine Alleingänge.
Zumal ja in dem Fall die Opposition quasi nicht zur Regierung wird, wie oft in der Politik,
sondern weiterhin mit bisher Regierenden zusammenarbeitet.
Und man muss natürlich sagen, dass die Opposition auch gerade ganz schlechte Argumente oder ganz
wenig Argumente hat, warum sich jetzt gerade das ändern müsste unbedingt.
Ja, das ist ein bisschen das Problem, das sich auch durch dieses Format der Ultras gezogen
hat, dass ihre Entscheidung, die ja vollkommen legitim ist und in der letzten Saison haben
viele Menschen die sportliche Strategie beim 1.
FC Nürnberg kritisiert.
Ich zum Beispiel, wir alle irgendwie und also vollkommen okay, dass die sich da engagieren
in der Vereinspolitik.
Aber man hat gemerkt, dass es ihnen jetzt ein bisschen schwerfällt, angesichts einer jungen
Mannschaft, die von Sieg zu Sieg stürmt, einem freundlichen Trainer diese Kritik irgendwie
weiterhin mit Leben zu füllen.
Ein ganz guter Punkt war, dass gesagt wurde, dass diese junge Mannschaft, die wir da jetzt
zurzeit beim 1.
FC Nürnberg sehen, dass das ja nicht der Plan war, sondern eher dem Zufall geschuldet
ist, dass die da jetzt rumsteht.
Und man habe es mit lange Zeit nach dem Abstieg mit gestandenen Zweitligaspielern versucht.
Und jetzt, wenn halt das Geld endgültig weg ist, dann muss man auf die Jungen setzen.
Und ich habe dann halt auch noch das Glück, das ist jetzt noch eine Zufügung meinerseits,
dass da 1, 2, 3 aus dem NLZ rausgekommen sind, die jung und gut sind.
Und wie siehst du das, Golotze?
Ja, also natürlich wäre die Stimmung wahrscheinlich jetzt nochmal eine ganz andere, wenn es, sagen
wir mal, die Saison verlaufen wäre auf dem Niveau der ersten Halbzeit gegen Hannover 96.
Dann wäre wahrscheinlich ein deutlich größerer Wechselwille da und dann wären die Argumente
noch schlüssiger sozusagen.
Aber natürlich geht es ja nicht nur um den Ultras und allen anderen, die sich da irgendwie
einbringen, die Diskussion jetzt ja nicht nur um die kurzfristige Entwicklung, sondern
dann doch auch wieder um was ein bisschen mit mehr Weitsicht sozusagen.
Das heißt, nur weil es jetzt gerade vielleicht ganz gut läuft, heißt das ja nicht, dass
man ja trotzdem vielleicht dieselben Argumente noch hat.
Ja, das wollte ich zur Diskussion stellen.
Ja, aber natürlich ist so dieser Spirit jetzt vielleicht gerade nicht da, dass die sehr
aufgeregt hat.
Oder wie du es vorhin auch schon gesagt hast, nach dem Abstieg oder in Zeiten der Krise
stellen sich dann mehr Leute auf, die der Meinung sind, sie müssen jetzt den Verein wieder
irgendwie auf bessere Füße stellen.
Wir bringen heute diese Redewendungen nicht zu Ende, diese Sprachbilder.
Ja.
Ich sollte kein Sprachbild mehr heute verwenden.
Das ist ein besorgniserregender Zustand.
Aber man weiß, glaube ich, was ich meine.
Nee.
Ja.
Willst du jetzt mal so ein Würstchen, meine Knackenlern?
Nee, ich will jetzt noch ganz, die schauen nicht zu.
Ja, aber die sind echt okay.
Also kann man schon…
Ist von der Konsistenz ja so puddingartig, oder?
Es ist ein bisschen weich, aber man kann es ja echt essen.
Hast du da einen Gedanken zu Ende geführt?
Bin ich mir nicht sicher.
Was war die Frage?
Nach dem sportlichen Plan, ob am Pfalzner Weiher jetzt auf Ebene sportliche Führung ein Plan
verfolgt wird oder ob dieses Jahr einfach nur unfassbares Glück ist, weil zwei, drei
Neuzugänge funktioniert haben und ein paar Junge.
Ja, das ist hypothetisch natürlich jetzt zu sagen, wie würde die Mannschaft aussehen,
wenn noch deutlich mehr Geld da wäre und Dieter Hecker und Olaf Rippe dann vielleicht
nicht bei quasi Planstellen dann überlegt hätten, ah, wir könnten ja schon aber auch
vielleicht mal unseren aus dem NLZ nehmen, sondern wir können ja auch noch einen einkaufen
für dickes Geld.
Also das weiß man natürlich nicht.
Ich glaube, es ist halt so eine Mischung.
Also du wirst immer ein bisschen Glück brauchen, gerade die jungen Spieler, aber nicht nur
die, ist es ja immer quasi eine Risikoabschätzung, was kann das werden?
In dem Fall geht es halt auf, aber natürlich hätte es auch sein können, dass halt von den
jungen Spielern nicht alle auf dem Level performen, auf dem sie jetzt performen oder vielleicht
Christian Fjell noch länger braucht, um sich in seine Rolle darzufinden.
Ja.
War schon die Frage.
Ist der Aufsichtsrat Uli wirklich nur ein Kontrollgremium?
Weil wenn wir bei der Frage sind und die Ultras haben ja ziemlich deutlich gemacht, dass
sie Dieter Hecking jetzt nicht so ganz super finden als Sportvorstand und es sagen
immer alle, Aufsichtsrat ist bloß ein Kontrollgremium.
Stimmt doch nicht, oder?
Der Aufsichtsrat besetzt die beiden wichtigsten Posten im Verein, nämlich den Vorstand Finanzen,
kaufmännischer Vorstand heißt das, glaube ich, und Vorstand Sport und kann vor allem die
beiden auch wieder entlassen.
Also ist das ja wahrscheinlich das Gremium mit der größten Handlungsmacht im ganzen Verein.
Noch größer ist die der Sport, als die der Vorstände, weil die halt dann einfach nach einer
Sitzung rausfliegen können, wenn der Aufsichtsrat keinen Bock mehr auf sie hat.
Also ist das doch Quatsch von dem Kontrollgremium immer nur zu sprechen, sondern der Aufsichtsrat
ist schon wirklich...
Na gut, die Kontrolle beinhaltet ja das ganze Konstrukt.
Also sie müssen ja die Vorstände kontrollieren, um dann entscheiden zu können, verlängern wir
den Vertrag, schmeißen wir es ja raus, machen wir weiter.
Das ist ja die Grundlage des Ganzen.
Ja.
Aber stimmt natürlich, unterm Strich sind sie letztlich die Instanz, die den Daumen heben
oder senken, beziehungsweise ja auch immer nicht so das ganz glückliche Händchen hatten,
wenn es um die Neubesetzung dieser Stellen ging.
Schreibt er da?
Ja.
Das kann man natürlich schon sagen, dass es letztlich dann das Gremium ist, das Überwohl
und Weh des Vereins entscheidet.
Ich glaube, was sie halt immer meinen, ist, dass sie in die tägliche Arbeit, sie verpflichten
keine Spieler, außer wenn sie halt gewissen Transfersummen oder Gehaltssummen zustimmen müssen.
Sie geben keine Taktik vor.
Ich glaube, das ist damit gemeint, dass da natürlich der Aufsichtsrat an seine strukturellen
Grenzen stößt.
Braucht es sportliche Kompetenz im Aufsichtsrat?
Das ist die große Frage.
Braucht es sportliche Kompetenz in einem Fußball-Podcast?
Hier offenbar nicht um, zumindest sich bis zur zweitesten Folge zu quälen.
Da machen wir doch jetzt noch einen Einspieler, oder?
Haben wir das nicht auch schon oft diskutiert mit der sportlichen Kompetenz?
Also mit dem Maulwurf und mit…
Ja, aber ich dachte jetzt vor der JHV, machen wir das nochmal.
Als die Stellen neu besetzt wurden…
Rufen das nochmal in Erinnerung.
Und was waren damals unsere Ergebnisse eigentlich?
Ich bilde mir ein, dass ich immer sage, es braucht keine sportliche Kompetenz.
Also auch in dieser Ultras-Veranstaltung ging es darum, dass eben sozusagen sonst niemand
dem Hacking Widerworte geben kann in diesen Sitzungen, bei diesen Treffen zwischen Aufsichtsrat
und Vorstand Sport, weil Dieter Hecking einfach die Sportexpertise hat mit lange Jahren als
Trainer und sonst was.
Und ja, und ich bin aber eher der Meinung, dass man a, sportliche Sachen auch so beurteilen
kann, wenn man nicht jahrelang als Bundesliga-Trainer gearbeitet hat.
Und dass im Aufsichtsrat wichtiger ist Personalführung und vor allem Personalauswahl.
Und das glaube ich, dann muss man da eher die Skills haben in den Bereichen als in sportlichen
Bereichen, weil man kann ja auch in einer Wurstfabrik arbeiten und im Aufsichtsrat die besten Wursthersteller
verpflichten, ohne dass man selber Wurst machen kann.
Die Frage ist ja, ist diese sportliche Kompetenz, ist ja auch keine Garantie.
Also wenn wir mal eine Ebene höher schauen, sage ich mal Oliver Kahn, brauchen wir jetzt
nicht drüber reden, was er in seiner Karriere erreicht hat und dass er sicherlich schon
eine gewisse Ahnung von Fußball hat und ist trotzdem letztlich beim FC Bayern gescheitert,
kläglich gescheitert.
Und auch beim Klub saßen ja schon diverse Ex-Profis im Aufsichtsrat und ich weiß nicht,
inwieweit die da ihre Spuren hinterlassen haben.
Ich glaube auch, dass du ja niemanden kriegen wirst, der dann die sportliche Kompetenz hat,
wie der aktuelle Vorstand, also der noch aktiv da drin ist und der natürlich tagtäglich
in seiner Arbeit logischerweise eine andere Kompetenz entwickeln muss, als jemand, der ja
nicht diesen Job ausübt.
Also der kann ja gar nicht irgendwo auch Sportvorstand sein, der ist halt eben Unternehmer oder was
auch immer.
Das heißt, so Paroli bieten und dagegenhalten, das wird glaube ich immer schwierig, also weil
da kannst du den Sportvorstand ja nicht sagen, ich weiß mehr als du, weil dann wäre es
vielleicht schlauer.
Wenn du selbst Sportvorstand machst.
Ja, wo wir dann vielleicht auch wieder bei einem Kandidaten wären und das sind ehemalige
Vorhaben.
Aber was es, finde ich, schon braucht, ist halt tatsächlich jemand und da ist es dann vielleicht
so ein bisschen sportliche Kompetenz oder vielleicht jemand, der aus diesem Fußballbetrieb kommt,
der eben das Netzwerk hat und der die Kontakte hat und der halt dann, wenn es mal wieder so
weit ist und vielleicht wirklich auch in der Krise und sehr schnell gehen muss, der tatsächlich
dann weiß, welcher neue Sportvorstand wäre zu holen.
Ja, aber weiß man das nicht, wenn man sich mit diesem Sport beschäftigt, wo vielleicht
jemand gute Arbeit macht und dann kommt es ja noch dazu, dass die das alle als Ehrenamt
machen im Aufsichtsrat und dann wahrscheinlich auch der sportlich versierteste nicht die Chance
hat, sein Netzwerk die ganze Zeit am Laufen zu halten, weil er ja nebenher wie zum Beispiel
Raphael Schäfer Immobiliengeschäfte und sowas machen muss.
Ja, ich weiß halt immer nicht, da möchte ich jetzt niemandem zu nahe treten im aktuellen
Gremium, wie das dann ist, wenn jemand irgendwo anruft und sagt, hier ist übrigens und dann
muss der andere vielleicht erstmal den Namen googeln.
Ja, aber du rufst ja als Verein an.
Ja, natürlich.
Aber vielleicht macht es einfach was anderes her, wenn halt ein Pokalsieger oder wie auch
immer halt anruft und sagt, übrigens…
Wobei den Pokalsieger jetzt wahrscheinlich auch schon ein paar googeln müssen in Leipzig
oder sowas, wenn man da anruft.
Also, ja, schwierig.
War jetzt auch kein Pro- oder Kontrastatement.
Stimmen wir noch ab eigentlich?
Wen wir reinwählen?
Ja.
Wir machen erstmal noch die sportliche Kompetenz.
Das sportliche Kompetenz.
Grußwort.
Seit ich nicht mehr dabei bin, hat sich die Tiefe der Diskussion um den Fußball wieder
auf das Niveau der Printberichterstattung hinunter bewegt.
Das ist aber auch ganz gut so.
Schließlich liegt dann der Podcast endlich wieder auf dem Level der Zuhörenden.
Die Folgen sind, so wie Fernschüsse von Johannes Geis, ziellos, planlos und nur aus Zufall
gelungen.
Aber wenn sie dann mal gelingen, dann entsteht die Meinung, dass es eine inhärente Qualität
des Ganzen darstelle.
Also, erzählt mal mir.
Ich höre den Podcast ja nicht mehr.
Und jetzt mal ganz im Ernst, herzlichen Glückwunsch zu 200, an denen ich ein bisschen
beteiligt war.
Und mindestens weitere 200 sollten schon noch drin sein, oder?
Ja.
Vielen Dank.
Ein sehr schöner Gruß von Flo Zenger.
Soviel zur sportlichen Kompetenz.
Vermisst ihr jemand hier im Podcast?
Viele Menschen schreiben uns das, dass das ja alles schön und gut ist.
Aber gut.
Wir kommen ja noch zu den Sprechritiken.
Oder sind wir da jetzt gleich schon?
Wir müssen noch wählen.
Ja, ja.
Und wir haben ja noch andere ernste Themen.
Ach nee, dann wollten wir ja über uns und über die zwei ernste Folgen.
Ja, was haben wir dann noch für ernste Themen?
Naja, dieses Testspiel in Stuttgart.
Ja, okay.
Also ich sage, es kommen Reihen.
Aber ist das eine Wahlempfehlung jetzt oder eine Prognose?
Prognose.
Feigling.
Okay, ja, Prognose ist zu einfach irgendwie.
Oder?
Wobei es jetzt Prognose schwierig ist, finde ich.
Wie viele hatten wir?
Drei Stimmen?
Keine Ahnung.
Okay.
Ich würde mal sagen, drei Stimmen, wenn drei Plätze zu besetzen sind.
Man muss aber, glaube ich, nur, man muss nicht alle drei vergeben, sondern kann auch nur eine vergeben.
Dann machen wir jetzt einfach hier noch schnell eine geheime Wahl.
Oh, das wäre der Sensor.
Das wäre eine Ausgabe.
Der Audio-Podcast.
Also, ich schreibe mal meine draus.
Die du jetzt wählen würdest?
Die ich wählen würde, ja.
Können wir vielleicht gleichzeitig wählen, um das Prozedere ein bisschen zu bescheiden?
Nee.
Aber ich rede dann während ihr.
Ihr könntet ja auch reden, während ich wähle.
Also wir wählen, was wir wählen würden.
Wenn wir denn Mitglied wären.
Ja.
Ja.
So.
Mein Wahlzettel ist schon mal.
Also drei Namen da drauf.
Kannst aber auch nur einen Namen draufschreiben.
Blöd, weil wir die Reden noch gar nicht gehört haben.
Und die sind ja meistens dann doch so aussagekräftig, dass man dann seine Meinung nochmal kurzzeitig ändert.
Ja, andererseits haben wir jetzt Thomas Gretlein und Raphael Schäfer in letzter Zeit sehr oft Reden hören.
Und ich glaube nicht, dass sich das auf der JHV nochmal grundlegend verändern wird.
Aber die Unbekannten.
Ja, aber von denen glaube ich halt tatsächlich, dass sie chancenlos sind.
Und von den anderen kennt man ja schon mal reden oder weiß, was sie in den letzten Jahren im Aufsichtsrat gemacht haben oder nicht gemacht haben.
Im Übrigen wollte ich noch ergänzen, weil ihr vorhin gesagt habt, den Ultras geht es halt um eher eine langfristige Planung oder etwas Weitsicht bei der Führung des Vereins.
Genau das glaube ich ehrlich gesagt nicht.
Nicht?
Nein, weil?
Weil ich glaube, dass es den Ultras sehr viel um persönliche Belange geht.
Uli braucht noch einen Zettel.
Ich brauche noch einen Zettel.
Achso, Entschuldigung.
Ich bin der Wahlleiter.
Hätte ich schon einen Rüffel von Dr. Adrien bekommen.
Genau, also ich finde, dass es den sehr um persönliche Belange geht.
Und da kommt es halt einfach drauf an.
Also Sie haben ja Gretlein, Herrn Gretlein.
Da kann er schon auf einmal.
Du hast schon so böse geschaut, wie den Schleiml.
Schleiml.
Wir können ja D auch anhören mit so I.
Greti.
Kompleti.
Schäfi.
Raffi.
Ja, Entschuldigung.
Jetzt hast du mich wieder komplett rausgebracht.
Du wolltest die Ultras beschimpfen.
Ja, wie immer.
Dass die natürlich auch ihre persönliche Agenda haben.
Und dieser Liebesentzug für Greti hatte ja, glaube ich, schon, das sagt er auch selber,
das hat man eben auch so kommuniziert, einfach damit zu tun, dass er sich, beziehungsweise
der Aufsichtsrat sich geweigert hat, Hacking zu entlassen.
Ja.
Weil das die Ultras halt gerne so gehabt hätten.
Ja.
Ob das jetzt richtig oder falsch war.
Ich habe das, glaube ich, auch einmal gefördert.
Ich habe das, glaube ich, auch einmal gefördert.
Ich habe das falsch.
Ob das jetzt richtig oder falsch gewesen wäre.
Kann ich meinen Wahlzettel nochmal.
Sei jetzt mal dahingestellt.
Aber da geht es ja dann auch wieder nur um eine kurzfristige Personalentscheidung.
Der muss jetzt weg, weil uns der nicht passt.
Und dann muss halt der Nächste her.
Also ich sehe da jetzt auch nicht das.
Und ganz ehrlich, so wie es gerade läuft, unpopuläre Meinung vielleicht, aber im Fußball
ist doch so wenig planbar, wenn man jetzt auf dem richtigen Weg ist.
Selbst wenn der Sänger hört.
Schau mal, wie der diese Saison der Frauen geplant hat.
Genau.
Grüße.
Grüße.
Don't blame the manager.
Oder sowas.
Also es gibt ja genug Beispiele im Fußball, wo Leute kurz vorm Rauswurf standen, wo alles
schlecht war und plötzlich gibt es den Turnaround und plötzlich läuft es.
Und genauso gibt es bei Union Berlin, wissen Sie bis jetzt nicht, warum Sie Urs Fischer
jetzt einfach rausgeschmissen haben.
Sie haben ja nicht, aber warum das plötzlich nicht mehr funktioniert, was über Jahre lang
überragend funktioniert hat.
Also ein Vorwurf ist ja, glaube ich, auch so ein bisschen, dass man Dieter King unterstellt,
er hätte kein so ausgeprägtes Herz für den Klub.
Also nach dem Motto, das ist jetzt halt irgendwie ein Job für ihn.
Und da muss ich zum Beispiel auch sagen, ich weiß nicht, ob es so gut ist, ob jemand, also
natürlich muss der den Verein nach vorne bringen wollen, das ist völlig klar, aber ich weiß
nicht, ob es so gut ist, dass da jemand auf der Position sein soll, muss, der jetzt den
Klub so sehr im Herzen hat.
Also weil das führt ja vielleicht auch dazu, kennt man ja aus der Liebe, dass man da manchmal
auch vielleicht nicht so kluge Entscheidungen trifft.
Grüße.
Also weiß ich nicht, ob es nicht okay ist, dass da jemand, der natürlich einen Bezug haben
muss und vielleicht auch nicht ganz schlecht, dass Dieter Hacking den ersten Eftelzentrum
schon mal aus einer anderen Perspektive auch kennengelernt hat.
Aber also weiß ich nicht, ob das das trifft.
Ich habe zwei keine Daten draufgeschrieben, dann ist mir mit zweitens schon aufgefallen,
dass ich einmal den Vornamen hingeschrieben habe, einmal nicht.
Also bei mir ist heute auch wirklich.
Du wählst nur zwei.
Ja, das ist eines sehr zu erwarten, das ist ein Dienes hier.
Oh nein, nicht einmal, zweit einmal.
Wir haben.
Im Moment darf ich mal das Ergebnis verkünden.
Wir haben drei Stimmen für Thomas Gretlein.
Wir haben zwei Stimmen für Matthias Fiffker.
Zwei für Raphael Schäfer und eine für Julie Parkenburg.
Das ist natürlich auch super, dass wir die Wahl geheim machen.
Aber bei drei Stimmen für Thomas Gretlein.
Jetzt kann man jetzt wirklich auf jeden Fall.
Das schneide ich raus.
Grüße.
Kann man nicht auch häufeln.
Transparenz-Podcast.
Aber wir hätten uns vielleicht vier Stimmen erlauben sollen, dann wäre es trotzdem aufgefallen.
Mist.
Naja.
Gut.
Ja.
Du wolltest noch was anmerken.
Ich wollte noch was anmerken, ja.
Wollte ich dir anmerken.
Ist das heute chaotisch.
Das Hacking ja bei den Ultras schon.
Herr Hacking.
Ist das anstrengend.
Bei den Ultras generell einen schweren Stand schon immer hatte.
Das hat er schon als Trainer gehabt.
Also gab es damals die transparente Polizist, der Legendenkiller, weil er ja Minthal nach Empfinden der Ultras damals abserviert hat.
Jetzt auch wieder sich gegen Minthal entschieden, als es um die Besetzung der Trainerposition ging.
Bevor Fred Klaus, Robert Klaus.
Ich bringe jetzt nichts mehr.
Der offene Trainer bei Rapid Wien wird er heute gelesen.
Also ich glaube, er hat eh schon immer gewisse, und mit dem Fußball waren wir damals auch nicht zufrieden, als er noch Trainer war, generell einen schweren Stand bei den Ultras.
Und ich weiß nicht, wie viel da auch wieder persönlich motiviert ist, oder ob man halt vielleicht gern wieder einen Sportvorstand hat, der den Ultras etwas wohlgesonnener ist und da halt vielleicht auch mehr durchgehen lässt.
Hatten wir ja auch schon.
Grüße.
Aber ja.
Deswegen glaube ich, dass da schon auch immer viel persönlich motiviert ist.
Und natürlich dieses Wohl des Vereins, das will ich jetzt niemanden absprechen, dass es da vielen um das Wohl des Vereins geht.
Aber letztlich sind das auch einfach persönliche Dinge der Szene, muss man so formulieren, die da mit reinspielen.
Würde ich widersprechen.
Okay.
Wir sind heute richtig, wie haben wir vorhin gesagt?
Offen und kontrovers.
Ja.
So wie es sein muss auf einer Mitgliederversammlung.
Das nächste Mal stellen wir mal eine Aufsichtsratssitzung nach.
Gibt es da wieder?
Ja, das funktioniert heute schon so gut, dass wir irgendwas nachstellen.
Hat doch der Maulwurf mal erzählt, dass es da immer so schlechte Wurstprodukte gab und sie das dann irgendwann reformiert.
War das jetzt von meinem Bier dieses?
Ja, egal.
Finde ich nicht.
Also kann sein, aber ich finde, wir haben jetzt hier auch zwei Jahre lang immer mal wieder Dieter Heckings Arbeit als Sportvorstand kritisiert.
Und ich hoffe sehr, dass man uns da keine persönlichen Motivationen hat.
Mir wurden sie vorgewerfen, aber es sind keine persönlichen Motivationen dahinter.
Und dann finde ich das immer ein bisschen unfair, den Ultras dann persönliche Motivation.
Bei denen kann es ja auch tatsächlich einfach eine Analyse des sportlichen Geschehens.
Und nachdem 0 zu 5 gegen Heidenheim, als Markus Weinzel dann endlich entlassen wurde.
Ganz sachlich neutral formuliert.
Na, da ist es persönlich.
Das ist persönlich.
Finde ich schon, dass man sagen kann, da ist vielleicht auch die Arbeit des Sportvorstandes die geilste.
Habe ich glaube ich sogar, also habe ich sogar noch in einem Kommentar nach dem letzten Saisonspiel in Paderborn geschrieben.
Alle Ziele verfehlt und sowas.
Und sowohl für die als auch für mich ist halt jetzt einfach das Problem, dass jetzt Erfolg da ist.
Und jetzt muss man halt gucken, ob das ein Nachhaltiger ist beim nachhaltigsten Verein des Universums.
Nach zwei Gedanken.
Ich tippe, du kriegst leider mal einen.
Ich bin auch schon unsicher.
Gibt es noch Wienerle eigentlich?
Leider nicht, aber wir können ja dann nochmal in die Automatenkantine oder eine.
Angebot der Woche.
Jetzt habe ich tatsächlich schon eigentlich fast alles vergessen, was ich sagen wollte.
Der eine Punkt ist, ja, ich habe bestimmt dann auch mal gesagt, da muss jetzt wieder alles neu werden und so.
Wie ich halt hier immer mitschreie und mein Fanlein im MINT bin.
Gleichzeitig bin ich ja, und das habe ich auch schon ein paar Mal erwähnt, schon auch ein bisschen Fan davon, mal Leute arbeiten zu lassen.
Also man hat jetzt unter Dieter Hecking und dann mit Robert Klaus eine sehr okaye Saison auch gehabt.
Und dann halt eben jetzt letzte Saison eine, die völlig missraten ist.
Und ich finde es schon auch okay zu sagen, jetzt nicht immer sofort dann alle auszutauschen,
sondern zu sagen, okay, das lief nicht gut, das Personal war nicht gut ausgewählt, die Trainerentscheidung war nicht gut.
Nochmal eine Chance.
Gehen pleite?
Ja, natürlich ist das ein schmaler Grad, aber es ist gut gegangen und jetzt probierst du es nochmal besser sozusagen.
Und wie man sieht, geht es dann auch besser und so.
Und was war jetzt der zweite Gedanke?
Ich glaube, das waren schon zwei.
Der andere Gedanke ist, wenn ich an diese wahnsinnig geheime Wahl gerade denke,
ich finde halt dieses Gremium soll natürlich ein bisschen sozusagen divers besetzt sein,
dass da jemand vielleicht mehr so aus der Fanszene kommt, jemand vielleicht der aus dem Unternehmerischen kommt,
der vielleicht da bei den Finanzen besser hingucken kann, wie auch immer.
Aber letztendlich würde ich halt Kandidaten oder Kandidatinnen auswählen,
denen ich halt gewisse Vernunft zutraue, die nicht durchdrehen, wenn es mal gerade nicht so läuft,
die aber auch kritisch genug sind, wenn es sogar ein bisschen läuft.
Und danach würde ich sie halt auswählen.
Ich schaue nochmal, wen du gewählt hast.
Das unter diesem Gesichtspunkt Vernunft zutrauen ist deine Wahl.
Ja, okay.
Ja, das sehe ich auch so.
Aber trotzdem finde ich, ist die Kritik der Ultraschut trotzdem legitim.
Und ich glaube, sie ahnen auch, dass sie den Sportvorstand Dieter Hecking nicht loswerden,
dadurch, dass sie Raphael Schäfer in den Aufsichtsrat bringen, was ja der Fall sein wird.
Wollen wir das jetzt nach einer quälenden Stunde oder haben wir noch irgendwelche Top 3 zum...
Am Ende entscheiden die Mitglieder am Donnerstag und...
Dich höre ich irgendwie immer gar nicht kauen.
Das ist wirklich... Was sind denn das, diese...
Na, weil die so weich sind. Der muss ja gar nicht kauen. Der muss ja nur lutschen.
Ja, die haben halt nicht diese harte Pelle.
Die hat...
Ja.
Die hat hier Hautelle weichern können.
Ja.
Meinst du, es ist jetzt leider schon ein bisschen kalt mein zweites?
Und ich habe Bauchweh.
Das ist mir zweites Bier, würde ich sagen.
Ja.
Ne, JHV sind wir doch ganz gut.
Nein, ganz gut kann man wirklich über nichts aus diesen letzten 55 Minuten sagen.
Ist so lang schon, gell?
Ja.
Aber weh.
Naja, das ist ja auch eine Jubiläumsfolge.
Ja.
Okay, machen wir Programm von 2.
Wir feiern uns selbst, wobei ich nicht weiß, ob wir das nicht schon in Programm Punkt 1 gemacht haben.
Tagesordnungspunkt.
Schmähkritiken hast du aufgerufen.
Wir machen diesen Podcast jetzt seit etwas mehr als vier Jahren.
und haben da bloß kümmerliche 200 Ausgaben zusammengebracht.
Naja, wenn man pro Spieltag erstmal eine rechnet, dann sind das ja eigentlich 200 fast sechs Jahre,
was es ja nicht sind, sondern eben vier.
Auf jeden Fall haben wir mehr Podcasts, als es Mitgliederversammlungen beim 1. FC Nürnberg gegeben hat.
Ja, ich weiß nicht, da muss man nochmal ein kurzer Blick zurück.
Es gab ja einen Vorgänger-Podcast vor dem Kadepp, die Sitzplatz-Ultras.
Da haben wir auch schon so ein bisschen über den Club geredet.
Und da hast du dich, Fadi, noch sehr geziert.
Das war irgendwie neu jetzt so dein Ding.
Es haben sich alle geziert am Anfang.
Uli Dickmeyer hat auch immer gemault, wenn er in Kadepp kommen sollte.
Ich wurde ja nie eingeladen.
Ja, und dann mit Kadepp begann die große Host-Karriere des Fadi Keplavi.
Die begann vor allem deshalb, weil wir ins Homeoffice mussten und keiner von euch sich darum kümmern wollte,
wie man diese Dinger online zusammenschneidet.
Und dann saß ich da plötzlich jede Woche.
Aber du warst auch schon ab der zweiten Folge und da waren wir noch fröhlich, ohne ein Virus.
Das stimmt, aber immer mal wieder in wechselnder Besetzung.
Es haben viele Menschen an diesem Podcast mitgewirkt.
Sollen wir die nochmal alle nennen?
Gewirkt. Ich kann mich an alle erinnern.
Es waren Sebastian Gloser, Uli Dickmeyer, Fadi Keplavi, Dominik Mayer, Florian Russler, Peter Schulze-Zachau, Wolfgang Lars, Andreas Pöllinger, Hans Böller.
Ich glaube, das war es.
Stefan Jablonga.
Habe ich noch nicht erwähnt?
Nein.
Grüße an Sie.
Ich glaube, das war wirklich alles.
Ich bin irgendwie der Meinung, einer fehlt noch.
Und natürlich für alles verantwortlich Elia Hupfer, der Instagram-Mensch.
Dann hat man natürlich Gäste.
Gäste, die zählen wir nicht alle auf, weil wir hatten am Anfang so viele Gäste in den ersten 20 Folgen.
Am Anfang haben wir jede Woche einen Gast eingeladen.
Warum?
Mehr oder weniger.
Unter anderem Uwe Wolf war mal da.
Enrico Valentini.
Enrico Valentini mehrmals.
Martinio auch mehrmals.
Thomas Gretlein mehrmals.
Herr Wiesinger.
Auch.
Einmal.
Legendärer Live-Podcast mit Jens Keller, oder?
Mhm.
Mhm.
Auch da.
Grüße nach Sandhausha.
Schade, eigentlich, dass es mit Herrn Weinziel zu keinem Live-Podcast gerecht hat.
Ja.
Zeit zu kurz.
Das war zu kurz, ja.
Robert Klaus war auch.
Stimmt.
Aber der wollte ja nur mit dir reden.
Ja.
War aber auch zweimal, glaube ich, da.
Immer zu irgendwie.
Der wollte ja immer schon um 7.30 Uhr morgens.
Hast du Florian Zinger eigentlich in der Auflistung gerade gemacht?
Nee, natürlich nicht.
Der hat ja schon seinen Auftritt.
Da versuchen wir ja die Erinnerung daran zu tilgen.
Ja.
Also es waren viele Menschen an diesem Podcast beteiligt.
Er ist einigermaßen erfolgreich auf niedrigem Niveau, was die Abrufzahlen betrifft.
Naja.
Die einen sagen so, die anderen so.
Wannst du, er ist unerfolgreich auf hohem Niveau?
Oder umgekehrt.
Ja.
Genau.
Ja.
Ich fand es sehr schön.
Ich habe mir noch ein bisschen mal so jetzt die letzten Tage durch die Folgen geklickt.
Nur so ganz kurz.
In Folge 2 hat der Uli gleich diese harte Analyse nach vorne drückt der Schuh losgelassen.
Das war die Kanadies-Saison.
Die erste mit diesem Podcast.
Schön war, als es mal in einer Derby-Folge Wolfgang Lars aufs Derby angesprochen wurde.
Er dann sagte, er dann ewig von seinem VW-Derby erzählte, dass sein erstes Auto, wo das Dach
durchgerostet ist und dann nach Minuten langen Exkurs fragte, wie war die Frage eigentlich dazu?
Also daran hat sich hier auch nichts geändert im Podcast.
Und sehr schön fand ich auch Folge 75, ein versöhnliches Ende, Jahresende.
Und dann gleich Folge 76, ein komplizierter Start ins neue Jahr.
Also klassisch.
Ja, Stringenz ist unsere Religion.
Folge 50 habe ich mir angehört, die war auch sehr gut.
Da haben wir beide uns unterhalten nach dem 0 zu 6 Jens Keller gegen den VfB Stuttgart.
Eine Woche zuvor hieß es, glaube ich, wird doch noch alles gut beim FCN.
Nach diesem 6-0 gegen Wehen, Wiesbaden.
Und dann, die Folge hieß dann irgendwie Panik beim FCN.
Was wahrscheinlich einfach nur auf uns beide zugetroffen hat.
Ja, da hat man eine wilde Phase.
Also diese Wochen, die dann Richtung Relegation taumelte, der 1. FCN-Württemberg, das war wild.
Was waren denn eure Top 3 Lieblingsfolgen in diesen 200?
Ihr könnt auch Top 3 Momente nennen, wenn ihr nur so einzelne Momente ausseht.
Sehr schön war in meiner Erinnerung, als ich mit dem Kollegen Wolfgang Lars irgendwo in einem Trainingslager in Spanien.
In Spanien.
In Spanien, aus dem Hotelzimmer saß draußen, prasselte der Regen ans Fenster.
Und damals waren wir noch für NZ und NN getrennt unterwegs.
Da haben wir einen gemeinsamen Podcast vom Bett vom Wolfgangs Zimmer ausgemacht.
Das war sehr kuschelig.
Das muss man übrigens auch noch sagen, das erste Pflichtspiel mit Kadett war Dynamo Dresden gegen den 1. FCN-Württemberg.
1 zu 0 Torschütze Nikola Dovedan und Trainer der SG Dynamo Dresden war Christian Fjell.
Also der begleitet uns auch schon seit Beginn an.
Meistungsstur natürlich alle mit Florian Zinger.
Und mit Nikola Dovedan im Trainingslager in Nats.
Über Trash Talk?
Ja, Menschen im Internet auch beleidigt haben und sowas.
Der war gut.
Den kann man nochmal als Hörempfehlung.
Den kann man auf jeden Fall als Hörempfehlung.
Ich finde es immer schön, wenn man auch ein bisschen was bewegt hat mit so einem Podcast.
Ja.
Also ich hätte es zum Beispiel, witzigerweise, hat man jetzt erst, ich weiß nicht mal auf welchem Kanal,
irgendjemand geschrieben, dass er sich jetzt ein Leihschwein geholt hat.
Das ist Michi Hössel, der uns dieses Bier hier...
Ah, vielen Dank.
Das fand ich dann schön und das war irgendwie als Reaktion auf den, keine Ahnung welche Folge,
das war ein Podcast, wo ich das Leihschwein-Thema...
Findet man im Folgen-Titel.
...angerissen hatte.
Ja.
Ja.
Und das ist dann sowas, was ich dann schon schön finde, dass man was bewirkt hat.
Ja.
Ich fand auch den Einstieg heute, ich glaube auch der wird bei Folge 300 als legendäre Peinlichkeit
in Erinnerung, immer noch in Erinnerung sein, wie wir diese Wurstel hier gegessen haben
und damit den Menschen das Leben zerstört haben.
Ich glaube, ich fand...
Also es war wirklich jetzt nochmal eine Nummer härter, als das mit den Kinder...
Bei den Kinderriegeln konnten Hans Böller und ich nicht mehr so richtig reden, weil halt
die so im Mund geschmolzen sind und sowas, aber ich glaube dieses Knacken, wenn man da
ein bisschen empfehlig ist, dann hassen wir uns jetzt für immer.
Was ja viele auch machen.
Grüße.
Ja, da kommen wir ja vielleicht auch gleich noch drauf.
Ich fand die Folge How to kill a rentier in Norway...
Northern Norway.
Northern Norway.
Die fand ich, glaube ich, ganz gut.
Ohne dass ich jetzt noch wüsste, um was es da ging, außer das Rentier.
Ja.
Die Folge 191, da haben wir angefangen zusammen hier Bier zu trinken.
Mhm.
Was uns dann empfohlen wurde, das doch beizubehalten, was der Qualität zu eigentlich wäre.
Ich würde mir jetzt ein zweites aussuchen, weil ich da kurz dazwischen springen kann,
wenn du nicht dann wieder...
Das wollte der...
Du wolltest...
Ich würde gerne dieses Weihnachtsbier...
Weihnachtsbier.
Ja.
Dankeschön.
Brauerei-Mager.
Ja.
Derby-Timi ist mit gar nichts cool, war, glaube ich, die 191.
Also die war, glaube ich, ein bisschen lustig, ausnahmsweise.
Ja.
Ich glaube, die meisten sind lustig, wenn man es halt lustig findet.
Ja.
Und dann...
Ja, vielleicht die Dovedan-Folge, die fand ich tatsächlich auch sehr unterhaltsam.
Vielen Dank.
Grüße an Nicola Dovedan.
Wie machen wir weiter?
Jetzt müssen wir ein bisschen Tempo...
Jetzt muss ein bisschen Feuer rein.
Jetzt müssen wir mal die HörerInnen rein.
Ah, das Gedicht muss erst noch.
Schmeckritik.
Jetzt das Gedicht?
Ja, wir wollen das...
Wenn wir Beschimpfungen machen, dann wollen wir es mit was Netten anfangen, würde ich sagen.
Mist, hab das...
Hab die Nachricht vergessen.
Es schreibt hier einer.
Kadepp 200.
Ist das von Felix jetzt?
Ja, das ist jetzt von Felix.
Dann möchte ich aber...
Es gibt mehrere Gedichte diesmal, oder zumindest noch ein weiteres ist mir auch auf Blue Sky,
glaube ich, untergekommen.
Ja, das stimmt.
Die Leute haben sich wirklich Mühe gegeben.
Kommt in dem Jubiläumsgedicht vom Felix auch eine Popkulturreferenz drin vor?
Äh, hundertprozentig.
Ich hab nachgeguckt.
Es ist auf jeden Fall nicht Bon Iver dabei.
Deshalb könnte ich's vorlesen, wenn ihr wollt.
Ja.
Aber ich würde gern...
Aber jetzt bin ich mir nicht sicher.
Ich hab's auch einmal gelesen, aber ich bin mir nicht sicher, ob da eine Popkulturreferenz
drin ist.
Weil sonst hätte ich als Gewinnspiel ausgerufen, dass...
Wir haben ja drei Gewinnspiele heute hier.
Dass man den...
Studio-Studio-Studio-Programm.
Geld vergessen.
Oh Gott.
Das ist wirklich so fatal.
Dass man, wenn man die...
Wenn man eine Popkulturreferenz nennen kann in diesem Gedicht...
Ja, aber erkennen wir die denn alle?
Aber Felix erkennt sie.
Die Rolle können uns ja dann alles erzählen.
Dann gewinnt man einmal die Spieltagsgedichte von Felix Wenzel.
Dann gibt's einmal die Spieltagsgedichte.
Dieses hervorragende Buch, das man sowieso an Weihnachten verschenken sollte.
Wer die Popkulturreferenz erkennt, schreibt eine Mail an...
Uli.Dickmeier at vnp.de.
Unser Gewinnspielbeaufentragter.
Gerne, Uli.
Darf ich jetzt?
Ja.
Kadep 200.
Where the sun goes to across the skies of blue.
I live there with you.
In Klammern Ted Berrigan.
Ich weiß nicht, ob das schon zum Gedicht gehört, aber ich bin mir sehr sicher.
Scha-la-la.
Ich schlepp den Club mit mir rum.
Ein drum hartes Gebäck.
Like an Albatross around my neck.
Und manchmal bringt es mich fast um.
Doch, dann, down vom Spiel und denke, ich fasse es nicht, schalte ich den Podcast ein.
Kadep, da brennt noch Licht.
Da sind sie nie allein zu zweien oder zu dreien.
Da geht's um Bier, Kon- und Blö, Bratwurst und Schäuferle.
Es geht um tausend Sachen Musikgesellschaftskritik.
Das System nie bequem.
Und ich war davor noch ein Häuferler Elend.
Kann ich dann schon wieder lachen.
Was soll ich machen?
Nie der rate ich den Gerch am End.
Kadep, heaven send.
Zweimal 100.
Mich wundert nur immer, wie die Zeit vergeht.
Es gibt nur einen Club.
Es gibt nur einen Podcast, den ich so lieb wie den Club.
Scha-la-la-la-la.
Sing, scha-la-la-la-la.
Hurra, hurra.
Kadep ist da.
Vielen Dank, lieber Felix.
Vor das System sind noch vier Punkte.
Wusste ich jetzt nicht, ob ich die ausfüllen soll.
Aber da ich ja ein staatstreuer Vassall bin, Bückling.
Es ist zumindest eine Kadep-Anspielung mit drin.
Ja, und ich glaube, ich habe auch noch was in der Welt.
Wer die rät, hat auch eine Chance auf das Spieltagsgedichte.
Mails an uli.dickmeier.
Kommt eh nicht an, weil man mindestens einen Fehler bei meinem Namen macht.
Magst du ihn nochmal buchstabieren?
Das stimmt.
Bitte unter Angabe der Postanschrift.
Bitte?
Was war die Frage?
Welche Frage?
Was die beantworten müssen?
Sie müssen eine postkulturelle.
Das hat der Golotze jetzt ungefähr 17 Mal.
Eine popkulturelle Anspielung in dem Gedicht.
Ach Gott, ich hätte jetzt fast die Aufnahme.
Das hat gerade was gepiepst.
Ja, ich wurde gefragt, ob ich die Aufnahme wirklich unterbreche.
Selbst der Computer merkt schon, dass es heute wirklich zäh ist.
Ja, aber ich glaube, wir sind noch da.
Wenn da bei der Folge immer 30 Minuten fehlen, das ist wirklich nicht schlimm.
Ich hau mal ein paar Schmähkritiken raus.
Schnell.
Vorher aber noch vielleicht die zwei Anmerkungen von Markus, der keine Schmähkritik dann geschrieben hat, aber doch an zwei Folgen erinnern wollte.
Es gab ja auch eine Folge mit Raphael Schäfer, dem dann erst bewusst wurde, als er vorgestellt wurde, dass dieser Podcast Kadepp heißt.
Und er sichtlich irritiert war darüber.
Das hat Markus damals anscheinend sehr gut gefallen und ihm gefiel auch sehr gut.
Die Folge, für mich unerreichbar, schreibt er die Folge, in der es gefühlt zwei Stunden lang nur um Herrn Dovedon ging.
Ja, und dann kam der Gerch vom Floh, den keiner ahnen konnte.
Das war tatsächlich schön.
Bis heute meine größte Gerchniederlage.
So, ich esse mal noch mein letztes Stückle Wienerle.
Ja.
Simon schreibt noch, ich halte einen Live-Podcast in einem Wirtshaus bei einem gemeinsamen Cordon Bleu für angemessen.
Könnte auch als Gründungsveranstaltung für einen Kadepp Friends and Family Verein herhalten.
Ja, das haben wir jetzt leider nicht geschafft, einen Live-Podcast der 200. Folge.
Aber Mitte Januar 24 stehen wir auf einer Bühne in Pegnitz.
Den genauen Termin verraten wir bald.
So, hast du vorhin bei deiner Aufzählung den Simon eigentlich genannt?
Nein.
Den habe ich gerade da, das kann ich gerade machen.
Ja, gerne.
Weil ich gestern Abend noch bei ihm saß.
Er hat Rouladen gekocht.
Grüße, Entschuldigung, dass ich dich vergessen habe.
Er hat Rouladen gekocht.
Ihr könnt es euch vorstellen, ohne Wienerle.
Mhm.
Guter Junge.
Aber sonst war es ganz nett.
Wer schon immer dachte, er hätte mehr Ahnung von Fußball als die Presse, der wird hier in seiner Meinung bestärkt.
Muss aber schnell feststellen, dass er es nicht so eloquent darlegen kann wie das Trio Infernale.
Fadi, Uli und Golotze wollen keinen Grimme-Preis, sondern lieber von der Metzgerinnung zu offiziellen Cordon Bleu-Botschaftern ernannt werden.
Das wäre auch längst verdient.
Unbestätigten Insider-Berichten nach verhindern dies nur die Wiener in den Trockenhauer Rouladen.
Spieltagsgedichte, Clownstabelle, Stadionwurst und Diskussionen über Snickers, Mars und Bounty sind manchmal interessanter als Spieltagsberichte, Ware-Tabelle, Mixzone und Diskussionen über Geissi, Mats und Brownie.
Macht bitte weiter so und wenn ihr wieder mal einen Brunst-Cuttler braucht, wisst ihr ja, wo ihr mich findet.
Vielen Dank.
Das wissen wir. Vielen Dank.
Ich habe keine Ahnung, wo man den findet.
Ich habe keine Ahnung, wo man den findet.
Snickers diskutiert?
Ja, das war mal zeitlang in der Corona-Pandemie-Phase mit den Geisterspielen.
Da haben wir immer auf der Tribüne so Care-Pakete vom Club gekriegt.
Hast du eine Meinung dazu?
Das war spielentscheidend, ob da ein Bounty oder ein Snickers sind.
Kannst du eine Ab nach oben, nach unten, also Platz 1, 2, 3, Twitter, Twix, Bounty, Snickers.
Warte mal, Bounty, Twix, Snickers, Mars.
Und was war es noch?
Nix.
Snickers, Platz 1, dann Twix, dann Mars und dann Bounty.
Bounty ist wirklich überragend.
Wie man aus einer Kokosnuss, die so lecker schmecken kann, sowas machen kann.
Nein, im Gegenteil, Kokosnuss wird veredelt durch eine Bounty.
Bounty ist ja da die Gurke unter den Schokoriegeln.
Nein, wirklich.
Also wenn du links eine Kokosnuss und rechts eine Bounty, dann doch immer das Bounty, weil...
Weil du die Kokosnuss nicht aufkriegst im Vergleich zum...
Ja, nee, also...
Nee.
Auch da gegensätzliche Meinung.
Na gut.
Marc hat uns eine sehr schöne Schmähkritik geschickt.
Die Herren Dickmeier, Keplawi und Gloser sind der letzte klägliche Versuch von Nordbayern.de mit der Zeit zu gehen.
Wer gehofft hat, dass dieser fränkische Quatsch-Comedy-Club-Abklatsch mit der Zeit gehen wird, wurde leider bis heute eines Besseren belehrt.
Er hält sich nach wie vor.
200 Folgen Kadep, deren insgesamte informative Netto-Laufzeit nicht einmal die stets anvisierte Stundenmarke knacken dürfte, sind ein Schlag ins Gesicht eines jeden Podcasters, der sich seine Klicks ohne Zutun eines grenzdebilen Publikums erarbeiten muss.
Sehr gut, sehr gut.
Die hier wöchentlich peinlich zur Schau gestellte Nicht-Expertise, die unvollständigen Argumentationsgänge, deren journalistische Objektivität und Qualität gen Null tendieren, gepaart mit rückwärtsgewandter Fleischpropaganda, passen perfekt zum Zustand des Herz- und Schmerzvereins Nürnbergs.
Kaplan, ka Potential, ka End der Misere in Sicht.
Wir auch beim Verein ändern personelle Veränderungen auf lange Sicht rein gar nichts.
Und Leute mit Format wie Herr Böller und Herr Zenger dürften rückblickend heilfroh sein, diesen pseudo-anarchistischen Clowns-Podcast hinter sich gelassen zu haben.
Kein einziger Depp sollte sich das auch nur eine weitere Folge antun.
Smiley, herzlichen Glückwunsch zu 200 Folgen, bester Stammtischunterhaltung im positiven Sinn, der ich seit Beginn begeistert lausche.
Rot-schwarze Grüße aus München.
Der ehemalige Deutschlehrer von Chris.
Grüße an den Vötter Flachpass.
Ja, gab es auch eine sehr gute Ausgabe für der Flachpass.
Michael Fischer spricht mit Waltraud oder Mariechen.
Also wer sich das mal anhören will, ist ganz okay.
Ich habe von Blue Sky Alexander stets bemüht und fest am Googeln, ungeschnitten, Schnauferei.
Kulinarisch fest am, da bin ich jetzt nicht, weiß ich nicht sicher, ob ich Struggeln oder doch Struggeln aussprechen soll.
Und kein Zenger mehr dabei.
Irgendwie fast wie Sandhausen, wenig Fußball, oft ins Aus, viel quer, quer und lange Pausen und ab und zu hauen es einen raus.
Auf die nächsten 200.
Kein Depp, vielen Dank.
Sehr schön.
Wie gesagt, viele Gedichte.
Also wo das wohl herkommt, dass wir jetzt auch noch der Lyrik-Podcast sind.
Danke Felix.
Ja, Martin.
Ich würde noch den Franz-Josef Aves Strutz, dessen wahre Identität ich auch kenne, gerne zitieren.
Der schreibt, mit den Herren von Kadepp kann man sich alles vorstellen.
Den Klub in der Champions League, einen Brauereibesuch mit Verkostung, eine Bratwurstrallye durch deutsche Zweitligastadien,
ja selbst das Altwerden in würdiger Demenz in der Gammeloase.
Das ist, was Kadepp mit Demenz gemein hat, einfach zum Vergessen.
Martin schreibt, euren Podcast hören ist wie ein Verkehrsunfall auf der A3 bei Neumarkt.
Eigentlich will man nicht hinsehen, zuhören.
Irgendwie kann man aber nicht anders.
Kurz und knackig.
Sascha hat gesagt, ich höre euren Podcast so gerne, um eine eigene Schminkkritik zu befassen
und hat deswegen ChatGPT gebeten, eine zu schreiben.
Und das liebe Programm schreibt, es ist bedauerlich, dass Kadepp trotz seines vielversprechenden Namens
nicht in der Lage ist, geistig anspruchsvolle Inhalte zu liefern.
Die inhaltsleeren Gespräche und die mangelnde Substanz lassen den Hörer im Dunkeln darüber,
warum dieser Podcast überhaupt existiert.
Es scheint, als ob hier Oberflächlichkeit und Belanglosigkeit in einem beispiellosen Maß zelebriert werden.
Schade um die Zeit, die man mit diesem Podcast verschwindet.
Ich hätte noch ein Gedicht, falls das okay ist.
Tobias, auch auf Blue Sky.
Nach jedem Klubspieltag bin ich bereit für die drei Helden der Techniklosigkeit.
In dieser epischen Saga der Unwissenheit bin ich immer wieder erstaunt, wie Fadi jede Aufnahme verhaut.
Uli, die Kabel als Gewürz deklariert und Sebastian Social Media studiert.
Die Audioqualität des Podcasts, darüber reden wir kaum.
Es gleicht einem Übertragungsfrequenz-Albtraum.
Wenn du denkst, du hörst einen Fußballkommentar, ist es vermutlich Fadi schmatzend mit Stadionwurst-Tata.
Die Expertise der Sprecher reicht von gegen den Ball.
Das klingt nach dem nächsten Bratwurstunfall.
Bis zu Cordon Bleu ist auch ein gültiger Spielzug.
Wann streamt ihr endlich euren Unfug?
Es ist erstaunlich, wie sie es schaffen, Woche für Woche den Schnitt zu verkacken.
Egal ob Fußball oder Kulinarik, hier schluckt eure Schmähkritik.
Und jetzt noch eine Ergänzung, weil es mit ChatGBT gerade kam.
Als das aufkam, habe ich ja auch mal eingegeben bei ChatGBT, was Kadepp ist.
Und dann kam wirklich, dann hat er mir erklärt, Kadepp ist irgendwie das stimmende Podcast,
der sich mit der Clubszene in Nürnberg befasst.
Ich glaube, das hast du hier tatsächlich auch schon mal erzählt.
Ja, aber wenn ich es nicht mehr weiß, wissen es die Hörer ja auch nochmal.
Ja, das ist vollkommen cool, weil wir, auch das ist ein wiederkehrendes Element,
dass wir uns seit 200 Folgen über die immer gleichen Themen...
Haben wir hier schon mal ein JVH nachgestellt?
Ich habe einen Gerchen der Raten, den ich mal selber gemacht hatte.
Also über was reden wir hier?
Paul schreibt, Kadepp ist die Nürnberger Bratwurst unter den Podcasts.
Für meinen Geschmack ein bisschen zu kurz und es fehlt der Senft, den der Zänger dazu gibt.
Dennoch ein Klassiker bei jedem Klubspiel.
Entweder weil es meinen Geschmack trifft oder weil es in Nürnberg halt nichts anderes gibt.
Mir fällt gerade ein, dass ich jetzt wieder nicht aufgeschrieben habe, wann ich die Grüße eingeblendet habe
und das jetzt dann wieder raussuchen muss, falls das hier über...
Ach so.
Scheiße.
Ja, Profis halt.
Es war beim letzten Mal schon so, als wir die 100. Folge in Nutz aufgenommen haben.
Tobi schreibt, Fußball ist die schönste Nebensache der Welt.
In diesem Podcast ist Fußball auch Nebensache, aber Hauptsache, man weiß jetzt, wie Bon Iver ausgesprochen wird.
Grüße.
Wie man Igel füttert und dass Cordon Bleu kein Restaurant in Nürnberg isst.
Was habe ich hier noch?
Das hast du schon vorgetragen.
Ich habe noch eins für dich.
Matthias schreibt uns, Kadepp-Protagonisten noch immer auf X.
Trotz Plädoyers und Folgen gegen Rechtspopulismus und rassistische Fouls sind wie Wagenknecht und Boris Palmer.
Widersprüchlich nix und out.
Und dann mag den Podcast trotzdem.
Bist du noch bei Twitter eigentlich?
Ich bin noch bei Twitter.
Sonst hätte ich ja diese schönen Schmähkritiken.
Ich bin ja übrigens nicht mehr bei Twitter.
Also falls das Matthias nicht mitbekommen hat.
Ich habe im Vorlauf gesagt, dass ich nur die schönsten Schmähkritiken vorlese.
Aber ich glaube, ich lese jetzt doch einfach alle vor.
Nee, lese nicht alle vor.
Mir tun nämlich schon wieder die Ohren weh.
Ich schaue mal noch ganz kurz drauf.
Weil ein, zwei müssen wir glaube ich doch noch unterbringen.
Die ist jetzt richtig lang.
Daniel hat nochmal seine Recycled, die er schon mal geschrieben hat.
Kadep ist wie ein gechippter Pass von Johannes Geis.
Ohne Zwang schwebt irgendwie über den Dingen und bleibt am Ende unerreichbar.
Michael möchte ich noch zitieren.
Der hat mir nämlich, wie ihm jetzt wieder eingefallen ist beim Hören der letzten Folge,
er schuldet uns oder mir auch noch ein Kasten Bier, weil ich ja zwischenzeitlich meinen Schnauze abrasiert habe.
Also wenn das Bier jetzt dann hier ausgeht, dann kommt direkt welches wieder nach.
Das freut uns.
Hast du dir denn deinen Schnauze abrasiert?
Ich hatte ihn zwischendurch abrasiert.
Echt?
Erhäupnet.
War gar nicht aufgefallen, ne?
Nö.
Er schreibt noch, puh, das ist nicht einfach, ich versuch's mal.
Drei davon zwei ernährungstechnisch stehen gebliebene Clowns versuchen ihr fußballerisches...
Da muss ich nicht genau, wen er da meint.
Versuchen ihr fußballerisches Halbwissen durch pubertäre Blödeleien zu kaschieren.
Gelingt höchst selten.
Macht bitte genauso weiter.
Aber das ist doch tatsächlich so, dass jeder von uns, von den anderen denkt,
denkt, dass es kulinarisch stehen gebliebene Clowns sind, oder?
Jetzt schaue ich nochmal schnell hier durch.
Die Userin, spricht man jetzt dann Englisch aus, LMG oder LMG?
Nee, LMG bitte.
Wiesel nennen wir sie auch.
Ja.
Schreibt, ich hoffe, dass ich 75 Jahre alt werde.
Dann kann ich sagen, ich hätte 100 werden können.
Aber ich habe auf die kulinarischen Empfehlungen von Kodep gehört.
Großartig.
Wo stand das auf dem Twitter?
Auf dem richtigen Twitter?
Nee, Blusgeier.
Echt?
Ja.
Habe ich gar nicht mitbekommen.
Das ist ja sehr gut.
Vielen Dank.
Es kamen noch viele weitere.
Sorry, dass ich die jetzt nicht mehr...
Nein, wir können das alle vorlesen.
Ich glaube, das ist eh schon ein Albtraum.
Aber es waren wirklich sehr schön.
Ja, sehr schön.
Vielen Dank für die Kreativität beim Versuch, uns zu beschimpfen.
Es prallt ab an uns, weil wir sind wie Teflon.
Es fliegt alles auf euch zurück.
Eine aktuelle Meldung fordert auch schade oder sagt schade, das bedauert, dass der Zinger
heute nicht da ist, aber...
Er war ja kurz da.
Ja, er war ja quasi da.
Ich wollte nur noch wüsste, wann genau...
Den Gag versteht man nicht als Hörer, weil die hören ja dann die richtige Variante.
Ja.
Der Einspieler, verstehst du?
Ja, aber die merken ja trotzdem, wann er Einspieler ist und darüber spreche ich ja jetzt
gerade mit euch.
Ja.
Zurückgebliebenen...
Ist das nicht Ableismus?
Ja.
Es hieß Hängengebliebenen, oder?
Vielleicht.
Es auch.
Egal wie, es wird halt besser.
Diego Armando Soprano schreibt noch und dann gebe ich Ruhe damit.
Ja, den unbedingt.
Ich bin der Klubberer und euer Podcast-Gwarf, das ist mir wurscht, weil nächstes Jahr steigen
wir wieder auf.
Wir kommen ja wieder und zwar unter Garantie und dann jetzt Münchner Auto.
Produfen wir ein wenig hier.
Super.
Alle anderen, sorry nochmal, sonst ufert es jetzt wirklich.
Also nicht, dass mal der Podcast hier ausufert.
Nee, auf keinen Fall.
Was haben wir denn nochmal?
Machen wir nochmal 200 Ausgaben eigentlich oder seht ihr euch, das habe ich letzte Woche
schon gefragt, seht ihr euch da bei anderen, in anderen Sphären?
Na, wir machen schon nochmal 200.
Ich höre nichts, ja.
Da könnten wir jetzt eine kleine Prognose noch anschließen.
Wenn wir uns hier zur 400.
Folge treffen und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir uns einfach genau hier in diesem Studio
obwohl der Verlag kommt, das ja umzieht.
Vielleicht lassen sie uns das einfach hier oben.
Ja, das lassen uns einfach generell hier.
Wie viele Trainer und wie viele Sportvorstände sind dann schon wieder ins Land gezogen?
Exakt.
In den nächsten 200 Folgen?
Ja.
Also es sind dann ungefähr…
Ja, das machen wir als Bauchgefühl, nicht rechnen anfangen.
Wir sollen ja unseren Sinnen vertrauen, haben wir gedacht.
Ja, stimmt.
Aber bisher eigentlich jedes Bier okay.
Dieses Weihnachtsbier ist jetzt keine Offenbarung.
Sieben Trainer ist von…
Aber ist auch keine Enttäuschung.
Sieben Trainer, zwei Sportvorstände.
Brauerei Mager.
Moment.
Sieben Trainer, zwei Sportvorstände.
Also ohne Dieter Hecking dann zwei weitere.
Ja.
Okay.
Kommentierst du das gleich vielleicht, dass man das dann da…
So einen Zettel, den wir dann ins Museum, ins Fußballmuseum nach Dortmund schicken.
Ja, ich wollte es jetzt nicht aufschreiben, weil wir es ja auf…
Findest du halt den Zettel nach 200 Folgen garantiert.
Ja, doch.
Ich hänge ihn einfach hier an die Wand.
Aber wahrscheinlich eher als die Folge, weil die dann durchnummeriert auf Folge 200.
Vielleicht kann unser Gerch-Archivar das irgendwo vermerken oder notieren, dass man das da dann bei Betracht wieder finden.
Okay, dann Golotze.
Ich sage, dass bis dahin nur ein weiterer Sportvorstand kommt.
Und…
Also wir reden über…
Mutig wäre jetzt zu sagen, einfach Christian Fjell ist dann immer noch Trainer bei der vierten Folge.
Ich sage, ein weiterer Trainer.
Ein weiterer.
Also du meinst, irgendwann wird Fjelloh…
Es könnte ja sein, dass Fjelloh, wie wir ihn nennen, Sportvorstand wird und dann er sich halt jemanden als Trainer holt.
Aber es heißt ja nicht, dass Fjelloh entlassen wird.
Er kann ja weggekauft werden.
Oder von sich aus sagen…
Oder…
Danke.
Oder Clownsverein.
Ja.
Ja.
Ja.
Okay.
Gut.
Danke.
Also ich muss noch…
Stabile Jahre stehen uns bevor.
Ja.
Das sage ich.
Blühende Landschaften.
Am Ende ist dann niemand entlassen…
Bei den vielen Trainern sind dann auch die Interimstrainer dabei, die dann halt für zweimal schnell Ruka-Prinzen-mäßig den Rasen brennen lassen.
Und dann…
Gewinnspiele.
Kommen wir noch.
Immer noch.
Ja, ja.
Oh Gott.
Ich kann wirklich…
Ich bin um neun Uhr zu Hause.
Ja, ich auch.
Nee, das ist der JHV hier.
Da ist nie mehr um neun zu Hause.
Ich habe kein Licht am…
Also ich habe ein Licht am Fahrrad.
Können wir wieder bei der JHV einfach eine Pause machen jetzt und wir lassen das weiterlaufen.
Das wäre sehr schön.
Also Fati.
Ich sage…
Null Sportvorstände.
Aber…
Das heißt, du schreibst keinen Kommentar mehr in den nächsten vier Jahren.
Aber…
Acht Trainer.
Weil ein ganz katastrophales Jahr dabei ist, aber…
Ein drei Trainerjahr.
Raphael Schäfer im Aufsichtsrat so sehr für Dieter Hecking als Sportvorstand kämpft,
dass er trotz vierer Entlassungen von irgendwelchen Übungsleitern, einmal wird Markus Weinzelt zurückgehört,
nicht selbst entlassen wird.
Sehr schön.
Ich glaube, es bleibt alles so, wie es ist.
Und dann versuche ich krampfhaft vor der 400. Folge durch Kommentare eine Trainerentlassung beizuführen.
Viel spannender die Frage ist, wer in 200 Folgen von uns noch da ist.
Ja.
Genau, da können wir auch noch tippen, wie viele Entlassungen…
Ja.
Ist an einem veganen Kiener, der erstickt…
Wie viele erinnern sich vegan bis dahin?
Das ist wirklich…
Tipp mal, wie viele Entlassungen von uns dreien…
Vielleicht machen wir den Podcast ja immer noch zusammen, aber vielleicht in einem anderen Format oder so.
Also, ich sage eine.
Ich sage aber nicht an wenig dabei, denk.
Ich sage auch, dass eine noch vor uns da ist.
Ja.
Ah, du sagst, eine ist noch da?
Ja.
Ich sage, zwei sind noch da und einer wird entlassen.
Also, ich sage, eine ist noch da.
Also, sagst du zwei Entlassungen?
Uli?
Okay.
Ich müsste mal durchrechnen, wie lange ich zur Rente noch habe, dass das da reinfällt.
Okay.
Das schreiben wir bei Uli einfach erst dann schon in der Rente.
Ja.
Gut.
Um diesen Blog noch abzuschließen, habe ich ganz überraschenderweise eine Top 3.
Welche drei Gäste oder Gästinnen hättet ihr denn gerne mal in diesem Podcast hier?
Kann völlig wild und frei sein, sollte natürlich irgendeinen Fußball und im besten Fall auch
Klubbezug haben.
Aber wen hättet ihr mal gerne hier auf unserer blauen Couch?
Darf ich anfangen?
Gerne.
Tatsächlich Robert Palikuccia.
Den hatten wir ja schon mal hier im Podcast, ganz am Anfang in Folge so und so, als er frisch
in Nürnberg war.
Und als wir dann ein paar Monate später im Wochentakt seine Entlassung gefordert haben,
haben wir ihn nochmal eingeladen und es kam vom 1.
FC Nürnberg ein erhobener Mittelfinger als Antwort.
Und tatsächlich würde ich die Diskussion über die Zeit mit ihm nochmal cool finden.
Dann als zweiten.
Ihr könnt doch auch Pingpong, dann kann der eine mehr ein bisschen überlegen.
Nee, ich muss da nicht überlegen.
Osman Changkaya, der noch sportlicher Leiter der Fußballfrauen.
Wir haben jetzt Sonntagabend um 20.08 Uhr.
Genau, vielleicht, ich bin dann immer bei Twitter, vielleicht stimmt das auch schon gar nicht.
Osman Changkaya würde ich mir tatsächlich auch wünschen.
Vielleicht jetzt der Moment, wo wir mal seine Grußbotschaft einspielen könnten.
Ja, warte.
Die muss ich vorlesen.
Eine Sekunde.
Achso, ich dachte, es kommt jetzt einfach stille als Gag, dass er halt nie da ist.
Achso, stimmt, die wollten wir machen.
Das habe ich jetzt verballert.
Jetzt haben wir einen Gag abgesprochen.
Das habe ich verballert.
Okay, dann lese ich es auch nicht vor.
Um das dann komplett.
Vielleicht kann ich es ja noch schneiden.
Mhm.
Wenn ich mir die Zeit aufschreibe.
Ah, nee, mache ich nicht.
Ja.
Und dritter.
Ähm.
Nochmal Jessica May.
Mhm.
Weil ich die super fand, als sie uns hier mit dem Zängerle besucht hat.
Mhm.
Und weil sie jetzt fünf Jahre in Folge.
Ja, die laden wir zur 400. Folge ein, wenn sie dann seit neun Jahren, neun Jahren.
Ja, genau.
Wo er das Spiel mitgemacht hat.
Genau.
Ja, das sind dann meine drei Wunschgästinnen.
So, jetzt der Uli, der mich sehr, sehr traurig passiv-aggressiv anstellt.
Er will hier unbedingt raus.
Er merkt gerade, dass er tatsächlich später nochmal runtergehen muss, um das Restbier aus
einem dritten Stockkühlschrank zu holen.
Ich muss das Bier hier anziehen.
Ähm, ich würde wirklich gerne mal Tim Handwerker haben.
Mhm.
Weil ich mir das sehr, sehr lustig vorstelle, wenn wir uns hier gegenseitig anfrapfen.
Mhm.
Sagt man das so.
Mhm.
Ja.
So richtig schöne, schlechte Laune.
Und ich glaube, das könnte sehr unterhaltsam sein.
Mhm.
Dann, ähm, das ist ja jetzt auch gar nicht so ein Traum, sondern das wird ja vielleicht
demnächst passieren, weil wir das jetzt schon in die Wege geleitet haben ein bisschen.
Die Felice Ders Hartmann.
Stimmt.
Von der Fußballakademie.
Ähm, wir wollen ja auch diverser werden und, äh, immer schön mit Frauen unterhanden.
Du, du sollst diverser werden.
Wir sind da eigentlich schon ganz gut.
Die von Fußballahnung haben.
Und, ähm, das weiß ich nicht, ob wir das in den nächsten 200 Folgen schaffen, aber der...
Laura Engelhardt hätte ich auch noch gerne.
Ja, aber die will ja immer nicht.
Die haben wir schon mal gefragt.
Die in 40 Jahren.
Das war auch sehr, sehr schön, ja.
Ja.
Und dann meine Tochter, wenn sie erst das Spiel für den Klub bestritten hat.
Okay.
Also auch noch was fürs Herz dabei.
Schön, schön.
Da muss ich nur noch entdeckt werden, aber das gehen wir hin.
Es gibt ja diese Sommercamps, da kann man beim Klub vorspielen und danach seine Karriere beenden.
Grüße an meine Tochter und an die Trainerinnen Jessica May, Amelie Töle und Lea Paulik.
Dieter Hecking fände ich mal ganz cool hier im Podcast.
Das haben wir tatsächlich noch nicht einmal gefragt, ne?
Aber machen wir mal.
Aus Angst.
Naja, wir hatten kurz überlegt, ob wir Christian Fehl vielleicht mal für die zweite Folge einladen.
Er mag das nicht so gerne, Podcast generell.
Aber ich auch nicht.
Wenn wir jetzt sagen, dass wir das auch dann mögen, dann klappt es vielleicht.
Und als drittes, tja, ich habe vorher selber nicht drüber nachgedacht.
Ich stelle ja immer nur diese Top-3-Fragen, aber denke ich mir bis zum Ende der Folge aus.
Wie es auch schon gesagt hat.
Das ist super bodenlos.
Ich schwitze hier Blut und Wasser.
Zwei Minuten, mir drei Antworten einfallen lassen.
Sonst noch was zum Programmpunkt?
Aber das ist natürlich jetzt auch die erste Trainerin des 1. FC Nürnberg.
Vielleicht bis zur 400. Folge.
Lea Paulik dann vielleicht.
Ja, eher unwahrscheinlich.
Aber naja.
Was haben wir jetzt noch?
Wir müssen noch über die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg sprechen.
Ja.
Da haben wir jetzt hier einen guten Anknüpfungspunkt.
Und da haben wir auch wieder ein Gewinnspiel.
Da haben wir auch wieder ein Gewinnspiel.
Und wir haben eine Grußbotschaft.
Und falls ich die abspielen soll, ohne mir aufzuschreiben.
Das ist wirklich, das geht mir jetzt schon auf die Nerven.
Soll ich die mal?
Ja, bitte.
Jetzt weiß ich aber nicht mehr, welche.
Welche?
Das habe ich natürlich auch super gemacht.
Naja, das kannst du dann schneiden.
Das kann ich dann schneiden.
Also bei euch wird auf jeden Fall deutlich, dass Fußball dann die wahrscheinlich schönste
Nebensache in Anführungsstrichen der Welt ist.
Wobei dann wahrscheinlich das Cordon Bleu die Hauptsache ist.
Nee, an dieser Stelle ohne Spahn.
Alles, alles Gute zur 200. Folge.
meinen herzlichen Glückwunsch und ich freue mich auf die nächsten 200 Folgen von Kadepp.
Vielen Dank, wir uns auch.
Jetzt Fußball der Frauen.
Wirklich schon?
Das fühlt sich jetzt wirklich nach einem harten Cut an.
Gerade war ich so in diesem Wir reden wieder nur über uns Ding drin.
Vielleicht sollten wir noch sagen, von wem jetzt die Grußbotschaft war?
Oder haben wir das schon?
Du hast dir aufgenommen, die Grußbotschaft.
Mit Lea Paulik, weil du im Stadion warst, um A, das Spiel anzuschauen und B, was zu machen?
Mit Lea Paulik über ihre Tattoos zu sprechen.
Ja.
Und sie hat viele.
Ja.
Wir haben nämlich eine Tattoo-Serie.
Die jetzt dann wirklich.
Die jetzt wirklich schon den zweiten Teil hervorbringen wird.
Das ist eigentlich untypisch, dass wir Serien nicht mehr als einem Teil machen.
Okay.
Oder?
Ja.
Dass wir Serien nicht mehr als einem Teil machen, ist jetzt eher ein Novum.
Ja.
Ja.
Absolut.
Es geht um Tattoos auf SportlerInnen.
SportlerInnen.
Also es geht eigentlich immer um eins.
Ein Tattoo und seine Geschichte ist der Titel.
Ja.
Das wusste ich nicht.
Ich muss über sieben schreiben.
Das geht leider nicht.
Also gut.
Dann macht der Uli eine neue Serie über alle Tattoos.
Sieben Tattoos.
Wenn parallel die Geschichte ein-Tattoos und seine Geschichte zu Ende geht.
Ja.
Neue Serie auf NN.de und in N und NZ.
Über sieben Tattoos musst du reden.
Das war eine popkulturelle Anspielung.
Ja.
Den Anfang hat gemacht Basti Dorit, hoffe ich.
Oder gab es da vorher schon eine Ausgabe?
Davor gab es schon einen Teil, Hampus Olson vom HC Erlangen.
Ach ja, stimmt.
Ja.
Aber der erschien nicht im Nürnberger Lokalsport, oder?
Ne, doch.
Der erschien tatsächlich auch.
Ja, okay.
Welches Tattoo stellte der vor?
Einen kleinen…
Ein berühmter Kreisläufer für die, die…
Nein, kein Kreisläufer.
Nein, kein Kreisläufer.
Nein, kein Kreisläufer.
Nein, der rechts außen.
Aha, okay.
Er hatte ein kleines Bison über dem Ellbogen, der überhaupt nicht zum Rest seiner Tattoos passt.
Und er sagte, dass er da mit Freunden im Urlaub war.
Und die meinten, na komm, wir lassen uns jetzt alle so ein Tattoo einheitlich stechen.
So Freundschafts-Symbolik.
Und dann meinte er, ja klar, ich kann anfangen.
Und dann ließ er sich das stechen.
Und als er fertig war, waren alle anderen weg.
Gut.
Sehr schöne Geschichte.
Das ist bei den Bison dauernd an das Wiesent-Fadi-Denken.
Das ist super.
Das ist super.
Das ist nach Kasachstan ausgewildert wurde oder sowas.
Grüße in die Facebook-Gruppe von Kredep, der ihr natürlich auch gerne beitreten könnt.
Die zwar nicht moderiert wird, aber ihr könnt gerne beitreten.
Ja, ab und zu schon.
Ab und zu schon.
Fühlt euch wie zu Hause.
Alle Pornobots, herzlich willkommen, Kredep-Mitglied.
Ja, aber die kommen nicht mehr durch, weil die kann ich jetzt ja immer schön nicht freischalten,
wie halt andere Kommentare auch mal erst mit Verzögerung freigeschaltet werden.
Sorry dafür.
Ja.
Frauenfußball.
Nee, Tattoos wollte ich noch.
Ach so.
Lassen wir uns mal so ein Kredep-Tattoo, wenn wir aufsteigen.
Murmig bis zum Schluss.
Ja.
Ja, genau.
Murmeln bis zum Schluss.
Auch gut.
Auch gut.
Wir lassen das Publikum abstimmen, würde ich sagen.
Danach kam Basti Dorrit, praktisch auch einer vom 1. FC Nürnberg, aber halt derzeit ausgeliehen
an die Nürnberg-Falcons-Abteilung Basketball über sein…
No Racism.
No Racism.
Tattoo.
Tattoo.
Und jetzt kommt dann eben Lea Paulik bald.
Erscheint wann dieser Tiss?
Keine Ahnung.
Keine Ahnung.
Okay.
Du musst dir eins von diesen sieben dann aussuchen.
Ja.
Und dann kannst du noch ein bisschen über die anderen.
Ja.
Na, das Haupttattoo ist ein Kolibri.
Das kann ich schon mal verraten.
Okay.
Und was es damit auf sich hat, lesen wir auf NN.de.
Ja.
Hat nicht mitgespielt am Samstag Lea Paulik in der Reha in Donaustauf, derzeit mit ihrer
Schulter-OP.
War aber beim Spiel.
War aber beim Spiel.
Ich war auch beim Spiel, privat mit meinem Freund Kerim.
Grüße seinen Töchtern und meiner Tochter.
Wir saßen im Stimmungsblock.
Das waren die, ich habe gesagt, wir können uns locker Zeit lassen mit Kartenkauf.
Kerim wollte schon einige Tage vorher kaufen.
Und dann hat er erst am Spieltag die Karten gekauft und die letzten fünf zusammenhängenden
Plätze waren hinter den Ultras der Clubfrauen.
Was aber okay war, weil vor mir zwei Menschen saßen, die sich dann ungefähr eine Minute, nachdem
ich angekommen war, umgedreht haben und gesagt haben, das ist doch Kiblawi von Katip.
Und das waren sehr nette Menschen, die mich gefragt haben, warum ich Kai Corombleu esse
gerade.
Ja.
Einer Dauerkarteninhaber im Rohnhof und der andere beim Club und trotzdem saßen sie fröhlich
und friedlich nebeneinander.
Also Grüße an die beiden.
Schön, dass wir über Frauenfußball sprechen wollten und erstmal Monolog über Fadi Kepler.
Genau.
Genau.
Was mir aufgefallen ist, dass es erstmals, also seit ich da das im Stadion mitverfolge,
Fantrennung gab.
Weil normal waren die Fans ja immer dann so direkt Gästefans.
Frankfurt haben, wurden ja erst vor kurzem als deutscher Randalemeister vier Blöcke
Sicherheitsabstand gehalten.
Ja.
Waren einigermaßen viele FrankfurterInnen da.
Es waren aber eher keine Innen, sondern eher Frankfurter.
Ja.
Oh, esse ich noch eins.
Ja, nimm.
Ja, mach.
Ich habe keinen Hunger mehr.
Der Senf ist auch noch da.
Den nehme ich auch dazu.
Ja.
Also erzähl doch mal, weil ich war ja nicht im Stadion.
Wie war es denn?
Erstaunlich.
Ich dachte, dass es ganz furchtbar kalt wird.
Und das ist ein Vorteil, den ich nicht mehr kannte bei so Nachmittagsspielen im Winter.
Es ist tatsächlich besser, auf der Gegengerade zu sitzen als auf der Haupttribüne.
Weil wenn dann doch mal die Sonne scheint, dann scheint die auf die Gegengerade.
Und da ist es dann um einiges wärmer als auf der...
Und das war ja 12 Uhr Mittag.
Also das war ja ein Mittagsspiel.
Ich hatte sogar...
Mittags-Martiné.
Ja.
Ich hatte sogar Decke dabei für meine Tochter.
Und du hast einen Schal vom Osman geschenkt bekommen.
Ja, vielen Dank.
Ich bin ein bisschen neidisch, muss ich gestehen.
Den habe ich doch auch hier ins Bild.
0 zu 2 ist es ausgegangen gegen die Champions-League-Starterinnen von Eintracht Frankfurt.
Aber es war ganz okay, oder?
Ja, war positiv.
Okay, das lassen wir jetzt drauf.
Wir haben einen 10 Minuten Lachflash hinter uns.
Und haben Angst, dass wir vor Mitternacht nicht wieder aus dem rausfinden.
Deshalb, warum war es mehr als okay, Uli?
Weil sie sehr couragiert dagegen gehalten haben.
Eine Riesenschance hatten zum 1 zu 0, den die Frankfurter Torhüterin Stina Johannes grandios pariert hat.
Das versteht jetzt da außen keiner, warum wir in diesem Kopf lachen.
Aber es versteht ja auch keiner, warum wir diesen Podcast machen.
Ich weiß jetzt, wie diesen Nachrichtensprecherinnen geht, die dann irgendwie so einen Lachflash haben und versuchen, die Wettervorhersage hinzuwenden.
Und wir sind nicht live.
Also wir haben gerade festgestellt, dass wir sehr froh sind, dass wir weder Twitch noch sonst irgendwas machen.
Hat es gerade geklopft bei uns?
Im Kopf vielleicht.
Acht Minuten haben wir jetzt schneiden.
Zehn Minuten tatsächlich.
200 Folgen gebraucht, um erstmal schneiden zu müssen.
Ja, aber das ist wirklich dringend.
Vielleicht lasse ich es auch drin.
Aber das wäre dann, ja, okay.
Also durchaus ansprechende Leistung, fand ich.
Hätten in Führung gehen können, dann wäre es interessant gewesen, wie das Spiel verlaufen wäre.
Dann kam es halt leider wieder, wie so oft, der erste gefährliche hohe Ball in den Strafraum war dann das 0 zu 1 durch den Kopfball.
Ja.
Fehler von?
Ja.
Wir benennen ja jetzt.
Amelie Töle hat da ihre Gegenspielerin aus den Augen verloren.
Freigang aus den Augen verloren.
Immerhin eine Nationalspiele.
Ja.
Und wie auch Stina Johannes, Nationaltorhüterin ist übrigens.
Dass man jemanden, der Freigang heißt, aus den Augen verliert, das war auch sehr gut.
Ja, das ist wirklich gut.
Und Christine Kramer hat jetzt auch nicht so die allerbeste Figur abgegeben, so aus meiner Perspektive heraus.
Wobei sie danach noch wirklich sehr gute Paraden hatte, muss man natürlich auch sagen.
Aber es war, viele haben erwartet, dass es ein mindestens zweistelliges Ergebnis wird für die Eintracht.
Und dafür war es okay.
Weiß ich jetzt nicht, ob das zu mitleidig klingt, wenn wir das sagen, dass das Ganze okay ist.
Ja, ne?
Aber dagegen will ich mich immer ein bisschen wehren.
Es ist einfach eine ultra komplizierte Saison, die diese Frauen da derzeit erleben.
Bei den Männern hätten wir schon nach Spieltag 3 die Entlassung aller Menschen gefordert.
Kann man da in dem Fall wirklich mildernde Umstände gelten lassen?
Weil Eintracht Frankfurt, glaube ich, einen Etat von sieben Millionen oder sowas hat.
Und der Klub halt ein Vielfaches weniger und vor ein paar Jahren noch in der dritten Liga gespielt hat.
Ja.
Oder müssen wir knallhart auch da jetzt langsam mal das Sängerle...
Ja, es ist so eine Gratwanderung.
Also es ist Bundesliga.
Natürlich kann man da jetzt nicht mehr sagen, das ist alles just for fun und Hobby.
Und ach, sie machen es doch schön.
Und sie wollen doch nur spielen.
Also klar ist da so ein gewisser Erfolgsgedanke schon auch jetzt irgendwo dahinter.
Aber wie gesagt, wenn man die Hintergründe kennt und was diese Mannschaft im vergangenen Jahr geleistet hat
und dass sie sich da jetzt ein bisschen abstrampeln muss im Konzert der Großen...
Das verwende ich auch noch so komische Bilder.
Ne, das war einfach nur ein Flossel.
Ja, stimmt.
War ja klar, also Osman Czankajac dann auch nochmal gesagt, es ist nicht Eintracht Frankfurt, mit denen wir um die Plätze streiten,
sondern es wird Duisburg und Leipzig sein.
Und wenn man zwei hinter sich lässt und die Chance ist ja nach wie vor da, dann hat man ganz viel erreicht.
Und solange das möglich ist, glaube ich, sollte man das Ziel auch nicht aus den Augen verlieren.
Der Leistungsschritt ist halt, glaube ich, extrem von der zweiten dann nochmal zur ersten Bundesliga.
Und da spielen halt Mannschaften und Klubs, die halt über Jahre da eben andere Etats aufgebaut haben und andere Strukturen entwickelt haben.
Insofern ist es einerseits komplett nachvollziehbar und trotzdem, wenn man dann in der Liga ist,
dann will man sich wahrscheinlich halt auch messen und messen ist dann nicht 0-3 verlieren oder 0-2 und das ist dann gut.
Und Leipzig heute mit einem Punkt in Leverkusen, wo der Klub ordentlich unter die Räder gekommen ist mit 0-6,
wenn ich das richtig in Erinnerung habe und Leipzig hat da bis zur 90. plus 3 1-0 geführt.
Wunderschöner Mond übrigens vor dem Fenster des Podcast-Studios.
Das ist, glaube ich, eine Laterne, oder?
Nee, ist tatsächlich ein Mond.
Ich finde, wenn man zum Beispiel das 0-5 Woche vorher in Essen sieht, das kann man dann schon auch klar benennen,
dass es einfach nicht den Ansprüchen genügt, auch die man diese Mannschaft stellt.
Das wissen sie, glaube ich, selber.
Und dafür muss man jetzt sagen, dass das Spiel aber wieder im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr ordentlich war.
Wenn es 3-0 ausgeht oder 3-1 ausgeht, ist es auch in Ordnung.
Wir hatten noch einen Lattenschuss am Schluss und noch einen Distanzschuss.
Also hätten auch ein Tor verdient gehabt.
Und letztlich geht das Sieg natürlich schon in Ordnung für Frankfurt.
Also sie waren ja mit der gesamten Spielzeit schon irgendwie das reifere Team.
Vielleicht auch ein bisschen müde vom Champions-League-Spiel gewesen,
was Reise nach Frauen ein bisschen in den Karten gespielt hat.
Aber insgesamt, glaube ich, nach so einem Spiel müssen sie sich jetzt nichts vorwerfen lassen.
Wer auch mal die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg live sehen will,
Stimmt, wir verlosen ja Tickets heute.
Im Stadion.
Der kann jetzt mitmachen und schreibt eine E-Mail an fadi.keplavi.atvmp.de.
Und zwar müsst ihr, wenn ihr zum nächsten Heimspiel, wissen wir das genau?
Ja, fünfmal zwei Karten für das Spiel gegen den FC Bayern München wurden uns versprochen.
Dürfen wir verlosen?
Super.
Ihr könnt sie gewinnen, wenn ihr…
Also es wurden uns fünfmal zwei Karten versprochen,
aber ich gehe mal davon aus, dass das nächste Spiel gemeint ist gegen den FC Bayern.
Man muss dazu nur die Frage beantworten,
wer von den folgenden Dreien war noch nicht bei uns hier im Podcast zu Gast?
Jessica May, Lea Paulik oder Osman Czanker?
Da streiten die Gelehrten, weil bei einer hat man so nicht genau mitbekommen,
dass sie aber…
Ja, ja.
Also diese Frage beantworten, richtig beantworten.
An fadi.keplavi.atvmp.de.
Ich kümmere mich dann.
Dann ist man im Lostopf um diese Tickets.
Es gibt ja schon ein schönes Tool im Netz.
Da kann man dann, wenn man meinetwegen 30 Leute mitmachen,
dann kann man das da eingeben und dann würfelt einem das Tool quasi.
Nee, ich mache das nach persönlichen Vorliegen.
Ja, oder so.
Wenn jemand…
Das dürfen wir aber, glaube ich, nicht.
Wir müssen da Glücksspielverlosungen,
und so müssen ganz korrekt ablaufen.
Echt?
Müssen die auch bei uns korrekt ablaufen?
Ja, ja.
Auch in diesem Podcast?
Ja.
Okay.
Trotzdem werde ich es nach meinen eigenen Vorlieben bestimmen.
5x2 Karten wird ein großartiges Spiel
und der erste Außenseiter-Sieg des 1. FC Nürnberg in dieser Saison gegen die Bayern.
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Ja.
Schön.
Wann ist wieder Handball-WM eigentlich?
Gute Frage.
Im Januar.
Wo ist die?
In Katar oder in Saudi-Arabien?
In Deutschland.
Echt?
Okay.
Der dritte Schurken.
Okay.
Wie geht denn das?
Wie kann denn der Handball…
WM?
EM.
Die EM wäre natürlich in Katar oder Saudi-Arabien.
EM ist schwierig.
Also ist nicht unmöglich, glaube ich, nach Katar oder Saudi-Arabien.
Ja.
Das wäre auch noch eine gute Schätzfrage.
Wann wird die erste EM in einer der vier großen Sportarten nach Saudi-Arabien oder Katar vergeben?
Vielleicht ist schon eine vergeben.
Ja.
Das muss man jetzt einschränkend dazu sagen.
Aber ich sage 2030.
Sollen wir da wieder auf einen Zettel schreiben oder so?
Ne, den finden wir eh nicht mehr.
Also 2030 sitze ich nicht mehr hier.
Echt nicht?
Ist doch gar nicht mehr so lang.
Ja, stimmt.
Ja, okay.
Das ist der riesige Programmpunkt Frauenfußball.
Wieder mal wertschätzend, wie man es von uns gewohnt ist.
Aber wir wollen tatsächlich, auch wenn sie gewachsen ist, in diesem Bereich immer noch nicht die Expertise vorgaukeln.
Weil das wäre dann auch Quatsch, die wir da immer noch nicht haben.
Wir schätzen diese…
Aber wir gaukeln doch sonst auch Expertisen vor, die wir nicht haben.
Ja, aber da gaukeln wir es schon länger vor.
Und da haben wir eine gewisse Übung drin.
Und beim Fußball der Frauen arbeiten wir uns erst noch heran.
Da bräuchten wir mal einen Flo Czänger, der uns da vielleicht mal…
Ja, wobei bei dem und Expertise…
Aber, Grüße.
Ja, was machen wir jetzt noch?
Jetzt können wir Schluss machen.
Ne, wir haben noch ein paar Sachen.
Wir haben immer noch ein paar Sachen.
Das Testspiel in Stuttgart.
Wollte ich noch einen Antrag hier bei dieser JHV.
Das gefühlt…
Das hat nur gefühlt Stunden her, dass wir…
2-0 verloren, erledigt.
Nächstes Thema.
Wie fandet ihr denn so die B11, die da am Anfang ran durfte?
Ich habe keine Sekunde gesehen.
Wie fandet ihr denn…
Ich fand es tatsächlich okay.
Also man hat gesehen, dass…
2-0 ist es am Ende ausgegangen für den VfB auf einem Nebenplatz des…
Weiß ich inzwischen nicht mehr.
Heißt das noch Mercedes-Benz Arena oder sowas?
Oder nee.
Die haben auch immer so absurde Namen nach irgendwelchen Zulieferbetriebenen.
AMG, Autoteile Unger, Stadion oder sowas.
Autoteile Unger ist glaube ich aus Weiden.
Das ist dann vielleicht…
Könnte Zulieferer…
Weiß ich nicht.
Autos und ich.
Was mache ich denn jetzt?
Rabbit-Odel.
Und Daimler-Stadion.
Ja.
Ich glaube, so heißt es bestimmt.
Ich nenne es eigentlich noch Neckar-Stadion, aber ich bin ja auch ein ewig gestriger, was
Fußballstadien-Namen betrifft.
Man fängt groß an mit so einem Thema und dann wird dieser Strudel, in dem er dann so
kommt, der wird dann immer kleiner.
Genau.
Und dann irgendwann seufzt man ab.
Ja.
Erste Halbzeit okay, weil man finde ich, trotz der ungewohnten Besetzung gesehen hat,
dass ein paar Prinzipien aus dem Spiel von Christian Vell, der Spielidee von Christian
Vell dann doch so einigermaßen umgesetzt wurden.
Schlechter Aufbau von den…
Und so weiter.
Nein.
War okay.
Das Testspiel, die zweite Halbzeit habe ich dann nicht mehr so wirklich sehen können,
weil ich ein Telefonat führen musste.
Ja.
Es wurde das dritte Trikot getragen, das viele sehr abfeiern.
Wie findet ihr das?
Mich erinnert es immer an Köln-Flocken.
Ja.
Ja.
Ich fange jetzt sicher…
Es ist 21.20 Uhr und ich fange jetzt keine Trikot-Diskussion mehr an.
Es ist mir sehr egal.
Es gibt viele, die es sehr schön finden.
Uli?
Meinung?
Ja.
Es gibt viele, die es scheiße finden.
Weil es eben wenig mit dem 1. FC Nürnberg und dessen Farben zu tun hat.
Naja, da kann man jetzt die Frage aufwerfen, was dann schwarz-weiß-rote Fahnen im Block
mit den Vereinsfarben des 1. FC Nürnberg zu tun haben.
Ja, aber die sind ja entfernt worden.
Naja, endlich.
Ja.
Also würde ich jetzt nicht so dramatisch sehen.
Ich finde es wirklich ganz schön.
Die Frauen finden es schön, die haben damit in Freiburg gewonnen, glaube ich.
Wäre ein bislang einziger Sieg.
Ja.
Ja.
Gestern haben sie in Rot-Schwarz gespielt.
Ja.
Spielt öfter mit dem dritten Trikot, wenn es irgendwie geht.
Ja.
Irgendwie war jetzt so ein riesiger erster Block.
Jetzt werden unsere Blöcke immer kleiner.
Ja, was auch vollkommen okay ist.
Ja, gut.
Ein Gerich müssen wir noch machen, ne?
Ja.
Ein Gerich müssen wir noch machen.
Und danach gibt es dann noch einen letzten Gruß in die Runde.
Ich habe letztens übrigens eine schöne Mail bekommen.
Das fällt mir gerade noch ein.
Das ist vor Institut.
Die wollen immer irgendwelche Themen anbringen und dann irgendwie Artikel verkaufen oder jede
Umfrage.
Oder hast du gesagt, wir machen keine Themen in diesem Podcast?
Ne.
Die boten an.
Natürlich völlig unpersonalisiert.
Die hatten eine Umfrage gemacht unter Fans.
Mit welchem Fan, also mit welchem Verein.
Oh Gott.
Es ist echt spät.
Mit welchem.
Mit den Fans.
Eine Folge für den Giftschrank nehmen wir hier auf.
Mit den Fans welchen.
Ich glaube, es war auch wirklich noch nichts Lustiges dabei.
Aber wir haben schon zehn Minuten Unterbrechung wegen Gekicher.
Das ist wirklich heute.
Wenn sie einen Fan eines anderen Vereins daten müssten.
Ja.
Ich weiß wohl auch du hinaus.
Von welchem Verein.
Und dann war so ein Matches quasi.
Leider habe ich das Umfängergebnis nie sehen können, weil da muss man dann zahlen,
dass man das dann kriegt.
Ah, okay.
Aber fand ich ja spannende Umfrage.
Und dass wenn wir jetzt Antworten drauf gehen?
Ne, ich habe es einfach nur so in den Raum gestellt.
Schade, da hätte ich jetzt Bock drauf.
Ja, also bitte.
Grüße an deine Frau.
Fällt mir keiner ein.
Super.
Uli?
Fortuna Düsseldorf.
Wieso Fortuna Düsseldorf?
So.
Spielvereinigung Bayreuth.
Golotze, der jetzt hier übrigens das als kleiner Aufklärungsbeitrag Brötchen mit seinem
füßt, weil ihm seine veganen Würstchen ausgegangen sind.
Ja, ist auch sehr spät jetzt schon.
Schalke natürlich.
Ja.
Wegen der auch von dir getragenen Fanfreundschaft.
Ja, genau.
Darf ich noch einen Top 3 für euch?
Was?
Haben wir ja, glaube ich, so.
Doch, es ist okay.
Heute quellen wir uns mal selbst.
Sonst quellen wir immer die anderen.
Heute quellen wir uns mal selbst.
Also wer jetzt noch zuhört, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Definitiv.
Ja, schreibt uns an sebastian.gloserfvmp.de.
Das kommt ja doch beim letzten Gewinnspiel.
Wir hätten diese Verlosungen alle ganz am Schluss machen sollen, dann hätte man es diese Arbeit
erspart.
Naja, wobei die schon relativ am Ende sind.
Ja.
Top 3 eure Auswärtsstandorte.
Ich glaube, das habe ich sogar schon mal gefragt hier im Podcast.
Und sind eure Top 3 Auswärtsstandorte.
Also zu welchen Stadien fahrt ihr am liebsten, wenn ihr Auswärtsspiele des 1. FC Nürnberg betrachtet?
Das kann ja nur bei Uli Paderborn sein und damit ist das einfach komplett durchdächtig.
Paderborn, Rostock und Aschaffenburg sind die drei, wo ich es nicht hingeschafft habe.
Ungefähr.
Nein, will ich nicht.
Das ist mir zu langweilig.
Will ich nicht beantworten.
Na ja, geht es ja zum Beispiel, wo ist der meiste Komfort auf der Präsentribüne?
Hat man einen Bildschirm?
Kann man mal eine Zeitlupe sehen?
Nee.
Ja, den meisten Komfort gibt es halt bei diesen ganzen Retortenvereinen und sowas.
Bochum aber glaube ich auch zum Beispiel.
Echt?
Da gab es glaube ich auch Bildschirme.
Bochum ist auch ein schönes Stadion, finde ich.
Ja.
Das war scheiß Top 3.
Schade.
Habe ich nur noch weitere 12.
Also ich nehme dann Fürth, Regensburg und was gibt es noch, wo das wir schnell wieder da haben?
Ingolstadt.
Ingolstadt, ja genau.
Bayreuth.
Naja, aber das ist ja...
Meinst du nicht, dass die irgendwann mit den Mintals wieder in die...
Ja.
Okay.
Noch eine Top 3 oder?
Nee.
Ihr seid nicht mehr so dabei, die hebe ich mir jetzt auf.
Für das nächste Mal.
Gerich.
Gerich?
Mhm.
Zum Gerich muss man davor sagen, dass es wieder ein Gewinnspiel gibt.
Unser drittes und letztes heute.
Ja.
Wer ihn errät...
Ich will den jetzt schon auflösen.
Es ist kein besonders schwerer Gerich heute, weil man soll ja mitmachen können bei diesem Gewinnspiel.
Ihr müsst ihn vom letzten Mal noch auflösen.
Ah ja.
Jens Hegele.
Ah, Hegele.
Heißt er.
Herr Hegele.
Ja, sehr schöner Gerich.
Ich wusste ihn wirklich tatsächlich, aber ich habe halt einfach keinen Namen zusammenbekommen.
Also der heutige Gerich wird relativ einfach.
Man soll ja auch gewinnen.
Ich habe dir die Lösung geschickt.
Gewinnen können.
Nein.
Nein.
Ah, Mist.
Das wäre der erste Gerich noch vor der Ankündigung gewesen.
Also man kann zwei Club-Hoodies von der Sparkasse in Lundberg gewinnen.
Ergänzung drei.
Ich habe einen Anruf bekommen.
Drei.
Es gibt jetzt doch einen XL auch.
Ah.
Ja.
Und da fällt mir ein, dass mit dem Anruf auch noch gebeten wurde, vielleicht eine Ankündigung
für irgendeine Aktion zu machen.
Aber ich sage, das machen wir einen Podcast.
Verschieben wir auf nächste Woche.
Okay.
Das ist, glaube ich, die Einlaufkinder-Aktion.
Kann das sein?
Nee.
Nee?
Die wird im nächsten Newsletter beworben dann oder im übernächsten.
Es ist, also vielleicht ist es auch die Einlaufkinder.
Ja.
Egal.
Okay.
Jetzt verliert sich der Podcast endgültig.
Also es gibt diese Hoodies, Kapuzenpullis, heißt das auf Deutsch, mit der Silhouette Nürnbergs
und einem Club-Logo und so weiter.
Von der Sparkasse Nürnberg, unserem Sponsor dieses Podcasts hier.
Und sie sponsern auch diese.
Die werden sich das auch nochmal überlegen nach der Ausgabe.
Die werden sich das auch nochmal überlegen.
Drei Hoodies in, wie wir jetzt gerade gehört haben, XL auch und dann S und M.
Also eigentlich eher für die kleineren unter uns oder schmaleren, aber für XL gibt es jetzt
eben doch auch noch einen.
Drei Stück.
Wer den Geich errät, schreibt sebastian.glose.atvnp.de und dann verlosen wir diese kaputzen Pullis
und jetzt trage ich den Geich vor und wer den nicht errät, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Ich bin schon raus jetzt, oder?
Du bist schon raus.
Du kannst nicht mehr gewinnen.
Wie kam eigentlich, kannst du vielleicht in dieser Jubiläumsfolge nochmal kurz sagen,
wann der Geich eigentlich hier ins Leben gerufen wurde?
Weil den gab es ja nicht von Anfang an.
Ja, also wann genau es war, weiß ich nicht mehr.
Aber wir haben ihn geklaut.
Und der Zenger und ich waren eingeladen in einem anderen Podcast, der hieß Who the Fuck
ist Alice, glaube ich sogar, vom ehemaligen NZ-Kollegen, dessen Name mir jetzt gerade nicht mehr, Tim Eisenberger hat ihn veranstaltet.
Und da ging es darum, dass man einfach Sportler raten musste in deren Podcast, den haben die zu zweit oder zu dritt gemacht.
Und wir waren für einen Club-Special, glaube ich, eingeladen und mussten da Club-Spieler raten.
Und da sagte das Zengerle, pass auf, das machen wir jetzt selber auch im Kadepp und hat dann für den nächsten Podcast einen Gerch vorbereitet.
Und so war dann der Gerch geboren.
Also ein dreister Diebstahl in einem anderen Podcast, den es jetzt, glaube ich, auch nicht mehr gibt.
Wir überleben alle anderen Podcasts.
Ich trinke jetzt einen Nothelfer-Trunk.
Das passt zur fortgeschrittenen Stunde.
Drei Kapuzen-Pullis zu gewinnen.
Wer weiß, wer sich hinter dieser Text...
Entschuldigung, schneide ich.
Das war jetzt noch ein bisschen lauter als die Würste.
Seine Karriere startete Gerch...
Uli schüttelt den Nerv den Kopf.
Da spielst du seit mehreren Minuten nur noch mit seinem Handy.
Ich würde den Gerch erraten.
Ich dachte, du spielst Snake auf deinem alten Nokia 7-3.
Googelt schon, Gerch Tetris.
Da musst du nicht googeln, Uli.
Seine Karriere startete Gerch bei seinem Heimatverein.
Schon bald wurde aber der größte Verein der Region auf ihn aufmerksam,
der damals noch sehr stolz auf eine besondere Stadionuhr war.
Gerch arbeitete sich durch die Nachwuchsabteilungen bis in die zweite Mannschaft.
Zu einem Einsatz in der ersten kam es aber nie.
Gerch wechselte in die einzige deutsche Stadt, nach der ein chemisches Element benannt ist
und wurde hier und danach beim Klub zum Experten für sehr spezielle Relegationsspiele.
In Nürnberg kam er je nach Quelle, Achtung, passend zu unserer Folge, deswegen auch dieser Gerch,
auf 200 Einsätze, bevor es ihn erst nach Norden und dann ganz weit nach Osten zog,
wo er unter einem Trainer spielte, der als aktiver gleich zwei Stationen mit dem Gerch gemeinsam hat.
Gerch wohnte im 60. Stock eines Wohnkomplexes mit Basketballcourt und Tennisplatz.
Trotzdem zog es ihn bald wieder zurück in die Heimat.
In der Nähe seiner ursprünglichen Heimat versucht Gerch noch einmal einen Neustart in der dritten Liga.
Zum Einsatz kam er in dieser Spielzeit aber noch nicht.
So war der Gerch, der Gerch, Sebastian.loser.atvmp.de ist die Adresse, Uli hat ihn bereits erraten.
Wirst du XL, S oder M?
Ich nehme S.
Also S ist schon weg.
Das wäre in dem Fall noch gut, das haben wir vorhin auch schon dazu gesagt,
aber nur einmal Postadresse natürlich bitte dazu schreiben, sonst können wir nichts verschicken.
und natürlich in dem Fall auch die Größe angeben, ob ihr eher S, M oder XL wollt bei dem Kapuzenpulli.
Und bei den Fußballkarten für das Spiel der Frauen würde ich jetzt einfach sagen,
braucht es keine Postadresse, die man am Stadion hinterlegt.
Ne?
Weiß ich nicht, ob das geht.
Schreibt auf jeden Fall da auch mal die Postadresse dazu.
Was verlose ich schnell nochmal?
Spieltagsgedichte von Felix Menzel.
Ein Buch.
Ein Buch.
Ja.
Du musst nur einmal zur Post, zur Poststelle bei uns im Haus.
Ja.
Ich zeige dir den Weg.
Man kann mit dem Lastenaufzug fahren, das ist relativ spannend.
Hat der so Zwischenstockwerke?
Ne, der hat nicht Zwischenstockwerke, aber man fährt so an der Wand entlang und wenn man den…
Ist das so einer, der einfach durchfährt wie diese ganz alten, wo man da einfach rausspringen muss?
Ja.
Ja.
Nee, ist das nicht.
Aber man darf beim Losfahren nicht zu weit an der Tür stehen, also an der nicht vorhandenen Tür, sonst bleibt er stecken.
Hat mir die Sekretärin erklärt.
Ja.
Vielleicht fahren wir da jetzt dann noch ein bisschen.
Ja.
Nehmen wir uns noch ein paar Bier mit.
Ja.
Ein paar Brötchen.
Ja.
Und tocken uns in den Aufzug.
Jetzt hören wir auf, jetzt haben wir noch einmal wirklich eine ehrlich misslungene Podcast-Ausgabe.
So ehrlich sind wir in der Analyse.
Ja, die 201. kann nur deutlich besser werden.
Ja.
Obwohl.
Wahrscheinlich nicht.
So wie ich uns kenne, können wir auch das noch unterbieten.
Wie geht es denn weiter beim Klub?
Mit einem Gastspiel beim Karlsruher SC am kommenden Sonntag.
Und dann kommt Düsseldorf und dann muss der Klub auf einem Relegationsplatz stehen, laut unseren Prognosen.
Das stimmt.
Elversberg noch.
Huh.
Und HSV.
Der HSV.
Herr HSV.
Herr HSV.
Ja, dann hören wir jetzt auf und hören uns noch ein letztes Grußwort an von jemandem, der erklärt, warum es sich immer lohnt, hier bis zum Ende dabei zu bleiben.
Oder?
Ja, wir haben ja schon Danke gesagt an unsere HörerInnen, weil ohne die wären wir ja nicht hier und immer noch hier nach 200 Folgen.
Ja, vielen, vielen Dank.
Tatsächlich ernst gemeint.
Danke.
Danke nochmal für die vielen Schmähkritiken.
Ja.
Beleidigt uns noch wieder häufiger.
Ich finde so ein bisschen diese ernst gemeinten Beleidigungen, die haben wir wenig nachgelassen.
Die kommen jetzt dann ganz sicher.
Die kommen ja.
Ich baue noch ein paar Tonprobleme ein.
Zwei Stunden 23 steht hier jetzt.
Aber da kommt ja die 10-minütliche Lachpause wieder raus.
Ja, und die 10 Minuten, die wir jetzt vorher schon haben laufen lassen.
Ich möchte noch eine kurze Nachricht vermelden.
Der FC Nürnberg eSports twittert gerade.
Yes!
Durch einen Doppelpack von...
Stina Johannes.
Durch einen Doppelpack von da ferner bezwingen wir und so weiter.
Also, herzlichen Glückwunsch.
Da sieht man mal, wie ernst man das nehmen muss.
Tschüss.
Grußbotschaft kommt jetzt.
Spürst du die jetzt nicht auch noch ein?
Nee, wenn wir Tschüss gesagt haben.
Ach so.
Okay.
Einmal sollen nicht wir die letzten Worte haben.
Ja, das ist gut.
Podcast.
Adele.
Ade.
Ja, hallo.
Lieber Fadi, lieber Uli, lieber Sebastian und auch lieber Wolfgang.
Ich sage herzlichen Glückwunsch zu vermutlich 200 Folgen Kadepp.
Ich weiß nicht, ob ich alle gehört habe.
Ich weiß auch nicht, ob ich alle bis zum Schluss gehört habe.
Ich habe aber genug gehört, um mich immer wieder zu freuen und zu amüsieren über Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Kulinarisch.
Uli, du weißt Bescheid.
Ich werde an dich denken, wenn die Flyer einer gewissen Pizzakette im Briefkasten landen.
Zur Festtagsspeisung.
Und da habe ich mit Sebastian deutlich mehr gemeinsam.
Nicht nur den Jahrgang.
Mit Fadi teile ich den Lieblingsspieler, habe ich gehört.
Naja, außer den schönen Grüßen vielleicht noch ein Feedback.
Wenn er wünscht, ladet euch doch öfter mal einen Gast, eine Gästin ein, die nicht die Journalistenbrille auf hat.
Vielleicht sogar mit Trainerschein, man weiß es nicht.
Ich höre den KMD-Podcast ganz gerne.
Das nur so als Anregung.
Und ja, freue mich, dass ich einen kleinen Beitrag leisten durfte zu eurer Jubiläumsfolge.
Und wünsche euch alles Gute.
Bis bald.
Bis bald.