Sieben Minuten läuft diese Aufnahme jetzt schon, wird niemand von euch mitbekommen, weil ich das tatsächlich wegschneide.
Aber es ist in diesen sieben Minuten so viel passiert in der Wohnung von Sebastian Kloser.
Ein Wahnsinn, wie du das alles schaffst zu organisieren, Sebastian.
Also Respekt.
Ich wollte die Familie eigentlich heute wieder vor die Tür setzen, aber das Wetter ist zu schlecht.
Beziehungsweise jetzt steht der Mittagsschlaf hier an und naja, egal, egal.
Lassen Sie über Fußball reden.
Schönwetter, Schönwetterfamilie.
Alles Gute nachträglich zum Geburtstag.
Vielen Dank, vielen Dank.
Auch an Florian Zenger von mir aus, der ja mein Geburtstagszwilling ist.
Ja, den habe ich gestern persönlich gratuliert, als ich beim Spiel der Klub Frauen gegen Carl Zeiss Jena war.
Bei dir wollte ich vorbeischauen, aber dann hatte ich keine Lust mehr.
Du warst erschöpft von dem langen, erfolgreichen Tag des 1. FC Nürnberg, Abteilung Fußball.
Ja, ich war erschöpft erst im Max-Morlog-Stadion und dann am Pfalzner Weiher, wo ich dann auch tatsächlich schon eineinhalb Bier getrunken habe beim Spiel der Klub Frauen,
weil ich dann nicht mehr arbeiten musste.
Und dann bin ich heimgeradelt und noch die Haller Wiese, diese Hipster-Hölle entlang und dann hat meine Kraft nicht mehr gereicht für die Rosenau.
Für die wahre Hipster-Hölle.
Für die wahre Hipster-Hölle. War es ein schönes Fest?
Es war sehr schön. Es waren wirklich sehr viele Menschen, die den ersten und letzten schönen Tag des Jahres genossen haben.
Und ja, ja, doch.
Wie alt bist du geworden eigentlich?
39.
Bist du zwei Jahre jünger als der Zinger?
Mhm.
Sieht mir nicht an.
Nee.
Oder ihm nicht, je nachdem.
Er ist auch sehr jugendlich aus gestern.
Der Florenzinger ist berufsjugendlich und irgendwie jung geblieben.
Ja.
Er wollte mich in der Halbzeit, hat er überlegt, ob er mich vom Gelände verweisen soll, weil ich der Pechbringer bin bei den Klub Frauen.
Wenn ich da bin, verlieren sie immer auf absurde Weise.
Und es stand 0 zu 0.
Und die Panik war ihm ins Gesicht geschrieben.
Aber ich durfte dann trotzdem bleiben.
Und es hat ja dann noch zu einem Last-Minute-Sieg gelangt.
1 zu 0.
Der Aufstieg ist damit mehr oder weniger safe bei den Klub Frauen.
Herzlichen Glückwunsch.
Herzlichen Glückwunsch.
Ja.
Wenn jetzt jemand hört, dreht er durch.
Weil es gibt ein paar in diesem Verein, die sagen, man soll es nicht verschreien mit dem Aufstieg.
Sorry dafür.
Klappt trotzdem.
Easy.
Easy, easy.
Das ist ja zu dem Zeitpunkt eine relativ späte Prognose, die wir sonst gerne am Anfang einer Saison oder nach drei Spielen.
Ja.
Wovon dann ein Sieg und zwei Niederlagen sind.
Wo wir gerne mal Aufstiege voraussagen.
Insofern.
Also wir haben uns da lange zurückgehalten.
Aber jetzt.
Ja.
Jetzt.
Wäre alles andere ein Scheitern.
Würde ich sagen.
Ja.
Ich muss schneller reden.
Hat mir Stefan Jablongka gesagt.
Es treibt ihn in den Wahnsinn, wie lange ich brauche, um meine Sätze zu beenden.
Ja.
Sorry dafür.
Wird sich nicht verändern, befürchte ich.
Ja.
Bei mir heute auch nicht nach der Geburtstagsfeier von gestern.
Könnte sein, dass es bei mir heute auch noch langsamer der Gedankenfindungsprozess stattfindet.
Irgendeine Feier ist ja immer.
Also da haben wir ja eigentlich immer eine Entschuldigung.
Aber es gibt doch auch, ich weiß nicht bei welchen Anbietern, aber man kann ja so einen Podcast auch mit so.
Ja.
Keine Ahnung, wie viel Prozent das dann ist.
Aber so drei Prozent schneller hören oder sowas.
Und dann wirkt es schon so, als würden wir ein normales Gespräch führen.
Ja, bei uns wären es glaube ich eher so 30 Prozent, die nötig wären.
Aber ja, das als kleiner Tipp für alle, die es nicht ertragen, wenn wir nachdenken oder atmen.
Heuschnupfenzeit ist auch.
Also beste Voraussetzungen für diesen Podcast, in dem wir sehr viele Themen besprechen müssen.
Ich habe es mir hier aufgeschrieben.
Bratwürste, Gretlein, Felix, Fritsch, Braun, großer Kader, Training abgebrochen, Lizenz.
Weiß ich bei 40 Prozent schon immer, was ich damit eigentlich gemeint habe.
Aber wir gehen da mal so durch 2 zu 0.
Hat der Klub gewonnen gegen Fortuna Düsseldorf.
Klassenverbleib damit safe, oder Sebastian?
Nein.
Nein. Schade.
Habe ich bisher schon überall verkündet.
Aber gut, ich kann ja auch zurückrudern.
Deshalb, warum denn nicht?
Weil da die zweite Liga unberechenbar ist.
Und da unten drin auch alles passieren kann.
Und wir ja aus der Vergangenheit wissen, was gerade im Fall des 1. FC Nürnberg noch alles passieren kann.
Wenn sie so weiterspielen würden, und den Satz habe ich so ähnlich schon mal gesagt nach dem Spiel vor ein paar Wochen.
Wenn sie so weiterspielen, dann haben sie mit dem Abstieg auf keinen Fall noch irgendwas zu tun.
Aber das hat sich ja dann dazwischen auch wieder ein bisschen geändert.
Also insofern halte ich mich da mit gewagten Prognosen zurück.
Aber sie spielen doch jetzt nur noch gegen so Clown-Mannschaften.
Das kann doch wirklich nicht mehr schief gehen.
Also das war doch jetzt der letzte ernstzunehmende Gegner bis auf.
Ja, aber wenn du seit Jahren die größte Clown-Mannschaft der Liga stellst.
Oder wie definierst du Clown-Mannschaft?
Meinst du für die, die es irgendwie um nichts mehr geht?
Nee, ich meine Clown-Mannschaft so wie Clown-Mannschaft halt.
Also Witz-Truppen.
Okay, jetzt fangen wir an.
Nennen wir das Restprogramm nochmal kurz bitte.
Hannover 96.
Clown-Mannschaft.
Absolut Clown-Mannschaft.
Absolut.
Clown-Mannschaft.
Was kommt denn dann?
Der 1. FC Kaiserslautern.
Clown-Mannschaft.
Na, finde ich nicht.
Findest du nicht?
Ja.
Andere Kategorie.
Clown-Mannschaft.
Echt?
Ja.
Warum die rennen und kämpfen halt, aber sonst ist das...
Ja, und die sind halt...
Also ich weiß nicht, die sind halt über ihren Möglichkeiten.
Hannover.
Naja.
Ja.
Okay, wer kommt noch?
Kind muss weg.
Machteburg.
Ja.
Ja.
Wirklich, also lustige Clown-Mannschaft, weil die halt Fußball spielen, aber trotzdem...
Ja.
Darf keine Hürde sein.
Und Hans-Jer Roslok.
Frag mal in Fürth nach, ob das eine Clown-Mannschaft ist.
Grüße.
Ah, nee.
Michael Fischer und den Christi.
Da freue ich mich schon ein bisschen drauf auf den Fürther Flachpass, da wird die Stimmung
auch wieder ganz hervorragend sein.
Ja.
Also deshalb fünf Clown-Mannschaften, oder wie viele waren es jetzt, die ich aufgezählt habe?
Vier.
Easy, bisi.
Klassenverbleib gesichert.
Naja, gut.
Wir reden nochmal demnächst drüber.
Oder auch nicht, weil ich...
Bin ich jetzt eigentlich die Woche noch, oder?
Dann...
Ah, Uli Dickmeier kommt wieder.
Ja, jein.
Weil ich würde dann gerne mal eine Klasse machen.
Hm, das weiß ich nicht, ob wir das der Fangemeinde antun können.
Das können wir ja noch live ausdiskutieren, aber das besprechen wir später.
Den Werbeblock machen wir nach der Werbung, würde ich sagen.
Ja.
Ja, wir machen jetzt Werbung, würde ich sagen, nach diesem sehr verdienten 2-0-Erfolg gegen
Fortuna Düsseldorf, über den wir ausführlich nicht sprechen werden.
Und ja, dann reden wir all den anderen Quatsch.
Die Rückkehr der Klappe ist ja der Arbeitstitel dieser Folge.
Ich glaube, das lässt sich ganz gut an, oder?
Ja, ja.
Ich habe es gehört in der letzten Folge.
Ich schlenderte durch Berlin, um, naja, so ein bisschen wie ein Geburtstag am Tag davor
aus dem Körper zu laufen und hörte die letzte Folge und habe da eine Grüße gehört.
Ja, die Rückkehr der Clowns, absolut.
Ja.
Einer kam zumindest zurück.
Ja, schön.
Ich freue mich.
Bis gleich.
Thomas Korell stellt uns jetzt einen Sponsor vor.
Was ist im Fußball schon logisch, Herr Keplavi?
Es war so.
You in my New Order T-Shirt, du in deinem Ausweichtrikot.
Es war genau so.
Oh, ich bin so froh.
Wir alle, Felix, wir alle.
Das Spieltagsgedicht, wunderbar vorgetragen von Sebastian Gloser.
Ich habe mir gerade überlegt, ob das dir diesen Podcast auf ein neues Level erheben würde,
wenn wir uns wirklich siezen täten hier.
Und du dann solche Fragen stellen würdest, wie, was ist im Fußball schon logisch, Herr Keplavi?
Dann sage ich wenig, Herr Gloser, wenig.
Ja.
So einen öffentlich-rechtlichen aus den 70ern Podcast.
Ja, genau.
Wo wir Zigaretten rauchen und Whisky kriegen.
Zigarren.
Zigarren, genau.
Cool.
Finde ich gut.
Ja.
Überlegen wir uns mal.
Ja.
Das überlegen wir uns, Herr Gloser, mal für die nächste Saison.
Werbung.
Wir dehnen die Werbung diesmal aus.
Willst du das als Organisator hinter dieser wunderbaren Sache übernehmen, die uns bevorsteht?
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, weil du hast mich getriggert mit deinem, dass du die
Chancen, dass wir es schaffen, Felix Wenzel live in Nürnberg auftreten zu lassen.
Hast du ja auf 30 Prozent getippt, nachdem du mich ein paar Jahre schon kennst.
Und diese 30 Prozent, die haben mich dann aus meiner Letter-Gee tatsächlich rausgeholt,
um dann doch mal das Telefon zu benutzen.
Und ja, wir sind fündig geworden.
Wir haben es ja hier angekündigt.
Felix Wenzel, der die Spieltagsgedichte liefert, klingt jetzt ein bisschen so, als hätte er da
einen Auftrag.
Das hat er aus Eigeninitiative begonnen.
Er kommt nach Nürnberg.
Er wohnt ja in Großbritannien und ist da mal wieder auf Heimatbesuch.
Und am Freitag, jetzt muss man aufpassen, wir nehmen ja einen Podcast auf, das ist nicht
so ganz leicht, wenn die Leute ihn hören.
Freitag, 28.
April 2023.
2022 wird er in Nürnberg auftreten.
Wir machen Kadepp Live featuring Felix Wenzel.
Er hat seine Gitarre dabei und seine Spieltagsgedichte.
Und wir werden im Afterwork in Nürnberg zu erleben sein.
Das ist in der Klarer Gasse.
Findet man irgendwo, wenn man da schon mal vielleicht im Club Stereo oder in der Monobar
oder in der Bürozeit oder einer dieser anderen tausend Lokalitäten in der Klarer Gasse war,
dann wird man vielleicht auch schon mal das Afterwork besucht haben oder zumindest gesehen haben.
Und da geht's los.
Am Freitag um 18 Uhr stand jetzt im ersten Stock.
Da gibt's zwei Ebenen.
Und man kann auf der Internetseite des Afterworks auch sich ein virtuelles Ticket reservieren.
Es kostet nichts, der ist frei.
Man kann natürlich auch spontan vorbeikommen.
Aber diese virtuelle Ticketreservierung, die würde uns, glaube ich, ein bisschen helfen bei der Vorplanung,
ob denn da jetzt dann fünf Menschen kommen oder 50 oder 500,
weil dann müsste man vielleicht nochmal über einen Ortswechsel nachdenken.
Also, wenn ihr da Lust drauf habt und dann kriegt ihr nämlich auch eine schöne Erinnerung kurz davor vom Afterwork,
dass ihr diese Veranstaltung besuchen wollt, dann macht das doch.
Und ja, Felix Wenzel ist hochmotiviert, glaube ich.
Ja, und wir sowieso.
Und Uli Dickmeier gibt sein Comeback live,
nachdem er gestern schon am Samstag schon im Maximallokstadion war
und mich dann da tatsächlich gefragt hat, ob wir denn für diesen Abend im Afterwork ein Konzept haben.
Ein Scherzpunkt.
Ja.
Okay, der war wirklich lange weg.
Der war wirklich sehr lange weg.
40 Plätze sind noch frei im Moment, sehe ich gerade.
Ah, wurde das angezeigt.
Ja, ich weiß nicht, wie viele es ursprünglich waren.
Ich glaube irgendwas über 55 oder sowas.
Also, wer kommt, muss jetzt schon mal keine Angst mehr haben,
dass er da alleine mit uns hockt und wir ihn zu Tode langweilen.
Sondern da sind noch andere, mit denen man sich dann zusammenrotten kann,
um uns von der Bühne zu treten.
Ja, zu vertreiben.
Afterwork-nürnberg.de ist übrigens die Homepage.
Das werden zwar unsere HörerInnen vermutlich selber,
oder hätten es geschafft, das selber zu ergoogeln,
aber das Service-Gedanken nenne ich doch die Homepage.
Vielen Dank ans Afterwork an der Stelle auch schon mal für die kurzfristige Einladung,
dass wir zu ihm kommen dürfen und diesen Abend durchziehen können.
Das stimmt, tatsächlich.
Also, Wahnsinn.
Und ein Konzept.
Felix Wenzel liest Gedichte vor,
oder wir lesen Gedichte von Felix Wenzel vor.
Und er spielt ein bisschen Musik und...
Ein paar schlechte Gags und fertig.
Ja, zack.
Das ist der Runde Abend.
Zack, sind 63 Minuten rum oder so.
Allzu lang dürfen wir nicht machen,
weil der Dickmeyer auf ein Konzert muss
und du wegen eines Konzerts nach Hause musst,
um das Kind zu hüten.
Ja, das ist ein bisschen kompliziert an dem Abend, aber...
Ich habe Zeit.
Ich trinke danach noch Bier.
Ich muss erst am Samstag nach Hannover fahren.
Also, kommet vorbei.
Man kann Bier trinken
und uns beim Scheitern zusehen
und Felix beim Brillieren.
Der Laden öffnet dort um 17 Uhr
und man kann, glaube ich, auch Brotzeiten und ähnliches essen.
Also, wer das tatsächlich verbinden will
und seine kompletten Abendprogrammpunkte,
die man halt so erledigen will, erledigen.
Wie geht das halt so weiter?
Ich weiß nicht, weil ich am Anfang jetzt zugehört habe.
Das kann ich dir jetzt leider nicht...
Stichwort Gedankenfindung.
Und wenn wir jetzt schon im großen Werbblock sind
und die Leute noch ein wenig quälen wollen,
bis wir dann wirklich über den 1. FC Nürnberg reden
und das Spiel und die ganzen anderen Punkte
sollen wir auch gleich noch für unsere lieben Kolleginnen
im Haus Werbung machen an der Stelle
für einen anderen Podcast.
Oh ja, stimmt.
Das habe ich versprochen.
Ich glaube, sie haben sich erhofft,
dass wir jetzt ihren sehr langen Werbetick vortragen.
Das kriegen wir aber nicht hin,
weil dann verleben wir vielleicht wirklich ein paar Leute.
Aber dennoch sei allen an dieser Stelle ans Herz gelegt,
dass es, es gibt ja, das wissen wahrscheinlich viele,
nicht nur diesen Podcast vom Verlag Nürnberger Presse
und von Nordbahn.de, sondern viele weitere.
Man kann sich mit Crime beschäftigen, mit Sex,
mit, was haben wir noch, mit Politik,
regionalen Gästen, Kultur.
Das ist ja alles, alles Kadepp, Kadepp vereint ist alles irgendwie.
Vereint ist alles, aber man kann dann auch noch
in die verschiedenen Genres tiefer gehend einsteigen.
Und es gibt seit kurzem und auch auf Zeit begrenzt,
wenn man so will, ich glaube, sind es insgesamt vier Folgen.
Vier oder fünf.
Jetzt hätte ich vielleicht doch mal diesen Text
noch mal intensiver lesen sollen.
Die VolontärInnen aus unserem Medienhaus,
das sind sozusagen die Auszubildenden der Redaktion,
was immer niedlicher klingt, als es ist,
weil letztendlich sind die halt einfach nur nicht so lange dabei,
wie wir zwei Schlachtrösser.
Ansonsten können sie wahrscheinlich alles genauso gut oder besser als wir.
Die haben einen Podcast gemacht, zusammen mit Korrektiv.
Und der geht oder dreht sich um Amazon.
Die Maschine Amazon.
Die Maschine Amazon.
Der Podcast heißt Klick, Klick, Boom.
und den kann man auch auf den üblichen Portalen finden
und sich gerne mal anhören.
Er läuft jetzt eben seit ein paar Wochen.
Jeden Freitag kommt eine neue Folge.
Vier sind es bisher, tatsächlich.
Ja.
Vier sind es bisher und kommt da noch eine fünfte?
Ich dachte, dass noch eine fünfte kommt, aber hey.
Wir hätten einfach diesen Text, den sie uns geschickt haben,
vorlesen sollen.
Ja, wäre besser gewesen,
aber dann wäre es halt auch nicht von uns.
Ja.
Also, ja.
Es lohnt sich.
Auf jeden Fall.
Er ist vor allem professionell produziert
und hebt sich damit wohltuend ab.
Von diesem Soundspektakel hier.
Ja, stimmt.
Was wollten wir?
Ein Geräuschinstallations-Podcast oder so?
Ja.
Vor ein paar Tagen hier genannt.
Ja.
Ja, also jeder von euch hat wahrscheinlich schon mal bei Amazon bestellt.
Und warum das nicht so cool ist, weiß man ja wahrscheinlich inzwischen auch schon,
wenn man ein bisschen in den letzten Jahren irgendein Medium verfolgt hat.
Aber da kann man nochmal tiefer eintauchen in die ganze Lieferkette
und mitkriegen, wie das so ist, wenn dann die Lastwagenfahrer monatelang irgendwie auf Autoraststätten stehen,
ohne Toilette, um dann unsere Pakete just in time vorbeizubringen.
Also, ja.
Bestellst du noch bei Amazon?
Nee, tatsächlich nicht.
Aber rein aus technischen...
Also dein Passwort vergessen hast.
Ja, nee, weil ich da nie eins hatte.
Und wenn dann nur über den Account meiner Frau da eingekauft.
Nee, war nie so mein Ding.
Also...
Ich versuche gerade verzweifelt, mein Passwort einzugeben,
weil nämlich ein Gag in diesem Podcast ist,
dass es bei Amazon eine Liste gibt, wo man tatsächlich nachverfolgen kann,
komplett, was man alles bestellt hat
und dann eben auch zurückscrollen kann auf seine erste Bestellung.
Das hätte mich jetzt tatsächlich spontan auch interessiert,
aber jetzt habe ich mich so gemeldet, dass ich gesperrt bin,
was gar nichts macht, weil ich da auch eigentlich schon lange nichts mehr bestellt habe.
Oder höchstens irgendwie mal, glaube ich,
wenn es irgendein Produkt gar nicht irgendwo auf der Welt gab,
dann habe ich es, glaube ich, mal über Amazon bestellt.
Ja, okay.
Jetzt können wir vielleicht mal deine Liste langsam abhaken.
Deine lange...
Ja, ich...
Klick, klick, boom, heißt der Podcast.
Ja, anhören.
Ja.
Genau.
Also, weiß ich jetzt nicht, ob die VolontärInnen uns jetzt böse sind.
Ja, ob das jetzt Werbung war oder...
Ja.
Aber schön, dass du jetzt bei Amazon gesperrt bist.
Das war doch...
Ja, hat sich gelohnt.
Ja.
Das ist so Live-Kunst, die wir hier machen.
Ich traue mich jetzt nicht, mit dem Thema Bratwürste zu beginnen,
weil wir jetzt schon seit 21 Minuten gefühlt über Unsinn reden,
deshalb...
Aber die ersten sieben musst du ja wegschneiden,
insofern so lange ist es noch gar nicht.
Ja, doch, weil es steht ja hier schon 27 Minuten.
Also, wir haben wirklich...
Wir haben mal wieder die Kadep 20 Minuten geschafft
und wollen jetzt sprechen über Nene Brown.
Ja.
Ja.
Du hast getwittert zum Thema gestern.
Rechthaberisch, besserwisserisch.
Finde ich gut.
Weil?
Weil wir ja schon öfter hier gesagt haben, oder ich,
also vielleicht zumindest einmal,
dass es eine gute Idee wäre,
ihn öfter zu bringen und ihm mehr zu vertrauen.
Und jetzt war es vielleicht zwangsläufig der Fall,
auch wegen Verletzungen,
dass man ihm, oder nicht man,
wir müssen es ja immer konkretisieren,
dass Dieter Hecking...
Und Christian Fjell.
Und Christian Fjell auf ihn setzen mussten,
mehr oder weniger aufgrund der Personalsituation.
Aber es hat sich wieder ausgezahlt.
Also, vor allem in der ersten Halbzeit,
fand ich wieder ein sehr erfrischender Auftritt.
Ja, ein wirklich erfrischender Auftritt.
Einer, den er ungefähr bis zur 65.
70. Minute durchgehalten hat.
Dann schwanden die Kräfte.
Er sagte danach in der sogenannten Mixzone,
wo er mit uns sprechen musste,
dass das bei ihm immer so ein bisschen das Problem ist,
dass nach 70 Minuten die Waden sich melden,
was an einen anderen berühmten Nürnberger Linksverteidiger erinnert,
bei dem das genauso war,
nämlich bei Javier Pinola.
Also, beste Voraussetzungen für Nene Brown.
Zur Legende zu werden.
Der vielleicht sogar besser ist als Pinola.
Hui.
Habe ich gestern auf der Pressetribüne behauptet.
Ich war vollkommen begeistert.
Also, ernsthaft begeistert von diesem Spiel.
Und ich frage mich zum wiederholten Mal,
warum man diesen Brown dann jetzt über zwei Drittel der Saison irgendwo versteckt hat.
Ich kapiere es nicht.
Zumal in einer Saison, die von den Linksverteidigersorgen auch dominiert ist.
Ja, das stimmt.
Wie war das von Dieter Ecking mal vor einer Weile, den du zitierst?
Dass er noch nicht so weit war oder so.
Dass man gesagt hat, jetzt ist er so weit sozusagen.
Ja.
Also, dann glaube ich da in Bielefeld oder was dann gespielt hat.
Ja.
Aber jetzt dominiert er ja.
Dann hätte er ja vorher bestimmt zumindest mitspielen können.
Ich versuche da natürlich dann auch so, wenn man dann zuschaut.
Also, ich meine, es ist ja eine einzige Blackbox auch für uns Berichterstatter,
die da seit Jahren irgendwie damit zu tun haben.
Also, man fragt ja immer nach dem Warum danach.
Also, warum es funktioniert hat, das Spiel, oder warum es auch nicht funktioniert hat.
Und ja auch bei einzelnen Spielern, warum die dann vielleicht da besser sind als andere.
Und klar, man sieht dann generell, wenn man jetzt vielleicht so Champions League
und dann das Weitere-Liga-Vergleich, dann sieht man natürlich so einfach so Qualitätsunterschiede,
vielleicht auch Schnelligkeitsunterschiede, Handlungsgeschwindigkeit im Kopf auch.
Aber man denkt sich ja dann trotzdem erstmal so, okay, da spielt der Klub.
Und wo ist dann jetzt erstmal der Unterschied?
Also, warum ist jetzt da so gut in dem Fall?
Dürft ihr den eigentlich auch?
Nee, nee, nennen ist das offizieller Spitzname, oder?
Ich glaube schon, ja.
Okay.
Wieso?
Ich habe da immer Angst.
Ja, Herr Brown.
Herr Brown ist gut, ja.
Warum sind Sie so gut, Herr Brown?
Ja.
Und was ist im Fußball schon logisch, Herr Brown?
Ja.
Also, ich habe auch gestern als das Tor viel, sagte ich zu meiner Partnerin, schau mal,
das ist der, der mich auf der Playstation so hergespielt hat.
Ich weiß bloß gerade nicht, hast du deinen Gedanken gerade zu Ende gebracht, oder hast
du dann mit dem Spitzname davon abgelenkt, dass du...
Ja, also, ja, also, nee, ich wollte schon wieder noch darauf zurückkommen.
Also, was macht ihn so gut?
Also, ich finde, was mir so auffällt, ist, dass er irgendwie einfach so einen guten ersten
Schritt hat, sagt man da gerne, in anderen Sportarten.
Also, dass er so...
Eigentlich, wenn du das so siehst, hast du doch immer das Gefühl, du weißt, wo er jetzt
abbiegt, wenn er da so den Ball hat, oder wenn der Ball irgendwo noch so halb in der
Luft ist, und der Gegenspieler trabt so hinter ihm her, dann weißt du eigentlich immer,
okay, jetzt zieht er bestimmt das so auf den Flügel raus, aber jedes Mal geht er vorbei.
Und man denkt sich, okay, warum passiert das?
Also, ist er einfach so schnell, oder ist er im Kopf schneller als andere?
Ich...
So ganz...
Check ich es noch nicht, was ihm so gut macht.
Ja.
Ich glaube, ja, Kopf und vielleicht tatsächlich auf den ersten Metern sehr schnell, das war
gestern sehr...
Am Samstag.
Diese Podcast-Sprache macht wirklich wahnsinnig.
Grüße an dieser Hahn.
Ja.
Was macht die eigentlich?
Irgendwas mit Yoga.
Yoga, ne?
Ja.
Ja.
Okay.
Ja, das war sehr offensichtlich am Samstag, und also, ja, Stammplatz-Garantie praktisch
für Nathaniel Herrn Brown.
Ja, also ich glaube, der hat allein vor der Halbzeit fünf Ecken oder so rausgeholt.
Ja gut, das ist noch kein...
Wenig rauskam.
Aber trotzdem...
Und dann natürlich das sehr schöne Tor.
1 zu 0 nach zehn Minuten, ein Schuss aus...
Keine Ahnung, das ist immer meine liebste Übung, wenn ich auf der Bühne sitze und den Live-Text
schreibe und mir dann so einfallen lasse, was für eine Distanz das vielleicht gewesen sein könnte.
Manchmal nehme ich 22 Meter, manchmal 23 Meter, aber...
20.
20 waren es diesmal?
Ich würde sagen 20.
Ja.
Ich habe ihn danach gefragt, ob man da schießen muss, wenn ein ganzes Stadion Schieß schreit.
Dann hat er gesagt, ja.
Dann hat er geschossen und dann war er drin.
Also...
So einfach.
Ja.
Der hört noch, der Herr Brown.
Ja.
Aufs Publikum.
Hat...
War er trotzdem ein Torwartfehler auch?
Oder war der Schuss einfach so stramm, wie wir früher sagten, dass er unhaltbar war?
Ich würde sagen...
Hat er noch die Sicht verdeckt oder so?
Ja.
Ich würde sagen, unhaltbar.
Ich glaube, im Fernsehen hat irgendjemand gesagt, dass der Herr Kastenmeier den halten muss.
Aber...
Nein.
Nein.
Also müssen tut er gar nichts.
Müssen tut er gar nichts.
Vor allem nicht als Fortuna-Düsseldorf-Spieler in Nürnberg, weil wir sind ja der Angstgegner der Fortuna.
Ja.
Kein Auftrag haben wir hier.
Wie wir in der Kreisliga sagen.
Die können die Punkte demnächst per Post und so weiter und so fort.
Es war die Belohnung für eine sehr schöne erste Halbzeit, von der ich mir nicht sicher bin,
ob der Klub so gut oder die Fortuna, nachdem sie am Freitag sind, dass der HSV jetzt vielleicht
doch in der Relegation erst den Aufstieg verspielt, nicht mehr so wirklich viel Bock hatte.
Beißhemmung.
Daniel Thun wollte seinem Ex-Verein bisschen gönnen.
Ja.
Ja.
Also die sahen schon wirklich ein bisschen...
Hm.
Aber vielleicht war auch der 1. FC Nürnberg so gut.
Das muss man ja auch immer erstmal in Betracht ziehen.
Und da habe ich bei meiner Geburtstagsfeier auch mit einem Freund, Grüße Jochen, darüber gesprochen,
dass das halt auch, weil ich gerade sagte, Stichwort Blackbox, dass man halt oft nicht so versteht.
Also da kommt dann irgendwie Düsseldorf und man weiß genau, die müssen jetzt irgendwie,
also jetzt oder nie so ungefähr, um noch da rum nochmal anzugreifen.
Und dann legen die so ein Spiel dahin und du checkst es irgendwie einfach von außen.
Also ist dann der Klub tatsächlich so gut?
Sind die so schlecht an dem Tag?
Ist die Taktik dann so gut in dem Fall von Nürnberg?
Und ist sie bei anderen Spielen?
Vielleicht ist mal Kiel ausgenommen, wo der Trainer ja dann sehr deutlich über die Einstellung geschimpft hat.
Also liegt es in manchen Fällen, wo wir dann immer sagen, wie schlecht gespielt, liegt es dann tatsächlich daran,
dass die Taktik nicht gut war.
Und wenn du halt dann irgendwie falsch auf dem Platz surpiert bist und immer zwei, drei Meter irgendwie eigentlich
weit weg bist von deinem Gegenspieler, dass du halt dann einfach nicht hinterher kommst.
Also das ist tatsächlich nach all den Jahren, finde ich es immer noch, jetzt bricht mal den Zinger,
der könnte es vielleicht einmal erklären.
Naja, man darf den Zinger nicht zu sehr überhöhen.
Die haben auch Schwierigkeiten gehabt gestern gegen Karlshaas Jena, da bis zur 86. Minute hat es gedauert.
Das sind auch keine Zauberer da, aber Grüße trotzdem. Glückwunsch zum Aufstieg.
Ja, schwierig. Wahrscheinlich sind das so Fragen für die Ewigkeit, die man nie oder mal so und mal so beantwortet.
Ja, oder sind es alles Schönwetterfußballer beim 1. FC Nürnberg, dass die halt immer so Tage haben wie gestern,
wo es dann einfach super Wetter, gute Stimmung im Stadion und dann, klar, man hat dann die Woche davor irgendwie auch
echt nicht gut ausgesehen und denkt sich jetzt volle Motivation.
Oder war es einfach die Aufstellung und waren Herr Braun und Herr Schleimer, der ja auch ein sehr belebendes Element war, fand ich.
Ja, sieben neue waren in der Startformation.
Ich habe mir vor dem Podcast gedacht, dass ich das nicht erwähne, weil ich sie sonst aufzählen muss
und dann scheitern werde, habe ich vergessen, weil Enrico Valentini kam rein, weil Schleimer verletzt und
Du starfst jetzt gerade wieder an die Decke und niemand hört dich.
Ah, na, okay.
Also, Enrico Valentini war neu, Schindler war neu,
Braun war neu,
Schleimer neu,
Low Camper neu,
wer war denn noch neu?
Siehste?
Matz Müller Daily war neu,
das, ja, und einer noch.
Hervorragend.
Ja.
Sie hören gerade unseren Club-Reporter beim Deletieren live.
Aber die sechs waren wirklich neu, nur den siebten.
Ich bin mir sicher, ob es Flick ist oder
äh,
äh,
ja.
Naja, egal.
Und er zieht das Loch in die Länge.
Ja.
Hervorragend.
Wenn, dann konsequent,
konsequent scheitern.
Der Podcast von Fadi Keblavi.
Er tut eigentlich auch gar nichts zur Sache, oder?
Warst du überrascht von so vielen personellen Wechseln oder erklärst du die auch einfach dadurch,
dass halt ein paar verletzt, gesperrt und andere nicht so geil gespielt haben in Kiel?
Ja, langweilige Antwort, aber natürlich die Mischung aus allen Faktoren.
Also wir haben ja, glaube ich, beim vorletzten Mal, oder ich habe auch darüber geschimpft,
dass man halt irgendwie nicht versteht, warum dauernd irgendwer anders spielt,
warum sich da nicht mal so eine Formation irgendwie festspielt.
Aber klar, wenn du natürlich dann Verletzungen hast, dann musst du eh umbauen.
Und dann kam natürlich noch dieser etwas blutleere Auftritt in Kiel dazu,
dass wahrscheinlich den Trainer so entzündet hat,
dass er dann auch, dass man dann wahrscheinlich auch irgendwie vielleicht mal ein Zeichen setzen muss,
einfach nur, selbst wenn dann vielleicht unter der Woche dann wieder das Engagement im Training
dann wieder ein anderes war, aber dass man dann trotzdem sagt,
okay, also nach dem Auftritt muss ich jetzt mal andere da draufstellen.
Dann vielleicht natürlich auch taktischer Natur.
Und ja, also gut, Körschleimer war ja auch verletzt.
Ja.
Benjamin Goller war der siebte.
Ja, korrekt.
Benjamin Goller.
Auch ein...
Auch belebend.
Belebend, ja.
Wirklich auch ein sympathischer Mensch, der danach in der Mixzone auch noch davon erzählt hat,
warum er bisher so wenig gespielt hat und gesagt hat,
dass es ihm einfach auch schwer gefallen ist, sich einzugewöhnen,
auch wenn die Mannschaft ihn natürlich, mit offenen Armen und sowas,
aber trotzdem, er hat ja auch ein halbes Jahr vorher nicht gespielt
und es hat einfach ein bisschen gedauert, hat er gesagt.
Und ja, jetzt sah das so aus, als wäre da doch ein Sinn dahinter gewesen, ihn zu verpflichten.
Ja.
Ja, es mangelt ja, das wurde, glaube ich, ja auch immer wiederholt hier,
so in der Theorie nicht an Qualität in dieser Mannschaft.
Also so auf dem Papier ist er erstmal auf jeden Fall da,
um auch für Höheres geschaffen zu sein.
Nur hat es halt, egal welcher Trainer in dieser Saison,
offensichtlich nicht hinbekommen,
dann diese Balance in dieser Mannschaft zu finden,
sodass er halt konstant auftritt.
oder fehlt halt dann doch an der einen oder anderen Stelle und Position
vielleicht dann doch noch entweder Qualität oder der passende Spieler oder so.
Das habt ihr ja oft genug besprochen.
Ja, eine sehr schwankende Mannschaft.
Dazu passt auch, was Dieter Hecking nach der Pressekonferenz dann noch erzählt hat,
dass sie nämlich am Freitag das Abschlusstraining haben abbrechen müssen nach 50 Minuten,
weil es so katastrophal war,
dass er es nicht weiter mit anschauen wollte
und dann hat der Mannschaft gesagt,
jetzt fahrt mal nach Hause, macht euch locker,
morgen ist einfach nur Fußball.
Und hat geklappt.
Muss man manchmal probieren, meint er.
Das ist halt der Trainerfuchs.
Der ist halt ein Trainerfuchs.
Also zum Glück hat niemand diesen Freitag gesehen.
Der Samstag war schön,
auch wenn in der zweiten Halbzeit Fortuna Düsseldorf
ein bisschen mehr Interesse gehabt hat,
an diesem Spiel teilzunehmen.
Aber auch nicht so riesen Chancen hatte,
bis auf diesen einen Kopfball,
den Peter Windahl nach einer Ecke pariert.
Und ansonsten...
Ja, und eine Sequenz gab es.
Das ist natürlich jetzt auch immer dann diese klassische...
Jedes Mal benutze ich das wieder
und immer vergesse ich mal,
diesem Begriff nachzuschauen,
aus der sozusagen
Geschichtswissenschaft.
Die rückblickende Gewissheit.
Man redet jetzt so locker über dieses 2 zu 0
und dass der Klub halt völlig überlegen
und ein souveränes gespielt hat.
Aber da gab es zum Beispiel in der 63. Minute
nach einem Einwurf,
wo der Klub plötzlich völlig blank dasteht.
Irgendwie da reicht dann ein Einwurf und ein Pass.
Und sie sind völlig offen.
Und Enrico Valentini rettet dann
mit einer spektakulären Grätsche
so in letzter Sekunde im Strafraum
irgendwie diese Situation.
Da kann es natürlich...
Klassiker, wenn da das 1-1 fällt,
wer weiß, wie das Spiel dann irgendwie ausgeht.
So kann man einfach darüber reden,
dass Düsseldorf offenbar
noch eine weitere Saison
in dieser Liga anstrebt.
Ja.
Wie der 1. FC Nürnberg.
Auch Quattro Dur hat dann noch einen Torxschossen.
Es wurden am Ende relativ viele Nürnberger
ein bisschen müde.
Wo sie doch jetzt unter Markus Weinzel
die härteste Vorbereitung
der Welt durchgemacht haben.
Vielleicht.
Naja.
Egal.
Ja, sie liefen halt wirklich.
Das war ja auch schon erst nah zu sehen,
dass sie halt wirklich
gut und früh
viel
angelaufen.
Auch so ein schreckliches Wort.
Aber dass sie halt früh draufgegangen sind,
das hat man schon gesehen.
Und das finde ich auch wieder so faszinierend.
Ich meine,
bei Düsseldorf spielen jetzt nicht
irgendwie,
das spielt ja jetzt keine A-Jugend,
sondern da spielen halt irgendwie viele,
die jetzt Fußball auf dem Niveau
auch schon länger kennen.
Und vermutlich auch,
wenn man den Tabellenstand
angeschaut hat vor dem Spiel,
auch jetzt nicht ganz so schlecht
zelebrieren in der Regel.
Und dann reicht es halt irgendwie
auch wieder an so einem Tag,
dass du da einigermaßen motiviert
und leidenschaftlich rauskommst.
Gut auswärts, klar.
Auch nochmal ein Unterschied.
Und dann läuft da der Klub
irgendwie früh an
und geht drauf.
Und dann reicht es aus,
damit die eigentlich keinen
Spielaufbau im Prinzip hinkriegen.
Das finde ich schon immer faszinierend.
Also,
klar,
dieses Spiel ist wahrscheinlich
so durchanalysiert
und zu Ende gedacht.
Aber,
und man sagt ja immer so,
verteidigen können irgendwie fast alle
und angreifen ist das Schwierige.
Aber trotzdem,
also,
ich verstehe es.
Die zweite Liga werde ich nie ganz verstehen.
Wir verstehen Fußball nicht.
Das ist jetzt mal die Erkenntnis
nach 100 so und so viel Folgen.
Das ist der Folgentitel.
Wir gestehen,
wir gestehen,
wir haben keinen blassen Schimmer
von Fußball.
Aber vielleicht hat es die ein oder andere
eh schon geahnt,
wenn sie hier aufmerksam
Zug hört,
hat.
ja,
ähm,
ja,
also,
Quattro Dua schießt es 2-0,
ähm,
nach einem Konter über Pascal Köpke
und dann
war Feierabend.
Gibt es von dem Spiel noch irgendwas?
Ich überlege gerade,
über was wir
sprechen.
Der Herr Dua hat auch
ein sehr gutes Selbstvertrauen,
wenn er ein Tor macht.
Ja.
Also,
selbst wenn es so ein Tor ist,
dass selbst wir vermutlich noch
kommen hätten.
Also gut,
wir hätten den Sprint nicht geschafft
bis zu der Position.
Das muss man natürlich
schon mal gleich festhalten.
Aber,
ähm,
aber
die Überzeugung,
die er dann da so,
finde ich gut,
mag ich.
Ja.
Mag er so diese.
Auch,
dass er dann erstmal alleine ist,
so,
anfängt in den Nordkurve zu rennen,
bis er,
bis ihm dann einfällt,
ja,
okay,
der Köpke hat da schon auch
einen gewissen Anteil an dem Spiel.
Da könnte ich mich mal,
könnte ich mich mal bedanken.
so ist,
er hatte so gefeiert,
das wäre aus der eigenen Hälfte gestartet
mit dem Ball,
hätte irgendwie fünf geschwanzt
und hätte irgendwie
dann am Sechzehner abgezogen,
irgendwie Gambel.
Und,
vielleicht schaut er sich's nochmal,
vielleicht muss er das nochmal
im Fernsehen sehen,
um's einzuordnen.
Und das hat er da ja
bei seinem Jubel nicht,
aber,
ja.
Trotzdem,
ein schönes Ende,
herrscht es,
sehr gute Stimmung
im Maximallok-Stadion,
was diesmal,
fand ich,
so an der Mannschaft lag,
die die Fans mitgenommen hat.
Oft ist es ja andersrum,
dass die Mannschaft wartet
auf die Unterstützung des Publikums,
aber diesmal fand ich,
war das,
war das so,
dass das,
die Initiative von der Mannschaft ausging
und die Fans das aber auch
sehr dankend und fröhlich
angenommen haben.
Ja.
Und ich finde,
klingt jetzt sehr albern,
aber ich finde tatsächlich,
er wird ja vielleicht
mit dem Alter wetterfühliger,
aber ich fand tatsächlich auch,
dass so,
also ich fand,
dass die Stimmung schon
vor dem Anpfiff
irgendwie so gut war irgendwie
und dass es tatsächlich,
wie als wäre jetzt alles
so ein bisschen aus dieser
Winterlethargie erwacht.
Ja.
Also Sonne plötzlich da
und dann knallt natürlich
das erste Nachmittagsbier
noch mehr rein
und das trinkt noch etwas lauter.
Ja.
Sehr gut.
Der Kurve wieder
Alkoholismus unterstellt,
das wird auch gut.
Ja.
Da habe ich auch schon mal
Lisa-Mails,
Lisa-Innen-Mails bekommen,
dass wir da bitte
unser Maul halten sollen
bei solchen Vorverurteilungen,
aber nee.
Ein paar,
wenn er doch eins getrunken
haben davor.
Ja.
Ich kenne einige persönlich,
persönlich,
darf ich das auch behaupten.
Ja, das stimmt.
Das war,
und Fortuna Düsseldorf
hatte so,
hatte ich den Eindruck,
hat so,
die haben so Sommerfußball
gespielt,
so letzter Spieltag.
Es geht für beide
um nichts mehr
und man muss halt jetzt
dieses eine Ding
noch irgendwie runterbringen.
so haben die am Anfang
zumindest auf mich,
auf mich gewirkt.
aber die Intensität
hat gefehlt,
würde der Experte sagen
oder wer auch immer.
Bratwürste ist noch ein Thema.
Müssen wir über dieses Spiel
noch sprechen,
weil ich würde doch gern
diesen Themenkomplex
Bratwürste beleuchten noch,
weil wir ja auch
Kulinarik-Podcasts sind.
Ja,
ich glaube,
viel mehr muss man zum Spiel
nimmer sagen,
eigentlich.
Nicht nur.
es ist jetzt
12.54 Uhr
am Sonntag,
jetzt fängt gleich,
nee,
das in einer halben Stunde,
Jan Regensburgern
Fußball zu spielen,
wenn die
zu spielen.
Verlieren täten,
ja,
genau.
Bratwürste,
ich bin einem Skandal
auf der Spur.
Es gibt rund um
das Max-Morlock-Stadion
keine anständigen
Bratwürste.
Okay.
Und
ja,
das kann doch
eigentlich nicht sein.
Also ich,
schreibt uns,
ruft uns an
oder
keine Ahnung was,
wenn es irgendwo
einen Stand
rund ums Max-Morlock-Stadion,
im Max-Morlock-Stadion
sowieso nicht,
aber rund ums Max-Morlock-Stadion,
gibt es keinen
Grillstand,
der
gute
Bratwürste
verkauft.
das ist ein,
also,
ich habe jetzt
den einen
oder anderen
ausprobiert,
am Samstag
direkt am Dutzendteich,
eine große Enttäuschung.
Gleiche
Bratwürste,
die nicht auf dem Grill liegen,
sondern auf so einer
Heizplatte
oder was auch immer
das ist.
Also,
wollte ich nur,
also das ist ein
rein persönliches Interesse,
als habe ich mich
wieder umgedreht,
hat man das gehört?
Ja,
büttel.
Büttel,
ja.
Schreibt mir,
wo ich Bratwürste
essen kann
vor dem Spiel
im Max-Morlock-Stadion,
das kann doch nicht sein,
was ist denn das für
ein Eindruck,
den die Stadt
der Bratwürste
da macht.
Dir ist es wurscht,
weil du isst keine Bratwürste?
Ja,
außer die
war eskaliert.
Aber selbst da,
für dich gibt es ja auch
kein Angebot eigentlich
im Stadionumfeld.
Ja,
nicht wirklich,
ne.
Das ist tatsächlich
Brachland.
Also,
ich weiß auch nicht,
wie hoch die Zikopita
wäre dafür,
aber,
aber ich meine,
gerade bei Bratwürsten
auch,
also,
ich meine,
sagen wir es so,
vegetarische Bratwürste
gibt es,
finde ich tatsächlich auch
wirklich nicht,
also ganz selten
gibt es mal gute
oder okay.
Das ist bei anderen
Fleischersatzprodukten
einfacher als bei Bratwürsten
offensichtlich.
Aber trotzdem,
wenn man irgendwo
Bratwürste grillt,
ist es ja ein leichtes,
eigentlich auch ein paar
vegetarische draufzulegen.
Ja.
Aber es grillt ja auch schon,
grillt ja auch schon
niemand auf Kohlen
oder sowas.
Ja,
ja.
Weiß ich jetzt nicht,
darf man das überhaupt noch,
aber,
falls ihr einen Grill
zu Hause habt
und stellt euch
beim nächsten Heimspiel
bitte mit dem Grill
und Bratwürsten
irgendwo in den Stadionähe,
ich zahle jeden Preis,
wenn es einigermaßen
schmeckt.
So kann es nicht weitergehen.
Das ist wirklich...
Ja.
Ich habe jetzt auch wieder...
Ich habe auch nicht so richtig
zugehört,
weil ich mal wieder
wie jeden Tag
einen Beitrag eines
Pornobots
aus unserer
Facebook-Gruppe
veröffentlicht.
Willst du dir da auch noch
den Frust von der Seele
reden oder
sind das Interna,
die wir hier gar nicht
thematisieren dürfen?
Na,
brauchen wir nicht
thematisieren.
Also,
falls ihr da Mitglied seid,
wundert euch nicht.
Das dauert manchmal
auch ein paar Stündchen,
in dem Fall wieder
sehr viele Stunden,
bis
dieser Beitrag
verschwunden ist
aus der Gruppe.
Egal.
Man kann da auch diskutieren,
ist ja ein bisschen
eingeschlafen,
unsere Facebook-Gruppe,
aber wenn ihr
dieses Portal
überhaupt noch nutzt
und es gibt
ähnlich wie bei Amazon
genügend gute Gründe,
es nicht zu tun,
aber wenn ihr es nutzt,
dann kommt gerne
in unsere
KDEP-Facebook-Gruppe
und diskutiert
über die aktuellen Spiele
oder über
den Podcast hier.
Da steht auch
nochmal das Datum
und alle Infos,
die ihr zum
kommenden Freitag
wissen müsst
zur live,
zur musikalischen
Lesung mit Felix Wint.
Wobei ich ja da
mit den
Menschen,
die uns zuhören,
lieber mal auf
Instagram,
da sind wir
etwas aktiver
auch beim
KDEP-Account
als auf
und Twitter
geht eh immer.
Oder E-Mail,
wobei ich in der
letzten Woche
E-Mails bekommen
habe und keine
einzige beantwortet habe.
Hast du das auch
manchmal,
dass du einfach
keine Lust hast,
eine E-Mail?
Es war jetzt keine
wirklich dringende
dabei,
aber unhöflich
ist es schon,
aber ich konnte
keine E-Mails
beantworten,
mehr die Kraft
fehlt.
Muss ich jetzt
am Montag
nachholen alles.
E-Mails
beantworten
ist tatsächlich
schwere
Kost.
Manchmal
schwere
Kost.
Dann ist
auch noch
so ein Phänomen,
dass wenn man
sie dann
beantwortet,
dann kriegt man
keine Antwort
mehr,
ganz oft.
Ja,
das stimmt.
Mir geht es
immer so,
dass wenn
jemand mir
sehr böse
Leserbriefe
schreibt
oder Mails,
dass ich dann
das immer so
mal ein bisschen
ersacken lasse
und dann
geht es ewig
in meinem Kopf,
formuliere ich die
Antwort
in meine
Argumentationslinie
und das
quält mich dann
immer,
bis ich es
dann endlich
dann halt
hinbekomme,
zeitlich das
dann doch
zu beantworten,
aber das dauert
dann meistens
und ja,
ganz schlecht.
Aber das ist
ein cooler Tipp,
schreibe ich jetzt
auch immer als
Standardantwort,
sehr geehrter Herr,
sehr geehrte Frau,
bla bla bla,
ich musste das
erst mal
sacken lassen.
Sehr gut,
sehr gut.
In den
Voreinstellungen.
Ja, genau,
übernehme ich
in den Voreinstellungen.
Müssen wir
unsere
Antirassismus-Wochen
noch zu einem
Ende bringen?
Gestern im
Max-Morlock-Stadion
habe sogar ich
mitbekommen,
dass diese Nummer
eingeblendet worden ist,
sogar mit
Ansage,
dass es diese
Nummer gibt.
Es wurde
in der
Insta-Story
des 1.
FC Nürnberg
vor dem Spiel
oder rund um
das Spiel
wurde die Nummer
erwähnt.
Also
fast schon
ein bisschen viel
war das.
Ja,
wir sind gelobt
worden dafür,
dass wir das
Thema
aufgegriffen
haben.
Du warst
am Anfang
dabei,
wie hast du
die letzte
Woche,
die letzte
Podcast-Ausgabe
haben.
Wir wurden
auch kritisiert
dafür,
dass wir das
Thema haben.
Wir wurden
auch kritisiert,
aber die
Mehrheit
hat uns
gelobt,
glaube ich.
Ja,
ich fand
es sehr gut,
wir haben es
ja von Anfang
an gesagt,
das könnte
jetzt sozusagen
die
Ausgabe
etwas
einseitiger
werden,
weil da
jetzt halt
nur wir
sprechen
und unser
Kollege
Elia,
der dann
halt mal
das Thema
vorträgt
und so
weiter
und natürlich
war es
dann auch
zwingend notwendig,
die Seite
oder die
Position
des 1.
FC Nürnbergs
zu hören.
Schön,
wie du
jetzt
das
konterkarierst.
Dass ich
ernsthaft
daran
interessiert bin.
Ja,
genau,
ich versuchte
ernsthaft
darauf zu
antworten.
Aber
ja,
fand ich
gut.
Ich
habe immer noch
im Kopf
Katharina Wilder,
gut,
es tut mir
aber leid.
Ja,
ich leider auch.
Ich weiß
nicht,
warum.
Warum
prägt sich
sowas so ein?
Ich weiß es nicht.
Ich
fand auf jeden Fall,
das war
auch gut.
Also ich
finde man,
sie macht es auch
immer sehr
glaubhaft,
warum gerade
auch dieses
Thema ihr da
sehr am Herzen
liegt
und dass
sich da
von
Vereinsseiten
engagiert
wird.
Und wenn
das Ganze
geholfen hat,
diesen Prozess
etwas noch
zu
besser
zu einer
Institution
zu machen,
wo man
sich hinwenden
kann,
dann war es
doch vielleicht
hilfreich
und
mal wieder
auch,
obwohl das
vielleicht
allen,
die uns
so ein bisschen
verfolgen,
hier auch
immer klar ist,
wo wir
vielleicht so
stehen und
uns positionieren,
aber manchmal
muss man es
doch vielleicht
auch nochmal
größer aufziehen
und dann
wirklich auch
ins Praktische
gehen.
Also man kann
natürlich immer
viel
drüber
schwafeln,
was wichtig
ist in der
Gesellschaft und so,
aber wenn man es
nochmal an einem
praktischen Beispiel
hat,
wie dieses
Stadionerlebnis
von Elia
und wo
wendet man sich
hin und was
macht man dann
und wie
machtlos
fühlt man sich
vielleicht auch
manchmal
selbst in der
Gruppe oder so,
das finde ich,
macht es dann doch
viel
plastischer
und konkreter.
War das
konstruktiver
Journalismus,
da könnten wir uns
bei dieser
Seminar,
denkst du uns
damit vielleicht,
bei?
Ja,
Dienstag bin ich
da Teil,
vielleicht bin ich
danach noch
richtig viele
Ideen mit,
wie wir noch
konstruktiver
werden könnten.
Ich muss mich
noch anmelden,
aber ich habe
heute erstmal
versucht,
mich für
diesen
Datenschutz
anzumelden.
Die muss ich
auch noch
absolvieren
in den nächsten
sieben Tagen.
Ja,
lange
Zeit bis Ende
März,
obwohl wir
schon lange
darauf hingewiesen
werden,
dass jeder
und jede
muss,
aber
hm.
jede Woche
wird die
Zahl erwähnt,
wie viele
inzwischen im
Verlag
diese
Schulung
gemacht haben.
Ein enormer
Druck wird da
aufgebaut.
Und man weiß
immer ganz genau,
dass wahrscheinlich
in dieser Zahl,
in der offenen
Zahl,
noch die
sieben
Bordredakteure
sind.
Aber wir
machen das schon.
Wir kriegen jetzt
ja nicht ein bisschen
Angst, dass am Ende
jeder Runde ein Quiz
ist zu diesen
Datenschutz
Linien.
Kann man da
durchfallen?
Bestimmt.
Ja,
okay.
Ähnlich wie bei der
Führerscheinsschulung,
die wir dann nochmal
gemacht haben.
Ja,
das war auch immer
gescheit knapp.
Wenn man dann im
Morgengrauen ein
Reh anfährt.
Da gab es so viele
Optionen und ich bin
dreimal rausgeflogen aus
dieser Führerscheinsschulung
und musste da von vorne
beginnen.
Alle drei falschen
Optionen
gewählt habe,
bis ich dann
die richtige
und beim vierten Mal
wusste ich schon
wieder nicht mehr,
hatte ich schon
wieder vergessen,
was jetzt die
richtige ist.
Wüsstest du es
jetzt?
Stell dir folgende
Situation vor,
Herr Gloser,
du fährst
dem Morgengrauen ein
Reh an.
Wie reagierst du?
Genau,
also ich weiß
halt immer,
dass man da
versucht,
den Förster,
der zuständig ist
für das Gebiet,
den zu erreichen,
der dann quasi
das angefahrene
Wild oder so
beseitigt,
hat.
Tötet.
Nervet ist es ja
schon tot,
weil man es
angefangen hat.
Also man muss
auf jeden Fall
einen Wildunfall
melden.
Im Zweifelsfall
ruft man vielleicht
auch einfach
die Polizei
an oder was auch
immer.
Aber das war
damals überhaupt
nicht zur Auswahl.
Also ich wüsste
schon ein bisschen,
was ich auch
machen müsste,
aber das kam
gar nicht.
Das waren
irgendwie so
Antwortmöglichkeiten,
die ich nicht
wirklich nachvollziehen
konnte.
Und es liegt
jetzt zurückzeitlich,
deswegen weiß ich es
jetzt auch schon
immer.
Aber wir müssen
die jährlich machen,
oder?
Egal.
Ich habe mal gehört,
dass in Norwegen
man ein Messer
dabei haben muss,
weil es da öfter mal
passiert, dass man
Rentier anfährt und
die dann nicht
leiden lassen darf
und dann muss man
selbst dieses
Rentier.
Ist aber gefährliches
Halbwissen,
müsste ich ja mal
noch überprüfen.
Aber eigentlich ist
es ja logisch.
Aber bekommt man
dann da eine Schulung,
wie man dann das
Tier auch wirklich
so, dass es
nicht leidet?
Ich glaube,
da muss man einfach
in den Infight gehen.
Hoffen, dass dir das
Wässer nicht entwendet
wird.
Ja, okay.
Das war mal wieder
ein vollkommen
niveauloser Tiefpunkt
in diesem Podcast
How to Killer
Rentier
in
Northern Norway.
Ja, auch ein schöner
Podcast.
Weiter weg
waren wir wirklich nie
vom Thema, glaube ich.
Ja, vor allem,
wie sind wir denn da drauf?
Naja, egal.
Gretlein raus
ist noch ein
letztes Thema.
Ich bin gestern ja
noch zum
Frauenfußball
darüber gegangen
und da war ein
riesiges
Plakat mit
Gretlein raus.
Und Thomas Gretlein
war auch da,
der es aber nicht
aufgehängt hat,
sondern irgendwelche
anderen Menschen.
Warum denn das
jetzt eigentlich schon
wieder?
Hat das einen aktuellen
Anlass, den ich
verpasst habe,
oder ist das eine
grundsätzliche
Abneigung?
Weißt du auch nicht, ne?
Das müsste man die
PlakatverfasserInnen
fragen.
Ich wüsste
nicht, also
ja, man kann ja
über den
Aufsichtsrat
immer dann
irgendwie noch
einen
Fass aufmachen
und das jetzt
alles auseinander
nehmen, aber
ich wüsste jetzt
nicht, warum
jetzt einen
anderen Anlass
gibt als
vor
oder
vor
vor
vor
oder halt
als
immer
schon, weil man
halt immer den
Ausgleichsrat
irgendwie
General
Kritik wie
an der Politik
oder so, also
ja, weiß ich nicht.
Da war auch ein
Fall dabei.
Wechselt der dann
immer die Richtung,
je nachdem wo
das Plakat
aufgehängt
oder
wo der
Gretlein steht?
Ja, wo der
Ausgang ist auch.
Das wäre
interessant.
Wir
bleiben dran
an diesem
Thema.
Kadep
Investigativ, aber
er hat mich bloß
irritiert.
Er hat es mit einiger
Gelassenheit
genommen, zumindest
äußerlich, aber
mich würde
sowas schon
beeindrucken, obwohl
ich selber mal in der
Zeitung Keplavi
rausgeschrieben habe,
deshalb würde es
mich vielleicht
doch nicht beeindrucken.
Dafür gibt es ja
nun sehr viel mehr
Gründe als für
Gretlein raus,
wahrscheinlich für
Keplavi raus.
Mir wurde damals
auch nach meiner
Konzertkritik zu
Andreas Gavarie
neigert.
Du hättest ja das
Land verlassen sollen,
oder?
Ja, nicht nur das
Leben verlassen
sollen, haben ja auch
manche nahegelegt.
Ah, okay.
Gut, dass du es nicht
getan hast.
Oder dass sie dafür
sorgen.
Ja.
Kommt dieser
Gavarie
nicht
und an die
Rechtsradikalen?
Ja.
Die
Rechtsabteilung
und die
Rechtsradikalen.
Kommt er nicht
irgendwann jetzt
nach Nürnberg?
dieser
Ja,
dieser
Barde.
Dieser
österreichische
Sanges
Barde.
Im Mai?
Im Mai bin ich
leider im Urlaub,
sonst hätte ich da
vielleicht
eine...
Keine Kritik.
Ne,
oder ich hätte mal ein
Treffen mit ihm
arrangieren können,
das würde es mal
aussprechen.
Das wäre lustig
gewesen.
Ja,
vermute bloß,
dass er noch nie
von mir gehört hat.
Naja.
Obwohl,
ich war lange Zeit
Teil seines
Wikipedia-Eintrags.
Das ist gut.
Ihm würde ich ja
zutrauen,
dass er das auch
immer anschaut.
Ja.
Du hast noch
selbst noch keinen
Wikipedia-Eintrag,
oder?
Davon gehe ich
nicht aus.
Ja,
ich auch nicht.
Aber es ist auch
nicht sonderlich
erstrebenswert,
glaube ich,
ein Wikipedia-Eintrag
oder irgendjemand
wieder so
Fake-Sachen
reinschreiben.
Ja.
Wie tötet
in seiner Freizeit
Tiere mit dem
Messer.
Trivia-Doppelpunkt.
tötet.
Wollen wir
gleich noch machen?
Ja,
gerne.
Aber hast du nicht
vorher noch sieben
andere Punkte
auf deiner Liste?
Nee,
Bratwurst,
Gretlein,
Gedicht,
Fritsch,
Braun,
großer Kader
war noch ein Thema,
aber das ist mir
jetzt zu langweilig,
Training abgebrochen
und Lizenz.
Ah ja,
Lizenz.
Ja,
großer Kader,
da ging es darum,
dass die Bild-Zeitung,
glaube ich,
vor kurzem
mal geschrieben hat,
dass der Klub
einen viel zu
großen XXL-Kader
hat und
darüber hat man sich
beim 1.
FC Nürnberg
empört und
dann vorgerechnet,
wie viele
junge Talente
und Nachwuchsspieler
diesen
XXL-Kader
auffüllen
und dass man so
an
Zweitliga-tauglichen
dann doch nicht
so viele hat.
Und jetzt hat
gestern,
am Samstag,
Dieter Hecke,
gesagt,
das Hohsspiel
zeigt,
dass es doch
ein Vorteil ist,
wenn man
einen großen
Kader hat.
Er hat nicht
XXL-Kader
gesagt,
aber
großer Kader.
Das ist ja
ein bisschen wie bei uns,
da die Meinungen
im Wind,
mal so,
mal so,
wie es einem
gerade passt.
Ja,
und es ist natürlich
auch schön für die,
die den XXL-Kader
auffüllen,
dass man es denen
auch so sagt.
Genau,
dass man ihnen nur
aus Mitleid
einen Profi-Vertrag
gegeben hat.
Und dann am Ende
der Saison festzustellen,
dass die dann plötzlich
die halbe Startelf
bestreiten,
anstellen.
Genau.
Ja,
gut,
das war jetzt
nochmal der schöner,
fast schon kritischer
Ausflug,
deshalb wirken wir
den schnell ab
und reden wir noch
über die Bedingungen
und Dingsbums
zur Lizenz
verkaufen.
Das muss man so erklären.
Ja,
aber das ist so,
genau,
der Club
schafft es,
lässt sich Nils Rosso
zitieren,
der mit einem
sehr allgemein
gehaltenen
Statement
mit einiger
Verzögerung
darauf reagiert hat,
auf die
unbeholfenen Fragen,
die ich ihm am
Donnerstagabend
noch dazu kommen
lassen.
Ja,
da wird es immer
richtig fies,
wenn wir so über
Finanzen
und so Auflagen,
also wir können ja
schon nicht über
sportliche,
haben wir eigentlich
schon nichts zu sagen.
Da bin ich sehr froh,
dass Wolfgang
Lars sich in dieses
Thema so reingearbeitet
hat.
Es ist wirklich,
also.
Ja,
unser Fachmann
für Bilanzpressekonferenzen,
der entdeckt noch
jede schwindelige
Zahl,
die eigentlich bedeutet,
dass man total
in den Miesen ist,
aber das eigentlich
als Gewinn im letzten
Betriebsjahr verkauft.
Wir würden halt einfach
es abnicken und sagen,
super,
läuft auch.
Ja.
Das Geile ist immer,
was ich dann interessant
finde,
ist,
dass dann immer alle
sagen,
ja,
damit hat man
gerechnet,
dass die DFL
die Lizenz
nicht einfach so
hergibt und
dass man dann
nachbessern muss.
Ja,
aber wenn man damit
rechnet,
dann kann man es doch
vorher schon so
schreiben,
dass man nicht
nachbessern muss.
Oder?
Bin ich da
auf dem
Beweis?
Ja.
Ja.
Also manchmal sind es
tatsächlich ja Sachen,
die man dann einfach
noch machen muss,
sozusagen.
Wenn es jetzt eher
vielleicht so um
infrastrukturelle Dinge
geht,
was jetzt dann die
reinen Finanzen angeht
und wie die
darzustellen sind.
Ja,
manchmal wird eine Liga
natürlich noch mehr
Belege dafür,
dass man gewisse
vielleicht Einnahmen
bekommt.
Also nicht nur zu
sagen,
da kommen dann schon
noch drei Sponsoren
oder drei Menschen,
die noch folgendes
summen,
sondern dass man das
dann auch schriftlich
belegt ist.
Ja,
okay.
Mit dem Einwand
bin ich,
ja,
aber damit bin ich
schon zufrieden.
Also das ist,
da hast du,
hast du vollkommen,
vollkommen nicht.
Jetzt machen wir den
Gleiche.
Du hast übrigens den
letzten Gleiche,
glaube ich,
nicht aufgelöst.
Ja,
weil wir ja keinen
neuen hatten.
Dann dachte ich mir,
spare ich mir das.
Na,
du hast,
glaube ich,
den davor auch
nicht aufgelöst.
Ich glaube,
wir haben in der Folge
mit dem...
Nee, nee, nee,
Moment, Moment,
Moment, Moment,
Moment.
Mit Elia haben wir
einen gemacht
und dann musstest du
auflösen den
Rainer Zitsch.
Ja, genau.
Und dann hatte ich,
den habe ich noch
nicht aufgelöst,
das war Kurt Kovac.
Ah, ja.
Der Stellvertreter
von Andi Köpke,
da ging es dann um
die Grimm,
Grimmstadt und so
die nicht Hanau war,
sondern habe ich
schon wieder vergessen.
welche da noch
Grimmstadt heißt.
Und jetzt habe ich
wieder einen neuen,
den ich jetzt natürlich
weggeklickt habe
in meiner...
Super,
ich höre schon mal
WhatsApp auf,
um dir gleich
die Lösung zu schreiben,
wie ich es ja immer tue
nach wenigen Sekunden.
Los geht's.
Der Gerch wurde
in einer Karnevalshochburg
geboren,
in der man vom großen
Sport wenig mitbekommt.
Eine Ausnahme,
Ende der 1970er Jahre
startete ein Team
aus Gerchs Heimat
in der Formel 1.
Allerdings,
jetzt musst du doch
schon drin sein
in dem Thema
Glowdorfer
als unser
Motorsport-Experte.
Allerdings war das
nur ein sehr kurzer
und unerfolgreicher
Ausflug,
weshalb die
Kanes-Weiß-Hochburg
nicht zur Formel 1-Hochburg
wurde.
Zur Fußball-Hochburg
wurde sie auch nicht,
trotz des Gerchs.
Der begann seine Karriere
in einem Stadtteilverein wechselte
er aber bald in den
Nachwuchs eines
Erstligists.
Mit der zweiten Mannschaft
wurde er Meister
und Torschützenkönig
vor einem
anderen Spieler,
dem das gleiche
später einmal in der
zweiten
Liga gelingen
sollte.
Gerch ließ sich
nach diesem Erfolg
ausleihen und wechselte
seinerseits in die
zweite Liga,
blieb dort aber nur
ein Jahr.
Dieses Jahr verlief
einigermaßen erfolgreich,
sodass sich ein
Erstligist für den
Gerch interessierte.
Gerch wechselte also
erneut und wurde
in seinem ersten Erstliga-Jahr für seine kämpferische Art mit vielen Einsätzen belohnt.
Im zweiten Jahr wurden es dramatisch weniger,
trotzdem darf sich der Gerch seitdem Meister und Pokalsieger nennen.
Gerch zog dennoch weiter zum Klub, der gerade in die erste Liga aufgestiegen war.
Möglich zueinander fand man aber nicht,
immerhin gelang in den beiden Jahren mit Gerch, dem Klub immer der Klassenverbleib.
Gerch wechselte in den Westen, verpasste dadurch zu einer magischen Nacht,
stieg dort aber in die erste Liga auf und berichtete davon,
dass sie in Nürnberg einst auch als Brat und Weißwürste bezeichnet worden waren,
als es mal nicht so lief.
Er selbst zog bald zurück zu seinem ersten Verein, mit dem er zweite Liga gespielt hatte.
Dort sah Gerch in einem Spiel gegen Ingolstadt-Roth,
hatte aber mit seiner Notbremse das Unentschieden gerettet
und dummerweise sein Knie ruiniert.
Die Verletzung sorgte dafür, dass der Gerch nach einigen Comeback-Versuchen
seine Karriere als 30-Jähriger beenden musste.
Immerhin hatte er bei seiner letzten Station in einer Lebkuchenstadt
noch einen späteren Trainer des 1. FCN als Mitspieler kennengelernt.
Ich könnte es ein bisschen einfacher machen und sagen,
er hat bei dieser letzten Station einen heutigen Trainer des 1. FCN kennengelernt.
Wird nicht viel helfen, aber...
In einer Lebkuchenstadt?
Mhm.
Aachen.
Ich gebe keine weiteren Tipps.
Ich bin nicht Google.
Wir sind hier nicht bei Jeopardy.
Gibt es die Sendung eigentlich noch,
oder ist das outet mich das jetzt als halten?
Wir nehmen den Podcast nicht 1997 auf.
Mit diesem kleinen Hinweis.
Das hätte mir ja mal jemand sagen sollen.
Das wäre aber auch mal cool,
wenn wir eine Folge einfach aufnehmen würden,
als wäre es 1997.
Ja.
Das wäre lustig.
Oder machen wir das eh dauernd.
Das entscheidet ihr.
Schreibt uns in die Druckhus.
Ja, du kommst ja drauf, ne?
Deine gleich Kuh ist auch echt katastrophal.
Die ist katastrophal.
Ich habe es ja schon mal erklärt.
Das ist auch so...
Da werden so Hündbereiche bei mir automatisch deaktiviert.
Ja.
Also, dass sich dieses Formel-1-Team nicht draufgebracht hat.
Ja, vor meiner Zeit.
Ja.
Vor meiner Zeit.
Naja.
Kommt am Freitag vorbei,
wenn wir im Afterwork ungefähr das machen,
was wir jetzt gerade eine Stunde gemacht haben,
bis darauf, dass Felix Wenzel uns rettet.
Mit seiner Lyrik.
Ja.
Wir könnten ja vielleicht noch so einen Live-Geich dann machen,
den wir auch direkt auflösen
und für den es dann einen Schnaps gibt.
Oder ein stilles Wasser.
Wir dürfen nicht mit diesem Alkohol so feiern.
Das ist gesellschaftlich auch nicht gut.
eigentlich.
Ja, das stimmt.
Auch wieder.
Also, ihr habt die Wahl Schnaps oder Wasser.
Der Gloser bereitet...
Der Herr Gloser bereitet einen Gerch vor.
Gerne, Herr Keplabi.
Ja.
Und in diesem Sinne...
Wird unser Echt eigentlich noch weitergeführt von...
Andi, Grüße.
Ich hoffe es...
Ich glaube, seine Hoffnung war,
dass er uns, indem er uns diese Liste zur Verfügung stellt,
wir das weiterführen.
Ja.
Entschuldigung.
Aber denke ich mir jetzt jede Woche,
wenn ich den gleich vorlese,
denke ich mir, den musst du jetzt dann eintragen.
Ja.
Mache ich nicht.
Andi, bitte hilf uns.
Ja, genau.
Wir müssen uns ja schon für so Datenschutz-Dinger eintragen.
Ja.
Führerscheinprüfungen bestehen.
Bitte hilf uns bei der Archivierung.
Rentiere töten.
Archivier uns.
Archivier uns.
Kennst du diesen türkischen,
äh, türkischen,
diesen Berliner, ähm,
Straßenkoch,
der,
abonnier mich,
immer sagt in seinen Insta-Stories,
Nena, du bist nicht so ein Insta.
Ja.
Ich dachte, das war jetzt ein,
ein Zitat sozusagen.
Nee.
Nee.
Archivier uns.
Ist unser,
der sagt immer,
abonnier mich,
und wir sagen,
archivier uns.
Das ist unser,
unser neues,
unser neues Satz.
Ja.
Ja.
Ein würdiges Ende, oder?
Auch für diese Folge.
Wie nennen wir die Folge jetzt?
Zwischenzeitlich hat man,
glaube ich,
ähm,
wir haben keine Ahnung von Fußball,
oder wir haben,
wir haben Fußball,
wir haben Fußball nie verstanden.
Ja.
Das ist gut.
Ja.
Archivier uns,
wäre aber auch okay.
Ja.
Okay.
Also,
wir haben Fußball nie verstanden.
Oder Archivier uns,
oder How to Killer Rentier.
Gut.
Entweder bis Freitag,
oder bis nächste Woche,
wieder auf diesem Weg hier.
Sebastian,
du gehst jetzt noch zu den,
Falcons,
ne?
So ein Basketball,
letztes.
Letztes heimspielende Saison.
Wer es bis dahin noch hört,
um 17 Uhr geht es los,
in der Halle,
am Telepark,
nee,
der hat irgendeinen Sponsorennamen,
ne?
In der Kia,
Metropol Arena.
Arena.
Ja.
Gut,
vielen Dank.
Schönen Nachmittag,
schöne Woche.
Ich schneide jetzt diesen Podcast,
und dann,
ähm,
versuche ich mal,
Thomas Grieglein zu erreichen,
und frage ihn,
was er von diesem.
Ja,
ja,
gute Idee.
Mir fällt jetzt gerade an,
dass ich,
dass ich dir heute mal wieder so eine Top 3 eigentlich,
äh,
stellen wollte.
Ja,
mach noch.
Nee?
Echt,
jetzt noch so eine Schleife drehen?
Ja.
Wo alle denken,
jetzt haben wir es doch endlich geschafft.
Ja.
Okay, ähm,
ähm,
ähm,
äh,
Top 3 Geburtstagsgeschenke,
die du gemacht hast?
Wow.
Ich glaube,
die gibt's einfach nicht.
Weil meine Geburtstagsgeschenke echt immer scheiße sind.
Einfallslos.
Ja.
Ja.
Ich muss alles, ähm,
mit,
mit Geld ausgleichen.
Mhm.
Ähm,
von dem ich nicht so viel hab.
Also,
wirklich,
ich bin einer,
ich schenke sehr gern,
aber ich schenke wirklich,
also,
es ist eine Beleidigung,
dem,
oder der Beschenken gegenüber.
Ähm,
ähm,
mein bester Geschenke-Move war,
ist,
dass ich irgendwann mal festgestellt hab,
dass meine Tochter an Weihnachten so viele,
äh,
Geschenke bekommt,
dass es überhaupt nicht auffällt,
wenn da keins von mir.
Da war ich,
da war ich,
da war ich.
Er funktioniert echt super
und ist ein bisschen,
ist ein Zeichen gegen den Konsumterror,
finde ich.
Ja.
Ich schenke ihr ja Liebe.
Ja,
genau,
das ist wie,
das muss ich erst mal sacken lassen.
Ja,
genau.
Also,
ne,
damit kann ich als Top 3 gar nicht,
ich könnte noch nicht haben,
weil das beste Geschenk,
das ich jemals,
jemals gemacht hab.
Es muss ja kein,
muss ja kein,
kein,
kein materielles,
kein finanzielles sein.
Vielleicht hast du ja auch mal
irgendwann so einen abgefahrenen Gutschein
geschenkt.
Ne,
ne,
tatsächlich,
nein.
Okay,
naja,
schön,
dann schneid doch einfach vor drei Minuten,
als wir jetzt beschenken,
gesagt haben.
Ne,
ne,
das finde ich,
wir sind ja hier der Transparenz-Podcast
oder behaupten das die Förderflachpässe immer von sich.
Aber,
was hast du denn gestern bekommen,
um das nochmal,
ich hab dir nichts geschenkt?
Ja,
dafür hast du,
das muss ich jetzt,
das muss ich beichten,
du hast mir,
du musstest,
wie bei unserer Wichtel,
Sportreaktions-Wichtelrunde,
ja,
musstest du mir ein Weihnachtsgeschenk
geschenken.
und das war okay,
oder?
Und hast mir ein sehr gutes Buch geschenkt
und ich habe es,
weil ich,
also ich kam schlichtweg noch nicht dazu
und hab dann aber in meiner Not,
als meine Schwägerin Geburtstag geschenkt.
Du hast es weiter verschenkt.
Habe ich es weiter verschenkt.
Also,
bitte sag mich nicht,
wie es war,
beziehungsweise,
ich nehme dann einfach in Kauf,
dass ich sage,
super,
ich hab's echt gern gelesen.
Ja,
aber schau.
Habe ich gleich weiter geschenkt,
so gut war's.
Ja,
das gehört jetzt,
es ist Top 1 unter den Top 3 meiner Geschenke,
ein Geschenk,
das ich dir geschenkt habe,
das dann gleich nochmal einer Person geschenkt wurde.
Das ist doch,
ja,
das war so gut,
dass er es gleich weiter verschenkt hat.
Ja,
vielleicht bekommst du es irgendwann,
zurück,
und niemand hat es gelesen auf dem Weg.
Ja,
also das heißt,
das ist jetzt irgendwo in Hohenlohe und,
oder?
Ne,
das ist in Frankfurt in dem Fall.
Ja,
äh,
puh.
Achso,
was ich gestern,
ach,
das würde jetzt zu weit führen,
ich hab sehr viele schöne,
vermutlich schöne Bücher,
du wirst ja dann auch Angst davon bekommen.
Beim nächsten Weihnachts-Wichtel.
Beim nächsten Weihnachts-Wichtel kommen.
Äh,
äh,
äh,
ich mach da immer noch so ein paar Eselsohren rein
und mal irgendwo so ein,
so eine Bleistift-Notiz,
damit es so aussieht,
als hätte ich es gelesen.
Ähm,
das habe ich bekommen,
ich habe Blumen geschenkt bekommen.
Schön.
Habe ich,
glaube ich,
fast noch nie bekommen.
Aber warum nicht auch Blumen für Männer?
Ja,
natürlich,
jederzeit,
ich freue mich sehr über Blumen.
Ja,
war nur zu mich ein Eck,
die dann nach Hause zu transportieren,
in meinem Zustand.
Mhm.
Und,
was bekam ich noch?
Naja,
ich hatte noch nicht so die Zeit,
mir das nochmal in Ruhe zu schauen.
Sehr viele Gänseblümchen bekam ich geschenkt.
die Rosenau ist jetzt einigermaßen Gänseblümchen frei.
Mhm.
Nur falls jemand Gänseblümchen-Hass hegt,
jetzt,
jetzt,
jetzt ab in die Rosenau.
Ja,
sehr gut.
Gut,
jetzt haben wir es geschafft,
länger über Geschenke,
als über die Lizenzvergabe an den 1. FC Nordenburg zu sprechen.
Und ich finde,
das wird dem Spirit dieses Podcasts sehr,
sehr,
sehr gerecht.
Und wird wieder für Wut unter den Hörenden sorgen.
Tut uns leid.
Wir beginnen die Woche mal mit einer Entschuldigung.
Ja,
das sollten wir immer eigentlich.
Ja,
wir beenden den Podcast und beginnen die Woche mit einer Entschuldigung.
Tut uns.
Sorry.
Ja,
Sebastian,
wir sehen uns spätestens am Freitag im Afterwork.
Und wenn ihr Lust habt,
kommt hin,
oder wir hören uns dann kommenden Montag wieder.
Bis dann.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
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